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Thema: Zeitungssterben

  1. #21
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    Auflagen der etablierten Medien brechen weiter ein

    Hier nochmal etwas übersichtlicher:

    Die verkaufte Auflage der meisten großen Zeitungsverlage ist erneut deutlich zurückgegangen. Der Stern und die Bild am Sonntag verloren im vierten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als zehn Prozent ihrer Leser. Die Bild-Zeitung liegt mit einem Minus von 9,9 Prozent nur knapp unter dieser Marke. Insgesamt setzte das Flaggschiff des Springer-Konzerns knapp 197.000 Exemplare weniger ab. Deutlich zurückgehende Verkaufszahlen mußten zudem die Berliner Zeitung (minus 8,7 Prozent), die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 6,3 Prozent) sowie das Neue Deutschland (minus 5,5 Prozent) verkraften. Die Süddeutsche Zeitung (minus 0,1 Prozent) und die linksalternative taz (minus 0,7 Prozent) büßten vergleichsweise geringe Verluste ein.
    Besonders zulegen konnte mit einem Plus von 12,1 Prozent die linke Wochenzeitung Der Freitag um Verleger und Chefredakteur Jakob Augstein. Die JUNGE FREIHEIT konnte ihre Auflage in dem Zeitraum um 9,7 Prozent steigern. Erhoben werden die Daten von der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.“ (IVW). (gb)
    Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/medi...en-weiter-ein/
    LG
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  2. #22
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    Mainstream in Not: Erneut massiver Auflagenschwund bei den Etablierten

    Schlechte Nachrichten für den Mainstream: Auch die neuesten Zahlen des Marktforschungsinstitutes IVW belegen einen Auflagenrückgang der großen deutschen Tages- und Wochenzeitungen. Alles nur eine Folge der Digitalisierung? Besonders ein Ausreißer deutet an, dass doch eher mangelnde Qualität das Problem ist.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/inland/45783-...flagenschwund/
    Liebe Grüße
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  3. #23
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    Machtlos gegen die Kampfmedien? Abo kündigen. Ein NachDenkSeiten-Leser hat das heute getan. Nachmachen. – Und noch etwas zum aktuellen Kampf: Regime Change in den USA?

    Kündigen, kündigen und nochmals kündigen, alle diese Schmierblätter!


    Dieser Spiegel-Titel brachte das Fass zum Überlaufen.
    Hier kommt gleich die Begründung für die Kündigung des Abos von Seiten des NachDenkSeiten-Lesers Roland Kern und anschließend ein paar Gedanken zu den Hintergründen der aktuellen Kampagne. Sie zielt erkennbar nicht nur gegen Putin, sondern sehr viel mehr gegen Trump und sie wird vermutlich aus Ganze gehen.

    weiter hier: http://www.nachdenkseiten.de/?p=37288
    Der Mainstream-Logik folgend, wäre das Fogende dann besser gewesen, oder wie soll ich den Spiegel interpretieren?



    LG
    Geändert von AreWe? (08.03.2017 um 06:34 Uhr)
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  4. #24
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    Überregionale Zeitungen verlieren EV-Auflage

    Wunderbar! Weg mit den Schmierenblättern!
    Die BLÖD darf sich zum Halbjahrestermin dann über weniger als 1,6 Mio "freuen"! Das hat sie sich auch verdient!!!

    Die Verkaufszahlen der überregionalen Tageszeitungen entwickeln sich im Einzelhandel weiter stark rückläufig. Laut IVW mussten die meisten Titel im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr Rückgänge im zweistelligen Prozentbereich hinnehmen. Im Abonnement hingegen bewegen sich die Verluste im niedrigen einstelligen Prozentbereich, wobei zwei Zeitungen sogar zulegen konnten.
    Einzig das Handelsblatt und die Welt am Sonntag konnten bei den Dauerbezügen leichte Zuwächse verzeichnen. Auch die Bild, die Süddeutsche und Die Zeit blieben hier fast stabil.Anders kam es bei den Verkäufen im Einzelhandel: Starke Rückgange verzeichneten hier Bild, Süddeutsche, FAZ und Handelsblatt. Die Welt Schnitt im Einzelverkauf mit einem Minus von rund fünf Prozent noch am besten ab. Bei den Wochenzeitungen war ein ähnlicher Rückgang vor allem bei den Titeln des Springer-Verlags, der Bild am Sonntag und der Welt am Sonntag, zu beobachten. Für die meisten Titel setzt sich damit die Entwicklung aus dem Vorjahr fort. Auch im ersten Quartal 2016 hatten die meisten Tageszeitungen einen Rückgang im zweistelligen Prozentbereich verzeichnet. Die Welt traf es damals mit einem Minus von rund 43 Prozent besonders hart. Allerdings hieß es von Seiten des Verlags, dass ein Teil der Verluste einkalkuliert war, da sich das Unternehmen zu diesem Zeitpunkt von unrentablen Verkaufsstellen trennte, um Streuverluste abzubauen.

    IVW-geprüfte Auflagen von überregionalen Zeitungen in Einzelverkauf und Abonnement (1. Quartal 2017)
    Einzelverkauf
    I/2017
    Veränderung Vorjahr (%) Abonnement
    I/2017

    Veränderung
    Vorjahr (%)
    BILD/B.Z. 1.605.734 -11,36
    96.396
    -0,73
    SÜDDEUTSCHE 41.945 -12,40
    263.090
    -1,59
    FAZ 26.738 -11,13
    177.275
    -5,70
    DIE WELT/WELT KOMPAKT 11.843 -5,34
    85.187
    -2,46
    HANDELSBLATT 3.637 -15,34
    85.187
    0,17
    TAZ 3.285 -8,37
    40.620
    -4,50
    BILD AM SONNTAG
    815.531
    -11,19
    43.521
    -4,26
    WELT AM SONNTAG 155.376 -14,52
    78.001
    0,09
    DIE ZEIT 71.969 -8,77
    341.157
    -1,30
    FAS 48.106 -7,86
    163.267
    -3,43

    Quelle: http://www.dnv-online.net/medien/det...dien&nr=118655
    Wir haben die Macht, die BLÖD komplett verschwinden zu lassen! Es müßten nur alle mitmachen beim "Nichtkauf"!

    LG
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  5. #25
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    IVW-Analyse Zeitungen: Bild und BamS verlieren weitere 9%, Die Zeit und kleinere Wochenzeitungen legen zu

    Ach isset schön!

    Das baut einen für Wochen auf!

    Leider wissen wir nicht wieviel getrickse in diesen Zahlen noch drin steckt!

    Während alle sieben überregionalen Tageszeitungen im zweiten Quartal Käufer verloren, gibt es bei den Wochen- und Sonntagszeitungen mehr Gewinner als Verlierer. Neben der Zeit liegen hier vier kleinere Titel im Plus, u.a. der Freitag bei fast 20%. Die größten Verlierer des Quartals sind neben der Bild und der Bild am Sonntag vor allem die F.A.Z. und die Welt am Sonntag.

    Deutschlands auflagenstärkste Tageszeitung ist inzwischen bei 1,6 Mio. via Abo und Einzelverkauf abgesetzten Exemplaren pro Ausgabe angekommen. Das entspricht einem weiteren Minus von 9,0% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Ein Ende des massiven Auflagenschwunds ist bei Springers Boulevardschlachtschiff weiterhin nicht in Sicht.
    Ebenfalls deutlich unter dem Vorjahr liegen in den beiden wichtigen Auflagenkategorien Abo und Einzelverkauf die F.A.Z. und das kleine Neue Deutschland. Vergleichsweise glimpflich davon gekommen sind hingegen die Süddeutsche, Die Welt und das Handelsblatt mit Verlusten von 0,5% bis 2,0%. In allen drei Fällen lag das vor allem an gestiegenen ePaper-Abo-Zahlen.
    Überregionale Tageszeitungen im 2. Quartal 2017 (nur Abo+EV)
    Abo+EV 2017-II vs. 2016-II
    Platz Titel 2017-II absolut in %
    1 Bild (+Fussball Bild) 1.618.911 -160.083 -9,0
    2 Süddeutsche Zeitung 299.064 -5.998 -2,0
    3 Frankfurter Allgemeine 206.429 -13.486 -6,1
    4 Die Welt Gesamt (Die Welt + Welt Kompakt) 91.883 -1.279 -1,4
    5 Handelsblatt 89.951 -410 -0,5
    6 taz.die tageszeitung gesamt 43.875 -1.557 -3,4
    7 Neues Deutschland Gesamt 24.495 -2.033 -7,7
    Daten-Quelle: IVW / Tabelle: MEEDIA
    Bei den Wochen- und Sonntagszeitungen verlor die Bild am Sonntag massive 8,9%, ist inzwischen unter der 900.000er-Marke angekommen. Deutliche Verluste von 7,5% bzw. 6,3% gab es auch für die Welt am Sonntag und die Katholische SonntagsZeitung für Deutschland. Der Welt am Sonntag sitzt damit die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung wieder mehr im Nacken. Sie büßte 3,1% ein.
    Auflagen-Zuwächse verzeichnet hingegen Die Zeit. Das Plus von 0,3% kommt ebenfalls vor allem durch neue ePaper-Abos zustande. Gewonnen haben auch die vier kleinen Wochenzeitungen auf den Rängen 6 bis 9. Vor allem für den Freitag ging es dabei nach oben: um fast 20%. Bei den Abonnenten steigerte sich das Blatt sogar um 23,3%. Die Jüdische Allgemeine Wochenzeitung legte um 7,3% zu, die Junge Freiheit um 3,1% und Das Parlament um 1,1%.
    Wochen- und Sonntagszeitungen im 2. Quartal 2017 (nur Abo+EV)
    Abo+EV 2017-II vs. 2016-II
    Platz Titel 2017-II absolut in %
    1 Bild am Sonntag 882.219 -86.457 -8,9
    2 Die Zeit 413.045 1.313 0,3
    3 Welt am Sonntag (+kompakt) 226.647 -18.282 -7,5
    4 Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 211.605 -6.666 -3,1
    5 Katholische SonntagsZeitung für Deutschland (gesamt) incl. Neue Bildpost 34.992 -2.372 -6,3
    6 Junge Freiheit 23.424 700 3,1
    7 der Freitag 21.059 3.491 19,9
    8 Das Parlament 6.623 74 1,1
    9 Jüdische Allgemeine Wochenzeitung für Politik, Kultur, Religion und Jüdisches Leben 4.565 312 7,3
    Daten-Quelle: IVW / Tabelle: MEEDIA

    Quelle: http://meedia.de/2017/07/19/ivw-anal...ngen-legen-zu/
    Weg mit dem BILD-Schmierblatt!!!

    IVW-Analyse Regionalzeitungen: die Auflagen der 82 größten Blätter aus allen Bundesländern

    weiter hier: http://meedia.de/2017/07/20/ivw-anal...undeslaendern/
    http://www.horizont.net/medien/nachr...stoppen-159729

    Ich wünsche allen einen schönen, sonnigen und BILD-freien Tag!

    LG
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  6. #26
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    AW: Zeitungssterben

    Springers-Boulevardzeitungen größter Verlierer in deutscher Zeitungsbranche im dritten Quartal



    Die Bild-Zeitung, Bild am Sonntag und Welt am Sonntag mussten starke Einbußen verzeichnen. Bisher ist die Bild-Zeitung die meistverkaufte Zeitung Deutschlands. Aber auch hier spiegelt sich die Abkehr von der traditionellen Presse wieder.




    Radio, Fernsehen, Internet. Die Druckpresse verliert auch in diesem Jahr an Abnehmern. Im Vergleich zum Vorjahr verlor die Bild-Zeitung im dritten Quartal 10,5 Prozent, die Bild am Sonntag elf Prozent. Die Welt musste 2,8 Prozent einbüßen und die Frankfurter Allgemeine Zeitung 4,1 Prozent.

    Im Mai wurde im Berliner Ullsteinhaus Peter de Mendelssohns "Zeitungsstadt Berlin" aufgeführt, und neben der Kunst diskutierte man über das Zeitungssterben in Deutschland. Als eine der ersten Zeitungen führte die Berliner Morgenpost kostenpflichtige Zugänge zu Inhalten im Netz ein. Dafür erhielten sie damals Spott und Hohn. Bei einer Podiumsdiskussion nach der Vorführung versuchte Carsten Erdmann von der Berliner Morgenpost, die positive Seite des Internets zu deuten. Es habe dazu geführt, dass man Inhalte eher auf die Bedürfnisse der Leser abstimmt und neue Möglichkeiten für den Journalismus im Netz sieht. Um die Vielfalt der Zeitungen in der deutschen Hauptstadt müsse man sich noch nicht sorgen. Vor 20 Jahren besang Reinhard Mey noch die Tageszeitung:
    In jedem Kiosk an der Ecke, auf Straßen durch den Zeitungsmann, am Bahnhof jeder Stadt und Strecke, preist man die neueste Zeitung an. Kommt Leute, kauft, für 20 Pfennig, kommt Leute, kauft für kleines Geld. Kommt Leute, kauft, es kostet wenig, das Neueste aus der ganzen Welt."
    Die überregionale Süddeutsche Zeitung kam mit einem Verlust von 1,5 Prozent zum dritten Quartal im Vorjahr noch glimpflich davon. Hier schlugen sich die Gewinne durch zahlungspflichtige Inhalte im Netz wieder. weiter;https://deutsch.rt.com/inland/59364-...rlierer-unter/

    lg

  7. #27
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    Weg mit der Lügenpresse

    Wir brauchen keine Nackten sondern Fakten!

    Selbst Nackte auf dem Cover retten IVW-Bilanz nicht mehr

    Stern, Bild, Spiegel, Landlust verlieren an Auflage. Zuwächse in der Nische können IVW-Rückgänge nicht mehr ausgleichen. Ein Überblick.

    Die IVW kennt auch fürs vierte Quartal 2017 eigentlich nur eine Richtung für die Auflagenzahlen der deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenbranche: Die Kurve geht weiter nach unten. Bei einigen Titeln sogar beschleunigt.
    Heraus ragen aus dem Minus Printmarken wie das G+J-Nachrichtenmagazin Stern (minus 15 Prozent an verkaufter Auflage auf 320.115 Exemplare) oder die lange sehr starke Landlust, die mit 92.498 weniger verkauften Exemplaren (harte Auflage: 847.425) zu den stärksten absoluten Verlierern gehört. Allerdings fällt dieses Minus kleiner aus als im Vorquartal …
    Bauers Bravo kann erstmals keine sechsstelligen Auflagenzahlen mehr vorweisen (92.304 verkaufte Exemplare) – und Springers Marke Bild/Fußball-Bild verliert knapp 121.000 Exemplare (IVW 4/17: 1,57 Millionen verkaufte Exemplare). Boulevard-Titel wie Intouch, Closer oder OK leiden weiter – ebenso Nachrichtenmagazine: Burdas Focus meldet prozentual ein zweistelliges Minus (425.891 Exemplare), doch bei den harten Auflagenkategorien Einzelverkauf und Abo fällt der Rückgang mit minus 3,6 Prozent immerhin etwas moderater aus. Beim Spiegel ging die harte Auflage um 7,1 Prozent zurück.

    Hier die Veränderungen der Gesamtauflagen während der letzten Dekade im Überblick:







    weiter hier: https://www.wuv.de/medien/selbst_nac...anz_nicht_mehr
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  8. #28
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    Böse Skandal! Steuerzahler sollen künftig Zeitungsverlage subventionieren – wegen rückläufiger Leserzahlen

    In den GroKo-Vereinbarungen wurde u. a. festgelegt, die Sozialabgaben der Zeitungsverlage für ihre Zeitungsausträger von derzeit 15 Prozent auf 5 Prozent zu senken. Die wegfallenden 10 Prozent werden in Zukunft vom Staat, also vom Steuerzahler, gedeckt.

    weiter hier: http://www.epochtimes.de/politik/deu...meistgelesen=1
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  9. #29
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    Zeitungskrise: Warum Zeitungen den Bach runter gehen

    Ganz einfach, zu viel Lügen und Desinformation!

    Große Zeitungen stecken in der schlimmsten Krise ihrer Geschichte. Aber anstatt sich neu aufzustellen, wirft man Reporter raus, beleidigt die eigenen Leser und diffamiert die wachsende Konkurrenz aus dem Internet.

    Diese Woche wurde bekannt gegeben, dass die Denver Post fast ein Drittel ihrer 100 Reporter feuern wird. Natürlich hat man wieder einmal schnell verschiedene Gründe dafür gefunden, meldet das Mises Institute (MI).
    Ein Reporter etwa beschuldigte den Hedgefonds (Alden Global Capital), der die Denver Post besitzt: „30 Stellen sollen bis zum 09. April gestrichen werden. Dieser Hedgefonds wird nicht aufhören, den Journalismus zu töten, um seinen Gewinn zu maximieren.“

    Zuvor hatte die Denver Post eine Pay Wall für ihre Website eingeführt, in der Hoffnung, damit mehr Einnahmen zu erzielen. Natürlich gingen die Leserzahlen dadurch dramatisch zurück. Laut einem Kolumnisten des Blatts ist klar: die Leser sind schuld an der Kündigungswelle.
    Sehr viele Zeitungen haben dieses Probleme, von der Denver Post bis zum Chicago Tribune, auch in Deutschland ist die Zeitungskrise in vollem Gange. Viele entlassen Personal, zahlreiche Zeitungen machen den Laden komplett dicht. „Aber was können Zeitungen tun, um im Geschäft zu bleiben und Entlassungen zu verhindern?“, fragt MI.

    weiter hier: http://www.gegenfrage.com/warum-zeit...-runter-gehen/
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  10. #30
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    AW: Zeitungssterben

    IVW Zahlen: Vielen Print-Medien laufen die Leser davon


    Die neuen IVW-Zahlen für das I. Quartal 2018 zeigen, dass besonders die großen Medien weitere Leser verloren haben. Es gab aber auch einige Zeitungen, bei denen die Leserschaft stabil blieb.



    Die großen Zeitungen des Springer-Verlags gehören zu den großen Verlierern im I. Quartal 2018 bei den Verkaufs- und Abozahlen (Quelle: IVW), vor allem die „Bild-Zeitung“, „Die Welt“, die „Bild am Sonntag“; aber auch der „Spiegel“ hat Verluste eingefahren.

    Zwar stehen die „Bild-Zeitung“ (1,42 Mio. Exemplare täglich) und auch die „Bild am Sonntag“ (766.143 Exemplare wöchentlich) weiter mit Abstand an der Spitze des deutschen Zeitungsmarktes, doch schrumpft ihre Leserschaft seit Jahren stetig.

    So verlor die „Bild am Sonntag“ 10,8 % die „Bild“ sogar 12,3 % und die „WELT“ um 8,5 %. Aber auch „Der Spiegel“ verlor 8,8 % seiner Leser.
    Alle Vergleiche beziehen sich auf die Summe aus Abonnements und Einzelverkaufszahlen zwischen dem I. Quartal 2017 und I. Quartal 2018 der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW).

    Bei vielen überregionalen Zeitungen sank 2018 die Leserschaft


    Auch bei anderen überregionalen Zeitungen ging es 2018 abwärts. So verloren die „Süddeutsche Zeitung“ 2,2 % und die „Frankfurter Allgemeine“ 2,0 %.

    Einige Zeitungen konnten durch einen Zuwachs an Abonnementkunden bei den ePaper-Ausgaben die Verluste bei den Druckausgaben auffangen. So konnte die „taz“ den Verlust auf 0,8 % abdämpfen.
    Das „Handelsblatt“ konnte durch neue ePaper-Abonnementkunden einen kleinen Zuwachs von 0,6 % verbuchen. Auch für das „Neue Deutschland“ ging es stark abwärts, nämlich um 7,1 %.

    „Junge Freiheit“, „Das Parlament“ und die „Jüdische Allgemeine“ blieben stabil

    Bei den Wochenzeitungen blieb die „Junge Freiheit“ stabil, „Das Parlament“ und die „Jüdische Allgemeine Wochenzeitung“ konnten ein kleines Plus verzeichnen. (er)
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2406539.html
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