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Thema: Zeitungssterben

  1. #1
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    Zeitungssterben

    Zeitungssterben/Börsenwesen


    Was lange als das Schlimmste galt, was einem Zeitungsverleger passieren konnte, ist nun auch bei der Schweizer NZZ, einem der führendsten Traditionsblätter der Schweiz eingetroffen. Dass ausgerechnet die älteste Zeitung, eine der obendrein größten der Schweiz, ihre Druckmaschinen stilllegen muss, damit hat kaum jemand gerechnet...




    LG

  2. #2
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    Absatz der deutschen Lügenpresse fällt ins bodenlose

    Gute Nachrichten: Absatz der deutschen Lügenpresse fällt ins bodenlose! Das Trio Bild, Bild am Sonntag und Welt ist der große Verlierer der neuesten IVW-Quartalsauflagen. Bild und Bild am Sonntag büßten in etwa 9% ein, Die Welt verlor bei den Abos und am Kiosk sogar mehr als 11%. Knapp 2,1 Mio. mal wurde die Bild im vierten Quartal 2014 noch täglich verkauft. Sollte sich der Negativ-Trend so deutlich fortsetzen, wird das Boulevardblatt in Kürze die 2-Mio.-Marke unterschreiten. Zum Vergleich:

    Noch 2003 waren es mehr als 4 Mio. Das aktuelle Minus im Vergleich zum Vorjahr liegt bei heftigen 9,2%. Doch auch bei den überregionalen Tageszeitungen der Lügenpresse sieht es nicht gut aus: Die Süddeutsche Zeitung verlor 4,7% ihrer Verkäufe, die F.A.Z. 7,4% und das Duo Welt und Welt kompakt 9,8%. Einzig das Handelsblatt freut sich über ein Verkaufs-Plus von 2,3%. Zustande gekommen ist das vor allem durch einen extremen Zuwachs bei den ePaper-Abos von 9.394 auf 16.407. Die Papier-Abos sind hingegen um einen fast so großen Wert geschrumpft. Quelle:



    Querverweise: http://uncut-news.ch/medien/absatz-d...ins-bodenlose/

    http://meedia.de/2015/01/20/zeitungs-ivw-bild-bams-und-welt-verlieren-mehr-als-9-handelsblatt-waechst-wegen-epaper-abos/" height="270" width="480">


    LG

  3. #3
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    Gibt's Spiegel und Co. bald nicht mehr?

    Etwas gutes hat der Konflikt in der Ukraine. Es ist für jeden erkennbar geworden, wie völlig einseitig, voreingenommen und falsch die Medien des Westens darüber berichten. Die anglo-amerikanischen Medien sind schon reine Propagandaorgane, Meinungsmanipulatoren und Kriegsverkäufer, aber was die deutschen Medien sich leisten, ist an Lügerei nicht zu überbieten. Die Verdrehung der Tatsachen, die Verbreitung von Desinformation und die Verkündung von glatten Lügen, ist zu einer Kunst der propagandistischen Abartigkeit geworden.

    Szene aus "SIE LEBEN"

    An erster Stelle der Lügenmedien stehen die mit Zwangsgebühren finanzierten Staatssender ARD und ZDF. Sie bekommen von mir den "Goebbels-Medienpreis", für die lautesten Hasstiraden und beste Verzerrung der Realität. Speziell ihre verharmlosende Präsentation der ukrainischen NAZI-Banden sticht dabei hervor. Die Ukraine ist seit dem Putsch im Februar 2014 in einer faschistischen braunen Suppe versunken, aber die Reporter sind blind und taub, schauen weg, sagen nichts, ja beschönigen die Lage. Ohne Bedenken zeigen sie NAZI- und SS-Symbole der bewaffneten Schergen in ihren Berichten.

    Gleich dahinter finden wir die klassischen deutschen Printmedien. Wie in einem einstudierten Chor wird gelogen bis sich die Balken Bildschirme biegen. Es gilt offensichtlich der Befehl, der deutsche Michel darf nicht die Wahrheit über die Ereignisse in der Ukraine erfahren und muss gegen Russland aufgehetzt werden. Mit keinem Wort wird die Tatsache erklärt, die USA, EU und NATO haben alles getan, um die Gesellschaft in der Ukraine schon seit vielen Jahren zu untergraben. Der "Regimewechsel" wurde von langer Hand vorbereitet. Die Ursache für die Krise wird aber den Russen in die Schuhe geschoben.

    Nur, so dumm wie er gehalten wird, ist der Michel nicht ... nehme ich an. Es sieht so aus wie wenn die deutschen Medienkonsumenten sich angewidert von den TV-Sendern und Zeitungen abwenden und sie boykottieren. Die Kommentare unter den Berichten sind mittlerweile zu 90 Prozent negativ, der Inhalt wird in der Luft zerrissen. Die Zuschauer und Leser lassen sich nicht mehr widerstandslos ein X für ein U vormachen. Die Entfremdung gegenüber den Mainstreammedien war noch nie so gross wie heute.

    Als Konsequenz haben viele Medien die Kommentarfunktion ganz abgeschaltet, damit die Kritik nicht mehr sichtbar ist. Statt sich mit der Unzufriedenheit auseinanderzusetzen, ihre Politik der Berichterstattung zu korrigieren, statt für den Zuschauer und Leser da zu sein, arbeiten die Medien gegen ihre Kundschaft. Was sagt uns das? Es geht ihnen nicht um die Wahrheit, um die Darstellung was wirklich in der Welt passiert, um korrekte Information der deutschen Bevölkerung, sondern nur um Volksverdummung.

    Ja, die Zuschauerzahlen und die Verkäufe der Zeitungen und Magazine sind weltweit rückläufig, es handelt sich um einen generellen Trend, aber was jetzt in Deutschland abgeht, ist mit dem allgemeinen Schwund nicht zu erklären. Denn der Boykott wirkt sich auch auf die Zugriffzahlen der Online-Ausgaben aus. Die Webseiten der Medien, auch wenn gratis, werden nicht mehr angeschaut. Die Unzufriedenheit der Medienkonsumenten ist sehr deutlich durch den Rückgang an Besuchern sichtbar.

    Schauen wir uns die Zahlen laut Alexa des "Schmiergel" an.


    Wir sehen, nach gleichbleibenden Zahlen stürzten diese im September und Oktober massiv ab. Das weltweite Ranking geht um sagenhafte 102 Positionen zurück. Wegen dem False-Flag-Anschlag von Paris stiegen die Zahlen etwas ab Mitte Januar, um dann wieder auf das aktuelle tiefe Niveau zu sinken. Offensichtlich wird die "Bild-Zeitung der Intellektuellen" ziemlich stark gemieden und hat massiv an Lesern verloren. Kein Wunder, bei ihrer antirussischen Dauerhetze und proamerikanischen Lobhudelei.

    Der Gipfel des manipulativen und grottenschlechten Journalismus war wohl das Titelbild vom 28. Juli 2014:


    Wie tief muss man sinken, um die Opfer des MH17-Absturzes als Dreckschleuder gegen Präsident Putin zu missbrauchen? Es wurde skrupellos und gegen alle journalistischen Regeln vorverurteilt und gerichtet, ohne einen Funken an Beweise zu haben, Russland hätte mit dem Absturz irgendwas zu tun. Die Gefühle der Menschen wurden für's Putin-Bashing benutzt. Der Deutsche Presserat tadelt deshalb auch den "Spiegel". Aus Sicht des Rates wurden die Opferfotos auf der Titelseite für eine politische Aussage instrumentalisiert und damit der Opferschutz verletzt.

    Aber nicht nur dieses Schmierblatt verliert Leser, alle sogenannten seriösen Medien tun es, die nur noch Agitation und Propaganda betreiben.

    Focus.de


    Zeit.de


    Welt.de


    Bild.de


    ARD.de


    Wir sehen am roten Balken, die Online-Ausgaben der "wichtigsten" deutschen Medien haben massiv an Ranking verloren. Sie werden für ihrer Lügerei mit Boykott bestraft. Genau das verlange ich schon seit Jahren und jetzt ist es passiert.

    Aber wisst ihr was? Das ist den Medienkonzernen völlig egal, auch wenn sie finanzielle Verluste hinnehmen müssen, sie ändern ihre Berichterstattung nicht. Normal wäre, wenn sie kundenorientiert arbeiten würden, müssten sie versuchen durch korrekte Berichterstattung die Leser wieder zurückzugewinnen. Tun sie aber nicht, weil es gar nicht darum geht. Die grossen Medien haben noch NIE die Realität richtig dargestellt, sondern nur die Illusion der Realität, so wie wir sie glauben sollen.

    Denn wir müssen verstehen, ihr Auftrag ist es nicht, für die Kunden zu arbeiten ... und schon gar nicht um richtige Information zu verbreiten, sondern es geht nur um Meinungsbeeinflussung, um Steuerung der Bevölkerung im Auftrag der Elite, wie die Menschen denken und was sie als gut und schlecht befinden sollen, und ... wer der grosse Feind ist, der gehasst werden muss, gegen den der nächste Krieg geführt wird.

    Geld für diese Propaganda bekommen sie entweder von den Staaten direkt, oder von den Geheimdiensten, oder von den Stiftungen und Denkfabriken der Oligarchen, oder von den PR-Agenturen und Werbeabteilungen der Konzerne. Also von allen die ein Interesse haben, die Menschen wie dummes Vieh in die gewünschte Richtung zu lenken. "Fühle das, denke das, tue das, kaufe das ..." wird ständig einem eingetrichtert!

    Die Zeitungsverlage gehen sogar so weit, sie verteilen ihre Druckerzeugnisse gratis, so wie in der Schweiz die "20MitNutten" für die Pendler am Morgen und die "Blöd am Abend" an allen Bahnhöfen. Warum? Die Bevölkerung muss von allen Seiten und andauernd mit dem Gift der Lüge injiziert werden, auf dem Weg zur Sklavenarbeit und wieder zurück. Niemand soll entkommen und die Wahrheit von wo anders hören. Eigene Meinungsbildung ist verboten!

    Wir leben also in dieser kognitiven Dissonanz, in dem wir was anderes wahrnehmen, als uns über die Medien erzählt wird. Die Berichterstattung über die Ereignisse sind mit den realen Ereignissen nicht vereinbar. Erzählt wird uns:

    - Der gewaltsame Putsch in Kiew war ein demokratischer Wandel
    - Das faschtische Regime besteht aus lupenreinen Demokraten
    - Das Referendum auf der Krim ist eine Annektion
    - Der Krieg gegen die Bevölkerung in der Ostukraine ist eine Antiterroroperation
    - Die bewaffneten Nazis-Banden der Oligarchen sind Freiwilligenverbände
    - Das Massaker von Odessa ist nie geschehen
    - Die russischen Hilfslieferungen sind verdeckte Waffentransporte
    - Es gibt keine ausländischen Söldner im Kriegseinsatz
    - Eine Invasion russischer Truppen fand statt ... schon 30 Mal
    - Moskau bzw. Putin ist an allem schuld


    ... und noch viele weitere Lügen und Tatsachenverdrehungen. Das entdecken immer mehr selbstdenkende Menschen. Hauptsächlich Dank der unabhängigen und alternativen Medien. Diese bekommen immer mehr Zulauf und sind zu einer ernsthaften "Konkurrenz" zu den Mainshitmedien geworden.

    Ich kann Euch berichten, im Januar hatte dieser Blog bis zu 265'000 Zugriffe PRO TAG!!! Es bestand offensichtlich der starke Wunsch, eine andere Sicht der Ereignisse von Paris zu bekommen. Mein Artikel: "Die offizielle Charlie Hebdo Story stinkt" wurde über 380'000 Mal gelesen, ein Allzeitrekord in den bald 10 Jahren dieses Blogs. Seit Anfang der Zählung 2007 wurden meine Artikel bisher 155 Millionen Mal angeklickt. Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken.

    Wenn die bezahlten Journalisten der Profimedien ihren Job richtig machen würden, dann bräuchten wir unbezahlten "Amateure" es nicht zu tun. Warum gibt es den ASR-Blog und die vielen anderen alternativen Seiten überhaupt? Weil es offensichtlich einen Bedarf dafür gibt, weil eine grosse Informationslücke gefüllt werden muss. Das positive Resultat ist, speziell wegen der Krise in der Ukraine, die Lügerei der Medien ist so offensichtlich geworden, sogar die letzten "aber es steht in der Zeitung" und "die Tagesschau hat gesagt" Gläubigen es erkennen müssten.

    Was noch nicht passiert, ist die Konsequenz aus dieser Erkenntnis. Ich meine, es findet keine Revolution statt, keine Aufstand und kaum ein Protest mit dem Ruf: "Wir haben Eure Lügen satt!" Ein Boykott der Medien alleine verändert leider nichts, denn wie oben beschrieben, werden trotzdem munter weiter die Tatsachen verdreht, Fakten weggelassen, einseitig berichtet, manipuliert, gehetzt und gelobhudelt, und nur die offizielle Linie propagiert. Es ist mehr als Zeit so wie Gandhi es vormachte, passiven Widerstand zu leisten, damit dieses kriminelle Lügensystem nicht mehr funktioniert ... denn es will auf einen Krieg hinaus!!!

  4. #4
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    AW: Zeitungssterben

    VW-Blitz-Analyse: Starke Verluste für Spiegel, Bild und Welt, Bravo schafft den Turnaround

    Starke Verluste für Spiegel, Bild und Welt, Bravo schafft den Turnaround

    Publishing Die IVW bescheinigt der großen Mehrheit der Print-Titel erneut schrumpfende Verkaufszahlen. So büßte Der Spiegel bei Abos und am Kiosk 7,5% ein, die Bild 9,3% und das Duo Welt und Welt kompakt sogar 10,4%. Erneut klar über dem Vorjahr liegt die renovierte Bravo: ein Plus von 10,2% bei Abos und Einzelverkauf sind ein toller Erfolg.
    weiter mit allen Daten: http://meedia.de/2015/07/20/ivw-blit...en-turnaround/


    Das Zeitungssterben kommt mit riesen Schritten, die Mainstreams dürften die selbe Krankheit wie unsere Politiker haben, den die Schreibweise ändert man noch immer nicht!

    Bei Google News gibt es einige Medien wo man den Artikel nur lesen kann wenn man ein kleines Abo abschließt!
    Eine Beschwerde an Google habe ich bereits abgeschickt, wer sein Blatt für die News freischaltet muß den Artikel auch Lesen lassen!
    Mit dem ersten Klick einen direkten Verweis auf ein Abo ist kostenpflichtig! Dadurch werden Werbekosten und Steuern hinterzogen!

    LG




  5. #5
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    AW: Zeitungssterben

    Macht sich Charlie Hebdo über Aylan lustig?


    Das sogenannte Satire-Magazin Charlie Hebdo hat in seiner neusten Ausgabe die Migrantenkrise als Thema. Dabei zeigt es auf der Titelseite den toten Aylan Kurdi am Strand unter der Überschrift: "So nahe am Ziel ...". Daneben sieht man ein Plakat mit der McDonalds-Werbung: "Zwei Kindermenüs für den Preis von einem".



    Ist das jetzt eine berechtigte Kritik der europäischen Flüchtlingspolitik, oder macht sich Charlie Hebdo über den toten Buben Aylan Kurdi lustig? Auf den sozialen Medien wurde jedenfalls Kritik laut, den toten Aylan für eine Karikatur zu verwenden wäre geschmacklos und verletzend.

    Das Bild ist sowieso falsch, denn es suggeriert, Aylan wäre tot an einem Strand der EU angespült worden und hätte es nicht zum nächsten für Kinder ersehnten McDonalds geschafft.

    Fakt ist aber, die Leiche von Aylan fand man am Strand von Bodrum in der Türkei, von wo er mit seinen Eltern mit einem Schlauchboot gestartet war, und nicht auf EU-Gebiet in Griechenland.

    Auch die Verwendung der Aufnahme des toten Aylan, um damit den Menschen in Europa ein schlechtes Gewissen einzureden, ist verwerflich. Denn es hat sich herausgestellt, sein Vater gehörte zur Schleuserbande, hat das Schlauchboot gesteuert und hat einen Anteil am Geld für die Überfahrt kassiert.

    Es war die Gier des Vaters Abdullah Kurdi, der den Tod seiner beiden Kinder, der Ehefrau und den anderen Passagiere verursacht hat, in dem er als Schleuser die Überfahrt organisierte und durchführte.

    In der gleichen Ausgabe hat das Magazin eine zweite Karikatur veröffentlicht. Diese trägt die Überschrift: "Der Beweis Europa ist christlich". Man sieht "Jesus" der über das Wasser geht und den Spruch, "Christen gehen übers Wasser". Daneben ein ertrinkendes Kind mit dem Satz, "Muslimische Kinder versinken".


    Das von Zionisten beherrschte Magazin kann es einfach nicht lassen, die Religion immer wieder zu missbrauchen, um Moslems gegen Christen aufzuhetzen und die Gläubigen beider Konfessionen zu beleidigen. Das ist dann schützenswerte freie Meinungsäusserung.

    Nur zur Erinnerung: Trauermarsch von Massenmördern angeführt
    ...das dreht jenen den Magen um! ...ebenso beim Trauermarsch unserer "Scheinheiligen"
    wer solche geschmacklose und beleidigende Karikaturen bringt muß ich auch nicht wundern wenn seine Auflagen drastisch zurückgehen!

    LG

  6. #6
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    AW: Zeitungssterben

    Der Niedergang der Bild – Ex-Chefredakteur Peter Bartels ist Stargast bei »KOPP Aktuell im Gespräch« in Reutlingen

    Peter Bartels: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...gespraech.html

    Es ist wieder so weit. Unsere zweite Veranstaltung in der Reihe »KOPP Aktuell im Gespräch« steht an. Am 8. April in der Stadthalle Reutlingen. Diesmal stehe ich im Kreuzfeuer: PETER BARTELS.




    Ich spreche über mein neues Buch Bild ‒ Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung.

    Ich war Chefredakteur von Bild, als die Mauer fiel – und als die Zeitung noch eine Auflage von fünf Millionen hatte. Ich werde Ihnen sagen, was sie schon immer von Bild wissen wollten. Sie können mich

    fragen, was Bild mit Frau Merkel zu tun hat, was Bild mit dem MAINSTREAM zu tun hat, warum die Journaille in Deutschland faktisch »gleichgeschaltet« ist.

    Außerdem, warum Bild mal fünf Millionen Käufer pro Tag hatte ... Warum Bild heute weniger als zwei Millionen hat ... Wer oder was Bild so klein gemacht hat ... Wohin die Bild-Leser geflüchtet sind ... Was Bild mit PEGIDA und der AfD zu tun hat ... Warum Bild mal für Deutschland so wichtig war ...

    Das alles – und was Ihnen sonst in den Sinn kommt ‒ können Sie mich fragen. Vieles davon steht natürlich auch in meinem Buch. Ich war fast 18 Jahre lang Journalist im Springer-Verlag. Und ich weiß ziemlich genau, wovon ich rede, wovon ich schreibe.

    Ich freue mich schon auf den 8. April, den Abend mit Ihnen und eine interessante Fragerunde in Reutlingen.

    Karten für die Veranstaltung bekommen Sie hier

    LG

  7. #7
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    Kollegen ohne Chance

    Da spielt sich auch eine ganze Menge im Hintergund ab, den man ab und zu mal beleuchten sollte!

    Z.B. so etwas:

    Bonner General-Anzeiger soll nicht mehr in verlagseigener Druckerei hergestellt werden. Über 80 Beschäftigte stehen vor dem Aus. Alternative verworfen

    weiter hier: https://www.jungewelt.de/2016/02-17/039.php
    LG
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  8. #8
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    Deutsche Mainstream-Presse verliert weiter massiv Leser

    Die Leute scheinen langsam zu begreifen!

    Bürgerwille wird sich letzendlich durchsetzen! Es fing an mit dem blöden E-10 Benzin, ging weiter über die Lügenblätter und gipfelt momentan mit dem Trend zur AfD.
    So muss es weitergehen, damit gewisse Leute endlich aus den Sackgassen umkehren!

    Alle großen deutschen Zeitungen mit Ausnahme von Handelsblatt und Die Zeit müssen erneut starke Verluste bei der verkauften Auflage hinnehmen. Im Durchschnitt wurden im ersten Quartal 2016 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bis zu 13 Prozent weniger gedruckte Presseerzeugnisse verkauft. Die stärksten Verluste verzeichneten erneut die Erzeugnisse des Axel Springer-Verlages.
    Um ihre Preise für das Anzeigengeschäft zu berechnen, müssen deutsche Verlage die Auflagen ihrer Presseerzeugnisse bei der ‚Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern‘, der IVW, melden. Die aktuellen Zahlen liefern den Verlegern und den von ihnen beschäftigten Journalisten erneut den Beweis dafür, dass mit ihrem Geschäftsmodell etwas nicht stimmen kann.
    Im vergangenen Quartal brach etwa das Magazin Der Spiegel verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um mehr als zehn Prozent ein. Das Schlachtschiff aus der Spiegel-Gruppe verkaufte noch knapp 800.000 Exemplare. Den härtesten Verlust mussten Augstein & Co. beim Verkauf einzelner Exemplare hinnehmen. Fast jedes fünfte Exemplar blieb am Kiosk liegen.

    Allerdings können sich die Spiegel-Mitarbeiter damit trösten, dass es ihre wichtigsten Konkurrenten genauso hart trifft. Auch der Focus verkaufte 8,2 Prozent weniger. Das Magazin aus dem Familienunternehmen Burda setzte 63.000 Exemplare weniger im Einzelverkauf ab, was fast ein Viertel des Einzelverkaufs ausmacht.
    Beim Stern sind zwar die Gesamtverkäufe rückläufig, allerdings konnten das Hauptmagazin von Gruner&Jahr seine Abos um 7,4 Prozent steigern, in diesen Zeiten eine bemerkenswerte Nachricht. Vor diesem Hintergrund können sich auch die Mitarbeiter des atlantischen Front-Magazins Die Zeit über eine stabile Reichweite freuen.
    Nicht anders als den so genannten Nachrichtenmagazinen erging es den überregionalen Tageszeitungen, die sich als Qualitätsmedien verstehen. Die ganz großen Verluste erlebte die Kalte-Kriegs-Presse aus dem Familienunternehmen Axel Springer. Deutlich nach unten ging es erneut für Die Welt mit einem Minus von mehr als zehn Prozent. Beim Einzelverkauf müssen die Macher des "Qualitätsproduktes" aus dem Hause Springer brutale minus 43 Prozent hinnehmen.
    Auch das Boulevardblatt mit den höchsten Reichweiten, die Bild-Zeitung sank zum zweiten Mal in Folge unter die Marke von zwei Millionen Exemplaren, ein Minus von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Hier haben die Werbedienstleister vom IVW sogar noch die Berliner BZ eingerechnet, sonst würde Bild noch schlechter dastehen.
    Unter den anderen Tageszeitungen traf es am deutlichsten die FAZ und ihre Sonntagszeitung mit Verlusten von neun bzw. zwölf Prozent. Die Süddeutsche Zeitung verkaufte ebenfalls spürbar weniger Exemplare. Gegen diesen allgemeinen Trend konnte das Handelsblatt um immerhin 1,5 Prozent auf 124.000 Exemplare zulegen, wobei dieses Plus hauptsächlich auf die berüchtigten Bordexemplare in Zügen und Flugzeugen zurückgeht, mit denen die Verlage ihre Angaben gegenüber der Werbewirtschaft schönfärben.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/37961-...rliert-weiter/
    http://info.kopp-verlag.de/hintergru...12CDE94024E6E8

    Sehr schön, sehr schön, die werden sich noch richtig Gedanken machen müssen, wenn ständig weniger Geld reinkommt!
    Vielleicht entdecken einige Schmierfinken, dann doch noch was Gewissen und Verantwortung sind.

    LG
    Geändert von AreWe? (23.04.2016 um 15:09 Uhr)
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  9. #9
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    Ippen legt Lokalredaktionen von Münchner Merkur und tz zusammen

    Wieder eine schöne Nachricht!

    Der Münchner Merkur und die Boulevard-Zeitung tz legen ihre Lokalredaktionen zusammen. "Dadurch soll das lokale Angebot beider Titel nachhaltig weiter verbessert werden", heißt es aus dem Ippen-Verlag. Die neue Lokalredaktion München Stadt soll personell und fachlich breit aufgestellt sein, die Zeitungen versprechen sich "Synergieeffekte bei Themenfindung, Planung, Recherche und Verfassen von Texten".

    Zeitgleich sollen die Internetportale der Zeitungen gestärkt werden. Außerdem wird die tz-Redaktion Fernsehen in die Feuilleton-Redaktion des Merkurs»´ eingegliedert.
    Ob durch die Zusammenlegung Stellen abgebaut werden, wurde nicht mitgeteilt. Auf Nachfrage wollte man sich dazu nicht äußern. Beide Blätter gehören zur Mediengruppe Münchner Merkur tz. Der Merkur hat eine Auflage von rund 248 000, die tz von 116 000.


    Quelle: http://meedia.de/2016/06/08/ippen-le...d-tz-zusammen/
    Und fleissig weiter synergieren, ääähm, entlassen!

    LG
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  10. #10
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    Statistik 2. Quartal

    Leider müssen wir noch bis nächste Woche warten!

    Bin schon ganz gespannt, wie es der Lügen-, Desinformations- und Weglass-Presse (sh. z.b. http://quer-denken.tv/ukrainer-stehe...sch-nach-kiew/) so geht.

    http://www.ivw.de/system/files/termi...nkontrolle.pdf

    LG
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