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Thema: Griechenland die neuen EU-Rebellen?

  1. #51
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Griechenland die neuen EU-Rebellen?

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    EU-Bericht sieht neue Banken-Krise in Griechenland




    LG
    Na klar sehen einige EU Marionetten eine Neue "Bankenkrise" ....... Der Steuerzahler muss ja das um diese Jahreszeit übliche Urlaubsgeld für ein paar unterbezahlte Millionäre in der Bankenbranche finanzieren ..........und die nächste "Bankenkriese" kommt bestimmt ......

    .................Echt jetzt ... was interessieren mich Banken ? .... Sollten die doch krachen gehn..... wenn die Verantwortlichen zu dumm sind den Betrieb zu führen dann sollen sie
    bluten...aber vom eigenen Geld bitteschön ...nicht wieder mit dem von anderen...............................
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #52
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    AW: Griechenland die neuen EU-Rebellen?

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Na klar sehen einige EU Marionetten eine Neue "Bankenkrise" ....... Der Steuerzahler muss ja das um diese Jahreszeit übliche Urlaubsgeld für ein paar unterbezahlte Millionäre in der Bankenbranche finanzieren ..........und die nächste "Bankenkriese" kommt bestimmt ......

    .................Echt jetzt ... was interessieren mich Banken ? .... Sollten die doch krachen gehn..... wenn die Verantwortlichen zu dumm sind den Betrieb zu führen dann sollen sie
    bluten...aber vom eigenen Geld bitteschön ...nicht wieder mit dem von anderen...............................
    Ja @Stone,

    ...so läuft es überall in der Privatwirtschaft, wer nichts schafft oder falsch wirtschaftet muss schließen! ...für den verursachten Schaden ist muss er sich Persönlich verantworten!
    Nur die Bankster und Politiker weigern sich vehement dagegen! ...eigentlich gehören sie alle wegen grober Fahrlässigkeit angeklagt!
    Eigentlich sollten wir alle auf die Straße gehen und jede weitere Wahl verweigern bis endlich eine Verwaltungs- und Beamtenreform
    durchgeführt wird, die schon seit Jahren gefordert und auch versprochen wird!
    In dieser gehört verankert! ... dass jeder Politiker und Beamte für seine Fehler gerade stehen muss!
    ... das ein nicht einhalten und verstoß den sofortigen Rücktritt und eine Strafverfolgung eingeleitet wird!
    ... was sie vor der Wahl versprechen, dafür auch an gelobt werden, EINZUHALTEN ist!
    ... Aufhebung des Clubzwangs im Parlament!
    ... Ende mit dem Postentschachen!
    ... Ende vom Ausverkauf des Volksvermögen!
    ... Ende mit dem Ausverkauf der Souveränität, Nationales Recht vor EU Recht!
    ... keine automatische Ratifizierung von EU Beschlüssen ohne Volksabstimmung!

    Wir sind nicht mehr weit entfernt von Griechenland! ... und es geht immer schneller Abwärts!
    Wie bereits bei 13 weitere Euro Staaten! ...nur noch 5 Staaten entsprechen den Mastich Kriterien!

    Die Staatsschulden haben sich seit dem EU Beitritt vervierfacht, auf 292 Milliarden € ! knapp 90% vom BIP!
    Die jetzige, noch leichte Rezession! ... katapultieren uns über die 100% Marke!
    Da ist die Kostenlawine der Flüchtlingswelle nicht einmal noch mitberechnet!
    Die Begräbniskosten vom Hypo-Alpe-Adria Grab sind auch noch offen!
    ... und noch einige kleinere Leichen im Keller!

    LG

  3. #53
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    AW: Griechenland die neuen EU-Rebellen?

    Trug- statt Hilfskredite: Griechenland-Pakete retteten Banken, nicht Bürger – Studie

    Mit den milliardenschweren Hilfspaketen an Griechenland sind vor allem europäische Banken gerettet worden: Weniger als fünf Prozent aller Kredite sind tatsächlich im Haushalt des Landes angekommen, wie Spiegel Online am Mittwoch unter Berufung auf eine Studie der European School of Management and Technology (ESMT) schreibt.

    Trotz der Kredite von mehr als 220 Milliarden Euro und harten Sparprogrammen komme Griechenland seit sechs Jahren nicht aus der Krise heraus. Das liege jedoch weniger an der Regierung selbst, sondern vor allem an einem Konzeptionsfehler: Der Studie zufolge haben Europa und der Internationale Währungsfonds (IWF) in den vergangenen Jahren vor allem Banken und private Gläubiger gerettet.

    In dem 24-seitigen Bericht lieferten Ökonomen eine detaillierte Berechnung: Sie haben sich jede einzelne Kredittranche angeschaut und über Wochen geprüft, an wen die 216 Milliarden Euro geflossen sind. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur 9,7 Milliarden Euro und damit weniger als fünf Prozent landeten wirklich im griechischen Haushalt – und nur diese seien den Bürgern direkt zugutegekommen, so Spiegel Online. Der große Rest sei für die Bedienung alter Schulden und Zinszahlungen genutzt worden.

    „Mit den Hilfspaketen wurden vor allem europäische Banken gerettet", sagt ESMT-Präsident Jörg Rocholl gegenüber dem Handelsblatt. Mit etwa 86,9 Milliarden Euro sollten alte Schulden beglichen werden, weitere 52,3 Milliarden sind laut der Studie für Zinszahlungen und 37,3 Milliarden Euro zur Rekapitalisierung der griechischen Banken genutzt worden.


    © REUTERS/ Alkis Konstantinidis

    Diese Daten ließen nun starke Zweifel aufkommen, ob die Hilfsprogramme überhaupt angemessen konstruiert wurden. Denn mit den Rettungskrediten seien in den vergangenen Jahren Schulden bedient worden, obwohl Griechenland de facto seit 2010 pleite sei.

    "Die europäischen Steuerzahler haben die privaten Investoren herausgekauft", sagte Rocholl dem Blatt. Doch die Rettung der griechischen Banken habe den Steuerzahlern nicht nur viel Geld gekostet, sie war auch völlig nutzlos: Die Institute hätten seit ihrer Rekapitalisierung 2013 rund 98 Prozent ihres Börsenwertes verloren, damit hätten sich die Bankhilfen inzwischen fast vollständig aufgelöst. weiter: http://de.sputniknews.com/wirtschaft...t-buerger.html
    EZB-Geheimabkommen Anfa: Eine Zeitbombe für den Euro – Experte
    Tsipras lehnt IWF-Hilfe als destruktiv ab


    Das ist Betrug vom Feinsten! Nur keiner unternimmt dagegen etwas!
    Ein weiterer Beweis, wie unsere Politik von der Bankenmafia kontaminiert ist!

    LG

  4. #54
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    AW: Griechenland die neuen EU-Rebellen?

    Bau einer US-Pipeline: Griechenland muss im Euro bleiben


    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr

    Die Euro-Staaten werden Griechenland 10,3 Milliarden Euro überweisen, damit das Land seine Schulden bei der EZB bedienen kann. Die Einigung geschieht vor allem auf Druck der USA: In Griechenland hat der Bau einer neuen US-Pipeline begonnen. Washington will die Stabilität des Landes nicht gefährdet sehen. Die griechischen Bürger werden von dem Geld so gut wie nichts zu sehen bekommen.


    Alexis Tsipras und der türkische Energieminister Berat Albayrak beim Spatenstich für die TAP-Pipeline. (Foto: dpa)

    Die Finanzminister der Eurozone haben am Dienstag bis in den späten Abend über weitere Finanzhilfen für das hoch verschuldete Griechenland verhandelt. Nach siebenstündigen Beratungen wurden die Verhandlungen unterbrochen, um Änderungen am Entwurf für die Schlusserklärung des Treffens vorzunehmen, wie Diplomaten sagten. Im Gespräch war dabei die Auszahlung von 10,3 Milliarden Euro in zwei Tranchen bis September.

    Eine erste Tranche von 7,5 Milliarden Euro solle im Juni gezahlt werden, wie mehrere Diplomaten übereinstimmend sagten. Sie könne dazu dienen, im Juli fällige Rückzahlungen an die Europäische Zentralbank (EZB) zu tätigen und auch Rückstände Athens gegenüber Gläubigern in Griechenland selbst zu begleichen.

    Im September solle dann eine weitere Zahlung von 2,8 Milliarden Euro erfolgen.

    Der Grund für die sich abzeichnende erneute Einigung liegt in der geopolitischen Bedeutung Griechenlands. Die USA bestehen auf einem Verbleib Griechenlands im Euro, um die Stabilität des Landes nicht zu gefährden. Die Regierung in Athen musste am Sonntag ein neues, hartes Austeritätsprogramm verabschieden.

    Zugleich hat Griechenland mit dem Bau eines 550 Kilometer langen Abschnitts der Transadriatischen Pipeline (TAP) begonnen. Der erste Spatenstich wurde vergangene Woche vom griechischen Premierminister Alexis Tsipras gesetzt. Die Einweihungszeremonie fand in Thessaloniki statt. „TAP ist eines der größten ausländischen Direktinvestitionsprojekte, die in Griechenland durchgeführt wurden. Die griechische Wirtschaft braucht diese Arbeitsplätze wirklich dringend“, zitiert oilprice.org Tsipras. Griechenland erhofft sich von der TAP, das ein Projektvolumen von 1,5 Milliarden Euro hat, 8.000 neue Arbeitsplätze.

    Die TAP soll im Jahr 2019 in Betrieb genommen werden. Die Pipeline wird Energieträger aus dem Gasfeld Schah Deniz 2 von Aserbaidschan über Georgien, die Türkei, Griechenland und Albanien bis nach Italien transportieren. Der Abschnitt von Aserbaidschan bis an die türkisch-griechische Grenze wird von der Transanatolischen Pipeline abgedeckt (TANAP). Die TAP hingegen verläuft konkret von der griechischen Stadt Komotini aus nach Pulien in Italien.

    Die TANAP hat eine Länge von 1.850 Kilometer und die TAP hat eine Länge von 870 Kilometer. Griechenland ist ein wichtiges Land der Nato-Südflanke. Deshalb will die Obama-Regierung auch ein Ausscheiden des Landes aus dem Euro mit allen Mitteln verhindern. Die Regierung in Athen weiß, dass die Griechenland-Rettung vom Wohlwollen der Amerikaner abhängt, die beim IWF und in Brüssel einflussreich sind.

    Die TAP und die TANAP sind aus US-amerikanischer Sicht zwei energiepolitisch wichtige Projekte, die zuvor in direkter Konkurrenz zur russischen Pipeline Turkish Stream standen. Seit dem Abbruch des Baus von Turkish Stream bleibt das US-Projekt als einzige Alternative für die Gasversorgung Europas entlang des südlichen Korridors übrig. Damit erhalten die USA die Möglichkeit, die faktische Monopolstellung Russlands bei der Gasversorgung Europas zu brechen.

    Zudem wollen US-amerikanische Fracking-Produzenten in den EU-Markt eindringen und ihre Stellung ausbauen, um Russland auch über diesen Schritt soweit wie möglich aus dem Markt zu verdrängen. Die USA haben im April erstmals Gas nach Europa geliefert. Ein US-Tanker in legte in Portugal an.
    ... die US-Habgier teil befriedigt! ... EZB wieder einmal gerettet! ...die Griechen bekommen wieder nur einen Händedruck!
    ... die EU-Steuerzahler bekommen die Rechnung und noch mehr Belastung!


    LG

  5. #55
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    Griechen demonstrieren gegen Nato-Gipfel in Warschau

    Am Freitag haben sich hunderte Menschen vor der US-Botschaft in Athen versammelt, um gegen den Nato-Gipfel in Warschau zu demonstrieren. Der EU-Abgeordnete Athanasios Pafilis sagte bei seiner Kundgebungs-Rede, dass die Nato in Warschau neue Kriege beschließen will und die EU mache sich mitschuldig.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...l-in-warschau/
    Liebe Grüße
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  6. #56
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    Griechenland: Die Wut kocht über – Krankenhausmitarbeiter stürmen Gesundheitsministerium

    Den EURO Predigern sei ewig gedankt .......

    In Athen haben gestern wütende Krankenhausangestellte versucht, das Gesundheitsministerium zu stürmen. Bei dem Versuch ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Die Angestellten im Gesundheitsministerium mussten sich vor der wütenden Menge verbarrikadieren.

    Bei den Krankenhausmitarbeitern handelt es sich größtenteils um Leiharbeiter. Sie werden als Reinigungs- und Küchenkräfte oder Wachpersonal eingesetzt. Sie befürchten, ihre Arbeitsplätze zu verlieren. Durch die vom IWF aufgesetzten Reformen muss die griechische Regierung harte Sparmaßnahmen umsetzen. Die Renten wurden seit dem Jahr 2011 elf mal gesenkt. Über eine Million Menschen verloren ihren Arbeitsplatz und 40 Prozent der Kinder sind von Armut bedroht. Viele medizinische Einrichtungen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Millionen Menschen haben keine Krankenversicherung. Das griechische Gesundheitssystem gilt mittlerweile als eines der schlechtesten in ganz Europa.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/469...a%C3%9Fnahmen/
    LG
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  7. #57
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    Tsipras an Merkel: The game is over

    Vor der prinzipiellen Einigung zwischen Griechenland und seinen Gläubigern gab es einen dramatischen Dialog zwischen Alexis Tsipras und Angela Merkel.
    Am vergangenen Freitag (07 April 2017) mag bei bei dem Treffen in Malta eine prinzipielle Einigung zwischen Griechenland und seinen Gläubigern erreicht worden sein, bis es soweit kam, ging es jedoch hinter den Kulissen heftig her. Der an das Licht der Öffentlichkeit gelangte und bis dato unbekannte Dialog zwischen Angela Merkel und Alexis Tsipras belegt den Ernst der Tage vor der „Einigung“. Schäuble will Griechenland nach wie vor in den Grexit treiben

    Am Freitag (31 März 2017) ging auf dem Mobiltelefon des griechischen Premierministers Alexis Tsipras eine Mitteilung von IWF-Chefin Christine Lagarde ein. Sie verlangte von ihm ein „time out“, während sie selbst auch mit der deutschen Bundeskanzlerin kommunizierte und dieser klarmachte, „ohne die Verschuldung gibt es keine Vereinbarung„. (Erklärend sei angemerkt, dass der Internationale Währungsfonds die Verschuldung Griechenlands weiterhin für nicht tragfähig hält und beharrlich eine Umschuldung verlangt.) Es war der Moment, wo Alexis Tsipras mit Angela Merkel kommunizieren musste. „Du hattest mich einmal wegen (des damaligen griechischen Finanzministers) Varoufakis angerufen, jetzt rufe ich Dich wegen Deines Ministers (sprich Wolfgang Schäuble) an„, sagte Herr Tsipras zu ihr. Die Bundeskanzlerin versicherte ihm, alles in ihren Händen Liegende zu tun, damit es zu einer Einigung komme …
    Am Mittwoch des Montags (03 April 2017) kommunizierte Alexis Tsipras erneut mit Angela Merkel und sagte ihr in eindringlichem Ton: „Angela, Du begreifst nicht, was los ist. Schäuble will, dass all dies in seine Hände übergeht. The game is over. Das Thema wird entweder am Freitag zu einem Ende kommen oder es wird auf eine andere Weise enden. Die Verantwortung liegt bei Dir. Schäubles Plan ist, innerhalb Eurer Wahlkampfperiode einen Grexit zu verursachen. Das werde ich nicht zulassen.“ Die Kanzlerin gab sich wieder beschwichtigend. Kaum nachdem EU-Ratspräsident Donald Tusk, der sich am vergangenen Mittwoch (05 April 2017) in Athen mit Alexis Tsipras getroffen hatte, den Regierungspalast (Megaro Maximou) verließ, klingelte das Telefon des griechischen Premierministers erneut. Es war wieder Merkel. Alexis Tsipras wiederholte, „die Situation kann nicht nicht mehr mit Spielchen gewisser Seiten zu Lasten Griechenlands weitergehen„, woraufhin Merkel im versicherte, sie werde an einer Lösung bis Freitag arbeiten. Wie es schließlich auch geschah.

    Quelle: http://www.griechenland-blog.gr/2017...-over/2139687/
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  8. #58
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    Das Renten-Massaker in Griechenland

    Was seit 2010 und nach drei Memoranden in Griechenland mit den Renten geschah und noch geschehen wird.
    Nach der zwischen Griechenland und seinen Gläubigern erreichten Vereinbarung, die innerhalb des kommenden Monats finalisiert zu werden scheint, wurden die erneuten Kürzungen bei den Renten schließlich nicht abgewendet. Und es sind wieder große Kürzungen, die zu vorherigen hinzukommen, was die Gestaltung eines noch niedrigeren Einkommensniveaus für die Rentner zum Resultat hat. Es besteht kein Zweifel, dass alle Kürzung schmerzhaft waren und sind. Einige von diesen waren aber schmerzhafter, in Wirklichkeit extrem, da sie Kürzungen von 30% bis 40% sogar auch bei Renten von Kleinrentnern zum Ergebnis hatten, wie es im übrigen auch mit Denen geschah, die einen Anspruch auf die sogenannte Soziale Solidaritätszulage für Rentner (EKAS) hatten.

    weiter hier: http://www.griechenland-blog.gr/2017...nland/2139714/
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  9. #59
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    AW: Griechenland die neuen EU-Rebellen?

    Großauftrag aus GriechenlandAthen gibt Milliarden für Kampfjets aus


    Von Martin Morcinek

    Der Staatsbesuch von Ministerpräsident Tsipras in Washington scheint sich zu lohnen - zumindest für die US-Rüstungsindustrie. Berichten zufolge gibt das hochverschuldete Euro-Land einen Milliardenbetrag für die Modernisierung seiner Kampfjets aus.

    Die US-Regierung hat kurz nach dem Staatsbesuch des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras in Washington einen milliardenschweren Exportantrag zur Lieferung von Rüstungstechnologie nach Griechenland genehmigt. Wie US-Medien berichteten, gab das Außenministerium eine umfangreichere Bestellung des griechischen Militärs an den Rüstungskonzern Lockheed Martin frei.
    weiter: http://www.n-tv.de/politik/Athen-gib...e20089390.html


    ??? Wird aus Griechenland durch die Verarmung eine neue Söldnerheere für die NATO geschaffen?

    LG

  10. #60
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    AW: Griechenland die neuen EU-Rebellen?

    Griechenland: Keine Besserung in Sicht


    Die griechische Wirtschaft ist weiterhin völlig desolat. Besserung der Lage? Von wegen!
    Von Marco Maier



    Wie das griechische Statistikamt Elstat mitteilt, lag die offizielle Arbeitslosenquote im letzten Quartal 2017 bei 21,2 Prozent, was gegenüber dem Vorquartal ein leichtes Plus darstellt. Da betrug sie 20,2 Prozent. Zwar stellt dies gegenüber dem Vorjahresquartal nach wie vor eine Verbesserung dar, zumal sich die Arbeitslosenquote dort noch 23,6 Prozent belief, doch diese Zahlen sind nur wenig aussagekräftig.

    Denn einerseits sind in den letzten Jahren hunderttausende Griechen ausgewandert, andererseits sind inzwischen rund ein Drittel der in der Privatwirtschaft beschäftigten Griechen (rund 555.000) nur noch auf Teilzeitbasis beschäftigt, während dies vor der Wirtschafts- und Finanzkrise ab 2007 dort faktisch unbekannt war. Zudem haben zumindest nach offiziellen Zahlen 42,3 Prozent der jungen Griechen im letzten Quartal 2017 keine Arbeit.

    Wenn man nun bedenkt, dass sich viele Griechen nach so vielen Jahren der Arbeitslosigkeit und ohne nunmehr Unterstützung zu erhalten ohnehin nicht mehr als arbeitslos melden, liegt die tatsächliche Erwerbslosenquote ohnehin weit über dem offiziellen Niveau. Mindestens zwei Drittel der Erwerbsbevölkerung gilt als un- bzw. unterbeschäftigt. Vor allem wenn man bedenkt, dass in dem zehn Millionen Einwohner zählenden Land insgesamt nur (siehe Teilzeit-Beschäftigte oben) rund 1,5 Millionen Griechen tatsächlich in der Privatwirtschaft arbeiten.

    Angesichts dessen, dass der Staat massiv abgebaut hat und die Steuern massiv anzogen, wodurch ein immer größer werdender Teil des im Lande erwirtschafteten Geldes zu den Gläubigern fließt, darf man sich über diese weiterhin negative Entwicklung nicht wundern. Eigentlich kommt dieses Land um einen kompletten Neustart (auch in Sachen Staatsstruktur) nicht umhin.
    weiter: https://www.contra-magazin.com/2018/...rung-in-sicht/
    LG

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