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Thema: Das billige Öl

  1. #31
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    AW: Das billige Öl

    Zitat Zitat von thcok Beitrag anzeigen
    Mich freuts!Schon lang net mehr so billig getankt
    Natürlich. Und wir sind auch froh, dass das Fracking vom Tisch ist.

    Zitat Zitat von Ruthle Beitrag anzeigen
    Des wird sich leider schnell ändern, mit der Leitzinserhöhung!

    Nun hat die Fed die Zinsen erhöht, seit 7 Jahren, also seit der Finanzkrise zum ersten Mal.
    Hat von euch jemand geglaubt, dass das bald passieren wird?
    War das vielleicht nur möglich, weil der Ölpreis die Wirtschaft so stark entlastet hat?
    Bei Gold und Silber wird eine dadurch eine Bodenbildung erwartet. Das dürfte wohl auch für das Öl gelten.

    17.12.2015
    Nach der Fed-Entscheidung: Die Folgen für Gold und Silber
    Der US-Offenmarktausschuss hat wie erwartet eine Anhebung des US-Leitzinses um 0,25 % bekanntgegeben. Das könnte die endgültige Bodenbildung bei Gold und Silber einläuten...
    http://www.goldreporter.de/nach-der-...er/gold/55244/

    Aus diesen Gründen wird auch verständlich, warum die Aktien steigen, obwohl man normalerweise annimmt, dass die Aktien fallen bei steigenden Zinsen.
    Und ob in Europa auch eine Zinssteigerung kommt, das ist eine ganz andere Frage.

    freundliche Grüße

  2. #32
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    AW: Das billige Öl

    Was geht ab an der Ölfront?
    Einige gesammelte Pressemeldungen.
    Finanzkrise bei den Saudis:

    29.12.2015
    Arabischer Halbinsel droht Finanzkrise
    Dubai steckt in einer Kreditblase und Saudi-Arabien weist nicht zuletzt aufgrund des niedrigen Ölpreises zum zweiten Mal in Folge ein milliardenschweres Haushaltsdefizit aus.
    http://www.goldreporter.de/arabische...se/news/55546/

    Eine Einschätzung von Duckhome:

    30.12.2015
    Alarmstufe Rot für die Weltwirtschaft
    ...Im Laufe der vergangenen sechs Monate sank der breit aufgestellte GSCI-Rohstoffindex um mehr als 16 Prozent. Alle zyklischen Rohstoffe wie Kautschuk, Benzin und Stahl sind um weit über 20 Prozent gesunken...

    ...Gerlach warnt davor, dass die Entwicklung der, der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts gleicht die uns als Great Depression bekannt ist. Er könnte recht haben, da sich ja heute schon die europäischen Länder, Japan und China einen Wettlauf liefern, wer die weichste Währung zu bieten hat, was damals auch so war...

    ...Die Nachfrage bricht ein weil niemand da ist der nachfragen könnte. Beginnend mit den Rohstoffen, klappen die einzelnen Wirtschaftszweige nach und nach zusammen. Ein geradezu klassisches Beispiel ist die Meldung, dass die Käufer von Neuwagen immer älter werden, wie die Autoexperten des Center Automotive Research (CAR) errechnet haben. Lag das Durchschnittsalter der Neuwagenkunden vor 20 Jahren noch bei 46,1 Jahren, liegt es heute bei 53 Jahren.

    Das ist logisch. Wenn die Menschen in Leiharbeit, unbezahltem Praktikum und Niedriglohn gehalten werden, dann können sie sich keine Neuwagen leisten. Das heißt die Neuwagenkäufer werden sehr schnell noch älter werden und am Ende werden die Menschen zu alt sein um sich überhaupt noch Neuwagen zu kaufen oder aufgrund von Rentenkürzungen gar nicht mehr dazu in der Lage sein.

    Das Autoszenario trifft im Grunde genommen auf alle Bereiche zu...
    http://duckhome.net/tb/archives/1396...irtschaft.html

    30.12.2015
    IWF-Chefin: 2016 wird schwierig
    IWF-Chefin Christine Lagarde rechnet mit einem enttäuschenden Wachstum der Weltwirtschaft im kommenden Jahr...
    http://www.cash.ch/news/boersenticke...ig-3404199-450


    Das neue Jahr geht schon gut los:


    02.01.2016
    Führender Schiit exekutiert
    Saudi-Arabien richtet 47 Menschen hin
    ...unter anderem der schiitische Geistliche Nimr. Er war Anführer der Proteste, die im Zuge des Arabischen Frühlings 2011 ausgebrochen waren...
    http://www.sueddeutsche.de/politik/r...inge-1.2803544

    03.01.2016
    Hinrichtung von Geistlichem:
    Irans Führer droht Saudi-Arabien mit der "Rache Gottes"
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1070233.html

    02.01.2016
    Massenhinrichtung schürt Spannungen
    "Saudi-Arabien geht nicht anders gegen Gegner vor als der IS"
    ...Die saudische Botschaft in Teheran wurde am Samstagabend von mehreren Menschen attackiert. Nach Angaben von Augenzeugen gingen Teile des Gebäudes in Flammen auf, andere Bereiche innerhalb der Botschaft seien verwüstet worden...
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Po...s-der-is-.html

    04.01.2016
    Saudi-Arabien weist Diplomaten aus
    Riad kappt Beziehungen zu Teheran
    http://www.tagesschau.de/ausland/saudiarabien-137.html

    03.01.2016
    Naher Osten: Hinrichtungen sorgen für mehr Zündstoff
    Pulverfaß fehlt nur noch die Lunte...
    http://querdenkende.com/2016/01/03/n...hr-zuendstoff/

    03.01.2016
    Hinrichtungen in Saudi-Arabien
    Opposition fordert sofortigen Stopp deutscher Rüstungsexporte
    Saudi-Arabien gilt der Bundesregierung als strategischer Partner im Nahen Osten. Riad erhält Rüstungslieferungen. Linkspartei und Grüne sagen: Damit muss angesichts der Hinrichtung von 48 Menschen endgültig Schluss sein...
    http://www.faz.net/aktuell/politik/h...-13995295.html


    Aus dem österreichischen Kurier:

    03.01.2016
    Saudi-Arabien: Opfer des eigenen Öl-Preiskrieges
    ...Und noch ein weiterer Konkurrent steht in den Startlöchern: Riads Todfeind Teheran. Nach (unmittelbar bevorstehender) Aufhebung der Sanktionen kann der Iran mit voller Kraft auf den Weltölmarkt zurückkehren – immerhin sitzt das Land auf den viertgrößten Erdölreserven der Welt. Zwar muss der Iran erst noch seine heruntergewirtschafteten Förderanlagen modernisieren. Doch schon im Lauf der ersten Jahreshälfte könnte der Iran seine Fördermenge von derzeit 2,8 Millionen Barrel pro Tag deutlich erhöhen.

    Saudi-Arabien wirft indes weiter Unmengen von Öl auf den Markt: Es fördert derzeit rund 10,45 Millionen Barrel pro Tag...
    http://kurier.at/wirtschaft/wirtscha...es/173.029.972

    Und die Welt schreibt:

    Die ökonomische Achillesferse der Gotteskrieger
    Der Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien eskaliert...
    ...Bei dem Konflikt geht es nicht allein um eine religiöse Auseinandersetzung in der islamischen Welt zwischen Sunniten und Schiiten. Es geht auch darum, wer die neue Macht am Golf ist und damit die Herrschaft über die wichtigste Ölregion der Welt hat...
    ...Schließlich stehen sich mit dem Iran und Saudi Arabien zwei wichtige Öl-Nationen gegenüber, die täglich knapp 13 Millionen Barrel aus dem Boden holen, was rund 15 Prozent der globalen Ölproduktion entspricht. Sollte der Konflikt eskalieren, droht eine dritte Ölkrise mit explodierenden Preisen...
    http://www.welt.de/wirtschaft/articl...eskrieger.html

    freundliche Grüße

  3. #33
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    AW: Das billige Öl

    Ölpreis steigt nach Eskalation zwischen Saudi-Arabien und dem Iran


    Der Ölpreis ist am Sonntag deutlich gestiegen. Dies liegt im Interesse Saudi-Arabiens, des Iran, der USA und Russlands. China hat sich durch hohe Lagerbestände offenbar rechtzeitig vorbereitet. Das schwächste Glied in der Kette ist die außenpolitisch machtlose EU.
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr
    Öl ist noch nicht so dramatisch, 2,1% im Plus

    doch die Asiatischen Börsen! Japan - 3,2%, China -6,3%
    http://www.finanzen.at/

    LG

  4. #34
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    AW: Das billige Öl

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    doch die Asiatischen Börsen! Japan - 3,2%, China -6,3%
    Chinesische Börse wurde am ersten Handelstag 2016 für den rest des Tages geschlossen und der Handel ausgesetzt.


    Schwächere Konjunktur und politische Spannungen
    Kurseinbruch an Asiens Börsen


    Es ist der erste Handelstag des Jahres. Und er hat den Aktienhändlern gleich zu Beginn die Neujahrslaune gründlich verdorben. In China musste der Handel sogar ausgesetzt werden. Was war geschehen?

    Von Dimi Breuch
    Talfahrt an Chinas Börsen zum Jahresauftakt. (dpa / picture alliance / Imaginechina)


    ......
    Frühzeitiger Handelsschluss

    Schließlich wurde der Handel an den wichtigsten chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen ausgesetzt. Weil der beide Börsenplätze abdeckende Aktienindex CSI3000 um sieben Prozent einbrach, griff ein neuer Mechanismus, der für diesen Fall einen Handelsstopp für den Rest des Tages vorsieht. Eine Pause von 15 Minuten hatte zuvor keine Beruhigung an den Märkten gebracht.


    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	panic2.gif 
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Größe:	11,3 KB 
ID:	4466
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  5. #35
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    AW: Das billige Öl

    Der Dax liegt 10 Minuten vor Schluß bei etwa -470 Punkten.
    Doch das dürfte an der Wirtschaft in China liegen.

    Schon öfters habe ich solche Artikel gesehen, doch erst jetzt wird darauf reagiert,
    obwohl wir es doch eigentlich schon etwa seit der Zeit des Anschlags in Tanjin wissen:


    03.01.2016
    Miese Wirtschaftsdaten
    China verbreitet Schrecken
    Kaum hat das Jahr begonnen, schreckt China die Märkte gehörig auf. Der Aktienmarkt in Shanghai bricht ein – aber das ist nicht die größte Sorge.

    ...Was ist passiert? Der vom renommierten Markit-Institut und dem chinesischen Wirtschaftsmagazin "Caixin" ermittelte Einkaufsmanagerindex ist im Dezember weiter gefallen und liegt nunmehr bei 48,2 Punkten. Da er unter 50 Punkten liegt, signalisiert er eine schrumpfende Industrieproduktion. Damit gesellt sich der Index zu den vielen Indikatoren und Daten, die auf ein schwächeres Wachstum hindeuten.

    Das ist nicht nur eine schlechte Nachricht für China, sondern auch für den Rest der Welt...
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/China-...e16686516.html

    freundliche Grüße

  6. #36
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    AW: Das billige Öl

    Hohe Volatilität: Der Ölpreis im Jahr 2015 und seine Entwicklung in der Zukunft



    RT blickt auf die Entwicklung des Erdölmarktes im vergangenen Jahr 2015. Überall auf der Welt kam es aufgrund der Überproduktion und dem Fallen der Preisen zu Verwerfungen. Vor allem die von Saudi-Arabien dominierte OPEC ist hierfür verantwortlich. Analysten vermuten geostrategische Machtspiele hinter der Erdöl-Politik der Saudis.


    Die Turbulenzen am Markt haben sich wieder geglättet, nicht der Konflikt zwischen den Saudis und dem Iran!

    Einen höheren Ölpreis brauchen nicht nur die USA und Russland, auch die gesamte Arabischen Staaten schlittern
    in tief roten Zahlen! Man kann also nicht erwarten das Russland oder die USA sich hier
    groß Anstrengen einen Konflikt zu verhindern!

    LG

  7. #37
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    AW: Das billige Öl

    Zusammenbruch von Saudi-Arabien steht bevor


    Während die Saud die letzten Momente ihrer Diktatur genießen, beraubt die Enthauptung des Oppositionsführers, Nimr al-Nimr, die Hälfte der saudischen Bevölkerung aller Hoffnung. Für Thierry Meyssan ist der Fall des Königreichs unvermeidlich geworden. Er würde mit einer langen Phase extremer Gewalt einhergehen.

    Prinz Mohammed Bin Salman Al Saud, 30 Jahre alt, alternativer Erbe, zweiter stellvertretender Ministerpräsident, Staatsminister, Minister der Verteidigung, Generalsekretär des Royal Court, Präsident des Rates für Wirtschaft und Entwicklung.
    In einem Jahr ist es dem neuen König von Arabien, Salman, 25. Sohn des Gründers der Dynastie, gelungen, seine persönliche Autorität auf Kosten der anderen Zweige seiner Familie, einschließlich des Clans von Prinz Bandar bin Sultan, und dem alten König Abdallah zu konsolidieren. Es ist jedoch unklar, was Washington den Verlierern versprochen hat, damit sie nichts tun, um ihre verlorene Macht zurückzugewinnen. Wie dem auch sei, anonyme in der britischen Presse veröffentlichte Briefe lassen denken, dass sie ihre Ambitionen nicht aufgegeben haben.

    Durch seine Brüder gezwungen, Prinz Mohamad bin Nayef zum Erben zu ernennen, hat König Salman ihn schnell isoliert und seine Fähigkeiten zum Vorteil seines eigenen Sohnes, Prinz Mohammed bin Salman, begrenzt, dessen Impulsivität und Brutalität von dem Familien Rat, der sich nicht mehr versammelt, nicht beschwichtigt werden. De facto sind es jetzt er und sein Vater, die allein, als Autokraten ohne jegliche Opposition ein Land regieren, das nie ein Parlament gewählt hat und wo politische Parteien verboten sind.
    So hat man also sehen können, wie Prinz Mohammed bin Salman die Präsidentschaft des Rates für Wirtschaft und Entwicklung einnahm, der Bin Laden Gruppe eine neue Richtung aufdrängte und die Aramco übernahm. Jedes Mal handelt es sich für ihn darum, seine Vetter auszuspielen und Vertrauens-Männer an die Spitze der Großunternehmen des Königreichs zu setzen.
    Scheich al-Nimr beschrieb das Leben der Schiiten in Saudi-Arabien wie folgt: „Von dem Moment Ihrer Geburt an, sind Sie von Angst, Einschüchterung, Verfolgung und Missbrauch umgeben. Wir wurden in einer Atmosphäre der Einschüchterung geboren. Wir befürchteten sogar die Wände. Wer von uns kennt nicht Mobbing und Ungerechtigkeit, denen wir in diesem Land ausgesetzt werden? Ich bin 55 Jahre alt, mehr als ein halbes Jahrhundert. Seit dem Tag, an dem ich geboren wurde, bis heute, habe ich mich nie in diesem Land sicher gefühlt. Ihnen wird immer etwas vorgeworfen. Sie sind immer in Gefahr. Der Direktor der Staatssicherheit hat es vor mir zugegeben. Er sagte mir, als ich verhaftet wurde: "Ihr Schiiten, solltet alle getötet werden". Das ist ihre Logik. »

    In Sachen Innenpolitik stützt sich das Regime nur auf die Hälfte der wahhabitischen oder sunnitischen Bevölkerung, und diskriminiert die andere Hälfte. Prinz Mohammed bin Salman hat seinem Vater geraten, Sheikh Nimr Baqr al-Nimr zu enthaupten, weil er gewagt hatte, ihn herauszufordern. Mit anderen Worten, der Staat hat den wichtigsten Führer seiner Opposition zum Tode verurteilt und hingerichtet, dessen einziges Verbrechen war, das Motto "der Despotismus ist illegitim" gesagt und wiederholt zu haben. Die Tatsache, dass dieser Führer ein schiitischer Sheikh war, stärkt das Gefühl, dass die Apartheid nur den nicht-Sunniten bestimmt ist, denen eine religiöse Erziehung untersagt wird, und denen allen der Zugang zum öffentlichen Dienst verboten ist. Was die nicht-Muslime betrifft, d.h. ein Drittel der Bevölkerung, sind sie nicht berechtigt, ihre Religion auszuüben und können auch nicht die saudische Staatsbürgerschaft bekommen.


    Saad Hariri, doppelter libanesisch-saudischer Staatsbürger. Führer der Bewegung der Zukunft. Offiziell Sohn von Rafic Hariri, inoffiziell, Sohn eines Fürsten der saudischen Königsfamilie.
    Auf internationaler Ebene führen Prinz Mohammed und sein Vater, König Salman, eine Politik, die auf der Grundlage der Beduinenstämme des Königreichs beruht. Nur so ist es möglich, sowohl die Fortsetzung der Finanzierung der afghanischen Taliban und die libanesische Bewegung der Zukunft, als auch die saudische Repression gegen die Revolution in Bahrain, die Unterstützung der Dschihadisten in Syrien und im Irak, und die Invasion des Jemen zu verstehen. Die Saud unterstützen immer Sunniten - die sie dem Wahhabismus-Staat am nächsten stehend einschätzen,- nicht gegen die duodecimannischen Schiiten allein, sondern vorerst gegen die aufgeklärten Sunniten, und dann gegen alle andere Religionen (die Ismailiten, Zayditen, Aleviten, Nusairier, Drusen, Sihks, Katholiken, Orthodoxe, Sabateer, Yeziden, Zoroastrier, Hindus, usw.). Vor allem unterstützen sie jedenfalls ausschließlich sunnitische Führer aus großen saudiarabischen Stämmen.
    Nebenbei bemerkt ist darauf hinzuweisen, dass die Hinrichtung von Scheich al-Nimr der Ankündigung der Schaffung einer großen Anti-Terror-Koalition von 34 Staaten um Riyad folgt. Da man weiß, dass der Hingerichtete, der immer gegen Gewaltanwendung war, wegen "Terrorismus" (sic) zum Tode verurteilt wurde, muss man verstehen, dass diese Koalition tatsächlich ein sunnitisches Bündnis gegen die anderen Religionen ist.
    Prinz Mohammed hat persönlich beschlossen, den Krieg in Jemen zu starten, angeblich, um den durch ein Bündnis zwischen den Huthis und der Armee des ehemaligen Präsidenten Ali Abdallah Saleh gestürzten Präsident Abd Rabbo Mansour Hadi zu retten, in Wirklichkeit aber um sich der Ölfelder zu bemächtigen und sie gemeinsam mit Israel auszubeuten. Wie erwartet, geht der Krieg schief und Aufständische starten Raubzüge in Saudi-Arabien, wo sich die Armee auflöst, und sie ihr Material im Stich lässt.
    Saudi-Arabien ist somit der einzige Staat der Welt, im Besitz eines einzigen Mannes, beherrscht von dem Autokraten und seinem Sohn, der jegliche ideologische Debatte verweigert, keine Form von Opposition toleriert und nur Stammes-Vasallentum zulässt. Was lange als Rest der Vergangenheit galt, sich an die moderne Welt anpassen sollte, hat sich also immer mehr verknöchert, bis zur Identität selbst eines anachronistischen Königreichs.


    Der Fall des Hauses Saud könnte durch den Rückgang der Ölpreise verursacht worden sein. Unfähig, seine Lebensart zu reformieren, lebt das Königreich nun ausschließlich von Pump, so dass es laut Finanzanalysten innerhalb von zwei Jahren in Insolvenz fallen sollte. Der Teilverkauf von Aramco könnte eine Verlängerung dieser Agonie gestatten, aber er wird einen Verlust an Autonomie mit sich bringen.


    Die Enthauptung des Scheich Al-Nimr wird das Tröpfchen gewesen sein, das das Fass überlaufen ließ. Der Zusammenbruch ist nun unvermeidbar in Saudi-Arabien, weil es keine Hoffnung für diejenigen mehr gibt, die dort leben. Das Land wird in eine Mischung aus Stammes-Aufständen und sozialen Revolutionen stürzen, die viel tödlicher ausfallen werden als die früheren nahöstlichen Konflikte.
    Weit davon entfernt sich diesem tragischen Ende zu widersetzen, erwarten die amerikanischen Beschützer des Königreichs es ungeduldig. Sie hören nicht auf, die "Weisheit" des Prinzen Mohammed zu loben, so als ob sie sie zu weiteren Fehlern ermutigten. Bereits im September 2001 arbeitete der Ausschuss des Generalstabes auf einer Karte an einem Umbau des "Nahen erweiterten Ostens", der die Teilung des Landes in fünf Staaten vorsah. Im Juli 2002, bei einem berühmten Treffen des Defense Policy Board überlegte Washington, wie es die Sauds loswerden könnte. Das ist jetzt nur mehr eine Frage der Zeit.
    Wichtige Punkte:
    Den Vereinigten Staaten gelang es die Frage der Nachfolge von König Abdallah zu regeln, aber drängen Saudi-Arabien heute zum Fehltritt. Ihr Ziel ist, das Land in fünf zu teilen.
    Wahhabismus ist Staatsreligion, aber die Saud stützen sich innen und außen nur auf sunnitische Stämme und halten andere Menschen in Apartheid.
    König Salman (80 Jahre) überlässt die Ausübung der Macht einem seiner Kinder, dem Prinz Mohammed (Alter 30). Dieser ergriff die Großunternehmen des Landes, hat Jemen den Krieg erklärt und ließ gerade seinen Oppositionsführer, Scheich al-Nimr hinrichten.
    von:http://www.voltairenet.org/article189838.html
    LG
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  • #38
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    AW: Das billige Öl

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Zusammenbruch von Saudi-Arabien steht bevor
    Hallo grenn energy,
    aufgrund deines Beitrages setze ich diese Meldung an den Anfang, die ich eigentlich ans Ende setzen wollte.
    Da kann man spekulieren, was das soll...


    11.01.2016
    Börsengang möglich
    Saudi-Aramco plant Verkauf von Raffinerie-Geschäft
    Saudi-Aramco erwägt den Verkauf von Anteilen an Raffinerie-Gemeinschaftsunternehmen. Der weltgrößte Erdölförderer könnte bald den größten Börsengang aller Zeiten hinlegen - davon könnte die Deutsche Bank profitieren...
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf.../12814478.html

    ___________________________________________

    11.01.2016
    Dollar-Aufwertung beschleunigt Ölpreis-Verfall
    Nach Goldman Sachs prognostiziert nun auch Morgan Stanley für 2016 einen Ölpreis bei 20 Dollar. Hauptgrund dafür sei aber nicht mehr das Überangebot am Rohölmarkt.

    Die Ölpreise sind am Montag erneut unter Druck geraten. Am Montag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar zwischenzeitlich weniger als 33 US-Dollar. Und ein Ende des Ölpreisverfalls scheint nicht in Sicht.
    http://www.onvista.de/news/dollar-au...rfall-22574779


    11.01.2016
    Absurder Preiskrieg! Rohöl in Indien jetzt billiger als Mineralwasser
    http://www.focus.de/finanzen/boerse/...d_5200015.html


    11.01.2016
    Putin über Ölpreisverfall: "Wir haben gefährliche Einbußen zu verzeichnen"
    ...Zur Münchener Sicherheitskonferenz Mitte Februar werde er nicht kommen, verkündete Putin...
    http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1071363.html


    10.01.2016
    Folge des fallenden Ölpreises
    BP will Hunderte Stellen in Deutschland streichen
    ...Aufgrund der fallenden Ölpreise fliehen derzeit viele Anleger aus Ölwerten. Der Börsenwert von BP ist mit rund 82 Milliarden Euro inzwischen so niedrig wie seit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 2010 nicht mehr.
    http://www.t-online.de/wirtschaft/un...streichen.html


    freundliche Grüße



  • #39
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    AW: Das billige Öl

    13.01.2016
    Preiskrieg verschärft sich
    Die Sanktionen gegen den Iran werden wohl bald aufgehoben - dann dürfte noch mehr Rohöl auf den ohnehin gesättigten Markt fließen. Die Preise sind schon seit Monaten kräftig unter Druck. Doch jetzt rechnen Experten mit dem Schlimmsten...
    http://www.focus.de/finanzen/boerse/...d_5208617.html

    13.01.2016
    Zwölfjahrestief
    20 Dollar für Rohöl nicht mehr unrealistisch
    http://www.cash.ch/news/top_news/20_...ch-3407868-771

    13.01.2016
    Dieselpreis erstmals wieder unter 90 Cent
    ...Zuletzt war dies vor 15 Jahren der Fall...
    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...-14012261.html

    13.01.2016
    DUH klagt wegen Diesel-Abgasen
    In diesen hessischen Städten drohen Fahrverbote und City-Maut
    http://www.focus.de/auto/news/abgas-...d_5207680.html

    12.01.2016
    Britische Bank rät: «Verkaufen Sie alles!»
    Die britische Royal Bank of Scotland (RBS) rät Kunden, alle Wertpapiere ausser guten Obligationen zu verkaufen. 2016 werde zum Katastrophenjahr an den Finanzmärkten.

    Die wichigsten Aktienmärkte stehen vor einem empfindlichen Einbruch, während der Ölpreis auf 16 Dollar für das Fass herunterfallen wird, wie der "Daily Telegraph" eine Mitteilung der Grossbank zitiert. Der Rat eines Bankteams lautet daher: "Verkaufen Sie alles ausser hochqualitativen Obligationen." Statt dem Ertrag auf Kapital gehe es nun um die Rückführung des Kapitals in sichere Häfen: Die Empfehlung lautet vor allem auf deutsche und amerikanische Staatsanleihen.

    Die RBS spricht von einem Deflationsszenario und vergleicht die Situation mit einem überfüllten Saal mit zu engen Fluchttüren. Die Finanzmärkte sendeten Stressalarme aus, die vergleichbar seien mit den Entwicklungen vor dem Lehman-Brothers-Desaster im September 2008...
    http://www.cash.ch/news/alle/britisc...es-3407411-448

    freundliche Grüße

  • #40
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    Gegen den Dollar: Russland plant eigenen Richtwert für Erdöl

    Bericht von: Deutsche Wirtschafts Nachrichten
    Russland arbeitet an einem eigenen Richtwert für seine Ölverkäufe. Dieser soll die bestehende Bindung an den „Benchmark“ Brent ablösen. Der Schritt könnte einschneidende Folgen für die Weltleitwährung Dollar und die globale Dominanz der USA nach sich ziehen.



    Russland plant die Einführung eines eigenen Richtwerts zur Abrechnung seines Erdöls im internationalen Handel. Die Regierung des Landes hat laut Reuters entsprechende Pläne bekanntgegeben. Russlands größte Rohstoffbörse St. Petersburg International Mercantile Exchange (SPIMEX) habe bereits im November den Handel mit Termingeschäften der russischen Standardmarke „Urals“ simuliert. „Unser Ziel besteht darin, einen Platz neben den großen Richtwerten einzunehmen. Derzeit liegt die Preissetzung für die meisten unserer Exporte, welche unser Staatsbudget festlegt, in den Händen unserer Partner“, sagte ein SPIMEX-Repräsentant zu Russia Today. Ein russischer „Benchmark“ für Öl hätte weitreichende Folgen für den bisher fast ausschließlich in Dollar abgerechneten Welthandel.

    Bislang gilt bei der Abrechnung russischen Öls der Richtwert für die Nordseesorte Brent, welcher in Dollar notiert. Die Marke Brent findet gegenwärtig für etwa zwei Drittel des weltweit gehandelten Öls Anwendung, obwohl es nur rund ein Prozent der tatsächlichen täglichen Fördermenge ausmacht. Schon aus diesem Grund sind die Pläne Russlands, einem der weltgrößten Produzenten von Erdöl, verständlich. Hinzu kommt, dass die Preisgestaltung der Marke Brent unter dem Einfluss großer Investmentbanken wie Goldman Sachs, Morgan Stanley, JP MorganChase und Citibank steht. Dies ermöglicht es der Wall Street, den Preis für einen Großteil der Weltfördermenge zu bestimmen. Das andere weltweit anerkannte Instrument stellt die ebenfalls am Dollar orientierte Richtmarke WTI dar.

    Ein in Rubel notierender Benchmark wäre deshalb nicht nur ein Schlag gegen die Weltleitwährung Dollar, sondern auch gegen die Macht der USA. Er würde ein System durcheinanderbringen, dass als tragende Säule amerikanischer Dominanz fungiert: Denn solange Öl über Brent und WTI gehandelt wird, herrscht eine permanente Nachfrage nach Dollars. Zentralbanken anderer Länder reinvestieren ihre aus Handelsüberschüssen stammenden Dollardevisen wiederum vornehmlich in US-Staatsanleihen. Dadurch kann sich der amerikanische Staat praktisch endlos und ohne Konsequenzen verschulden, da er selbst Dollar drucken kann und dieser seit der Abschaffung des Goldstandards im Jahr 1971 keine werthaltige Deckung mehr besitzt.

    Dieser Effekt begünstigte die Anhäufung enormer Staatsschulden durch die USA, welche sich mittlerweile auf rund 19 Billionen Dollar summiert haben. Dies funktioniert einzig und allein über die faktische Kopplung der Rohölpreise an die amerikanische Landeswährung. Jede Alternative zu den bestehenden Benchmarks Brent und WTI wirkt dämpfend auf die Nachfrage nach Dollars und muss letztendlich als Beschneidung der Refinanzierungsfähigkeit der USA verstanden werden.

    Russlands Schritt scheint Teil einer langfristigen Strategie zu sein, um die eigene Ölwirtschaft vom Dollar abzukoppeln. Dabei tritt es als Vorreiter für andere Schwellenländer auf. Reuters zufolge plant auch die chinesische Regierung eine eigene, auf Yuan basierende, Richtmarke einzuführen. Russland versucht schon seit Längerem, internationale Termingeschäfte für Urals-Öl durchzusetzen, war bislang aber nicht erfolgreich. Würden die Pläne Moskaus und Pekings tatsächlich umgesetzt, könnte dies eine der beiden Säulen erschüttern, auf denen die Weltleitwährung und mit ihr der Supermachtstatus der USA ruht: die Abrechnung des Erdölhandels in Dollar. Interessant wird zu beobachten sein, wie die USA (dann unter neugewählter politischer Führung) auf die Vorstöße reagieren werden. Durchaus möglich, dass die zweite Säule ihrer Macht – die militärische Überlegenheit – stärker betont wird.
    Ölpreisverfall schürt Ängste: „Die Welt steht vor einer Krise“


    Russische Experten erwarten eine „nervöse“ Zeit für den Ölmarkt. Der derzeitige Preisverfall, so eine Prognose, könnte in ein paar Jahren auf Öldefizite hinauslaufen. Dann wäre ein „unglaublicher“ Preisanstieg zu erwarten. Für die Weltwirtschaft könnten diese Schwankungen negative Folgen haben.


    Sergej Suwerow, Analyst von Russian Standard, sagte am Mittwoch im russischen Radiosender Kommersant FM: „Die niedrigen Rohstoffpreise gehen aus meiner Sicht auf drei wichtigste Faktoren zurück. Erstens handelt es sich um eine Überproduktion, zweitens um die Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft und drittens um die Erhöhung des US-Zinssätze, die den Dollar stärker machen und den in Dollar berechneten Rohstoffpreis nach unten drücken.“

    Rustam Tankajew, Experte des russischen Öl- und Gasunternehmer-Verbandes, sieht auch weitere Gründe. Die „Rossijskaja Gaseta“ zitierte ihn am Mittwoch mit den Worten: „Die derzeitigen Preise hängen davon ab, dass Saudi-Arabien seinen Preiskrieg weiterführt, um seinen Marktanteil zu erhöhen. Russland rangierte unterdessen auf Platz eins weltweit in Bezug auf den Export von Öl und Ölprodukten.“

    Alexander Dawydow, Analyst von InstaForex, kommentierte für Kommersant FM: „Die Rohstoffpreise werden künstlich nach unten getrieben. Früher oder später – in einem oder in höchstens zwei Jahren – läuft dies darauf hinaus, dass das Rohstoff- und vor allem wohl das Ölangebot nicht mehr ausreichen wird. Dann erleben wir einen drastischen, unglaublichen Preisanstieg, was die ganze Weltwirtschaft ebenfalls destruktiv beeinflussen wird.“

    Alexander Rasuwajew, Analyst von Alpari, stimmt generell zu: „In drei bis fünf Jahren werden wir möglicherweise mit Rohstoffdefiziten konfrontiert. Es ist durchaus möglich, dass die Welt vor einer sehr ernsthaften Krise steht, denn Rohstoffkonzerne haben aktiv Geld geliehen. Mal sehen, wie sich die Banken verhalten werden. Es gibt einen Standpunkt, wonach Bankrotterklärungen von Rohstoffunternehmen und überhaupt eine Rohstoffkrise zu erwarten wären – wie am Subprime-Markt in den 2000er Jahren. Es wird eine ernsthafte Weltkrise geben, die zu einer Rezession weltweit führen könnte.“

    Tankajew sagte weiter, die Nachfrage nach Öl übertreffe eigentlich bereits jetzt das Angebot. Doch die Verbraucher hätten dermaßen große Ölreserven akkumuliert, dass der Preis vorerst weiter nach unten gedrückt werde. Ein Gleichgewicht könnte laut Tankajew erreicht werden, falls der Ölpreis wieder auf rund 70 US-Dollar pro Barrel steigt: „Dieser Wert ist natürlich etwas theoretisch. Doch aus meiner Sicht haben wir binnen einigen Jahren eine Chance, diesen oder einen noch höheren Ölpreis zu erleben. In den nächsten Monaten könnte sogar die 100-Dollar-Marke erreicht werden, wonach starke Schwankungen auf der Suche nach einem Gleichgewicht beginnen würden.“

    Sergej Pikin, Chef des Energy Development Fund, prognostizierte für die „Rossijskaja Gaseta“: „Ich denke, das erste Quartal und das erste Halbjahr 2016 werden für den Ölmarkt sehr nervös sein. Ab zweitem Halbjahr könnten wir gegen Jahresende einen Durchschnittspreis von 40 bis 50 Dollar pro Barrel erreichen.“

    Der russische Finanzminister Anton Siluanow sagte allerdings am Mittwoch: „Derzeit vollzieht sich eine sehr harte Ausbilanzierung des Ölmarktes. Wir sehen, dass niemand die Ölproduktion reduziert. In nächster Zeit werden wir wahrscheinlich einen weiteren Preisrückgang beobachten.“ Anfang der laufenden Woche war der Ölpreis auf rund 30 US-Dollar pro Barrel gefallen.
    http://de.sputniknews.com/wirtschaft...oel-preis.html
    http://de.sputniknews.com/wirtschaft...befreiung.html
    Quelle: http://de.sputniknews.com/wirtschaft...elt-krise.html
    Der Irak und Saddam Hussein wurden weggebombt, Libyen und Gaddafi ebenso weggebombt, Syrien wurde auch zerbombt
    und Assad rief nach russischer Hilfe, sonst würde es ihm auch nicht mehr geben!
    Mit Russland und China würden sich die Hüter des US$ und echten Befehlshaber der US-Kriegsmaschinerie
    wohl die letzten Zähne ausbeißen!

    Hoffentlich sehen das auch die verrückten Republikaner und der infiltrierte CIA auch so!
    Eine Gefahr könnte es noch von den Saudis oder von der Finanzmaffia gekauften EU-Politik geben.

    LG

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