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Thema: Das billige Öl

  1. #41
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Das billige Öl

    Russland kann Ölpreis unter 20 Dollar leichter verkraften als die USA

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Der Chefanalyst der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, hat eine interessante Analyse zum Ölpreis veröffentlicht. Demnach könnten Länder wie Russland und Saudi-Arabien auch noch bei einem Preis von 20 Dollar profitabel produzieren, während westliche Länder in Schwierigkeiten geraten.



    Der Chefanalyst der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, analysiert die Entwicklung des Ölpreises:

    „Wir empfehlen darüber hinaus, dass man analysieren sollte, ob der Ölpreisverfall durch steigendes Angebot und/oder sinkende Nachfrage ausgelöst wurde.


    Fakt ist, dass die Nachfrage nach Öl 2015 stieg und weiter steigt. Würde die Nachfrage sinken, würden Sorgen auf ersten Blick begründet sein.


    Fakt ist, dass neue Technologien immer energieeffizienter werden und fossile Energieträger durch Alternativen ersetzt werden. Damit verliert der Ölpreis als Konjunkturindikator auch seine Aussagefähigkeit im Zeitreihenvergleich! Das ist der 2. Blick und der ist extrem wichtig!


    Fakt ist, dass der niedrige Ölpreis gerade für die Eurozone eine Stimulanz für den Binnensektor darstellt.
    Fakt ist, dass die Produzenten ihre Förderung in dieser Preiskrise prozyklisch und damit die Krise verschärfend erhöhten, um in der Lage zu sein, Cash-Flows zu generieren, die es ermöglichen Kredite zu bedienen (u.a. Fracking/Shale). Das ist ein endliches Spiel. Je länger dieses Preisniveau anhält, desto mehr Player werden ausscheiden mit der Folge von Angebotsverkürzungen (= Schwäche hat keine nachhaltige Trendfähigkeit!).


    Fakt ist, dass nur der arabische Raum und Russland mit operativen Kosten unter 20 USD pro Fass Öl, dieses Niveau dauerhaft ertragen können.“


    Fakt ist, dass vor diesem Hintergrund der Preisverfall am Ölmarkt ein temporäres Phänomen darstellen wird.
    Fakt ist, dass der Blick auf aktuelle Öl-Lagerdaten bezüglich des potentiell nachhaltigen Trends als maßgebliche Einflussgröße mehr irritiert als leitet.“
    ...die Pleitewelle kommen bereits im Dauerlauf! 50.000 Arbeitslose in der Ölindustrie nur in Texas alleine!
    Fracking - Technologien hängt mit offenen Milliarden Krediten in der Luft!

    LG

  2. #42
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    AW: Das billige Öl

    26.01.2016
    Billiges Öl und schwache Konjunktur: Chinas Börsenkurse stürzen erneut ab

    Der Ölpreis fällt erneut und schürt die Sorgen um die Weltwirtschaft. Die asiatischen Börsen reagierten mit hohen Verlusten: Der japanische Nikkei-Index fiel um zwei Prozent, der chinesische Leitindex stürzte um mehr als sechs Prozent ab...
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1073908.html

    Hallo green energy,
    ich bin nicht sicher, ob ich der DWN alles glauben soll und zweitens bin ich nicht sicher, ob ich dem Höllenmeyer alles glauben soll.
    Zitat:

    ...Fakt ist, dass die Nachfrage nach Öl 2015 stieg und weiter steigt. Würde die Nachfrage sinken, würden Sorgen auf ersten Blick begründet sein...
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Nehmen wir einmal an, das stimmt, auch wenn es im Gegensatz zur obigen Meldung über China steht.
    Woran könnte das liegen?
    Liegt es vielleicht an Rüstung und Krieg?
    Zweifellos verbrauchen zunehmende Kriege eine Menge Öl, aber auch die Herstellung von Rüstungsgütern und die Logistik egal ob für Polizei oder Militär sind sehr ölintensiv.
    Vielleicht rettet der Krieg das Wirtschaftswachstum?
    Und es ist auch kein Geheimnis, dass der Krieg immer wieder das letzte Mittel ist, das Ende des Geldsystems hinauszuschieben.

    Im Übrigen betrifft der Preisverfall nicht nur das Öl, sondern auch andere Rohstoffe.
    Die Vermutung steht im Raum, dass es zu einer Rezession kommen könnte.
    Und es gibt noch eine andere Art von "Rohstoff-Index", nämlich den Baltic Dry Index.

    Ich zitiere Auszugsweise einen Artikel von Telepolis:

    25.01.2016
    Weltwirtschaft auf Rezessionskurs?
    Der wichtigste Frühindikator Baltic-Dry ist auf seinem niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen, er prognostizierte die schwere Krise 2008

    Die Aussichten für die Weltwirtschaft trüben sich zusehends ein. Da sind die Probleme in China, die dafür sorgen, dass die Überproduktion die Ölpreise deutlich nach unten drückt (Ölpreis purzelt mit beendeten Iran-Sanktionen). Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) hatte schon gewarnt, dass das weltweite Wachstum "enttäuschend" ausfallen werde. Trotz der konjunkturfördernden niedrigen Ölpreise hatte der IWF seine Prognose für 2016 und 2017 noch kurz vor dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Davos erneut nach unten angepasst. Entscheidender ist aber, dass der Baltic-Dry-Index (BDI) auf den niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen ist. Er ist der beste Frühindikator der globalen Konjunktur und demnach sieht es für sie finster aus.

    Den meisten Menschen sagt der Baltic-Dry-Index wohl nichts. Doch für die Entwicklung der Weltkonjunktur wird der BDI als der wichtigste Frühindikator angesehen. Erfasst werden in dem Index die täglich real bezahlten Frachtpreise auf 26 Hauptschifffahrtsrouten für vier Schiffsklassen (Capesize, Panamax, Supramax und Handysize) im sogenannten Trockenschüttgutverkehr. Die bedeutendsten Güter sind Kohle, Eisenerz, Zement, Kupfer, Kies, Dünger, Kunststoffgranulat und Getreide.



    ...Und so tauchten diese Tage erste Warnmeldungen über das Absacken des BDI auf, die merkwürdigerweise in Deutschland kaum Beachtung fanden. Schon im vergangenen November fiel der Index unter die Marke von 500, weshalb einige schon von einem "zusammenbrechenden Welthandel" sprachen, weil das der niedrigste Stand seit der Einführung 1985 war. Er fiel also noch unter die Tiefststände, die in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 registriert wurden. In der vergangenen Woche sackte er sogar unter die Marke von 400 ab und geht immer tiefer in die Knie...

    weiterlesen:
    http://www.heise.de/tp/artikel/47/47208/1.html
    freundliche Grüße

  3. #43
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    AW: Das billige Öl

    Zitat Zitat von Default Beitrag anzeigen
    26.01.2016
    Billiges Öl und schwache Konjunktur: Chinas Börsenkurse stürzen erneut ab

    ....
    Liegt es vielleicht an Rüstung und Krieg?
    Zweifellos verbrauchen zunehmende Kriege eine Menge Öl, aber auch die Herstellung von Rüstungsgütern und die Logistik egal ob für Polizei oder Militär sind sehr ölintensiv.
    wie wir aus anderen berichten herauslesen konnten, ist die USA so gut wie pleite, nd kann sich einen neuen krieg schon gar nicht mehr leisten. wobei ich auch denke, dass der US-soldat mittlerweile auch schoin leicht kriegsmüde ist.

    ich vermute eher, dass der ölpreis zur ermögliochung eines krieges gesenkt wird, wie du es oben erwähntest...

    wenn man es genauer betrachtet, läuft gerade etwas ab, was analog antivalent vor dem WK-I war.

    • damals, Löhne udn Geld sozusagen wertlos, rohstoffe teuer
    • heute, rohstoffe billig, Löhne und Geld hoch im Kurs


    das sollte zu denken geben

    lg
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  4. #44
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    Krieg

    Was diskutiert Ihr hier eigentlich?

    Wartet Ihr auf etwas, das schon lange angelaufen ist?!
    Oder ist "richtiger" Krieg erst, wenn es laut und schmutzig (Atombomben) wird?

    Krieg kann man auch ganz leise führen, es muss nicht so aussehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Rosenkrieg

    Krieg ist ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt,[1][2] an dem oft mehrere planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, ihre Interessen durchzusetzen. Der Konflikt soll durch Kampf und Erreichen einer Überlegenheit gelöst werden. Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung. Neben Schäden an am Krieg aktiv Beteiligten entstehen auch immer Schäden, die meist eher unbeabsichtigt sind. Sie werden heute euphemistisch als Kollateralschäden bzw. Begleitschäden bezeichnet. Krieg schadet auch der Infrastruktur und den Lebensgrundlagen der Kollektive.
    Kriegsformen sind vielfältig und nicht unbedingt an Staaten oder Staatssysteme gebunden: Sie können auch innerhalb von Staaten stattfinden, etwa als Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt, und zum Weltkrieg oder zum Völkermord führen. Trotz intensiver Diskussionen konnte keine einheitliche völkerrechtliche Definition gefunden werden, die den Begriff des Krieges eingrenzend beschreibt.

    Quelle: Na, wo schon?
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  5. #45
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    AW: Das billige Öl

    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    ...wenn man es genauer betrachtet, läuft gerade etwas ab, was analog antivalent vor dem WK-I war.

    • damals, Löhne und Geld sozusagen wertlos, rohstoffe teuer
    • heute, rohstoffe billig, Löhne und Geld hoch im Kurs


    das sollte zu denken geben
    Hallo m.A.o
    Vielleicht hat man mit den hohen Löhnen eine Art Puffer geschaffen, den man demnächst abzuräumen gedenkt, um damit "die Welt zu retten"?
    Siehe dazu vielleicht den DWN-Artikel:

    Schäuble gibt deutsche Sparguthaben als Pfand für Euro-Risiken frei
    http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-risiken-frei/

    Vielleicht ist in diesem Zusammenhang auch interessant:
    Altersarmut per Gesetz
    http://altersarmut-per-gesetz.de/

    Was Crash und Krieg, den Untergang und das Ende betrifft, war ich ja immer bedingt optimistisch.
    Etwa nach dem Motto: Das Ende wird schon kommen, aber sooo eilig ist es damit noch nicht.

    Und diese Einstellung kommt aus einem instinktiven Gefühl:
    Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt. Solange es noch genug gibt, was man uns wegnehmen kann, ist das Ende noch nicht nahe.
    Es ist nur ein Gefühl und es ist daher schwer damit zu argumentieren.

    Und ich kann mir schon vorstellen, warum man den Baltic Dry Index bei uns nicht zur Kenntnis nimmt.
    Gerade an den Märkten ist Hoffnung wichtig.
    Solange noch genügend Leute hoffen, an den Börsen einen Blumentopf gewinnen zu können, wird es dort nach oben gehen.
    Sollte die Hoffnung schwinden, dann geht es bergab.
    Ganz ähnlich ist auch bei den Immobilien- und Mietpreisen.
    Solange die Devise glaubhaft vermittelt wird: Bald wird alles wieder gut,
    solange können die Preise weiter steigen.
    Sollte diese Hoffnung schwinden, nimmt doch kein Mensch mehr einen Kredit auf, oder?

    Und damit das nicht passiert, brauchen wir solche Artikel:

    27.01.2016
    Konsumklima: Verbraucher bleiben in Kauflaune
    Steigende Kaufkraft und sichere Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sorgen für Zuversicht: Die Deutschen kaufen so viel ein, wie seit langem nicht mehr. Der Konsum wird zur tragenden Säule für die Konjunktur...
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1074097.html

    Ich glaube das schon, es ist nur die Frage, auf welchem Effekt das beruht.
    Viele Leute haben heute einen Zweitjob, weil es nicht mehr reicht.
    Nimmst du den Leuten das Geld weg, dann arbeiten sie mehr. Könnte das sein?

    Und so frage ich mich, ob wir vielleicht langsam an die Grenzen der Hoffnung kommen.
    Da waren zum Jahreswechsel einige Artikel, die die Hoffnung zum Thema hatten.

    30.12.2015
    Der Wert des Geldes basiert nur auf Glauben und Hoffen
    http://www.goldreporter.de/der-wert-...en/gold/55569/

    Ich nehme an, ihr seid informiert. Und dann das:

    23.12.2015
    ...Hoffnung sei „eine wichtige Ressource“, hörte ich die Sprecherin sagen, und ich zuckte zusammen. Hoffnung könne gelernt und dann gezielt eingesetzt werden. Sie sei „der Schlüssel zum Glück“. Ein gesteigertes „Hoffnungsniveau“ könne zum Beispiel Heilungsprozesse bei Schwerkranken befördern und der Bewältigung anderer Lebenskrisen dienlich sein. Es wird nicht mehr lange dauern und Volkshochschulen und Krankenkassen bieten Kurse an unter dem Titel: Hoffen leicht gemacht, Hoffen leicht gemacht oder: Selbstoptimierung durch Entwicklung von Hoffnungspotenzialen.
    Jetzt wird auch noch die Hoffnung ökonomisiert und in eine ausbeutbare und jederzeit abrufbare Ressource verwandelt...
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=29703

    Unsere Hoffnung ist also bereits Teil dessen, was uns vorherbestimmt ist.
    Und schließlich hat sich der Hoff von Duckhome getraut, einen solchen Artikel zu schreiben:

    06.01.2016
    Verschwörungstheorie Hoffnungslosigkeit
    http://duckhome.net/tb/archives/1398...losigkeit.html

    ____________________________________________

    Der Ölpreis stieg etwas an. Eine Wende?
    Bei Börse Online ist man skeptisch. Solche Sätze stehen in dem Artikel:

    Der Ölboom in den USA und Kanada ist auf Pump finanziert. Viele Anleger befürchten, dass es nun zu einer Pleitewelle kommen könnte - mit bislang unabsehbaren Folgen auch für die US-Finanzbranche. Das sorgt für wachsende Nervosität an den Weltbörsen.

    Viele Volkswirte verweisen angesichts des stark gesunkenen Ölpreises auch auf die Gefahr deflationärer Tendenzen
    http://www.boerse-online.de/nachrich...g-1001015164/2

    Und wenn ich einmal Zeit dazu habe, dann werde ich BASF bedauern:


    Ergebnisrückgang und trüber Ausblick
    BASF als Ölpreis-Opfer
    http://boerse.ard.de/aktien/basf-als...-opfer100.html

    freundliche Grüße
    Geändert von Default (27.01.2016 um 19:07 Uhr)

  6. #46
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    AW: Das billige Öl

    BlackRock prophezeit Krach von 400 Energieunternehmen weltweit



    Der Preissturz im Öl- und Gasbereich wird laut dem Chef des Vermögensverwalters BlackRock, Laurence Fink, zum Bankrott von 400 Energieunternehmen weltweit führen. Fink zufolge werden diese nicht genügend Einnahmen haben, um ihre Schulden zu begleichen.


    „Die Energieträgerpreise werden noch eine Zeitlang auf einem niedrigen Niveau bleiben“, zitieren Medien den Experten.


    © REUTERS/ Shamil Zhumatov
    US-Experten zu Ölpreisverfall: Rezession, Arbeitslosigkeit, Pleitewelle

    Während die Energieunternehmen unter den niedrigen Preisen leiden, sei das, so Fink, profitabel für die Verbraucher der Energieressourcen weltweit. „Milliarden Menschen profitieren von den niedrigen Preisen für Treibstoffe und Wärme“, erläuterte er. Mitte Januar erlebten die Ölpreise im Zusammenhang mit der Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen den Iran ihren tiefsten Stand seit 13 Jahren.
    ...dieses Grab haben sich die Saudis und die USA selbst geschaufelt, die Ausfälle kommen alle aus den eigenen Reihen!
    Der Ölpreis steigt zur Zeit wieder leicht an, (zur Zeit bei 53,50US$) doch für viele zu wenig und zu späht!

    LG

  7. #47
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    Norwegen Staatsfonds stößt Anteile ab: Norwegen wegen Ölpreis-Verfall unter Druck

    Der Verkauf von Erdöl ist Norwegens wichtigste Einnahmequelle. Die anhaltend tiefen Preise bedrohen allmählich den Staatshaushalt und erfordern viel zusätzliches Kapital. Norwegens Staatsfonds hat daraufhin im vergangenen Jahr 73 seiner Firmenbeteiligungen verkauft, um an frisches Geld zu kommen.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...l-unter-druck/
    Liebe Grüße
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  8. #48
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    Öl-Staaten einigen sich auf Förderkürzungen

    Die Ölminister wichtigster Förderländer haben sich auf eine Begrenzung der Ölförderung geeinigt. Die Produktion solle auf dem Niveau vom Januar eingefroren werden, sagte Katars Ölminister am Dienstag nach einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Russland, Saudi-Arabien und Venezuela.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...derkuerzungen/
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  9. #49
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    AW: Das billige Öl

    19.01.2015
    Venezuela zapft die Autofahrer an
    ...Angesichts der Krise des Landes wird der Benzinpreis auf das bis zu 60-Fache angehoben, die Steigerung ist nach Sorten gestaffelt. Sechs Bolivares pro Liter Benzin mit 95 Oktan werden an der Tanksäule fällig - wenn man günstig tauscht, kann man weiterhin mit einem Dollar drei Tankfüllungen für einen Mittelklassewagen kaufen. Damit bleibt Venezuela das Land mit dem billigsten Benzin auf der Welt - und einer der höchsten Inflationsraten...
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaf...rmen-1.2869291

    16.02.2015
    Kriege und sinkender Ölpreis verstärken die Krise der saudischen Monarchie
    Das saudische Königshaus will der Arbeiterklasse sämtliche Kosten der Ölpolitik aufzwingen, die im Januar zu einem Rückgang der Rohölpreise auf unter 30 Dollar pro Barrel geführt hat, sowie die Kosten für seine katastrophale Militärintervention im Jemen und die verdeckten Kriege im Irak und Syrien zur Unterstützung islamistischer Extremisten.

    Es schürt religiöse Spannungen gegen die schiitische Bevölkerungsminderheit, um den Widerstand der Bevölkerung von der korrupten und verknöcherten Monarchie abzulenken und ihren wichtigsten Rivalen in der Region, den Iran, zu isolieren...
    http://www.wsws.org/de/articles/2016.../saud-f16.html

    05.02.2015
    Obama will Steuern von zehn Dollar pro Barrel Öl einziehen
    http://www.focus.de/finanzen/boerse/...d_5263904.html

    Abkommen zu Fördermengen: Der große Bluff mit dem Öl
    ...Jetzt, da sich Iran einem Abkommen verweigert, dürfte das Überangebot noch weiter steigen.
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1077816.html

    Im Grunde ist es keine schlechte Idee:
    Man belaste den Ölpreis massiv mit Abgaben, das sorgt für eine sichere Inflation,
    und wenn man sich endlich weltweit darauf geeinigt hat, dann kann der Ölpreis auch wieder steigen.

    freundliche Grüße

  10. #50
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    Renommee: 528531

    Saudi-Arabiens Öl-Minister bringt den Ölpreis zum Absturz

    Saudi-Arabiens Ölminister Ali Al-Naimi hat einen baldigen Rückgang der Fördermengen ausgeschlossen und damit die Öl-Preise auf Talfahrt geschickt.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...s-zum-absturz/
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