Ergebnis 1 bis 3 von 3

Thema: Berlin 13.12.2014 Demonstration gegen den Bundespräsidenten

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Berlin 13.12.2014 Demonstration gegen den Bundespräsidenten

    Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik fand vor dem Amtssitz des Bundespräsidenten eine Demonstration gegen den Amtsinhaber statt.


    Was wir diesen Winter erleben konnten war eine echte Evolution der Friedensbewegung! Keine Zurückentwicklung in Form einer Revolution, sondern ein echter Schritt nach vorne! Die alte und neue Friedensbewegung haben zusammen gefunden und der 13. Dezember ist der Beweis dafür! Der Widerstand wächst jeden Tag! Denn der Krieg rückt näher!



    ...die Mainstream schweigen, nichts zu hören, nichts zu lesen,
    nur der Verkehrsfunk meldet Behinderungen.

    Ist das ein stiller mit Protest?
    Doch einen Artikel gibt es: http://german.ruvr.ru/2014_12_13/Fri...spolitik-7527/
    (Neutraler Bericht, doch eher Befürwortet)

    LG

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    KenFM zeigt: Friedensappell von Eugen Drewermann vor dem Schloss Bellevue, Berlin, 13.12.2014

    Stell dir vor es ist Krieg, und nur Gauck geht hin.

    Die Bundesrepublik hat sich 25 Jahre nach Mauerfall zum drittgrößten Rüstungsexporteur der Welt hochgearbeitet. Der Tod ist erneut ein Meister aus Deutschland. Aktuell „verteidigen“ deutsche Bundeswehr-Soldaten an 17 Standorten außerhalb der Republik „unsere Werte“. Geht es nach Bundespräsident Gauck, Kanzlerin Merkel und Kriegsministerin von der Leyen, lässt sich diese Präsenz noch einmal deutlich steigern.


    Alles was diese Personen dafür benötigen, ist ein omnipotentes Feindbild. Da kommt der Konflikt in der Ukraine und die daraus behauptete Aggression Russlands gerade recht. Um was geht es wirklich? Es geht darum, dass auch dieses Land seine Rüstungsausgaben steigert und in Zukunft 2% des Brutto-Sozial-Produktes in die Anschaffung neuer Waffensysteme investiert. So wünscht es sich die NATO. Deutschland steht Gewehr bei Fuß und verkauft das der eigenen Bevölkerung dann als „alternativlose friedenssichernde Maßnahme“.

    Alles was man mit Gewalt erringt, kann man nur mit Gewalt behalten, und so muss man das größte Militärbündnis der Welt als ein unverzichtbares Werkzeug des Turbokapitalismus enttarnen. Diese Wirtschaftsform ist ohne Unterdrückung und damit ohne Gewalt nicht zu haben. Die Systemgewalt des Kapitalismus geht nahtlos über in den Faschismus.

    Ein breites Friedensbündnis aus klassischer und neuer Friedensbewegung nutzte den 13.12., um gemeinsam auf diese aggressive Politik aufmerksam zu machen und für den Frieden in Europa zu demonstrieren. Der Demonstrationszug vom Berliner Hauptbahnhof zum Amtssitz von Gauck, Schloss Bellevue, verzeichnete über 4000 Teilnehmer. KenFM zeigt die ergreifende Abschlussrede von Eugen Drewermann, der sich genau wie Joachim Gauck dem Christentum verschrieben hat, nur dass er andere Akzente setzt, statt „Auge um Auge, Zahn um Zahn“: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und „Du sollst nicht töten“.



    LG

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Satire: Reiner Kröhnert imitiert Gauck & Hitler

    13.12.2014, Demonstration gegen Gauck, Schloss Bellevue

    Satire




    LG

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •