Mit dem Weihnachtsfrieden im Donbass wird nichts. Kurz vor den Feiertagen hat die vom Westen unterstützte ukrainische Führung ihre Wunschliste für Waffenkäufe auf Pump vorgelegt und eine neue Mobilmachung zur Eroberung der verlorenen Gebiete im Osten angekündigt. Im "Spiegel" verhöhnt Washingtons Mann im Kiewer Kabinett die seit Monaten belagerte und bombardierte Bevölkerung: "Wir haben lange versucht, die Herzen der Menschen in Donezk und Luhansk zu gewinnen." Russlands Präsidenten Wladimir Putin nennt Ministerpräsident Arseni "Jaz" Jasenjuk einen "Drogensüchtigen", der "immer neue Anschlüsse" brauche. Deshalb brauche es weitere Sanktionen gegen Moskau. Doch in Berlin wächst die Kritik.

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