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Thema: Der Westen fürchtet die Veröffentlichung von Beweisen zum Putsch in der Ukraine

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    Der Westen fürchtet die Veröffentlichung von Beweisen zum Putsch in der Ukraine

    Mitte März 2014 erliess die EU eine Verordnung über "restriktive Massnahmen gegen bestimmte Personen, Organisationen und Einrichtungen angesichts der Lage in der Ukraine". Insgesamt wurden 18 Personen auf die Blacklist gesetzt. Auch der ehemalige Leiter des ukrainischen Sicherheitsdienstes, Alexander Jakimenko, war von der Verordnung betroffen. Vier von diesen Personen wurden nun von der Blacklist genommen, können sich in der EU frei bewegen und haben wieder Zugriff auf ihre Konten, meldet der EU-Observer. Neben Alexander Jakimenko und dem Sohn des ehemaligen ukrainischen Premiers Asarow, Alex Asarow, sind auch Andrej Portnow und Igor Kalinin von den Sanktionen befreit.

    Als Ex-Geheimdienst-Chef verfügt Jakimenko über beträchtliches Insider-Wissen über die Vorgänge auf dem Maidan

    Die Befreiung Jakimenko von den Sanktionen ist interessant, weil der ehemalige Geheimdienstchef in einem Interview mit dem russischen Sender "Rossija 1" schwere Vorwürfe nicht nur gegen die Amerikaner und die neue Putschisten-Regierung, sonder auch gegen die EU erhoben hatte: Jakimenko sagte in dem Interview, das übersetzt und fit4Russland weiter unten verschriftlicht hat, dass sein Nachfolger Nali*vay*chenko der CIA ein eigenes Büro zur Verfügung gestellt habe. Auch sind frische Dollar-Noten nach Kiew gebracht worden, um die Proteste gegen Janukowitsch zu unterstützen. Alle Befehle zum Handeln für die Opposition wurden sowohl aus der US-Botschaft als auch aus der EU-Vertretung in Kiew erteilt. Der Westen hat in 2 Monaten Millionen von Dollar (in Bar) per Post an westliche Botschaften in der Ukraine transportieren lassen ("diplomatische Sendungen") und dass, das die Trainingslager, in deren die radikale Extremisten zum Staatsstreich in Kiew Vorbereitungen traffen, waren schon in der Zeit vor Janukowitsch (2004-2010) aufgebaut. Sobald die ukrainische Regierung und Geheimdienst anfingen, die Trainingslager in der Ukraine zu schliessen, wurden sofort mehrere davon in Polen, Let*t*land, Litauen und anderen Staaten wieder aufgemacht.
    Jakimenko war unmittelbarer Zeruge der tragischen Ereignisse, er weiss Bescheid über die Mechanismen, die zum Staatstreich geführt haben. Er wurde von der neuen Führung beschuldigt, eine Mitschuld an den tödlichen Schüssen auf Zivilisten während der Proteste in Kiew zu haben und nun im russischen Exil lebt, legte zwar keine Belege vor (die er sicherlich hat), dürfte als ehemaliger Geheimdienst-Chef aber über beträchtliches Insider-Wissen der Vorgänge auf dem Maidan verfügen.
    Das ist eine klare False Flag Aktion, das ist die Handschrift einer verdeckten Kriegsführung, aber der Mainstream und der Westen lügt weiter

    Jetzt nimmt die EU Jakimenko ohne Begründung von der Sanktions-Liste. Sein Insiderwissen muss er jetzt für sich behalten. Nicht dass ihn noch jemand wie Nemzow zum Spaziergang auf dem Roten Platz einladen muss. Will der Westen Jakimenko auf diese, viel effektivere Art ruhig stellen?
    Das Blutbad, bei dem im Februar 2014 auf dem Maidan in Kiew etwa 100 Menschen starben, wurde von den oppositionellen Anführeren organisiert. Wer hat Geld gegeben? Wer hat bewaffnet? Wer hat Befehle erteilt? Darüber, wer konktret hinter der Abschlachtung der Maidan-Protestler und Berkut-Polizisten stand, erzählte ukrainischer Geheimdienst-Chef unter Janukowitsch im Interview für den russsichen TV-Sender "Rossija 1", den er genau vor einem Jahr gab (12.03.2014):
    Der General-Major Alexander Jakimenko wurde auf die "Todesliste von Maidan" gesetzt, die Jagd auf ihn begann eigentlich noch an dem Tag als der ukrainisher Geheimdienst-Chef sich in seinem Dienst-Büro in Kiew befand.
    Journalist Jewgenij Popow: Wie gelung es Ihnen zu entkommen?
    Jakimenko: Ich bin doch der Miatrbeiter des Geheimdienstes.

    Vor diesem Interview (12.03.2014) hat Jakimenko als Geheimdienst-Chef seine letzte offizielle Erklärungsabgabe am 19.02.2014 gemacht, darin ordnete er landesweite Operation gegen Terror an, aber die Provokationen und den Tod von vielelen Menschen am Tag darauf zu stoppen bzw. vorzubeugen konnte er nicht mehr.


    Popow: Wocher kamen diese Scharfschützen?
    Jakimenko: Die Schüsse kamen vom Philarmonia-Gebäude auf dem Maidan-Platz. Dieses Gebäude, wie auch der ganze Maidan-Platz, war im Verantwortungsbereich des Maidan-Komandanten Andrej Parubij. Diese Philarmonie Gebäude (von Maidan-Protestler besetzt) leitete ebenfalls Parubij. Von diesem Gebäude aus arbeiteten die Scharfschützen und die Leute mit automatischen Schusswaffen. Das war am 20. Februar 2014. Die Scharfschützen mit ihrem Feuer unterstützten die Protestler in dem Moment, als die Protestler mit der gewaltsamen Attake gegen die Sondereinheiten der Polizei begannen, Schüsse und diese Attacke fanden zeitgleich statt. Polizeiliche Streitkräfte (unbewaffnet) wurden zurück gedrängt, man hat sie verfolgt von befaffneten Protestlern, die unterschidliche Waffen bei sich trugen. Genau in diesem Moment der Attacke auf die Polizei, begannen die Scharfschützen auf die attackierenden Protestler zu schiessen. Diese Schüsse kamen von dem Philarmonia-Gabäude. Und als die erste Welle der Abschlachtung endete, Schüsse hörten auf, wurde eine Gruppe von etwa 20 Männer gesichert, die in gleichen Uniformen bekleidet und spezielle Koffer für Gewehre mit sich tragend das Philarmonia-Gebäude verliessen. Unsere Fachexperte haben diese speziellen Koffer für Sniper-Gewehre erkannt. Sie trugen bei sich zusätzlich Maschinengewehre Kalaschnikow mit Zielfernrohr. Das haben unsere Mitarbeiter (des Geheimdienstes) beobachtet. Aber das interessante daran ist, dass diese 20 Scharfschützen bei ihrem Verlassen des Gebäudes wurden auch von vielenanderen Zeugen gesichtet. Unsere Mitarbeiter (des Geheimdienstes), die dort dienstlich gearbeitet haben, haben auch das gesehen. Die Maidan-Aktivisten haben diese 20 Scharfschützen gesehen, sogar Vertreter von "Rechten Sektor" (Jarosch), von "Swoboda"-Partei (Tjagnibok), von "Udar"-Partei (Klitschko) und von Batkivschina-Patrei (Timoschenko) haben diese Scharfschützen beobachtett, sie alle wissen darüber Bescheid. Die 20 Scharfschützen, wie Jakimenko weiter erzählt, teilten sich in 2 Gruppen je 10 Mann, die eine Gruppe entfernte sich, Geheimdienstler haben sie aus den Augen verloren. Die zweite Gruppe der Scharfschützen betrat das Hotel-Gebäude "Ukraine". Das Töten setzte man fort.

    Popow: Und wer hat geschossen?
    Jakimenko: Zweite Welle der Abschlachtung lief etwas langsammer, nicht so heftig wie erstes Mal. Diesmal schoss man fast ausschliesslich auf Maidan-Protestler. Und in diesem Moment wendeten sich an mich als Chef des ukrainischen Geheimdienstes die Vertreter von "Swoboda"-Partei und von "Rechten Sektor" mit der Bitte, die Sondereinheit "Alfa" in das Hotel-Gebäude zu schicken und die Scharfschützen dort zu räumen.Popow: An Sie wendete sich...?
    Jakimenko: Ja, "Rechter Sektor" und "Swoboda"-Partei.

    Das bedeutet, laut der Aussagen des Generals, "Rechter Sektor" und "Swoboda" (beide rechtsextremistisch) wussten nichts von Scharfschützen (und Klitschko + Timoschenko wussten) oder sie wollten durch ihre Anrufe an Geheimdienst sich Alibi verschaffen. Jedenfalls wurden die Mörder beim Verlassen des Gebäudes gesichert, das als Kommandozentrale von Maidan-Kommandant Andrej Parubij galt. Bei der Bildung der Übergangsregierung im Februar 2014 erhielt er das Amt des Vorsitzenden des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine.
    Jakimenko: Ich war bereit, die Sondereinheiten zu Bekämpfung der gesicherten Scharfschützen auf dem Maidan zu schicken. Aber ich brauchte die Erlaubnis dafür von Maidan-Kommandanten Parubij, sonst würden die bewaffneten Maidan-Protestler unsere Sonderneinheit attackieren. Parubij erlaubte mir nicht, die Sonderneinheiten auf Maidan zu schicken. Dabei muss man beachten, dass Maidan-Kommandant Parubij alles auf dem Maidan-Platz und in umliegnden Gebäuden kontrollierte, nicht mal eine Pistole oder Gewehr konnte ohne Erlaubnis von Parubij auf Maidan gebracht werden. Er kontrollierte alles dort.


    Die neue (Putschisten-) Regierung wird natürlich diese Scharfschützen-Söldner nicht suchen, warum sollte sie sich selber das Grab graben? Jakimenko bestätigt jetzt die Vermutungen des Aussenministers von Estland Paet ( ), wo er sagte, die Opposition hätte Scharfschütze angeheuert. Jetzt wissen wir, wer genau von der Opposition für den Tod von mehreren -zig Menschen verantwortlich ist.
    Jakimenko: Andrej Parubij arbeitet für die Gruppe Poroschenko, Malomuzh und Gvozd (beide aus dem Auswährtigen Geheimdienst der Ukraine) und ). Sie alle bildeten eine Gruppe, ein Team. Diese Leute haben all das ausgeführt, was ihnen die Vertreter der USA befohlen haben.


    (Red. fit4Russland: Polen, Deutschland und Frankreich haben bewusst heftig mitgemacht: Am 21. Februar 2014, in Kiew wurde ein Vertrag, "Die Vereinbarung über die Beilegung der Krise in der Ukraine" unterzeichnet. Der Vertrag wurde auf Seiten der Regierung von Wiktor Janukowytsch, dem Präsidenten der Ukraine, und auf Seiten der Opposition von Vitali Klitschko von der Partei UDAR, Oleh Tjahnybok von der Partei Allukrainische Vereinigung "Swoboda"-Partei sowie von Arsenij Jazenjuk von der Partei "Vaterland" unterschrieben. Des Weiteren unterschrieben der polnische Aussenminister Radosław Sikorski, der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Eric Fournier, Direktor im Aussenministerium Frankreichs, als Zeugen den Vertrag. Punkt 4. diesen Vertrags besagt, dass sie alle "die gemeinsame Untersuchung der jüngsten Gewaltakte" leiten. "Die Behörden werden dabei von der Opposition und dem Europarat überwacht." Dasselbe Frage-Feststellung, wie für die ukrainische Putschisten-Regierung gilt für den Europarat, Steinmeier, Sikorski und Fournier: "Warum sollten sie diese Scharfschützen-Söldner suchen und sich selber das Grab graben?")
    Jakimenko: Unsere Mitarbeiter haben festgestellt, dass diese 5 Personen im Grunde genommen in der US-Botschaft gewohnt haben, weil es gab keinen einzigen Tag, an dem sie die US-Botschaft in Kiew nicht besucht haben.


    Die beiden, Gwozd und Malomuzh waren Chefs des ukr. Geheimdienstes unter Juschtschenko vor Janukowitsch. Grizenko - ehem. Verteidigungsminister unter Juschtschenko, er ruft jetzt dazu auf, gegen Russland in den Krieg zu ziehen. Und Andrej Parubij - ihrer Söldner.
    Und noch ein Vertreter der Us-Interessen in der Ukraine ist der jetzige Chef des Geheimdienstes unter neuer Putschisten-Regierung - Nalivajtschenko. Er war der Chef-Geheimdienstes schon unter Juschtschenko.
    Popow: Ist dass wahr, dass Nalivajtschenko, als er noch unter Juschtschenko der Chef des Geheimdienstes war, liess CIA-Agenten im Verwaltungsgebäude des ukrainiscehn Geheimdienstes arbeiten?
    Jakimenko: Ja, die CIA-Mitarbeiter sassen damals in unseren Räumen. Es wurden den CIA-Mitarbeitern Dokumente und Personalakten bereit gestellt, die sie dort bewerteten.
    Popow: Vor einiger Zeit hat US-Vize-Präsident Joe Biden den jetzigen ukrainischen Geheimdienst-Chef Nalivajtschenko als "unser Mann in Kiew" genannt. Der Gen*eral, der in den Staaten ein Netz ukrainis*cher Agen*ten führt, emp*fand das als eine Ehre.

    Jakimenko: Das Haupziel Ziel von ihnen (USA) war es, die Verhandlungen zwischen EU und Ukraine und zwischen Russland und der Ukraine auf längere Zeit ziehen zu lassen, dem Janukowitsch die Möglichkeit zu geben, mit Russland Vereinbarungen über russische Finanzhilfen abzuschliessen. Auf diese Weise sollte ukrainische Wirtschaft und soziale Lage auf Kosten Russlands stabilisiert werden, um dann durch zukünftige Auswechselung des ukrainishen Präsidenten die Ukraine an die EU anzugliedern. Auf russische Kosten.

    Popow: Wer will die wirtschaftliche Annäherung zwischen EU und der Ukraine nicht?
    Jakimenko: Es gibt nur eine Kraft, und sind die USA. Nur ihnen passte die Verbindung von Europa, Rus*s*land und der Ukraine nicht. Nur ihnen passt die Zol*lu*nion nicht. Nur ihnen passt eine Ukraine nicht, die eine Brücke zwis*chen Rus*s*land und der EU ist.

    Die Vorbereitungen zum Staatsstreich in Kiew liefen bereits lange davor. Der Umsturz begann jedoch früher als 2015, wie es vorge*se*hen war (Präsidentschaftswahlen). Die oppositionelle Poli*tiker dachten sich die Strate*gie aus und die Radikalen bere*it*eten die Kämpfer in den Trainingslagern vor.
    Jakimenko: Die Trainingslager für radikale Extremisten waren schon seit der Zeit von Juschtschenko (2004-2010) aufgebaut. Und in der Tat haben wir es nicht geschafft, sie zu über*winden. Sobald wir anfin*gen, sie in der Ukraine zu schliessen, wurden sofort mehrere davon in Polen, Let*t*land, Litauen und anderen Staaten wieder aufgemacht. Beson*ders inter*es*sant ist, dass bei uns viele regionale Behörden im Westen der Ukraine diese Trainingslager selber bezahlten, aus Staatsbudget. Regionale Behörden der westlichen Ukraine finanzierten die militärische Ausbildung von rechtsextremistischen und nationalistischen Jugendlichen in diesen Trainigslagern.
    Als Vermittler für den ukranis*chen Umsturz haben die USA Polen gewählt. Die Polen haben in Kiew ihre eige*nen Ambi*tio*nen und eine zuver*läs*sige Deckung.
    Jakimenko: Alle Befehle zum Handeln für die Opposition wurden sowohl aus der US-Botschaft als auch aus der EU-Vertretung in Kiew erteilt, und der EU-Vertreter in Kiew war und ist Herr Tombinski, der die polnische Staatsbürgerschaft hat. Die Rolle Polens hier ist von unschätzbarem Wert in diesem Staatsstre*ich. Polen träumt davon, seine Posi*tion wieder*herzustellen und seinen alten Wun*sch zu ver*wirk*lichen (einen Tel der Ukraine zurückzuholen) und die Polen wollen das ehemalige Reich Polen-Litauen wieder zu beleben s. Rzecz*pospolita.
    Über die Finanzierung des Maidan spricht Jaki*menko geson*dert. Den Fluss des Geldes stop*pen kon*nte weder das Innen*min*is*terium noch der SBU. Der Westen hat in 2 Monaten Millionen von Dollar (in Bar) nach Kiew transportieren lassen.


    Jakimenko: Set dem Beginn der Ausschreitungen auf dem Maidan (Ende November 2013) haben wir als Geheimdienst erheblichen Volumneanstieg der diplomatischen Post registriert. Dieser Zuwachs an Sendungen aus dem Ausland in die verschiedenen ausländischen Botschaften in der Ukraine, genauer gesagt, es waren westliche Botschaften in der Ukraine, stieg ständig an. Manchmal überstieg der Zuwachs der diplomatischen Post und Sendungen den Durchschnitt um -zig fache. Und das zweite was damit verbunden ist: Jedes Mal nach solchen überdurchschnittlichen Sendungen an ausländische Botschaften tauchten auf dem Maidan-Platz im Umlauf eine Menge ganz neue, frisch gedruckte Dollar-Geldschein auf.
    Die Ankunft einer solchen "diplomatischen" Sendung auf dem Flughafen von Kiew, 10. Dezember 2013: Der Flug aus der USA wird von einem ukrainischen gepanzerten Geldtranspoter empfangen. Die Fracht ist diplomatisch geschützt, darf nicht von Zollbehörden kontrolliert werden, US-Diplomaten begleiten die Fracht, die von ihnen in den Geldtransporter verladen wird. Auch ukrainische milliardenschwere Oligarchen haben dem Maidan geholfen.


    Jakimenko: Auch Poroschenko, Pintschuk, Kolomojskij, Firtasch und Taruta (reichste Oligarchen der Ukraine) finanzierten ebenfalls die Protestler auf Maidan. Sie sind Geisel des Westens in dieser Situation, weil ihre Vermögen und Gelder auf Bankkonten im Westen gelagert werden. Und daher haben sie einfach die Befehle des Westens befolgt. Sie hatten keine andere Wahl als Maidan zu unterstützen und zu finanzieren, sonst hätte der Westen ihre Bankkonten gesperrt oder konfisziert. (Diesen Oligarchen gehören ebenfalls alle grossen ukrainischen TV-Sender).
    Jakimenko wünschte sich, er hätte die Verbrechen und Morden auf dem Maidan vorbeugen können, er wünschte sich, er könnte damals mehr tun, um Opferzahl zu vermindern. Jakimneko erzählte auch, dass man die Menschen auf dem Maidan bewusst in den Tod geschickt hat, es waren vor allem Eingereiste aus dem Westen der Ukraine. Seltsamerweise haben die bewaffneten Radikalen den Maidan-Platz mit dem ersten Schuss der Scharfschützen sofort verlassen.


    Jakimenko: Das ukrainische Volk ist ein sehr geduldiger Volk. Und ich glaube, man wird bald in eine Reifephase eintreten, in der Putschisten von Volk weggepustet werden. Ich hoffe, es wird schon bald passieren.
    Quelle: http://www.fit4russland.com/geo-poli...in-der-ukraine

    ...sehr fragwürdig sind auch die IWF Kredite, erst heute wurden 15,5 Milliarden Dollar bewilligt. Alles durch Druck der USA, ohne ein konkretes Reformpaket, nur die Lieferung von 75 Millionen Dollar schwere militärische Hilfspaket ist definiert.... weil es den Industrieländern wieder besser geht!?

    LG

  2. #2
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    AW: Der Westen fürchtet die Veröffentlichung von Beweisen zum Putsch in der Ukraine

    KenFM zeigt: Regime-Change in der Ukraine? Dr. Daniele Ganser im Kino Babylon Berlin

    Dr. Daniel Ganser zeigt bei seinen Vortrag in Berlin einige Fakten auf, was für Strategien das US-Imperium verfolgt!



    Aus der Physik wissen wir, dass Ursache und Wirkung miteinander zu tun haben, und kennen auch eine Reihenfolge. Erst die Ursache, dann die Wirkung. Ein Glas, das zerschlagen am Boden liegt, musste erst fallen.

    Kein logisch denkender Mensch würde diese zeitliche Abfolge beim Beobachten von Naturgesetzen in Frage stellen. Geht es dann aber um die "Physik" politischer Ereignisse, wird dies ständig versucht.

    Bevor sich die Krim in der Ukraine von der Regierung in Kiew abspaltete und es zur sogenannten Krim-Krise kam, die bis heute anhält und zu einem Bürgerkrieg im Land und massivem Stress mit Moskau führte, kam es in der Ukraine zu einem "Regime-Change", der nicht ohne Tote auskam.

    Auf dem Maidan-Platz wurden zig Bürger mit und ohne Uniform von Kugeln getötet, die von Scharfschützen auf Dächern abgefeuert worden waren. Hier handelt es sich um klassischen Mord, der dazu führen sollte, Chaos zu stiften, um so einen Putsch vorzubereiten.

    Wer die Schützen waren, wer sie bezahlte und ihnen den Befehl gab, sowohl auf Demonstranten als auch Polizisten zu schießen, ist bis heute nicht wirklich geklärt. Fest steht: Erst als im Anschluss der damalige Präsident Janukowitsch das Land fluchtartig verließ und die NATO-Marionette Poroschenko ins Amt gehievt wurde, reagierte Putin in Moskau und unterstütze die Abspaltung der Krim.

    Auf der Krim befindet sich der wichtigste Militärstütpunkt Moskaus. Sevastopol. Offiziell gemietet bis 2042.

    In der Westpresse wird dieser zeitliche Ablauf einfach um 180 Grad gedreht und damit die Geschichte auf den Kopf gestellt. Manipulation der öffentlichen Meinung als Basis für Kriegs-Propaganda gegen Russland.

    Der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser folgte der Einlandung von KenFM und Free21 nach Berlin, um die Geschehnisse in der Ukraine in ihrer korrekten zeitlichen Abfolge darzulegen.

    Eingebettet wird sein Vortrag in die Geschichte zahlosser Regierungsputsche, die eben alles andere sind als ein Demokratieexport. Oft wurde durch einen Putsch die Demokratie beseitigt. Was den Menschen gern als Regime-Change verkauft wird, sprich Befreiung von der Diktatur mit Hilfe von Außen, stellt sich bei genauerem Hinsehen oft als Import eines (anderen, dem Westen wohlgesinnten) Diktators dar.

    In diesem Spiel sind die USA bis heute federführend. Welche Rolle spielten sie damals auf dem Maidan und welche Folgen hat der Regime-Change oder Putsch in Kiew für Europa, und damit auch für Deutschland?

    Knappe zwei Stunden Geopolitik im Kino Babylon in Berlin, mit aktuellem Bezug. Spannend und vor allem erhellend, wenn es darum geht, wie in den Massenmedien die Wahrheit verbogen wird, um auch den Bürger der BRD wieder für Krieg zu begeistern. In Zeiten des Internet hat die Staatspropaganda es dann aber zunehmend schwerer, Menschen flächendeckend das Gehirn zu waschen.

    Die öffentliche Meinung ist das zweitgrößte Imperium auf diesem Planeten. WIR sind nicht Machtlos. Bildung hilft, die vermeintliche eigene Ohnmacht konsequent als das zu erkennen, was sie ist: Das Resultat bewusster Propaganda. Bildung ist hier das effektivste Gegengift. Bilde Dich. Mach Dich auf die Suche nach anderen Quellen. Macht Dir Dein eigenes Bild.

    Dr. Daniele Ganser kann dabei ein Anfang sein.
    LG

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