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Thema: Erich von Däniken - Was ist falsch im Maya Land

  1. #1
    Administrator Avatar von S.E.T.I
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    Erich von Däniken - Was ist falsch im Maya Land

    Die Kultur der Maya zählt bis heute zu den großen Mysterien der Menschheitsgeschichte. Ihr Reich in Mittelamerika erstreckte sich über Mexiko, die Halbinsel Yucatan bis ins heutige Guatemala und Belize.

    In den Städten voller Tempel, Pyramiden und Paläste wohnten bis zu 200.000 Menschen. Um die zu versorgen, gab es perfekte Bewässerungssysteme für den Anbau von Mais und Gemüse. Die Maya hatten ihre eigene Schrift mit rund 800 Zeichen und waren große Architekten und Astronomen. Die Maya-Pyramiden sind exakt ausgerichtet.

    Einige stehen in genauer Relation zu bestimmten Planeten- und Sternenkonstellationen und sie bergen noch immer viele Rätsel. An einer Pyramide finden sich Bilder von der Rückseite des Mondes, diese ist von der Erde aus nicht sichtbar. Ebenso ist unbekannt, warum die Maya riesige Städte errichteten, nur um sie dann wieder zu verlassen und Hunderte Kilometer entfernt neue zu bauen. Geschah dies auf Befehl ihrer Götter?

    Geändert von zwirni (09.06.2015 um 09:07 Uhr)

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von Polspringer
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    AW: Erich von Däniken - Was ist falsch im Maya Land

    Zitat Zitat von S.E.T.I Beitrag anzeigen
    Die Kultur der Maya zählt bis heute zu den großen Mysterien der Menschheitsgeschichte. An einer Pyramide finden sich Bilder von der Rückseite des Mondes, diese ist von der Erde aus nicht sichtbar. Ebenso ist unbekannt, warum die Maya riesige Städte errichteten, nur um sie dann wieder zu verlassen.
    Hi Seti, du hier und Qicknews weg? Hab da vermutlich was verpasst?

    Die Mayas und Inkas:
    Hoch in den Bergen von Südamerika stehen Spuren von antiken Zivilisationen mit Ähnlichkeiten zur antiken ägyptischen Zivilisation. Strukturen, die aus großen Steinblöcken gebaut wurden, die in derselben Weise wie bei den Großen Pyramiden behauen und zurechtgemacht wurden. Raumhäfen auf hohen Bergplateaus, die deutlich aus dem All gesehen werden können, doch kaum vom Boden aus erkannt werden können. In den dampfigen Dschungeln weiter im Norden liegen die Konturen von Städten, die aus keinem bekannten Grund verlassen wurden. Das Land ist fruchtbar, die Wasserversorgung reichlich, und dennoch liegen sie unbeaufsichtigt und unbewohnt da. Legenden erzählen, daß menschliche Opfer auf pyramidenähnlichen Plattformen dargebracht wurden, Herzen wurden aus der Brust von lebenden Menschen gerissen, doch keine Spur dieser Praktiken existiert unter den lokalen Völkern. Wer baute sie, und wohin gingen sie?

    All diese Spuren einer antiken Zivilisation sind nur weitere Überreste, die von den 3.Dichte-Besuchern (Annunaki) vom 12.Planeten (Nibiru) hinterlassen wurden, die die Erde verließen, weil sie vom Rat der Welten in Quarantäne gesteckt wurden, aufgrund der Verwüstung, die sie auf der Erde auslösten. Menschenopfer, niemals eine einheimische Praxis, wurden auch beendet, denn diese grimmige Methode der Bestrafung wurde nur von den dominanten Besuchern benutzt, um ihre aufmüpfigen menschlichen Sklaven unter Kontrolle zu halten. Nach ihrem Abflug wanderten die erschreckten Menschen, die zurückgelassen wurden, aus, oder spielten Politik, indem sie für einen Tag die neuen Herrscher wurden. Wenn man nicht die Technologie hat, eine Stadt funktionieren zu lassen, werden die gepflasterten Straßen und die Steinstrukturen zu einer Last. Man muß viel weiter laufen, um die Felder zu bestellen oder auf die Jagd zu gehen. Warum all diese müden Schritte laufen? Bald wurden die Städte von allem außer Affen, Eidechsen und Reben, die über alles im Dschungel kriechen, verlassen.

    --------------------------------------------------
    PS: Das klingt logischer und/oder schlüssiger als Dänikens ungelöstes Rätsel.
    ... jo, ich mag Däniken, aber zur Geschichte von Nibiru ist er "leider ebenso"in Leugnung", denn sonst wäre es auch für ihn kein wirkliches Rätsel mehr, sondern insgesamt logisch und schlüssig geworden. ... aber "Nein", er mag auch nicht, zieht eine etwas bequemere "Wahrheit" oder eher Rätselraten vor? Dann bleibt es für ihn, dich oder euch ein Rätsel, auch logisch.
    Geändert von Polspringer (08.06.2015 um 19:28 Uhr)

  3. #3
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    AW: Erich von Däniken - Was ist falsch im Maya Land

    Hmm schwer zu sagen, ich denke dabei eher von einer Gegenspieler Gruppe der Annunaki. Denkt an Viracocha den 1.ten Lehrer der Andenvölker, die Legenden besagen Er und seine Schüler lehrten den Menschen dort die Grundlagen des Wissens. Strafen waren dabei allerdings soweit es die Legenden besagen weniger drastisch als Eloquent im modernem Sinne. Erst weit später kamen die Blutrituale quasi in Mode, meines erachtens der verzweifelte Versuch Viracocha der zu der Zeit über das Meer gezogen war, wieder zurück zuholen.
    PS: Daher ja auch der Irrglaube die Spanier wären die Reinkarnation von Viracocha, zumal dieser als hellhäutig mit Bart beschrieben wurde.

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