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Thema: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

  1. #121
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Italien: Innenminister blockiert Hafen für Migrantenboot


    Ein Schiff mit 629 aus dem Mittelmeer gefischten Afrikanern liegt vor der italienischen Küste. Innenminister Salvini lässt sie nicht ins Land und fordert Malta auf, sie aufzunehmen.

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Name:	Screenshot-2018-6-11 Italien .png 
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    Von Michael Steiner
    Italiens neuer Innenminister, Matteo Salvini (Lega), hat seine Warnung vom vergangenen Wochenende, wonach "die guten Zeiten für Illegale" vorbei seien, eingelöst. Er schrieb einen Brief der Malta auffordert, ein Schiff mit 629 schiffbrüchigen nordafrikanischen Migranten zu akzeptieren, die derzeit vor der italienischen Küste festsitzen. Dabei bezeichnete er Malta als "sichersten Hafen" für die Passagiere und wies darauf hin, dass Rom keine Zuflucht bietet.
    Bislang hat sich die maltesische Regierung noch nicht dazu geäußert. Wenn sie nicht bereit sind, ihre Häfen zu öffnen und Hilfe zu leisten (was sie in den letzten Jahren nur selten getan haben), wird das Schiff gestrandet sein – und die Voraussetzung für eine internationale Krise sein, wenn sie nicht anderswo landen können.

    "Malta nimmt niemanden auf. Frankreich schiebt die Menschen an der Grenze zurück, Spanien verteidigt seine Grenze mit Waffen", schrieb Salvini auf Facebook. "Von heute an wird Italien auch anfangen, nein zum Menschenhandel zu sagen, nein zur illegalen Einwanderung." Und weiter: "Mein Ziel ist es, ein friedliches Leben für diese Jugendlichen in Afrika und für unsere Kinder in Italien zu garantieren", sagte Salvini mit dem Hashtag #chiudimoiporti, also mit "Wir werden die Häfen schließen".

    Die beispiellose Entscheidung, den Eintritt zu blockieren, wurde von Salvini und dem italienischen Infrastrukturminister Danilo Toninelli getroffen – und ist ein Signal dafür, dass die neue Regierung des Landes aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega die unkontrollierte Migration von Nordafrika nach Europa nicht länger ertragen wird.

    Die Zeitung "La Repubblica" schreibt: "Die letzten zwei Tage waren durch den Abzug von mehr als tausend Migranten in Richtung der europäischen Küsten gekennzeichnet. Am ersten Wochenende als Salvini Innenminister wurde, landeten in den Häfen von Reggio Calabria und Pozzallo drei Schiffe mit etwa 500 Flüchtlingen an Bord. Während der Nacht wurden weitere 600 Menschen gerettet und auf dem Schiff Aquarius, dem Gegenstand des Konflikts mit Malta, umgeladen. Aquarius ist die einzige NGO, die derzeit im Mittelmeerraum präsent ist: An Bord gibt es genau 629 Flüchtlinge, darunter 123 unbegleitete Minderjährige, 11 Kinder und 7 schwangere Frauen."

    Das Migranten-Rettungsschiff Aquarius gehört zur NGO SOS Mediterranee und fährt unter der Flagge von Gibraltar. Seit mehreren Jahren dient es quasi als Fährschiff und bringt vorwiegend afrikanische Migranten aus den nordafrikanischen Gewässern nach Europa.
    weiter:https://www.contra-magazin.com/2018/...migrantenboot/
    LG

  2. #122
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Kommentar: Fluchtursachen - Erst schaffen, dann angeblich bekämpfen (Video)


    Die Debatte um ein nationales oder internationales Vorgehen in der Migrationspolitik beherrscht aktuell die Schlagzeilen. Das Thema effektiver Maßnahmen zur Fluchtursachenbekämpfung rückt dabei immer weiter in den Hintergrund. Ein Kommentar von Kani Tuyala.

    Mehr zum Thema - EU-Gipfel in Brüssel: Verschärfte Migrationspolitik mit Fokus auf Außengrenzschutz
    Die Frage der eigenen Verantwortlichkeit für Krieg und Elend spielt im entsprechenden politischen und öffentlichen Diskurs ohnehin keine Rolle. Doch ohne die Übernahme eigener Verantwortung bleiben alle Maßnahmen zur Fluchtursachenbekämpfung wirkungslos und bekämpfen lediglich die Symptome. Wenn es in Bezug auf die beklagten Flüchtlingsströme heißt, das Boot sei voll, dann gilt dasselbe auch für das von der Politik an den Tag gelegte Maß an Heuchelei.



    RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.


    LG

  3. #123
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Angela Merkel: Die totale Unterwerfung eines ganzen Volkes!-Polizeikommissar a.D.


    Video übernommen von:Tim Kellner ,Polizei Kommissar a.D. Wie ist es zu erklären, dass ein ganzes Land unterwürfig und in einer regelrechten Schockstarre verharrt, während die Regierung die Bevölkerung als Bewohner 2. Klasse ansieht? Was ist aus diesem Land und seinen Menschen geworden? Haben wir nicht aus der Geschichte gelernt? Tim K.

    LG

  4. #124
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Kanzler Kurz will europäische Häfen für Schiffe mit Flüchtlingen und Migranten sperren



    Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz lobt Maltas Haltung im Umgang mit der "Diciotti". Schiffe mit Flüchtlingen und Migranten sollten künftig an der EU-Außengrenze gestoppt und in die Ursprungsländer oder in ein sicheres afrikanisches Drittland gebracht werden.



    Im Streit um 177 am letzten Donnerstag von der italienischen Küstenwache gerettete Flüchtlinge und Migranten, hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nach Angaben der „Bild“ Maltas Entscheidung das Schiff „Diciotti“ nicht anlegen zu lassen, begrüßt.


    Die Migranten hätten nach Malta gebracht werden sollen, weil sie im maltesischen Such- und Rettungsgebiet aufgegriffen worden sind. Doch dafür hat Malta die Erlaubnis verweigert.

    In einem Telefonat habe Kurz Maltas Regierungschef Joseph Muscat in seiner Haltung bestärkt, schreibt die „Bild“. Kurz sei dafür, Schiffe mit im Mittelmeer geborgenen Menschen, nicht mehr an europäischen Häfen anlegen zu lassen. In dieser Frage sei er sich mit Muscat einig, heißt es.


    Die Schiffe sollten künftig an der EU-Außengrenze gestoppt und die Migranten in die Ursprungsländer oder in ein sicheres Drittland auf afrikanischem Festland gebracht werden.
    UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi hält dies für rechtswidrig. Es würde dem internationalen Seerecht widersprechen, sagte er in einem „Bild“-Interview. „Die in internationalen Gewässern Geretteten müssen in einen sicheren Hafen gebracht werden“, so Grandi. „Libyen sei kein sicherer Hafen.“


    Unterdessen befindet sich die „Diciotti“ bereits seit drei Tagen im sizilianischen Hafen Catania. 29 Minderjährigen durften am Mittwoch trotz fehlender Zusage durch andere EU-Länder die Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen, von Bord gehen. (nh)
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/eu...20.html?text=1



    LG

  5. #125
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Alarmstufe Rot! Gefährliche tropische Riesen-Zecke nach Deutschland eingeschleppt

    Vorsicht ist geboten! Wie nun bekannt wurde, sind die ersten Gebiete in Deutschland mit einer Spezies hierzulande bisher völlig unbekannter aggressiver Riesen-Zecken befallen worden. Die insbesondere in Asien und Afrika beheimatete Hyalomma-Zecke wurde im vergangenen Jahr eingeschleppt und überträgt potentiell tödliche Krankheiten.


    Die negativen Nachrichten über die Verbreitung gefährlicher Krankheiten in unserer Heimat reißen nicht ab. Erst kürzlich wurde bekannt, dass etwa eine Krätze-Epidemie in Hessen ausgebrochen war, nachdem diese Krankheit weitestgehend als ausgerottet galt. Nun sehen sich die Bürgerinnen und Bürger einer gänzlich neuen Gefahr ausgesetzt. Es handelt sich um die Hyalomma-Zecke.

    Dieser Parasit dürfte dem Großteil der Deutschen völlig unbekannt sein – und das mit gutem Grund. Die Riesen-Zecke hat es in der BRD nämlich noch nie gegeben – bis zum Jahre 2018. Da wurde der tropische Blutsauger auf wundersame Weise in unser Land eingeschleppt. Der gleichgeschaltete Focus verbreitete sogleich das Märchen von Vögeln, die die Hyalomma-Zecke mit nach Deutschland gebracht hätten. Komisch, dass Zugvögel erst nach Jahrtausenden diesen Parasiten ganz plötzlich mitgebracht haben sollen, findet nicht nur der Autor.

    Ein Blick auf die Internetseite des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes hingegen lässt erahnen, welche Art von „Vögeln“ die Riesen-Zecke im Gepäck gehabt haben könnten. Das Krim-Kongo Hämorrhagische Fieber (CCHF), welches durch die Hyalomma übertragen wird und potentiell tödlich enden kann, „tritt in Deutschland nicht auf. Es kommt allerdings in vielen Ländern Afrikas, Asiens aber auch Europas vor z.B. Bulgarien, Griechenland, Albanien, Serbien, Türkei, Russland und Iran“, schreibt das Gesundheitsamt. Damit dürfte klar sein, wer für das Einschleppen dieses gefährlichen Tieres verantwortlich sein könnte. Inwieweit ein flächendeckender Zecken-Befall droht, ist bisher noch nicht absehbar. Jedoch kam es im vergangenen Jahr zu einem europaweiten Tuberkulose-Ausbruch, ausgelöst durch einen multiresistent Erreger, der von Migranten eingeschleppt wurde und sich binnen weniger Tage rasend schnell auf dem gesamten Kontinent verbreitete.

    Die Hyalomma-Zecke ist mit einer Körpergröße von bis zu 2 cm doppelt bis dreifach so groß wie ihre hierzulande beheimateten Verwandten und damit ein echter Gigant unter derartigen Parasiten. Sie ist sehr lebhaft und geradezu angriffslustig. Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim bezeichnet das Tier mit den auffällig geringelten Beinen als „Jagd-Zecke“, die aktiv auf ihren Wirt zugeht und somit ein deutlich aggressiveres Verhalten an den Tag legt als etwa der heimische Holzbock.

    Wie gefährlich die eingeschleppte Hyalomma-Zecke ist, zeigt die durch das Gesundheitsamt zur Verfügung gestellte Beschreibung des Krankheitsverlaufs des Krim-Kongo Hämorrhagischen Fiebers, welches der Parasit mit Vorliebe verbreitet: „Die Inkubationszeit beträgt 1 bis 13 Tage. Die Symptome setzen plötzlich ein: hohes Fieber, Benommenheit und starke Gelenk- und Bauchschmerzen. Typisch ist eine Gesichtsrötung und Schwellung sowie eine Bindehaut- und Rachenrötung. Blutungen der Haut und der Schleimhäute sind möglich aber auch die inneren Organe können betroffen sein. Als Folge kann ein Kreislaufkollaps oder ein Schocksyndrom auftreten. In der zweiten Krankheitswoche kann es durch ein Leber-, Nieren- oder Kreislaufversagen zum Tod kommen.“

    Diese Information dürfte als deutlicher Warnhinweis zu verstehen sein, den Kontakt mit gewissen “Vögeln” so gut wie möglich zu vermeiden. Denn mit der unkontrollierten Einwanderung breiten sich in Deutschland wieder tödliche Seuchen aus, die hierzulande mitunter längst als ausgerottet galten: Lassa-Fieber, Malaria, Diphtherie, Krätze, Cholera, Hepatitis, Aids, Ruhr, Lepra, Syphilis oder Keuchhusten. An diesen seltenen Krankheiten infizieren sich aktuell immer mehr Deutsche. Daher gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

    weiter:https://www.anonymousnews.ru/2019/03...eingeschleppt/

    LG

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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Ungarn: „EU hat 2 Millionen Migranten mit Debitkarten im Wert von 1,55 Milliarden Euro ausgestattet“

    Laut der ungarischen Regierung haben mehr als zwei Millionen Migranten anonyme Debitkarten für 1,55 Milliarden Euro erhalten von der EU erhalten, um die illegale Migration zu legalisieren.



    Von Redaktion
    „Über zwei Millionen Migranten haben anonyme Debitkarten erhalten. Umgerechnet wurden 500 Milliarden Forint (1,55 Mrd. Euro) auf diese Weise ausgegeben “, sagte der Sicherheitsberater des Premierministers György Bakondi im ungarischen M1-Fernsehen.

    Die Karten seien rechtswidrig, weil die europäischen Bürger keine anonymen Bankkarten aufgrund der Gesetzeslage besitzen dürfen und diese nicht überwacht werden können. Außerdem wurde für diese Karten kein öffentliches Beschaffungsverfahren für ihre Ausstellung eingeleitet, erklärte Bakondi.

    „Diese Lösung, die nicht durchdacht und unrechtmäßig ist und auch andere Bemühungen der Europäischen Union, die illegale Einwanderung zu legalisieren, wie z. B. das Einwanderungsvisum und die Schaffung legaler Wege für die Einwanderung, stellen ein Sicherheitsrisiko am gesundheitlichen und wirtschaftlichen Sektor dar und habe vor allem kulturelle Konsequenzen für ungarische und europäische Bürger“, sagte der Regierungsberater.

    Die EU möchte die Migration nicht stoppen, sondern sie lediglich legalisieren, versichert Barkondi den ungarischen Sehern.

    Barkondi fügte hinzu: „Ungarn stimmt dem jedoch nicht zu. Ungarn ist der Ansicht, dass das Problem nicht nach Europa gebracht werden darf, sondern dass stattdessen Unterstützung bereitgestellt werden muss, damit Probleme vor Ort gelöst werden können“. Das gute Wetter habe übrigens zu einem Anstieg der Migrationsbewegung auf dem Balkan geführt.
    Wie wird auf diesen Vorwurf die Antwort der EU-Kommission lauten? Das sind doch nur FAKE NEWS aus Ungarn.
    weiter: https://www.contra-magazin.com/2019/...-ausgestattet/

    LG

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