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Thema: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

  1. #121
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Italien: Innenminister blockiert Hafen für Migrantenboot


    Ein Schiff mit 629 aus dem Mittelmeer gefischten Afrikanern liegt vor der italienischen Küste. Innenminister Salvini lässt sie nicht ins Land und fordert Malta auf, sie aufzunehmen.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Screenshot-2018-6-11 Italien .png 
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    Von Michael Steiner
    Italiens neuer Innenminister, Matteo Salvini (Lega), hat seine Warnung vom vergangenen Wochenende, wonach "die guten Zeiten für Illegale" vorbei seien, eingelöst. Er schrieb einen Brief der Malta auffordert, ein Schiff mit 629 schiffbrüchigen nordafrikanischen Migranten zu akzeptieren, die derzeit vor der italienischen Küste festsitzen. Dabei bezeichnete er Malta als "sichersten Hafen" für die Passagiere und wies darauf hin, dass Rom keine Zuflucht bietet.
    Bislang hat sich die maltesische Regierung noch nicht dazu geäußert. Wenn sie nicht bereit sind, ihre Häfen zu öffnen und Hilfe zu leisten (was sie in den letzten Jahren nur selten getan haben), wird das Schiff gestrandet sein – und die Voraussetzung für eine internationale Krise sein, wenn sie nicht anderswo landen können.

    "Malta nimmt niemanden auf. Frankreich schiebt die Menschen an der Grenze zurück, Spanien verteidigt seine Grenze mit Waffen", schrieb Salvini auf Facebook. "Von heute an wird Italien auch anfangen, nein zum Menschenhandel zu sagen, nein zur illegalen Einwanderung." Und weiter: "Mein Ziel ist es, ein friedliches Leben für diese Jugendlichen in Afrika und für unsere Kinder in Italien zu garantieren", sagte Salvini mit dem Hashtag #chiudimoiporti, also mit "Wir werden die Häfen schließen".

    Die beispiellose Entscheidung, den Eintritt zu blockieren, wurde von Salvini und dem italienischen Infrastrukturminister Danilo Toninelli getroffen – und ist ein Signal dafür, dass die neue Regierung des Landes aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega die unkontrollierte Migration von Nordafrika nach Europa nicht länger ertragen wird.

    Die Zeitung "La Repubblica" schreibt: "Die letzten zwei Tage waren durch den Abzug von mehr als tausend Migranten in Richtung der europäischen Küsten gekennzeichnet. Am ersten Wochenende als Salvini Innenminister wurde, landeten in den Häfen von Reggio Calabria und Pozzallo drei Schiffe mit etwa 500 Flüchtlingen an Bord. Während der Nacht wurden weitere 600 Menschen gerettet und auf dem Schiff Aquarius, dem Gegenstand des Konflikts mit Malta, umgeladen. Aquarius ist die einzige NGO, die derzeit im Mittelmeerraum präsent ist: An Bord gibt es genau 629 Flüchtlinge, darunter 123 unbegleitete Minderjährige, 11 Kinder und 7 schwangere Frauen."

    Das Migranten-Rettungsschiff Aquarius gehört zur NGO SOS Mediterranee und fährt unter der Flagge von Gibraltar. Seit mehreren Jahren dient es quasi als Fährschiff und bringt vorwiegend afrikanische Migranten aus den nordafrikanischen Gewässern nach Europa.
    weiter:https://www.contra-magazin.com/2018/...migrantenboot/
    LG

  2. #122
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Kommentar: Fluchtursachen - Erst schaffen, dann angeblich bekämpfen (Video)


    Die Debatte um ein nationales oder internationales Vorgehen in der Migrationspolitik beherrscht aktuell die Schlagzeilen. Das Thema effektiver Maßnahmen zur Fluchtursachenbekämpfung rückt dabei immer weiter in den Hintergrund. Ein Kommentar von Kani Tuyala.

    Mehr zum Thema - EU-Gipfel in Brüssel: Verschärfte Migrationspolitik mit Fokus auf Außengrenzschutz
    Die Frage der eigenen Verantwortlichkeit für Krieg und Elend spielt im entsprechenden politischen und öffentlichen Diskurs ohnehin keine Rolle. Doch ohne die Übernahme eigener Verantwortung bleiben alle Maßnahmen zur Fluchtursachenbekämpfung wirkungslos und bekämpfen lediglich die Symptome. Wenn es in Bezug auf die beklagten Flüchtlingsströme heißt, das Boot sei voll, dann gilt dasselbe auch für das von der Politik an den Tag gelegte Maß an Heuchelei.



    RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.


    LG

  3. #123
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Angela Merkel: Die totale Unterwerfung eines ganzen Volkes!-Polizeikommissar a.D.


    Video übernommen von:Tim Kellner ,Polizei Kommissar a.D. Wie ist es zu erklären, dass ein ganzes Land unterwürfig und in einer regelrechten Schockstarre verharrt, während die Regierung die Bevölkerung als Bewohner 2. Klasse ansieht? Was ist aus diesem Land und seinen Menschen geworden? Haben wir nicht aus der Geschichte gelernt? Tim K.

    LG

  4. #124
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Kanzler Kurz will europäische Häfen für Schiffe mit Flüchtlingen und Migranten sperren



    Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz lobt Maltas Haltung im Umgang mit der "Diciotti". Schiffe mit Flüchtlingen und Migranten sollten künftig an der EU-Außengrenze gestoppt und in die Ursprungsländer oder in ein sicheres afrikanisches Drittland gebracht werden.



    Im Streit um 177 am letzten Donnerstag von der italienischen Küstenwache gerettete Flüchtlinge und Migranten, hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nach Angaben der „Bild“ Maltas Entscheidung das Schiff „Diciotti“ nicht anlegen zu lassen, begrüßt.


    Die Migranten hätten nach Malta gebracht werden sollen, weil sie im maltesischen Such- und Rettungsgebiet aufgegriffen worden sind. Doch dafür hat Malta die Erlaubnis verweigert.

    In einem Telefonat habe Kurz Maltas Regierungschef Joseph Muscat in seiner Haltung bestärkt, schreibt die „Bild“. Kurz sei dafür, Schiffe mit im Mittelmeer geborgenen Menschen, nicht mehr an europäischen Häfen anlegen zu lassen. In dieser Frage sei er sich mit Muscat einig, heißt es.


    Die Schiffe sollten künftig an der EU-Außengrenze gestoppt und die Migranten in die Ursprungsländer oder in ein sicheres Drittland auf afrikanischem Festland gebracht werden.
    UN-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi hält dies für rechtswidrig. Es würde dem internationalen Seerecht widersprechen, sagte er in einem „Bild“-Interview. „Die in internationalen Gewässern Geretteten müssen in einen sicheren Hafen gebracht werden“, so Grandi. „Libyen sei kein sicherer Hafen.“


    Unterdessen befindet sich die „Diciotti“ bereits seit drei Tagen im sizilianischen Hafen Catania. 29 Minderjährigen durften am Mittwoch trotz fehlender Zusage durch andere EU-Länder die Flüchtlinge und Migranten aufzunehmen, von Bord gehen. (nh)
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/eu...20.html?text=1



    LG

  5. #125
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Alarmstufe Rot! Gefährliche tropische Riesen-Zecke nach Deutschland eingeschleppt

    Vorsicht ist geboten! Wie nun bekannt wurde, sind die ersten Gebiete in Deutschland mit einer Spezies hierzulande bisher völlig unbekannter aggressiver Riesen-Zecken befallen worden. Die insbesondere in Asien und Afrika beheimatete Hyalomma-Zecke wurde im vergangenen Jahr eingeschleppt und überträgt potentiell tödliche Krankheiten.


    Die negativen Nachrichten über die Verbreitung gefährlicher Krankheiten in unserer Heimat reißen nicht ab. Erst kürzlich wurde bekannt, dass etwa eine Krätze-Epidemie in Hessen ausgebrochen war, nachdem diese Krankheit weitestgehend als ausgerottet galt. Nun sehen sich die Bürgerinnen und Bürger einer gänzlich neuen Gefahr ausgesetzt. Es handelt sich um die Hyalomma-Zecke.

    Dieser Parasit dürfte dem Großteil der Deutschen völlig unbekannt sein – und das mit gutem Grund. Die Riesen-Zecke hat es in der BRD nämlich noch nie gegeben – bis zum Jahre 2018. Da wurde der tropische Blutsauger auf wundersame Weise in unser Land eingeschleppt. Der gleichgeschaltete Focus verbreitete sogleich das Märchen von Vögeln, die die Hyalomma-Zecke mit nach Deutschland gebracht hätten. Komisch, dass Zugvögel erst nach Jahrtausenden diesen Parasiten ganz plötzlich mitgebracht haben sollen, findet nicht nur der Autor.

    Ein Blick auf die Internetseite des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes hingegen lässt erahnen, welche Art von „Vögeln“ die Riesen-Zecke im Gepäck gehabt haben könnten. Das Krim-Kongo Hämorrhagische Fieber (CCHF), welches durch die Hyalomma übertragen wird und potentiell tödlich enden kann, „tritt in Deutschland nicht auf. Es kommt allerdings in vielen Ländern Afrikas, Asiens aber auch Europas vor z.B. Bulgarien, Griechenland, Albanien, Serbien, Türkei, Russland und Iran“, schreibt das Gesundheitsamt. Damit dürfte klar sein, wer für das Einschleppen dieses gefährlichen Tieres verantwortlich sein könnte. Inwieweit ein flächendeckender Zecken-Befall droht, ist bisher noch nicht absehbar. Jedoch kam es im vergangenen Jahr zu einem europaweiten Tuberkulose-Ausbruch, ausgelöst durch einen multiresistent Erreger, der von Migranten eingeschleppt wurde und sich binnen weniger Tage rasend schnell auf dem gesamten Kontinent verbreitete.

    Die Hyalomma-Zecke ist mit einer Körpergröße von bis zu 2 cm doppelt bis dreifach so groß wie ihre hierzulande beheimateten Verwandten und damit ein echter Gigant unter derartigen Parasiten. Sie ist sehr lebhaft und geradezu angriffslustig. Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim bezeichnet das Tier mit den auffällig geringelten Beinen als „Jagd-Zecke“, die aktiv auf ihren Wirt zugeht und somit ein deutlich aggressiveres Verhalten an den Tag legt als etwa der heimische Holzbock.

    Wie gefährlich die eingeschleppte Hyalomma-Zecke ist, zeigt die durch das Gesundheitsamt zur Verfügung gestellte Beschreibung des Krankheitsverlaufs des Krim-Kongo Hämorrhagischen Fiebers, welches der Parasit mit Vorliebe verbreitet: „Die Inkubationszeit beträgt 1 bis 13 Tage. Die Symptome setzen plötzlich ein: hohes Fieber, Benommenheit und starke Gelenk- und Bauchschmerzen. Typisch ist eine Gesichtsrötung und Schwellung sowie eine Bindehaut- und Rachenrötung. Blutungen der Haut und der Schleimhäute sind möglich aber auch die inneren Organe können betroffen sein. Als Folge kann ein Kreislaufkollaps oder ein Schocksyndrom auftreten. In der zweiten Krankheitswoche kann es durch ein Leber-, Nieren- oder Kreislaufversagen zum Tod kommen.“

    Diese Information dürfte als deutlicher Warnhinweis zu verstehen sein, den Kontakt mit gewissen “Vögeln” so gut wie möglich zu vermeiden. Denn mit der unkontrollierten Einwanderung breiten sich in Deutschland wieder tödliche Seuchen aus, die hierzulande mitunter längst als ausgerottet galten: Lassa-Fieber, Malaria, Diphtherie, Krätze, Cholera, Hepatitis, Aids, Ruhr, Lepra, Syphilis oder Keuchhusten. An diesen seltenen Krankheiten infizieren sich aktuell immer mehr Deutsche. Daher gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

    weiter:https://www.anonymousnews.ru/2019/03...eingeschleppt/

    LG

  6. #126
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Ungarn: „EU hat 2 Millionen Migranten mit Debitkarten im Wert von 1,55 Milliarden Euro ausgestattet“

    Laut der ungarischen Regierung haben mehr als zwei Millionen Migranten anonyme Debitkarten für 1,55 Milliarden Euro erhalten von der EU erhalten, um die illegale Migration zu legalisieren.



    Von Redaktion
    „Über zwei Millionen Migranten haben anonyme Debitkarten erhalten. Umgerechnet wurden 500 Milliarden Forint (1,55 Mrd. Euro) auf diese Weise ausgegeben “, sagte der Sicherheitsberater des Premierministers György Bakondi im ungarischen M1-Fernsehen.

    Die Karten seien rechtswidrig, weil die europäischen Bürger keine anonymen Bankkarten aufgrund der Gesetzeslage besitzen dürfen und diese nicht überwacht werden können. Außerdem wurde für diese Karten kein öffentliches Beschaffungsverfahren für ihre Ausstellung eingeleitet, erklärte Bakondi.

    „Diese Lösung, die nicht durchdacht und unrechtmäßig ist und auch andere Bemühungen der Europäischen Union, die illegale Einwanderung zu legalisieren, wie z. B. das Einwanderungsvisum und die Schaffung legaler Wege für die Einwanderung, stellen ein Sicherheitsrisiko am gesundheitlichen und wirtschaftlichen Sektor dar und habe vor allem kulturelle Konsequenzen für ungarische und europäische Bürger“, sagte der Regierungsberater.

    Die EU möchte die Migration nicht stoppen, sondern sie lediglich legalisieren, versichert Barkondi den ungarischen Sehern.

    Barkondi fügte hinzu: „Ungarn stimmt dem jedoch nicht zu. Ungarn ist der Ansicht, dass das Problem nicht nach Europa gebracht werden darf, sondern dass stattdessen Unterstützung bereitgestellt werden muss, damit Probleme vor Ort gelöst werden können“. Das gute Wetter habe übrigens zu einem Anstieg der Migrationsbewegung auf dem Balkan geführt.
    Wie wird auf diesen Vorwurf die Antwort der EU-Kommission lauten? Das sind doch nur FAKE NEWS aus Ungarn.
    weiter: https://www.contra-magazin.com/2019/...-ausgestattet/

    LG

  7. #127
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    Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    In Australien hats Funktioniert ! Weit weniger Menschen sterben.....ertrinken....müssen gerettet werden....
    Also verdammt nochmal was spricht HIER bei UNS dagegen ?


    Die relevanteste & zeitgleich unbekannteste Statistik zur "Seenotrettung"


    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  8. #128
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    Was treibt denn das Rettungsschiff Open Arms hier?

    Die Open Arms ist ein Seenotrettungsschiff, das von ganz lieben, anständigen, selbstlosen, edlen, durch und durch ehrlichen Menschen betrieben und eingesetzt wird. Das ist ja allgemein bekannt und an diesem unumstößlichen Faktum soll hier auch nicht gezweifelt werden. Wie käme ich denn dazu, das anzuzweifeln? Gott bewahre. Nein, nein, das auf keinen Fall. Allerdings sind nun Filmaufnahmen der italienischen Tageszeitung Il Giornale aufgetaucht, die mich doch sehr verstören. Was da zu sehen ist, kann ich mir überhaupt nicht erklären. Aber schauen Sie doch mal selbst, was Sie dazu meinen.

    Die Open Arms ist ein Seenotrettungsschiff und zwar ein ganz, ganz liebes und ehrliches, das ausschließlich ehrenhafte Ansinnen hat

    Die Open Arms gehört zu der Nichtregierungsorganisation (NGO) Proactiva Open Arms, gegründet von dem Spanier Òscar Camps, und wird von dieser als „Rettungsschiff“ bezeichnet. Sie wird von dieser NGO im Mittelmeer zwischen Malta und Libyen eingesetzt, um „in Seenot geratene Migranten und Flüchtlinge“ zu retten, so der Narrativ dieser NGO. Dabei fährt die Open Arms fährt unter spanischer Flagge und wurde früher als Schleppschiff eingesetzt.
    Manche (böse Zungen) meinen nun, aus dem Schleppschiff sei längst ein Schlepperschiff geworden. Doch so etwas würde JFB natürlich niemals behaupten. Nein, nein, das ist ein Rettungsschiff. Ganz klar und auf jeden Fall. So etwas Böses wie „Schlepperschiff“ sollte man nicht sagen, nicht einmal dann, wenn es wahr wäre. Man soll ja generell nichts Böses sagen, egal ob wahr oder falsch. Lieber etwas Liebes sagen, auch wenn es nicht stimmt. Und wer bestimmt, was lieb und was böse ist? Ich denke, das wissen wir alle: natürlich die Lieben, die Guten. „Aber wer bestimmt denn, wer die Guten sind, woran wird das denn festgemacht?“, wollen Sie fragen. Das kann hier jetzt nicht erörtert werden, das ist ja kein philosophischer Text hier, sondern ein ganz einfacher, unschuldiger.
    Also halten wir fest: Die Open Arms ist ein Seenotrettungsschiff und zwar ein ganz, ganz liebes und ehrliches solches, das ausschließlich ehrenhafte Ansinnen hat. Punkt! Das sollte von niemand angezweifelt werden. Hören Sie: von niemand! Wehe!
    Wieso springen die denn vom Rettungsschlauchboot in die Fluten?

    Nun sind aber diese Tage sehr seltsame Filmaufnahmen aufgetaucht von der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Auf diesen sieht man zunächst wie mehrere Personen – es könnte sich um männliche Migranten oder „Flüchtlinge“ handeln, aber wer weiß das schon genau, wir wollen ja nichts unterstellen – von dem Seenotrettungsschiff herunter in die Fluten springen. „Warum sollte denn jemand, womöglich ein solcher, der zuvor gerettet wurde, von dem sicheren Schiff ins unsichere Meer springen, man flüchtet doch nicht vor seinem Retter!?“, fragen Sie sich vielleicht. „Das ergibt doch gar keinen Sinn.“ Ich weiß ja auch nicht, aber vielleicht ja doch.
    Denn kurz darauf sieht man ein recht robustes Rettungsschlauchboot, das zur Open Arms zu gehören scheint, welches zu den Personen im Wasser hinfährt. „Ja bestimmt will die Crew der lieben Open Arms die armen Flüchtlinge jetzt nochmal retten“, denken Sie wahrscheinlich. Würde ich auch denken. Man kann doch die armen Leute nicht im Meer untergehen und ertrinken lassen nur weil sie freiwillig von dem Schiff sprangen, das sie „gerettet“ hatte! Doch dann passiert etwas ganz Seltsames?
    In der nächsten Aufnahme sieht man nämlich, wie einige Personen bereits im Wasser schwimmen, andere sind zusammen mit Crew-Mitgliedern bereits auf dem Schlauchboot der Open Arms. Doch dann springen mehrere von ihnen wieder zurück ins Wasser. „Ja was ist denn mit denen los?“, fragt man sich. „Wollen die dauernd ein Bad nehmen oder was?“ Wie soll man das denn verstehen? Zuerst werden sie von dem Schiff gerettet, dann springen sie ins offene Meer, werden nochmals gerettet, jetzt vom Schlauchboot, befinden sich schon in Sicherheit, und springen dann wieder ins Meer? Und das Schlauchboot fährt dann auch noch weg von diesen armen Mensch. Lässt sie jetzt alleine in den womöglich tödlichen Fluten zurück! Leute vom Rettungsschiff! Was soll das denn?
    Eine inszenierte Choreographie kann das unmöglich sein, so etwas würde ein Rettungsschiff nie tun

    Sind die wahnsinnig oder lebensmüde? Oder sind das andere als die, die vom Schiff gesprungen waren. Vielleicht solche, die mit dem Rettungsschlauchboot zusammen rausgefahren sind, um so bequemer ins Meer springen zu können? Nein, das kann nicht sein. Oder? Wie soll man das denn verstehen, was hier abläuft?
    Aber dann kommt vielleicht eine Art Auflösung. Obwohl, man will ja nichts unterstellen. Wahrscheinlich ist das völliger Quatsch, was ich jetzt schreibe. Aber zumindest wäre das eine Erklärung jenseits von „Die müssen ja wahnsinnig sein“. So ergäbe es quasi einen Sinn. Denn in der nächsten Aufnahme sieht man ein Motorboot. Dabei soll es sich um ein solches der italienische Küstenwache Guardia Costiera handeln. Und dieses habe die Ins-Meer-Springer dann aufgenommen und an die italienische Küste gebracht. Das Ganze soll sich nämlich ca. 800 Meter vor Lampedusa zugetragen haben.

    Ganz, ganz böse Zungen – mit denen JFB aber nichts, aber auch gar nichts zu tun hat! – spekulieren sogar, ob die Crew der Open Arms den armen Migranten gesagt habe, die sollen vom Boot springen, weil sie wussten, dass die italienische Küstenwache jeden Moment eintreffen werde. Das Ganze gehöre zu einer inszenierten Choreographie. Denn wären die armen Migranten schon gerettet gewesen, als die Guardia Costiera kam, zum Beispiel dergestalt, dass sie in diesem recht robusten Rettungsschlauchboot gewesen wären oder sogar auf dem NGO-Schiff, dann hätte die Küstenwache sie ja nicht mehr retten müssen. So aber schwammen die armen Migranten ja hilflos im Wasser und die Guardia Costiera musste sie ja retten und dann eben an Land bringen. Damit aber hätten sowohl die Schle… ääähhh … NGO-Leute als auch die Migranten ihr Ziel, in letzterem Fall das gelobte Land erreicht, waren auf italienischem Festland und damit in Europa.
    Aber wie gesagt, das sind ausschließlich wilde Spekulationen von bösen Zungen, die hier nur wiedergegeben wurden. Ich persönlich glaube das nicht. Nein, das wäre ja fast schon so etwas wie Schlepperei und die Open Arms ist, wie wir oben festgestellt haben, kein Schlepperschiff, sondern ein Seenotrettungsschiff, womit bewiesen ist, dass dies gar nicht sein kann.
    Die Filmaufnahmen dieses seltsamen, unerklärlichen Vorfalls



    Quelle: https://juergenfritz.com/2019/08/24/...pen-arms-hier/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #129
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    George Soros: 500 Millionen für Masseneinwanderung


    George Soros: 500 Millionen für Masseneinwanderung



    Bild: Heinrich-Böll-Stiftung via flickr; Hintergrund: MONUSCO Photosvia flickr;
    Gerne werfen linke Medien alternativen Informationsportalen vor, Oligarchen wie George Soros zu Unrecht als Förderer von Masseneinwanderung darzustellen. Doch lassen wir George Soros selbst sprechen. Auf seinem privaten Blog verkündete der amerikanische Oligarch George Soros bereits im Jahr 2016, dass er 500 Millionen US Dollar in Einwanderer investiert. Damit fördert der selbsternannte „Menschenfreund“ den Bevölkerungsaustausch im Westen. Was genau hinter diesen Plänen steckt, lohnt sich im Detail zu analysieren.


    Von Alexander Markovics

    Wenn die Nationalstaaten keine Einwanderung fördern wollen, springt Soros ein

    Als Auslöser für seine Investitionen nennt Soros das bisherige Versagen der Nationalstaaten mit der Masseneinwanderung umzugehen. Die Gastländer, so Soros, würden daran scheitern den „erwiesenen Vorteil einer größeren Integration zu ernten“. Im Klartext heißt das, dass für den Globalisten Soros noch immer viel zu wenig Einwanderer ein dauerndes Bleiberecht erhalten. Die Sprache, welche Soros verwendet, deutet schon darauf hin, dass Einwanderer für ihn nicht in erster Linie kulturell verwurzelte Menschen sind, sondern „Humankapital“ aus dem man seinen Vorteil ziehen müsse.


    Regierungen sollen Infrastruktur für „Refugees“ bauen, Soros will sich um die Jobs kümmern

    Soros schreibt weiter davon, dass es die Pflicht der Aufnahmeländer wäre, die Einwanderer aufzunehmen. Er hingegen wolle mit seinem Geld vor allem in Firmen, Initiativen und Geschäfte stecken, welche von Einwanderern in den Gastländern gegründet werden. Kurzum: Soros unterstützt nicht das temporäre Bleiberecht für Flüchtlinge, sondern will, dass sie kommen um zu bleiben. Ihm geht es also nicht um zeitlich begrenzten Schutz, sondern um einen Bevölkerungsaustausch.


    Die totale Mobilmachung für „Refugees Welcome!“

    Weiters erklärt Soros, dass seine Initiative auch eine Vorbildwirkung entfachen solle. Es geht ihm darum, auch die Privatwirtschaft für die Beschleunigung der Masseneinwanderung zu mobilisieren. Soros will zeigen, wie privates Kapital Einwanderern „helfen“ kann. Seine „Open Society Foundation“ (etwa: Stiftung für eine Offene Gesellschaft) soll dabei als Vorbild für andere Unternehmen dienen. Alarmierend ist dabei, dass er dies in enger Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen macht. Somit ist etwa der UN-Migrationspakt ein wunderbares Beispiel dafür, wie die Wünsche einzelner globalistischer Oligarchen wie Soros im Einklang mit der UNO als Prototyp der Weltregierung übereinstimmen. Soros Wirken und der Migrationspakt haben aufs Neue bewiesen, dass die UNO nicht Teil der Lösung in Sachen Masseneinwanderung, sondern ein Teil des Problems ist.

    Quelle:https://www.info-direkt.eu/2018/11/0...neinwanderung/
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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