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Thema: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Zitat Zitat von zottel Beitrag anzeigen
    Das frage ich mich die ganze Zeit schon, woher plötzlich so viele Menschen aus den ärmsten Ländern - solche für dortige Verhältnisse utopischen Geldsummen - für einen Transport aufbringen können, auch noch mit dem Risiko verbunden, dass sie vielleicht niemals lebend ankommen werden.
    Dahinter kann nur eine organisierte Interessengruppe stehen, die diese Kosten "auf sich" nehmen, um ihren Zielen näher zu kommen.
    Und für jene Menschen, die dort nichts oder nur sehr wenig haben, für die ist es eine einmalige Chance, vielleicht aus ihren verfluchten Zuständen (Lebensumnständen) herauszukommen, glauben sie. Dabei werden sie nur benutzt und die vielen Toten, die es immer wieder bei den gefährlichen Überfahrten gibt, sind für besagte Interessengruppen eh nur Kollateralschäden.

    Man benutzt die Flüchtlinge oder produziert sie gewissermaßen, die man wahrscheinlich nur als nutzloses Vieh betrachtet und auf der anderen Seite werden die Europäer benutzt, ihre Gutgläubigkeit; dann schleust man noch entsprechendes "Personal" in Konfliktreichen Zonen ein und sorgt für entsprechende Hetze, auf beiden Bevölkerungsgruppen, bis sie sich alle gegenseitig an den Hals gehen und entzündet so vielerorts kleine "Feuerherde" und hofft auf den sich selbst ausbreitenden Flächenbrand.

    Es gibt mittlerweile genügend Firmen, die damit ihr "gutes" Geld verdienen, solche Konfliktherde entstehen zu lassen. Dafür braucht man keine Armee, auch keinen Geheimdienst, nicht einmal Söldnertruppen.

    LG
    zottel
    Hallo Zottel,

    ...nach dem Beitrag von quer-denken.tv gibt es schon eine Reaktionen, dts berichtet mit Berufung der "Welt":
    Dschihadisten rufen zu Anschlägen in Deutschland und Österreich auf


    Nachrichtenagentur: Redaktion dts

    Berlin/Wien (dts Nachrichtenagentur) - Deutsche Dschihadisten rufen in einem neuen Propagandavideo der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) zu Anschlägen in Deutschland und Österreich auf. Außerdem wird die Ermordung zweier Geiseln in der syrischen Stadt Palmyra gezeigt. Es ist das erste ausschließlich deutschsprachige Video der Fanatiker.

    Das knapp fünfminütige Video, das der "Welt" vorliegt, zeigt mehrere Dschihadisten aus Deutschland und Österreich. Einer von ihnen ruft Muslime auf, sich dem IS anzuschließen oder Terroranschläge in ihren Heimatländern zu verüben. "Meine Geschwister, entweder schließt ihr euch hier den Mudschaheddin an oder ihr führt den Dschihad in Deutschland und Österreich durch", so der Islamist. "Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubigen)! Sie sind wie Hunde!" Auch an die Bundeskanzlerin gerichtet droht der Islamist: "Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten. Wir werden uns rächen für das Blut, das ihr vergossen habt von den Muslimen in Afghanistan", warnt der Dschihadist. "Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat.

    Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein." Ein weiterer Islamist ruft ebenfalls Muslime auf, Attentate in Deutschland zu begehen. "Greift die Kuffar an, in ihren eigenen Häusern! Tötet sie dort, wo ihr sie findet", sagte der offenbar aus Deutschland stammende IS-Terrorist. In der letzten Szene des Videos werden zwei gefesselte, am Boden kniende Männer von den Terroristen mit Sturmgewehren erschossen.

    ...schnell, präzise und punktgenau, spezifisch auf Österreich und Deutschland zugeschnittene Angstpropaganda mit Verwirrungseffekt!
    Das besagte Video konnte ich nicht nirgendwo finden, auch nicht bei "die Welt.de".

    LG

  2. #12
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Jop @green energy ... Dieses Vid schein eigentlich nicht existent zu sein ... sogar auf lifeleak nicht ... najü was solls ... die Nachricht stammt ja nur von der dts ...ich vermute mal die wollen sich wichtig machen und Deren Umsatz etwas ankurbeln...
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Kos: Zusammenstöße zwischen Flüchtlingen und Polizei
    Quelle: http://derstandard.at/2000020581221/...sche-Zustaende



    Feuerlöscher und Schlagstöcke eingesetzt – Politiker beklagen dramatische Zustände


    Athen – Auf der griechischen Ferieninsel Kos ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Flüchtlingen gekommen. Polizisten gingen mit Schlagstöcken und Feuerlöschern gegen Migranten vor, um sie auseinanderzutreiben. Zuvor war es im Stadion der Insel aus ungeklärter Ursache zu Handgemengen gekommen. Die Flüchtlinge, darunter viele Kinder, waren angewiesen worden, sich in das Stadion zu begeben, um auf ihre Papiere zu warten.


    "Hölle auf Erden"


    "Für die Flüchtlinge ist die Unterbringung auf Kos gerade die Hölle auf Erden", sagte die deutsche Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag nach Gesprächen mit örtlichen Verantwortlichen, Helfern und Flüchtlingen auf Kos.
    "Hier herrscht Chaos. Und die Spannungen werden immer größer." In einem Brief an die griechische Regierung warnte der Bürgermeister der Insel, Giorgos Kyritsis, vor einem Blutvergießen. Roth war am Montag zu einem zweitägigen Besuch nach Kos gereist, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Hunderte Migranten kommen täglich von der wenige Seemeilen entfernten türkischen Küste auf die Insel. Hilfsorganisationen, der Staat und die Bevölkerung sind restlos überfordert. Ähnlich ist die Situation auf zahlreichen anderen Inseln im Osten der Ägäis.

    Erste Hilfe verweigert

    Roth beklagte, für die Flüchtlinge auf Kos gebe es keine Versorgung. "Es fehlt an allem", sagte sie. "Das ist eine Verweigerung von Erster Hilfe für die Flüchtlinge." Die Menschen bräuchten dringend Essen, Kleidung, Unterkünfte und eine medizinische Versorgung. Es gebe die fast kafkaeske Situation, dass verschiedene Stellen zuständig seien, aber der eine die Verantwortung zum anderen schiebe. Und die Hilfsorganisationen und ehrenamtlichen Helfer seien allmählich am Ende ihrer Kräfte.

    Flüchtlinge, die auf der Straße und in Parks campierten, würden von dort verscheucht und in ein kleines Stadion auf der Insel geschickt, berichtete Roth. Dort sei es barbarisch heiß. Es gebe nur zwei Toiletten für Hunderte Flüchtlinge. "Das ist unmenschlich", sagte sie. "Ich habe so etwas noch nie gesehen." Die Lage sei wirklich dramatisch. "So kann es nicht weitergehen."

    Roth appellierte an die Regierung in Athen, sich endlich um eine Versorgung der schutzsuchenden Menschen zu kümmern. "Die Tragik ist, dass zwei Krisen zusammenkommen", sagte die Grünen-Politikerin. Die griechische Regierung müsse aber trotz der Finanzkrise dringend handeln. Auch Europa müsse helfen. Aber ebenso sei die kommunale Ebene gefragt.

    Warnung vor Blutvergießen

    Der Bürgermeister von Kos schrieb in seinem Brief an die Regierung in Athen, auf der Insel seien mehr als 7.000 Migranten angekommen. Man könne mit dem Problem nicht mehr fertig werden. "Ich warne davor, die Gefahr eines Blutvergießens ist real", erklärte Kyritsis. Der Brief wurde am Dienstag in der griechischen Presse veröffentlicht (APA, dpa, 11.8.2015)
    ...mein Sohn kam am Sonntag von Lesbos zurück, dort herrscht dasselbe Chaos.
    Es wurden 2 Orte nur für Flüchtlinge bereitgestellt um die Touristensaison nicht komplett zu verlieren.
    Die Behörden sind hoffnungslos überfordert, die Bevölkerung versorgt sie soweit es möglich ist.
    Hilfe aus der EU gibt es hier zumindest nicht, die Flüchtlinge wollen alle nur so schnell wie möglich weg von der Insel aufs Festland.

    ...Ein Grieche meinte: "Man sollte ihnen einen Ticket in die USA spendieren, denen haben wir das alles auch zu verdanken!"


    LG


  4. #14
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Schwere Vorwürfe gegen (griechische) Küstenwache.

    Kriminelle überfallen Flüchtlingsboote.

    Sie entern Boote, stehlen den Treibstoff und schlitzen Schlauchboote auf. Flüchtlinge berichten immer wieder von Überfällen auf dem Meer. Einige behaupten, die griechische Küstenwache stünde dahinter. Diese weist die Vorwürfe strikt zurück.

    Der Flüchtling Ahmad Jusef berichtete auf Kos, wie sein Boot bei einem vorherigen gescheiterten Versuch, nach Griechenland zu kommen, attackiert worden sei: "Große, mit Gewehren, Stöcken und Messer bewaffnete, maskierte Männer näherten sich unserem Schlauchboot, durchlöcherten es und warfen unseren Motor ins Wasser", erzählte der 40-Jährige.

    Sein Schicksalsgenosse Walaa berichtet, seine Holzjacht sei Anfang August auf dem Weg nach Kos wenige Kilometer hinter der türkischen Küste von einem griechischen Schiff angegriffen worden: "Sie fuhren direkt in unser Schiff hinein, es zerbrach in zwei Teile. Der Treibstofftank explodierte, wir flogen alle ins Wasser. Unter uns waren auch Frauen und Kinder." Daraufhin hätten die "Griechen" sie aus dem Wasser gezogen, an Land gebracht und sich entschuldigt: "Wir wollten Euch nur vergraulen".

    Räuber waren verkleidet.
    Die griechische Küstenwache hatte Anfang August die Festnahme von drei Männern gemeldet, die Flüchtlinge auf dem Meer ausgeraubt haben sollen. Die drei Griechen im Alter zwischen 21 und 31 Jahren waren demnach als Beamte der griechischen Küstenwache verkleidet.
    http://www.n-tv.de/politik/Kriminell...e15730636.html

  5. #15
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Wurde das Ayn Rand Institute durch „Fluchthelfer“ missbraucht?






    Auf den Artikel zur „Fluchthelfer“-Kampagne („Fluchthelfer.in“ made by US-Think Tank), der Indizien aufdeckt, wonach eine US-Organisation das Schlepperwesen nach Europa unterstützt, gibt es nun eine etwas halbherzige Gegenkampagne im Netz. Ein Philipp Dammer, angeblich vom „Ayn Rand Institute“, hat diverse Netzportale angeschrieben und versucht den Vorwurf auszuräumen, die US-Denkfabrik hätte etwas mit der Schlepper-Kampagne „Fluchthelfer“ zu tun. Die Redaktion von www.info-direkt.at bekam eine solche Email nicht. Versucht das „Ayn Rand Institute“ (ARI) Schadensbegrenzung zu betreiben? Ist der US-Organisation peinlich, dass die Anmeldung so ungeschickt vorgenommen wurde und somit für alle ersichtlich wurde, dass gewisse Kreise in den USA gezielt an der Destabilisierung Europas mitarbeiten? Oder wurde das ARI tatsächlich missbraucht? Missbraucht von „irgendeiner anarchistischen Gruppe“, wie es in der Email von Philipp Dammer heißt?

    Email von Philipp Dammer:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    zu Ihrem Bericht kann ich vorab folgendes beitragen: Das Ayn Rand Institute hat mit der aufgeführten Website nichts zu tun. Zum einen gibt es keine solche Person beim ARI, zum anderen kann man zur Registrierung einer Website jede beliebige Adresse angeben. Der Domaininhaber der Kontakt-Mail-Adresse ist help.riseup.net/, was nach irgendeiner anarchistischen Gruppe aussieht. Es wird beim ARI zurzeit geprüft, ob man diesbezüglich rechtliche Schritte einleiten kann.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Philipp Dammer


    Domain-Registrierung
    Fakt ist jedenfalls, dass man zur Registrierung einer Website nicht jede beliebige Adressen angeben kann. Jeder Anmelder einer www-Adresse (Internet-Anschrift = „Domain“) ist verpflichtet die richtigen und vollständigen Daten anzugeben. Neben dem richtigen Namen ist auch eine „ladungsfähige physische Adresse (keine Postfach- oder anonyme Adresse)“ anzugeben. Viele Hosting-Anbieter verhängen gar Vertragsstrafen, wenn die Angaben falsch oder unvollständig sind. Wikipedia führt aus, warum das so wichtig ist: „Bei möglichen Rechtsverstößen des Domaininhabers (etwa missbräuchliche Registrierung von fremden Markennamen) muss dieser juristisch greifbar sein, also insbesondere über eine zustellfähige Adresse verfügen.“


    Natürlich kann „irgendeiner anarchistischen Truppe“ alles zugetraut werden und sie hätten, theoretisch, die Adresse von ARI illegal verwenden können. Wenn das ARI also tatsächlich für die Domain-Anmeldung missbraucht worden ist, stellt sich die Frage, warum die US-Organisation nicht unmittelbar verfügt hat, die Adresse fluchthelfer.in mit sofortiger Wirkung zu löschen? Dass dies in der Praxis ganz schnell geht, zeigen zahlreiche Beispiele. Prominenter Fall war etwa eine Fake-Internetseite von Bundespräsident Joachim Gauck, welche er selbst nie betrieb – auch in diesem Fall wurde eine falsche Adresse angegeben. Der Spiegel dazu: „Nach einem Hinweis des Bundespräsidialamts löschte die deutsche Internetregistrierungsstelle Denic die Domain.“

    Harmlose US-Denkfabrik?


    „Dass es gerade bei US-Geheimdiensten und Agenturen durchaus üblich ist sich der vorher bedienten Vehikel zu entledigen ist seit Osama Bin Laden kein Geheimnis mehr“, konstatiert ein Facebook-Nutzer in einer Kommentarspalte trocken. Beim Ayn Rand Institut (ARI) dürfte man nichts desto trotz eine Freude über die Fluchthelfer-Kampagne haben, wie sonst ist erklärbar, dass die Seite „Fluchthelfer.in“ weiterhin online ist und keine entsprechenden Schritte eingeleitet wurden?


    Ebenso sei an dieser Stelle daran erinnert, dass ARI die imperialistische Geostrategie der USA mit allen Mitteln verteidigt und sich in der Vergangenheit nicht immer ganz geschickt angestellt hatte. Als etwa im Jahr 2004 US-Steuergelder an die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Südostasien gespendet werden sollten, stellte sich ARI demonstrativ dagegen. Die Steuergelder dürften nicht dergestalt verschwendet werden und wären wesentlich besser eingesetzt gewesen, hätte man etwa benötigte Ausrüstung und Bewaffnung für „unsere Truppen im Irak angeschafft, welche dort unsere Freiheit verteidigen.“ Als die öffentliche Empörung zu groß wurde, ruderte man auch damals zurück und relativierte die Stellungnahme …
    weiter: http://www.info-direkt.at/

    [QUOTE]
    Rothschild und die Asyl-Industrie


    „Asyl-Firma kassierte fast 21 Millionen Euro“ titelte gestern die Tageszeitung „Heute“ in Österreich. Doch wer kassierte wirklich? Wem gehört die genannte Asyl-Firma? Entwirrt man das Firmengeflecht offenbart sich eine unheilige Allianz aus Hochfinanz und Asyl-Industrie.


    Betreuen, Bewachen und Versorgen von Asylwerbern. Diese Tätigkeiten werden nicht vom Staat selbst besorgt, sondern von einem privaten Unternehmen. Genauer gesagt von der „Schweizer Firma ORS“, diese erhielt 2014 rund 21 Millionen Euro Steuergeld vom österreichischen Innenministerium. Der mysteriösen Frage, wem diese Firma „ORS“ gehört, geht die Zeitung „Der Standard“ nach und verrät: „Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank.“ (1) Hier endet die Recherche des „Standard“ und hier setzt die Recherche von www.info-direkt.at fort:

    Barclay und EPE:
    Hochfinanz kontrolliert Asyl-Betreuung


    Die ORS GmbH in Österreich gehört der „ORS Service AG“ in der Schweiz. Es handelt sich um eine klar gewinnorientierte Aktiengesellschaft und diese ist laut Eigendefinition „politisch und religiös neutral“. Von den ansteigenden Flüchtlingsmassen profitiert die ORS in Millionenhöhe:
    weiterhttp://www.info-direkt.at/rothschild-und-die-asyl-industrie/

    ...auch mit der Not wird viel Geld verdient!

    LG

  6. #16
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Gedankenlosigkeit und Sorglosigkeit sind zur »Leitkultur« des Westens geworden


    Dr. Paul Craig Roberts

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...CBF3C590846881
    Europa wird von einem gigantischen Flüchtlingsansturm überrollt, der durch die Hegemonialpolitik Washingtons und Israels im Nahmittelosten und Nordafrika, die dort zu großen Opfern in der Zivilbevölkerung führte, ausgelöst wurde und wird.

    Der Flüchtlingszustrom ist so massiv, dass die europäischen Regierungen darüber untereinander zerstritten sind, wer wie viele Flüchtlinge aufnehmen soll. Ungarn plant nach dem Vorbild der USA und Israels an der Grenze zu Serbien einen Grenzzaun, der die Unerwünschten abhalten soll. In allen westlichen Medien finden sich Berichte über den Zustrom von Flüchtlingen, aber nirgendwo findet man Hinweise auf die eigentlichen Ursachen des Problems.

    Die europäischen Regierungen und ihre jeweiligen gedankenlosen Bevölkerungen tragen selbst die Verantwortung für ihr Flüchtlingsproblem. Seit 14 Jahren unterstützt Europa den aggressiven Militarismus Washingtons, dem Millionen Menschen, die niemals eine Hand gegen Washington erhoben hatten, zum Opfer gefallen sind oder durch seine Auswirkungen vertrieben wurden. Die Zerstörung ganzer Länder wie etwa des Iraks, Libyens und Afghanistans und gegenwärtig Syriens und des Jemens sowie die anhaltende Tötung pakistanischer Zivilisten unter anderem durch amerikanische Drohnenangriffe, die mit voller Unterstützung der korrupten und verräterischen pakistanischen Regierung stattfinden, haben ein gigantisches Flüchtlingsproblem geschaffen, für das die schwachsinnigen Europäer selbst mitverantwortlich sind.

    Europa hat dieses Problem verdient, aber diese Strafe ist angesichts seiner Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die es mit seiner Unterstützung der Vorherrschaft Washingtons begangen hat, noch nicht hoch genug.

    In der westlichen Welt herrschen Gedankenlosigkeit und Sorglosigkeit in den Regierungen sowie den Bevölkerungen vor, und dies gilt aller Wahrscheinlichkeit nach auch für den Rest der Welt. Es bleibt abzuwarten, ob Russland und China ein klareres Verständnis der Realität haben, der sie sich gegenübersehen.

    Generalleutnant Michael Flynn, der bis zu seinem Ausscheiden aus dem Amt im August 2014 Direktor des amerikanischen Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA) war, hat bestätigt, dass die Regierung Obama seinen Rat missachtete und sich bewusst dafür entschied, die Dschihadisten, die jetzt den Islamischen Staat (IS) ausmachen, zu unterstützen. Wir haben es hier also mit einer amerikanischen Regierung zu tun, die so gedankenlos ist und über einen so verengten Tunnelblick verfügt, dass sie die unterschiedlichen Gruppen und Elemente stärkt, die Washington gerade die Rechtfertigung für seinen »Krieg gegen den Terror« und die Zerstörung verschiedener Länder lieferten. So wie die idiotischen Europäer sich ihr eigenes Flüchtlingsproblem schufen, haben sich die idiotischen Amerikaner ihr eigenes Terrorproblem geschaffen. Das ist einfach hirnverbrannt. Und ein Ende ist nicht in Sicht.

    Nehmen wir nur als Beispiel die wahnsinnige Politik des Obama-Regimes gegenüber Russland. Kissinger und Brzeziński, die meistgehassten Feindbilder der Linken, sind von der Ahnungslosigkeit Washingtons und der EU hinsichtlich der Konsequenzen ihres aggressiven Vorgehens und ihrer falschen Anschuldigungen gegenüber Russland erschüttert. Kissinger erklärte, die amerikanische Außenpolitik liege in den Händen von Leuten, deren Denken ahistorisch geprägt sei und die nicht verstünden, dass »wir uns nicht in internationale Konflikte einmischen sollten, wenn wir zu Beginn keine Vorstellung davon haben, wie sie enden sollen«. Kissinger kritisierte Washington und die EU für die absurde Annahme, der Westen könne in der Ukraine russische Interessen missachten und Russland nehme das widerstandslos hin.

    Und zur idiotischen Behauptung, Putin sei für die Tragödie in der Ukraine verantwortlich, erklärte Kissinger:
    »Es widerspricht jeder Vernunft, anzunehmen, dass Putin 60 Mrd. Euro dafür ausgibt, einen Sommerurlaubsort in den Austragungsort Olympischer Winterspiele zu verwandeln, um dann nur eine Woche nach Abschluss der Spiele, die Russland als Teil der westlichen Zivilisation zeigten, eine militärische Krise vom Zaun zu brechen.«
    Aber man darf eben nicht davon ausgehen, dass die ungebildeten Deppen, die die westlichen Medien prägen, etwas so Offensichtliches wie die kluge Beobachtung Kissingers überhaupt wahrnehmen. Brzeziński griff Kissingers Äußerungen auf und sagte unmissverständlich, Russland »muss zugesichert werden, dass die Ukraine niemals Mitglied der NATO wird«.

    Kissinger hat mit seiner Einschätzung, die amerikanische Bevölkerung und ihre Eliten dächten ahistorisch, völlig recht. Die USA agieren auf der Grundlage von A-priori-Theorien, die alle amerikanischen Vorurteile und Bestrebungen rechtfertigen. Diese Geisteshaltung führt zwangsläufig zu Krieg, Katastrophen und dem Untergang der Menschlichkeit.

    Selbst amerikanische Kommentatoren, die man als intelligent bezeichnen würde, denken ahistorisch. Auf der Internetplattform OpEdNews schrieb William Bike am 18. August d.J., Ronald Reagan habe sich für die Zerstörung der Sowjetunion stark gemacht. Das ist falsch. Reagan stand der sowjetischen Führung respektvoll gegenüber und arbeitete zusammen mit Gorbatschow daran, den Kalten Krieg zu beenden. Reagan hat niemals davon gesprochen, den Kalten Krieg gewinnen zu wollen, es ging ihm darum, ihn zu beenden. Die Sowjetunion brach zusammen, als Gorbatschow von kommunistischen Hardlinern verhaftet wurde, die seine Politik ablehnten und einen Putsch organisierten. Dieser Putsch scheiterte zwar, aber er führte zum Sturz der sowjetischen Regierung. Reagan hatte nichts damit zu tun und war zu der Zeit bereits nicht mehr im Amt.

    Einige ahistorisch denkende Amerikaner sind nicht in der Lage, den Unterschied zwischen Kriegsverbrechern wie Clinton, Bush, Cheney und Obama einerseits und Jimmy Carter andererseits, der sein Leben lang versuchte, Gutes zu tun, und damit teilweise auch erfolgreich war, zu verstehen. Wir erfuhren erst, dass der heute 90-jährige frühere Präsident an Krebs erkrankt ist, als Matt Peppe uns im Internet-Magazin CounterPunch am 18.08.2015 über das »blutdurchtränkte Erbe Jimmy Carters« aufklärte.

    Peppe schrieb, Carter sei nur ein weiterer Heuchler, der zwar vorgebe, für Menschenrechte einzutreten, aber eine »Neigung zu Blutvergießen« habe. Peppe meint damit, Carter habe Blutvergießen nicht beendet, das durch ausländische Kräfte im Ausland verübt wurde. Carter habe mit anderen Worten als »Weltpolizist« versagt. Diese Vorwürfe Peppes gegenüber Carter entsprechen ganz der abgestandenen und falschen Kritik der Neokonservativen an Carter.

    Wie so viele andere zeigt Peppe eine erstaunliche Unkenntnis der Einschränkungen der Handlungsfreiheit der Präsidenten durch eine etablierte und institutionalisierte Politik im Regierungsapparat. In der amerikanischen Politik sind Lobbygruppen einflussreicher als gewählte Politiker. Sehen Sie sich doch nur einmal um. Die Umwelt-Bundesbehörden, die aufgebaut wurden, um sich um das Wohlergehen der Naturschutzgebiete und des öffentlichen Landes sowie die Reinheit der Luft und des Wassers zu kümmern, sind personell mit leitenden Angestellten genau der Unternehmen besetzt, die zu den schlimmsten Umweltverschmutzern und Kahlschlag und Raubbau betreibenden Firmen gehören, die die Behörden doch eigentlich überwachen sollen.

    Um zu verstehen, dass diejenigen, die eigentlich überwacht werden sollen, tatsächlich selbst diese Überwachung in ihrem Interesse kontrollieren, sollte man das Buch Born Under A Bad Sky des CounterPunch-Herausgebers Jeffrey St. Clair lesen. Bei all diesen Machenschaften steht an keiner Stelle das Gemeinwohl im Vordergrund.

    Oder werfen wir einen Blick auf die Wirtschaftspolitik. Die gleichen Manager der Finanzwirtschaft, die die anhaltende Finanzkrise verursacht haben, die dazu führte, dass nunmehr schon seit acht Jahren gigantische Mengen öffentlicher Gelder in das Privatbankensystem strömen, leiten nun an verantwortlicher Stelle das amerikanische Finanzministerium und die amerikanische Notenbank Federal Reserve.
    Ohne einen starken Rückhalt aus allen Schichten der Gesellschaft, aus denen ein Präsident sich die geeigneten Personen für eine Regierung und Verwaltung aussuchen kann, die zu größeren Veränderungen entschlossen sind, bleibt der Präsident ein Gefangener der Privatinteressen, die politische Kampagnen und Wahlkämpfe finanzieren. Reagan war der einzige Präsident der jüngeren Geschichte, der überhaupt über einen Anflug einer solchen ihn stützenden Bewegung verfügte, und selbst in seiner Regierung standen seinen Anhängern, den »Reaganites«, die Bush-Leute des republikanischen Establishments gegenüber.

    In den 1930er Jahren konnte sich Präsident Franklin D. Roosevelt auf eine solche Bewegung stützen, die aus Anhängern des New Deal bestand. Infolgedessen war Roosevelt in der Lage, zahlreiche längst überfällige Reformen etwa im Bereich der sozialen Sicherungssysteme durchzusetzen.

    Dennoch war Roosevelt überzeugt, dass sein Einfluss beschränkt war. In dem Buch The Age of Acquiescence zitiert Steve Fraser eine Äußerung Roosevelts gegenüber seinem Finanzminister Henry Morgenthau vom Jahresende 1934. Roosevelt erklärte: »Die Leute, die ich die ›Geldwechsler im Tempel‹ genannt habe, besitzen immer noch die absolute Kontrolle. Es wird vieler Jahre und wahrscheinlich einiger Revolutionen bedürfen, um sie auszuschalten.«

    Wie Nomi Prins in ihrem 2014 erschienenen Buch All The Presidents Bankers aufzeigt, verfügen die Geldwechsler immer noch über diese Macht. Es bedarf wohl des »Feuers und des Schwertes«, um sie auszutreiben. Aber heute, und so wird es immer sein, gibt es in Amerika Kommentatoren, die wirklich überzeugt sind, ein Präsident könne die Dinge ändern, weigere sich aber, dies zu tun, weil er die jetzigen Verhältnisse vorziehe.
    Ohne eine große Katastrophe wie etwa die Große Depression oder auch kleinere Herausforderungen wie eine Stagflation, für die es anscheinend keine Lösung gibt, ist ein Präsident ohne eine ihn stützende Bewegung den einflussreichen privaten Interessengruppen hoffnungslos unterlegen – und manchmal gilt dies auch, obwohl er über einen starken Rückhalt verfügt.
    Diese privaten Interessengruppen wurden durch die Entscheidung des von Republikanern dominierten Obersten Gerichtshofs der USA, nach der der Kauf der amerikanischen Regierung durch Spenden der Wirtschaft durch das Recht auf freie Meinungsäußerung von der Verfassung geschützt sei, erheblich gestärkt. Der Oberste Gerichtshof der USA hat mit anderen Worten entschieden, dass organisierte Lobbygruppen das Recht haben, die amerikanische Regierung zu kontrollieren.

    Nach dieser Entscheidung des Obersten Gerichtshofes können die USA wohl kaum noch behaupten, eine Demokratie zu sein. Wie kann Washington seinen Völkermord damit rechtfertigen, man bringe den verbliebenen Teilen der Bevölkerung »Demokratie«? Wenn die Welt nicht endlich aufwacht und erkennt, dass im Westen Bösartigkeit in ihrer schlimmsten Form das Ruder übernommen hat, hat die Menschheit keine Zukunft.
    ...2.000.000 Ukrainer in Russland, 2.000.000 Syrer in der Türkei, 500.000. Ukrainer in Polen, 200.000 Ukrainer in der EU,
    400.000 Afrikaner in der Europa, 300.000 Syrer, Iraker, Pakistani in Europa, 60 Millionen Menschen erzeugt
    durch die US-NATO Geostrategie!
    ...60 Millionen Europäer sind Arbeitslos, die Kaufkraft schrumpft weiter, die SV und Sozialleistungen werden immer mehr gekürzt.
    Schengen wurde uns als Freiheit verkauft, es brachte und einen Flut von Illegalen und Organisierte Banden!
    Die Gemeinschaftswährung hat nur den Banken und Konzernen geholfen, den Mittelstand und die Normal Bürger ärmer gemacht!
    Klein- und Mittelbetriebe, was nach wie vor die Steuern zahlen sind am Rande des Ruins!
    Dem Bürger werden immer mehr Rechte entzogen, der Staat muß sich Gesetzen aus Brüssel unterwerfen!
    Rechtsradikale finden durch die Flüchtlingspolitik und die Steigende Armut wieder einen Nährboden!
    Die Politik ist schon lange nicht mehr für den Bürger, sie wird von der US-Finanzmaffia und Industrie-Lobbys diktiert und kontaminiert!
    Europa steht kurz vor dem Zerfall und einem Bürgerkrieg, ja sogar die Gefahr eines Weltkrieges ist sehr nahe!


    Die EU-US Politik in Europa ist eine EUdSSR Diktatur!
    Das ist eine ECHTE ANNEKTION von souveränen Staaten!
    LG

  7. #17
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    60 Millionen Menschen sind auf der Flucht

    von: Jasinna

    60 Millionen Menschen sollen aktuell auf der Flucht sein und nicht wenige davon wollen nach Europa, respektive nach Deutschland.
    Zu diesem Thema gibt es grob umfasst 3 Meinungen :

    1. grundsätzlich JEDEN reinlassen
    2. ausschließlich Kriegsflüchtlinge reinlassen.
    3. gar keine Flüchtlinge mehr nach Europa lassen

    .... und um diese Fragen geht`s in diesem Video.



    Dieses Vid entstand über einen Zeitraum von drei Monaten, während dieser ich immer mal wieder was dran gemacht hatte, deshalb wohl is es auch so mega lang geworden.

    Das Video hat ganz explizit nicht den Anspruch "politisch korrekt" oder jederzeit emotional-distanziert zu sein, dennoch natürlich bemühe ich mich (in der Sache) objektiv zu bleiben.

    Leider ist auf mein Video-Schrott-Programm Verlass (habe noch kein neues, hatte noch keine Zeit mich damit zu befassen) und so hat sich die Tonspur auch dieses Mal wieder zuverlässig ab spätestens der Mitte des Vids verzogen

    Einige von Euch nannten mir bei meiner letzten Nachfrage Programme wie MAGIX oder Sony Vegas, aber MAGIX soll auch immer mal wieder abstürzen, und auch bei Sony Vegas konnte mir niemand sagen, ob sich bei LÄNGEREN Vids die Tonspur auch wirklich nicht verzieht ... (((

    PS : Das Vid habe ich um 22: 30 h hochgeladen ..., Youtube stated, dass es über 4, 5 Std. dauert bis es ON sein wird.....
    --- WtF ? O_O !!!! ... und: nein, ich bin nich` auf ner einsamen Insel mit mega langsamen NET-Anschluss )
    LG

  8. #18
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Aufstand der Anständigen? Wer sind denn die Unanständigen?


    Veröffentlicht am 30.08.2015 von:
    Mythen Metzger

    Aufstand der Anständigen? Wer sind diese Anständigen eigentlich?



    Christoph Hörstel:VS,Bundeswehr,US-Agenda,FEMA(KZ),EU-Immigration;Bundesweite Mahnwache, 29.08.2015

    Christoph Hörstels Ansprache vom 29.08.2015
    - Die bundesweite Friedensmahnwache geht in die dritte Runde!
    Hörstel referiert über Massenimmigration, Geheimdienstmethodik(VS), Bundeswehrwillkür, Climate/Geoengineering & den Washingtoner Fahrplan der globalen Full-spectrum dominance!

    60.000.000 sind auf der Flucht, die Meisten wegen der US-NATO Strategie, alle auf dem Weg nach Europa!
    Echte Kriegsflüchtlinge und noch viel mehr Wirtschaftsflüchtling, auch viele Radikale schleichen sich damit ein.
    Es sieht schon wie eine geplante Destabilisierung von Europa aus, statt das Problem vor Ort zu lösen,
    wird weiter nach der US-Kriegsstrategie gearbeitet!

    Man muß kein Wissenschaftler sein um sich die Folgen für Europa auszumalen!
    Auch nicht wenn man den Verdacht hat das die Politiker Bezahlt und Korrupt sind, da laufen alle Entscheidungen gegen Europa!
    Unruhen und Ausschreitungen bei den Flüchtlingen, wieder aufleben von rechtsradikalen Gruppen in Europa, alle auf den Weg zu Bürgerkrieg!
    Die Schlepperindustrie verfährt Brutal und Skrupellos, sie kassieren von den Flüchtlingen und auf Umwegen vom Staat!
    Die Politiker in Europa sind wie gelähmt und es scheint so dass sie die Kontrolle schon verloren haben, jetzt hetzten sie auch gegen
    die Bevölkerung was eigentlich nur natürliche Angst vor den Massen hat!

    Doch keiner in der EU Regierung scheint da eine echte Lösung zu wollen!
    Syrien wird weiter bombardiert, nach Libyen werden statt Hilfe Kriegsschiffe entsandt, für die Humanitäre Hilfe vor Ort wurde
    gerade mal so viel bereit gestellt was der Einsatz der Schiffe pro Tag kostet!

    Jetzt werden auch bald die Südeuropäer und die Ukrainer massenhaft in Kernländer der EU drängen!

    LG

  9. #19
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    KenFM am Telefon: Willy Wimmer über Flüchtlinge als Waffe und Schließung von Ramstein



    Kündigen wegen Vertragsbruch

    Für Willy Wimmer, einen Mann, der sich Jahrzehnte unter Helmut Kohl mit Verteidigungspolitik beschäftigt hat, ist die NATO seit 1999 gegenüber der BRD vertragsbrüchig geworden. Das geschah mit dem Vökerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Vielvölkerstaat Jugoslawien. Die NATO, so Wimmer im Interview, ist von "Verteidigungsbündnis zu Angriffsmaschine mutiert".



    Diese Maschine produziert aktuell Millionen von Flüchlingen im gesamten arabischen Raum. Und sie alle wollen nach Europa und damit auch nach Deutschland. Den Militärstrategen, so Wimmer, ist das nicht nur Recht, es gehört zu ihrer Kriegsführung dazu. Wimmer nennt es die Migrationswaffe.

    Wer als gebildeter Bürger seine Heimat verlässt, fehlt dort und lässt sein Land implodieren. Parallel bringt er in Europa angekommen die dortigen Staaten unter enormen Druck. Wohin mit all den Menschen? Wie integrieren? Wie in Lohn und Brot bringen, wie die innenpolitischen Ängste der Bürger beschwichtigen.

    Für Wimmer hat diese Regierung vollkommen versagt. Sie unterstützt die NATO-Kriege u. a. gegen Syrien und wundert sich dann über die Flüchlingsströme von dort. Wimmer fordert, man möge sämlichen ausländischen NATO-Soldaten in der BRD die Kasernen zuschließen.

    Ramstein ist für Wimmer das Epizentrum, wenn es um die Organisation von Drohenterror und damit den Auslöser von Flucht geht. Dem ehemaligen Vize-Präsidenten der OSZE reicht es aber nicht, nur vor Ramstein zu demonstrieren, was er ausdrücklich begrüßt, man möge sich zusätzlich vor dem Kanzleramt aufbauen und der Regierung dort die Stirn bieten, wünscht sich das CDU-Urgestein.
    Am Telefon Karin Leukefeld über: Flüchtlinge aus Syrien. Ramstein trägt Mitschuld.


    Die Geister die ich rief..

    Europa wird aktuell von Flüchtlingen aus dem Orient überrannt und weiß nicht, wie es die hier eintreffenden Menschenmassen unterbringen oder auf die Schnelle integrieren soll. Besonders Deutschland ist bei den Flüchtenden beliebt, und dafür gibt es mehre Gründe. Es trat im Mittleren Osten nur selten als Kolonialmacht auf und es ist in Europa eines der reichsten Länder, das immer wieder den Kulturaustausch und Know-How-Transfer mit dem Ausland suchte. Zum Beispiel mit Syrien.



    Syrien versteht sich als Land mit Mittelmeerküste als Nachbar Europas. Deutsch-Syrische Familien gibt es sowohl dort als auch in Deutschland zu hauf. Viele Syrer haben in Deutschland studiert, Maschinenbau oder Medizin. Aber in Deutschland steht eben auch Ramstein. Die wichtigste US-Militärbasis außerhalb der USA. Von hier aus werden die sämtliche Killerdrohnen, die über dem arabischen Großraum kreisen, koordiniert. Ohne das deutsche Ramstein wäre der Drohnenterror nicht möglich, und dieser Terror muss als Hauptursache für die Flüchtlingsströme nach Europa benannt werden.

    KenFM sprach mit Auslandskorrespondentin Karin Leukefeld, die sich seit Wochen in Damaskus und Umgebung aufhält. Wir erfahren, was es für das Land bedeutet, wenn seine Bildungschicht nach Europa flieht und wie es sich lebt in einem Land, das bis heute permanent von Killerkommandos im Auftrag der NATO heimgesucht wird. Für Leukefeld steht fest: Wer die Flüchtlingslawine stoppen will, kommt an Ramstein nicht vorbei.
    LG
    Geändert von green energy (07.09.2015 um 02:05 Uhr)

  10. #20
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    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    UNO - keine Hilfe für 200'000 syrische Flüchtlinge

    Montag, 7. September 2015 , von Freeman um 11:00

    Es ist skandalös und beschämend, wie die sogenannte "westliche Wertegemeinschaft", die immer einen auf "Humanität" und "Menschenrechte" macht, den syrischen Flüchtlingen nicht hilft, oder nicht mehr hilft. Die Vereinigten Staaten haben am Wochenende gesagt, sie würden keine Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen und die UNO hat 200'000 syrischen Flüchtlingen in Jordanien lapidar per SMS mitgeteilt, die Lebensmittelhilfe wird komplett eingestellt. Das Welternährungs- programm (WFP) hätte kein Geld mehr. Bisher bekamen die Flüchtlinge 14 US-Dollar pro Monat in Form von Gutscheine, um überleben zu können. Die kanadische Sprecherin des WFP, Julie Marshall, sagte gegenüber der Presse, es gebe keine Hilfe mehr. Sie können entweder zurück nach Syrien gehen, oder in ein anderes Flüchtlingslager, oder die Reise nach Europa antreten.


    Die Luftaufnahme zeigt das Flüchtlingslager von Zaatari in Jordanien, wo 160'000 syrische Flüchtlinge untergebracht werden. In Jordanien halten sich aber insgesamt 630'000 syrische Flüchtlinge auf, bei 6,7 Mio. Einwohner, oder 10 Prozent der Bevölkerung. Auf Deutschland im Massstab übertragen würde das bedeuten, es müssten mehr als 8 Mio. Flüchtlinge aufgenommen werden.

    Genau die Länder, die am meisten zum Konflikt in Syrien beitragen, USA, Saudi Arabien und Israel, sind die, welche am wenigsten oder gar nichts für die Flüchtlinge tun, bzw. keine aufnehmen. Geld geben sie auch keins, damit die UNO sie versorgen kann. Für die Terroristen, die gegen die syrische Regierung kämpfen, gibt es aber genug Geld und Unterstützung.

    "Wir sind gezwungen worden, sehr schwierige Entscheidungen zu treffen, müssen die Rationen an die sehr gefährdeten Flüchtlinge kürzen, weil wir aus Geldmangel die bisherige Hilfe nicht aufrechterhalten können", sagte Marshall. Der Grund warum die negative Botschaft per SMS an die Betroffenen gesendet wurde ist, weil es "der beste Weg ist, sie (die Flüchtlinge) zu erreichen", sagte sie.

    Um das Hilfsprogramm bis November aufrechtzuerhalten, benötigt das WFP sofort 236 Mio. Dollar, für Lebensmittel und für Gutscheine. Das WFP fordert die Geberländer dazu auf, den Flüchtlingen zu helfen, sonst müssen diese drastische Massnahmen fürs Überleben treffen. Marshall betonte, viele Eltern hätten ihren gesamten Besitz verkauft und müssten ihre Kinder zur "Arbeit" schicken, was oft Prostitution bedeutet, damit die Familie überlebt.

    "Je länger die Krise anhält", sagte Marshall, "je verzweifelter werden die Flüchtlinge." Das ist wohl die Erklärung für die Flüchtlingsflut nach Europa. Laut UNHCR sind in diesem Jahr 2'500 Menschen beim Versuch nach Europa übers Mittelmeer zu gelangen gestorben.

    Der Sprecher des Weissen Haus in Washington, Josh Earnest, sagte am vergangenen Donnerstag, Europa muss mit dem Ansturm von Flüchtlingen aus dem Mittleren Osten und Nordafrika selber fertig werden.

    Ist wieder typisch. Die USA verursachen zuerst die ganze Krise, in dem sie ein Land nach dem anderen bombardieren und mit Krieg überzogen haben, aber die Konsequenzen sollen die Europäer tragen.

    Ohne Kriege gebe es keine Kriegsflüchtlinge, sage ich schon lange.

    Washington ist an der Flüchtlingskrise schuld, haben jetzt Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch auch geäussert. "Westliche Staaten unter der Führung der USA haben ganze Regionen destabilisiert, indem sie unter anderem Terrororganisationen möglich gemacht und instrumentalisiert haben", heisst es in einem Positionspapier der beiden designierten Vorsitzenden der Linken im Bundestag.

    "Mörderbanden, wie zum Beispiel der Islamische Staat (IS), wurden indirekt unterstützt und auch von mit Deutschland verbündeten Ländern ungehindert mit Geld und Waffen beliefert. Millionen Menschen wurden so brutalen Kriegen und Bürgerkriegen ausgesetzt."

    Wagenknecht forderte die Bundesregierung auf, die US-Regierung für die Aufnahme von Flüchtlingen zur Kasse zu bitten. "Wenn die Bundesregierung ein Mindestmass an Courage hätte, würde sie von den USA, als Hauptverursacher der Flüchtlingstragödie, wenigstens eine Beteiligung an den Kosten verlangen", erklärte sie.

    Ich bin sogar der Meinung, wer Krieg sät, der muss Flüchtlinge ernten. Das heisst, mindestens die Hälfte der Menschen, die nach Europa unterwegs sind, oder schon angekommen sind, müssen die USA aufnehmen. Washington hat direkt mit seiner "Koalition der Willigen" Afghanistan, Irak und Libyen zerstört, führt einen Krieg mit Proxys in Syrien, Somalia und Jemen, vernichtet dadurch in all den Ländern die Existenz der Zivilbevölkerung. Dann sollen sie auch den Preis für die verbrecherische Kriegspolitik zahlen und die Flüchtlinge aufnehmen.

    Eines will hier mal klarstellen. Wir alle habe das tragische Foto des syrischen Jungen gesehen, der tot am Strand in Bodrum in der Türkei gefunden wurde. Es ist unfassbar, wie dieses Bild von den Kriegshetzern jetzt missbraucht wird, um noch mehr Krieg gegen die syrische Regierung zu fordern. Dabei handelt es sich um ein Kind einer kurdischen Familie, die vor der ISIS in Kobane geflüchtet ist und nicht vor Assad. Es gab keine radikal islamischen Terroristen im Irak vor dem amerikanischen Angriffskrieg 2003 und auch keine ISIS bevor man den Regimewechsel gegen Syrien 2011 inszenierte.

    LG

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