Seite 1 von 13 1234511 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 123

Thema: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.575
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 235165

    Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Enorme Zunahme binnen eines Jahres

    Quelle: http://orf.at/stories/2284652/2284653/

    59,5 Millionen Menschen waren Ende 2014 weltweit auf der Flucht. Im Vergleich dazu waren es ein Jahr davor 51,2 Millionen, vor zehn Jahren 37,5 Millionen Menschen, wie das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) in seinem Jahresbericht 2014 dokumentiert. Die Steigerung von 2013 auf 2014 war die höchste, die jemals im Lauf eines Jahres vom UNHCR festgestellt wurde.



    Diese Entwicklung begann laut UNHCR im Jahr 2011 mit dem Ausbruch des Krieges in Syrien, der mittlerweile weltweit die größten Fluchtbewegungen verursacht hat. Im Jahr 2014 wurden täglich durchschnittlich 42.500 Menschen zu Flüchtlingen, Asylsuchenden oder Binnenvertriebenen. Das entspricht einer Vervierfachung über die letzten vier Jahre.
    UNHCR: Riesige Nation der Flüchtlinge

    Statistisch betrachtet ist von 122 Menschen weltweit aktuell eine Person entweder ein Flüchtling, binnenvertrieben oder asylsuchend. Wären alle Menschen auf der Flucht Bürgerinnen und Bürger eines einzigen Landes, wäre es laut UNHCR die 24.-größte Nation der Welt. „Wir werden aktuell Zeugen eines Paradigmenwechsels. Wir geraten in eine Epoche, in der das Ausmaß der globalen Flucht und Vertreibung sowie die zu deren Bewältigung notwendigen Reaktionen alles davor Gewesene in den Schatten stellen“, so UNO-Flüchtlingshochkommissar Antonio Guterres.
    Osman Orsal
    Der Krieg in Syrien zwang weltweit die meisten Menschen zur Flucht

    „Es ist erschreckend zu beobachten, dass jene straflos bleiben, die Konflikte auslösen. Gleichzeitig scheint die internationale Gemeinschaft unfähig zur Zusammenarbeit, um Kriege zu beenden sowie Frieden zu schaffen und zu sichern“, so Guterres.
    In letzten fünf Jahren etwa 15 Konflikte aufgeflammt

    Der UNHCR-Bericht zeigt auf, dass in allen Regionen sowohl die Zahl der Flüchtlinge als auch jene der Binnenvertriebenen steigt. In den letzten fünf Jahren sind mindestens 15 neue Konflikte ausgebrochen oder wiederaufgeflammt: acht davon in Afrika (Elfenbeinküste, Zentralafrikanische Republik, Libyen, Mali, Nordostnigeria, Südsudan und Burundi); drei im Nahen Osten (Syrien, Irak und Jemen); einer in Europa (Ukraine) und drei in Asien (Kirgistan und einige Gebiete von Burma und Pakistan).


    Nur wenige Krisen konnten beigelegt werden, die Mehrzahl verursacht weiterhin Flucht und Vertreibung. So konnten vergangenes Jahr nur 126.800 Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren - die niedrigste Anzahl seit 31 Jahren. Jahrzehntelange Instabilität und Konflikte in Afghanistan, Somalia und anderswo bedeuteten, dass Millionen von Menschen weiterhin nicht zurückkehren können und immer häufiger als Flüchtlinge und Binnenvertriebene mit ungewisser Zukunft an den Rändern der Gesellschaft leben müssen, konstatiert das UNHCR.
    Hälfte aller Flüchtlinge sind Kinder

    Aktuelle, weithin sichtbare Auswirkung der weltweiten Konflikte und des damit einhergehenden unfassbaren Leides sei die dramatisch steigende und besonders gefährliche Flucht über das Meer, sei es über das Mittelmeer, über den Golf von Aden und das Rote Meer oder in südostasiatischen Gewässern. Laut dem „Global Trends Report“ wurden allein im Jahr 2014 insgesamt 13,9 Millionen Menschen zu Flüchtlingen oder Binnenvertriebenen - viermal so viele wie noch 2010.
    Weltweit gab es im letzten Jahr insgesamt 19,5 Millionen Flüchtlinge (2013: 16,7 Millionen), 38,2 Millionen Binnenvertriebene (2013: 33,3 Millionen) und 1,8 Millionen Asylsuchende, die noch auf den Ausgang ihres Asylverfahrens warteten (2013: 1,2 Millionen). Besonders alarmierend: Die Hälfte aller Flüchtlinge sind Kinder.
    Arme Länder nehmen mehr Flüchtlinge auf

    Der Krieg in Syrien hat weltweit die meisten Menschen zur Flucht gezwungen, sowohl innerhalb (7,6 Millionen Binnenvertriebene) als auch außerhalb des eigenen Landes (3,88 Millionen Flüchtlinge). Es folgen Afghanistan (2,59 Millionen Flüchtlinge) und Somalia (1,1 Millionen Flüchtlinge). Selbst in Zeiten stark steigender Zahlen sind Flüchtlinge global sehr ungleich verteilt, so das UNHCR.
    Reichere Länder nehmen weit weniger Flüchtlinge auf als weniger reiche. Knapp neun von zehn Flüchtlingen (86 Prozent) befanden sich 2014 laut UNHCR in Ländern, die als wirtschaftlich weniger entwickelt gelten. Ein Viertel aller Flüchtlinge befanden sich laut Bericht in Staaten, die auf der UNO-Liste der am wenigsten entwickelten Länder zu finden sind.
    Meiste Asylanträge in Schweden und Deutschland

    Der Konflikt in der Ukraine, 219.000 Mittelmeer-Überquerungen sowie die sehr große Zahl von 1,59 Millionen syrischen Flüchtlingen in der Türkei (Ende 2014) - die somit auch zum größten Flüchtlingsaufnahmeland weltweit wurde - lenkten verstärkt die Aufmerksamkeit auf Flüchtlingsfragen.
    In der EU wurden die meisten Asylanträge in Deutschland und Schweden gestellt. Insgesamt wurden in Europa mit Ende des Jahres 6,7 Millionen Menschen gezählt, die zwangsweise ihre eigentliche Heimat bzw. Heimatregion verlassen mussten: Ein Viertel davon waren syrische Flüchtlinge in der Türkei. Zum Vergleich: 2013 waren es in Europa insgesamt 4,4 Millionen.
    Naher Osten größte Herkunftsregion

    Allein das Leid des Krieges in Syrien mit 7,6 Millionen Binnenvertriebenen und 3,88 Millionen Flüchtlingen in der benachbarten Region machten den Nahen Osten zur größten Herkunftsregion. Neben den alarmierenden Zahlen zu Syrien wurde auch der Irak erneut zum Brennpunkt: 2,6 Millionen Menschen mussten im letzten Jahr aus ihren Heimatorten fliehen. Insgesamt waren damit im Irak 3,6 Millionen Menschen Binnenvertriebene. Auch innerhalb Libyens mussten 309.000 Menschen fliehen.
    Die zahlreichen Konflikte in Afrika - wie zum Beispiel in der Zentralafrikanischen Republik, dem Südsudan, in Somalia, Nigeria, der Demokratischen Republik Kongo und anderswo - haben insgesamt eine immense Zahl an Fluchtbewegungen ausgelöst, die kaum niedriger ist als im Nahen Osten. Insgesamt gab es in den Ländern südlich der Sahara 3,7 Millionen Flüchtlinge und 11,4 Millionen Binnenvertriebene, von ihnen waren 4,5 Millionen Menschen 2014 zur Flucht gezwungen.


    Viel mehr Flüchtlinge auch in Asien

    Die aktuellen Zahlen weisen keine Daten für Nigeria auf, weil dort 2014 die statistischen Erhebungsmethoden für Binnenvertriebene geändert wurden. Äthiopien löste Kenia an der Spitze der Aufnahmeländer in Afrika ab und befindet sich nun global auf Rang fünf.
    In Asien stieg die Zahl der Binnenvertriebenen und Flüchtlinge im letzten Jahr um 31 Prozent. Afghanistan, das weltweit die Liste der Herkunftsländer von Flüchtlingen anführte, gab diesen Spitzenplatz an Syrien ab. Fortdauernde Fluchtbewegungen wurden in und aus Burma registriert, darunter Rohingya aus dem westlichen Rakhine und aus den Kachin- und nördlichen Shan-Regionen. Der Iran und Pakistan blieben unter den führenden vier Aufnahmeländern von Flüchtlingen.
    ...warum diesen Beitrag unter Inszenierungen?

    Weil den meisten Menschen durch die "Friedenspolitik" von US-NATO ihre Land zerstört wurde und ihnen die Lebensgrundlagen genommen wurde!


    LG

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.575
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 235165

    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Geheimplan wird umgesetzt: 50 Mio Afrikaner



    Es wird Zeit, wieder einmal einen alten Artikel aufzuwärmen und uns vor Augen zu halten, dass die derzeitige Flüchtlingskrise nicht vom Himmel gefallen ist, sondern eine Facette des Krieges der Internationalen Organisierten Kriminalität (oder mit den Worten Rakowskis, der “Internationalen Finanz”) gegen die Völker der Welt darstellt.
    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden.”
    Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland”
    ” Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München.

    Die linke Strategie der „Ausdünnung der europäischen Völker“ durch massive Einwanderung kulturferner nichteuropäischer Immigranten ist keine Schimäre.
    Sie wird Stück für Stück durchgesetzt und schert sich einen Dreck darum, ob es von den Europäern auch so gewollt ist. Im Gegenteil: an ihren Wählern vorbei organisiert die EUdSSR eine epochale Veränderung Europas: dieser Kontinent wird in wenigen Jahrzehnten nicht mehr als Europa erkennbar sein.
    Die Nachricht ist zwar schon zweieinhalb Jahre her, aber aktueller denn je zuvor:
    Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische Arbeiter sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Nach den Brüsseler Ökonomen benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern.

    In Brüssel haben die Linken weitaus mehr das Sagen als in ihren Länderparlamenten und längst dafür gesorgt, dass ihre Entscheidungen nach dem Muster des Obersten Sowjets an den Ländern vorbei und ohne Befragung sowie ohne vorherige Zustimmung der Bevölkerung des 500-Millionen-Kontinents Europa durchgepeitscht werden.
    Die schwerwiegenden Folgen für Europa werden dabei juristisch derart verklausuliert, dass nur noch wenige Journalisten die Folgen von Verträgen wie dem „Lissabon-Vertrag“ zu erkennen vermögen. Wenn sie es überhaupt erkennen wollen.
    In unwesentlichen Projekten wie Stuttgart 21 gehen ihre Lakaien monatelang auf die Straße und fordern Volksabstimmungen und eine „frühzeitige Einbindung“ der Bevölkerung in solche „Groß-Projekte“.
    Wenn es jedoch um Projekte historischer Dimensionen wie der Einwanderung von 56 Millionen Afrikaner in die EU geht, ist von alledem nichts mehr zu hören.
    Michael Mannheimer hat dies in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren folgendermaßen beschrieben:
    Europa von keiner externen Macht besetzt – und dennoch befindet sich dieser Kontinent im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei der neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen.
    Dieser Umbruch wurde und wird von Europas eigenen Politikern gesteuert und richtet sich längst gegen die Interessen und Bedürfnisse der einheimischen Europäer. Weder haben jene Politiker ihre Völker in dieser Frage um Erlaubnis gefragt, noch reagieren sie auf das zunehmende Unbehagen der meisten Menschen Europas, die eine solche Massenimmigration angesichts der Tatsache, dass sie ihr altes Europa immer weniger wiedererkennen und vielerorts bereits zu Fremden im eigenen Land geworden sind, längst nicht mehr wollen.
    Diese Immigrationspolitik trägt alle Anzeichen einer totalitären Herrschaftsauffassung der politischen Elite Europas und erinnert an die riesigen Völkerverschiebungen in der Sowjetunion und im kommunistischen China unter Stalin und Mao, welche ja ebenfalls im Kreise eines winzigen Politzirkels beschlossen und ohne vorherige Volksbefragung durchgeführt wurden.
    Im Klartext:
    was Europa anbelangt, verhält sich der links-grüne Machtkomplex in wesentlichen politischen Kernbereichen (wie Zuwanderung, EU-Erweiterung, Staatbürgerschaft) gegenüber seinen eigenen Völkern längst wie eine externe Besatzungsmacht. Da die für diese Massenimmigration Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, besetzen sie ihre eigenen Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion.
    Ihre Absicht ist dabei – wie in China und Zypern – den einheimischen Bevölkerungsanteil mittel- und langfristig per „Ausdünnung“ dauerhaft zu entmachten.
    Das ist nichts anderes als eine neue Form von „ethnic cleansing“ – allerdings mit verkehrten Vorzeichen: gesteuert nicht von einem externen Besatzer, sondern von einer kleinen, zu allem entschlossenen, hochorganisierten Minderheit, die aus der Mitte der autochthonen Bevölkerung selbst stammt, diese jedoch mittel- bzw. langfristig komplett austauschen will mit Menschen, von denen man sich eine stärkere Unterstützung ihrer Politik verspricht.
    Der links-grüne Masterplan zeigt bereits seine ersten erwünschten Erfolge. In Brüssel, Mailand und Oslo etwa ist „Mohammed“ bereits heute der häufigste Vorname bei männlichen Neugeborenen. In England war traditionell der häufigste Vorname „Jack“. Mittlerweile hat auch dort „Mohammed“ die Nase vorn. Bereits im Jahr 2004 waren in den Großstädten Hollands 56 Prozent aller Kinder und Jugendlichen Ausländer, die meisten davon Muslime.
    Für die Schweiz sehen Statistiken für das Jahr 2040 einen Anteil von 76 Prozent Muslimen, wenn sich an der Politik der Alpenrepublik nichts ändern sollte. Nach einer österreichischen Studie wird im Jahre 2051 jeder dritte Schüler Österreichs ein Muslim sein. Und eine Studie des Islam-Archiv in Soest (2006) zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland prognostiziert für das Jahr 2045 einen Stand von 51,72 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber nur noch 45 Millionen indigenen Deutschen. Ein Datum, mit dem bei führenden Muslimvertretern in Bezug auf die Machtübernahme im wichtigsten europäischen Land bereits fest gerechnet wird.“ http://sosheimat.wordpress.com/2011/...-die-eu-holen/
    Hintergründe:
    Am Beginn der sogenannten europäischen Integrationsbewegung stehen zwei besonders einflussreiche Gestalten: Der Österreicher Richard Graf Coudenhove-Kalergi (1894 – 1972) und der Franzose Jean Monnet (1888-1979).
    Coudenhove-Kalergi trat schon 1922 mit seiner Pan-Europa-Idee hervor, die er 1924 in einem Buch publizierte. Darin propagierte er die „Vereinigten Staaten von Europa“, einen zentralen Bundesstaat, der von einem neuen geistigen Adel geführt werden sollte. Im selben Jahr gründete er die Paneuropa-Union, um dieses Ziel organisatorisch zu verfolgen. Das traf offenbar in Amerika auf ähnliche Gedanken. So wurde er nach eigenen Angaben schon 1924 auf Anregung von Louis Rothschild von den Finanzmagnaten Max Warburg „mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung der Bewegung während der drei ersten Jahre“ unterstützt. Durch dessen Vermittlung traf er sich in Amerika mit den Finanziers Paul Warburg und Bernhard Baruch. („Ein Leben für Europa“, Seite 124–125)
    In seinem 1925 erschienenen Buch „Praktischer Idealismus“ bezeichnete Kalergi die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels. Die moderne Demokratie durchschaute er als praktisches Instrument der Plutokratie:
    „Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“ (S.39)
    Ihm schwebte vor, den „plutokratischen Demokratismus“ durch die Aristokratie eines neuen Geistesadels zu ersetzen, in der die verschiedenen Völker in einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ aufgehen sollen (S. 22, 23).
    Im April 1948 lud Kalergi in New York zu einem Kongress ein, auf dem das American Committee for a United Europe (ACUE) gegründet wurde. Geschäftsführer wurden die berüchtigten US-Geheimdienst-Bosse: William „Wild Bill“ Donovan und Allan Dulles. Die Finanzierung übernahmen die Ford Foundation, die Rockefeller-Stiftung und weitere regierungsnahe Unternehmensgruppen.
    Das Committee unterstützte die Europäischen Bewegung, die im Juli 1947 von Winston Churchill und Duncan Sandys initiiert wurde und vom 7. bis 11. Mai 1948 den Haager Europa-Kongress in Den Haag veranstaltete, an dem unter dem Vorsitz Churchills über 700 Delegierte aus ganz Europa und Beobachter aus den USA und Kanada teilnahmen. Damit gelang die entscheidende Weichenstellung für die Gründung der Europäischen Bewegung. Man arbeitete an einem Entwurf für eine Verfassung der Vereinigten Staaten von Europa und gründete 1948 durch den Vertrag von London den Europarat, eine internationale europäische Organisation von heute 47 Staaten, in der wiederum Kalergi einen großen Einfluss ausübte.
    Das American Committee for a United Europe (ACUE) war bis in die 1960er-Jahre ein wichtiger Geldgeber der Europäischen Bewegung (50%), der Union Europäischer Föderalisten (UEF) und besonders deren European Youth Campaign (100 %). Damit konnte Einfluss auf die Führer der “Europäischen Bewegung” Robert Schuman, Paul-Henri Spaak und Józef Retinger genommen werden (s. alle Nachweise bei Wikipedia)

    Das ist der Humus der hauptsächlichsten internationalen Organisationen, welche die heute bis zur EU entwickelte europäische Integrations-Organisation in Gang gebracht haben, weiter begleiten, fördern, unterstützen und vorantreiben. Ein kleines Beispiel: 2012 wurde überraschend der Friedensnobelpreis an die EU verliehen, offenbar wegen des „friedenstiftenden“ Euros, der in immer mehr EU-Staaten die Menschen verzweifelt auf die Straßen und die Völker auseinander treibt. Ein englischer Kritiker meinte, warum sie nicht auch noch wegen der großartigen „Euro-Rettungspolitik“ den Wirtschaftsnobelpreis erhalten habe. Wie kam es zu dieser Preisverleihung? Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, der Norweger Th. Jagland, ist gleichzeitig Generalsekretär des „Europarates“, also der großen europäischen, von amerikanischen Geheimdiensten mitfinanzierten EU-Förderorganisation, die so eng mit ihr verbunden ist, dass sie dieselbe Flagge und Hymne verwendet. Die EU hat sich also, dank CIA, den Friedensnobelpreis quasi selbst verliehen……http://www.politaia.org/politik/euro...tionsbewegung/
    ...warum schickt man die Marine, Frontex, Waffen, Soldaten und unterstützt weiter die Verbrechen?
    Wenn man den CIA ihre Kompetenz entzieht, Obamas Drohnenkrieg vors IGH in Den Haag bringt und NATO an die kurze Leine nimmt,
    die frei werdenden Gelder für den Wiederaufbau einer Infrastruktur verwendet, ist es wesentlich billiger und sicherer für alle!
    Es könnte damit die Flüchtlingswelle und den Terror in kürzester Zeit eingedämmt werden!

    LG

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.575
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 235165

    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Gegen Flüchtlinge: EU beschließt umfassenden Militär-Einsatz im Mittelmeer

    Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Offiziell hat die EU den Gipfel am Montag zu Griechenland einberufen. Doch nun wird der wahre Grund deutlich: Die EU-Staatschefs haben einen umfassenden Militäreinsatz gegen die Flüchtlingsboote im Mittelmeer beschlossen. Mit U-Booten, Schiffen und Drohnen aus den EU-Staaten soll der Seeweg für Flüchtlinge dicht gemacht werden. Dieser Militäreinsatz ist der humanitäre Offenbarungseid der EU. Er ist vom Völkerrecht nicht gedeckt.



    Mit U-Booten, Drohnen und Schiffen startet die Europäische Union den Kampf gegen Schleuserkriminalität im südlichen Mittelmeer. Die Außenminister der EU-Mitgliedstaaten gaben am Montag bei einem Treffen in Luxemburg einstimmig grünes Licht für Phase eins der Militäroperation EUNAVFOR Med. Sie sieht vor, auch mit deutscher Aufklärungstechnik möglichst genaue Informationen über die Aktivitäten von Menschenschmugglern im wichtigsten Transitland Libyen zu sammeln. Danach ist in den Phasen zwei und drei des umstrittenen Einsatzes geplant, Schleuser-Schiffe zu beschlagnahmen und zu zerstören.

    Ali Al-Dailami, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE qualifiziert den Einsatz als Verstoß gegen das Völkerrecht:
    «Der in drei Phasen eingeteilte Militäreinsatz ist eine Schande für die EU und zudem völkerrechts- und verfassungswidrig. So bedarf es für einen solchen Einsatz an der libyschen Küste eines UN-Mandats nach Artikel 39, das eine Bedrohung des Friedens voraussetzt. Es ist schon erstaunlich, dass die EU-Aussenbeauftragte im Sicherheitsrat der UN für ein solches Mandat wirbt und somit Flüchtlinge als Gefahr für den Frieden in der EU sieht. Es ist in der Konsequenz ein Krieg gegen Flüchtlinge. Auch ein Einsatz deutscher Soldaten an dem Militäreinsatz ist nach dem Grundgesetz verboten.

    So ist der Straftatbestand der Schleusung nach völkerrechtlichen Verträgen ein privates Strafdelikt, dem alleine mit dem Strafrecht und durch die Polizei begegnet werden darf. Das Grundgesetz sieht in Artikel 87a eine Trennungsgebot zwischen Polizei und Militär vor.
    Statt das Völkerrecht ernst zu nehmen, und Flüchtlinge endlich aufzunehmen, verbiegt man das Völkerrecht. Es ist zynisch ein Land wie Libyen durch Militärinterventionen derart zu destabilisieren, dass es kein funktionierendes Staatswesen mehr hat, um dann den dort über 500.000 fest sitzenden Menschen, die Verfolgung, Folter und Vergewaltigungen ausgesetzt sind, die letzten Fluchtmöglichkeiten zu nehmen.»

    Die EU will von derlei Bedenken nichts wissen: «Das Ziel sind nicht die Migranten, das Ziel sind diejenigen, die Geld mit deren Leben und viel zu häufig mit deren Tod machen», sagte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Die Italienerin verwies darauf, dass die Militäroperation eine Reaktion der EU auf die schwere Flüchtlingskatastrophe vor rund zwei Monaten sei. Bei ihr waren schätzungsweise rund 900 Menschen ertrunken.

    Mit dem Einsatz will die EU konkret kriminelle Banden bekämpfen, die Migranten von der libyschen Küste aus auf den lebensgefährlichen Seeweg in Richtung Europa schicken. Über das nordafrikanische Bürgerkriegsland werden Schätzungen zufolge 80 Prozent des illegalen Menschenschmuggels über das Mittelmeer abgewickelt.
    Deutschland beteiligt sich an Phase eins der Operation mit der Fregatte «Schleswig-Holstein» und dem Tender «Werra». Beide Schiffe sind derzeit bereits für die Seenotrettung in der Nähe der libyschen Hoheitsgewässer unterwegs.

    Die EU betonte zum Start des Einsatzes, dass Flüchtlinge in Seenot natürlich weiter gerettet würden. «Vorrangig gilt unsere humanitäre Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass Menschen auf ihrem Fluchtweg über das Mittelmeer nicht ertrinken», sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Militärschiffe hätten in den vergangenen Wochen bereits Tausenden Flüchtlingen das Leben gerettet.

    Geführt wird die Operation von dem italienischen Flugzeugträger «Cavour» aus. Neben insgesamt fünf Schiffen kommen nach Angaben aus EU-Kreisen je zwei U-Boote und Drohnen sowie je drei Flugzeuge und Hubschrauber zum Einsatz. Die Zahl der abgestellten Soldaten für Phase eins wird mit rund 1.000 angegeben.
    Neben Deutschland und Italien beteiligen sich Großbritannien, Slowenien, Griechenland, Frankreich, Luxemburg, Spanien, Belgien, Finnland, Ungarn, Litauen, die Niederlande und Schweden.

    Mit Spannung wird nun erwartet, ob in absehbarer Zeit auch die Phasen zwei und drei des Militäreinsatzes gestartet werden. Für die Anwendung von Gewalt wird zumindest in libyschen Hoheitsgewässern eine Resolution des UN-Sicherheitsrates beziehungsweise die Zustimmung libyscher Behörden für notwendig gehalten.
    Bislang hatten die Bemühungen um solche Mandate keinen Erfolg. Im UN-Sicherheitsrat gilt Russland als eine bremsende Kraft. Moskau kritisiert unter anderem, dass es in der dritten Phase auch Militäreinsätze in libyschen Häfen oder an Land geben könnte.

    Tatsächlich deutet vieles darauf hin, dass die Nato den Einsatz nutzen könnte, um sich in der unübersichtlichen Lage in Libyen zu positionieren.
    Ein Zustimmung der libyschen Behörden ist ebenfalls nicht absehbar. Seit Langzeitmachthaber Muammar al-Gaddafi 2011 mit Unterstützung des Westens gestürzt wurde, rivalisieren in dem Land Milizen gewaltsam um Macht und Einfluss. Die international anerkannte Regierung ist ins ostlibysche Tobruk geflohen, eine islamistische Gegenregierung sitzt in der Hauptstadt Tripolis.

    «Ohne die Stabilisierung Libyens werden uns kaum entscheidende Schritte gegen die Migrationsströme aus Nordafrika und
    der Subsahara-Region gelingen», sagte Steinmeier.

    Diese Aussage führt dem Beobachter die ganze Groteske des Einsatzes vor Augen. Denn richtig müsste sie hießen:
    «Ohne die Destabilisierung Libyens durch die von den USA angeführte Koalition wären Migrationsströme aus Nordafrika und der Subsahara-Region nicht über Libyen bis an die Grenzen Europas gelangt.»
    ...Krieg gegen Flüchtlinge und solche Irren regieren uns weiter!

    LG

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.575
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 235165

    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Kollaps in Griechenland: Lage der Flüchtlinge wird dramatisch

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Die Situation der Flüchtlinge in Griechenland wird immer dramatischer: Wegen des Zusammenbruchs des Wirtschaftssystems können die Flüchtlinge kaum notdürftig versorgt werden. Es ist völlig unklar, wie die Flüchtlinge einigermaßen menschenwürdig ernährt und untergebracht werden können.






    Das von dem Kollaps des Banken-Systems kaum noch funktionsfähige Griechenland ist offenbar kaum noch in der Lage, das Flüchtlingsproblem im Land in den Griff zu bekommen. Die Aufnahmebedingungen für Flüchtlinge seien in Griechenland «ausgesprochen prekär», sagte der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, António Guterres, am Donnerstag am Rande des EU-Innenministertreffens in Luxemburg. «Und die Bedingungen für eine Integration in die griechische Gesellschaft sind ebenfalls extrem prekär.»

    Seit Jahresbeginn seien bereits 78.000 Migranten nach Griechenland gekommen.
    Viele reisten von dort in andere Länder weiter. «Daher beobachten wir mehr und mehr eine Bewegung von dort nach Mazedonien, Bulgarien, Serbien, Ungarn und dann immer weiter Richtung Norden», sagte Guterres.

    Die Vereinten Nationen kooperierten mit der griechischen Regierung beim Aufbau des Asylsystems. Die Unterstützung in der Flüchtlingsfrage sollte aber «in die Verantwortung der Europäischen Union fallen», sagte Guterres.

    Amnesty International fordert dringend eine Lösung in der EU-Flüchtlingspolitik. Die verheerende Lage in Griechenland und auch in Italien verlange rasch eine europäische Lösung. In einzelnen Flüchtlingslagern haben Caterer griechischen Medienberichten zufolge die Lieferung von Lebensmittel eingestellt, weil ihre Rechnungen nicht mehr bezahlt werden konnten. Amnesty gibt an, dass in den ersten drei Juni-Wochen 5.000 Flüchtlingen pro Woche auf den griechischen Inseln angekommen sind.

    Die Lage ist offenbar kritisch. Die Zeit berichtet:

    «Spätestens seit dieser Woche aber scheint die Situation in vielen Lagern zu eskalieren. Am Dienstag schrieben die zuständigen Regionalgouverneure einen Brandbrief nach Athen: Das zuständige Catering-Unternehmen für das Auffanglager in Samos habe seit Monaten kein Geld gesehen. Deshalb beliefere es seit Montag das Lager nicht mehr mit Nahrung. Die Behörden hätten keine andere Wahl gehabt, als die Türen der Flüchtlingslager zu öffnen. Die Flüchtlinge seien daraufhin in die Stadt gezogen, um selbst nach Essen zu suchen und irgendetwas zum Überleben zu finden. Organisationen wie das UNHCR, das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen und Human Rights Watch bestätigten die Darstellung der Gouverneure. Die Regierung in Athen hat mittlerweile mitgeteilt, dass das fällige Geld an das Unternehmen überwiesen wurde.»

    Das Video am Anfang des Artikels zeigt, wie Flüchtlinge auf Lesbos auf einen Wagen einstürmen, in dem sie Nahrung erhoffen.

    Die Lage könnte noch weiter eskalieren: Laut UNHCR sind allein aus Syrien 1,8 Millionen Menschen in die Türkei geflohen. Es ist zu erwarten, dass ein Teil von ihnen versuchen wird, über Griechenland nach Europa zu gelangen.

    Doch die EU-Staaten sind nicht in der Lage, die Frage solidarisch zu lösen. Im Streit um die Verteilung von insgesamt 60.000 Flüchtlingen schaffen die EU-Länder ihr Ziel vorerst nicht. «Für die Umsiedlung sind wir noch nicht am Ziel», sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen am Donnerstag in Luxemburg. «Einige Staaten wollen sich erst in den nächsten Tagen festlegen, mit anderen Staaten werden wir sicher noch Gespräche führen.» Der für Immigration zuständige luxemburgische Minister Jean Asselborn sagte, man komme «in eine sehr akzeptable Nähe» zum Ziel. Bis Ende Juli sollen die Details stehen.
    Innerhalb von zwei Jahren sollen 40.000 Asylberechtigte, also etwa syrische Kriegsflüchtlinge und Opfer der Militärdiktatur in Eritrea, von anderen EU-Ländern übernommen werden. Dies soll die Mittelmeerländer Italien und Griechenland von Bootsflüchtlingen entlasten.

    Deutschland wird von den 40.000 Flüchtlingen 9.000 aufnehmen, sagte de Maizière. Dies ist mehr als zunächst angeboten und auch als die EU-Kommission mit 8763 Migranten vorgeschlagen hatte. Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve kündigte an, 6.752 Flüchtlinge zu nehmen – exakt die Zahl des Kommissionsvorschlags. «Solidarität bedeutet auch, dass wir gemeinsam in der Verantwortung stehen», sagte Cazeneuve.

    Außerdem sollen weitere 20.000 Menschen aus Lagern nahe der syrischen Grenze in der EU neu angesiedelt werden. «Wir liegen dort sogar etwas oberhalb der von den Regierungschefs angepeilten 2.0000», bilanzierte de Maizière. Deutschland werde von 3100 dieser Flüchtlinge aufnehmen.
    Nach Angaben von Diplomaten weigern sich etliche der 28 EU-Staaten, Flüchtlinge aufzunehmen. Großbritannien hat dezidiert erklärt, an einer Aufteilung nicht mitzuwirken. Auch Polen weigert sich, eine größere Zahl aufzunehmen. Ungarn, das seine Quote erfüllt hat, will einen Grenzzaun errichten, um die Einreise zu stoppen. Die osteuropäischen und baltischen Staaten lehnen die Aufnahme von Flüchtlingen ab.

    In Österreich müssen Flüchtlinge im Lager Traiskirchen im Freien übernachten, weil das Lager überfüllt ist. Während der schweren Regenfälle der vergangenen Tage hat das Innenministerium Post-Busse in das Lager geschickt, damit die Flüchtlinge ein Dach über dem Kopf haben. Die Slowakei hat mit Österreich einen Vertrag geschlossen und übernimmt 500 Flüchtlinge. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sagte: «Für Österreich ist das unterm Strich billiger.» Die Aussage stieß auf heftige Kritik bei Asyl-Organisationen, weil sie zum Ausdruck brächte, dass nicht das Menschenrecht auf Asyl gelte, sondern Flüchtlinge als Kostenfaktor behandelt würden. Das europäische Asylbüro EASO teilt die Kritik nicht, sondern lobt die Vereinbarung, weil sie den Flüchtlingen zumindest eine menschenwürdige Unterkunft brächte. Rechtlich ist der Vertrag ein Problem, weil sich die Flüchtlinge nun illegal in der Slowakei aufhalten.

    Tschechien, das sich vehement gegen verbindliche Quoten gestellt hatte, will insgesamt 1.500 Flüchtlinge aufnehmen, wie ein Regierungssprecher in Prag ankündigte. Es handele sich um eine «einmalige Solidaritätsaktion», sagte demnach Ministerpräsident Bohuslav Sobotka. Gegen eine Quote waren vor allem osteuropäische und baltische Staaten, die selten das Ziel von Migranten sind.

    Beim EU-Gipfel Ende Juni hatten die EU-Staaten die von der EU-Kommission vorgeschlagene feste Quote für jedes Land blockiert. Stattdessen vereinbarten sie, auf freiwilliger Basis Migranten aufzunehmen. De Maizière mahnte: «Das Thema Flüchtlinge ist für Europa eine historische Herausforderung.» Einige Länder fürchteten Sog-Effekte.

    Der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, António Guterres, forderte in Luxemburg mehr Einsatz von der EU
    . «Wir bedauern den freiwilligen Charakter des Umverteilungsprogramms», sagte Guterres. «Europa wird in den kommenden Monaten einer Situation gegenüberstehen, in der es gefragt sein wird, sehr viel mehr zu tun.» Laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) ist die Zahl der syrischen Kriegsflüchtlinge im Ausland auf mehr als vier Millionen und damit auf einen neuen Höchststand gestiegen. Hintergrund ist, dass nach dem Dublin-Abkommen Flüchtlinge in dem EU-Land Asyl beantragen müssen, wo sie erstmals europäischen Boden betreten haben. Laut EU-Diplomaten kann die Verteilung frühestens im Spätsommer beginnen.
    Leider werden die Verursacher weder erwähnt noch zur Verantwortung gezogen!

    Libyen, Libanon, Syrien, Tunesien, Ägypten, Irak, Somalia, Zentral Afrika, Afghanistan, Pakistan, Jugoslawien, Kaukasus, Ukraine..., usw...,
    die Entstehung von IS, diesen Wahnsinn haben wir der US-Geopolitik mit EU-NATO Beihilfe zu verdanken!

    ...und die Kriegsverbrechen gehen weiter, auch die Zerstörung Europas durch Verwicklung in
    einen Krieg mit Russland ist ein US Ziel!

    LG

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.575
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 235165

    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Die geplante Vernichtung der Europäer

    Wer meint, dass die elenden, naiven, bis auf die blanken Knochen korrupten, unfähigen, landes- und volksverräterischen, charakterlosen Idiotenpolitiker, die seit Jahren und Jahrzehnten dieses Land und fast gesamt Europa mit kaltem Herzen und sehenden Auges systematisch vor die Wand fahren und die Bewohner zugunsten der Bankster inzwischen sogar ganz offen beklauen, sie verschulden, entrechten und versklaven, irgendwann einmal eine Atempause einlegen, der sieht sich getäuscht. Diese rotzfreche Politmafia hat stets noch ein Ass im Ärmel.

    Nichts ist so verpönt wie „Ausländerfeindlichkeit". Nur böse Menschen voller Hass im Herzen haben etwas gegen Ausländer. Nicht wahr?


    LG

  6. #6
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.575
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 235165

    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Ganz Europa wird eine Kolonie des Islam – Und alle schauen zu – oder einfach nur weg.

    Posted by Maria - 01/08/2015 http://lupocattivoblog.com/2015/08/0...eg/#more-22140

    Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben. Ganz Europa wird eine Kolonie des Islam. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg.


    In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu. In seinem neuen Buch Mekka Deutschland, berichtet Udo Ulfkotte ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Die Leser des LupoCattivoblogs wissen natürlich, dass die stille Islamisierung nicht zufällig geschieht, sondern einem geheimen Plan folgt.
    Der Plan heißt “Kalergi-Plan” – Die Zerschlagung Deutschlands auf alle Zeiten hinaus ist Programm. Man versteht, warum das Multikulti-Konzept bei unseren Politikern so populär ist. Die Islamisierung Europas, insbesondere Deutschlands, stellt sich als beabsichtigt dar, ist von langer Hand vorbereitet und ist bereits in vollem Gange – mehr dazu hier.
    William Luther Pierce, war ein Professor für Physik, Rundfunkautor, Verleger sowie politischer Aktivist. Er setzte sich für eine Stärkung der Loyalität innerhalb der von Europäern abstammenden Bevölkerungsgruppe des Landes sowie allgemein für die Gruppeninteressen der Angehörigen der weißen Menschheit ein. Pierce veröffentlichte unter dem Pseudonym Andrew Macdonald die Romane „The Turner Diaries“ (in der BRiD auf dem Index) und „Hunter“.


    William Pierce
    (11. September 1933 – 23. Juli 2002) sah tiefer in die Natur des Lebens – und weiter in die Zukunft – als jeder andere Denker moderner Zeiten. Der heutige Beitrag betrachtet Dr. Pierces Vision, beruhend auf seinen eigenen Worten und auf Texten, die von Mr. Strom und anderen im Laufe der letzten 13 Jahre geschrieben wurden.

    William Pierce: Ein Lehrer – Ein Beitrag von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots, gefunden bei As der Schwerter. Das Original – William Pierce: Teacher -erschien am 18. Juli 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.
    WILLIAM PIERCE veränderte mein Leben. Und ich sage voraus, daß seine Ideen in den kommenden Jahren die Leben von Millionen Männern und Frauen unserer Rasse verändern werden.


    Es ist diese Woche 13 Jahre her, dass William Pierce uns verließ. Heute möchte ich Ihnen zwei Dinge geben: Einen Eindruck vom Geist des Mannes und seine eigenen tiefsten Gedanken als Lehrer und Mentor und Schöpfer der Zukunft.

    Ein Freund von mir sagte von Dr. Pierce:
    Einfach ausgedrückt war William Pierce ein Prophet. Er sah die Welt, wie sie wirklich ist, und sah die Notlage unseres Volkes in realistischem Sinne: warum unser Volk zu einem gefallenen Volk geworden ist – und wer dafür verantwortlich ist. Aber Dr. Pierces Verständnis dessen, was in Gefahr ist, verlorenzugehen, war nur ein Teil der Vision, die er hatte. Über den düsteren Realitäten unserer immer dunkler werdenden Welt hatte William Pierce eine viel höhere Vision von dem, was unsere Rasse sein könnte. Er erkannte, dass es – wenn wir von den Besten unter uns geführt werden – kein Hindernis gibt, das wir nicht überwinden können, keine Schlacht, die wir nicht gewinnen können, kein Geheimnis, das wir nicht lösen können, und keine große Leistung, die wir nicht vollbringen können. Mit seiner rasiermesserscharfen Einsicht sah Dr. Pierce deutlich, was für eine großartige und schöne Zukunft uns gehören könnte, wenn wir wieder die Freiheit hätten, unser eigenes Schicksal zu bestimmen.
    William Pierce war ein hochgewachsener, langgliedriger, kräftiger Mann, mit nahezu siebzig körperlich fitter, als er es mit fünfzig gewesen war. Es war in seinen Fünfzigern, dass er die Aufgaben einer beinahe pionierhaften Existenz in seinem Berghorst übernahm – den wir einfach The Land nannten -, dessen Schönheit eine seiner größten Inspirationen war und wo jetzt wieder eine weiße Gesinnungsgemeinschaft entsteht, genau wie er es beabsichtigte.


    Seine Stärke, sowohl die intellektuelle wie auch die körperliche, war beeindruckend. Aber er war auch ein Mann mit einer feinfühligen Wertschätzung für das Schöne, einer Wertschätzung eines Künstlers. Er sah Schönheit in dem Kosmos, der uns alle geboren hat, und er sah Schönheit in seinen Mitgeschöpfen – sogar den niedrigsten von ihnen. Er hasste jene, die mutwillig oder gedankenlos Leiden oder Vernichtung für jene Kreaturen verursachten. Er sagte mir, eine der besten Arten, um den Charakter eines Mannes zu beurteilen, sei die nach der Art, wie er die hilflosen Wesen behandle, die durch Zufall oder Plan in seine Macht gerieten.


    Für jene mit einem seichten Verständnis des Lebens oder mit einem stereotypen Missverständnis von dem, wofür er stand, mag es seltsam erscheinen, dies zu sagen – aber Dr. William Pierce war ein wahrlich freundlicher Mann. Es erfordert Stärke, wahrhaft freundlich zu sein, und er hatte die erforderliche Stärke. Immer das Besänftigende zu sagen, selbst wenn es zum Ruin führt, ist nicht Freundlichkeit. Niemals zu beleidigen und immer mit dem konform zu gehen, was der andere – oder die Masse – hören will, ist keine Freundlichkeit. Es ist die törichte Nachgiebigkeit jener, die nicht über den nächsten Moment hinaussehen können, oder es ist Böswilligkeit und Grausamkeit, die von einem getarnten Feind eingesetzt wird. Solches sind die Worte der „Toleranz“ gegenüber dem homosexuellen Verführer, seinem fehlgeleiteten Opfer, oder dem Rassenvermischer. So sind die pastellfarbenen Versprechungen von harmonischem Multirassentum und „einer Welt“. Sie führen in die Station für AIDS-Kranke und zur Endstation. Sie führen zu den Blutlachen, dem Schmutz und der Asche, zu denen unsere Großstädte geworden sind. Sie führen zum Grab des Aussterbens.


    Wahre Freundlichkeit besteht darin, das eigene Gehirn zu benutzen, um Verständnis zu erlangen, und sein Leben großzügig damit zu verbringen, jene, die belehrt werden können, über die langfristigen Folgen unserer Handlungen – oder unseres Nichthandelns – zu belehren. Wahre Freundlichkeit erfordert oft Erinnerungen an harte Realitäten und das Herbeiführen schmerzlicher Erkenntnisse des Irrtums. Wahre Freundlichkeit erfordert manchmal das Hervorlocken von Eingeständnissen, dass jemandes geschätzte Überzeugungen Illusionen waren, und das Beharren auf schmerzlichen Übergängen zu einer ganz neuen Lebensart. Wahre Freundlichkeit erfordert absolut rationale Skizzierung der wahren Entscheidungen, die getroffen werden müssen, egal wie abschreckend die Aussicht ist. Dr. Pierce hatte diese Art von Freundlichkeit.


    In seinem Buch Who We Are zeigte Dr. Pierce uns deutlich die bedrohliche Lage unserer Rasse heute:
    Um die gegenwärtige Situation der weißen Rasse zu rekapitulieren:
    Die geographische Expansion der Weißen, die während der letzten vier Jahrhunderte die Regel war, ist im 20. Jahrhundert mit dem Ende des europäischen Kolonialismus nicht nur gestoppt worden, sondern sie ist im Zeitraum seit dem Zweiten Weltkrieg mit dem Beginn einer massiven Migration von Nichtweißen aus ihren überfüllten und armutsgeplagten Ländern in die immer noch wohlhabenden weißen Gebiete der Nordhalbkugel umgekehrt worden.
    Das zahlenmäßige Wachstum der Weißen, das bis zu diesem Jahrhundert einen stetigen Zuwachs des Verhältnisses von Weißen zu Nichtweißen in der Welt insgesamt erbracht hat, ist von einer Bevölkerungsexplosion in nichtweißen Ländern überholt worden. Es kommen jetzt mehr als vier Nichtweiße auf jeden Weißen, der auf dem Planeten lebt, und das Verhältnis verschiebt sich mit beschleunigter Rate zu einem immer größeren Überwiegen der Nichtweißen.
    Die soziale Durchmischung von Weißen und Nichtweißen im Zeitraum seit dem Zweiten Weltkrieg hat sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa eine katastrophale Zunahme der Rassenvermischung und der daraus folgenden Beimischung von Mischblütigen in die „weiße“ Bevölkerung zur Folge gehabt.
    Die dysgenischen Auswirkungen der Kriege des 20. Jahrhunderts sind sehr durch Programme der sozialen Wohlfahrt verstärkt worden, die die allgemeine Absenkung der weißen rassischen Qualität beschleunigen…
    Die Prognose ist ernst. Falls die gegenwärtigen demographischen Trends ein weiteres halbes Jahrhundert unvermindert weitergehen, und falls während dieser Zeit keine nachhaltige Anstrengung zur Sicherstellung eines alternativen Ergebnisses durch eine entschlossene und weitsichtige Minderheit von Menschen europäischer Abstammung unternommen wird, dann wird die Rasse… das Ende ihrer langen Reise erreicht haben.
    Sie mag ein weiteres Jahrhundert oder mehr in isolierten Enklaven wie Island bestehen bleiben, und ihre charakteristischen Merkmale oder Färbungen werden während des nächsten Jahrtausends mit schwindender Häufigkeit in Individuen wiederkehren, aber vor der Mitte des 21. Jahrhunderts wird sie ihren Punkt ohne Wiederkehr erreicht haben.
    Dann wird, allmählich oder schnell, die Rasse, die die Herrlichkeit dessen erbaute, was Griechenland war, und die Größe dessen, was Rom war, die die Erde eroberte und ihre Herrschaft über jede andere Rasse errichtete, die das Geheimnis des Atoms erschloss und sich die Kraft nutzbar machte, die die Sonne leuchten lässt, und die sich aus dem Griff der Schwerkraft befreite und die Hand nach neuen Welten ausstreckte, in die ewige Dunkelheit verschwinden.
    Einige ihrer Werke – ihre Sprachen, ihre Wissenschaft, ihre Gesellschaftsstrukturen, ihre Maschinen und Waffen – werden in die Hände einer anderen, dunkleren Rasse fallen, die sie eine Weile nutzen wird. Schließlich wird keine Spur übrig bleiben, nicht einmal eine Erinnerung in den Köpfen einer heruntergekommenen Menschheit, die seit langem das Aufwärtsstreben aufgegeben haben wird, welches die einzigartige Mission der verschwundenen Rasse war.
    Und die gegenwärtigen demographischen Trends werden so lange weitergehen, wie die politischen, religiösen und gesellschaftlichen Konzepte und Werte, die gegenwärtig das Denken der westlichen Völker und ihrer Führer umschreiben, weiterhin eine bestimmende Rolle haben. Denn an der Wurzel ist es ein moralischer Defekt, der das Überleben der Rasse bedroht.
    Falls der Wille zum Überleben unter den weißen Massen existierte – falls das Volk als Ganzes in irgendeinem großen, vorwiegend weißen Land ein starkes Gefühl der rassischen Identität und ein Gefühl der Verantwortung gegenüber der Zukunft besäße, und falls sie bereit wären, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen (was erfordern würde, dass sie entgegen der Diktate der Religion handeln würden, gegenüber der die Mehrheit von ihnen ein Lippenbekenntnis ablegt) – dann könnte die physische Bedrohung sicher und schnell überwunden werden.
    Die Einwanderung könnte mit wenig Mühe sofort gestoppt werden. Die Auswirkungen früherer nichtweißer Einwanderung und der Rassenvermischung rückgängig zu machen, wäre eine viel größere Aufgabe…. Diese Dinge könnten selbst zu diesem späten Zeitpunkt erreicht werden. Und sobald sie in einem großen Land erreicht sind, könnten sie weltweit ausgedehnt werden, wenn auch vielleicht nicht ohne einen weiteren großen Krieg und seine dazugehörigen Risiken. Aber natürlich werden sie nicht erreicht werden, weil der Wille zum Überleben in der weißen Bevölkerung jeglicher Großmacht nicht existiert und seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht existiert hat.
    Daher wird im Laufe der nächsten paar Jahrzehnte unvermeidlicherweise viel verloren gehen. Das Bevölkerungsgleichgewicht überall wird sich noch schneller zu den Nichtweißen, den Mischlingen und den Untauglichen hin verschieben. Die Welt wird zu einem ärmeren, hässlicheren, lauteren, überfüllteren und schmutzigeren Ort werden. Aberglaube, Degeneriertheit und Korruption werden überall sein, sogar unter den Weißen von gesunder rassischer Herkunft, und viel von der besten Population wird durch Rassenvermischung für immer verschwinden.
    Und die Repression wird sicher überall zunehmen: Jenen, die für Qualität vor Quantität und für rassischen Fortschritt stehen, wird das Recht auf Widerspruch und das Recht auf Selbstverteidigung im Namen von „Freiheit“ und „Gerechtigkeit“ verweigert werden.
    Letztendlich muss jedoch nichts von diesen Verlusten entscheidend oder überhaupt bedeutend sein, so erschreckend es sein mag, jetzt über sie nachzudenken, und so schrecklich es sein mag, sie in den unmittelbar vor uns liegenden dunklen Jahren zu erleben. Alles, was wirklich wichtig ist, ist dass ein Teil der Rasse überlebt, sich physisch und spirituell rein erhält, sich weiterhin fortpflanzt und sich schließlich gegenüber jenen behauptet, die ihre Existenz bedrohen, selbst wenn dies tausend Jahre dauern sollte; und die Sicherstellung dieses Ergebnisses ist die dringende Aufgabe der rassebewussten Minderheit unseres Volkes in diesen gefährlichen Zeiten.
    Die Dauer der Aufgabe wird mindestens Jahrzehnte umfassen, und vielleicht Jahrhunderte. Die Geschichte hat ein sehr großes Trägheitsmoment; ein historischer Prozess von langer Dauer kann plötzlich in einem einzigen, kataklysmischen Ereignis enden, aber jede große Entwicklung in der Geschichte der Rasse hat tiefe Wurzeln gehabt und ist in einem Boden gewachsen, der durch vorhergehende Entwicklungen gründlich dafür vorbereitet wurde. Der Gang der Geschichte, soweit es unsere Rasse betrifft, verläuft jetzt steil abwärts, und seine Richtung zu ändern wird nichts sein, das über Nacht möglich ist, noch wird dies durch irgendeinen protzigen Plan erreicht werden, der Erfolg verspricht, ohne daß man zuerst Stein um sorgfältig gesetzten Stein ein Fundament für diesen Erfolg baut.
    Diejenigen, die an der Aufgabe arbeiten, werden nur eine winzige Minderheit der Rasse sein. Jedes Programm, das ein „Erwecken der Massen“ ins Auge fasst oder das sich auf die natürliche Weisheit des Großteils unseres Volkes verlässt – das heißt, jedes populistische Programm -, beruht auf einer falschen Sichtweise und einem falschen Verständnis von der Natur der Massen. Kein großer Schritt aufwärts in unserer gesamten langen Geschichte ist je vom Großteil irgendeiner Bevölkerung geschafft worden, sondern immer von einem außergewöhnlichen Individuum oder wenigen außergewöhnlichen Individuen. Die Massen nehmen immer den Weg des geringsten Widerstandes: das heißt, sie folgen immer der stärksten Fraktion. Es ist wichtig, mit den Massen zu arbeiten, sie zu informieren, sie zu beeinflussen, aus ihnen zu rekrutieren; aber man darf nicht auf ihre entscheidende, spontane Unterstützung zählen, bis eine kleine Minderheit bereits aus eigener Anstrengung eine stärkere Macht als die jeder gegnerischen Fraktion aufgebaut hat.
    Die Aufgabe ist von ihrer Natur her fundamental, und sie wird nur durch einen fundamentalen Ansatz vollbracht werden. Das heißt, diejenigen, die sich ihr widmen, müssen rein in Geisteshaltung und Denken sein; sie müssen verstehen, dass ihr Ziel eine Gesellschaft ist, die auf ganz anderen Werten als jenen beruht, die der gegenwärtigen Gesellschaft zugrunde liegen, und sie müssen sich diesem Ziel von ganzem Herzen und vorbehaltlos verpflichten; sie müssen bereit sein, über all den Ballast des Aberglaubens und der Konvention hinauszuwachsen, der der gegenwärtigen Gesellschaft innewohnt. Daher ist die Aufgabe keine für Konservative oder Rechte, für „Gemäßigte“ oder Liberale oder für irgendwelche von denen, deren Denken in den Irrtümern und in der Korruption feststeckt, die uns zu dem Abwärtskurs geführt haben, sondern es ist eine Aufgabe für diejenigen, die zu einem gänzlich neuen Bewußtsein der Welt fähig sind.
    Die Aufgabe ist eine biologische, kulturelle und spirituelle wie auch eine der Bildung und eine politische. Ihr Ziel hat nur in Bezug auf einen bestimmten Personentyp Bedeutung, und falls dieser Typ nicht bewahrt werden kann, während die bildungsmässigen und politischen Aspekte der Aufgabe durchgeführt werden, dann kann das Ziel nicht erreicht werden. Falls die Aufgabe nicht in einer einzigen Generation vollendet werden kann, dann muss es irgendwo ein soziales Milieu geben, das die mit dem Ziel zusammenhängenden kulturellen und spirituellen Werte widerspiegelt und verkörpert und dazu dient, diese Werte von einer Generation zur nächsten weiterzugeben. … Dieses Erfordernis mag schwierig zu erfüllen sein, aber es ist unerläßlich. Was man ins Auge fassen sollte, ist also eine Aufgabe mit sowohl einem internen oder gemeinschaftsorientierten Aspekt als auch einem äußeren oder politischen, erzieherischen, rekrutierenden Aspekt.
    … Die hier dargelegte Aufgabe ist eine sehr große, und sie zu erfüllen wird größeren Willen, mehr Intelligenz und Selbstlosigkeit erfordern, als sie von der Rasse in jeder vorhergehenden Krise verlangt wurden. Die Gefahr, der wir uns jetzt gegenübersehen, vom Feind innerhalb unserer Tore wie auch von dem, der sich immer noch außerhalb davon befindet, ist größer als diejenige, der wir uns von Seiten der entwurzelten Römer im ersten Jahrhundert gegenüber sahen, als jene der Hunnen im fünften Jahrhundert, der Mauren im achten Jahrhundert oder der Mongolen im 13. Jahrhundert. Falls wir sie nicht überwinden, werden wir keine zweite Chance haben.

    Aber die Aufgabe des Überlebens ist immer eine anspruchsvolle gewesen, genauso wie sie eine unablässige ist. Wir haben ihre Anforderungen in der Vergangenheit immer erfüllt, andernfalls es uns heute nicht gäbe. Es gibt keinen fundamentalen Grund, warum wir die gegenwärtige Bedrohung für unser Überleben nicht überwinden können und weiterleben sollten, um uns neuen Bedrohungen in der Zukunft zu stellen.
    Was wir jedoch tun müssen, ist zu verstehen, dass all unsere Ressourcen in dem kommenden Kampf aus uns selbst kommen müssen; dass es keine Hilfe von außen geben wird, keine Wunder.


    Sie haben die Worte von William L. Pierce gehört. Ich glaube, daß sein Name in zukünftigen Jahrhunderten an prominenter Stelle im Pantheon der Helden und Philosophen gelistet werden wird – in Jahrhunderten der Zivilisation unseres Volkes, die zu ermöglichen er geholfen haben wird.


    Am Donnerstag wird es dreizehn Jahre her sein, dass ich William Pierce zum letzten Mal Lebewohl sagte. In dieser Zeitspanne ist seine Statur als Lehrer, wenn überhaupt, gewachsen. Und trotz Verfolgung und Verrat hat sich eine loyale und wachsende Gemeinschaft von Männern und Frauen gebildet, um sein Werk fortzusetzen und seine Lehren einer neuen Generation nahe zubringen.


    Nur ein paar Tage, bevor ich diese Sendung aufzeichnete, begann diese Gemeinschaft mit dem Projekt der Wiederherstellung seiner Worte – mit den allerletzten Revisionen, die er nur Wochen vor seinem Tod vorgenommen hatte, datiert mit Juni 2002 – und eine neue Ausgabe des Membership Handbook der National Alliance wieder aufzulegen.


    (Es ist beachtenswert, dass Dr. Pierce im Juni 2002 nicht die spirituelle Grundlage der Alliance aufgegeben hatte, wie gewisse unwürdige Individuen behauptet haben. Seine Worte, geschrieben in seinem vorletzten Monat auf Erden, betonten weiterhin die Definition des Christentums durch das Handbuch als eine Ideologie, die jener der Alliance entgegensteht – ganz das Gegenteil des Eindrucks, der von Walker, Gliebe und Ring gefördert wurde, die im Jahr 2005 Mitverschwörer bei der Zensur und Entfernung jener Worte von Dr. Pierce aus dem Handbuch waren.)


    William Pierce wusste, dass wir aus demselben Stoff geschaffen sind wie die Erde und die Sterne, dass wir das expandierende Bewusstsein eines sich entwickelnden Universums sind und dass Ihre Seele, in einem sehr tiefgreifenden Sinn, die Seele des Universums selbst ist. Falls man William Pierces Leben in einem einzigen Satz zusammenfassen müsste, würde er lauten: Er sah, dass der Zweck des Lebens die Zunahme des Bewusstseins ist; er sah, dass unsere Rasse die Spitze und der lebende Akteur dieser Bewusstseinszunahme ist; und er widmete sein Leben der Bewahrung und Förderung unserer Art. Diese Sicht auf uns als Akteure des sich entwickelnden Lebens – und auf das Leben selbst als Akteur einer bislang undeutlich zu sehenden Kraft, die der Erde und dem Kosmos selbst innewohnt – ist von anderen fortgeschrittenen Denkern ausgedrückt worden, wenn auch nie so kraftvoll oder vollständig, wie sie von Dr. Pierce geäußert wurde. Ein solcher Mann war der Dichter John Hall Wheelock, der in seinem Gedicht Earth sagte:
    For the earth that breeds the trees
    Breeds cities too, and symphonies.
    Equally her beauty flows
    Into a saviour, or a rose…
    Through Leonardo’s hand she seeks
    Herself, and through Beethoven speaks….
    Even as the growing grass
    Up from the soil religions pass…
    And all man is, or yet may be,
    Is but herself in agony
    Toiling up the steep ascent
    Toward the complete accomplishment
    When all dust shall be, the whole
    Universe, one conscious soul.
    Yea, the quiet and cool sod
    Bears in her breast the dream of God….
    Am Anfang dieser Sendung nannte ich William Pierce einen wahrhaft freundlichen Mann. Ich bin sicher, dass manche von Ihnen verdutzt waren, als ich das sagte. Ich hoffe, dass Sie, nachdem Sie diese Worte hörten, erkennen können, dass ich die Wahrheit sprach. Ich hoffe, Sie können erkennen, daß Dr. Pierces Freundlichkeit nicht von der Art war, die Sie auf einer Grußkarte im Laden ausgedrückt finden. Dr. Pierces Freundlichkeit war wahre Freundlichkeit.


    Seine Liebe zu seinem Volk war wahr, und falls seine Worte hart waren, dann weil sie hart sein mussten. Ihre Familie wird es nicht durch den Dschungel schaffen, indem sie sich hinsetzt und Karten spielt und wiederholt: „es wird alles in Ordnung kommen.“ Die Worte, die Sie hören müssen, sind mehr in der Art von „nehmt nicht den Weg durch den Treibsand“; „fertigt diese Waffe an, um die Raubtiere zurückzuschlagen, die sich zusammenrotten, um uns zu töten“ und „Ich habe Vorauserkundung betrieben, und hier ist der beste Weg, um höheres Gelände zu erreichen, wo wir zum Horizont sehen können.“ Dies sind die Worte, die zum richtigen Handeln führen; dies sind die Worte, die Ihnen und Ihren Angehörigen eine Chance geben, es zu schaffen, wenn es hart wird.


    Seine Worte und Gedanken waren Dr. Pierces Geschenke liebevoller Freundlichkeit an uns. Hören wir sie, handeln wir nach ihnen, und tun wir das Richtige. Sie können uns zu einer unvorstellbar strahlenden und schönen Welt führen, wo die höchsten Gedanken und die intensivste Liebe und die bewegendste Schönheit erst noch bevorstehen.
    Lupo Cattivo Crowdfunding


    Es ist genau dieser Augenblick gekommen, sich gemeinsam für das Wohl der Mitmenschen einzusetzen und auch endlich etwas zu bewegen. Gemeinnutz geht auch hier vor Eigennutz. Wir sind auf jede Unterstützung angewiesen, damit wir unser Ziel erreichen können. Um so mehr Menschen wir erreichen, desto größer ist die Chance, dass wir dieses Ziel erreichen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen würden. hier weiter

    Ich trage Deutschland im Herzen
    T-Shirts – hier bestellen

    Nur mit einer direkten Hilfe und eim Wiederaufbauprogramm ist das Flüchtlingsproblem in den Griff zu bekommen!
    Doch eine echte Lösung will anscheinend keiner!


    Man liefert weiter Waffen an alle Seiten, führt Kriege gegen Alle, heute noch ein Verbündeter und Morgen schon der Feind!
    Zerstört und Zerbombt das Land ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung, Industrie, Infrastrukturen, nehmen dem Volk jede Existenzgrundlagen!

    Der Krieg gegen IS-Terroristen, die nachweislich von der CIA erschaffen und ausgebildet wurden, sind zu einer dämonischen Macht mutiert oder gemacht worden. Die scheinbar unbezwingbare IS und der Drohnen Krieg schaffe so viel Hasspotential und immer mehr neuen Gotteskrieger, gemischt mit Flüchtlingen auf dem Weg nach Europa! US-NATO gegen Russland auf dem Rücken der europäischen Wirtschaft und Sicherheit!
    Radikale Muslime, rechtsradikale organisierte Banden aus Europa und Ukraine, die immer größere Zahl der vor dem nichts stehende Bevölkerung Europas!
    Hier wurde auch schon vorbereitet, rechtzeitig Angst und Schrecken verbreitet, Militär und Exekutive verstärkt, mit Zustimmung der Bürger,
    gerüstet für den Religionskrieg oder eher Bürgerkrieg nach dem Finanzkollaps!


    Europa wird regelrecht überflutet mit Flüchtlingen von außen und mit den EU-Pseudo Politik der Finanzmaffia, US-Öl- und Waffenlobby von innen zerstört!

    LG
    Geändert von green energy (01.08.2015 um 10:04 Uhr)

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.575
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 235165

    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Flüchlingstragödie am Eurotunnel: Briten fordern Einsatz der Armee in Calais

    Am Eurotunnel spitzt sich die Situation der Flüchtlinge weiter zu. Tausende versuchen vom französischen Calais aus über den Ärmelkanal die britische Insel zu erreichen. Neun Menschen starben bei den Versuchen bereits. Britische und französische Politiker schieben sich weiter gegenseitig die Schuld zu. RT sprach mit den Menschen in beiden Ländern. Zahlreiche Briten fordern den Einsatz der Armee auf französischer Seite.


    Mehr auf unserer Webseite: http://rtdeutsch.com

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.575
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 235165

    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Pulverfass Flüchtlingszustrom: »Unvorstellbar, was sich hier abspielt!«


    Die unkontrollierte Zuwanderung und die damit einhergehenden Folgen, herbeigeführt von Politikern der etablierten Parteien, treiben die Stimmung vieler Anwohner in den betroffenen Regionen allmählich zum Siedepunkt. Brutale Massenschlägereien, Diebstähle und viel Dreck sind dabei noch die geringsten Probleme, mit denen die Einheimischen konfrontiert werden.



    Im österreichischen Traiskirchen, einem bisher beschaulichen Vorort von Wien, verstehen viele Bewohner die Welt nicht mehr – die Nerven liegen blank. Dort befindet sich das mittlerweile mit Abstand größte Erstaufnahmezentrum für Flüchtlinge und Asylbewerber der Alpenrepublik, die Bundesbetreuungsstelle Ost.

    Das Erstaufnahmezentrum der Bundesbetreuungsstelle Ost in der Kleinstadt Traiskirchen, eine für Weinanbau bekannte Gegend mit etwas mehr als 18 000 Einwohnern, ist eine von aktuell fünf Bundesbetreuungsstellen in Österreich und war vor einigen Monaten mit mehr als 2300 Flüchtlingen und Asylbewerbern schon hoffnungslos überbelegt.
    Jetzt sind dort nach offiziellen Angaben rund 4500 Hilfsbedürftige untergebracht – inoffiziell ist bereits von rund 5000 Flüchtlingen die Rede. Es herrscht seit Wochen Ausnahmezustand.

    Entsprechend den unhaltbaren Zuständen für viele Anwohner muss auch der Mainstream mehr und mehr seine Berichterstattung diesbezüglich anpassen, wie beispielsweise der Kronen-Zeitung aktuell zu entnehmen ist:
    »Frau Lena versteht das. Seit 30 Jahren wohnt sie in einer kleinen Wohnung mit direktem Blick auf den Eingang des Erstaufnahmezentrums. ›Diesen Sommer ist die Hölle los‹, sagt die gebürtige Bulgarin (56). In ihrem Vorgarten lässt sich kein grüner Grashalm mehr sehen, er ist zugemüllt – der Zaun zerstört.«
    Die gebürtige Bulgarin Frau Lena ist sicherlich ganz weit davon entfernt, ein Ausländerfeind oder sogar Nazi zu sein, und findet vermutlich genau deswegen dann noch mit folgendem Zitat Erwähnung:
    »Aber sie sind dreckig, ich sag ihnen immer wieder: ›Dirty people!‹. Die urinieren in meine Einfahrt, stöhnen dort in der Nacht herum und lassen auch noch ihre benutzten Kondome liegen.«
    Wie schlimm müssen also die Zustände dort wirklich sein, wenn in dieser politisch völlig unkorrekten Deutlichkeit Anwohner zitiert werden?

    Und selbst Anwohner Herbert S. (59), dessen Vorfahren immerhin einen deutschen Schäferhund besessen haben könnten, darf frei ausreden und wird im Artikel wörtlich zitiert:
    »›Sie lungern nur herum und haben Schwachsinn im Kopf‹, brüllt Herbert S. (59) bei der vergangenen Demo in Richtung Links-Aktivisten. ›Was sind das für Männer, die ihre Frauen zurücklassen. Heim mit ihnen.‹ Als könnte er Gedanken lesen, sagt er etwas gedämpfter zur Krone: ›Ich bin kein Nazi, das sind wir hier alle nicht, sonst würde dieses Lager schon brennen.‹«
    Auch an dieser Stelle sollte eindeutig festgehalten werden, dass die Menschen durch ihr in Teilen barbarisches Verhalten zwar zu dieser angespannten Lage beitragen – absolut zu verantworten haben diesen grenzübergreifenden Wahnsinn allerdings die Politiker an den Schalthebeln der Macht – in Deutschland wie in Österreich!


    Die nächste Wutsteigerung für Anwohner, diesmal trifft es die 5000 Einwohner der Kleinstadt Gabčíkovo in der Slowakei, wurde auch schon beschlossen.

    So werden nach einer aktuellen Vereinbarung zwischen der österreichischen ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und ihrem slowakischen Amtskollegen Robert Kaliňák rund 500 Flüchtlinge aus dem überfüllten Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen in Kürze dorthin verlagert.

    Auch der Umstand, dass sich die Bürger von Gabčíkovo im Rahmen einer Volksabstimmung mit rund 97 Prozent sehr deutlich gegen diese Umsiedlung ausgesprochen haben, wird wohl keinen Einfluss auf die Entscheidung der Politiker haben – denn der demokratische Wille des Souveräns ist für das slowakische Innenministerium nicht bindend.


    Ähnlich viel Wut staut sich in diesen Tagen auch bei vielen Nachbarn der in rund 48 Stunden aus dem Boden gestampften Notunterkunft für Flüchtlinge in Form eines Zeltlagers an der Bremer Straße in der Dresdner Friedrichstadt auf.

    Dort ist man nicht nur wütend darüber, dass die Anwohner lediglich per Handzettel über die Errichtung des Zeltlagers für mehr als 1000 Asylbewerber in Kenntnis gesetzt wurden, sondern insbesondere auch deswegen, weil die Hilfsbedürftigen schon nach wenigen Tagen das von Steuergeldern finanzierte Interieur der Notunterkunft bei einer Massenschlägerei zum Großteil brutal zerstört haben.



    Und dabei ist das alles wohl erst der Anfang, wie uns mittlerweile auch die selbsternannten politischen Eliten und ihre Schreiberlinge in den Mainstream-Redaktionen stetig und nachhaltig ins Stammbuch schreiben.

    Ein aktuelles Fundstück zu diesem Themenkomplex ist ein bezeichnender Satz, den man auch gerne zweimal lesen darf:
    »Noch wichtiger wäre es, zu begreifen, dass der Balkan zu Deutschland gehört wie der Maghreb zu Frankreich und das Commonwealth zu Großbritannien.«
    Diese und andere gewöhnungsbedürftige Theorien darf ein Journalist im Ruhrgebietsblatt WAZ öffentlich verbreiten, zu finden unter dem Titel: »Balkan-Zuwanderung ist wohl nicht zu stoppen«.

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...FAF26B04C88B37
    ...unsere Politiker und Mainstreams schweben noch in einer Fantasiewelt!
    Dieses Problem kann nur direkt in den Ursprungsländern gelöst werden, hier bei uns wird nur die Oberfläche versorgt, die Wurzeln sind zerstört!


    Je mehr kommen umso schlimmer wird es, die Anspannung wächst und der Siedepunkt ist schon fast erreicht, auch bei den Flüchtlingen!
    Es könnte auch bald zu größeren Konfrontationen kommen, den sie kennen auch genau die Verursacher, wer und warum ihre Wurzeln und
    Länder zerstört wurden!

    LG

    Geändert von green energy (03.08.2015 um 19:38 Uhr)

  9. #9
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    7.575
    Blog-Einträge
    3
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 235165

    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Die USA bezahlen die Schlepperbanden für die Asylanten nach Europa!

    Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/1605...en-nach-europa


    05. August 2015 (Redaktion) Warum wundert das keinen? Ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, einem österreichischen Geheimdienst, hat ausgepackt. Er bestätigt, was Putin vor kurzem offen sagte: Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylanten, die zur Zeit über Europa hereingebricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa ein brodelnden Unruheherd und einen Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine. Das alles dient den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa zu bereiten.


    Wie wir bereits in unserem letzten Bericht aus der Ukraine geschrieben haben, wird dort auch unter der Fuchtel der USA ein ungeheures Chaos angerührt. Die Oligarchen kämpfen plötzlich gegeneinander, der von den USA finanzierte Rechte Sektor verfügt plötzlich über Unmengen modernstes, amerikanisches Kriegsgerät und droht der US-Vasallenregierung mit Putsch. Nach außen hin wird die Einhaltung von Minsk II gefordert, hinter den Kulissen wird der Konflikt und die Gewalt gegen die russisch-freundliche Ostukraine mit allen Mitteln geschürt.


    Der österreichische Politiker Robert Marschall ist Vorsitzender der kleinen EU-Austrittspartei in Österreich. Und als Wirtschaftsunteroffizier der Miliz des Bundesheeres nimmt er auch zu verteidigungspolitischen Themen Stellung. Jetzt sorgt ein Interview für Resonanz, das Marschall (46) dem russischen Magazin "Sputnik" gegeben hat. Darin wird er mit den Worten zitiert: "Die Nato-Expansion stellt eine große Gefahr dar." Das einzige Ziel der Allianz sei, Russland anzugreifen. Dies habe mit der Schutztaktik nichts gemeinsam - und würde Europa einem neuen Krieg näher bringen.




    Wir haben folgende Information bekommen:
    (von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

    ZITAT: "Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim.René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein"!


    In den westeuropäischen Ländern ist ein "Maidan" nicht zu machen. Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen. Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.
    Die Webseite info-direkt.at hat nun Informationen von einem Insider aus dem österreichischen Pendant des bundesdeutschen "MAD" (Militärischer Abschirmdienst), dem österreichischen Abwehramt, erhalten, daß die riesige Flüchtlingsflut eine absichtlich gestartete, strategische Operation der USA ist.
    Die Kollegen von info-direkt.at bitten investigative Journalisten und Personen aus dem Umfeld der Geheimdienste, hier bei der Aufklärung mitzuhelfen.
    Hier der Bericht:


    Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.
    „Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.


    „Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“
    Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
    Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken.
    Bitte nehmen Sie unter
    der E-Mails-Adresse: redaktion@info-direkt.at


    Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.


    *Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.

    Das in der Ukraine die Lunte zum WK 3 durch die USA und NATO, mit freundlicher Unterstützung der EU, schon öfters brannte
    und weiter angezündet wird, ist schon jedem bekannt, auch Spiegel und Bild Lesern!

    Wer oder was diese Flüchtlingswelle auslöste ist auch kein Geheimnis mehr, auch die Flüchtlinge wissen es und Schrein schon vereinzelt nach Vergeltung!

    Alles kurz vor dem Big-Bang, nur die Mainstreams bringen uns den "täglichen Einheitsbrei"!
    Wer Anderes verbreitet oder denkt, eine andere Meinung darüber hat, die steckt man in eine radikale Schublade, und diese Schublade platzt jetzt auch!

    LG


    LG

  10. #10
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
    Registriert seit
    26.06.2012
    Ort
    Nähe Eden
    Beiträge
    1.095
    Blog-Einträge
    9
    Mentioned
    65 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 69657

    AW: Flüchtlingswelle aus Afrika und Nahen Osten: 60.000.000 Menschen auf der Flucht!

    Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?
    Das frage ich mich die ganze Zeit schon, woher plötzlich so viele Menschen aus den ärmsten Ländern - solche für dortige Verhältnisse utopischen Geldsummen - für einen Transport aufbringen können, auch noch mit dem Risiko verbunden, dass sie vielleicht niemals lebend ankommen werden.
    Dahinter kann nur eine organisierte Interessengruppe stehen, die diese Kosten "auf sich" nehmen, um ihren Zielen näher zu kommen.
    Und für jene Menschen, die dort nichts oder nur sehr wenig haben, für die ist es eine einmalige Chance, vielleicht aus ihren verfluchten Zuständen (Lebensumnständen) herauszukommen, glauben sie. Dabei werden sie nur benutzt und die vielen Toten, die es immer wieder bei den gefährlichen Überfahrten gibt, sind für besagte Interessengruppen eh nur Kollateralschäden.

    Man benutzt die Flüchtlinge oder produziert sie gewissermaßen, die man wahrscheinlich nur als nutzloses Vieh betrachtet und auf der anderen Seite werden die Europäer benutzt, ihre Gutgläubigkeit; dann schleust man noch entsprechendes "Personal" in Konfliktreichen Zonen ein und sorgt für entsprechende Hetze, auf beiden Bevölkerungsgruppen, bis sie sich alle gegenseitig an den Hals gehen und entzündet so vielerorts kleine "Feuerherde" und hofft auf den sich selbst ausbreitenden Flächenbrand.

    Es gibt mittlerweile genügend Firmen, die damit ihr "gutes" Geld verdienen, solche Konfliktherde entstehen zu lassen. Dafür braucht man keine Armee, auch keinen Geheimdienst, nicht einmal Söldnertruppen.

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

Seite 1 von 13 1234511 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •