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Thema: Auswirkungen Flüchtlingswelle

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    also das mit den 80.000 in der flüchtlingswelle bzw. schon in DE befindlichen IS'lern hab ich in den letzten tagen schon auf mehreren seiten, berichten oder kommentaren gelesen.

    hingegen aus verschiedenen videos in youtube spricht man von etwa 50-60.000 IS-kämpfern in syrien und im irak.

    also irgendwas stimmt da nicht

    oder hat man zu den 80k-mann auch die sympatisanten, also die passiven menschen, welche die IS-kämpfer decken/verstecken dazugezählt?

    lg
    Was wenn alles nur ein riesen Schauspiel ist um das D-Volk aufzuhetzen @m.A.o ?
    Auch schon mal überlegt? Mir fallen immer mehr Videos auf wo ich selber, nur anhand der Bildern, nicht gleiches interpretieren
    würde wie der Reporter der das Video eben grad kommentiert.

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von m.A.o
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Was wenn alles nur ein riesen Schauspiel ist um das D-Volk aufzuhetzen
    tja, das ist auch sehr warscheinlich....
    WW-I, da waren die deutschen
    WW-II, da auch
    WW-II, ohne DE geht das offensichtlich nicht *)

    ---

    *) und warum geht das ohne DE nicht?, naja, man versucht seit 9/11 permanent ein feuer nach dem anderen anzuzünden, aber keins will so richtig brennen...

    lg

    ps: ich muss da wohl keine besonderen sarkasmus-tags setzen .... odda?
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  3. #13
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    tja, das ist auch sehr warscheinlich....
    WW-I, da waren die deutschen
    WW-II, da auch
    WW-II, ohne DE geht das offensichtlich nicht *)

    ---

    *) und warum geht das ohne DE nicht?, naja, man versucht seit 9/11 permanent ein feuer nach dem anderen anzuzünden, aber keins will so richtig brennen...

    lg

    ps: ich muss da wohl keine besonderen sarkasmus-tags setzen .... odda?
    Neeee heute ist eh kein Sarkasmus-Tag. So oder so nicht

    Falls es also so wäre, dass sogar die Aufhetzung gezielt angesetzt wird und gar nicht so schlimm ist, dann wird es sich bald zeigen ob genügend
    aus dem Volk aufgewacht sind und dies stoppen können.

    Ich habe gestern übrigens mit einer Frau aus Berlin gesprochen (also sie lebt 20 Bahnfahrt-Minuten von der Stadt weg) und sie kennt
    persönlich einen Araber, Deutsch geboren, der bei der Polizei arbeitet. Der Herr sagt - keine Steigerung von Einbrüchen, Gewalt oder sonst
    etwas. Im Gegenteil - ihm platze demnächst der Kragen wegen der ganzen Volks-Hetzte.

    Aber ich habe auch mit einer bekannten geredet deren Tochter in München und Nürnberg studiert. Die mutter sagt sie mache sich Sorgen
    um ihre Tochter, da sie ständig belästigt wird von Flüchtlinsmännern.

    München ist aber ein ganzes Stücklein von Berlin entfernt.

    Darum blicke ich nicht mehr richtig durch - was ich real, was ist Wahrheit, was Spiel und was Manipulation?

    Aber versucht es mal so: seht ein Video zum Thema erst mal OHNE TON. Dann macht euch Gedanken:
    Was seht ihr genau auf dem Video? Was stellen sich für Fragen zum Video?
    Und später das gleich noch mal mit Klang und Reporter.

    Würde mich übrigens freuen wenn wir hier uns gemeinsam austauschen können genau zu dem Thema!


    Was wisst ihr' Was seht ihr mit eigenen Augen? Mein Sohn und ich überlegen uns sogar selber an die Grenze zu fahren (z.B. Sielfeld)
    und nachsauen was real ist. Sind aber gut 8 Stunden fahrt. Weiss wer was was näher wäre?


    Lieber Gruss Angeni
    Geändert von Angeni (29.10.2015 um 12:56 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  4. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von Ruthle
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    Der Brief von Axel Retz an die Regierung...ich weiß nicht ob er schon gepostet wurde?

    http://pressejournalismus.com/2015/0...aertigen-zeit/



    Axel Retz: Offener Brief an Politiker und Medien Axel Retz
    Am Goldhügel 44
    95517 Seybothenreuth
    T 09275 914 756
    axel-retz@t-online.de
    Nine-eleven 2015

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mir ist bekannt, dass diese Anrede protokollarisch bei einigen von Ihnen nicht dem entspricht, was der Etikette entspricht. Sie werden es mir nachsehen, hoffe ich. Dieser Brief geht an den Bundespräsidenten, die Bundeskanzlerin, die Führer der beiden großen Kirchen hierzulande, die Intendanten von ARD und ZDF und die Chefredakteure von „DIE ZEIT“, „FAZ“, „DIE WELT“, „Süddeutsche Zeitung“ und an die gut 6.800 Leser meines wöchentlichen Newsletters. Ich schreibe Ihnen heute als freiberuflicher, beim Bundeskanzleramt akkreditierter Journalist, Übersetzer von Wirtschafts- und Börsenliteratur, ehemaliger Chefredakteur eines bundesweit vertriebenen Börsenmagazins, langjähriger wöchentlicher Kolumnist für Börse online und Herausgeber eines wöchentlich erscheinenden Newsletters, der sich an die intellektuell besser Situierten unseres Landes richtet, aber auch in allen Kontinenten zahlreiche Leser hat.

    Ich schreibe aber vor allem als Bürger, der sowohl den inneren wie den äußeren Frieden ohne Not erheblichen Gefahren ausgesetzt sieht. Und ich bitte Sie um eine (gerne kurze) Stellungnahme, die ich in meinem samstäglich erscheinenden Newsletter veröffentlichen werde. Keine Antwort, Sie wissen es, wird von meinen Lesern auch als Antwort wohl verstanden werden. Angesichts meiner erkennbaren Affinität zum Wirtschaftsgeschehen, das untrennbar mit dem politischen Geschehen verbunden ist, darf ich mit einem durchaus provozierenden Zitat von John Maynard Keynes beginnen: „Praktiker, die sich ganz frei von intellektuellen Zwängen glauben, sind gewöhnlich die Sklaven irgendeines verblichenen Ökonomen. Wahnsinnige in hoher Stellung saugen ihren wilden Irrsinn aus dem, was irgendein akademischer Schreiber vorher verfasste.“ Insbesondere in den USA, in zunehmendem Umfang aber auch hierzulande hat es sich eingebürgert, politisches Tun und Lassen an den Elaboraten externer Berater oder „Think Tanks“ auszurichten. Man denkt nicht mehr selbst, man lässt denken.

    Zwei der in den USA einflussreichsten Think Tanks sind die von George Friedman gegründete und geleitete Stratfor und die Gruppierung um den US-Militärstrategen Thomas P. M. Barnett. Und mit Blick auf diese beiden Herren sollten wir uns jetzt erst des Ukraine-Konflikts und dann der Flüchtlingsproblematik annehmen. Zu Wort kommen werden aber auch die ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower und John F. Kennedy sowie der frühere Leiter des militärischen US-Geheimdienstes DIA, General a. D. Michael T. Flynn. Die spannendste Frage, die sich ergeben wird, ist die, ob Sie das hier Vorgestellte tatsächlich alles nicht wissen oder es zwar wissen, aber vor der Öffentlichkeit und letztlich auch ihrem Gewissen und Ihrer Verantwortung verstecken. Immerhin: Nach Lektüre dieses Briefes wird die erste Möglichkeit ad acta gelegt werden können. THEMA 1 Ukraine – „Most blatant coup in history“ Spätestens nach Bekanntwerden des abgehörten Telefonats zwischen Victoria Nuland (Assistant Secretary of State im US-Außenministerium) und Geoffrey R. Pyatt (US-Botschafter für die Ukraine) vom 4. Februar 2014 hätte den politisch Verantwortlichen, aber auch dem, was früher einmal unter dem Begriff Journalismus/der Medien subsumiert war, ein erstes Licht aufgehen müssen, zumal Frau Nuland zusammen mit Richard Lugar schon 1997 das schöne Werk „Russia, it’s neighbors, and an enlarging NATO“, veröffentlicht hatte, in dem u. a. der Effekt einer Ausweitung der NATO in die baltischen Staaten und die Ukraine untersucht wird (https://books.google.de/books?id=o42_jgO8wncC). Einmal abgesehen davon, dass dem damaligen sowjetischen Präsidenten Gorbatschow von US- Außenminister James Baker und seinem deutschen Amtskollegen Hans-Dietrich Genscher im Gegenzug zum russischen „ да“ zur deutschen Wiedervereinigung zugesagt wurde, dass es keine Osterweiterung der NATO geben werde, gehe ich davon aus, dass Sie, liebe/r Leser/in die Verfassungen souveräner Staaten achten, unabhängig davon, ob Sie sie kennen oder nicht. Sehen wir uns daher einmal die Artikel der auch heute noch gültigen ukrainischen Verfassung an, die für den mit dem im Februar 2014 vollzogenen „Regierungswechsel“ in Kiew in Betracht kommen: Artikel 108 definiert zur Beendigung der Befugnisse des Präsidenten folgende vier mögliche Voraussetzungen: 1)відставки;
    2) неможливості виконувати свої повноваження за станом здоров’я;
    3) усунення з поста в порядку імпічменту;
    4) смерті.
    Das heißt: Rücktritt, Verhinderung der Amtsausübung aus gesundheitlichen Gründen, Amtsenthebung in einem Amtsenthebungsverfahren, Tod.
    Alternativ zur Beendigung der Amtszeit eines gewählten Präsidenten käme noch Artikel 111 in Frage: Президент України може бути усунений з поста Верховною Радою України в порядку імпічменту у разі вчинення ним державної зради або іншого злочину. Danach kann ein Präsident auch wegen Hochverrats oder eines anderen schweren Verbrechens des Amtes enthoben werden, was allerdings der Beantragung einer Untersuchungskommission durch das Parlament und der Einschaltung des Verfassungsgerichts bedarf.
    Da die Absetzung des Präsidenten weder auf Artikel 108 noch auf Artikel 111 der Verfassung gestützt werden konnte, begründete das Parlament sie damit, dass sich der Präsident von der Ausübung seiner Verfassungsgemäßen Macht „selbst zurückgezogen“ habe. Nur:

    De jure verfängt diese Argumentation nirgends in der Verfassung. Zudem ist sie an Zynismus kaum zu überbieten. Wer aus berechtigter Furcht um sein Leben und das seiner Angehörigen die Flucht ergreifen muss, „zieht sich nicht selbst zurück“. Ebenso wenig wie etwa die, die heute in Syrien vor Krieg und Verfolgung fliehen. Wenn wir uns also nicht über die ukrainische Verfassung hinwegsetzen wollen, dann ist Wiktor Janukowytsch unverändert rechtmäßiger, demokratisch gewählter Präsident der Ukraine. Dass er hinweggeputscht wurde, ändert daran nichts. Und es ist schon eine gewaltige Verdrehung der Fakten, ausgerechnet die, die diesem Präsidenten noch die Treue halten, unmittelbar nach dem Sturz des legitimen Präsidenten und bis heute anhaltend als „Separatisten“ oder „Aufständische“ zu betiteln. Der exakt gleichen Logik folgend, gab es im Deutschland der Weimarer Republik nach dem 30. Januar 1933 auch eine Menge „Separatisten“ und „Aufständische“ – leider zu wenige. Aber wurde Wiktor Janukowitsch überhaupt hinweggeputscht? Und von wem? Hier kommt Stratfor-Chef George Friedman ins Spiel. In einem Interview für die russische Zeitung Kommersant, datierend vom 19. Dezember 2014, nachzulesen hier (http://russia-insider.com/en/2015/01/20/2561) führt der Leiter der auch als „Schatten-CIA“ bezeichneten Denkfabrik u. a. aus: „Russia calls the events that took place at the beginning of this year a coup d’etat organized by the United States. And it truly was the most blatant coup in history.” Auf Deutsch: „Russland bezeichnet die Ereignisse vom Jahresbeginn als einen von den USA organisierten Staatstreich. Und es war wahrlich der offensichtlichste Staatsstreich der Geschichte.“


    Lesenswert ist das ganze Interview. Ebenso wie Mr. Friedmans Buch 2011 erschienenes „The Next Decade“, in dem er ganz freimütig beschreibt, dass es schon seit über 100 Jahren das Ziel der USA gewesen sei, eine zu dichte Annäherung zwischen Deutschland und Russland zu verhindern, da dies die einzige Allianz sei, die den USA gefährlich werden könne. Friedman warnt in “The Next Decade” auch ausdrücklich davor, die Krise zu rasch zu eskalieren. So stellt er auf Seite 162 fest: “If the United States drives the relationship to a crisis too soon, it will only strengthen Germany’s hand in the region.”

    Übersetzt: Falls die Vereinigten Staaten die Entwicklung der Krise zu rasch forcieren, wird das nur zu einer Stärkung der deutschen Position in der Region führen.“ Ohne mich in weitere Details verlieren zu wollen (lesen Sie das Buch bitte einfach selbst) empfiehlt Mr. Friedman des Weiteren, Europa „einzulullen“ und warnt: „Any indication that the United States is directly seekig to block Germany or to create a crises with Russia will generate a counterreaction in Europe […]“. Und „At all costs, the United States must prevent the geographical amalgamation of Russia and the European peninsula, because that would create a power the United States would be hard-pressed to contain“. Ich denke, ich brauche es nicht zu übersetzen. # („Jeder Hinweis darauf, dass die USA direkt versuchen, Deutschland zu blockieren, oder eine Krise mit Russland zu schaffen, wird in Europa eine Gegenreaktion verursachen.“
    Und „Unter allen Umständen müssen die USA eine Vereinigung Russlands mit Europa verhindern, denn dieser Kraft könnten die USA kaum etwas entgegensetzen.“) Einschub der NPN Redaktion # Sehr aufschlussreich liest sich aber auch das hier:

    „This is the challenge for the American president as we enter the next decade. He must move with misdirection in order not to create concern in Moscow or Berlin that might make those governments increase the intensityof their relationship before the United States can create a structure to limit it.“
    „Beim Eintritt in die nächste Dekade steht der amerikanische Präsident vor folgender Herausforderung: Er muss mit in die falsche Richtung weisenden Informationen arbeiten, um in Moskau und Berlin keine Bedenken zu schüren, die die Regierungen dort die Intensität ihrer Beziehungen vertiefen lassen könnten, bevor die Vereinigten Staaten eine Struktur errichtet haben, die das einschränkt.“ Womit ich auf den Anfang dieses Briefes und das Zitat von John Maynard Keynes verweise: Die Vorgänge in und um die Ukraine wurden vom Think Tank Stratfor minutiös “vorgedacht”. Und augenscheinlich auch bis heute so perfekt umgesetzt, dass eine zufällige Koinzidenz von Planung und Ablauf der Ereignisse nahezu ausgeschlossen erscheint. Dem deutschen Bundestag dürften einige der von mir angesprochenen Fakten bekannt sein, da sie von Frau Dr. Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) dort am 19. März d. J. angesprochen wurden. Auszüge aus der Rede finden Sie hier: . Die Übersetzung, von mir geprüft, ist in Ordnung.
    ZWEI FRAGEN HIERZU:

    Erstens: Es ist kaum vorstellbar, dass Ihnen als politischen Entscheidungsträgern bzw. Verantwortlichen für die von mir adressierten Medien die dargestellten Fakten unbekannt sind. Warum also lassen Sie sich von den USA wie am Nasenring durch die aktuelle Geschichtsschreibung ziehen, aus der – im rechten Licht betrachtet – sehr bald eine größere militärische Konfrontation bis hin zu einem atomaren Krieg werden könnte?

    Zweitens: Warum sind unsere Medien in Anbetracht des Ausgeführten zu einem derartigen, Russland dämonisierenden und die USA glorifizierenden Einheitsbrei verkommen, von dem sich (siehe Auflagen, Zuschauerzahlen und Zugriffe auf Online-Seiten) immer mehr Menschen abwenden? Wenn die USA den Putsch in Kiew inszeniert haben und wenn die NATO rund um Russland in immer höherem Tempo neue „Dependancen“ einrichtet und an der russischen Grenze Manöver bis hin zu Abwurf von Übungs-Atombomben durchführt, was glauben Sie denn, wie viele Ihrer Leser oder Zuschauer Ihnen Ihre Konstruktion der „russischen Aggression“ abnehmen? Wollen Sie den totalen Krieg? Herr Bundespräsident: „Manchmal muss ein junger Mensch alles geben und wenn es das eigene Leben ist.“, haben Sie auf der Münchener Sicherheitskonferenz letzten Jahres kundgetan, wobei Sie bedauernd anfügten, dass „diese Bereitschaft zur Hingabe selten geworden“ ist. Ich darf anfügen: Vermutlich meinten Sie nicht „ein“ junger Mensch, sondern „Millionen“. Und: Für Jesus Christus war Ihre Feststellung korrekt. Heute hingegen müsste jeder Mensch, egal welchen Alters, alle seine Begabungen einsetzen, um diesen Globus friedfertiger zu machen. „Artikel 5“ Ihres „christlichen Grundgesetzes“ steht Ihrer Sichtweise zudem etwas entgegen, falls noch erinnerlich. Mit Klimaveränderung, demographischer Entwicklung, geradezu explosiv wachsendem Auseinanderklaffen der Vermögensverteilung national wie international und den beispiellosen Flüchtlingsströmen gibt es für die Verwendung „menschlicher Ressourcen“, Herr Bundespräsident, sogar noch viel reizvollere Projekte als sich für die Ziele als die Hingabe seines Lebens im Krieg. Wenn Sie um die Einfädelung all der vielen heutigen Konflikte und der der vergangenen 50 Jahre auf diesem Erdball und die dabei verwendeten, fast immer gleichen Strategien wirklich gar nichts wissen, schade. Für einen raschen Wissenstransfer stehe ich zur Verfügung. Sie können aber auch nur ein wenig lesen. Mehr tue ich ja auch nicht. Natürlich ließe sich fragen, ob denn niemand das heutige Desaster hätte kommen sehen. Und in der Tat werden wir fündig. Dwight D. Eisenhower, 34. Präsident der USA und sein Nachfolger John F. Kennedy warnten mehr als deutlich vor dem Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes. Einen auszugsweisen Mitschnitt der Reden der beiden Präsidenten finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=jRER8m0zHrM


    THEMA 2 Weapons of Mass Migration Nun ja, das klingt ein wenig irritierend. Ist aber nur der Titel eines 2010 erschienenen Buches der US- Autorin Kelly M. Greenhill (http://www.cornellpress.cornell.edu/...80140100627270). Darin untersucht die heute an der Stanford University tätige Politologin, wie Vertreibung, Flucht und erzwungene Zuwanderung in andere Länder als politische Waffe eingesetzt wurden und werden, um andere Länder zu destabilisieren oder auch zu erpressen. Fazit: Klappt in drei von vier Fällen. Ebenfalls lesenswert! Falls Sie nach jemandem suchen sollten, der zu diesem Thema ein ähnlich großkalibriges Standing hat wie George Friedman zur US-Außenpolitik, dann werden Sie, ein wenig Geschick vorausgesetzt, bei Thomas P. M. Barnett landen. Unter Donald Rumsfeld war der mittlerweile zu Ruhm gekommene Militärstratege als Mitarbeiter im Pentagon tätig, wo er schon früh den Islamismus als möglichen Feind definierte, dafür aber erst nach dem sich heute jährenden 9/11 offiziell Gehör bekam. Einmal als „Vordenker“ anerkannt, verspürte auch Mr. Barnett die Berufung, Bücher zu verfassen. Was er dann auch tat. Und ebenso wie Mr. Friedmans Bücher wurden sie in den USA Besteller: „The Pentagon’s New Map“ und „Blueprint for Action“. In Letzterem lesen wir: „Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde. Sie soll durch die Vermischung der Rassen herbeigeführt werden. Mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Hierfür sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“ Mr. Barnett, einen dessen seiner Auftritte mal einfach einmal gesehen haben muss (http://www.ted.com/talks/thomas_barn..._map_for_peace) , ist ebenso wie Mr. Friedman Bestseller-Autor. Und beide schreiben sich Ideen von der Seele, die hierzulande durchaus strafrechtsrelevant wären, stattdessen aber als „Blueprint of Action“ (Thomas P. M. Barnett) tatsächlich umgesetzt werden. Dazu meine ich: Erstens: Die westliche Politik und ihre gleichgeschaltet wirkenden Medien werden/könnten/sollten das wissen. Falls nicht, haben sie ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Der Flüchtlingsstrom ist erkennbares Ergebnis der US-Politik. Irak, Afghanistan, Syrien, diverse afrikanische Länder undkommend die Ukraine: Überall dort bombardieren die USA angeblich die „Demokratie“ herbei. Geklappt hat es nirgends. Nur ein Heer von Toten, politische Instabilität und verbrannte Erde geschaffen. Und einen Hass auf den Westen geschürt, der nur darauf wartet, sich entladen zu können. Zweitens: Was bei uns an Flüchtlingsströmen anlandet, ist exakt das, was die Herren Barnett und Friedman zur Destabilisierung Europas und vor allem Deutschlands geplant haben – und was die Bundesregierung – wissend oder nicht – mit der fast euphorischen Forderung nach einer Willkommenskultur unterstützt. Bruch des EU-Rechts und Verstoß gegen die staatliche Schutzpflicht Drittens: Zur von Deutschland und Österreich praktizierten „Flexibilität“ der Zuwanderung fehlt jede Grundlage. Wer aus einem Kriegsgebiet flüchtet und in Europa ankommt, der ist in Sicherheit. Und darf getrost einmal ein paar Tage warten, bis er registriert und überprüft ist. Denn es ist keine Gefahr mehr im Verzug. All diejenigen zur völlig unkontrollierten Ein- und Weiterreise zuzulassen, die zuvor ihren Pass wegwerfen, sich einen syrischen kaufen oder einfach nur bei der Registrierung davonlaufen, steht nicht nur im offenen Widerspruch zu den im Schengen-Abkommen festgelegten Kontrollpflichten; es ist nachgerade auch eine Einladung an all die, die mit der erklärten Absicht der Errichtung eines Kalifats in Europa einreisen und explizit auch der Bundeskanzlerin selbst gedroht haben. Sieht man sich an, welch hohe Anzahl an kriminellem „Beifang“ der bayerischen Polizei im Umfeld des G7-Gipfels auf Schloss Elmau ins Netz ging und sieht man sich an, dass die Behörden schon mit der Überwachung einiger Handvoll potentiell gewaltbereiter Islamisten an ihre Grenzen stoßen, ist die unkontrollierte und wohl auch außer Kontrolle geratene Zuwanderung beim besten Willen nicht nachvollziehbar. In Tateinheit mit dem Verstoß gegen EU- Recht hebelt der unkontrollierte Zustrom von Migranten auch die Schutzpflicht des Staates aus, „die umso ernster genommen werden muss, je höher der Rang des infrage stehenden Rechtsgutes innerhalb der Werteordnung des Grundgesetzes anzusetzen ist“ (BVerfGE 39, 1 42 = NJW 1975, 573). Was so gilt, wenn auch unter einer anderen Thematik zustande gekommen. Dass sich unter den 450.000, 800.000 oder (NRW-Ministerin Hannelore Kraft in dieser Woche: „Jeder weiß“, dass es viel mehr sind.“) Zuwanderern auch salafistische Extremisten befinden dürften, auch das „weiß jeder“, der sich und andere nicht belügt. Und es ist einfach nur eine Frage der Zeit, bis wir die Ergebnisse der ohne Not begangenen Verstöße gegen die Kontrollpflicht an den Außengrenzen der EU sehen werden.
    Viertens:
    Ungarn hat Grenzzäune errichtet, da es eine Außengrenze der EU zu kontrollieren hat. Grundlage: Das Schengen-Abkommen, das eben genau das vorschreibt. Ungarns in der EU ungeliebte Regierung hat sich dafür heftige Schelte eingefangen. Vertragstreue ist out. Spanien, Frankreich und Großbritannien haben Zäune seit langem. Und bauen sie immer weiter aus, etwa am Ärmel-Tunnel.
    Kritik: keine, obwohl es sich in Frankreich und Großbritannien nicht um Sperranlagen an den Außengrenzen der EU handelt, sondern um Binnengrenzen. Fünftens: Der schöne Begriff der Evidenz besagt, dass irgendetwas unmittelbar einsichtig ist, ohne dass es eines weiteren Beweises bedarf. Dass im Zuge der in jeder Hinsicht unkontrollierten Zuwanderung nach Europa auch viele Personen eingewandert sind, die Ungutes im Schilde führen, das ist evident. Nur: Kommt es erst einmal zu den ersten „spektakulären“ Ereignissen in Deutschland (und so lange wird das nach Planung des IS ja nicht auf sich warten lassen), wird die heutige Willkommenskultur inkl. des Verteilens nicht mehr benötigter Plüschtiere so rasch in sich zusammenfallen wie ein unsachgemäß behandeltes Soufflé.
    Und dann, auch das ist evident, wird sich der aufkeimende Hass auch auf ausgerechnet all die ergießen, die „echte“ Flüchtlinge sind und waren. Die EU, von der Jean Claude Juncker am Mittwoch dieser Woche ganz richtig bemerkte, dass es ihr sowohl „an Europa“ wie auch „an Union“ fehle, zeigt sich einmal mehr in sich gespalten, hilf- und orientierungslos. Die nun in Brüssel diskutierte Quotenregelung werden viele Mitgliedsländer einfach ablehnen. Die Flüchtlingsproblematik spielt derweil den politischen Kräften in die Hände, die die EU ablehnen. Und: Wie kann es sein, dass laut über die Möglichkeit nachgedacht wird, dass sich aufnahmeunwillige EU-Staaten durch die Einzahlung in einen „Flüchtlingsfonds“ ihrer humanitären Pflicht entziehen? Reden wir denn auf der Ebene von „Verschmutzungsrechten“?

    Sechstens: Was sollte denn die angestrebte EU-Quotenregelung bringen, wenn der ganz überwiegende Anteil der Flüchtlinge nicht „in die EU“, sondern schlicht und ergreifend nach Deutschland will? Will man die Menschen deportieren? Auf welcher Rechtsgrundlage denn? Siebtens: Das Eintreten der USA in den Vietnamkrieg wurde von Washington mit dem von den USA selbst inszenierten „Tonkin-Zwischenfall“ begründet (https://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall). Der Angriff auf den Irak mit gefälschten „Beweisen“ der Existenz von Massenvernichtungswaffen, was der ehemalige US-Außenminister Powell später als den „größten Schandfleck meiner Karriere“ bezeichnete (http://www.faz.net/aktuell/politik/e...e-1255325.html). Der Angriff auf Afghanistan gilt als unmittelbare Folge der Ereignisse vom 11.09.2001, von denen selbst jeder zweite Amerikaner nicht an die offizielle Darstellung des Geschehens glaubt (http://deutsche-wirtschafts-nachrich...rte-sprengung/). Wer tatsächlich der Ansicht ist, dass Washington zum Herbeizaubern eines neuen Kriegsgrundes nicht gegen die eigene Bevölkerung vorgehen würde, der hat vermutlich noch nie etwas von der „Operation Northwoods“ gehört (https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods). Und was die Ukraine betrifft, kennen wir ja dank George Friedman (s. o.) die Wahrheit auch bereits. Achtens: Wie steht es um die heutige Lage im Irak und Syrien, also die Konstellation, die heute für den Großteil der Migrationsbewegung verantwortlich ist? Offiziell ist es das Ziel der USA, den IS zu bekämpfen. Tatsächlich aber waren es gerade die USA, die den Islamischen Staat in aller Ruhe haben wachsen lassen und mit Waffen versorgt haben. In einem Interview mit dem arabischen Sender Al Jazeera räumt der frühere Chef des DIA (militärischer Nachrichtendienst der USA), General Michael Flynn am 10. August d. J. ein, dass es eine absichtliche Entscheidung Washingtons war, IS wachsen zu lassen und zusammen mit der Türkei und einigen arabischen Golfstaaten Al Qaida-geführte Rebellen in Syrien politisch und mit Waffen zu unterstützen. Mehr dazu finden Sie hier: https://www.rt.com/usa/312050-dia-flynn-islamic-state/. Zwei Dinge dürften klar sein. 1. So sicher wie die russische Armee laut Aussagen Präsident Putins binnen zweier Wochen in Kiew stehen könnte, wenn sie wollte, so sicher könnten die USA den IS in der gleichen Zeit ausschalten, wenn sie wollten. 2. Mit der gleichzeitigen Unterstützung und Bekämpfung des IS schlagen die USA gleich drei Klappen: Sie steigern ihre Einnahmen aus Waffenexporten, halten den in Syrien laufenden Stellvertreterkrieg gegen Russland in Gang und destabilisieren Europa ganz im Sinne der oben zitierten „Vordenker“ George Friedman und Thomas P. M. Barnett.

    DREI FRAGEN HIERZU:


    Erstens: Warum hat die Bundesregierung (ohne Not) die Verpflichtungen des Schengen-Abkommens gebrochen und damit ganz zweifellos gegen die staatliche Schutzpflicht ihrer Bürger verstoßen, wobei wohl kaum noch von Fahrlässigkeit gesprochen werden kann? Zweitens: Wie viele von den USA mit Lügen, Intrigen, false flag-Operationen, dem Wegputschen von Regierungen und der Destabilisierung anderer Staaten initiierte Kriege wollen sich die Bundesregierung, die EU und die Weltgemeinschaft denn noch gefallen lassen? Drittens: Bemerken Politik und Medien wirklich nicht, dass Deutschland nun selbst zum Ziel der unter „Zweitens“ genannten US-Bemühungen geworden ist? Die Bundesregierung hat Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Die Medien als „Vierte Gewalt“ haben den Auftrag, Speerspitze des Rechts auf freie Meinungsäußerung zu sein und objektiv zu berichten, um die Meinungsbildung ihrer Leser/Seher/Hörer zu fördern. Ihre Aufgabe ist nicht die Fabrizierung einer Volksmeinung, die aus veröffentlichter Meinung öffentliche Meinung werden lassen will und in einer Art Meinungsdiktatur all jene diffamiert und in irgendwelche „Ecken“ stellt, die noch willens und in der Lage sind, sich das zum Luxusgut gewordene eigene Denken zu leisten. Medien, die das nicht verstehen – und das ist ein gutes Zeichen – schaffen sich seit geraumer Zeit selbst ab. Nichts von dem, was ich in diesem offenen Brief geschrieben habe, bedurfte eines investigativen Ansatzes. Bestseller lesen kann jeder, Interviews anschauen ebenfalls. Wollen unsere Medien den Krieg, die Destabilisierung Deutschlands und der EU? Wissen sie es nicht besser, können es nicht besser oder dürfen sie es nicht besser?

    QUINTESSENZ: Die EU weist erschreckende Auflösungserscheinungen auf. Wie hypnotisiert durch die ihr von den USA aufs Auge gedrückte, dem altbewährten Strickmuster folgende und von führenden US Think-Tanks minutiös geplante Zerlegungsstrategie insbesondere Deutschlands starren Politik und Medien nur noch auf Bahnhöfe. Und sie scheinen auch nur noch „Bahnhof zu verstehen“. Schon bei der „Rettung“ des Euro verstießen EU und EZB gegen ihre eigenen Verträge und Regularien. Bei der Flüchtlingsthematik ist das nun auch auf den Weg gebracht. Und man darf gespannt sein, wann nach der obstrusen Nomenklatur der „Euro-Rebellen“ nun die „Flüchtlings-Rebellen“ aus der Taufe gehoben werden. Ein Europa bzw. richtiger ja eine EU, die mit Schimpf und Schande gegen die vorgeht, die Vertragstreue einfordern, befindet sich auf einer höchst Besorgnis erregenden Geisterfahrt. Wer die mittlerweile im Allgemeinwissen verankerte „Geschichte“ des Vietnamkriegs, des Feldzugs gegen den Irak und all der vielen anderen Kriege kennt, wer die Bücher oder Interviews der führenden Köpfe der US-Think Tanks kennt, wer die freimütige Aussage George Friedmans kennt, dass die USA in Kiew den „offensichtlichsten Staatsstreich der Geschichte“ orchestriert haben, wer seine Ausführungen kennt, dass die USA „um jeden Preis“ die Annäherung Europas und Russlands unterbinden muss, wer Thomas P. M. Barnetts „Blueprint for Action“ und die dort skizzierte Handlungsanweisung kennt, Europa mit jährlich 1,5 Millionen Migranten zu destabilisieren – und wer diese Fakten dann ignoriert oder auf den Kopf stellt und auf die eindrischt, die sie beim Namen nennen, der macht sich zum Handlanger dieser düsteren Pläne – und auch zum Mitverantwortlichen für das, was geschehen ist, geschieht und geschehen wird. Deutschland als Teil der EU, aber auch die EU sind nicht zum buchstäblichen Kadavergehorsam verpflichtet. Sie sind nicht verpflichtet, sich in den nächsten Krieg hineinziehen zu lassen. Wohl aber sind sie verpflichtet, ihre Bürger davor zu schützen. Die Aggression der USA/NATO gegenüber Russland hat zum Zusammenrücken Moskaus und Pekings geführt. Das war ein von Washington unbedachtes Ergebnis – könnte uns aber über ein neues Kräftegleichgewicht vielleicht in letzter Minute doch noch den Frieden auch für Europa sichern. Wenn die USA eine dominante Politik praktizieren, dann kann das nur funktionieren, weil sich andere dieser Dominanz unterwerfen – wiewohl sie an den Fingern einer Hand abzählen könnten, welche Pläne man für sie hegt. Und wer nicht zählen mag, der kann es sich ja in all den von mir angegebenen Quellen ansehen. Ich weiß, dass es mühsam und zeitaufwändig ist, sich alle in diesem Brief genannten Links und Quellen zu Gemüte zu führen. Tun Sie es in Ihrem Interesse, im Interesse Deutschlands, Ihrer Kinder, Europas und der Aufrechterhaltung des Friedens. Kriege hatte und hat diese Welt mehr als genug. Auf Ihre geschätzte Reaktion freue ich mich und danke Ihnen herzlich für Ihre Zeit. Sie haben sie nicht für mich geopfert. Mit besten Grüßen und Wünschen Axel Retz

    Geändert von Stone (30.10.2015 um 20:32 Uhr)
    "wo ein Wille ist, ist ein Weg, der Weg ist das Ziel"

  5. #15
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    Hej @Ruthle

    Yup ... der Brief passt hier rein .......Und mMn spricht Alex da sehr vielen aus was sie denken ! : ) Mich eingeschlossen : )
    Hab mir erlaubt den Brief in deinem Post als spoiler einzubauen ... ich hoff das passt : )

    LG
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  6. #16
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    Das Netzwerk für Migration


    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...A84FFriederike Beck


    Im Teil I der Recherche wurde ein Spendennetzwerk superreicher Stiftungen vorgestellt, das unter der Ägide von George Sorosʼ Open Society Foundations bereits 2005 gegründet worden war: Das European Programme for Integration and Migration (EPIM). Mit der gebündelten Kraft und ihren unbegrenzten finanziellen Ressourcen ging die Initiative seither daran, aus Europa einen Migrations- bzw. Einwanderungskontinent zu machen.
    Ein von EPIM produziertes Video

    erklärt die Ziele der Initiative und bestätigt, dass die Stiftungsinitiative 2005 eigens gegründet wurde,

    • um eine migrationsfreundliche Richtungsänderung europäischer Politik auf EU-Ebene zu erreichen,
    • um Gelder an Nichtregierungsorganisationen(NGOs) auszuschütten, die sich um Migration kümmern,
    • um sie zu schulen, d. h. beim »Ausbau ihrer Fähigkeiten zu unterstützen«, und um
    • »Netzwerkarbeit zu betreiben«.


    EPIM: Mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen und außereuropäischen Staaten

    Das EPIM-Partnernetzwerk hat seit seiner Gründung mittlerweile mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen Staaten und Herkunftsländern von Migration als Partner angeworben und mit Finanzen ausgestattet! Darüber hinaus wurden 55 Konferenzen durchgeführt und 35 Publikationen veröffentlicht.


    Quelle: Still, epim.info
    Seit seiner Gründung hat EPIPM laut obiger Selbstdarstellung bis 2011 3,6 Millionen Euro an 24 NGOs und 31 Projekte ausbezahlt, die auf seiner Linie liegen. 3,8 Millionen gingen 2013 ‒ 2015 in zehn Projekte.



    Partner Organisationen, die durch EPIM finanziert werden:
    Am finanziellen Tropf von EPIM hängen u. a. folgende Organisationen (dies ist jedoch nur ein kleiner Überblick!):

    1. AIDA ‒ Asylum Information Database
    2. ARCA, Rumänien, Forum für Flüchtlinge und Migranten
    3. Association for Legal Intervention (Stowarzyszenie Interwencji Prawnej), (=Vereinigung für rechtliche Interventionen zugunsten von Migranten, Polen)
    4. Association pour les droites des étrangers, Belgien (Vereinigung für die Rechte von Ausländern)
    5. Association Primo Levi
    6. Asylum Aid
    7. Bulgarian Helsinki Committee
    8. Bulgarian Lawyers for Human Rights Foundation
    9. Center for Legal Aid – Voice in Bulgaria
    10. Comisión Española de Ayuda al Refugiado, (Spanische Kommission für Flüchtlingshilfe)
    11. COMPAS, UK
    12. Consiglio Italiano per i Rifugiati, (Italienischer Flüchtlingsrat)
    13. COSPE, italienische NGO
    14. Detention Action
    15. Doctors of the World, UK
    16. ECRE, European Council for Refugees and Exiles
    17. EMNHR, Euro Mediterranean Network for Human Rights, (europäisch-mediterranes Netzwerk für Menschenrechte)
    18. Estonian Human Rights Centre
    19. European Alternatives, (Europäische Alternativen)
    20. European Anti-Poverty Network, (Europäisches Anti-Armutsnetzwerk)
    21. European Network Against Racism
    22. European Network of Migrant Women, Belgium, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Finland, France, Germany, Greece, Ireland, Lithuania, Poland, Portugal, Romania, Sweden
    23. European Trade-Union Confederation, (Europäische Gewerkschaftsunion)
    24. European Women’s Lobby
    25. European Youth Forum
    26. FIDH, International Federation of Human Rights Leagues, /Internationaler Verbund von Menschenrechtsligen
    27. Flemish Refugee Action (Vluchtelingenwerk Vlaanderen)
    28. Forum réfugiés-Cosi, Frankreich
    29. Foundation for Access to Rights (FAR)
    30. France Terre d’Asile
    31. Future Worlds Centre
    32. GRAMI AC, Groupe de Recherche et d'Action sur les Migrations en Afrique, Afrique central, (Forschungs- und Aktionsgruppe Migration in Afrika/Zentralafrika).
    33. Greek Refugee Council, (Griechischer Flüchtlingsrat)
    34. Hungarian Helsinki Committee, (Ungarisches Helsinki-Komitee)
    35. Immigration Council of Ireland (Flüchtlingsrat Irland)
    36. Institute of Race Relations
    37. JRS, Servicio jesuita a los refugiados
    38. KISA, »antirassistische« Organisation
    39. Médecins du Monde, Belgien
    40. Médecins du Monde, Bulgarien
    41. Médecins du Monde, Deutschland
    42. Médecins du Monde, Frankreich
    43. Médecins du Monde, Griechenland
    44. Médecins du Monde, Niederlande
    45. Médecins du Monde, Portugal
    46. Médecins du Monde Schweiz
    47. Médecins du Monde Spanien
    48. Médecins du Monde International Network
    49. Menedek, Ungarn, Ungarische Vereinigung für Migranten
    50. Migrace, Tschechien, Vereinigung für Integration und Migration (Sdružení pro integraci a migraci)
    51. Migrant Forum in Asia, (Migrantenforum Asien)
    52. Migrants Resource Center, UK (Hilfszentrum für Migranten
    53. Migrant Rights Centre Ireland
    54. Migrationininstitutions
    55. Migration Policy Group
    56. Migreurop, observatoire des frontières, (Beobachtungsstelle Grenzen)
    57. NIDOS, britische NGO
    58. Norfolk Community Law Service, UK (Rechtsberatung Gemeinde Norfolk, GB).
    59. PICUM, Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants (Plattform für Internationale Kooperation für Migranten ohne Papiere).
    60. Platform of European Social NGOs, (Plattform europäischer sozialer Nichtregierungsorganisationen).
    61. PLN, Progress Lawyer Network, (Anwaltsnetzwerk Fortschritt).
    62. Portuguese Council for Refugees, (Portugiesischer Flüchtlingsrat).
    63. Pro Asyl
    64. Solidariedade Imigrante
    65. The Aire Center London, Advice on Individual Rights in Europe (Rechtsberatung für Migranten)
    66. The People for Change Foundation
    67. The Peope in Need Trust


    Warum sich für Migration engagieren? Es warten Schatzkisten!


    ruft NGOs zum Engagement auf. Er zeigt, dass NGO-Vertreter, die sich mit den Themen »Stimme der Migranten«, »Medien und Migranten« und »Migranten ohne Papiere« beschäftigt, am Ende eine Schatzinsel mit drei großen Schatztruhen voller Geldstücke findet! Wenn das keine Motivation ist! So plakativ das Anwerbefilmchen auch gestaltet sein mag – es bringt den Kern der Sache jedoch in aller Deutlichkeit auf den Punkt! Macht man Migranten und Migration nach Europa zu seinem Lobby-Thema, so hat man keine Geldsorgen mehr!

    Wurde man nach einer Bewerbung bei EPIM als förderungswürdig akzeptiert, so beginnen Einladungen nach Brüssel oder andere Hauptstädte Europas und spezielle Schulungen setzen ein.

    EPIM-Schulungen

    »Wir geben nicht einfach nur Geld an Gruppen, sondern rufen sie zusammen und entwickeln ihre Fähigkeiten in Workshops« sagt Juliet Prager, ehemalige EPIM-Vorsitzende.

    Darüber hinaus gibt es noch gemeinsame Lerninitiativen, Workshops, die spezifisch auf die jeweiligen NGOs zugeschnitten sind, Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten und Kommunikationsstrategien, Arbeit mit Medien, Lobbying bei der EU und Erstellen von Nachrichten für die EU, Erlernen von Methoden der strukturellen Stärkung von NGOs (Evaluierung, Geldbeschaffung, Netzwerkarbeit, Entwicklung von Partnerschaften) Erfolgsüberprüfung, Erstellung von Lernmaterial, online-Tool-Kits etc.

    EPIMs Joint Learning Initiatives (JLIs) ist mit einem Extra-Fond ausgestattet. Dieser finanziert z. B. gezieltes Training in organisatorischen Fähigkeiten, high-level Management und Projektzyklusmanagement, Budgetplanung, Fördergeldanträge-Verfassen, Konflikt-Management, Mitarbeiterbewertung, Entwicklung von gemeinsamen Kommunikationsbotschaften und Lobby-Strategien.

    Außerdem werden spezielle Berufsgruppen wie Anwälte und Richter in Überzeugungsarbeit und Schulungen eingebunden.

    EPIM-Projekt: Gutes tun in angenehmer Atmosphäre:
    Beeinflussung der Politik

    Da 2005 mehr und mehr nationale Kompetenzen nach Brüssel verlagert wurden, entschloss man sich, EPIM zu lancieren, um direkt vor Ort Migrations- und Asyl-Politik mitzugestalten.

    EPIM will ausdrücklich Nichtregierungsorganisationen dabei unterstützen, sich mit der Entscheidungssphäre der EU-Politik auseinanderzusetzen und »ein effektives Gegengewicht zu offiziellen staatlichen Einrichtungen zu sein«.

    EPIM: Zentralkomitee in Brüssel

    Laut dem derzeitigen EPIM-Vorstand Stefan Schäfers haben alle unter dem Dach der Organisation vereinten Stiftungen ein zentralisiertes Büro in Brüssel, das bei NEF (Netzwerk europäischer Stiftungen) in Brüssel untergebracht ist, wo alle Fäden zusammenlaufen. Es macht die Lobby-Arbeit effektiver, so Schäfer – abgesehen von der räumlichen Nähe zu EU-Institutionen.

    Vorsitzender der pro-Migrationskooperative EPIM war von 2011 ‒ 2014 Olaf Hahn von der transatlantisch geprägten Robert-Bosch-Stiftung; er ist Bereichsleiter für Kultur und Gesellschaft und daher auch verantwortlich für die Programme zur Islamisierung bzw. Re-Islamisierung von Migranten in Deutschland (die in Teil I bereits thematisiert wurden).
    »Video der Jahrestagung der Robert-Bosch-Stiftung in Berlin 2013, Tagungssprache Englisch; US-Botschafter Murphy gibt dem Treffen die Ehre, er unterstreicht die Bedeutung der Austauschprogramme (»Young Leaders«) für die transatlantische Sphäre. Das Video zeigt Alumni wie aus der Backform. Wir können ganz sicher sein, dass solche »Eliten« dem US-Botschafter keine »schwierigen« Fragen z. B. nach der Verantwortung der USA für die Destabilisierung des Nahen Ostens und Nordafrikas und die daraus resultierenden Flüchtlingsströme stellen.«
    »Racismextremismpopulism is on the rise«

    Die Frage nach dem »Warum« für die Bildung eines solch massiven Lobbyverbunds beantwortet EPIM seit Jahren damit, dass Migranten in der EU besonders im Zuge der Finanzkrise fundamentale Rechte verwehrt würden, der »Populismus« im Aufstieg begriffen sei und die Haltung gegenüber Immigranten stetig härter werde.

    Typisch für solch alarmistische Behauptungen sind Aussagen des britischen EPIM-Mitarbeiters und konservativen Europaabgeordneten Sajjad Karim, der bei einer EPIM-Konferenz über die Gefahren angeblich restriktiver Migrationspolitik sagt:
    »Heute bin ich wirklich zutiefst beunruhigt darüber, wo wir uns als Kontinent befinden. Es ist für mich klar, dass es eine wachsende, extrem ungesunde Form von Nationalismus gibt, der in einfach allen Mitgliedsstaaten der gesamten Europäischen Union auftritt. Man muss nur das Wahlverhalten anschauen und die steigenden extremistischen Aktivitäten beobachten, die beginnen aufzutreten. Deswegen ist es besonders bedeutsam, dass wir hier über Einwanderung reden und im Besonderen über den Teil der Einwanderer, die sich in einer Situation ohne Papiere befinden, und wie wir mit diesen Menschen umgehen und sie behandeln. Es ist in der Tat so, dass wie heute keine ehrliche offene und transparente Debatte über Immigration in der EU haben, und solange wir nicht damit auf offene und ehrliche Weise umgehen, insbesondere indem wir die wirtschaftlichen Gründe für Einwanderung in die Europäische Union darlegen, solange wir nicht damit auf dieser Basis umgehen, fürchte ich, dass wir einfach nur eine Bewegung hin zum Extremen sehen werden auf der Grundlage dessen ,was man als Populismus bezeichnet, aber ich sehe es nicht als Populismus, ich sehe es als reinen Extremismus. Punkt.«
    »Racism is on the rise«, »Populism/extremism is growing« (Rassismus ist am Zunehmen, Populismus/Extremismus am Wachsen) – das sind Standard-Beschwörungsformeln, die eine jede EPIM-Veranstaltung würzen. Solche Rhetorik ist der Tapetenkleister, der die NGOs zusammenhält, die dank EPIM ein gutes Auskommen haben und in Brüssel bei Konferenzen hofiert werden. Wirklich belegt werden diese Behauptungen selbstverständlich nie, dienen sie doch zur Selbstlegitimierung.

    Und: Mit falschen oder zumindest stark übertriebenen Anklagen ist eine leichtere Existenzbegründung hergestellt, als der Öffentlichkeit die schwierige Frage zu beantworten, warum ausgerechnet George Soros & friends ihr Herz für Migranten entdeckt haben. Denn Migranten sind Menschen, und Menschen interessieren Soros nicht, sonst würde er z. B. seinen Quantum-Fund Steuern zahlen lassen und sich nicht im Steuerparadies auf den niederländischen Antillen verschanzen, hätte in Osteuropa nicht den Schock-Kapitalismus nach 1989 mitgeplant oder hätte nicht Wetten gegen das britische Pfund und die thailändische Währung getätigt, wodurch Millionen von Menschen verarmten bzw. wenigstens ärmer wurden.

    Forderung nach Billiglohn-Arbeitern

    Der konservative britische Europaparlamentarier Sajjad ist ein gutes Beispiel für die Verquickung von EPIM-Aktivitäten mit der Brüsseler Politik. Seine Forderung nach offenem und ehrlichem Umgang mit den »wirtschaftlichen Gründen für Einwanderung« macht seine EPIM-Kollegin Judith Sargentini (Europaabgeordnete Grüne/European Free Alliance group) noch deutlicher:
    »Es gibt hier in der Tat zwei Themen: Menschen die jetzt in der Europäischen Union ohne Papiere sind, und da ist der Bedarf für Migranten-Arbeiter. Diese beiden könnten einander helfen. Wenn wir nicht so streng mit unseren Migrationsgesetzen wären und mehr Migranten legal erlauben würden in der Europäischen Union in Niedriglohn-Jobs zu arbeiten, würden wir nicht mit so vielen Migranten ohne Papiere zu tun haben.«
    So die Abgeordnete am 6. Dezember 2011 auf der EPIM-Konferenz »Restriktive Migrationspolitik und die Rolle der Medien. Die Rolle von Migranten ohne Dokumente.«
    EPIM setzt sich also für Billiglohn-Jobs und eine schnelle Zulassung von Migranten (ohne Ausweisdokumente) zum Arbeitsmarkt ein, eine Forderung, die mit dem wachsenden Notstand, der aus den Flüchtlingsströmen resultiert, schneller in die Realität umgesetzt werden wird, als wir momentan noch glauben. Erste Forderungen aus der Wirtschaft, den Mindestlohn angesichts der Situation zu kippen, sind bereits sichere Anzeichen dafür, was auf uns zukommen wird.

    EPIM betreibt ganz offensichtlich Lobbyarbeit bei Politikentscheidern in Brüssel und unterstützt Politikmacher auf EU- aber auch auf nationaler Ebene, um erwünschte Gesetzesvorhaben auf den Weg zu bringen und unerwünschte abzuwehren.

    Ein konkretes Beispiel für die EPIM-Lobbyarbeit in der Politik: Big Money und der politisch-mediale Komplex live!


    »Am 4. und 5. November 2014 veranstaltete das Network of European Foundations (NEF) zusammen mit dem European Foundation Centre (EFC), der European Venture Philanthropy Association (EVPA) und dem Donors and Foundations Networks in Europe (DAFNE), den EuroPhilantopics Event in Brüssel, […] die EPIM-Session ›Changing the narrative on migration – welcoming the economic and societal potential‹ [Das Narrativ über Migration ändern – das wirtschaftliche und gesellschaftliche Potential willkommen heißen].
    »Der Event gab Politikmachern und Philanthropen Raum, um Wissen über die Herausforderungen der EU auszutauschen und potenzielle neue Partnerschaften aufzubauen.«
    Also ganz langsam: Hier kommt bei einer Abendveranstaltung alles, was in Europa Rang und Namen hat an Stiftungen und »Donors« (=Geldspendern) zusammen, um mit Politikern neue Partnerschaften aufzubauen – zum Wohle der Migration nach Europa und deren positiver Darstellung durch Änderung der bisherigen Erzählweise.
    »EPIM-Geschäftsführer Stefan Schäfers moderierte die Sitzung, auf der auch Marc Richir von der Europäischen Kommission (Generaldirektion Migration und innere Angelegenheiten),Heather Grabbe, Open Society European Policy Institute (OSEPI) [George Sorosʼ EU-Abteilung!] und Sunder Katwala, British Future, auftraten.«
    Erneut ganz langsam: Die Soros & friends-Inititative EPIM sitzt zusammen mit der EU-Kommission für Migration, mit Sorosʼ Open Society Institut und British Future und überlegt, wie man Migration in die EU besser verkaufen kann, indem man das »Narrativ« verändert. Und wer ist British Future? Eine NGO, die Lobbyarbeit für Migration und Migranten in Großbritannien betreibt. Wer finanziert sie nach eigenen Angaben?

    Der Barrow Cadbury Trust, der Diana, Princess of Wales Memorial Fund, die Oak Foundation, die wir bereits als EPIM-Finanzierer kennen sowie Unbound Philanthropydie Spenden dafür ausgibt, um sicherzustellen, »dass Migranten, Flüchtlinge und ihre Familien mit Würde und Respekt behandelt werden und dass sie sich voll in ihrer neuen Umgebung einbringen und schließlich in einer Gesellschaft bestehen können, welche die Verschiedenheit und die Chancen als angenehm empfindet, die Einwanderung mit sich bringt.«
    Zudem bekommt British Future Geld vom wohltätigen Trust for London, der jährlich Spenden von über sieben Millionen Pfund vergibt und … den Open Society Foundationsdes Herrn Soros, dessen höchste Priorität »Menschen in ausgegrenzten Communities« sind!

    British Future erhielt überdies Geld aus dem Heritage Lottery Fund; Universities UK; Paul Hamlyn Foundation und der Europäischen Kommission in Großbritannien. George Soros saß beim Event »EuroPhilantopics« 2014 also gleich dreimal mit am Tisch via EPIM, via Open Society European Policy Instituteund via British Future!

    Analysieren wir nun weiter den EPIM-Eventbericht:
    »EuroPhilantopics 2014 war eine pragmatische, lösungsorientierte Diskussionsveranstaltung, die sich mit einigen Schlüsselfragen befasste: Welche Rolle spielen oder können Stiftungen spielen, mit welcher Ebene des Narrativs befassen wir uns und wie können wir die toxische Debatte über Migration neu ausrichten?«
    Der Event ist wahrlich ein Paradebeispiel dafür, wer in unserem System Debatten anstößt, die Narrative bestimmt und Diskussionen in der Öffentlichkeit »neu ausrichtet!« Die Lufthoheit über den öffentlichen Diskurs hat hier nicht eine angebliche »Öffentlichkeit«, sondern im Auftrag von Big Money bestellte Öffentlichkeitsdarsteller!

    Migration ist gut für die Wirtschaft – so wird »öffentliche Meinung« gemacht!
    Das obige Foto (Screenshot) einer Präsentation von Sunder Katwala von der Soros-Filiale British Future, die bei der EuroPhilantopics-Konferenz gezeigt wurde, ist der EPIM-Homepage entnommen und vergrößert worden.

    Was man dort zu sehen bekommt, ist äußerst aufschlussreich! Im November 2014 ist Europa bereits mit steigenden Flüchtlingszahlen konfrontiert, und man sucht bei Big Money und EU-Kommission augenscheinlich dringend nach einem »Märchen für Erwachsene«, einem »Narrativ«, wie man der Öffentlichkeit das Kommende positiv vermitteln kann.

    Die vermutlich zufällig abgebildete Instruktionsfolie soll Fallstricke des Diskurses aufzeigen und erklären, wie man Diskussionen mit einer zu überzeugenden Person nicht führen sollte:

    Untertitel: »Menschen wollen eine Konversation, keine Belehrung darüber, warum sie falsch liegen.«

    Also: Die zu Belehrenden (wir alle!) liegen selbstverständlich falsch, nur sollte man sie nicht zu offensichtlich darüber belehren!

    Die Kommunikationsstrategie ist das Entscheidende, deshalb heißt es auch in der Überschrift der Folie: »Was man sagt, ist nicht immer das, was gehört wird.«
    »Migration ist gut für die Wirtschaft« (Nicht gut rübergebracht). Daher denkt die Zielperson: »Migration mag für Ihre Wirtschaft gut sein, sie funktioniert für meine nicht so gut.«
    Oder: »Viele Menschen sind falsch informiert und wissen nicht, was die Fakten zeigen.« (Fasch rübergebracht). »Die Person denkt, ich sei dumm. Ich verstehe, was er sagt, ich stimme damit aber einfach nicht überein.«
    Oder: »Leider schwingt eine Menge Vorurteil in dieser Debatte mit.« (Falsch rübergebracht). »Er denkt, ich sei Rassist. Oder verführt von jemandem, der Rassist ist.«
    Oder: »Ich hoffe, das hat dabei geholfen, Ihre Meinung zu ändern!« (Nicht gut rübergebracht). Das Gegenüber fühlt sich überrollt. »Es läuft wirklich gut für Sie. Und Sie machen sich offensichtlich keine Gedanken, dass es nicht gut für mich läuft.«
    Leider liegen uns die Folien für eine erfolgreiche Überzeugungsstrategie, um das »Narrativ« zu ändern, nicht vor …

    Was war das Ergebnis der Konferenz?
    »Die Gruppe kam zu dem Schluss, dass es besser sei, anstatt eine neue Erzählweise über Migration zu konstruieren und diese gegen eine andere auszutauschen, wir alle die verschiedenen Narrative berücksichtigen sollten und in eine Langzeit-Strategie investieren sollten, die dafür arbeitet, die toxischen Faktoren der Debatte genau zu verstehen.«
    Man beachte: Es geht hier wie selbstverständlich nicht um wahrheitsgemäße Darstellung oder Berichterstattung, sondern darum »Erzählweisen« oder »Narrative« über die Wirklichkeit zu erfinden, die den Erfindern derselben und deren Agenda dienen!

    Der nächste Satz des EuroPhilantopics-Berichts ist dann der »Kracher«:
    »Eine Reihe von Kommentaren und Fragen aus der Zuhörerschaft drückte den dringenden Bedarf für Aktionen vor Ort auf einer philanthropischen Ebene aus, um diese Narrative zu ergänzen.«
    Mit anderen Worten – die anwesenden NGO-Vertreter und Politiker wollen ja gerne ihre Pflicht tun, und diese positiven Erzählweisen der Migration verbreiten, dafür braucht es aber noch den Impakt der »philanthropischen Ebene« ‒ etwas mehr Geld eben, und das dringend!
    »Die Sprecher teilten mit, um das zu erreichen, müssen wir die europäischen Bürger beruhigen und die Skeptiker der ›Mitte‹ gewinnen, indem man ihnen Erfolgsstorys der Migranten in den Medien präsentiert zusätzlich zu Zahlen und Fakten.«
    Eine Ungeheuerlichkeit! Hier lesen wir offensichtlich einen Bericht von Leuten, die aus einer Position der absoluten Überlegenheit und Unangreifbarkeit heraus gewohnheits- bzw. gewerbsmäßig die Öffentlichkeit betrügen und manipulieren!

    Interessant ist, dass sie die mittlere Schicht einer Gesellschaft als eigentliche Zielgruppe der Narrative sehen, die es mit deren Hilfe zu beschwichtigen gilt. Warum wohl?

    Vielleicht deswegen: Die Unterschicht und die arbeitende Bevölkerung, die sich nicht zur Mittelschicht rechnen kann, ist ohne Einfluss und Stimme, sie ist bereits jetzt zu sehr mit ihrem Überleben beschäftigt oder zu apathisch, als das man sie als Faktor oder Zielgruppe für Narrative berücksichtigen müsste. Sie wäre im Grunde der eigentliche Gegenspieler des Migrations-Narrativs, denn sie wird als Erste sozial über die Klippe gehen, wenn wir über kurz oder lang ein Heer von Billiglöhnern in Deutschland in Konkurrenz haben werden.


    Die Oberschicht ist völlig korrumpiert und im Zweifelsfall auf Seiten der Erfinder des Migrations-Narrativs und verbreitet es selbst am eifrigsten mit. Was bleibt, ist die mittlere Sektion der Gesellschaft, die sich eingequetscht zwischen Skylla und Charybdis findet und einem buchstäblichen Trommelfeuer durch das Migrations-Narrativ ausgesetzt ist, dem sie bisher weitgehend erlegen ist.

    Am Schluss heißt es im Bericht:
    »Wir können kollektiv lernen, wie wir effektiv die Stereotypen über Migration in den Nachrichten und in der Gesellschaft ändern können, indem wir mehr mit den Medien selbst arbeiten, anderen Stiftungen und EU-Instituten.«
    Wer bisher ein merkwürdiges Gefühl bei der geradezu surrealistischen Berichterstattung zum Thema Flüchtlinge hatte, darf diesen Text getrost als Beweis nehmen, dass Soros & friends mithilfe des politisch-medialen Komplexes ein großangelegtes Täuschungsmanöver auf den Weg gebracht haben.

    Überdies geht es um eine unerträgliche Einmischung in die Politik durch alle Beteiligte – allen voran demokratisch nicht legitimierte »wohltätige« Stiftungen der superreichen Weltelite, von besagten Stiftungen finanzierte NGOs und ihrer ebenfalls nicht demokratisch bestellten Vertreter, die sich in Brüssel zusammen mit EU-Repräsentanten, die sich z. T. ebenfalls von den genannten Stiftungen bezahlen lassen, mit offen ausgesprochener Meinungsmache gegen die Bürger Europas konspirieren!

    Ein riesiger NGO-Apparat als Einflussinstrument für Soros & friends

    Bis hierher kann man sagen, dass die Soros-Initiative EPIM seit 2005 kontinuierlich und äußerst professionell europaweit Personal schulte, das sich für Migration nach Europa auf vielen Ebenen einsetzt. Die obige Auflistung gibt nur einen kleinen Überblick über das Ausmaß des Apparates, der über Jahre aufgebaut wurde und Soros & friends nunmehr voll zur Verfügung steht.

    Hunderte von Organisationen und tausende von Menschen arbeiten mit denselben Schulungsmaterialien, werden wieder und wieder zusammengerufen, sprechen nunmehr dieselbe Sprache, nutzen dieselben Schlüsselbegriffe: Ein machtvolles Netzwerk steht den Kräften, die Lobbyarbeit für Migration nach Europa machen, zur Verfügung!

    Die Tatsache, dass die von der superreichen Weltelite seit Langem finanzierten und gesteuerten NGOs bisher unter jedem medialen Schirm hinweggleiten konnten, spricht nicht für die Unabhängigkeit unserer Medien.

    EPIM-Denkfabrik in Brüssel

    EPIM hat sich nicht nur ein NGO-Netzwerk aufgebaut, sondern auch noch einen Thinktank in Brüssel lanciert – das European Policy Centre (EPC). Der von Soros & friends üppig ausgestattet Denktank leistet dem NGO-Netzwerk lautstarke Schützenhilfe mit intellektuellem Anstrich.

    EPC hatte 2014 ein Budget von 2,16 Millionen Euro. Finanziert wird das EPC neben Mitgliedsbeiträgen als »hauptsächlichem strategischem Partner« von der King Baudouin Foundation und der EU über das Budget des »Europe for Citizens« Programms. Das European Policy Centre (EPC) stattet die kollaborierenden NGOs mit Materialien, Analysen und Argumenten aus:
    »Die thematisch fokussierten Analysen haben das Ziel, die Lobby-Arbeit zu unterstützen, die von den Organisationen verrichtet wird, die bei EPIM engagiert sind, indem wir ihnen Informationen liefern, angefangen bei jüngsten politischen, gesetzgeberischen und rechtlichen Initiativen auf EU-Ebene, die für die drei Hauptthemengebiete von EPIM relevant sind:
    1) Asyl-Sucher,
    2) Migranten ohne Papiere und
    3) Gleichberechtigung, Integration und soziale Inklusion von schutzbedürftigen Migranten.«
    So warnte EPC/EPIM kürzlich in einer Verlautbarung vom Oktober 2015:
    »Die Schengen-Krise wird mit großer Sicherheit zukünftig populistische Debatten befeuern und Argumente, die sich darauf konzentrieren, sich hinter nationalen Grenzen zu verstecken. Was für einige EU-Bürger verlockend sein kann, könnte die nationalen politischen Debatten noch mehr als jetzt schon vergiften und einem europäischen Kernsymbol noch mehr Schaden zufügen: Der grenzenlosen Union. Die Folgen einer dauerhaften Wiedereinführung von Grenzkontrollen […] wären für die EU und ihre Bürger überwältigend« (»overwhelming«).
    Überwältigend positiv – aber das meinte das »Policy Update« von EPC/EPIM vermutlich nicht. EPC/EPIM veröffentlichen Studien und Themenpapiere, die zeigen, wo sie die EU sehen möchten, gleichzeitig wird ihre vollständige Verquickung mit EU-Politikmachern deutlich. In einer von der Generaldirektion für Innenpolitik der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studie »Das gemeinsame europäische Asylsystem weiterentwickeln« spricht man von der
    »Möglichkeit, eine EU-Migrations-, Asyl- und Schutz-Agentur (EMAPA) einzurichten. Die Agentur würde zentralisierte EU-weite Entscheidungen über Asylanträge machen. Die Möglichkeit einer›‚ freien Wahl‹, welche die Vorlieben der Asyl-Sucher berücksichtigt und beiträgt zu ihrer nachfolgenden Integration in der zukünftigen aufnehmenden Gesellschaft, diese Möglichkeit würde auch sekundäre Bewegungen [der Asylbewerber] reduzieren.«
    Wir erinnern uns: Genau dies sind Forderungen von George Soros. Kein Zweifel, die EU steht mit ihrem Projekt einer zentralisierten EU-Migrationsagentur vor einem entscheidenden Schritt, sich die einzelnen Mitgliedsstaaten noch weiter zu unterwerfen.

    Wer verfasste die zitierte Studie, worauf der Name einer EU-Generaldirektion prangt? Es ist neben dem EU-eigenen 1983 gegründeten Thinktank Centre for European Policy Studies (CEPS) auch eine Miss Garlick, International-Migration-Initiative-Stipendiatin der ‒ einen schönen Guten Tag auch! ‒ Open Society Foundations und Mitarbeiterin des Migration Policy Institute Europe.

    Es wird zukünftig die Aufgabe der Politikwissenschaft sein, sämtliche Gesetzesvorhaben der Europäischen Kommission danach zu screenen, wer hier eigentlich die Gesetzestexte in Auftrag gab und vorformulierte. Wenn man sich das gigantische Netzwerk von NGOs und Stiftungen anschaut, das in Brüssel zum Zwecke der Einflussnahme installiert ist, so braucht man nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, nach wessen Rezeptbuch Europa seit Jahren umgestaltet wird!
    Das Migration Policy Institute (MPI)ist ein weiterer Akteur im Bestreben, Europa in einen Kontinent der grenzenlosen Migration zu verwandeln. MPI hat seinen Hauptsitz in Washington DC.
    Contact the Migration Policy Institute
    1400 16th Street NW
    Suite 300
    Washington, DC 20036
    For general inquiries, please email Info@MigrationPolicy.org.
    Or call +1 202-266-1940.
    Seine europäische Filiale residiert im Residenz-Palast in Brüssel.
    MPI Europe's offices are:
    Residence Palace
    155 Rue de la Loi, 5th Floor
    1040 Brussels
    + 32 (2) 235 2113
    Die Spenderliste des Instituts für Migrationspolitik ist eindrucksvoll, zeigt aber auch gleichzeitig, mit welchen Gegnern wir es hier zu tun haben. Bisher hat sich offenbar noch niemand gefragt, warum eine Vielzahl in den USA beheimatete Foundations und Thinktanks sich ausgerechnet die Migration nach Europa zur Herzenssache gemacht haben. Diese Frage sollte man versuchen zu beantworten!

    Annie E. Casey Foundation Inter-American Development Bank
    Atlantic Philanthropies International Organization for Migration
    Barrow Cadbury Trust International Rescue Committee
    Bertelsmann Stiftung JM Kaplan Fund
    Berry Appleman & Leiden LLP Kendeda Fund
    Booz Allen Hamilton King Baudouin Foundation
    Boston Foundation John S. and James L. Knight Foundation
    Bureau of Population, Refugees, and Migration,
    U.S. Department of State
    Luso-American Foundation (FLAD)
    Calouste Gulbenkian Foundation John D. and Catherine T. MacArthur Foundation
    California Community Foundation Mathematica Policy Research, Inc.
    Carnegie Corporation of New York Manhattan Institute
    Carnegie Endowment for International Peace Marin Community Foundation
    Catholic Legal Immigration Network, Inc. m-Via
    Center for Applied Linguistics Suzette Brooks Masters and Seth Masters
    Center for Global Development Andrew W. Mellon Foundation
    Centre on Migration, Policy and Society (COMPAS),
    Oxford University
    Napa Valley Community Foundation
    The Chicago Council on Foreign Relations National Conference of State Legislatures
    Community Foundation of Greater Atlanta New Global Initiatives, Inc.
    Danish Institute for Human Rights Northwest Area Foundation
    Danish Refugee Council Stavros S. Niarchos Foundation
    Delegation of the European Union to the
    United States
    National Center for Border Security and
    Immigration (NCBSI), University of Arizona
    European Commission ‒ Directorate General for
    Employment, Social Affairs and Equal Opportunities,
    and Directorate General for Home Affairs
    Office of Refugee Resettlement, U.S. Department
    of Health and Human Services
    Ford Foundation Open Society Foundations
    Foundation for Child Development Organization for Economic Cooperation and Development (OECD)
    Foundation for Population, Migration and Environment (BMU), Switzerland Public Interest Projects, Inc.
    The Bill and Melinda Gates Foundation Public Welfare Foundation
    German Marshall Fund of the United States The Rockefeller Foundation
    Global Commission on International Migration Russell Sage Foundation
    Government of Canada, Citizenship and
    Immigration, Canada
    SEIU ‒ Service Employees International Union
    Government of Finland, Ministry of Foreign Affairs Smith Richardson Foundation
    Government of Germany, Bundesministerium des Innern (BMI) Southeast Asia Resource Action Center
    Government of Greece, Ministry of Foreign Affairs Tinker Foundation, Inc.
    Government of Italy, Ministry of Labor and
    Social Policy
    Unbound Philanthropy
    Government of Mexico, Ministry of Foreign Affairs and Secretariat of the Interior UNITE HERE
    Government of Moldova UN High Commissioner for Refugees
    Government of the Netherlands UN Office for the Coordination of Humanitarian
    Affairs
    Government of Norway, Ministry of Justice and
    Ministry of Children, Equality and Social Inclusion
    Urban Institute
    Government of Spain, Ministry of Labor and
    Immigration
    U.S. Census Bureau
    Government of Sweden, Ministry of Justice and
    Ministry of Employment
    U.S. Chamber of Commmerce
    Government of Taiwan, National Immigration Agency U.S. Conference of Catholic Bishops
    Migration and Refugee Services
    Government of the United Kingdom, Home Office and
    Department of International Development
    U.S. Department of Homeland Security
    Grantmakers Concerned with Immigrants and Refugees Walmart
    Evelyn and Walter Haas, Jr. Fund Western Union Foundation
    Hamburg Institute for International Economics (HWWA) Winthrop Rockefeller Foundation
    Heising-Simons Foundation W.K. Kellogg Foundation
    Charles Evan Hughes Memorial Foundation World Bank
    Illinois Coalition for Immigrants and Refugee Rights World Health Organization
    Zellerbach Family Foundation

    Das MPI beforscht nach eigenen Angaben die Interaktion von Immigranten und deren Herkunftsländern mit den Einwanderungsländern. Sein INTERACT-Projekt tritt für eine »verstärkte Kooperation zwischen Herkunfts- und Zielländern bei der Steuerung der Integration« ein. Das Projekt wird mitfinanziert vom European Integration Fundund dem European University Institute (EUI), dem Europäischen Hochschulinstitut der EU.

    Die Verfilzung des amerikanischen Migration Policy Institute mit EU-Einrichtungen ist beeindruckend!

    Bevor wir im Rahmen dieser Kurzrecherche einen Versuch machen, die Involvierung vielfältiger Organisationen, die ihren Hauptsitz in den Vereinigten Staaten haben, zu bewerten, sei noch auf eine wichtige Tatsache hingewiesen, die man im Blick haben muss, wenn man nach den Ursachen für den seit diesem Jahr zunehmenden Flüchtlingsansturm auf Europa fragt
    Auslöser der Flüchtlingskrise 2015
    »Nach Angaben des hohen Flüchtlingskommissars der UNO befinden sich zurzeit fast zwei Millionen syrische Flüchtlinge in der Türkei, 1,2 Millionen in Jordanien, 600 000 im Jemen, 250 000 im Irak und 250 000 in Ägypten.
    Vor diesem Hintergrund sind humanitäre Einrichtungen der UNO wie das World Food Programme am Rande des Bankrotts und nicht in der Lage, die fundamentalsten Bedürfnisse der Schutzbedürftigen zu gewährleisten.«
    Das treffe auch somalische und sudanesische Flüchtlinge in Kenia, so der Bericht.
    »Kombiniert mit der Unmöglichkeit in ihre Heimatländer zurückzukehren, haben diese verschlechterten Bedingungen signifikant zum Ansteigen der Flüchtlingszahlen Richtung EU beigetragen.«
    Am 3. September brachte der britische Guardianeinen Bericht über die fatale finanzielle Lage der UN angesichts der Flüchtlingskrise und sprach mit UN-Repräsentanten. Die zur Verfügung stehenden Finanzmittel seien gegenüber 2014 um zehn Prozent gefallen, man habe Essensrationen kürzen und Kliniken schließen müssen. Allein im Monat August mussten durch die Knappheit an Finanzmitteln 184 Kliniken geschlossen werden, drei Millionen Iraker sind nunmehr ohne medizinische Versorgung.

    Der syrische Flüchtlingsplan benötige eigentlich die veranschlagten 1,3 Milliarden Dollar, es seien aber nur 35 Prozent dieser Summe eingegangen. Besonders die Situation im Libanon und in Jordanien sei unerträglich und »treibe frische Flüchtlingswellen nach Europa«. »Die globale humanitäre Gemeinschaft ist nicht zerbrochen – als Ganzes ist sie effektiver denn je, aber wir sind finanziell am Ende«, so Antonio Guterres, UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge gegenüber dem Guardian.

    Und weiter: »Wenn man das humanitäre Budget weltweit anschaut, so ist es irgendwo zwischen 20 und 30 Milliarden Dollar. Ich kenne kein einziges Bailout, nicht mal von einer mittelgroßen Bank, das nicht mehr als das gekostet hätte. Nicht mehr für humanitäre Hilfe auszugeben, ist eine schlechte Strategie, um nichts zu sagen, es ist eine suizidale.«
    Schließen wir erneut einmal die Augen und überlegen uns: Hier werden Millionen von Menschen die Essensrationen gekürzt, Kliniken für die Ärmsten der Armen geschlossen! Hier könnten, nein müssten George Soros & friends eingreifen.
    Die Graphik weist die Netto-Gewinne bis 2011 der weltweit reichsten Hedge-Fonds aus.
    Quelle: Wikipedia.
    Allein die zehn finanzkräftigsten Hedge-Fonds der Welt wiesen schon vor Jahren Nettogewinne von ca. 185 Milliarden Dollar aus.

    George Soros gründet die Open Coffers Initiative!

    Dies ist nunmehr der Moment von George Soros: Er stellt sich an die Spitze der moralischen Weltgemeinschaft und ruft eine Open Coffers Initiative aus. In diesem Moment der Flüchtlingsnot, wo die Gefahr besteht, dass Hunderttausende marginalisiert und sogar vom Leben selbst ausgegrenzt, um nicht zu sagen ausgemerzt werden, ist seine Stunde gekommen, seinen ganzen Einfluss bei all den wohltätigen Foundations, Stiftungen und Trusts in die Waagschale zu werfen. Die Geldkoffer öffnen und einfach mal das Scheckbuch für das UNO-Flüchtlingshilfswerk zücken!

    Nun öffnen wir die Augen wieder und schauen auf die üble Realität: Die Mammonisten geben niemals Geld ohne Grund. Sie spenden nur, wenn sie sich am Ende noch viel mehr Geld als Gewinn erwarten.

    Wie der hohe Flüchtlingskommissar der UNO treffend sagte: Als die Banken gerettet werden mussten, waren plötzlich die Milliarden da. Wenn es aber gilt, Flüchtlingen in der Nähe ihrer Heimat einen einigermaßen würdigen, zeitlich begrenzten Aufenthalt mit einer medizinischen Grundversorgung und der nötigen Zahl an Kalorien im Essen zu gewährleisten, bis sie wieder in ihre Heimat zurückkehren können (und mit einem Wiederaufbaukredit von 30 000 Euro pro Person von der moralischen Wertegemeinschaft ausgestattet), so ist plötzlich kein Geld da.

    Die Schlussfolgerung daraus kann nur lauten, dass die Flüchtlingsströme nach Europa politisch gewollt sind. Hinzu kommt die schändliche Sanktionspolitik auch der EU gegenüber Syrien, und das angesichts der Tatsache, dass das Land vor dem Eingreifen Russlands kurz vor dem staatlichen Zerfall wegen ISIS stand. Die syrische Armee leistet einen wichtigen Beitrag gegen den Islamischen Staat. Doch die EU versucht weiterhin das Land trotz massiver interner Flüchtlingsprobleme noch zusätzlich auszuhungern. Die Sanktionen betreffen u. a. den Bankensektor, Einfrierung von Vermögen auch von Institutionen, Boykott der syrischen Öl- und Gasindustrie und Handelsembargos.

    Es bleibt keine andere Schlussfolgerung als die, dass George Soros und die globale Elite der noch verbliebenen Nationalstaatlichkeit Europas den Krieg erklärt haben. Sie läuten nunmehr ein Menschenexperiment noch nie da gewesenen Ausmaßes ein, das an Zynismus seinesgleichen sucht.
    Am Ende hofft eine machtgierige EU ihren zentralistischen Apparat in Brüssel endgültig zu etablieren und die Hedge-Fonds und Konzerne lecken sich jetzt schon ihre Lippen, da die Armutsinvasion dabei ist, Europa in einen Niedriglohnkontinent zu verwandeln.


    In diesem Tun haben sie willige Vollstrecker und Teilhaber in Europa selbst und blinde Anhänger, die freudig ihre Heimat zerstören, weil sie den größten Anti-Humanisten dieses Planeten auf den Leim gehen.

    Eins darf man nicht vergessen, um den Ansturm auf Europa in den richtigen Zusammenhang zu stellen: Die USA stehen finanziell am Abgrund!

    Das US-Regime war bereits mehrmals zahlungsunfähig. Durch den allmählichen Wandel der Welt hin zu einer multipolaren, fällt es dem US-Finanzsystem immer schwerer, das nötige Geld aus aller Welt anzuziehen, das die Dollarmaschine am Laufen hält

    Die USA brauchen pro Tag (!) mindestens zwei Milliarden Dollar

    Schon im November 2008 sagte Richard Nathan Haass, der Präsident des Council on Foreign Relation in einem Memorandum an den frisch gewählten Präsidenten Barack Obama:
    »Amerikas Fähigkeit, anderen zu erzählen, was sie tun sollen oder sie durch Beispiele zu überzeugen, ist sehr geschrumpft. Handel ist nicht das einzige Gebiet, wo Amerika sicherstellen muss, dass wir für Geschäfte offen bleiben. Wir müssen andere dazu ermutigen damit weiterzumachen, ihre Dollars hier wieder zu recyclen – zum Teil, indem sie amerikanische Firmen kaufen und in sie investieren. Wir benötigen zwei Milliarden Dollar pro Tag, nur um liquide zu bleiben.«
    Die Summe, die Amerika täglich braucht, um flüssig zu bleiben, ist im Jahr 2015 noch deutlich gestiegen. Da kann es nur hilfreich sein, den Euro noch weiter zu drücken, sodass sein Wechselkurs unter den Dollar fällt. Und dies ist vor Kurzem passiert! Vergangen sind die Zeiten, als man für einen Euro noch 1,30 Dollar bekam!

    Es muss aber noch deutlicher werden! Aktuell steht der Euro auf 0,90 gegenüber einem Dollar. Die Chancen, dass der Euro noch weiter nachgibt und damit der Dollar für Inverstoren wieder interessanter und »sicherer« wird, steigen mit jedem Tag, an dem Zehntausende die Schengen Grenzen überqueren.

    Teil III dieser Recherche »Betreutes Fliehen« wird sich mit der Tätigkeit einiger ausgewählter NGOs befassen, die von EPIM finanziert werden.

    Dazu hier schon vorab ein kleiner Vorgeschmack:

    EPIM schaffte es über die Jahre, sich als wichtige Drehscheibe in Sachen Migration nach Europa zu etablieren und sich ein Reihe von Partnerorganisationen an die Seite zu stelle. Darunter auch die 1986 gegründete deutsche Organisation PRO ASYL.
    Z. B. finanzierte EPIM 2013 ein Projekt »Access to Protection: a Human Right« (Zugang zu Schutz, ein Menschenrecht). Darin geht es um den Schutz für Asylsuchende in dem Moment, wo sie an der EU-Außengrenze erscheinen. Sie sollen dort mit Informationen und Hilfsleistungen ausgestattet sowie über ihre Rechte informiert werden, sodass man sie nicht mehr zurückschicken kann. Die Asylsucher sollen in diesem entscheidenden Moment so rechtlich beraten werden, dass sie in der Lage sind, gegen ihre Abweisung zu prozessieren. Im Rahmen dieses Programms wurden in verschiedenen EU-Ländern Workshops abgehalten mit Vertretern aus unterschiedlichen Ministerien, Polizeidepartments, Anwälten und Richtern, die in das Projekt eingebunden wurden. Am Ende wurde für jedes Land ein »National Report« erstellt.

    Das Projekt »Zugang zu Schutz« wurde von dem Deutschen Christopher Hein geleitet, der Chef des italienischen Flüchtlingsrates ist. Teilnehmer des EPIM-finanzierten Projekts waren das Ungarische Helsinki Komitee, The People for Change Foundation, der griechische Flüchtlingsrat, PRO ASYL sowie eine spanische und eine portugiesische Flüchtlingsorganisation. Am Ende der Kampagne stand eine europaweite Konferenz. Die EPIM-finanzierte Publikation Access to Protection: Bridges not Walls, 2014 (Zugang zu Schutz. Brücken keine Mauern) vereinte Erkenntnisse verschiedener EPIM-Länder-Berichte. Den EPIM-Bericht für Deutschland schrieb Dominik Bender von PRO ASYL

    .
    Screenshot EPIM-Video
    2012 ‒ 2015 hat EPIM zehn Projekte ausgesucht, die Fördergelder erhielten. Darunter der European Council on Refugees and Exiles (ECRE). Bei ECRE ist PRO ASYL Mitglied.

    PRO ASYL ist auch bei EPIM-finanzierten Konferenzen mit Vertretern vor Ort, so bei der Konferenz »European Borders: Access to protection? Bridges not walls«, die am 28. Oktober 2014 im Residenz-Palast, Brüssel, stattfand.

    George Soros erklärt sich:
    Am 2. Oktober 2015 sah sich George Sorosʼ Open Society Foundations zu einer Presseerklärung genötigt, in der es heißt:
    »Jüngste Verdächtigungen, dass George Soros oder die Open Society Foundations die Herstellung oder Verteilung von Material finanziert hätten, die Menschenschmugglern helfen oder irgendjemanden dazu ermutigen würde, sein eigenes Land zu verlassen, sind falsch und bar jeglicher Fakten. Die Open Society Foundations setzen ihre Unterstützung von Organisationen der Zivilgesellschaft in Europa fort, die daran arbeiten, die Flüchtlingskrise in einer humanen und verantwortlichen Art zu bewältigen.
    Aufbauend auf einer 25-jährigen Präsenz in Europa unterstützen die Open Society Foundations die Zivilgesellschaft in Zentral- und Mitteleuropa in Ländern, die von der Flüchtlingskrise betroffen sind einschließlich Kroatien, Mazedonien, Serbien und Ungarn …«
    Soros erwähnt noch, dass er Menedek, eine Flüchtlingshilfsorganisation in Ungarn, finanziere, die mit Rechtsbeistand hilft, sowie ähnliche Organisationen in Serbien, Kroatien, Mazedonien, Italien und Griechenland unterstütze.

    Die Autorin erlaubte sich daraufhin, bei Sorosʼ »Communication Officer« etwas genauer nachzufragen:

    Sent: Saturday, October 03, 2015 10:58 PM
    To:
    Daniel Makonnen
    Subject:
    your press release of Oct. 2th
    Übersetzung:
    Lieber Herr Markonnen,
    Angesichts der fortdauernden Asyl- und Flüchtlingskrise in Europa, insbesondere in Deutschland, gehen dauernd Gerüchte um, dass die Open Society Foundation oder sogar George Soros persönlich pro-Einwanderungsorganisationen finanziere und/oder Migranten direkte Unterstützung gebe.
    Diese Art von Spekulationen wird hauptsächlich von rechtsgerichteten oder populistischen Medien überall im Internet verbreitet.
    In Ihrer jüngsten Pressemitteilung gehen Sie auf diese Themen ein. Sie erwähnen die »Zivilgesellschaft« in Zentraleuropa neben anderen als Spendenempfänger von Open Society.
    Ich wäre dankbar, wenn Sie Ihre Information noch genauer darlegen könnten, und somit – hoffentlich ein für alle Mal ‒ jene Verdächtigungen aus der Welt räumen könnten.
    Ich muss Ihnen nicht erklären, dass Deutschland eine Schlüsselrolle dabei spielt, mit der aktuellen Situation fertig zu werden, und welche Bedeutung es hat, seine Fähigkeit zu stärken, sich auf friedliche Weise von einer mono-ethnischen in eine multi-ethnische Gesellschaft zu transformieren.
    Mit freundlichem Gruß …
    Gesendet: Dienstag, 06. Oktober 2015 um 16:38 Uhr
    Von: "Daniel Makonnen"
    An: "Zentrale Friedenspolitik"
    Betreff: RE: your press release of Oct. 2nd
    Liebe Friederike Beck,
    danke für Ihre Nachricht.
    Ich bestätige, dass Gerüchte über unser Involviertsein in der Flüchtlingskrise, die von rechtsgerichteten und populistischen Medien verbreitet werden, falsch sind und jeder Grundlage entbehren.

    Allerdings unterstützen wir Organisationen der Zivilgesellschaft, die arbeiten, um die Flüchtlingskrise auf humane und verantwortliche Weise in Europa zu bewältigen. In Ungarn z. B. unterstützen wir die Menédek Hungarian Association for Migrants und das Ungarische Helsinki Komitee, das neben anderen Dienstleistungen für die Migranten und Flüchtlinge juristische Hilfe bereitstellt.
    Ich hoffe, dass die E-Mail ihre Fragen beantwortet, und ich stehe Ihnen für jedwede weitere Information zur Verfügung.
    Regards,
    Daniel Makonnen

    Daniel Makonnen | Communications Officer | www.opensocietyfoundations.org |
    +36 1 882 3236 | Mobile: +36 30 588 8920 |
    @dan__mak

    Die Autorin fühlte sich nun ermutigt, noch einmal nachzusetzen:
    Lieber Daniel Makonnen,
    danke für Ihre rasche Antwort und Ihre Informationen. Lassen Sie mich zunächst sagen, dass ich selbst und meine Organisation langjährige Unterstützer der Organisation »PRO ASYL« sind, die hauptsächlich durch Privatspenden und öffentliche Finanzierung unterhalten wird.
    Angesichts einer Flüchtlings- und Asyldebatte in Deutschland, die immer bitterer wird, gibt es Teile der deutschen Öffentlichkeit, welche versuchen, Verschwörungstheorien über George Soros zu verbreiten, der angeblich Flüchtlinge dabei unterstütze, nach Europa zu kommen und Geld an PRO ASYL und Gruppen wie W2Europe gebe.
    Als Langzeit-Unterstützer von PRO ASYLs Anstrengungen, Verständnis und Hilfe für die Bedürfnisse der Wehrlosesten sowohl in der Zivilgesellschaft als auch in der Gesetzgebung zu fördern, erfüllt es mich mit gewissem Ärger, dass die wertvolle Arbeit von PRO ASYL und Graswurzelgruppen wie W2Europe jetzt als Teil des »Spendenimperiums« von Open Society Foundations dargestellt wird.
    Soweit ich weiß, waren Organisationen wie PRO ASYL weder direkt noch indirekt jemals Spendenempfänger von Open Society Foundations.
    Was W2Europe anbelangt, so bin ich nicht sicher, da es eine ziemlich neue Graswurzelbewegung zu sein scheint.

    Ein paar zusätzliche Informationen wären hilfreich, um Argumente für die laufende Debatte zu haben.
    Erneut vielen Dank.
    Freundliche Grüße….
    Ich hörte nie mehr etwas von Herrn Markonnen, auch nach einer freundlichen Erinnerung nicht …

    Kein Wunder: Soros unterstützt EPIM, EPIM unterstützt PRO ASYL, EPIM unterstützt auch ECRE, ECRE unterstützt auch PRO ASYL, und PRO ASYL unterstützt W2EU.
    Im 3. Teil der Recherche, »Betreutes Fliehen«, werden einzelne Projekte, die auf der Förderliste von Soros & friends stehen, genauer analysiert
    LG

  7. #17
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    Linke verteilen Flugzettel an Grenze: Österreich ist ein "Schlaraffenland"

    Flugblätter mit Anweisungen wie sich "Flüchtlinge" in Österreich zu verhalten haben, werden von Linken an der Grenze gemeinsam mit Süßigkeiten ausgegeben.
    Foto: Unzensuriert.at

    Unzensuriert.at machte sich vor kurzem vor Ort in Spielfeld ein Bild von der Ausnahmesituation. Dabei wurden interessante Berichte aus der Bevölkerung entnommen sowie Flugblätter von linken "Aktivisten" aufgegriffen, in denen Asylanten über ihre Rechte und weiteren Vorgehensweisen in Österreich informiert werden.

    In Österreich sofort "Asyl" rufen
    Die Flugblätter, sowohl in Arabisch, Englisch und Urdu, der Nationalsprache Pakistans, gehalten, wurden gemeinsam mit Süßigkeiten von österreichischen Frauen auf der slowenischen Seite der Grenze unter den Flüchtlingen verteilt. Auf dem Flugblatt wird zunächst über die aktuelle geografische Lage und die Entfernung von Spielfeld nach Deutschland (330 Kilometer) informiert. Danach werden 15 Punkte angeführt, die den Migranten als Art Leitfaden für ihren Weg nach und durch Österreich dienen sollen. Hier ein kleiner Auszug:

    • Migranten müssen keine Angst vor der heimischen Polizei haben, da diese ihre Waffen nie verwende und selten "handgreiflich" werde
    • Die österreichische Bevölkerung ist eher "unterkühlt" und scheut physischen Kontakt
    • Falls man auf der Autobahn spaziert, soll man bei kleinen Gruppen die linke Seite benutzen und bei größeren Gruppen die rechte Seite
    • In Österreich angekommen soll man in jedem Fall "Asyl" oder "Asylum" rufen, da man dadurch Rechte in Anspruch nehmen kann wie finanzielle und medizinische Versorgung
    • Medizinische Versorgung ist in Österreich auch für Asylanten gratis
    • Asyl kann man in Österreich beantragen, wenn man behauptet, politisch, religiös oder ethnisch verfolgt zu sein, oder auch als verfolgte Frau sowie als Homosexueller
    • Man hat das Recht auf subsidären Schutz für mindestens 1 Jahr
    • Falls ein Flüchtling bereits in Ungarn registriert ist, soll man unbedingt in Deutschland Asyl ansuchen und nicht in Österreich, da in Deutschland die Rückführung nach Ungarn oftmals gerichtlich untersagt wird

    Schließlich werden am Ende des Folders noch die Kontaktdaten von Caritas, Diakonie, Volkshilfe, Asyl in Not und der "Deserteursberatung" angegeben. Herausgeber des Folders ist laut Impressum ein gewisser Hans Breuer, seines Zeichens Schafhirte und Musiker.

    Einsatzkräfte müssen für Essen bezahlen
    Während Asylanten in Spielfeld in beheizten Zelten täglich drei warme Gratismahlzeiten einnehmen können, müssen Einsatzkräfte wie Bundesheersoldaten oder Polizisten in unbeheizten Containern ausharren. In den oftmals 24 Stunden dauernden Schichten ist die Verpflegung zudem extra zu bezahlen. Eine Gruppe von Frauen aus der Umgebung versorgt Soldaten und Polizisten seit geraumer Zeit mit selbst zubereitetem Essen. Persönlich darf die Exekutive vor der Kamera nicht über diese Zustände sprechen, da sonst ein Disziplinarverfahren oder gar der Arbeitsplatzverlust drohe, wie Unzensuriert.at erfuhr.
    Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/...chlaraffenland
    LG

  8. #18
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    Aufstand der Bürgermeister?



    Die Bemühungen der österreichischen Bundesregierung die Völkerwanderung nach und durch Österreich zu regeln oder gar abzuhalten erweisen sich als völlig unwirksam. Die sogenannten „Faymann-Zäune“, welche von Beobachtern mit Trennzäunen in Skigebieten verglichen wurden und bislang keinen einzigen Einwanderer von der illegalen Einreise nach Österreich abgehalten haben, sorgen international für Spott und Hohn. Darauf reagierend sprach sich Faymann am Nachmittag des 04. November erneut trotzig gegen eine Grenzsicherung aus: „Zäune sind antieuropäisch und unmenschlich.“

    Nun beginnen sich die betroffenen Bürgermeister der Grenzregionen zu organisieren. Hinter den Kulissen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit haben sich die Bürgermeister von drei entscheidenden Grenzregionen vernetzt und zusammengeschlossen und an einem Plan wider die illegale Massenimmigration gearbeitet. Es handelt sich um Bürgermeister Reinhold Höflicher aus Straß-Spielfeld, Bürgermeister Michael Müller aus Geretsried/Bayern und Bürgermeister Ing. Gerhard Zapfl aus Nickelsdorf, welcher heute die Medienvertreter informierte. Gemeinsam laden sie zur Pressekonferenz am 10. November um 11 Uhr in das Nickelsdorfer Gemeindeamt. „Die Flüchtlingskrise steht vor der Lösung“, zeigt sich Ing. Gerhard Zapfl zuversichtlich, der von Experten vor Ort beraten und unterstützt wird. So wird die Bürgermeister-Vereinigung von der Nahostexpertin Dr. Karin Kneissl beraten und von der strategischen Analytikerin des Verteidigungsministeriums, Mag. Monika Donner.

    Gerade durch die Anwesenheit von Monika Donner scheint der am 10. November vorzustellende Plan vielversprechend zu sein, hat die Sicherheitsexpertin bereits in der Vergangenheit klar zu den Themen Stellung bezogen. So ist sie Mitverfasserin eines Konzeptes der „Sicheren Zonen“ außerhalb Europas und trat bereits in den vergangenen Monaten für eine verschärfte Grenzsicherung ein. Die Bürgermeister versprechen nun, gemeinsam mit Monika Donner, „umsetz- und leistbare Lösungsansätze auf nationaler und internationaler Ebene“ zu präsentieren.

    Bundesregierung: Bitte anschnallen!

    Auch Innenministerin Johanna Mikl-Leitner wurde zur Pressekonferenz eingeladen, hat aber bis zur Stunde noch nicht zugesagt. Werden die Bürgermeister in dieser Angelegenheit weiter im Stich gelassen und der Wille der Bevölkerung ignoriert, droht der Aufstand der Bürgermeister. Der erste Versuch wurde bereits im Sommer diesen Jahres mit dem sogenannten „Unterbringungs-Gesetz“ vorläufig niedergeschlagen: Zahlreiche Bürgermeister haben sich gegen die Zwangs-Einquartierung von Asylwerbern ausgesprochen, woraufhin das Parlament in Wien die Verfassung zu ändern gezwungen war, welche nun ohne Einbindung der Bürgermeister Zwangslager diktiert und von Wien aus befiehlt. Doch bei Unmutsbekundungen alleine wird es nicht bleiben. Die Bürgermeister haben sich erneut organisiert, am 10. November geht es in die nächste Runde.
    ++++
    Beitragsbild: Bürgermeister Zapfl aus Nickelsdorf, Quelle Youtube.com

    Einladung an die Medienvertreter zur Pressekonferenz am 10.11.2015:
    LG

  9. #19
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    VIELE MIGRANTEN SIND BEZAHLTE SÖLDNER !




    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #20
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingsweille

    Der Plan der Schattenregierung vor dem Fall des Systems! (5 Punkte zu den Asylsuchenden)



    Europa sieht sich im Jahre 2015 einer nie dagewesenen Flut an Flüchtlingen, denen man in ihrer Heimat alles versprochen hat, um nach Europa zu kommen. Aber vorher hat man sie den Lebensbedingungen beraubt und ihr Land im Namen des Kampfes gegen Terror unbewohnbar gebombt. Nun kann Europa, insbesondere Deutschland die Chance nutzen um zusammen zu stehen, darf erkennen das die Politik sich ein neues Volk wünscht, und wie die gleichgeschalteten Medien ins gleiche Horn blasen. In diesem Video gehe ich wie immer nicht in die Tiefe und skizziere nur ein paar Aspekte. #flüchtlinge #system #geld #banken #geldsystem #nwo #schattenregierung #elite #chaos #terrormanagement #krieg #rfid #bevölkerungskontrolle #macht #orwell #finanzmafia #kontrolle #kollaps
    Der Plan der Schattenregierung vor dem Fall des Systems!
    Quelle: Die Wahrheit ist in Dir...http://x2t.com/40753
    LG

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