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Thema: Auswirkungen Flüchtlingswelle

  1. #451
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    AW: Auswirkungen Flüchtlingswelle

    ok, wird gemacht
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  2. #452
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    Dirk Müller - Explosiv: Flüchtlingsdrama 2.0 trifft auf Existenznot!



    Liebe Grüße
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  3. #453
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    IM GESPRÄCH - Max Otte über Erdogans Erpressung



    Der Krieg in Syrien, Erdogans Angriff auf das Nachbarland und seine Erpressung gegenüber der EU, dazu die zerstrittene EU und die abgetauchte Kanzlerin. In diesem Gespräch umreißt Max Otte die eskalierende Migrationskrise und ihren Hintergrund mit dem Krieg in Syrien. "Erdogan macht Druck", sagt Otte, "weil er für sein Abenteuer in Idlib Rückendeckung haben will". Zu diesem Zweck versuche der Präsident der Türkei, die NATO mit in den Krieg zu ziehen. In Deutschland stellen die Mainstream-Medien diesen Krieg völlig verzerrt dar, sie betreiben Kriegspropaganda und fordern Unterstützung für den Diktator. Dazu Otte: "Die Terroristen, die in Syrien sitzen, nennen sich Rebellen und sie kommen damit durch, weil unsere Politiker so komplett dumm sind". Idlib sei ein Terroristennest, in dem die Bevölkerung Angst vor den Terroristen hat und von diesen bedroht wird. Auch auf der griechischen Insel Lesbos gebe es unter den Migranten Terroristen, die teilweise Kirchen niederbrennen: "Da wird bei uns nicht drüber berichtet und die Einheimischen haben die Nase voll". Otte zeigt sich "erstaunt und erfreut, dass die Griechen die Grenze doch beherzt verteidigen". Über die Bundeskanzlerin sagt er: "Das Abtauchen von Merkel zeigt mir, dass die EU vielleicht umsteuert". Auch die Situation in Deutschland kommentiert Max Otte in diesem Gespräch: "In Deutschland versucht man, den Unmut tot zu machen, aber der Unmut ist da".
    Liebe Grüße
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  4. #454
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    Deutschland: Flüchtlingsausgaben mit 23,1 Milliarden Euro weiter auf Rekordniveau

    Der Höhepunkt der Flüchtlingsbewegung ist schon seit Jahren vorbei – dennoch bleiben die Kosten weiter auf einem hohen Niveau. Der größte Posten in den insgesamt 23,1 Milliarden Euro für 2019 entfällt auf die sogenannte "Bekämpfung von Fluchtursachen".

    Auch im Jahr 2019 lagen die "flüchtlingsbezogenen Ausgaben" im Bundeshaushalt auf einem Rekordniveau: Insgesamt gab der Bund laut dem Wirtschaftsmagazin Handelsblatt im vergangenen Jahr 23,1 Milliarden Euro aus, um Migranten zu versorgen und Fluchtursachen zu bekämpfen.

    Dies gehe aus einem Bericht der Bundesregierung über "Maßnahmen des Bundes zur Unterstützung von Ländern und Kommunen im Bereich der Flüchtlings- und Integrationskosten" hervor, der am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen werden soll und der dem Handelsblatt bereits vorliege.
    Demnach lagen die Flüchtlingsausgaben insgesamt leicht über dem Niveau des Jahres 2018, als der Bund genau 23 Milliarden Euro aufwendete. Insgesamt belaufen sich die Flüchtlingskosten für den Bund seit 2016 auf 87,3 Milliarden Euro.


    weiter hier: https://deutsch.rt.com/inland/102886...rekord-niveau/
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  5. #455
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    "Gescheiterte Integration": Reaktionen auf Krawalle in Frankfurt am Main

    Nach den Krawallen in der Frankfurter Innenstadt ist die Debatte über die Ursachen der Gewalt in vollem Gange. Während einige die Krawalle als Ausdruck einer gescheiterten Migrationspolitik bewerten, warnen andere davor, "rechte Feindbilder" zu bedienen.
    Nach den gewalttätigen Ausschreitung auf dem Opernplatz der hessischen Metropole Frankfurt am Main ist in Politik und Gesellschaft eine Debatte über die Ursachen der dort zutage getretenen Gewalt entbrannt.
    Scharfe Kritik an den Tätern, nach Angeben der Polizei überwiegend "Männer mit Migrationshintergrund", kam von fast allen Parteien. Politiker von AfD und Union verwiesen darauf, dass die Gewalttaten Ausdruck einer fehlgeleiteten Migrationspolitik seien.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/inland/104670...-auf-krawalle/
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  6. #456
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    „Bild“: Wir haben ein Integrationsproblem

    Nach der Krawallnacht von Frankfurt gibt es vor allem vonseiten der Polizei Forderungen nach einem härteren Vorgehen gegen Gewalttäter mit Migrationshintergrund. In den letzten Wochen häufen sich Ausschreitungen in deutschen Innenstädten, die vor allem auf Polizisten gemünzt sind und größtenteils von Personen mit Migrationshintergrund verübt werden.

    Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft fordert etwa eine sofortige Einbeziehung der Ausländerbehörde: „Wer zu uns kommt, hier Schutz sucht und dann gewalttätig wird und Polizisten attackiert, der darf erst dann wieder in Freiheit kommen, wenn er den Boden seines Heimatlandes betritt. Das wäre ein deutliches Signal in diese Community,“ sagt er gegenüber der „Passauer Neuen Presse“ .
    Und auch Jörg Radek, stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert nach den Krawallen ein gesamtstaatliches „Konzept zur Migration“.
    Beide sehen in den Krawallen die Folgen einer als rassistisch verunglimpften Polizei, welche von Teilen der Politik ausgehe und den Tätern eine Legitimation für ihr Verhalten gebe.
    So sieht es auch Daniel Cremer in einem Kommentar der „Bild“-Zeitung: „Auch wenn es politisch unerwünscht ist, es auszusprechen: Wer sich in den letzten Jahren in Innenstädten, auf Einkaufsstraßen unserer Großstädte bewegt hat, der hat die aggressive Stimmung wahrgenommen, die von diesen jungen Männern ausging. Jetzt explodiert, was sich über Jahre hinweg aufgestaut hat.“

    Unsere Polizisten würden diese unbequeme Wahrheit schon serviert bekommen, schreibt er weiter, mit der Flasche auf den Kopf. Das müsse aufhören.
    Auch er fordert bessere Möglichkeiten für Richter, um „Ad-hoc-Strafen anzuwenden“. Steine auf Polizisten zu werfen und Geschäfte zu verwüsten müsse Arrest zur Folge haben.
    Sein Fazit: „Unsere Politiker müssen endlich eingestehen, was offensichtlich ist: Wenn so viele junge Männer mit Migrationshintergrund, die seit Jahren in Deutschland leben, unseren Rechtsstaat verachten, haben wir ein schweres Integrationsproblem.“
    Quelle: https://www.epochtimes.de/meinung/bi...meistgelesen=1
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  7. #457
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    Bürgermeister schreiben Brandbrief wg Ausländerkriminalität - Analyse Top Lösungsansatz inakzeptabel



    Liebe Zuschauer, ein Brandbrief, den 3 Bürgermeister aus Baden-Württemberg an Ministerpräsident Kretschmann schickten, spricht zumindest schon mal aus, was bisher schamhaft aus Gründen der alles zerstörenden Korrektheit verschwiegen wurde. Es geht um massive Probleme nicht integrierter Ausländer in kleinen und mittleren Städten. Die Analyse in dem Brief nennt Ross und Reiter, wie wir YouTube sagen, aber der Lösungsansatz ist Sozialromantik pur und hat mit der Realität absolut nichts zu tun. Dennoch ist man schon dankbar, dass so ein Brief überhaupt verfasst wird und öffentlich wird. Wobei, in den Mainstream-Medien habe ich davon nichts gesehen.
    Liebe Grüße
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  8. #458
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    Asylpolitik spaltet: Fünf Jahre nach Beginn der Migrationskrise – 39,9 Prozent der Zuwanderer sind arbeitslos

    Der "gesunde" Menschenverstand hat einem von Anfang an was anderes gesagt!

    Aber die Politik/Merkel weiß es ja besser!

    Vor fünf Jahren standen Hunderttausende Migranten und Flüchtlinge vor der Tür. Die Sympathie war anfangs groß. Und heute?
    Sie haben sich eingemauert in ihrer Weltsicht, die „Refugees Welcome“-Fraktion ebenso wie die Gegner einer liberalen Asylpolitik.

    Spricht man mit den einen, zählen sie Beispiele auf von Syrerinnen, die ihr Abitur mit Bravour geschafft und Irakern, die ein eigenes Geschäft eröffnet haben. Fragt man die anderen, verweisen sie auf die höhere Kriminalitätsrate der Zuwanderer und auf die vielen Flüchtlinge, die bis heute ohne Job sind.
    So lebt – fünf Jahre nach dem Beginn der Migrationskrise – immer noch jeder in Deutschland in seiner eigenen Realität. Bis heute birgt die Aufnahme von mehr als 1,1 Millionen Asylsuchenden in den Jahren 2015 und 2016 genügend Streitpotenzial, um Familienfeiern und Grillabende im Bekanntenkreis zu sprengen.
    „Das Jahr 2015 hat eine Spaltungslinie in der deutschen Gesellschaft offen gelegt: auf der einen Seite jene, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren; auf der anderen Seite hat der Zuzug so vieler Menschen Fremdenfeindlichkeit hervorgerufen, rational nicht begründete Ängste“, sagt der Politikwissenschaftler Herfried Münkler. „Der Sog zur politischen Mitte hin, den wir vorher gesehen haben, fand da ein Ende.“
    Der fundamentale Meinungsstreit ist noch immer nicht überwunden. Das Bild ist nach Auskunft von Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen allerdings stabil: „Wir haben seit der Flüchtlingskrise relativ wenig Stimmungsveränderungen, von gelegentlichen Ausschlägen bei Ereignissen wie der Kölner Silvesternacht abgesehen. Auf die Frage, ob Deutschland die Zahl der angekommenen Flüchtlinge gut verkraften kann, stimmen 60 Prozent zu, 40 verneinen das.“

    „Willkommenskultur“ und Ernüchterung

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/politik/de...meistgelesen=1
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  9. #459
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    Die wahren Gründe der illegalen Migranten aus Afrika

    Ständig wird von den Mainstreammedien das Bild der verzweifelten Flüchtlinge aus Afrika verbreitet, die vor Krieg, Verfolgung oder existenzieller wirtschaftlicher Not unter unsäglichen Gefahren aus ihrer Heimat nach Europa fliehen, um hier Schutz und Hilfe zu suchen. Doch die Wahrheit sieht, wie so oft, ganz anders aus.
    Asyl- oder sonstige echte Fluchtgründe haben nur wenige Migranten aus Afrika. Die allermeisten sind Wirtschaftsmigranten, die ein besseres Einkommen suchen. Und es sind auch gerade nicht die Ärmsten, die sich auf den weiten Weg machen. Diese könnten sich eine solche teure Schleuser-Reise gar nicht leisten.

    Häufigste Migrationsursachen

    Dr. Reiner Klingholz, langjähriger Leiter des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, gibt in einem an sich Migration befürwortenden Artikel (PDF) eine allgemeine Übersicht der Migrations-Motivationen in den Entwicklungsländern.
    Von allen Menschen weltweit, die nicht im Land ihrer Geburt leben, seien 90% Wirtschaftsmigranten und nur 10% Geflüchtete (vgl. United Nations 2019a).
    „Der größte Antrieb für Migration ist das Einkommens- und Wohlstandsgefälle zwischen Herkunfts- und Zielland. So erwirtschafteten die entwickelten Staaten 2018 ein neunmal höheres BIP pro Kopf als die aufstrebenden und sich entwickelnden Staaten. Selbst Rumänien und Bulgarien, die ärmsten EU-Staaten, kommen auf ein Pro-Kopf-BIP, das sechs bis siebenfach über jenem der Staaten in Afrika südlich der Sahara liegt (vgl. International Monetary Fund 2018).“
    Generell könne gesagt werden, wer abwandere, gehöre nicht zu den Ärmsten. Menschen mit geringen Einkommen wanderten nur über kurze Distanzen, da ihnen das Geld für die weite Reise nach Europa fehle. Erst wenn in einem Land das jährliche BIP pro Kopf über 2.000 kaufkraftbereinigte US-Dollar steige, würden Wanderungen über größere Distanzen wahrscheinlich, etwa von Afrika oder Asien nach Europa. Bei einem Wert von 7.000 bis 13.000 Dollar erreiche die Migration ihren Höhepunkt und sinke dann langsam wieder ab. Ganz zum Stillstand komme sie aber auch bei sehr hohem Entwicklungsstand nicht. Wirtschaftlicher Fortschritt und bessere Verdienstmöglichkeiten bedeuteten deshalb für arme Länder mehr Abwanderung.

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/meinung/ga...meistgelesen=1
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    Ich kriege alles wegen Eurer Naivität !



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