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Thema: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Airbus 321 im Sinai: Es bleibt nur mehr eine Hypothese

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    ...und jetzt doch Sprengstoff gefunden!

    http://de.sputniknews.com/panorama/2...ff-spuren.html

    Airbus321-Absturz: 50 Millionen Dollar für Informationen über Attentäter - FSB


    Sputnik:

    A321-Absturz über Sinai (80)

    373215970


    Russische Geheimdienste haben eine Belohnung in Höhe von 50 Millionen US-Dollar für Informationen über die Beteiligten am Anschlag an der russischen Passagiermaschine mit 224 Insassen ausgesetzt, die über der ägyptischen Halbinsel Sinai abgestürzt war.



    „Der Föderale Sicherheitsdienst wendet sich an die russische und internationale Öffentlichkeit mit der Bitte um Unterstützung bei der Ermittlung von Terroristen“, heißt es in einer Mitteilung des FSB-Pressezentrums am Dienstag. „Für Informationen, die zur Festnahme der Attentäter beitragen, werden 50 Millionen US-Dollar ausgezahlt.“

    50.000.000,00 US$ ?

    ...da geht es sich sicher nicht um Irre Terroristen, da waren Vollprofis am Werk!

    LG

  2. #12
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    AW: Airbus 321 im Sinai: Es bleibt nur mehr eine Hypothese

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen

    50.000.000,00 US$ ?

    ...da geht es sich sicher nicht um Irre Terroristen, da waren Vollprofis am Werk!

    LG
    naja, 50mio $... wenn man so liest, ist der dollar eh bald nix mehr wert.
    rubel wohl auch nicht unbedingt
    €uro? wasweisich
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  3. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

    Führte iPhone zum Absturz des EgyptAir-Jets?


    Elektronische Gadgets im Cockpit haben den Absturz des EgyptAir-Jets im Mai 2016 über dem Mittelmeer verursachen können, wie die französische Zeitung „Le Parisien“ unter Verweis auf Ermittlerkreise schreibt.

    Die Ermittlungsbeamten haben eine Verbindung zwischen dem Alarmsignal und dem herstellen können, dass der Copilot sein iPhone 6S, sein iPad mini4 sowie eine Tasche mit Kosmetikartikeln, einschließlich zweier Sprays, auf das Gerätefeld gelegt hatte. Diese Tatsache sei den Ermittlern beim Studium der Aufzeichnungen der Flughafen-Überwachungskameras aufgefallen, die noch vor dem Start der Maschine in Paris gemacht worden waren.

    „Alle diese Gegenstände wurden in der rechten Ecke der Pilotenkabine abgelegt, nicht weit vom Fenster, an jener Stelle, woher die automatischen Störmeldungen kamen …“, heißt es in dem Artikel. Die Ermittler schließen demnach nicht aus, dass es zu einer Überhitzung dieser mit Lithium-Ionen-Akkus ausgestatteten elektronischen Geräte hätte kommen können. Die Luftfahrtbehörde Ägyptens betrachtet diese Version der Ermittlung indes als einen Versuch der französischen Seite, sich der Verantwortung zu entziehen.

    „Das Ziel solcher Erklärungen ist der Versuch, der Verantwortung für den Absturz des Flugzeugs zu entgehen, bedenkt man, dass es sich um einen Airbus-Jet handelt, der in Frankreich gebaut und dort auch gestartet war. Demnach wird Paris die Verantwortung für den Vorfall tragen, und die Entschädigungen werden laut dem internationalen Recht verdoppelt“, zitiert das ägyptische Nachrichtenportal „Bavabat News“ einen Vertreter der Luftfahrtbehörde des Landes.

    Der EgyptAir-Jet A320 war am frühen Morgen des 19. Mai 2016 auf dem Flug MS804 von Paris nach Kairo ins Mittelmeer gestürzt. Von den 66 Insassen hat niemand den Absturz überlebt. Einen Tag später wurden Wrackteile und Gepäckstücke der Passagiere etwa 290 Kilometer vor der Küste der Stadt Alexandria gesichtet. Nach der Auswertung der geborgenen Flugschreiber der Maschine stellte sich heraus, dass vor dem Absturz an Bord ein Brand ausgebrochen war. In der am 15. Dezember verbreiteten Erklärung der Untersuchungskommission des Unglücks hieß es, die Leichen der geborgenen Opfer hätten Sprengstoffspuren aufgewiesen.
    Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/...yptAir-iphone/


    ´LG

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