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Thema: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

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    Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

    Russisches Flugzeug mit 224 Insassen über Ägypten abgestürzt - Live-Ticker

    Wrackteile einer russischen Airbus-Maschine, die von Sharm al Sheikh nach Sankt Petersburg unterwegs war, sind am Samstagmorgen auf der Sinai-Halbinsel entdeckt worden, meldet RIA Novosti unter Berufung auf ägyptische Medien.



    16.54 Uhr Nach Angaben der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia wurde die Airbus A321 bei der Vorflugkontrolle sorgtfältig geprüft.
    16.40 Uhr Laut der russischen Luftfahrtbehörde Rosaviazija gibt es keine Gründe für die Behauptung, dass das Flugzeug A321 wegen einer technischen Störung oder eines Pilotenfehlers oder aber eines äußeren Einflusses abgestürzt ist.
    16.32 Uhr Der Voce-Rekorder der A321, der der ägyptischen Generalstaatsanwaltschaft zur Verfügung steht, enthält Aufzeichnungen der Gespräche zwischen dem Cockpit und dem Tower sowie der Gespräche zwischen dem Flugzeugkommandanten und den anderen Piloten, wie die ägyptische Zeitung Al-Ahram berichtet.
    15.40 Uhr In einem Telefongespräch mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow hat sein deutscher Amtskollege Frank-Walter Steinmeier sein Beileid im Zusammenhang mit dem Absturz der russischen Airbus A321 ausgesprochen.
    15.39 Der russische Verkehrsminister Maxim Sokolow hat die Informationen dementiert, laut denen der abgestürzte Verkehrsjet A321 in Ägypten abgeschossen wurde.
    15.30 Uhr Der ägyptische Präsident Abdel Fattah el-Sisi hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Zusammenhang mit der Airbus-Katastrophe kondoliert, hieß es aus dem Kreml.
    14.35 Uhr Ägyptische Rettungsmannschaften haben bislang 150 Leichen aus den Trümmern der abgestürzten Airbus-Maschine geborgen, wie ägyptische Behörden mitteilten. Die Airbus sei fast senkrecht abgestürzt, daher sei der Großteil der Maschine abgebrannt, hieß es.
    14.16 Uhr Zehn Medizinerbrigaden betreuen die Angehörigen der Opfer der A321-Katastrophe, die in einem flughafeneigenen Hotel bei Sankt Petersburg untergebracht sind. Weitere 30 Psychologen aus Sankt Petersburg sind bereit, die Hilfsbedürftigen zu unterstützen, wie die Webseite der Stadtverwaltung mitteilt.
    13.49 Uhr US-Außenminister John Kerry hat Russland und den Angehörigen der Absturzopfer sein tief empfundenes Beileid ausgedrückt.
    13.32 Uhr An Bord des abgestürzten Passagierjets befanden sich 214 Bürger Russlands und drei Bürger der Ukraine, wie der Pressesprecher der ägyptischen Regierung sagte.
    13.13 Uhr Von den Insassen des abgestürtzen Flugzeuges hat niemand überlebt, meldet AP unter Berufung auf die ägyptischen Behörden.
    12.44 Uhr An Bord der verunglückten Maschine befanden sich 212 Passagiere und sieben Besatzungsmitgleider, wie aus einer Mitteilung der russischen Botschaft in Kairo hervorgeht
    12.42 Uhr Nach Angaben des russischen Verkehrsministeriums sind die Flugschreiber der abgestürzten Maschine nocht nicht gefunden.
    12.38 Uhr Laut dem russischen Verkehrsminister Maxim Sokolow hat die Airbus A321 einen festgelegten Luftkorridor benutzt, für den kein Flugverbot gilt.
    12.30 Uhr Laut dem russischen Außenministerium haben die ägyptischen Behörden eine Such- und Bergungsoperation eingeleitet, bei der Fliegerkräfte und Kraftfahrzeuge eingesetzt werden.

    12.25 Uhr Präsident Putin hat für Sonntag, den 1. November, die Staatstrauer angeordnet.

    12.21 Uhr Die Liste der Fluggäste wurde auf der Internetseit des russischen Verbandes der Reiseveranstalter ATOR atorus.ru veröffentlicht.

    12.20 Uhr Die ägyptische Luftfahrtbehörde dementiert den Flugschreiber-Fund.
    12.15 Uhr Laut der russischen Botschaft in Kairo liegen noch keine Angaben zu Überlebenden an der Absturzstelle vor.

    12.05 Uhr Die ägyptischen Bergungsleute hoffen Überlebende an der Absturzstelle zu finden, berichtet der TV-Sender Al-Arabiya.

    12.00 Uhr Laut Agenzeugenberichten hat das Triebwerk des Flugzeuges kurz vor dem Absturz Feuer gefangen, berichtet das Nachrichtenportal AL-Masri al-Yaum.
    11.56 Uhr An der Absturzstelle wurde einer der Flugschreiber entdeckt.
    11.31 Uhr Der russische Verkehrsminister Maxim Sokolow fliegt mit einer Maschine des Zivilschutzministeriums nach Ägypten.
    11.30 Uhr Französischer Präsident Francois Hollande hat dem russischen präsidenten Wladimir Putin im Zusammenhang mit der Flugzeugkatastrophe mit zahlreichen Opfern in Ägypten via Facebook kondolliert.
    11.29 Uhr Die Flughafenleitung von Sharm al Sheikh hat die Ermittlungskommission sämtliche Unterlagen zum Flug 9268 übergeben.
    11.27 Uhr Die Bergungskräfte haben etwa 100 Leichen an der Absturzstelle entdeckt.
    11.08 Uhr Im Flughafen Pulkowo wurde ein Krisenstab eingerichtet.
    11.07 Uhr Der russische Generalstaatsanwalt Juri Tschaika ordnet Ermittlung an.
    11.06 Uhr Angehörige der Passagiere der verunglückten Maschine treffen am Flughafen Pulkowo in Sankt Petersburg ein.
    11.05 Uhr Fünf Kinderleichen wurden an der Absturzstelle geborgen.
    11.03 Uhr Airbus prüft Information über A-321-Absturz
    11.01 Uhr Unter den Wrackteilen der abgestürzten Maschine sind Menschenstimmen zu hören — Reuters
    11.00 Uhr Russlands Präsident Wladimir Putin verfügt Bildung einer Staatskommission zur Untersuchung des Flugzeugabsturzes in Ägypten

    Putin hat Premier Dmitri Medwedew beauftragt, eine staatliche Kommssion zur Untersuchung des Absturzes einer Kogalymavia-Maschine in Ägypten zu bilden.

    11.00 Uhr Plane Finder: Zwei Flugzeuge flogen in der Nähe der Unglücksmaschine
    Laut Plane Finder ist ein kleines Flugzeug in der Nähe der Airbus-321 geflogen. Später wurde berichtet, dass eine Boeing 737-800 der russischen Fluggesellschaft Orianair wenige Minuten vor der Tragödie auf der selben Route geflogen war.

    10.50 Uhr Ägyptische Rettungskräfte haben damit begonnen, die Leichen am Absturzort zu bergen.
    10.46 Uhr Der ägyptischen ingenieurtechnische Dienst hat die Maschine nicht kontrolliert — Quelle
    Laut der Quelle wurde die verunglückte Maschine von Ingenieuren des russischen Flugunternehmens kontrolliert.
    10.43 Uhr Der ägyptische Premier Sherif Ismail begibt sich zum Absturzort.

    10.25 Uhr Die ägyptische Regierung verhängt einen Ausnahmezustand über den nördlichen Teil der Sinai-Halbinsel.

    10.23 Uhr Absturzkurve der Maschine
    Die Absturzkurve zeigt die Fluggeschwindigkeit der Maschine seit dem Start vom Flughafen von Sharm al Sheikh. Anhand der lilafarbenen Linie ist ersichtlich, wie das Flugzeug an Höhe und Geschwindigkeit drastisch verliert.

    10.18 Uhr Das Passagierflugzeug Airbus-321 der Fluggesellschaft Kogalymavia — Flugnummer 9268 — das von Sharm al Sheikh nach Sankt Petersburg unterwegs war, ist am Samstag 23 Minuten nach dem Start vom Radarbildschirm verschwunden.
    10.04 Uhr Die vermutliche Absturzstelle südlich von Al-Arisha wurde inzwischen von einem ägyptischen Bergungsteam festgestellt.
    10.02 Uhr Drei Flugzeuge des russischen Zivilschutzes sollen in kürze nach Ägypten abfliegen.
    Es handelt sich um zwei Flugzeuge vom Typ Il-76 und eine Flugzeug vom Typ Be-200. Die Maschinen sollen Bergungsleute auf die Sinai-Halbinsel bringen.
    09.58 Uhr Der russische Zivilschutz bildet eine Arbeitsgruppe zur Untersuchung des vermutlichen Absturzes des russischen Flugzeuges in Ägypten.

    09.54 Uhr Die russische Luftfahrtbehörde Rosaviacia bestätigte, dass die Airbus-321 der Fluggesellschaft Kogalymavia vom Radar-Bildschirm verschwunden war.
    09.52 Uhr Wie aus diplomatischen Kreisen verlautete, haben sich nur Bürger Russlands an Bord befunden.
    09.49 Uhr Reuters: Die abgestürzte Maschine ist völlig zerstört.
    Die meisten Passaigere sind höchstwahrscheinlich ums Leben gekommen, meldet Reuters unter Berufung auf den Sicherheitsdienst.
    09.47 Uhr Quelle: Am Flughafen von Sharm al Sheikh wurden berichtet, dass die Crew des russischen Passagierjets über Probleme mit dem Triebwerk beklagt hatte.
    09.44 Uhr Flightradar24: Die Maschine senkte die Flughöhe mit einer Geschwindigkeit von 1,8 Kilometer pro Minute
    09.42 Uhr Es gibt keine Anzeichen dafür, dass das Flugzeug abgeschossen wurde.
    Wie es im Sicherheitsdienst hieß, gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Maschine abgeschossen wurde.
    09.40 Uhr Uhr An Bord der abgestürzten Maschine befanden sich 17 Kinder.
    An Bord der Unglücksmaschine befanden sich 200 Erwachsene, 17 Kinder und sieben Besatzungsmitglieder.

    09.37 Uhr Der ägyptischer Premier bestätigte den Absturz der russischen Passagiermaschine.
    09.27 Uhr Laut dem Webservice Flightradar24 ist die Maschine seit rund 18 Jahren im Betrieb gewesen.
    09.26 Uhr Die russische Botschaft in Ägypten ist dabei, die Situation mit dem russischen Flugzeug zu klären.
    09.20 Uhr Quelle: Der Pilot um eine Landung in Kairo.
    09.17 Uhr Quelle: Der Pilot der abgestürzten Maschine hatte nach dem Start technische Störungen gemeldet.
    09.10 Uhr Reuters: Die ägyptischen Behörden bestätigen den Absturz der Maschine über dem zentralen Teil der Sinai-Halbinsel. Der ägyptische Premier hält eine dringende Beratung ab.
    Wrackteile einer russischen Airbus-Maschine, die von Sharm al Sheikh nach Sankt Petersburg unterwegs war, sind am Samstagmorgen auf der Sinai-Halbinsel entdeckt worden, meldet RIA Novosti unter Berufung auf ägyptische Medien.
    An Bord der Maschine der Fluggesellschaft Kogalymavia befanden sich mehr als 200 Insassen.
    Russischer Airbus über Sinai abgestürzt

    Samstag, 31. Oktober 2015 , von Freeman um 16:34

    Ein Airbus A321 der russischen Airline Metrojet ist mit 224 Menschen an Bord auf dem Weg vom ägyptischen Urlaubsort Scharm el Scheich nach St. Petersburg über den Sinai abgestürzt. Flug KGL 9268 dauerte nur 23 Minuten, als der Pilot einen Notfall meldete und eine Notlandung in Kairo durchführen wollte. Die Maschine verlies Scharm el Scheich um 3:51 UTC und stürzte 4:13 UTC ab. Geplant war eine Route von Ägypten aus über das Mitteleer, Zypern, Türkei, Schwarzes Meer nach Russland. Die Maschine hatte die Kennung EI-ETJ.


    Der Airbus verlor bei 9'400 Meter plötzlich rapide an Höhe und schlug auf dem Boden auf. Alle Insassen kamen bei dem Absturz ums Leben, teilten ägyptische Behörden mit.


    Der russische Präsident Waldimir Putin hat sein tiefstes Mitgefühl den Familien der Opfer ausgesprochen. Diese waren völlig geschockt, als sie die tragische Nachricht am Flughafen St. Petersburg hörten. Psychologen zur Betreung der Hinterbliebenen wurden aufgeboten. Es handelt sich um den schlimmsten Absturz in der russichen Luftfahrtgeschichte. Moskau hat für Sonntag den 1. November einen nationalen Trauertag ausgerufen.


    Über die Absturzursache gibt es bisher keine Angaben. Ein Pilotenfehler wurde aber ausgeschlossen. Der Kapitän hatte 12'000 Stunden Flugerfahrung. Unter den Passagieren befanden sich 217 russische Staatsbürger, zwei Ukrainer und ein Weissrusse. 7 Crew und 24 Kinder waren an Bord.

    Wahrscheinlich das letzte Foto eines Passagiers mit Kind im Arm beim Einstieg in die Maschine, hat ein Familienmitglied geposted:


    Obwohl der Absturzort abgelegen sich in der Wüste Sinai befindet, waren ägyptische Hilfskräfte realtiv schnell vorort. Bisher sind 150 Leichen geborgen worden. Sie werden nach Kairo gebracht. Die Hinterbliebenen wurden gebeten, DNA-Proben abzugeben, um die Leichen identifizieren zu können.

    Die ersten Ambulanzen mit den Leichen sind in Kairo eingetroffen:


    Laut ägyptischen Behörden ist wegen der kleinen Fläche des Absturzortes, nach Lage der Wrackteile und der Leichen, die Maschine nicht in der Luft auseinanderbrochen, sondern als Ganzes aufgeschlagen. Die Flugdatenschreiber (Blackboxen) sind mittlerweile gefunden worden.


    Das russische Transportministerium sagte in einer Verlaubarung, es macht keinen Sinn, über die Absturzursache zu spekulieren, bis verlässliche Daten vorliegen. Ein spezielles Untersuchungsteam ist an den Absturzort entsandt worden.


    Das russische Transportministerium hat Kolavia aufgefordert, den Betreiber der Chartergesellschaft Metrojet, keine Flüge "bis auf weiteres" nach Ägypen durchzuführen. Lufthansa, Air France und KLM haben entschieden, nicht mehr über den Sinai zu fliegen, bis mehr Klarheit über die Absturzursache vorliegt.

    Die ersten Bilder von der Absturzstelle in der Nähe der Stadt El Arish zeigen den ägyptischen Premierminister Sherif Ismail vor dem Wrack:



    Laut Aussagen von Bergungskräften war die Mehrheit der Passagiere in ihren Sitzen noch angeschnallt.
    ----------------------
    Kommentar: Zuerst, mein herzliches Beileid an die Hinterbliebenen. Dann, ich halte mich an die bekannten Fakten und will nicht in wilde Spekulation verfallen, aber es ist schon sehr verdächtig, dass eine russische Maschine im Nahen Osten abstürzt.


    Wenn ich mir die Flugsimulation auf flightradar24.com anschaue, dann fällt mir die sehr geringe Geschwindigkeit von nur 93 Knoten am Schluss auf. Das war wohl die Speed über Grund. Die Geschwindigkeit verändert sich von 404 Knoten, normale Reisegeschwindigkeit, auf plötzlich 93 Knoten, was auf einen fast senkrechten Sturzflug hindeutet.

    Ich möchte daran erinnern, der Airbus A321 ist bekannt für seine plötzlichen Sturzflüge. Vor einem Jahr hat eine Maschine der Lufthansa von Bilbao nach München das erlebt.Wegen vereister Sensoren leitete der Computer einen Sturzflug ein.

    Erst nach Abschaltung des Computers hätten die Piloten wieder die Kontrolle erlangt. Mit 1000 Metern pro Minute sei die Maschine mit 109 Passagieren an Bord in die Tiefe gerauscht – doch die Flugzeug-Crew konnte die Katastrophe verhindern.

    Vielleicht war das hier bei Flug 9268 auch der Fall, wegen Messfehler drückte der Computer die Maschine in den Sturzflug. Der Airbus A321 ist fly-by-wire, also wird nicht direkt vom Piloten gesteuert, sondern indirekt über den Computer.
    ...technisches Gebrechen? ... Pilotenfehler? ... IS hat sich dazu bekannt?

    LG

  2. #2
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    AW: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

    Russische Nuklear Einheiten in Bewegung, Zivilisten aufgefordert zu gehen!

    ...hoffentlich nur eine Schlagzeile!

    LG

  3. #3
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    AW: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Russische Nuklear Einheiten in Bewegung, Zivilisten aufgefordert zu gehen!

    ...hoffentlich nur eine Schlagzeile!

    LG
    naja, was ich bei beforeitsnews feststellen musste, ein wunschdenken von irgendwelchen radikalen, die gerne an einem disaster ergötzen wollen. viele der gerüchte werden in deren küche vorgekocht.

    ....
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  4. #4
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    AW: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    naja, was ich bei beforeitsnews feststellen musste, ein wunschdenken von irgendwelchen radikalen, die gerne an einem disaster ergötzen wollen. viele der gerüchte werden in deren küche vorgekocht.

    ....
    hallo @m.A.o,

    ...habe ich auch schon festgestellt das beforeitsnews Wünschelruten Journalismus macht.

    Auch das Video der IS wird nicht erst genommen, jedoch haben schon mehrere Experten geäußert, es könnte
    eine kleine Bombe im Flugzeuginneren gewesen sein, jedoch will man erst die Blackbox Auswertungen abwarten
    um genaueres zu erfahren und nicht weiter spekulativ vorgehen.
    Es wurden bislang dafür auch noch keine Hinweise gefunden.

    Airbus-Absturz in Ägypten: Vorerst keine Sprengstoff-Spuren gefunden



    Nach dem Absturz der russischen Passagiermaschine А321 auf der Sinai-Halbinsel haben die Ermittler an den Wrackteilen vorerst keine Sprengstoff-Spuren gefunden. Zuvor hatte die betroffene Fluggesellschaft Kogalymavia vermutet, dass der Jet mit 224 Insassen an Bord möglicherweise wegen einer Explosion abgestürzt sei.

    „An den untersuchten Teilen des Flugzeugs wurden bislang keine Spuren von Sprengstoff entdeckt“, teilte eine Quelle in Kairo am Montag mit. weiter: http://de.sputniknews.com/panorama/2...k-ursache.html

    Putin auf deutsch zum Flugzeugabsturz

    LG

  5. #5
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    AW: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    ...habe ich auch schon festgestellt das beforeitsnews Wünschelruten Journalismus macht.

    Auch das Video der IS wird nicht erst genommen, jedoch haben schon mehrere Experten geäußert, es könnte
    eine kleine Bombe im Flugzeuginneren gewesen sein, jedoch will man erst die Blackbox Auswertungen abwarten
    um genaueres zu erfahren und nicht weiter spekulativ vorgehen.
    Es wurden bislang dafür auch noch keine Hinweise gefunden.

    Airbus-Absturz in Ägypten: Vorerst keine Sprengstoff-Spuren gefunden
    des hasste scheeee g'sagt... Wünschelruten-Journalismus den muss ich mir merken

    es muss ja nicht unbedingt eine bombe (sprengstoff) an bord gewesen sein. eine airbag-zündanlage hat mWn keinen, oder nur minimalen anteil an sprengstoff. ich hab da mal eine doku gesehen, in der der aurbagzünder eigentlich nur ein "falsch" gepolter halbleiter ist, der dann den airbag auslöst.

    oder die IS hat da wirklich den flieger abgeschossen. dazu mal den letzen flug der concord in erinnerung rufen. da war der auslöser des infernos ja schon auf der startbahn, jedoch hat es paar kilometer benötigt, bevor das austretende kerosin den flieger kaputtiert hat.
    nun stell dir vor, dass da einer mit einer etwas grösseren schusswaffe (Überschweres MG oder so) so paar Km nach dem start der maschine, einen treffer auf/in einen kraftstofftank hatte. naja, das alleine heisst noch lange nichts, wenn sich dabe der kraftstoff nicht entzündet, aber er fängt an in geringen mengen auszulaufen. später, in grosser höhe passiert dann z.b. statische entladung und der im tank befindliche kraftstoff/luftgemisch entzündet sich.....

    nur so ein szenario aus den trümmern herauszufinden ist warscheinlich sowas wie 6 richtige im lotto.

    lg
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  6. #6
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    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    nur so ein szenario aus den trümmern herauszufinden ist warscheinlich sowas wie 6 richtige im lotto.

    lg
    ...die ersten Spuren die auf einen Anschlag hindeuten haben sie schon!


    Russischer Airbus - Hinweise auf eine Bombenexplosion

    Dienstag, 3. November 2015 , von Freeman um 16:20

    Laut Aussage eines ägyptischen Leichenbeschauers in Kairo, deuten die Verletzungen an manchen Passagieren auf eine Bombenexplosion.

    "Ein grosse Anzahl an Körperteilen zeigen, eine gewaltige Explosion fand an Bord statt, bevor das Flugzeug am Boden aufschlug", sagte ein forensischer Experte gegenüber Sputnik News, der an der medizinischen Untersuchung der Opfer teilnimmt.

    Das passt mit der Aussage aus US-Militärkreisen zusammen, ein US-Satellit hat einen Hitzeblitz über dem Sinai registriert, kurz bevor Flug KGL 9268 abstürzte.

    Simulation des möglichen Auseinanderbrechens

    Das könnte bedeuten, eine Explosion im Frachtraum zum Beispiel, führte zu einer Beschädigung der Struktur des Rumpfes und danach zu einem Abbrechen des Heck.

    Der oder die Täter müssen einen Sprengsatz mit Zeitzünder in den Frachtraum irgendwie reingebracht haben.
    LG

  7. #7
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    AW: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

    Weißes Haus: USA haben Belege für Bombenanschlag auf russische A321 über Sinai


    Die USA verfügen über Informationen, die die von der britischen Regierung unterbreitete Version eines Bombenanschlags an Bord der über der Sinai-Halbinsel abgestürzten russischen Passagiermaschine A321 belegen. Das teilte US-Regierungssprecher Josh Earnest am Donnerstag in Washington mit.


    Die den USA vorliegenden Daten stimmten offenkundig mit dem überein, was der britische Premierminister David Cameron gesagt habe. Earnest verweigerte aber jegliche Details zu den Angaben selbst und zu ihrer Quelle. „Wir haben genug Informationen, um einen Terroranschlag nicht auszuschließen“, sagte er nur.

    Ein Airbus A321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia (Metrojet) war am vergangenen Samstagmorgen aus bislang noch ungeklärter Ursache im Norden der Sinai-Halbinsel abgestürzt. An Bord der von Sharm el Sheikh nach St. Petersburg fliegenden Maschine befanden sich 217 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder. Niemand überlebte.
    weiter: http://de.sputniknews.com/panorama/2...odesopfer.html
    Russischer Metrojet wurde von Bombe an Bord zerfetzt


    Peter Haisenko: http://www.anderweltonline.com/wisse...bord-zerfetzt/
    Das Bild des Trümmerfelds lässt keinen anderen Schluss zu:
    Der russische Metrojet A 321 ist in der Luft auseinander gebrochen und hat 224 Menschen in den Tod gerissen. Ein Airbus zerbricht nicht einfach so, im Gegensatz zu Boeing-Flugzeugen, von denen derartige Vorfälle bekannt geworden sind. Es kann folglich nur eine Bombe an Bord gewesen sein, die die Katastrophe verursacht hat. Und es muss eine sehr kräftige Bombe gewesen sein, sorgfältig platziert. Es bleibt nur eine Frage offen: Wer hat die Bombe an Bord gebracht?

    Während von London und Washington bereits gemeldet wird, dass eine Bombe das Unglück verursacht hat, zeigt sich Moskau mit derartigen Aussagen noch zurückhaltend. Auch diese Katastrophe hat eine komplexe politische Dimension. In den zurückliegenden Jahren wurde bei einigen Abstürzen viel zu schnell eine Bombe ausgeschlossen, wenn die Ursache nicht sofort klar erkennbar war. Das hat einen Grund. Die Security-Maßnahmen sind kaum noch zu steigern und letztlich müsste zugegeben werden, dass Bombenanschläge auf Verkehrsflugzeuge nicht zuverlässig verhindert werden können. Um vollkommene Sicherheit vor Anschlägen herzustellen, müsste man den Flugverkehr einstellen. Warum also wird in diesem Fall die Bombe vor Abschluss der Untersuchungen der Öffentlichkeit als Fakt präsentiert?

    Die Frage nach der Verantwortung ist höchst kompliziert

    Betrachten wir die unterschiedlichen Interessenlagen der Beteiligten. Allen voran der Leidtragende Russland hat hier ein Problem. Die Zerstörung eines russischen Flugzeugs durch eine Bombe an Bord lässt Russland angreifbar erscheinen, vor allem angesichts der konkreten Drohungen durch den IS. Ägypten wäre es ebenfalls lieber, der Absturz wäre an einer technischen Ursache festzumachen. Die sowieso schon schlechte Lage des Tourismus im Land sollte nicht noch weiter durch einen neuerlichen Terroranschlag beschädigt werden.

    Airbus selbst ist natürlich daran interessiert, eine flugzeugeigene – technische – Ursache auszuschließen. Washington und London wiederum erfreuen sich an der Gelegenheit, ihren erklärten Feind Russland angreifbar darstellen zu können. Der IS braucht wieder einmal eine Erfolgsmeldung, nachdem Russland mit seinen Angriffen auf Stellungen der Terrormiliz große Erfolge verbuchen kann. Kein Wunder also, dass sofort ein Bekennerschreiben aufgetaucht ist, das eine Täterschaft des IS proklamiert. Dabei hat die islamistische Mörderbande allerdings grobe Fehler gemacht, woraus der Schluss zu ziehen ist, dass sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nichts mit der Katastrophe zu tun hat. Das macht die Angelegenheit noch undurchsichtiger.
    Wieso gibt es hier Satelliten-Aufzeichnungen – im Fall der MH 17 aber nicht?
    Wer hat die Bombe platziert? Ehe ich näher auf diese schwierige Frage eingehe, möchte ich einige grundsätzliche Bemerkungen, die Qualität der Bombe betreffend, voranstellen. Um ein Flugzeug in der Luft zerreißen zu können, muss die Sprengkraft sehr groß sein und die Erfahrung hat gezeigt, dass eine im Frachtraum platzierte Bombe das Auseinanderbrechen eines Flugzeugs in der Luft eher nicht bewirken kann. Ich gehe folglich davon aus, dass der Sprengsatz in diesem Fall in der hinteren Galley platziert worden ist. Die Explosion war so stark, dass die USA gemeldet haben, sie hätten den Explosionsblitz auf ihren Satelliten-Aufzeichnungen identifizieren können. Gleichzeitig wollten sie ausschließen, dass eine Boden-Luft-Rakete beteiligt gewesen sein könnte. Es gab keine zugehörige Aufzeichnung über die Hitzespur einer solchen Waffe. An der Stelle müssen wir einen „Ausflug“ zum Abschuss der MH 17 im Juli 2014 über der Ostukraine machen.

    Was militärische Beobachtung anlangt, ist der Sinai derzeit eher uninteressant. Dennoch konnten US-Satelliten eine Explosion in diesem Gebiet aufzeichnen, ganz einfach deswegen, weil sie darauf programmiert sind, eben solche Explosionen oder Raketenstarts zu entdecken und zu melden. Zum Zeitpunkt des Abschusses der MH 17 über der Ostukraine war die Situation hinsichtlich der Überwachungs- und Aufklärungsaktivitäten der USA zweifelsohne eine ganz andere. Man darf sicher sein, dass gerade diese Gegend zu dieser Zeit unter besonders genauer Beobachtung durch US-Satelliten stand. Schließlich wollte Washington der Kiew-Regierung mit besten Informationen hilfreich sein. Wieso also konnte oder wollte Washington den Start und die zweifellos sehr heftige und notgedrungen sichtbare Explosion einer BUK nicht durch Satellitenaufklärung beweisen? Ganz einfach, weil es weder einen Start noch einen Treffer von einer BUK-Rakete gegeben hat.
    Über die Frage „Wer war es?“ kann nur spekuliert werden
    Die USA spekulieren auf die Gutgläubigkeit ihrer Anhänger und die Unterstützung durch die Medien. Man muss schon genau hinsehen, um zu erkennen, wie die USA ihre Glaubwürdigkeit Stück für Stück weiter zerlegen. Washington hat natürlich großes Interesse, die Verwundbarkeit Russlands zu beweisen. Mit diesem kurzfristigen Ziel vor Augen, hat man übersehen – oder einfach im Vertrauen auf die kritiklose Gefolgschaft der Medien – ignoriert, dass die Meldung über die Aufzeichnung der Explosion über dem Sinai die noch immer unbeantwortete Frage wiederbeleben muss: Warum gibt es keine Satelliten-Aufzeichnungen, die den angeblichen Treffer einer BUK-Rakete an der MH 17 belegen?
    Es fällt mir schwer zu glauben, dass der IS über die Mittel verfügt, eine Bombe dieser Qualität aus eigenen Mitteln herzustellen und auch noch zu platzieren. Der ägyptische Sicherheitsapparat ist besser als sein Ruf. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Wenn also der IS überhaupt beteiligt war, dann muss er zumindest Unterstützung von echten Profis gehabt haben. Der übliche Aufschrei „Putin war´s“ kann diesmal nicht verfangen – und so blieb er denn auch aus. Aber wer war es dann? Hier zu spekulieren fällt schwer, denn die Interessenlagen mehrerer internationaler Akteure sind kaum zu unterscheiden. Ich will hierzu nur die Aussage eines Ex-Mossad-Chefs zitieren, die er im amerikanischen Fernsehen nur wenige Stunden nach dem Einschlag der Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers gemacht hat: „Bin Laden? Das kann der nicht. So etwas können nur wir oder die CIA.“ Kein Wunder, dass dieses Live-Interview kein zweites Mal in irgendeiner Nachrichtensendung gezeigt wurde.

    Insider und Spezialisten müssen beteiligt gewesen sein
    Es besteht kein Zweifel, dass die 224 Toten an Bord des russischen A 321 mit einer Bombe ermordet worden sind. Ob es ihnen gefällt oder nicht, die russischen Behörden werden das eingestehen müssen und wir werden diesbezüglich irgendwann Klarheit haben. Ich bezweifle allerdings, dass ein Schuldiger für diesen Massenmord jemals benannt wird – oder werden kann. Woran ich indes ganz und gar nicht zweifle, ist, dass Insider und Spezialisten an dieser mörderischen Aktion beteiligt waren. Die vorausgehende Logistik ist viel zu komplex, als dass ein derartiger Anschlag ohne die Hilfe von Profis durchführbar erscheint. Wir werden also wieder einmal damit leben müssen, dass jeder dem glauben darf, den er nach seiner politischen Ausrichtung für glaubwürdig hält. Mit diesem grässlichen Verbrechen kann der nächste Grabstein aufgestellt werden für den Tod der Wahrheit.
    LG
    Geändert von green energy (05.11.2015 um 23:11 Uhr)

  8. #8
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    AW: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

    Angebliche A321-Attentäter hatten britischen Akzent – Medien


    Die vom britischen Geheimdienst abgefangenen Gespräche islamistischer Terroristen, die angeblich mit dem Absturz des russischen Airbus A321 in Zusammenhang stehen, weisen einen starken britischen Akzent auf, berichtet The Daily Telegraph.



    Es häufen sich die Berichte darüber, dass die russische Passagiermaschine A321 über dem Sinai womöglich durch einen Terroranschlag zum Absturz gebracht wurde – das belegten Gespräche von Terroristen, die angeblich zuvor von britischen Sicherheitsdiensten abgefangen worden seien. Auch Großbritanniens Premierminister David Cameron hatte in der vergangenen Woche geäußert, es sehe „mit zunehmender Wahrscheinlichkeit" danach aus, dass Terroristen eine Bombe an Bord geschmuggelt hätten.

    „Es gibt nun Berichte darüber, dass zumindest ein Teil der Gespräche der Dschihadisten, die von britischen Geheimdiensten im Zusammenhang mit der Katastrophe aufgenommen worden sind und die Downing Street nun zu davon überzeugten, dass es sich hier um ein Terroranschlag handelt, mit britischem Akzent geführt worden ist", schreibt die Zeitung unter Berufung auf interne Quellen.

    „Wir sind noch nicht in der Lage, eine unabhängige Überprüfung dieser Berichte durchzuführen und es wäre wahrscheinlich noch zu früh zu behaupten, dass die Terroristen ausgerechnet Briten waren, aber wenn es tatsächlich am Ende doch der Wahrheit entsprechen sollte, so werden diese Nachrichten das Problem von Terrormilizen aus Großbritannien, die sich dem Islamischen Staat anschließen noch stärker verschärfen“, betont The Daily Telegraph.
    Wie es am Donnerstag im britischen Außenministerium hieß, spräche alles dafür, dass eine vom sogenannten Islamischen Staat kontrollierte Gruppe das Unglück des russischen Flugzeugs in Ägypten organisiert hätte. Einen Tag zuvor hatte die britische Regierung die Vermutung geäußert, dass die Katastrophe durch die Explosion einer Bombe verursacht worden sein könnte.

    London und Washington beteiligen sich selbst nicht an der Untersuchung des Flugzeugabsturzes, die Fachleute aus Russland, Frankreich, Deutschland, Irland und Ägypten durchführen. Die ägyptischen und russischen Behörden haben bisher jegliche Spekulationen über einen Terroranschlag an Bord des Passagierflugzeugs als unbegründet zurückgewiesen.
    Der Airbus A321 der Fluggesellschaft Kogalymavia, der von Scharm el Scheich nach St. Petersburg unterwegs war, stürzte am vergangenen Samstag über der Sinai-Halbinsel ab. Niemand der 224 Passagiere und Personal überlebte.

    Quelle:
    http://de.sputniknews.com/panorama/2...er-akzent.html
    Bombe an Bord A321: US-Geheimdienst stützt sich auf abgefangene Daten
    NBC: IS-Terroristen feiern Absturz russischer Passagiermaschine
    http:


    LG

  9. #9
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    AW: Airbus A-321 der russischen Fluggesellschaft Kogalymavia abgestürzt

    A321 und die Luftkampfübung Blue Flag

    Wurde der russische Jet von der Israel-NATO-Luftübung Blue Flag abgeschossen?


    Deutsche Piloten unter amerikanischen, israelischen, polnischen und griechischen Kollegen
    während der Luftwaffenübung “Blue Flag” auf dem Flughafen Ovda
    in der Nähe von Eilat am 27. Oktober 2015. (Israelische Luftwaffe)

    Von Gordon Duff, Chefredakteur Veterans Today – 11. November 2015
    Es macht wenig Sinn zu fragen, warum eine Regierung nach der anderen im Gefolge der Medienblockade den “Islamischen Staat” ISIS und eine Bombe dafür verantwortlich machen, die russische Passagiermaschine über den Sinai abgeschossen zu haben. Wir wollen uns nochmals in Erinnerung rufen, dass der Absturz 22 Meilen von der israelischen Grenze entfernt stattfand und von einer Crew aufgenommen wurde, die von vornherein wusste, wo sie warten musste.

    Niemand berichtete von der Tatsache, dass der Himmel nur wenige Meilen weiter voll mit Flugzeugen aus Israel, Polen, Griechenland, Frankreich, Deutschland und den USA war. Sie waren an einer der größten Luftwaffenübungen in der Geschichte beteiligt, eine “Blue Flag” Übung, in der die Verteidigung Israels vor einem russischen Luftangriff simuliert wurde.

    Eine Maschine ging verlustig, wurde abgeschossen, mittlerweile ganz klar durch eine “externe Explosion”, was heißen soll “eine Rakete”. Und das war der russische Passagierjet mit 224 Menschen an Bord, der durch einen speziell geschützten internationalen Luftkorridor flog, der direkt unter der Überwachung von AWACS-Flugzeugen aus Israel und den USA stand.

    Man erinnert sich an den 7/7-Terroranschlag in London, dort gab es einen Übung oder den Bostoner Marathon-Anschlag, eine weitere Terror-Abwehrübung. Sogar an 9/11 befand sich die US-Luftwaffe in einer massiven Übung, die bis nach Kanada und über den Atlantik reichte: Sie suchte nach einem imaginären gekaperten Flugzeug, das in einen imaginären Gebäudekomplex hineinstürzen sollte. Oh, wussten Sie das nicht?
    Ist es da ein Wunder, warum sich Millionen von Amerikanern über die Übung Jade Helm aufregten?
    Wollen wir damit sagen, dass diejenigen, welche an der Planung und Ausführung der Übung beteiligt waren, die Verantwortung für den Abschuss der russischen Maschine tragen? Dazu können wir nur sagen: Ja, sehr wahrscheinlich oder sogar “extrem wahrscheinlich”.

    Auf der Basis der Nachrichten und den geänderten Photos, die alle deutliche Löcher durch einen Raketenangriff zeigen, können wir sogar noch ein bisschen weiter gehen: Sicherlich waren sie es.


    Original: http://www.veteranstoday.com/2015/11/11/381067/
    Quelle: http://www.politaia.org/terror/a321-...ung-blue-flag/


    LG

  10. #10
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    Airbus 321 im Sinai: Es bleibt nur mehr eine Hypothese

    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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