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Thema: Der IWF

  1. #11
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    AW: Der IWF

    2016 ►Ernst Wolff: IWF-Weltbank und der Dollar: Muss jeder wissen

    November 2016: Ein Vortrag von Ernst Wollf über die kriminellen Machenschaften des IWF-Internationaler Währungsfonds und den Dollar.


    lg

  2. #12
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    AW: Der IWF

    Bolivien kickt die Rothschild-Banken aus dem Land


    in Politik, Politik Welt 28. November 2016https://www.contra-magazin.com/2016/...-aus-dem-land/
    Präsident Morales hat angekündigt, die Rothschild-Banken aus dem Land zu werfen, weil er die Erpressungen der US-Regierung und der internationalen Bank-Institutionen satt hat. Bolivien befindet sich auf dem Weg zu einer echten Souveränität.
    Von Michael Steiner


    Seit der Gründung 1944 haben der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank auf globaler Ebene ein enormes wirtschafts- und finanzpolitisches Gewicht erhalten. Maßgeblichen Einfluss auf die Finanzpolitik dieser Institutionen hat nicht nur die US-Regierung (und der "deep state"), sondern auch die weltweit bekannte Banker-Dynastie der Rothschilds.

    Ziel dieser Bank-Institutionen ist es, großen Druck auf die Staaten auszuüben, damit diese ihren Finanzsektor deregulieren und schlussendlich deren Wirtschaft geplündert werden kann. Nachdem die Regierungen erst einmal dazu gezwungen wurden, ihren deregulierten Finanzsektor zu retten, zwingen IWF oder Weltbank diesen ein Paket auf, welches die nationale Souveränität völlig aushebelt und ein Austeritätsdiktat oktroyiert und dabei den Arbeitnehmern, den Familien und der Umwelt schadet.

    Bolivien dürfte nun das erste südamerikanische Land sein, welches hart daran arbeitete, sich eine finanzielle Unabhängigkeit zu sichern, welches auch die von den Rothschilds kontrollierten Banken aus dem Land wirft. Und das als bislang das ärmste Land Südamerikas, welches es erst vor kurzem schaffte, die US-Regierungsorganisationen des Landes zu verweisen, nachdem diese die Bevölkerung aufwiegelten und einen Regime Change gegen die in Washington ungeliebte Regierung einleiten wollten.

    Denn Präsident Evo Morales kündigte an, dass er nicht mehr gewillt ist, auf die Erpressungen der US-Regierung, der Weltbank oder des IWF zu antworten. "Um den Kredit des IWF zu erhalten, mussten wir einen Teil unseres Landes aufgeben, aber wir haben uns wirtschaftlich und politisch befreit und sind nicht mehr auf andere Länder oder Institutionen angewiesen", so Morales. Dabei lobte er die sozialen Bewegungen und die Einigkeit des Volkes für die Möglichkeit des Landes, Privatisierungen und ausländische Einflussnahmen abzuwehren.

    Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht auch die Möglichkeit ein ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben.
    lg

  3. #13
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    Notfall-Plan: Wie der IWF einen Crash der USA verhindern kann

    Und warum sollte der IWF so etwas tun?

    Ach ja, ich vergaß: IWF = USA

    Der IWF verfügt mit den sogenannten Sonderziehungsrechten über eine mächtige Waffe, die die globale Dominanz der USA noch für einige Zeit aufrechterhalten kann.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...rhindern-kann/
    LG
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  4. #14
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    Gestern, heute und morgen? - Der IWF und die Terror-Finanzierung

    Mindestens 500 Veteranen der ehemaligen Kosovo-Befreiungsarmee UÇK, die in den Neunzigerjahren gegen die legitime jugoslawische Regierung kämpfte, sind heute für den Daesh (auch Islamischer Staat, IS) im Einsatz, wie Sputnik-Srbija-Korrespondentin Brankica Ristic berichtet.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	313604831.jpg 
Hits:	1 
Größe:	1.012,8 KB 
ID:	4759

    IWF: Terror-Finanzierung von gestern, heute und morgen? Mindestens 500 Veteranen seien derzeit für die Terrormiliz IS aktiv. Diese Veteranen sollen noch größtenteils Gelder aus der kosovarischen Staatskasse erhalten, die regelmäßig von den USA, der Europäischen Union und seit 2009 vermehrt vom Internationalen Währungsfonds aufgefüllt werde. Im vergangenen Jahr erhielten die kosovarischen Veteranen sogar noch Rente aus IWF-Fonds, Mehr zum Thema: So finanziert der Weltwährungsfonds die Terrormiliz Daesh 106 Millionen Euro habe der IWF für die kosovarischen Veteranen bereitgestellt, so Ristic. Die Regierung in Pristina hat im letzten Jahr Renten an 12.000 ehemalige UÇK-Mitglieder ausgezahlt: 170 Euro pro Person, rund das Doppelte eines Durchschnittsgehalts im öffentlichen Dienst, haben jene Männer bekommen, die in den Neunzigerjahren gegen die legitime jugoslawische Regierung kämpften. Nun sei die Zahl der Veteranen innerhalb eines Jahres aus irgendeinem Grund um das Vierfache gewachsen – auf 46.000. Pristina müsse den Währungsfonds wieder um Geld bitten.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/karikatur...agarde-terror/
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  5. #15
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    AW: Der IWF

    IWF-Chefin Lagarde in Tapie-Affäre schuldig gesprochen

    IWF-Chefin Christine Lagarde ist im Prozess um eine Millionen-Zahlung an den Unternehmer Bernard Tapie schuldig gesprochen worden.
    (DiePresse.com)


    IWF-Chefin Christine Lagarde ist im Prozess um eine Millionen-Zahlung an den Unternehmer Bernard Tapie schuldig gesprochen worden. Der Gerichtshof der Republik sah es in dem am Montag veröffentlichten Urteil als erwiesen an, dass sie im Zusammenhang mit einer 400-Millionen-Euro-Zahlung an Tapie als frühere französische Finanzministerin fahrlässig gehandelt hat. Eine Strafe gegen die frühere französiche Finanzministerin verhängte der Gerichtshof nicht.


    Sowohl ihre Verteidiger als auch die Staatsanwaltschaft hatten einen Freispruch gefordert. Sie selbst hatte zum Ende der Verhandlung am Freitag erneut beteuert, nach bestem Gewissen gehandelt zu haben.


    Die Anwälte Lagardes erwägen eine Berufung. Lagarde droht nun womöglich politisches Ungemach: Der Urteilsspruch könnte eine neue Führungsdebatte beim IWF auslösen. Ein Sprecher kündigte nach dem Urteil baldige Beratungen des IWF-Direktoriums über den Ausgang des Prozesses an.
    In dem vor dem Gerichtshof der Republik verhandelten Fall aus dem Jahr 2008 ging es um die Rolle Lagardes bei der Zahlung von 400 Millionen Euro. Das Geld war Tapie als Schadenersatz zuerkannt worden. Damit sollten Verluste ausgeglichen werden, die ihm 1992 beim Verkauf von Adidas -Anteilen entstanden sein sollen. Nach Tapies Ansicht wurde er von dem heute nicht mehr bestehenden staatlichen Institut Credit Lyonnais dazu gebracht, die Anteile deutlich unter Wert zu verkaufen. Im Dezember 2015 wurde Tapie zur Rückzahlung der Summe verurteilt.


    Lagarde hatte als Ministerin einem Schiedsverfahren zugestimmt, um einen langwierigen Rechtsstreit mit dem gut politisch gut vernetzten Tapie beizulegen. Als die Schiedsmänner diesem daraufhin mehr als 400 Millionen Euro zusprachen, verzichtete Lagarde auf einen Einspruch.
    Inzwischen vermutet die Justiz, dass das Schiedsverfahren nicht mit rechten Dingen zuging: Es soll Verbindungen zwischen Tapie und einem der drei Schiedsleute gegeben haben. Der Schiedsspruch wurde von Zivilgerichten deshalb bereits aufgehoben und Tapie zur Rückzahlung des Betrags verurteilt. Zudem laufen Betrugsermittlungen gegen mehrere Beteiligte, darunter Lagardes früheren Büroleiter.


    Der Generalstaatsanwalt sprach in seinem Plädoyer von einer "schlechten Entscheidung", die aber kein strafrechtliches Delikt sei - es ergebe sich allenfalls eine politische Verantwortlichkeit. Die Staatsanwaltschaft wollte es ohnehin nicht zu einem Prozess kommen lassen und hatte bereits im vergangenen Jahr eine Einstellung des Verfahrens beantragt.
    Die Ermittlungsrichter entschieden damals aber anders: Die Untersuchungskommission des Gerichts warf Lagarde vor, sich vor ihren Entscheidungen nicht ausreichend mit der Materie befasst zu haben.


    Der Gerichtshofs der Republik ist nur für Vergehen französischer Regierungsmitglieder im Rahmen ihres Amtes zuständig. Es wurde 1993 geschaffen und tagt sehr selten, das Verfahren gegen Lagarde ist erst der fünfte Prozess. Auf der Richterbank sitzen neben drei Berufsrichtern auch zwölf Parlamentarier.
    weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft.../home/index.do
    IWF spricht Lagarde nach Schuldspruch das Vertrauen aus

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr

    IWF-Chefin Lagarde bleibt trotz des Schuldspruchs gegen sie im Amt. Sie will nach vorne schauen und sich nicht mehr mit der Vergangenheit beschäftigen.
    weiter:https://deutsche-wirtschafts-nachric...vertrauen-aus/
    lg

  6. #16
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    IWF fordert höhere Inflation in Deutschland

    Der IWF erwartet instabile Verhältnisse in Europa und fordert eine höhere Inflation in Deutschland. Den Stabilitätspakt hält der IWF für obsolet.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...n-deutschland/
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  7. #17
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    IWF berät Regierungen, wie sie die Bevölkerung täuschen und geschmeidig Bargeld abschaffen können

    Der Internationale Währungsfond (IMF) in Washington hat ein Arbeitspapier zur Bargeldbeseitigung (de-cashing) veröffentlicht. In den Schlussfolgerungen stehen Ratschläge, wie Regierungen den Widerstand der Bevölkerung unterlaufen und sie über ihre wahren Absichten täuschen können.
    In “The Macroeconomics of De-Cashing”, empfiehlt IWF-Analyst Alexei Kireyev in seinen Schlussfolgerungen den Regierungen, die Bargeld beseitigen wollen, mit harmlos erscheinenden Schritten anzufangen. Man könne zum Beispiel mit der Abschaffung von großen Geldscheinen und Obergrenzen für Barzahlungen beginnen. Es sei vorzuziehen, den Privatsektor mit harmlos erscheinenden Umstellungen vorzuschicken, wie etwa dem Bezahlen von Kaffee mit dem Mobiltelefon. Direkte staatliche Eingriffe würden angesichts der Vorliebe der Menschen für Bargeld stärker hinterfragt und die Leute könnten stichhaltige Gegenargumente vorbringen. Nötig sei aus diesem Grund auch ein gezieltes Öffentlichkeitsprogramm um Misstrauen bezüglich der Bargeldbeseitigung abzubauen, insbesondere, dass die Regierungen durch die Bargeldbeseitigung alle Aspekte des Lebens der Menschen kontrollieren wollen, einschließlich wofür sie ihr Geld ausgeben, oder das Misstrauen dass es darum gehe, die persönlichen Ersparnisse in den Bankensektor zu zwingen. Der Bargeld-Beseitigungsprozess werde besser vorankommen, wenn auf individuellen Vorteilen und Kosten-Nutzen-Abwägung abgestellt werde.
    Man beachte: Der Autor hält das Misstrauen nicht etwa für verfehlt. Er zählt die Möglichkeit, alle finanziellen Transaktionen der Menschen zu überwachen, explizit zu den Vorteilen der Bargeld-Beseitigung und auch dass die Ersparnisse in die Banken gedrängt werden, listet er unter den Vorteilen.
    Abschließend empfiehlt er den Regierungen ein international koordiniertes Vorgehen bei der Einführung von Bargeld-Restriktionen und ein abgestimmtes Vorgehen im Konsens mit dem Privatsektor.
    Das Papier selbst ist ein gutes Beispiel für die Art PR-Kampagne, die dem Autor vorschwebt. Durchgehend werden die möglichen Nachteile von Bargeld im Indikativ und gern in kräftigen Worten präsentiert, wie in „Banknoten verblassen und gehen kaputt“, „Banknoten sind anonym und daher ein beliebtes Instrument für Missbrauch, Steuervermeidung, Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche“ und „werden leicht gefälscht“. Die Vorteile werden dagegen als hypothetisch und indirekt über die Wahrnehmung mancher Menschen eingeführt, wie in „Bargeld wird oft als ein Mittel zur Bewahrung der Privatsphäre betrachtet“ und die Tatsache, dass jeder Schritt der Zahlungshistorie aufgezeichnet wird, „kann als Bedrohung der Privatsphäre gesehen werden“.
    Das Arbeitspapier kommt zu seinen Empfehlungen, wie man dem widerstrebenden Volk die Abschaffung des Bargelds unterjubeln kann, ohne zuvor überhaupt den Versuch zu unternehmen, ein Überwiegen der Nachteile über die Vorteile von Bargeld herzuleiten oder auch nur explizit zu behaupten.
    Natürlich stellen die Empfehlungen des Papiers – wie alle derartigen anti-demokratischen Empfehlungen von elitären Technokratenorganisationen – offiziell nur die Meinung des Autors dar, nicht die des IWF.
    Sollten die Politiker_innen der politischen Partei Ihres Vertrauens in Sachen Bargeldabschaffung abwiegeln, das wolle doch niemand, empfehlen Sie ihm oder ihr bitte die Lektüre dieses Beitrags oder des IWF-Papiers.
    Für die konkreten englischen Zitate lesen Sie bitte im IWF-Papier insbesondere die Textziffern 18, 52, 53 und 56 oder die englische Variante dieses Blog-Artikels.


    Quelle: http://norberthaering.de/de/27-germa...eldabschaffung
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  8. #18
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    IWF bleibt hart und fordert Schuldenschnitt für Griechenland

    IWF bleibt hart und fordert weiter Schuldenschnitt für Griechenland.

    IWF-Chefin Christine Lagarde fordert von den Euro-Geldgebern eine baldige Diskussion über „Schuldenmaßnahmen“ für Griechenland. Über den Umfang möglicher Erleichterungen werde zwar erst am Ende des aktuellen Hilfsprogramms im Sommer 2018 gesprochen, sagte Lagarde am Mittwoch bei einer Veranstaltung in Brüssel. Über die Art der Berechnungen müsse aber gesprochen werden, bevor der IWF über die Beteiligung am Programm entscheide. Dabei sei erst die Hälfte der Wegstrecke zurückgelegt, auch wenn sich die Dinge zuletzt in die richtige Richtung bewegt hätten.

    Die Eurogruppe und Griechenland hatten sich am Freitag im Prinzip auf weitere Reformmaßnahmen geeinigt, die den Weg zu weiteren Hilfszahlungen aus dem bis zu 86 Milliarden Euro schweren Programm ebnen sollen. Der IWF will aber erst nach der Verabschiedung der Reformen und einer Analyse über die Tragfähigkeit der griechischen Schulden entscheiden, ob er sich am Programm finanziell beteiligt. Diese Beteiligung halten die Parlamente in den Niederlanden und Deutschland für unabdingbar. Bundesfinanzminister Schäuble hatte allerdings zuletzt diese Position aufgeweicht und gesagt, dass es eigentlich gar nicht zielführend sei, den IWF an Bord zu haben. Schäuble war immer gegen den IWF als Teil der Troika. Bundeskanzlerin Merkel dagegen bestand zumindest noch bis vor kurzem auf der Mitwirkung des iWF.
    Es ist anzunehmen, dass die Euro-Retter noch vor der Bundestagswahl über „Schuldenmaßnahmen“ sprechen werden, die dann den Eindruck erwecken, dass es sich nicht um einen Schuldenschnitt handelt. Alle nüchternen Beobachter sind allerdings der Meinung, dass an einem Schuldenschnitt in Griechenland kein Weg vorbeiführt.

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  9. #19
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    „IWF ist faktisch eine ‚Tochter‘ des US-Finanzministeriums“: Europa sucht Pendant

    Ob nun IWF oder bald auch EWF, es sind beides Instrumente aus der Werkzeugkiste der Globalisten!!!

    Vor dem Hintergrund der Gespräche über weitere Finanzhilfen für Griechenland wird erneut diskutiert, ob ein europäisches IWF-Pendant nötig wäre. Dieses soll ermöglichen, Krisen im Euroraum effizienter zu regeln. Manche Experten wittern außerdem, dass Brüssel eine Abkühlung der Beziehungen mit Washington vorwegnehmen will.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...zministeriums/
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    Ukrainischer Wirtschaftsexperte: Milliarden-Kredite des IWF bewirken Ausverkauf des Landes

    Rund 17,5 Milliarden US-Dollar sind für die Ukraine als IWF-Kredit vorgesehen. Ausgezahlt wird die Summe nicht auf einen Schlag, sondern etappenweise. Doch die Kredite kommen nicht einfach so - sie sind an harte Bedingungen geknüpft.

    Seit 2015 erhielt die Ukraine 8,38 Milliarden US-Dollar. Weitere Auszahlungen sollen bis zum Ende 2017 noch folgen. Das Programm, mit dem vielversprechenden Namen "Extended Fund Facility" (kurz EFF), sieht vor, bis 2020 die gesamte Summe auszuzahlen. Soweit die Zahlen. Doch, dass es sich beim IWF um keinen Wohlfahrtsverband handelt, dürfte auch klar sein.
    Demzufolge sind die IWF-Milliarden an Bedingungen geknüpft, deren Durchsetzung dem Land einiges abverlangt. Oleg Noginsky, ein Wirtschaftsexperte aus der Ukraine spricht mit Maria Janssen von RT Deutsch in einem Skype-Interview über die Vor- und Nachteile der IWF-Kredite für die Ukraine.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...uf-des-landes/
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