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Thema: Der IWF

  1. #21
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    AW: Der IWF

    Nächster Halt: eine Weltwährung?



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  2. #22
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    IWF fordert Aufbau eines Krisenfonds in Europa

    Nein, nein, nicht der IWF spricht sich für etwas aus!

    Das sind ein paar wenige Personen, die einer bestimmten Ideologie folgen und nichts Gutes im Sinn haben!

    Der Europäische Währungsfonds spricht sich für den Aufbau eines weiteren milliardenschweren Krisenfonds in der Eurozone aus.

    Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, macht sich zur Stabilisierung der Euro-Zone für einen milliardenschweren Krisenfonds stark. Jedes Euro-Land solle pro Jahr 0,35 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts (BIP) dort einzahlen, sagte sie am Montag bei einer Rede des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin – für Deutschland wären das rund elf Milliarden Euro im Jahr.
    Für relativ geringere Kosten könnte damit die Gefahr unkontrollierbarer Verwerfungen deutlich reduziert werden, sagte Lagarde. Ein Sprecher von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) sagte dazu, man müsse sich erst die Details anschauen.
    In der Vergangenheit war die EU schlecht gerüstet für Finanz- und Schuldenkrisen wie in Griechenland – was am Ende die Steuerzahler teuer zu stehen kommen kann. Die Euro-Länder vereinbarten dann 2012 den dauerhaften Rettungsfonds ESM als Nachfolger des befristeten Schutzschirmes EFSF. Der ESM kann maximal Finanzhilfen in Höhe von rund 500 Milliarden Euro vergeben, sein Stammkapital liegt bei mehr als 700 Milliarden Euro. Möglich sind die Ausgabe von Krediten, vorsorgliche Programme sowie Finanzzuschüsse, um Banken zu stärken. Kredite für Euro-Länder sind auch an Reformauflagen gebunden.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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  3. #23
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    IWF: Demografie ist größtes Problem für deutsche Wirtschaft

    Was für ein Schwachsinn!

    Der IWF betrachtet die Alterung der Gesellschaft als größtes Problem für die deutsche Wirtschaft.

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat den deutschen Staat zu kräftigeren Investitionen aufgefordert. Mehr Anstrengungen, die öffentlichen Investitionen, das Arbeitskräfteangebot und das Produktivitätswachstum zu steigern, würden angesichts der Alterung der Bevölkerung das langfristige Wachstum des Landes heben, erklärte der IWF in seinen am Montag veröffentlichten wirtschaftspolitischen Empfehlungen für Deutschland. Der Währungsfonds verwies dabei auf die immer noch erheblichen finanziellen Spielräume des deutschen Staates.
    Der IWF lobt die Strukturreformen der Vergangenheit. Er hebt die niedrige Arbeitslosigkeit hervor und die niedrige Verschuldung. Die Löhne stiegen mittlerweile schneller, das wird positiv bewertet. Doch die Demografie in Deutschland sei „ungünstig“.

    Der Koalitionsvertrag sehe zwar mehrere „willkommene Maßnahmen“ (welcome refugees?) vor, um den Herausforderungen zu begegnen, erläutert der IWF. Das derzeit günstige wirtschaftliche Umfeld biete für die Regierung jedoch die Gelegenheit, noch kräftiger zu handeln. Sie müsse stärker in sogenanntes „Humankapital“ investieren und das Rentensystem so reformieren, dass die Menschen länger arbeiten könnten. Dazu gehöre auch, das Risiko der Altersarmut zu senken. Mehr Anstrengungen als bisher verlangte der IWF von der Regierung auch im Kampf gegen die steigenden Wohnungspreise.

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    Dazu noch ein weiterer Artikel, der den technologischen Fortschritt komplett ausschließt!

    Denn es geht nur um eines, die Ausbeutung des Menschen!
    Also, je mehr Menschen, um so mehr Kapital kann die Elite herausziehen!

    IWF-Report - Asiens Alte bedrohen den Wohlstand der Welt

    Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...-der-Welt.html
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  4. #24
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    Jordanien: Neue Regierung soll IWF-Programm umsetzen

    Die Weltbank hat ihren Sitz wo?
    Der jeweilige Präsident kommt aus welchem Staat?

    Der jordanische König Abdullah hat einen früheren Direktor der Weltbank zum neuen Regierungschef ernannt.

    Der jordanische König Abdullah hat am Dienstag den ehemaligen Weltbank-Direktor für den Libanon und Absolventen der Harvard-Universität, Omar al-Razzaz, zum Premier ernannt. Er soll eine neue Regierung bilden und das vom IWF geforderte Einkommensteuergesetz entwerfen und umsetzen. Diese Forderung des IWF hatte zuvor die größten Proteste des Landes seit Jahren provoziert, berichtet der englischsprachige Dienst von Reuters. Die alte Regierung war wegen des IWF-Programms infolge von Unruhen vom König abberufen worden.

    Beim Entwurf des neuen Einkommensteuergesetzes sollen zivilgesellschaftliche Gruppen mitwirken dürfen, versprach der König.
    Preiserhöhungen nach einem drastischen Anstieg der allgemeinen Umsatzsteuer und die Abschaffung der Subventionen für Brot zu Beginn des aktuellen Jahres waren ebenfalls ausschlaggebend für die landesweiten Proteste.

    Al-Razzaz, der unter der scheidenden Regierung Bildungsminister gewesen ist, soll auch künftig Reformen umsetzen, die vom IWF und der Weltbank gefordert werden. Nur unter dieser Voraussetzung soll Jordanien weiterhin Kredite von beiden internationalen Finanzinstitutionen erhalten .
    „Die Priorität Ihrer Regierung muss darin bestehen, das Potenzial der jordanischen Wirtschaft zu nutzen, um ihre Wachstumschancen wiederherzustellen und Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen”, so der König in einem Brief an al-Razzaz.
    Die Ernennung des Ex-Weltbankers zum Premier sendet nach Angaben von Reuters eine Botschaft an ausländische Kreditgeber, dass Jordanien die Reformen vorantreiben werde.

    Der IWF hat 2016 eine dreijährige Vereinbarung mit Jordanien zur Unterstützung der Wirtschafts- und Finanzreform genehmigt, die darauf abzielt, die öffentliche Verschuldung zu senken und den Strukturwandel zu fördern.

    Unruhen hatte es in Jordanien auch im Jahr 2012 gegeben, da der IWF damals von der Regierung in Amman verlangte, die Benzinpreise in Jordanien zu erhöhen.
    Die Weltbank berichtet in einer Vorausschau zur wirtschaftlichen Situation in Jordanien: „Jordaniens Wirtschaft befindet sich weiterhin in einem Niedrigwachstums-Szenario mit einem erwarteten BIP-Wachstum von 2,4 Prozent im Jahr 2018 und 2,5 Prozent im Jahr 2019 im Vergleich zum Jahr 2017 mit 2,1 Prozent (…). Die anhaltende Unsicherheit in Syrien, die langsame Wiederbelebung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Irak und eine Konjunkturabschwächung im Golf-Kooperationsrat (GCC) belasten die Wirtschaft jedoch weiterhin. Darüber hinaus unterliegt die Wirtschaft einer langsamen Strukturreform, die eine kräftige Erholung des Wachstums verhindert (…). Angesichts der steigenden Inflation, der Arbeitslosigkeit und des schwachen Wachstums dürfte die Armut in Jordanien gestiegen sein.”

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
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    Ernst Wolff Juli 2018: Die Verbrecher vom IWF - Internationale Währungsfonds


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