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Thema: Der IWF

  1. #31
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    Nach EZB-Nominierung: Lagarde lässt IWF-Posten ruhen

    Nach ihrer Nominierung als Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB) verzichtet Christine Lagarde vorerst auf ihren Posten als Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Nach Gesprächen mit dem Ethikkomitee und dem Verwaltungsrat des IWF lasse sie ihre Funktionen während der Nominierungsphase ruhen, erklärte die Französin gestern im Kurzbotschaftendienst Twitter.

    Zugleich zeigte sich die 63-Jährige „sehr geehrt“ über die kurz Nominierung durch die EU-Staats- und -Regierungschefs. Lagarde ist seit 2011 IWF-Chefin und die erste Frau auf dem Führungsposten der wichtigen Finanzorganisation. Ihre zweite Amtszeit endet Mitte 2021.
    Den Leitung des Währungsfonds übernimmt nun vorübergehend Lagaredes bisheriger Stellvertreter David Lipton. Der US-Amerikaner sei bereits zum Interimsgeneraldirektor ernannt worden, wie der IWF nach einer Sitzung in Washington mitteilte.


    Quelle: https://orf.at/stories/3128923/
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  2. #32
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    EU nominiert IWF-Chefin Am Ende setzt sich Macron mit Kristalina Georgiewa durch

    Ach, oh weh, ohjemine!

    Ja, so eine schwere Geburt vorzutäuschen bedarf einiger Anstrengung!

    Die EU-Länder sprechen sich für die Bulgarin Kristalina Georgiewa als neue IWF-Chefin aus.


    • Sie konnte sich gegen den früheren Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem durchsetzen.
    • Die mühsame Suche nach einem geeigneten Kandidaten ist ein alarmierendes Beispiel für die Zerrissenheit der EU.


    Es war eine schwere Geburt, mit vielen langen Telefonaten und zähen Verhandlungen, mit einigem Zwist und sogar einer Wahl per Mail. Spät am Freitagabend konnte die EU dann aber doch noch einen Kandidaten für die anstehende Wahl zum Chef beim Internationalen Währungsfond (IWF) küren: Die bulgarische Ökonomin Kristalina Georgiewa setzte sich knapp gegen den niederländischen Ex-Finanzminister Jeroen Dijsselbloem durch.

    Voraussichtlich im Oktober wird beim IWF in Washington die Nachfolge der scheidenden Direktorin Christine Lagarde festgezurrt. Die EU-Finanzminister taten sich schwer damit, rechtzeitig vor der Urlaubszeit einen gemeinsamen Kandidaten zu benennen. Prompt wurde aus dem Prozedere eine Ausscheidung á la „Germany’s next Topmodel“: Alle paar Stunden wurde auf Twitter der nächste Kandidaten vermeldet, der gerade hinausgewählt worden war. Beziehungsweise angeblich selbst das Handtuch geworfen hatte.
    Am Ende waren es nur noch zwei, und diese Paarung hatte es erst recht in sich. Denn die bulgarische Ökonomin Kristalina Georgiewa galt als Favoritin von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron. Bundesfinanzminister Olaf Scholz wiederum bevorzugte den früheren Eurogruppenchef Dijsselbloem. Doch wenn die deutsch-französische Abstimmung nicht reibungslos funktioniert, wird es erfahrungsgemäß problematisch.

    weiter hier: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...hefin-aus.html
    Wofür könnte man sie gebrauchen?
    Was sagt ihr Lebenslauf?

    Curriculum Vitae (CV) von Kristalina Georgiewa (PDF; 296,4 kB) auf der Webseite der Europäischen Kommission

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kristalina_Georgiewa
    Unter anderem steht dort:

    Other activities
    2012: Honorary membership to CCICED (The China Council for International Cooperation on Environment and Development)
    Da haben wir wieder alle zusammen, läuft wie geschmiert, beste Geschäfte, herzlichen Glückwunsch!

    LG
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  3. #33
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    "Der IWF ist ein Kriegsinstrument der USA" - Ökonom Peter König zu Protesten in Südamerika



    Welche Rolle spielt der Internationale Währungsfonds (IWF) bei den zahlreichen gegenwärtigen Protesten in Südamerika? Eine große, aber keine gute – so das Fazit von Peter König, der über zwanzig Jahre lang als Ökonom für die Weltbank tätig war. Im Interview mit Maria Janssen beleuchtet der Schweizer Wirtschaftswissenschaftler die ökonomischen Hintergründe der Ereignisse in Südamerika und kommt zu dem Schluss, dass die Umsetzung der Konzepte des IWF (auch als IMF – International Monetary Fund – bezeichnet) noch nie zu einem besseren Lebensstandard für die Masse der Bevölkerung geführt hat. Im Gegenteil sei der IWF ein Kriegsinstrument der USA und diene dazu, ressourcenreiche Länder in die Verschuldung zu treiben, um deren Rohstoffe ungehindert ausplündern zu können.
    Liebe Grüße
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  4. #34
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    Regierung in Ecuador besteht auf neoliberalem Reformpaket

    Die ecuadorianische Regierung von Präsident Lenín Moreno will nach einem gescheiterten Anlauf ein neues Wirtschaftsgesetz in das Parlament einbringen, das zahlreiche neoliberale Reformen vorsieht. Eine erste Initiative des Regierungslagers mit einem entsprechenden Vorhaben war vor einer Woche gescheitert. Zu den Maßnahmen, auf denen die Regierung besteht, gehören die Abschaffung der Vorauszahlung der Einkommensteuer, die Erhebung der Mehrwertsteuer auf Dienstleistungen von digitalen Plattformen, weitere neue Steuern sowie Steuervergünstigungen für die industrielle Landwirtschaft.
    Bis Ende der Woche hatte die Regierung die Details des neuen Gesetzesentwurfs ausgearbeitet, der etwa 50 Artikel enthält. Der erste, gescheiterte Entwurf hatte Änderungen an 404 Einzelnormen vorgesehen.
    Am vergangenen Sonntag hatte Präsident Moreno mit seinem Vorhaben eine schwere Niederlage erlitten. Das Parlament lehnte das sogenannte Eilgesetz zum Wachstum mit 70 Stimmen ab. Dabei zeigten sich neue politische Verhältnisse im Parlament. Nur ein Drittel der Stimmen bekamen die Befürworter der Gesetzesvorlage. Die 32 Befürworter kamen von der konservativen "Creo"-Fraktion und einem Teil der Regierungspartei Alianza País. 31 Abgeordnete enthielten sich, vier blieben der Abstimmung fern.

    Das Gesetz mit seinen 404 Maßnahmen war seit Vorlage im Parlament umstritten. Da es sich um ein Eilgesetz handelte, sollte es innerhalb eines Monats beschlossen werden. Die Kritik bezog sich unter anderem auf die Kürze der Zeit für die Debatte in den Gremien und Parlament, die Verfassungswidrigkeit von Teilen der vorgeschlagenen Maßnahmen und die IWF-nahe Wirtschaftspolitik der aktuellen Regierung generell.
    Nachdem durch Massendemonstrationen im Oktober mehre Maßnahmen wie die Streichung von Subventionierung der Benzinpreise zurückgenommen worden waren, reichte der Präsident das Eilgesetz ein, das weitergehende Folgen für die Bevölkerung haben würde. Im neuen Gesetzentwurf geht es in 50 anvisierten Maßnahmen hauptsächlich um Steuerfragen.
    Wirtschaftsminister Richard Martínez erklärte gegenüber der Presse, er gehe davon aus, dass der neue Vorschlag eine Mehrheit im Parlament erhalten werde. Die Regierung Ecuadors hat sich gegenüber dem IWF verpflichtet, Maßnahmen zur Senkung der Staatsverschuldung durchzuführen.

    Die Indigenorganisation Conaie bekräftigte, sie werde keine IWF-Reformen akzeptieren. Die Basis sei bereit für neue Mobilisierungen.


    Quelle: https://amerika21.de/2019/11/234613/...eformen-gesetz
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  5. #35
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    Neue Töne vom IWF: Höhere Steuern für Reiche zur Reduzierung der Ungleichheit

    Die neue Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Kristalina Georgiewa warnt vor der weltweit wachsenden Ungleichheit und fordert ein Umdenken vor allem in der Steuerpolitik mit höheren Abgaben für Reiche. Dafür brauche es nur den nötigen politischen Willen.

    Die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Kristalina Georgiewa hat einen Artikel veröffentlicht, in dem sie auf die Notwendigkeit hinweist, das Problem der Ungleichheit in der Weltwirtschaft anzugehen, und in dem sie unter anderem für eine Steuerreform plädiert, die eine Erhöhung der Steuern "an der Spitze der Einkommensverteilung" vorsieht.

    In dem auf der Internetpräsenz des IWF veröffentlichten Dokument mit dem Titel "Abbau von Ungleichheit zur Schaffung von Chancen" schreibt Georgiewa:
    Ungleichheit bei den Chancen. Ungleichheit zwischen den Generationen. Ungleichheit zwischen Frauen und Männern. Und natürlich die Ungleichheit von Einkommen und Vermögen. Sie alle sind in unseren Gesellschaften präsent und – leider – in vielen Ländern wachsen sie.
    Die gute Nachricht ist, dass wir Instrumente haben, um diese Probleme anzugehen, vorausgesetzt, wir haben den Willen dazu. Trotz der politischen Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Reformen sind die Vorteile für Wachstum und Produktivität die Mühe wert.
    Die IWF-Vorsitzende ist auch davon überzeugt, dass eine eventuelle Steuererhöhung für die höchsten Einkommen "ohne Beeinträchtigung des Wirtschaftswachstums" durchgeführt werden kann. Und zwar als Teil einer umfassenderen Steuerreform, die sich auf die Steuerprogression, den Kampf gegen die Korruption und die Verwendung der Sozialausgaben für die Suche nach Lösungen in den verschiedenen Feldern der Ungleichheit konzentriert.
    Der im Beitrag Georgiewas zum Ausdruck gebrachte Ansatz deutet auf einen markanten Positionswechsel des IWF hin. Dieser hatte im zurückliegenden Jahrzehnt in den am stärksten von der wirtschaftlichen Rezession betroffenen Ländern offen wirtschaftliche Strategien unterstützt, die als sogenannte Austeritätspolitik auf Sparmaßnahmen und Haushaltskürzungen vor allem im Bereich der Sozialausgaben basieren.

    Mit dem Konzept der Erhöhung der Sozialausgaben als Maßnahme zur Bekämpfung der Ungleichheit schlägt der IWF in jedem Fall neue Töne an. Der Vorschlag, die Steuern auf die höchsten Einkommen zu erhöhen, hat zumindest einen Präzedenzfall: Der Direktor für Währungsangelegenheiten beim IWF, Vítor Gaspar, vertrat diese Position bereits 2017. Er bezeichnete die Erhöhung der Steuerlast für die Reichsten als eine "Schlüsselkomponente für eine effektivere Umverteilung" des Reichtums, und unterstrich dabei, dass diese Maßnahme das Wachstum nicht verringern würde.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...n-fuer-reiche/
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  6. #36
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    Argentinien und die Schulden beim IWF

    Eine Delegation des IWF hat mit dem argentinischen Präsidenten Alberto Fernández Gespräche begonnen, um mit ihm über die Möglichkeiten einer Umschuldung der vom IWF erteilten Kredite zu sprechen. Die argentinische Vize-Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner hat sogar die Möglichkeit ins Spiel gebracht, dass laut Statuten, ein kompletter Schuldennachlass möglich wäre. Sie berief sich dabei auf Art. VI, worin es heißt, dass ein Land die vom IWF bereitgestellten Mittel nicht für einen großen oder anhaltenden Abfluss von Kapital verwenden darf. Der Vorwurf lautete also, dass der IWF wissen musste, dass die ehemalige Regierung von Mauricio Macri genau dies geplant hatte. Bei der Erteilung des Kredits müsste man somit von einem illegitimen Vorgang sprechen, welcher dazu führen könnte, dass Argentinien seine Schulden nicht zurückzahlen muss.

    Im Kongress hat Wirtschaftsminister Martin Guzmán davon gesprochen, dass an dieser Schuldenkrise aämtliche Parteien Argentiniens, der IWF und die Anleihegläubiger eine Verantwortung tragen. Dem IWF warf er vor, dass dieser dafür verantwortlich sei, dass die Kredite nicht zur Erhöhung der Produktionskapazität des Landes, sondern zur Schuldentilgung verwendet wurden. Die Gespräche mit dem IWF und auch den privaten Gläubigern bezeichnete der Minister nicht freundlich, nicht aggressiv, sondern als nachhaltig.

    Der Sprecher von Präsident Fernández, Gerry Rice erklärte, dass es einen aktiven und konstruktiven Dialog mit der IWF-Delegation gäbe. Die Absicht das südamerikanische Land wirtschaftlich zu stabilisieren wird geteilt. Aufgrund von rechtlichen Rahmenbedingungen sei es allerdings nicht möglich eine vollständige Streichung der Kredite zu erlauben.

    Präsident Fernández erklärte in einem Radiointerview mit dem Sender „Rivadavia“, dass sich Argentinien, seit dem Ende der Amtszeit von Macri in einem „technischen Default“ befindet. Mit der Schuldenrückzahlung sei man in Verzug und die Wirtschaft des Landes befindet sich in einer chaotischen Situation. Zu Macris Amtsantritt im Jahre 2015 lag die öffentliche Auslandsschuldenquote mit 240 Milliarden US-Dollar bei 52% der Wirtschaftsleistung. Am Ende seiner Amtszeit im September 2019, erhöhte sich die Auslandsschuldenquote auf 311 Milliarden US-Dollar bei 91% der Wirtschaftsleistung...

    In den argentinischen Zeitungen ist zu lesen, dass Gläubigerbanken und Investitionsfonds eine Einstiegsrückzahlung von zehn Milliarden US-Dollar in bar verlangen, um damit die Grundvoraussetzung für einen Zahlungsaufschub zu gewähren. Damit wir eine Vorstellung davon bekommen wie viel oder wenig Geld dies ist folgender Vergleich – in der argentinischen Zentralbank (BCRA), belaufen sich die gesamten Nettowährungsreserven nur noch auf 12,5 Milliarden US-Dollar...

    Die Delegation des IWF wird bis zum 20. Februar 2020 in Argentinien bleiben. Die ehemalige IWF-Chefin Christine Legarde hat der Regierung Macri, den größten IWF-Kredit der Geschichte ermöglicht und somit das argentinische Finanzchaos verschärft. Mittlerweile ist auch dem IWF bewusst, dass Argentinien nicht in der Lage ist, die mit Macri ausverhandelten Raten, fristgerecht zu begleichen. Die neue IWF-Chefin Kristalina Georgieva hat bereits im Jänner angekündigt, eine weniger aggressive Politik als ihre Vorgängerin, Christine Lagarde, auszüben. Sie zeigt sich von den ersten Maßnahmen der Regierung Fernández sehr angetan.

    Die argentinische Vorgängerregierung unter Macri hatte sich 43 von ursprünglich gewährten
    57 Milliarden US-Dollar auszahlen lassen und das Geld in die Rückzahlung von Schulden in Devisen an Privatgläubiger verwendet. Die Folge war eine noch stärkere Kapitalflucht. Der akute Devisenmangel und die geradezu lächerlichen Rücklagen der BCRA, führten in den letzten Monaten zu einer der weltweit, höchsten Inflationsraten.

    Quelle: https://derueberflieger.blogspot.com...-beim-iwf.html
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    Finanzexperte König zu Corona-Krediten vom IWF und Weltbank: "Länder bitten den Henker um Hilfe"



    Für manche Finanzinstitutionen ist die Corona-Pandemie nicht nur eine Krise, sondern auch eine Chance, ihren Einfluss zu festigen und auszuweiten. Dieser Überzeugung ist der ehemalige Entwicklungshelfer der Weltbank, Peter König. Im Interview mit RT Deutsch berichtet er über eigene Erfahrungen bei der Verteilung von Entwicklungsgeldern und erklärt, warum er zu dem Entschluss kommt, dass die Milliardenkredite der Weltbank und des IWF zur Bekämpfung der Corona-Pandemie nicht zweckdienlich sind.
    Liebe Grüße
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    IWF rechnet mit Schrumpfen der Weltwirtschaft um drei Prozent – tiefste Rezession seit knapp einem Jahrhundert

    Wegen der Corona-Pandemie befürchtet der Internationale Währungsfonds (IWF) die tiefste Rezession der Weltwirtschaft seit knapp einem Jahrhundert: Die IWF-Ökonomen rechnen für 2020 mit einem Schrumpfen der Wirtschaft um drei Prozent. Es bestehe sogar das „erhebliche Risiko“, dass die Rezession am Ende noch schlimmer ausfallen könnte, hieß es in einer am Dienstag in Washington veröffentlichten Prognose des IWF.

    Wenn es gelänge, die Pandemie einzudämmen und im zweiten Halbjahr 2020 die wirtschaftliche Aktivität nach und nach wieder hochzufahren, könnte die Weltwirtschaft dann allerdings im Jahr 2021 wieder ein Wachstum von 5,8 Prozent verzeichnen, heißt es in dem Bericht weiter.

    Sollten die Eindämmungsmaßnahmen länger andauern oder käme es im kommenden Jahr zu einem zweiten Virusausbruch, könnte die prognostizierte Erholung laut den IWF-Experten allerdings um bis zu acht Prozent schlechter ausfallen als die aktuelle Prognose.

    IWF: Schlimmste Krise seit der Großen Depression

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...-a3213482.html
    Und was meinen eigentlich die Rothschilds (Economist) dazu?

    Oktober 2018


    https://translate.google.com/transla...on&prev=search

    August 2019


    https://translate.google.com/transla...rn&prev=search

    Dezember 2019

    https://translate.google.com/transla...20&prev=search

    Februar 2020

    https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https://www.economist.com/graphic-detail/2020/02/04/starting-work-in-a-recession-affects-people-for-their-whole-lives&prev=search

    https://translate.google.com/transla...on&prev=search

    März 2020

    https://translate.google.com/transla...le&prev=search

    https://translate.google.com/transla...pe&prev=search

    April 2020

    https://translate.google.com/transla...rd&prev=search

    Nachbemerkung: Diese Artikel sind nicht für Menschen gedacht, die sich irgendwann mal auf Empfehlung von Manfred Krug 100 Telekom-Aktien gekauft haben und heute noch auf bessere Zeiten warten! Sowas lesen Geldsäcke!

    Was fällt auf???

    Eine menschenverachtende Sachlichkeit (Materialismus) der Artikel!
    Kann schon mal passieren, ist eben so, ihr wisst ja, was ihr nun tun müsst, usw.
    Business as usual!

    Die "Rezession" war sozusagen bekannt, also die Corona-Show der Medien ist reine Gaukelei!

    LG
    Geändert von AreWe? (14.04.2020 um 19:50 Uhr)
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    IWF sammelt rund 12 Milliarden US-Dollar für arme Länder

    Ja, diese Kredite sind dann an verschiedene Bedingungen zur Ausbeutung geknüpft, die die betroffenen Länder noch weiter schwächen!

    Kennen wir alles schon zur Genüge!

    Der Internationale Währungsfonds (IWF) kann besonders armen Ländern künftig mit mehr Finanzen unter die Arme greifen. Wie der IWF am Donnerstag in Washington mitteilte, habe der Fonds von fünf Staaten verbindliche Zusagen in Höhe von 11,7 Milliarden US-Dollar erhalten.

    Der Fonds werde dieses Geld für die Gewährung von Krediten und sonstige Leistungen verwenden. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa zufolge fließen die Mittel von Japan, Großbritannien, Frankreich, Kanada und Australien. Allerdings hatte Georgiewa um 17 Milliarden US-Dollar gebeten.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/wirtschaf...-arme-laender/
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