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Thema: Wem nützt die Anschlagserie von Paris?

  1. #31
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    AW: Wem nützt die Anschlagserie von Paris?

    Wie Europas Politik den Terror für sich instrumentalisiert

    Quelle:http://www.heise.de/tp/artikel/46/46623/1.html
    Nach den Anschlägen von Paris

    Seit den Attentaten von Paris überschlägt sich die politische Elite in Europa in blindem Aktionismus. Nicht, dass sie auch nur eine Sekunde innegehalten und sich Zeit genommen hätte, über die Hintergründe der Terroranschläge nachzudenken, ihre tieferen Ursachen zu analysieren oder gar eine Strategie zu entwickeln, um weiteren Anschlägen auf die eigene Bevölkerung durch eine Deeskalation vorzubeugen.



    Nein, ganz im Gegenteil: Frankreich bombardiert den souveränen Staat Syrien mit noch größerer Intensität und setzt auch im Landesinneren auf eine Verschärfung der Gesetze und die Ausweitung staatlicher Gewalt. Die Regierungen der übrigen Euroländer haben keine Sekunde gezögert, sich dieser Strategie umgehend anzuschließen, ebenfalls demokratische Rechte einzuschränken und die Aufrüstung von Militär und Polizei anzukündigen.
    Die Folge: Der Terrorismus wird nicht eingedämmt, sondern nach Kräften gefördert. Die Gegenseite wird zu noch schlimmerer Gewalt provoziert, es werden in Zukunft weitere unschuldige Opfer sterben. Warum aber handeln die Regierungen auf eine derart unverantwortliche Art und Weise?


    Dafür gibt es eine Reihe von Gründen:
    Durch die Bekämpfung eines äußeren Feindes lässt sich hervorragend von der eigenen Verantwortung für die bestehenden Verhältnisse ablenken. Europa befindet sich seit 2008 in immer größeren wirtschaftlichen und finanziellen Schwierigkeiten, die derzeit durch die Flüchtlingskrise, die weltweite Rezession und die Rückkehr der Eurokrise verschärft werden. Keines der seit 2008 bestehenden Probleme ist gelöst oder auch nur ernsthaft in Angriff genommen, kein Versprechen gehalten worden (u.a. die Eindämmung der Spekulation, die Regulierung der Finanzmärkte oder die Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit). In dieser Situation kommt der Politik der Kampf gegen den islamistischen Terror als Ablenkungsmanöver von den eigenen Versäumnissen sehr gelegen.


    Außerdem dienen die Maßnahmen gegen den IS der Vorbereitung auf größere soziale Konflikte im Inneren. Insbesondere Frankreich steht wegen der Eurokrise unter zunehmendem wirtschaftlichem Druck. Um seine Konkurrenzfähigkeit am Weltmarkt zu erhöhen, muss das Land demnächst Sozialleistungen einschränken, die Arbeitsgesetze verschärfen und das Lohnniveau senken (In Deutschland bereits durch die Agenda 2010 geschehen). All diese Maßnahmen werden wegen der schon bestehenden sozialen Ungleichheit im Lande erheblichen sozialen Widerstand hervorrufen, der dann unter Zuhilfenahme der jetzt beschlossenen Einschränkungen des Versammlungsrechts, der erweiterten Überwachung des Internets und der Ausweitung polizeilicher und militärischer Befugnisse unterdrückt werden kann.


    Auch die übrigen Länder der Eurozone stehen vor gewaltigen sozialen Problemen: Die jüngsten Massendemonstrationen in Griechenland sind nur der Auftakt zu einer neuen Welle des Protests. Die in Athen beschlossene Erleichterung von Zwangsräumungen, die weitere Kürzung der Renten und Sozialleistungen, sowie erneute Steuererhöhungen werden in den kommenden Monaten zu noch größeren und heftigeren Protesten führen und geben einen Vorgeschmack auf die Entwicklung in den anderen südlichen Ländern der Eurozone.
    Zudem erzeugt die Politik derzeit in Gemeinschaft mit den großen Medien ganz bewusst ein Klima der Hysterie und schafft mit dem IS einen Sündenbock, der ihr hilft, die Wut und die Verzweiflung bildungsferner Schichten in der Bevölkerung zu kanalisieren. Viele Menschen am unteren Rand der Gesellschaft sind nicht in der Lage, politische oder wirtschaftliche Zusammenhänge zu durchschauen und schon gar nicht fähig, kritisch zu differenzieren. Da sie aber am eigenen Leib spüren, wie es sich anfühlt, zu den Verlierern unserer Gesellschaft zählen, greifen sie gern auf griffige Konzepte zurück und vermengen diese mit einem – durch die eigene soziale Benachteiligung entstandenen – Fremdenhass.


    Die von Politik und Medien erzeugte Hysterie sorgt dafür, dass sich die Wut dieser Menschen nicht gegen die eigentlichen Verursacher ihrer Misere – die Politik und die Finanzindustrie – richtet, sondern gegen das fremde "Böse". Dadurch entsteht auch ein gesellschaftliches Klima, das nationalistische und rechtsextreme Organisationen begünstigt und politischen Brandstiftern den Weg bereitet.


    Ein Beispiel: Marine Le Pen, Vorsitzende des rechtsradikalen französischen Front National, sagte nach den Attentaten von Paris, Frankreich müsse sich wieder bewaffnen, seine Grenzen permanent kontrollieren, Muslimen den Pass entziehen und den radikalen Islam "auslöschen".
    Schließlich werden die Terroranschläge von den Regierungen auch noch dazu benutzt, um schwindende Wirtschafts- und Finanzmacht durch die Erhöhung der militärischen Schlagkraft auszugleichen. Ziel ist es, sich angesichts der globalen Rezession und schrumpfender Weltmärkte für den Kampf um Ressourcen und die Besetzung geostrategischer Positionen in Stellung zu bringen. Frankreich hat sein militärisches Engagement in Syrien unmittelbar nach den Anschlägen drastisch ausgeweitet.


    Die deutsche Regierung, die Ende der Neunziger Jahre im ehemaligen Jugoslawien zum ersten Mal seit der Gründung der Bundesrepublik an einem Krieg teilgenommen hat, ist seit einiger Zeit bemüht, das Mittel des Krieges – das wegen der historischen Erfahrungen der Bevölkerung lange Zeit verpönt war – wieder salonfähig zu machen. Hierbei dient der IS als willkommener Vorwand für die Aufrüstung der Bundeswehr - ein Vorgehen, das letzten Umfragen zufolge noch immer von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird.


    Von welcher Seite man es auch betrachtet: Keine einzige der Maßnahmen, die derzeit ergriffen werden, wird die Terrorgefahr verringern. Die meisten werden aber den Terror nicht nur begünstigen, sondern die Spirale der Gewalt zusätzlich anheizen, in den bevorstehenden sozialen Auseinandersetzungen verheerende Folgen für die arbeitende Bevölkerung haben und darüber hinaus dafür sorgen, dass eine friedliche Welt in noch weitere Ferne rückt.
    LG

  2. #32
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    Wer hat die Pariser Anschläge finanziert?

    USA wollen Frankreich keine Antwort geben!

    Washington hat es laut Quellen im französischen Finanzministerium abgelehnt, auf Anfragen aus Paris zu den möglichen Finanzierungsquellen der Anschläge am 13. November eine Antwort zu geben.

    Und das obwohl es zwischen den USA und der EU ein Abkommen gibt, gemäß welchem die EU-Staaten auf US-Daten über Finanzquellen von Terroristen zugreifen können.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    http://de.sputniknews.com/karikatur/...karikatur.html


    LG

  3. #33
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    AW: Wem nützt die Anschlagserie von Paris?

    Ein CIA-Waffenhändler lieferte für die Anschläge in Paris

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...-in-paris.html
    Mindestens eine der Waffen, die bei den Anschlägen vom 13. November in Paris zum Einsatz kamen, wurde von dem Waffenhändler Century International Arms mit Sitz in Delray Beach in Florida erworben und dann wieder nach Europa reexportiert. Century International Arms gehört zu den größten amerikanischen Waffenhändlern und verfügt über enge Verbindungen zur CIA. Das Unternehmen wurde in den USA und Europa bereits mehrfach beschuldigt, an illegalen Waffengeschäften beteiligt zu sein.




    Bei der betreffenden Waffe handelt es sich um ein halbautomatisches Sturmgewehr vom Typ M92, das von dem serbischen Rüstungsunternehmen Zastava in Zentralserbien hergestellt wurde. Der Geschäftsführer des Unternehmens, Milojko Brzakovic, erklärte in der vergangenen Woche gegenüber Associated Press (AP), er habe die Unterlagen auf die sieben von Zavasta produzierten Waffen hin überprüft, die bei den Anschlägen in der französischen Hauptstadt benutzt worden seien.

    Das Unternehmen hatte verschiedene dieser Waffen kurz vor der Auflösung Jugoslawiens inmitten des Siegeszugs des Kapitalismus und eines Bürgerkriegs in den 1990er-Jahren in das Balkanland geliefert. Das betreffende Sturmgewehr allerdings wurde im Mai 2013 an den Waffenhändler Century Arms International geliefert.

    Century Arms verweigerte bisher Journalisten der Palm Beach Post einen Kommentar. Es bleibt unklar, auf welche Weise die M92-Maschinenpistole nach Europa reexportiert wurde. Für den Import benötigte Century Arms zumindest eine Genehmigung der amerikanischen Regierung. Und wer immer die Waffe nach Europa reexportierte, musste, wenn alles legal ablaufen sollte, beim amerikanischen Außenministerium einen entsprechenden Antrag stellen.

    Bestätigen sich diese Berichte, würde dies die offizielle Darstellung der Anschläge von Paris im November seitens der Regierung, der Medien und proimperialistischer »linker« Parteien infrage stellen. Nach deren Darstellung handelt es sich bei den Anschlägen um die Tat islamistischer Terroristen, wobei die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beteiligt war und die alleinige und volle Verantwortung trägt.

    Diese Darstellung war von Anfang an ein politischer Betrug, weil NATO-Mächte in politischer Hinsicht ohne Zweifel beteiligt waren. Die Angriffe wurden von islamistischen Kämpfern angeführt, die in Syrien ausgebildet worden waren – im dortigen Konflikt hatten europäische Geheimdienste und die Erdöl-Scheichtümer des Persischen Golfs diese islamistischen Kräfte finanziell und mit Rüstungsgütern unterstützt, damit diese den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad stürzen.

    Diese islamistischen Kämpfer werden zwar von den Geheimdiensten überwacht, aber diesen Kämpfern war es dennoch irgendwie erlaubt oder möglich, die hochkomplexen und koordinierten Anschläge in Paris zu planen und vorzubereiten.

    Die Enthüllung einer konkreten Verbindung zwischen Century Arms International und den Anschlägen in Paris wirft insbesondere die Frage auf, ob Teile der Geheimdienste die Täter unterstützt haben – entweder unabsichtlich, etwa über ihre rücksichtslose Kriegspolitik, oder vorsätzlich, um die politische Atmosphäre in Europa und anderswo weit nach rechts zu rücken.

    Wie zu erwarten war, reagierte die herrschende Elite auf die Anschläge vom 13. November, indem sie ihre Kriegspolitik und ihre Sicht der Unantastbarkeit demokratischer Rechte weitgehend den Auffassungen der aggressivsten Teile des militärisch-geheimdienstlichen Komplexes annäherten.

    Frankreich bereitet sich nun darauf vor, einen permanenten Ausnahmezustand zu erklären und damit zentrale demokratische Rechte einzuschränken. Gleichzeitig spielen diese Maßnahmen dem rechtspopulistischen Front National in die Hände. Die NATO weitet die Unterstützung ihrer Handlanger in Syrien aus, auch wenn dies zu direkten militärischen Konfrontationen mit der Atommacht Russland führen könnte.

    Bisher ist noch ungeklärt, wie die Anschläge in Paris organisiert wurden, aber die Verbindung zu Century Arms International deutet darauf hin, dass Elemente, die im Auftrag der Geheimdienste entweder in offizieller Mission oder auf andere Weise tätig sind, beteiligt waren. Century Arms verfügt seit Jahrzehnten über enge Verbindungen zu außenpolitischen Akteuren.

    1987 erklärte John Rugg, ein früherer Polizeibeamter und Angestellter von Century Arms International, vor dem amerikanischen Senat, das Unternehmen habe Waffen an die Contras geliefert, die gegen die sandinistische Regierung in Nicaragua kämpften. Diese illegale Operation, mit der die CIA gegen das Boland-Amendment verstieß, mit dem der Kongress die Unterstützung für die Contras verboten hatte, war im Rahmen des Iran-Contra-Skandals ans Licht gekommen.

    Nach Angaben der Palm Beach Post hatten italienische Behörden 2004 die Lieferung von 7500 AK-47-Sturmgewehren von Rumänien an Century Arms unterbunden. Zu Rumänien hatte das Unternehmen bereits vor dem Siegeszug des Kapitalismus in Osteuropa Kontakte geknüpft.

    Vier Jahre später arbeitete Century Arms International laut einer diplomatischen Depesche, die von WikiLeaks veröffentlicht wurde, mit dem israelischen Waffenhändler Ori Zeller zusammen, um illegal amerikanische M-1-Gewehre instand zu setzen und zu verkaufen, die während des Bürgerkriegs (19601966) von Washington an das blutrünstige Regime in Guatemala geliefert worden waren. In dem Kabel heißt es weiter, die Geschäftspartner Zellers seien 2003 wegen Geldwäsche in Belgien verurteilt worden. Zudem werfe man ihnen vor, 20 Millionen Dollar an Al-Qaida-Geldern über westafrikanische Diamanten gewaschen zu haben.

    Die Verbindungen von Century Arms International zu mexikanischen Rauschgifthändlern gehen weit über die Lieferung von Informationen hinaus. Das für seinen investigativen Journalismus bekannte Center for Public Integrity (CPI) berichtete 2011, von Century Arms verkaufte halbautomatische rumänische Sturmgewehre vom Typ WASR-10 seien »zum bevorzugten Modell der mexikanischen Drogenkartelle geworden. In den letzten Jahren habe man Hunderte von ihnen mit Verbrechen in Mexiko in Verbindung bringen können«.

    Dies ist allerdings nicht der erste Hinweis auf Verbindungen zwischen staatlichen Stellen und islamistischen Gruppen, die in Frankreich Terroranschläge verüben.

    Am vergangenen Mittwoch verhaftete die französische Polizei ein früheres Mitglied der Sicherheitsorganisation des Front National, Claude Hermant, der in Nordfrankreich in rechtsextremen Zirkeln aktiv ist und der Polizei und den Zollbehörden als Informant diente. Er wurde zu den Anschlägen vom Januar dieses Jahres auf die Redakteure des Satiremagazins Charlie Hebdo und die Supermarktkette für koschere Produkte, Hyper Cacher, befragt. Offizielle Stellen bestätigten, dass er dazu befragt wurde, ob er an den Schützen bei den Anschlägen auf Hyper Cacher, Amedy Coulibaly, Waffen verkauft habe.

    Diese Entwicklung bestätigt frühere Berichte, nach denen Staatsanwälte aus Lille Verbindungen zwischen Hermant und den Anschlägen vom Januar dieses Jahres untersuchten. Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve versuchte daraufhin unter Berufung auf das Staatsgeheimnis die Ermittlungen zu blockieren.

    Aber seine Entscheidung und weitere Einzelheiten der Ermittlungen gegen Hermant wurden an die Presse weitergegeben.

    Bei den Ermittlungen in Lille geht man offenbar davon aus, dass Hermant selbst möglicherweise lediglich ein Mittelsmann in einem größeren Netzwerk gewesen ist, das an den Waffenlieferungen an die Attentäter beteiligt war. Aus dem direkten Umfeld der Ermittler war laut La Voix du Nord zu hören: »Bei einem solchen Geschäft gibt es immer einen oder mehrere Mittelsmänner.

    Claude Hermant wusste nicht notwendigerweise, wofür die Waffen letztlich eingesetzt werden sollten. Aber wie auch immer, [dieser Deal] beweist die Verbindungen zwischen bestimmten islamistischen Kreisen und der organisierten Kriminalität.« Die Zeitung schreibt weiter, gegen einen Zollbeamten werde ebenfalls im Zusammenhang mit der Hermant-Affäre ermittelt.
    Wer braucht hier noch Feinde? ... wenn er solche Freunde hat!

    LG

  4. #34
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    Eagles of Death Metal Frontman says Guards Knew About Paris Shooting in Advance

    Eagles of Death Metal lead singer, Jessie Hughes, made a stunning statement in an interview with Fox Business Network: He believes it’s possible security guards at the Bataclan Theater knew about the Paris terror attacks in advance.
    As a veteran performer, Hughes realized something was odd the night leading up to the attack, when the security guard for the backstage area didn’t make eye contact with him.

    weiter hier: http://www.activistpost.com/2016/03/...n-advance.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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