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Thema: Abschuss von russischem Kampfjet - Was kommt auf uns zu?

  1. #11
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    Eskalation: Erdogan versetzt türkische Armee in Alarmbereitschaft

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will notfalls auch allein agieren: Er hat die Armee in Alarmbereitschaft versetzt und die UN darüber verständigt, Denkbar wäre ein Einmarsch nach Syrien mit einer Bodentruppe aus turkmenischen Söldnern.

    Die Türkei hat am Dienstagnachmittag einen Brief an die UN gesandt. Darin beschreibt sie, dass der IS eine Gefahr für die Türkei darstelle. Der IS habe – ausgehend vom syrischen Boden aus – mehrere Angriffe und Anschläge auf die Bevölkerung der Türkei durchgeführt. Die syrische Regierung sei nicht fähig, diese Angriffe von ihrem Boden aus zu verhindern. Gemäß dem Artikel 51 der UN-Charta werde die Türkei alles unternehmen, um die Sicherheit der Türkei zu gewährleisten. Der Artikel 51 betont das Recht auf Selbstverteidigung. Nach Informationen von Haberturk soll Erdogan die türkische Armee in Alarmbereitschaft versetzt haben. „Das Leben unserer Bürger und unsere Grenzen sind in Gefahr. Wenn es unsere nationale Sicherheit erfordert, werden wir notfalls allein handeln“, so Erdogan. Der türkische Staatschef hatte zuvor in einer Rede gesagt, dass Russland unter dem Deckmantel der IS-Bekämpfung Zivilisten, insbesondere Turkmenen, umbringe.
    Diese Rhetorik deutet darauf hin, dass die Türken einen Einmarsch nach Syrien mit Söldnern planen. Die Turkmenen dienen ihnen hier als Vorwand – denn tatsächlich hatte diese Gruppe weder mit den Russen noch mit der syrischen Regierung jemals ein Problem.
    Der turkmenische Anwalt Ali Öztürkmen sagte kürzlich in einem Interview, dass der Hauptfeind der Turkmenen der IS sei: „Als die Turkmenen in Rakka und Aleppo vom IS massenweise umgebracht wurden, hat es keinen interessiert. Nun wird behauptet, dass die Regierungskräfte die Turkmenen umbringen würden. Das stimmt aber nicht.“
    Öztürkmen hatte der türkischen Zeitung Aydinlik gesagt, dass die syrische Armee und Russland es nicht auf die Turkmenen abgesehen hätten. „Die Turkmenen leben mehrheitlich in den Gebieten, die von der syrischen Armee kontrolliert werden. In den restlichen Gebieten, die bombardiert werden, befindet sich die Al-Nusra-Front. Die turkmenischen Verbände befinden sich nicht in diesem Gebiet.“
    In den Reihen der syrischen Armee befinden sich zahlreiche hochrangige Personen der turkmenischen Minderheit, die sich trotz ihrer türkisch-ethnischen Herkunft mit dem syrischen Staat identifizieren. Deshalb gelten sie als besonders loyal. Sogar der ehemalige Verteidigungsminister Hasan Turkmani war Turkmene. Er starb im Jahr 2012 bei einem IS-Anschlag.
    Im vergangenen Jahr eroberte der IS mehrere Dörfer der Turkmenen. Die Männer wurden ermordet und die Frauen auf dem Sklavenmarkt verkauft, berichtet das Nachrichtenportal T24. Aufgrund ihrer ethnischen Herkunft sind die Turkmenen besonders verhasst beim IS, da der IS spirituell dem Wahabismus angehört. Der Wahabismus wurde im 19. Jahrhundert als reaktionäre religiöse Strömung gegen das Osmanische Reich und gegen die Türken gegründet.
    Am Dienstagabend hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit US-Präsident Barack Obama telefoniert. Beide sähen die Notwendigkeit zur Deeskalation und zur Schaffung von Mechanismen, um die Wiederholung solcher Vorfälle zu vermeiden, teilte die Präsidentschaft in Ankara mit. Obama habe in dem Telefonat betont, dass das Recht der Türkei zur Verteidigung seiner Souveränität „von den USA und der Nato unterstützt“ werde.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...mbereitschaft/
    Zu dem Artikel muss man den folgenden lesen damit alles etwas klarer wird.
    Da herrscht "Muffensausen" vor der Wahrheit!

    The Terrorist Front in Northwest Syria Appears Close to Collapse




    The terrorist rebel position in northwest Syria is now close to collapse as shown on this map in the area circled in red, where the Syrian Army is about to cut a major supply route of ISIS near Kassab


    The rebel position south of Kessab in northwest Syria is regarded as especially critical, with key hills like Kizilidag and Jabal Aterra being liberated by the Syrian government forces. As a result, according to a reliable source, “the access of Turkish military and terrorists to Latakia province is now 100% dependent on the M4 [highway] and from there to minor roads. Should the terrorist defenses collapse on all positions north of M4, which is not very far from happening, then the Syrian Army will have artillery control over M4 and the terrorist rebel rats inside Latakia province will be doomed.

    Clearing the terrorist rebels out of the whole of Latakia province and reaching the Turkish border will be a major achievement for the Russian-Syrian steamroller.
    Assad forces working together with Hezbollah have also made gains on the southern side of the major city of Aleppo, and say that they have defeated a rebel counter-offensive. The rebels in this sector are largely al Nusra/al Qaeda, who have reportedly sent a distress call to the Erdogan regime in Turkey calling for re-enforcements and other emergency help. The Russian air force is said to have made it harder for the ISIS butchers to spread propaganda by destroying their main radio transmitter in Menbeij. Terrorist forces also suffered reverses in the eastern part of the city of Homs. Assad forces are also advancing near Ghouta in the eastern suburbs of Damascus, the site of the chemical warfare incident faked by Turkey and Saudi Arabia which almost started a world war in August-September 2013.
    Other reports indicate that some of the rebels groups are fighting among themselves. Turkish air force units are effectively deterred from intervening by the presence of Russian S-300 long-range anti-aircraft missiles.
    The defeat of ISIS/Daesh and its fellow terrorists is increasingly no more than a question of time.


    Quelle: http://tarpley.net/isis-daesh-positi...eat-terrorism/
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  2. #12
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    Die Komplizen sind nervös: Nato fürchtet Putins klare Linie gegen den Terror

    Die Nato ist hypernervös, weil sie merkt: Im Falle eines russischen Sieges in Syrien kommt die Wahrheit über das Verhältnis des Nato-Mitglieds Türkei zum Islamistischen Terror (IS) ans Licht. Wenn die Flüchtlinge zurückkehren können, fehlt Erdogan plötzlich das Faustpfand für seine Erpressung. Es ist eindeutig, wer in diesem Konflikt ein Interesse an einer Eskalation hat.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...en-den-terror/
    Hier noch einer der übl(ich)en amerikanischen Vollidioten:



    Graham gab am 1. Juni 2015 offiziell bekannt, für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu kandidieren.

    Während des syrischen Bürgerkrieges forderte Graham eine Sicherheitszone und eine Bewaffnung der syrischen Opposition.[7] Er unterstützte ebenso die von Barack Obama geplante Militärintervention in Syrien.[8]
    Graham wirbt für die Integration von illegalen Einwanderern und will ihnen „eine zweite Chance“ geben.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lindsey_Graham
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  3. #13
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    Russisches Verteidigungsministerium veröffentlicht Flugdaten der abgeschossenen Su24

    Russlands Verteidigungsministerium hat auf einer Landkarte die Flugbewegungen der Su24 simuliert, die heute durch einen türkischen F16-Jet abgeschossen wurde. Die Türkei begründet den Abschuss damit, dass die Su24 ihren Luftraum für 17 Sekunden verletzt hätte, außerdem will das türkische Militär die russischen Piloten zehn mal gewarnt haben. Russland bestreitet das und bekräftigt, dass sich der Jet zu keiner Zeit im türkischen Luftraum befunden hat und vorm Abschuss nicht einmal gewarnt wurde.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/357...bgeschossenen/
    Russischer Verteidigungsminister: Fla-Raketensysteme S-400 werden nach Syrien verlegt

    Verteidigungsminister: Rettungseinsatz für Su-24-Steuermann erfolgreich beendet

    Quelle: http://de.sputniknews.com/militar/20...-gerettet.html
    Nun, dann müsste es ja eine Aussage zum Abschuss geben.

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  4. #14
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    Des Rätsels Lösung ?

    Betrachtet das Türkische Militär wirklich eine 5 Meilen Pufferzohne auf Syrischem Gebiet als ihr eigenes Staatsgebiet ?

    Russia “Violated” Turkish Airspace Because Turkey “Moved” Its Border

    By SyrianFreePress
    Global Research, November 24, 2015
    SyrianFreePress 6 October 2015

    Region: Middle East & North Africa
    Theme: US NATO War Agenda
    In-depth Report: SYRIA: NATO'S NEXT WAR?












    This article originally published on October 7, 2015 is of utmost relevance in understanding the action taken by Turkey to down a Russian jet fighter over Syria airspace. (GR. Editor. M. Ch.)
    One Russian plane may even indeed have slightly crossed the border [in October] while maneuvering. But the real reason why the U.S. military official and Turkey claim the above “violations” is because Turkey unilaterally “moved” the Turkish-Syrian border five miles south:



    Turkey has maintained a buffer zone five miles inside Syria since June 2012, when a Syrian air defense missile shot down a Turkish fighter plane that had strayed into Syrian airspace. Under revised rules of engagement put in effect then, the Turkish air force would evaluate any target coming within five miles of the Turkish border as an enemy and act accordingly.
    If Syrian rules of engagement would “move” its northern border up to the Black Sea would any plane in eastern Turkey be in violation of Syrian air space? No one would accept such nonsense and that is why no one should accept the U.S.-Turkish bullshit here. Russian planes should not respect the “new” Turkish defined border but only the legitimate one…







    Russia “Violated” Turkish Airspace Because Turkey “Moved” Its Border

    Russian planes in Syria “violated Turkish air space” the news agency currently tell us. But an earlier report shows that this claim may well be wrong and that the U.S. pushes Turkey to release such propaganda.
    Reuters (Mon Oct 5, 2015 7:54am BST): Turkey says Russian warplane violated its airspace
    A Russian warplane violated Turkish airspace near the Syrian border on Saturday, prompting the Air Force to scramble two F-16 jets to intercept it, the Foreign Ministry said on Monday.The Foreign Ministry summoned Moscow’s ambassador to protest the violation, according to an e-mailed statement. Turkey urged Russia to avoid repeating such a violation, or it would be held “responsible for any undesired incident that may occur.”
    AFP (10:20am · 5 Oct 2015): Turkey ‘intercepts’ Russian jet violating its air space
    Turkey said on Monday its F-16 jets had at the weekend intercepted a Russian fighter plane which violated Turkish air space near the Syrian border, forcing the aircraft to turn back.

    Turkey said on Monday its F-16 jets had at the weekend intercepted a Russian fighter plane which violated Turkish air space near the Syrian border, forcing the aircraft to turn back.
    Here now what McClatchy reported on these air space violations in a longer piece several hours before Reuters and AFP reported the Turkish claim:
    ISTANBUL – A Russian warplane on a bombing run in Syria flew within five miles of the Turkish border and may have crossed into Turkey’s air space, Turkish and U.S. officials said Sunday.

    A Turkish security official said Turkish radar locked onto the Russian aircraft as it was bombing early Friday in al Yamdiyyah, a Syrian village directly on the Turkish border. He said Turkish fighter jets would have attacked had it crossed into Turkish airspace.But a U.S. military official suggested the incident had come close to sparking an armed confrontation. Reading from a report, he said the Russian aircraft had violated Turkish air space by five miles and that Turkish jets had scrambled, but that the Russian aircraft had returned to Syrian airspace before they could respond.The Turkish security official said he could not confirm that account.
    So it is the U.S., not Turkey, which was first pushing the claims of air space violation and of scrambling fighters. The Turkish source would not confirm that.
    But how could it be a real air space violation when Russian planes “flew within five miles of the Turkish border and may have crossed into Turkey’s air space”. The Russian planes were flying in Syrian airspace. They “may have crossed” is like saying that the earth “may be flat”. Well maybe it is, right?
    Fact is the Russians fly ery near to the border and bomb position of some anti-Syrian fighters Turkey supports. They have good reasons to do so:
    The town, in a mountainous region of northern Latakia province, has been a prime route for smuggling people and goods between Turkey and Syria and reportedly has functioned as a key entry for weapons shipped to Syrian rebels by the U.S.-led Friends of Syria group of Western and Middle Eastern countries.
    One Russian plane may even indeed have slightly crossed the border while maneuvering. But the real reason why the U.S. military official and Turkey claim the above “violations” is because Turkey unilaterally “moved” the Turkish-Syrian border five miles south:
    Turkey has maintained a buffer zone five miles inside Syria since June 2012, when a Syrian air defense missile shot down a Turkish fighter plane that had strayed into Syrian airspace. Under revised rules of engagement put in effect then, the Turkish air force would evaluate any target coming within five miles of the Turkish border as an enemy and act accordingly.
    If Syrian rules of engagement would “move” its northern border up to the Black Sea would any plane in eastern Turkey be in violation of Syrian air space? No one would accept such nonsense and that is why no one should accept the U.S.-Turkish bullshit here. Russian planes should not respect the “new” Turkish defined border but only the legitimate one.
    It would also be no good reason to start a NATO-Russia war just because such a plane might at times slightly intrude on the Turkish side due to an emergency or other accidental circumstances. Do we have to mention that the U.S., France, Britain and Jordan regularly violate Syrian airspace for their pretended ISIS bombing? That Turkey is bombing the PKK in north Iraq without the permission of the Iraqi government? What about Israels regular air space violations over Lebanon?
    But what is this all really about? Germany, the Netherlands and the U.S. stationed some Patriot air defense systems in Turkey to defend Turkey and its Islamist storm troops in north-Syria. These systems were announced to leave or have already left. Are these claims about air-space violation now an attempt to get these systems back into Turkey? For what real purpose?
    Quelle http://www.globalresearch.ca/russia-...border/5480430
    Was auch immer Du tust, handle klug und bedenke das Ende..........

    Agieren...nicht Reagieren!

  5. #15
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    AW: Des Rätsels Lösung ?

    Wollte das abgeschossene Flugzeug die Öllieferungen an die Türkei aufdecken und die Türkei wollte das verhindern?

    24.11.2015
    Turkey downed Russian fighter jet to protect ISIS oil sales: Putin
    Turkish air force shot down a Russian fighter jet killing the pilot over the skies of Syria in order to protect ISIS oil sales to Turkey, Russian President Vladimir Putin told journalists following a meeting with King Abdullah II of Jordan who is visiting Russia...
    http://thinkpol.ca/2015/11/24/turkey...l-sales-putin/

    freundliche Grüße

  6. #16
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    Kommt darauf an, wer den Luftraum verletzt

    Der Abschuss einer russischen Su-24 über syrischen Gebiet und die Behauptung Ankaras, die Maschine hätte türkischen Luftraum verletzt (für 17 Sekunden), hat in Griechenland Empörung ausgelöst. Die sozialen Medien und auch die griechischen Zeitungen sind voll mit Meldungen über die typische türkische Doppelmoral, denn ihre Kampfjets haben 2014 den griechischen Luftraum 2'244 Mal verletzt. Sie fragen sich, was würde passieren, wenn Griechenland die türkischen Flugzeuge vom Himmel holen würde, wenn sie die Grenze überfliegen. Das passiert ständig und jeden Tag.
    Liebe Grüße
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  7. #17
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    AW: Abschuss von russischem Kampfjet - Was kommt auf uns zu?

    Warum wurde die SU-24 abgeschossen - Politische Hintergründe

    LG

  8. #18
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    USA werfen Russland und Syrien Öl-Handel mit ISIS vor

    Die USA sind völlig am durchdrehen!
    "Think big" sagt der Amerikaner, aber die USA fangen mit ihren Lügen an die (nicht vorhandenen) Grenzen des Universums einzureissen!

    Die USA hat Geschäftsmänner aus Syrien, Zypern und Russland auf ihre Sanktionsliste gepackt. Diese sollen in den Öl-Handel zwischen dem IS und dem syrischen Regime verstrickt sein.



    Übersicht zur Energieinfrastruktur Syriens. (Grafik: EIA)

    Am Mittwoch erneuerten die USA ihren Vorwurf gegen Syrien, wonach der syrische Präsident Baschar al-Assad Öl von der Terror-Miliz IS kaufen soll. Folglich verkündete Washington, dass Sanktionen gegen Geschäftsmänner aus Syrien, Zypern und Russland verhängt wurden, die Öl-Handel mit dem IS treiben. Unter den insgesamt vier sanktionierten Personen befindet sich auch der Chef des Schachweltverbands Kirsan Iljumzinow. „Die USA werden weiterhin gezielt die Finanzen all derjenigen ins Visier nehmen, die es Assad ermöglichen, die Gewaltspirale gegen das syrische Volk aufrecht zu erhalten“, zitiert die Financial Times den amtierenden Staatssekretär für Finanzen und Terrorbekämpfung, Adam Szubin.
    Das Assad-Regime und der IS bekämpfen sich gegenseitig und sind dennoch aufeinander angewiesen. Die Konfliktparteien betreiben gemeinsame Kraftwerke und Ölfelder. Beide Seiten teilen den Strom, der aus Methan (Trockengas) erzeugt wird. Der IS hingegen erhält die Kraftstoffprodukte, die in den Werken verarbeitet werden. Die Mitarbeiter am Öl- und Gasfeld von Tuweinan sagen, dass sie das erwirtschaftete Gas an das Wärmekraftwerk in Aleppo liefern, das wiederum vom IS kontrolliert wird. Gemäß des sogenannten Tuweinan-Deals erhält der IS 70 Megawatt und das Regime 50 Megawatt Elektrizität pro Tag.
    Russland wiederum hat handfeste strategische Ziele in Syrien. Wenn Russland seinen Einfluss in Syrien verliert, hätte dies zur Folge, dass dem russischen Energieriesen Gazprom ein ernster Konkurrent aus der Golf-Region erwachsen könne.


    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-mit-isis-vor/
    Ohne Worte, nur

    P.S.

    So wird ein Schuh draus ...

    http://de.sputniknews.com/politik/20151127/305969800/putin-is-oel-syrien-tuerkei.html

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/357...en-aus-syrien/
    Geändert von AreWe? (27.11.2015 um 09:28 Uhr)
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  9. #19
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    Erdogan: Ein S400-Einsatz gegen türkische Jets in Syrien wird als Aggression gelten

    Und was ist mit der Souveränität und Selbstverteidigung von Syrien???

    Die Türkei wird laut Präsident Recep Tayyip Erdogan einen Einsatz russischer Fla-Systeme S400 gegen türkische Kampfjets über Syrien als Aggression auslegen.

    In einem CNN-Interview darauf angesprochen, erklärte Erdogan, hypothetisch sei eine solche Entwicklung durchaus wahrscheinlich. Die Türkei würde in dem Fall „zu dringenden Maßnahmen gezwungen sein“. Sollte ein türkischer Kampfjet vernichtet werden, würde dies Ankara als einen Aggressionsakt gegen die Souveränität des Landes auslegen. Sein Staat sei zur Selbstverteidigung berechtigt, betonte er.

    Ankara werde sich für den Vorfall mit dem abgeschossenen russischen Su-Kampfflugzeug nicht entschuldigen, fügte Erdogan hinzu. „Wenn sich eine der Seiten entschuldigen sollte, so sind es nicht wir“, sagte er. „Entschuldigen sollten sich diejenigen, die unseren Luftraum verletzt haben. Unsere Piloten und Streitkräfte haben einfach ihre Pflicht erfüllt, die darin bestand, diese Verletzung zu erwidern.“

    Wie Erdogan hinzufügte, hat er ein Treffen mit dem russischen Staatschef am 30. November in Paris vorgeschlagen. Eine Antwort darauf habe er aber noch nicht bekommen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow teilte später mit, einen Anruf von Erdogan habe es nicht gegeben.

    LG
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  10. #20
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    AW: Abschuss von russischem Kampfjet - Was kommt auf uns zu?

    Wieder ein Abschussversuch der Türkei

    Freitag, 27. November 2015 , von Freeman um 15:30

    Am Freitag hat ein türkischer Kampfjet eine Luft-Luft-Rakete auf einen russischen Bomber abgefeuert, obwohl die Su-24 weit von der türkischen Grenze entfernt war, meldet der Chef der russischen Luftwaffe. Die Maschine wurde für 34 Minuten vom türkischen Radar angepeilt. Der Angriff auf die russische Su-24 war absichtlich und wurde im Voraus geplant, sagte Viktor Bondarew gegenüber den Medien und er nannte es einen "Hinterhalt". Die Rakete konnte mit Abwehrmassnahmen unschädlich gemacht werden. Offensichtlich war dieser unbegründete Angriff wieder eine Versuch, eine russische Maschine abzuschiessen.


    Nach dieser neuen Meldung, hat der Kommandant der russischen Luftwaffe den Medien weitere Details des Angriffs vom Dienstag mitgeteilt:

    Bondarew sagte, am 24. November starteten zwei Sukoi Su-24 taktische Bomber um 6:15 GMT von der Khmeimim Luftwaffenbasis in Latakia, um Angriffe in der Nähe der Orte Kepir, Mortlu und Zahia durchzuführen. Alle Ziele sind im Norden von Syrien. Jeder Bomber hatte vier OFAB-250 hochexplosive Sprengbombern dabei.

    Zehn Minuten später kamen die Bomber in die Reichweite des türkischen Radar und nahmen ihre Position im vorgesehenen Zielgebiet auf, haben den Luftraum auf Höhe von 5'800 und 5'650 Meter jeweils patrouilliert.

    Beide Flugzeuge blieben für 34 Minuten über dem Gebiet. Während dieser Zeit gab es keinen Kontakt zwischen den russischen Piloten und dem türkischen Militär oder deren Abfangjägern.

    Ungefähr 20 Minuten nach Ankunft im Zielgebiet, haben die russischen Piloten die Koordinaten über Gruppen von Terroristen in dem betreffenden Gebiet erhalten. Nach dem ersten Angriff haben die Bomber eine Kehrtwende gemacht und einen zweiten Angriff ausgeführt.

    Sofort danach wurde ein Bomber, der von Oberstleutnant Oleg Peshkow und Hauptmann Konstantin Murakhtin gesteuert wurde, von türkischen F-16 angegriffen, die von der Luftwaffenbasis Diyarbakır in der Türkei gestartet waren.

    Um die russischen Bomber auf kurze Distanz mit Luft-Luft-Raketen anzugreifen, musste einer der türkischen Kampfjets in den syrischen Luftraum eindringen, wo er für 40 Sekunden blieb. Nach Abfeuern seiner Raketen aus einer Distanz von 5 bis 7 Kilometern, hat die F-16 sofort in Richtung türkische Grenze gewendet und gleichzeitig abrupt an Höhe verloren, um so aus dem russischen Radar der Khmeimim Luftwaffenbasis zu verschwinden.

    Die russische Su-24 wurde über syrischen Gebiet abgeschossen. Die türkischen Kampfjets befanden sich 2 Kilometer innerhalb des syrischen Luftraum, während die russischen Bomber zu keinem Zeitpunkt türkisches Gebiet überflogen hätten, betonte Bondarew.

    Die Mannschaft der zweiten Su-24 hatte eine klare Sicht auf den Augenblick, als die Rakete von der türkischen F-16 abgefeuert wurde und meldeten es ihrer Basis.

    Kommandant Bondarew betonte, die zwei türkischen F-16 waren im Gebiet nahe der Angriffszone für mehr als eine Stunde vor Angriffsbeginn, was ihre Präsenz erklärt. Die Zeit um einen Jet startklar zu machen, von der Diyarbakır Luftwaffenbasis zu starten und die Strecke zur Angriffszone zurückzulegen, ist ca. 46 Minuten, sagte er.

    Einer der türkischen F-16 beendete seinen Kreisflug und begann sich den Su-24 zu nähern, ca. 100 Sekunden bevor die russischen Maschinen am nächsten zur türkischen Grenze waren, was auch noch bestätigt, der Angriff war geplant, sagte Bondarew.

    Als Andeutung, es gab einen Plan, erinnerte der Chef der russischen Luftwaffe daran, die türkischen Medien waren parat, veröffentlichten ein professionelles Video des Absturzes, aufgenommen im von Terroristen kontrollierten Gebiet, nur 1 1/2 Stunden nach dem Absturz der Su-24.

    Bondarew erwähnte auch die Grundsatzvereinbarung betreffend der Operationen in Syrien, die zwischen Moskau und Washington am 26. Oktober unterzeichnet wurde. Laut dieser Vereinbarung, hat die russische Seite seine amerikanischen Gegenüber über die Mission der zwei Bomber im Norden des Irak am 24. November informiert, einschliesslich Zielgebiet und Flughöhe.

    Das heisst, die Türkei, als Mitglied der von den USA geführten sogenannten "Antiterror-Koalition", wusste über den russischen Einsatz vorher Bescheid und konnten deshalb Vorort sein und den Hinterhalt durchführen. Die Behauptung der türkischen Behörden, sie wussten nichts über russische Flugzeuge im Grenzgebiet, ist falsch.

    Dazu kommt noch, das türkische Militär hat nicht nur alle internationalen Gesetze über den Schutz von Grenzen gebrochen, sondern hat keine Entschuldigung für den Angriff geäussert oder Hilfe angeboten, um die Piloten der Su-24 zu suchen oder zu retten.

    Oberstleutnant Oleg Peshkow wurde von Terroristen erschossen, während er mit dem Fallschirm zu Boden gleitete, nachdem beide Besatzungsmitglieder sich aus dem getroffenen Flugzeug schleuderten. Sein Kamerad, der Navigator Hauptmann Konstantin Murakhtin, wurde auch am Fallschirm hängend angeschossen, überlebte aber am Boden im Gebiet voll mit Terroristen.

    Die Rettungsaktion dauerte einige Stunden und Murakhtin wurde gerettet, obwohl ein russischer Marinesoldat aus der Rettungsmannschaft getötet wurde, als der Rettungshelikopter durch eine amerikanische Panzerabwehrrakete zerstört wurde, welche die Terroristen abgefeuert hatten - einen Gräueltat, die sie filmten und online stellten.

    Bondarew betonte ausdrücklich, der überlebende Pilot wurde nicht nur von den Terroristen aktiv gesucht, sondern auch von unbekannten technisch gut ausgerüsteten Gruppen.

    Nachdem Hauptmann Murakhtin gerettet wurde, hat die russische Luftwaffe "mehr als massive und zerstörerische" Luftangriffe gegen die Terroristen im Absturzgebiet geflogen, sagte abschliessend Bondarew.

    Als Ergänzung, der Vizekommandant der turkmenischen Terrorgruppe, der damit geprahlt hat, den russischen Piloten getötet zu haben, ist kein Turkmene, sondern ein türkischer Ultranationalist und Sohn des ehemaligen MHP-Bürgermeister von Keban in der türkischen Provinz Elazig. Er ist auch ein Mitglied der Grauen Wölfe, die zahlreiche politische Morde seit den 1970-Jahren durchgeführt haben.
    Freeman sagt: 27. November 2015 um 18:51
    Korrektur: RT hat eine Eilmeldung rausgebracht, heute wäre wieder ein Abschussversuch passiert. Ich nahme diese Meldung als Fakt und als sehr wichtig an, nur dann wurde sie gelöscht. Deshalb musste ich den Artikel auch löschen. Es kann sein, es ist wirklich passiert und dann wurde entschieden, nichts darüber zu sagen.
    ...die Hölle ist noch nicht heiß genug!

    LG
    Geändert von green energy (28.11.2015 um 04:02 Uhr)

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