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Thema: Abschuss von russischem Kampfjet - Was kommt auf uns zu?

  1. #1
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    Abschuss von russischem Kampfjet - Was kommt auf uns zu?

    Türkei gibt Abschuss unbekannten Kampfjets an Grenze zu Syrien an - VIDEO

    Putin nennt Türkei "Helfershelfer von Terroristen"

    Russlands Präsident Putin hat Konsequenzen wegen des Abschusses eines russischen Kampfjets angekündigt. Außenminister Lawrow sagte seinen geplanten Türkeibesuch ab.


    weiter hier: http://www.zeit.de/politik/ausland/2...ampfjet-syrien
    NATO-Treffen nach Abschuss von russischem Jet

    Der Abschuss eines russischen Jets durch die türkische Luftwaffe beschäftigt nun auch die NATO. Am Nachmittag findet ein Sondertreffen statt. Unterdessen klären sich die Hintergründe der Auseinandersetzung: Dabei scheinen die Turkmenen eine wichtige Rolle zu spielen.

    weiter hier: http://www.tagesschau.de/ausland/abs...pfjet-103.html
    Erdogan: Der unkalkulierbare Faktor für alle Beteiligten

    Der türkische Präsident Erdogan ist ein Unsicherheitsfaktor für alle. Mal wirft er die Freund- Feindkennungssysteme der NATO aus seinen Kampfflugzeugen, mal droht er Israel und mal tritt er den Russen mit aller Gewalt auf die Füße. Jetzt gab es einen neuen Höhepunkt, die Türkei schoss ein russisches Kampfflugzeug vom Typ SU-24 ab, auf syrischem Territorium. Ob dieses sich in der “einseitig erklärten Sicherheitszone der Türkei” ereignete, dürfte noch zu klären sein. Das Absturzgebiet jedoch liegt deutlich außerhalb der umstrittenen 5 Meilenzone.

    weiter hier: http://www.iknews.de/2015/11/24/erdo...e-beteiligten/
    Nach Abschuss von russischem Kampfjet: ARD und BILD verdrehen bewusst die Fakten

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/inland/35726-...chem-kampfjet/
    Wir wissen, dass wir wieder mal nichts wissen .......

    LG

    P.S. Die USA haben Hussein damals reingelegt als er sich Kuwait holen wollte. Wurde jetzt die Türkei (nach ähnlichem Schema) reingelegt?
    Geändert von AreWe? (24.11.2015 um 19:23 Uhr)
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  2. #2
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    Rainer Rupp: Hasardeure in Ankara öffnen Büchse der Pandora

    In einem exklusiven Gastbeitrag analysiert Rainer Rupp, vormals Top-Spion der DDR im NATO-Hauptquartier in Brüssel, die derzeitige geopolitische Lage nach dem Abschuss der russischen Su-24 durch das türkische Militär. Hat Erdogan die Entscheidung zum Abschuss ohne US-Rückendeckung treffen können? Und welche Rolle wird Deutschland als NATO-Bündnispartner und mit derzeit noch an der deutsch-türkischen Grenzen stationierten Patriot-Raketen spielen?
    Ein Gastbeitrag von Rainer Rupp
    Am Freitag den 20. November hatte das türkische Außenministerium den russischen Botschafter in Ankara einbestellt, um ihn wegen der Angriffe der russischen Luftwaffe auf Terroristen in der umkämpften Bayirbucak-Region im Nordosten Syriens im Grenzgebiet zur Türkei heftig abzukanzeln.
    Mehr lesen:Putin: Mit Abschuss des russischen Flugzeugs agiert Türkei als Komplize von Terroristen

    In einer Protestnote forderte Ankara ultimativ ein sofortiges Ende der russischen Luftwaffenangriffe im grenznahen Gebiet, was einer No-Fly-Zone gleichkäme. Diese wird von der Türkei schon lange gefordert, aber selbst von den US-Amerikanern abgelehnt. Im Falle der Nichtbefolgung, so die Protestnote, habe Moskau mit "schwerwiegenden Konsequenzen" zu rechnen.
    Tatsächlich schoss dann vier Tage später ein türkischer F-16 Jäger einen russischen Bomber vom Typ Su-24 genau über dieser Region ab, angeblich auf türkischer Seite der Grenze, was Moskau bestreitet und dafür auch objektive Beweise vorlegen will.
    Mit dem Abschuss der Su-24 hat Ankara womöglich die Büchse der Pandora geöffnet. Das hat scheinbar auch die türkische Bevölkerung verstanden, wovon die Massenproteste in den türkischen Großstädten am Dienstag zeugten.
    Aber hat Erdogan diese Entscheidung ohne Rückendeckung aus den USA getroffen? Die neokonservativen Kriegstreiber in den beiden großen US-Parteien haben mit großer Sorge verfolgt, wie sich in Folge der Flüchtlingskrise und der Terroranschläge in Paris die politische Lage in Europa wieder in Richtung verstärkter Zuwendung und Zusammenarbeit mit Russland verändert hat. Zu allem Überfluss schienen auch US-Außenminister Kerry und Präsident Obama auf diese Linie eingeschwenkt zu sein. Aus Sicht der um ihre Hegemonie fürchtenden US-Kriegstreiber im Kongress, im Pentagon und den Geheimdiensten musste eine solche Entwicklung unbedingt gestoppt werden und der SU-24-Abschuss hat das Zeug dazu.

    Jetzt ist wichtig, dass alle Parteien besonnen handeln. Russland tut das und schickt seinen Außenminister Lawrow am Mittwoch nach Ankara. Zugleich darf Deutschland nicht in falsch verstandener Bündnistreue hinter den verantwortungslosen Abenteurern der Regierung des NATO-Landes Türkei stehen.
    Mehr lesen:Türkische Luftwaffe schießt russischen Kampfjet über Syrien ab – Videos der toten Piloten kursieren

    Artikel 5 der NATO-Charter bedeutet nicht automatische Beistandspflicht. Wenn zum Beispiel ein Mitgliedsland ein anderes Land zuerst angreift, dann kann es sich nicht unter dem NATO-Beistandsmantel verstecken.
    Zugleich sollten schleunigst die deutschen Patriot-Raketen von der türkisch-syrischen Grenze abgezogen werden, damit deutsche Soldaten und die deutsche Politik nicht durch weitere gemeingefährliche Aktionen der Hasardeure in Ankara in Geiselhaft genommen werden.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/meinung/35724...n-ankara--hat/
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  3. #3
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    AW: Abschuss von russischem Kampfjet - Was kommt auf uns zu?

    Tja ich kann nur zustimmen Wir werden wiedermal für dumm verkauft und sollen schön weiterhin alle Kröten schlucken die noch kommen. Erdogan treibt ein megmässig übles Spiel dort in der Region aber wie auch im RT-Online Thread geschrieben, stellt sich mir die Frage was hat Er vor und welche Trümpfe hat Er in Hinterhand. Ich kann die Russen gut verstehen erst wird ein Jet von Ihnen abgeschossen aber die Türkei informiert zuerst die Nato um eine Sondersitzung zu beantragen, dann (!!!!) erst wird so nebenbei Russland darüber Informiert und zugleich die Rechtfertigung vor die Nase gekanllt zu bekommen: Der Jet hätte den Luftraum der Türkei verletzt. Da müsst ich mal lachen selbst wenn es ein trauriges Lachen wäre, wie heist doch so schön wer in einem Glashaus sitzt der sollte besser nicht mit Steinen werfen. Denn gerade die Türkei ist doch Weltmeister darin die Lufthoheiten anderer Staaten grundsätzlich zu missachten oder wie Rechtfertigen ie sonst Ihre ständigen Überflüge in Griechenland oder Syrien oder viele weitere Staaten in Reichweite der türkischen Luftwaffe. Wenn der oben stehende Artikel korrekt ist hätten alleine die Griechen in diesem _Jahr über 1000 Kampfjets der Türkei abschiessen müssen oder dürfen, wenn man gleiches Recht für alle gelten lassen würde.
    Eines ist klar die Nato wäre verdammt gut Beraten dem Erdogan endlich die rote Karte zu zeigen und nicht weiterhin alles von seiner Seite kommende zu tolerieren, leider werden die USA wohl wiedermal alles Unternehmen um Erdogan bei Laune zu halten zumal es ja gegen den Erzfeind schlechthin geht.

  4. #4
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    London hält „Aggression Russlands gegen NATO“ für möglich

    Na sowas, die Meldung ist von gestern!

    Großbritannien schließt eine Aggression Russlands gegen NATO-Länder nicht aus, resultiert aus der neuen britischen Militärstrategie. „Russland arbeitet derzeit an einem groß angelegten Investitionsprogramm zur Modernisierung und Vervollkommnung seiner Streitkräfte, darunter auch nuklearer“, heißt es in dem Dokument zur Begründung.

    „Russland hat die Zahl seiner Militärübungen deutlich erhöht… und droht mit der Stationierung von Elementen seiner Atomkräfte in Kaliningrad und auf der Krim. Russlands militärische Aktivitäten um Territorien der (NATO-)Verbündeten sowie in der Nähe des Luftraumes und der Territorialgewässer Großbritanniens haben zum Ziel, unsere Reaktion zu testen“, behaupten die britischen Militärstrategen.
    Das Verhalten Russlands werde auch weiterhin schwer berechenbar bleiben. „Wir können nicht ausschließen, dass Russland der Versuchung nicht widerstehen könnte – was allerdings äußerst unwahrscheinlich ist —, eine Aggression gegen NATO-Länder zu unternehmen“, heißt es.

    LG
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  5. #5
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    Kreuzer „Moskwa“ wird alle für russische Luftwaffe gefährlichen Ziele vernichten

    Der russische Raketenkreuzer „Moskwa“ wird alle Ziele vernichten, die die russische Luftwaffe in Syrien potentiell gefährden könnten. Das erklärte das Verteidigungsministerium in Moskau am Dienstag.

    Die „Moskwa“, die sich im östlichen Mittelmeer aufhalte, sei unter anderem mit dem Luftabwehrsystem „Fort“ ausgestattet, das vergleichbare Kampfeigenschaften wie S-300 habe. Der Kreuzer werde demnächst eine Position vor der Küste des syrischen Gouvernements Latakia beziehen, hieß es.
    Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Präsident Wladimir Putin teilte mit, die Maschine sei durch eine Luft-Luft-Rakete von einem türkischen F-16-Kampfjet über dem syrischen Gebiet abgeschossen worden und vier Kilometer von der türkischen Grenze am Boden explodiert. Der Staatschef bezeichnete den Abschluss als einen „Stoß in den Rücken durch Helfershelfer von Terroristen“.

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  6. #6
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    AW: London hält „Aggression Russlands gegen NATO“ für möglich

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Na sowas, die Meldung ist von gestern!



    LG
    Wow vorallem wenn ich bedenke die USA machen den Mist seid langem in der EU und sind vorallem gerade dabei auch hier in DE mächtig aufzurüsten!
    Ist allerdings schon seltsam das heute dieser Abschuss stattfand für etwas was die Türkei seid Jahren eigentlich ständig macht, da kann einem schon der Gedanke kommen da wurde bewusst etwas provoziert!

  7. #7
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    AW: Abschuss von russischem Kampfjet - Was kommt auf uns zu?

    Russlands Außenminister fordert Russen auf, Türkei sofort zu verlassen

    Epoch Times, Dienstag, 24. November 2015 19:08

    Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat auf einer Pressekonferenz alle in der Türkei verweilenden Russen aufgefordert, dass Land sofort zu verlassen. Das meldete der arabische Fernsehsender Aljazeera.
    weiter: http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a1286946.html

    Putin: "Ich weiß nicht, wer das braucht, was heute passiert ist."

    Generalstab: Russland stellt militärische Kontakte zur Türkei ein


    Nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe über Syrien wird Russland jegliche militärische Kontakte zur Türkei einstellen. Das kündigte Generalleutnant Sergej Rudskoi, Chef der Operativen Hauptabteilung im Generalstab der russischen Streitkräfte, am Dienstag in Moskau an.
    weiter: de.sputniknews.com/militar/20151124/305898605/russland-tuerkei-militaerkontakte-stopp.html

    ...der Bogen ist endgültig überspannt! ...ein feiger Schuss in den Rücken!
    Unsere Mainstreams sind schon auf US-Linie, "Grenzverletzung" obwohl die Radaraufzeichnungen eindeutig keine aufzeigen! ...auch die Absturzstelle ist in Syrien!
    Im Türkischen Fernsehen wird auch noch gejubelt, über den Abschuss, dass man die Piloten noch am Fallschirm abgeschossen hat! ...es ist eine eindeutige Kriegserklärung, nicht nur an Russland, sondern gegen den Rest der Zivilisierten Welt!
    Der Großmufti von Ankara hat damit endgültig seinen waren Charakter gezeigt! ...Ein feiger Hund, dem man absolut nicht vertrauen kann!
    Man kann nur hoffen das die NATO nicht in den gleichen Größenwahn wie Erdogan verfällt!
    Die Brandlegung läuft ja schon länger und man kann durchaus annehmen es wurde mit voller Absicht begangen! Wenn die NATO nicht umgehend diesen Abschuss verurteilt und die Türkei dafür verurteilt sehe ich schwarz!

    LG
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  8. #8
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    AW: Abschuss von russischem Kampfjet - Was kommt auf uns zu?

    Putin auf Deutsch: Türkischer Abschuss des russischen Jets


    Sehr harte Worte fand heute der russische Präsident Putin für die Türkei angesichts des Abschusses eines russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe.




    Er bekräftigte, dass der Jet zu jeder Zeit über syrischem Gebiet geflogen sei und bezeichnete dem Abschuss als ein in den Rücken fallen im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus. Die Türkei bezichtigte er im Gespräch mit dem jordanischen König Abdullah der verdeckten Unterstützung des Islamischen Staats durch die Ermöglichung des Handels mit Erdölprodukten aus dem IS-Gebiet und kündigte ernste Konsequenzen aus dem Vorfall für die russisch-türkischen Beziehungen an. Das gesamte Statement in der Sache, das im Rahmen eines Gesprächs mit König Abdullah von Jordanien stattfand, wie immer bei russland.TV in deutscher Übersetzung des Original-Kreml-Manuskripts. Das Gespräch wurde auch simultan zwischen Russisch und Englisch übersetzt, da Putins Gesprächspartner Englisch sprach.

    russland.RU ist eine unabhängige Onlinezeitung über Russland und russland.TV unser Web-TV. Mehr Videos und aktuelle News online unter http://www.russland.ru
    LG

  9. #9
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    AW: Abschuss von russischem Kampfjet - Was kommt auf uns zu?

    "Dolchstoß" Jet-Abschuss: Ist Türkei ein ISIS-Komplize?


    Ein russischer Kampfjet wurde am 24.11.2015 im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien von türkischen Truppen abgeschossen. Die Türkei bringt sich damit in den schweren Verdacht, ein direkter Komplize, Unterstützer und Geldgeber von ISIS zu sein. Dies diskutiert Paul Joseph Watson im aktuellen Video.




    Einige Tage vor dem Abschuss, so berichtet Watson, warnte die Türkei Russland, dass es "ernste Konsequenzen" geben würde, wenn Russland nicht aufhöre, den ISIS zu bombardieren. Ankara drohte Moskau mit Vergeltung, wenn Moskau nicht "alle Angriffe gegen den ISIS sofort einstelle". Russland ließ sich nicht einschüchtern. Und es scheint, als sei dieser Abschuss die Vergeltung für Russlands Weigerung.

    Putin reagierte auf den Abschuss des Jets, indem er es einen "Dolchstoß in den Rücken durch Terrorismus-Komplizen" nannte, so Watson. Diese These wird dadurch gestützt, dass die Türkei den ISIS nun schon seit Jahren unterstützt, bewaffnet und finanziert. Jahrelang hat die Türkei außerdem Öl vom ISIS gekauft und den Ölhandel mit dem durch den ISIS gestohlenen Öl auf dem Schwarzmarkt möglich gemacht. "ISIS-Öl" im Wert vom 800 Millionen Dollar wurde allein in der Türkei verkauft.

    Die Türkei bombardiert und tötet außerdem kurdische Separatisten, so Paul Joseph Watson, die eine der wichtigsten Gruppen in der Region sind, die den ISIS bekämpfen. Ein Sicherheitsbeamter aus Ägypten enthüllte, dass die Türkei den ISIS mit direkten Geheimdienstinformationen und logistischer Unterstützung versorgt.

    Watson schlussfolgert: Der Fakt, dass die Türkei so massiv überreagierte und diesen Jet abschoss, beweist, was für eine irrationale Gefährdung Erdogan für diese Region darstellt. Die NATO beherbergt unter sich einen staatlichen ISIS-Geldgeber, indem sie der Türkei nicht die Mitgliedschaft kündigt. Dank der Bestrebungen der USA, der NATO und der Türkei; Russland davon abzuhalten, den ISIS zu zerstören, wird der Islamische Staat weiterhin - sowohl im Mittleren Osten als auch in Europa - Unheil anrichten.
    lg

  10. #10
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    Zum Abschuss der russischen SU 24

    Protokoll des Tages
    15:00
    Bisher wirken die bundesdeutschen Medien etwas verstört; die Linie ist unklar, wenn auch (was nicht überrascht) mit einer leichten Tendenz in Richtung Türkei.
    Es werden einzelne Aussagen aus der Stellungnahme Putins dazu übernommen, aber ganz spezifische Punkte nicht.
    Wichtig an dieser Aussage waren folgende Punkte:
    1. Das russische Flugzeug hat den syrischen Luftraum nicht verlassen und wurde über dem syrischen Luftraum abgeschossen, von zwei F-16 Kampfflugzeugen der Türkei (im Laufe des Vormittags hatte das russische Verteidigungsministerium noch erklärt, es ginge von einem Abschuss durch Boden-Luft-Raketen aus).
    2. Es gibt eine Vereinbarung zwischen Russland und der NATO, die solche Zwischenfälle ausschließen soll.
    3. Russland betrachtet diesen Abschuss als einen heimtückischen Angriff, der Terroristen decken soll.
    4. Die Türkei unterstützt Daesh/ISIS.
    5. Die russischen Angriffe zielten spezifisch auf eine Gruppe russischer Dschihadisten, die im turkmenischen Siedlungsgebiet aktiv sind.
    6. Die türkische Regierung hat nicht zuerst den Kontakt mit Russland gesucht, wie das bei einem Versehen der Fall sein müsste, sondern sofort eine Sitzung der NATO einberufen.
    Dass tschetschenische Terroristen in Syrien aktiv sind, ist bekannt. Es gab immer wieder Anläufe der Türkei, sich Gruppen von Turkvölkern gegen Russland zu Nutze zu machen, beispielsweise bei der Auseinandersetzung um die Krim, als die Nachricht kursierte, islamistische Terroristen sollten von der Türkei aus nach Sewastopol gebracht werden.
    Putin hat in diesem Interview das erste Mal öffentlich benannt, wer mit Daesh/ISIS kooperiert. Und damit eigentlich (wenn die Kriegstreiber nicht so stark wären) die NATO unter Druck gesetzt, Erdogan an die Kandare zu nehmen.
    Es stellt sich aber die Frage, ob die türkische Regierung eine solche Handlung ohne Rückendeckung der NATO oder insbesondere der USA unternimmt. Angeblich sei das russische Flugzeug fünf Mal gewarnt worden… in diesem Zeitraum könnten einige Telefonate stattgefunden haben. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass diese Telefonate davor lagen und die Geschichte mit den fünf Warnungen erfunden ist.
    Bei der Frage, ob es zu einer Verletzung des türkischen Luftraums kam, darf ebenfalls nicht vergessen werden, dass die Türkei seit 2012 einen Streifen von 5 km Breite innerhalb Syriens als “Sicherheitszone” behandelt (mit Billigung der NATO, versteht sich), die dem türkischen Luftraum zugeschlagen wird, obwohl es sich um syrisches Gebiet handelt. Näheres zu der Frage auf globalresearch.
    15:30
    Die BILD ist, wie immer, für Krieg – nicht einmal die Türkei behauptet, das russische Flugzeug hätte aggressive Absichten gehabt:

    16:00
    Der Text auf Tagesschau.de wurde inzwischen durch eine “Analyse” aus dem Hauptstadtstudio ergänzt, die folgenden Satz beinhaltet: “Es gibt zwei, sich widersprechende Versionen, die derzeit nicht verifiziert werden können. Aber auf den ersten Blick scheint die türkische Version plausibler zu sein.”
    Lawrow hat seinen für morgen geplanten Besuch in Ankara abgesagt.
    16:30
    Mit seiner Absage hat Lawrow zugleich russische Bürger vor Reisen in die Türkei gewarnt. Einer der größte Reiseveranstalter Russlands hat nach Angaben der BBC Reisen in die Türkei bereits aus dem Programm gestrichen.
    Russische Touristen stellen beim Tourismus in die Türkei die zweitgrößte Gruppe:

    16:50
    Von US-amerikanischer Rückendeckung geht auch Rainer Rupp in seinem Kommentar bei RT deutsch aus. Und verknüpft den heutigen Vorfall mit der am Freitag übergebenen türkischen Protestnote, die eine Einstellung russischer Luftangriffe im Gebiet der Turkmenen forderte.
    17:00
    Ramsan Kadyrow hat sich auf Instagramm geäussert und der Türkei versprochen, sie würde “für eine sehr lange Zeit bereuen, was sie getan hat.”
    Bisher fehlt jede Nachricht von den beiden russischen Piloten. Es kursieren diverse Videos, die nahelegen, dass sie beim Absprung aus der Maschine von den vermeintlich “moderaten Rebellen” erschossen wurden. Sollte sich das bestätigen, wäre das ein Kriegsverbrechen.
    Und die obersten Kriegstreiber selbst haben sich mittlerweile auch zu Wort gemeldet – ein Sprecher der US-geführten “Anti-Terror-Koalition”, der amerikanische Oberst Steve Warren, bestätigt, es habe zehn Warnungen von türkischer Seite gegeben. Praktisch gefragt – so eine SU 24 fliegt ja nicht gerade mit 20 kmh, und das von der Türkei als “Beweis” vorgelegte Radarbild zeigt nicht gerade eine große Flugstrecke in türkischem Luftraum. Also entweder die Türken reden extrem schnell oder die ganze Sache ist (wie zu befürchten) oberfaul. In der Zeit, die es für zehn Warnungen bräuchte, wäre der Flieger ja schon fast
    in Ankara…
    So sieht das übrigens auch der ehemalige Bundeswehrgeneralinspekteuer Kujat im Interview mit dem Deutschlandradio:
    “”Wenn die russischen Piloten die syrisch-türkische Grenze überflogen haben und danach fünf Minuten lang zehnmal gewarnt worden, dann wären sie also mindestens vierzig, fünfzig, wenn nicht mehr Kilometer in den türkischen Luftraum eingedrungen. Das ist offensichtlich nicht der Fall. Es gibt also hier durchaus Erklärungsbedarf.”
    17:15
    Da hat jemand die BILD zurückgepfiffen:

    Hier die komplette Aussage Putins heute nachmittag:

    17:45
    Die vorläufige NATO-Linie in Europa wird klar – sowohl Steynmeyer als auch Cameron vermeldeten, die “Hauptstädte sollten miteinander reden”.
    18:00
    Laut Sputnik bestätigt das Pentagon die Verletzung der türkischen Grenze nicht… Sie sollten sich mal mit dem oben erwähnten Oberst Warren unterhalten.
    Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass die US-Administration gerade tief gespalten ist und eine Seite die türkische Aktion gestützt hat.
    Interessante kleine “Abrüstung” beim SPIEGEL – das Thema der abgeschossenen SU 24 wurde dem notorisch russophoben Benjamin Bidder entzogen und dem Türkei-Korrespondenten übertragen… Bidder hatte die ersten Artikel heute nachmittag verfassen dürfen.
    19:00
    Auf Propagandaschau wird klar und verständlich die rechtliche Lage erläutert: entscheidend sei nicht, ob das russische Flugzeug den Luftraum der Türkei verletzt habe, sondern, in welchem Luftraum es sich befand, als es abgeschossen wurde. Und das sei doch eindeutig der syrische gewesen. Die ARD und andere deutsche Medien gäben sich große Mühe, diese Tatsache zu verschleiern.
    Das russische Verteidigungsministerium hat den Abschuss der SU 24 durch die Türkei zum “unfreundlichen Akt” erklärt. Das ist keine höfliche Formulierung; schärfer wäre nur noch “kriegerischer Akt” gewesen, das hieße aber, man wertet es als Kriegserklärung mit allen Konsequenzen. “Unfreundlicher Akt” impliziert jedenfalls, der Abschuss sei in voller Absicht erfolgt.
    Zur Ergänzung einige Stimmen aus Russland (wiedergegeben in Wsgljad, vz.ru):
    Waleri Burke, Pilot: Wenn ein Flugzeug den Luftraum verletzt, dann erzwingt man die Landung, aber schießt es nicht ab.
    Wiktor Baranes, Militärkommentator: Wir haben sicher objektive Kontrolldaten, ob unser Flugzeug den türkischen Luftraum verletzt hat. Ich denke, es wird sicher als Erwiderung einige ziemlich ernste Reaktionen geben. Wir werden die Türken nicht fragen, ob sie die syrische Grenze überquert haben oder nicht. Wenn die Türken mit auch nur fünf Zentimetern eines Flügels in den syrischen Luftraum eindringen, werden wir da sein, um sie zu beschuldigen. So wird die Antwort sein.
    Wladislaw Schurigin, Militärkommentator: Was das Video vom Abschuss betrifft, sieht die ganze Geschichte sehr nach geplanter Provokation aus. Weil schlichte Zuschauer einfach nicht die Zeit haben, so klar einen abstürzenden Flieger einzufangen. Alles sieht nach einer vorbereiteten Falle aus, die Türkei hat offensichtlich die Nerven verloren. Es ist kein Geheimnis, dass die Ausbildungslager der Kämpfer gegen die syrische Regierung in diesem Land liegen, und Präsident Erdogan schäumte jüngst vor Wut über die Treffer gegen diese Gruppierungen und rief dazu auf, die Einsätze der russischen Luftwaffe zu verurteilen. Vielleicht haben sie beschlossen, die Linie zu überschreiten.
    Irina Alxnis, Vizepräsidentin des Zentrums für soziale und politische Studien “Aspekt”: Aber die Wahrscheinlichkeit, Aufnahmen so hoher Qualität von einem solchen Absturz zu erhalten, und ihr schnelles Auftauchen auf türkischen Fernsehsendern bedeuten nur eines. Es gab Leute, die genau wussten, wo sie schauen müssen, und wohin sie den Blick richten müssen. Das heisst, die Türken haben auf irgendein mehr oder weniger passendes Flugzeug gelauert.
    Anatolij Scharij, Medienexperte: Sagen Sie – warum die Türkei auf ein Flugzeug geschossen hat? Glauben Sie, es ist cool, jeden Tag den Extraprofit aus dem Wiederverkauf des geschmuggelten Öls zu verlieren?
    19:30
    Pepe Escobar zitiert auf seinem FB-Account eine Reuters-Meldung vom NATO-Treffen: “Diplomaten, die bei dem Treffen anwesend waren, sagten zu Reuters, dass, obwohl keiner der 28 NATO-Botschafter Russlands Handlungen verteidigte, viel ihre Sorge darüber ausdrückten, dass die Türkei das russische Kampfflugzeug nicht aus ihrem Luftraum hinaus begleitet hat. “Es gibt andere Methoden, mit solcher Art Vorfällen umzugehen,” sagte ein Diplomat, der seinen Namen nicht nennen wollte”.
    20:45
    Die Rede des Leiters der Haupteinsatzabteilung des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Sergej Rudskoj, zu den provokativen Handlungen der türkischen Luftwaffe

    (übersetzt nach der englischen Version auf eng.mil.ru)
    Heute um 10:24 Moskauer Zeit schoss ein F-16 Kampfflugzeug der türkischen Luftwaffe einen SU-24M taktischen Bomber der russischen Luft-Raum-Streitkräfte ab, der einen Kampfeinsatz auf dem Gebiet der syrischen arabischen Republik durchführte. Das Flugzeug führte den Schlag vermutlich mit infrarotgelenkten Kurzstreckenraketen aus.
    Die objektiven Überwachungsdaten bestätigten, dass das türkische Kampfflugzeug keinerlei Versuch unternahm, Funk- oder Sichtkontakt mit dem russischen Bomber aufzunehmen.
    Die Rakete traf die SU-24M über dem Gebiet Syriens. Der Ort, an dem der Bomber abstürzte, liegt auf syrischem Gebiet, vier Kilometer von der Grenze entfernt. Die Besatzung der SU-24M schaffte es, abzuspringen. Gemäß vorläufiger Informationen tötete Beschuss vom Boden einen der Piloten.
    Die objektiven Überwachungsdaten zeigen, dass das russische Flugzeug die türkische Grenze nicht überquert hat.
    Die Daten, die von den syrischen Luftverteidigungskräften erhalten wurden, bestätigen diese Tatsache ebenfalls.
    Mehr noch, die Radaraufklärungsdaten, die aus dem Luftwaffenstützpunkt Hmeymim erhalten wurden, verzeichneten eine Verletzung des syrischen Luftraums durch das angreifende Flugzeug der türkischen Luftwaffe.
    Diese Tatsache wird als eine massive Verletzung des internationalen Rechts mit extrem ernsten Folgen bewertet und als ein direkter Bruch der Übereinkunft zur Verhinderung von Luftzwischenfällen und für die Flugsicherheit über der syrischen arabischen Republik, das von den USA unterzeichnet wurde und für alle der Koalition angehörenden Länder verbindlich ist, eingeschlossen die Türkei.
    Darum hat die türkische Seite dringende Beratungen mit der NATO begonnen, statt sofort Kontakt mit dem russischen Verteidigungsministerium aufzunehmen.
    Dem Militärattache der Türkei in der russischen Föderation wurde ein entschiedener Protest gegen die Aktionen der türkischen Luftwaffe überreicht, die zum Verlust des russischen Flugzeugs führten.
    Es muss erwähnt werden, dass das russische Verteidigungsministerium seit Anfang des Einsatzes eine direkte Telefonleitung zwischen dem nationalen Zentrum für Staatsverteidigung der russischen Föderation und dem nationalen Verteidigungsministerium der Türkei eingerichtet hat. Aber durch Schuld der türkischen Seite hat sie keinen praktischen Nutzen.
    Um die russischen Piloten vom Landungspunkt zu evakuieren, wurde mit zwei Mi-8 Hubschraubern eine Such- und Rettungsaktion durchgeführt. Im Zuge dieses Einsatzes wurde einer der Hubschrauber durch Feuer aus Kleinwaffen beschädigt und führte eine Notlandung auf neutralem Gebiet durch. Einer der Berufssoldaten – ein Angehöriger der Marineinfanterie – wurde getötet.
    Das Personal des Such- und Rettungsteams und die Besatzung des Hubschraubers wurden evakuiert und sind jetzt im Stützpunkt Hmeymim. Der Hubschrauber wurde durch Mörserfeuer zerstört, das vom Gebiet kam, das von illegalen bewaffneten Gruppen kontrolliert wird.
    Der Einsatz, um die Mannschaft des russischen Bombers zu suchen und zu retten, wird fortgesetzt.
    Es muss betont werden, dass im Einsatzgebiet der russischen Luftwaffe die syrischen Regierungstruppen einen Einsatz durchführen, um illegale bewaffnete Gruppen zu eliminieren, unter denen sich nach russischen Informationsquellen über tausend Kämpfer aus dem Nordkaukasus befinden.
    Es muss betont werdden, dass keiner der russischen Partner und keiner der Staaten, die gegen ISIS kämpfen, erwähnt hat, dass es dort Einheiten der sogenannten “moderaten Opposition” gäbe, so dass sie nicht empfehlen, Angriffe in diesem Gebiet durchzuführen. Im Gegenteil, diese Gebiete sind dafür bekannt, dass sie vom den radikalsten illegalen bewaffneten Gruppen kontrolliert werden.
    Jetzt erarbeitet der Generalstab zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für den russischen Luftwaffenstützpunkt.
    Erstens: alle Aktivitäten der Angriffsflieger werden nur unter dem Schutz von Kampffliegern ausgeführt.
    Zweitens: die Luftabwehr wird verstärkt. Zu diesem Zweck wird der Kreuzer Moskwa, der mit dem Luftabwehrsystem Fort ausgestattet ist, das analog zur S-300 ist, in die Küstenregion bei Latakia fahren. Das russische Verteidigungsministerium warnt, dass alle möglicherweise gefährlichen Ziele zerstört werden.
    Drittens: die Kontakte mit der Türkei auf militärischer Ebene werden beendet.
    21:00
    Die BBC meldet aus der Pressekonferenz des Pentagon:
    “Auf die Frage, ob die USA wüssten, ob das russische Kampfflugzeug über der Türkei oder über Syrien abgeschossen worden sei, erwiderte der Sprecher des Pentagon Peter Cook, die US-Offiziere wären “nicht im Stande, gerade jetzt definitiv zu folgern, wo die Flugzeuge waren.
    In einem Wiederhall dieser Bemerkungen erklärte in einer E-Mail an Gary O’Donahue von der BBC Oberst Steve Warren, Sprecher der US-geführten Koalition, die IS bekämpft, sie wären immer noch dabei, “die Daten aus den Radarspuren zu analysieren”.

    Anders gesagt: die Amis haben die Türken mit den Pfoten in der Marmelade gesehen und versuchen jetzt, die Spuren zu verwischen. Angesichts der Großspurigkeit, mit der in den letzten Monaten auf solchen Pressekonferenzen “Erkenntnisse” aus dem Nichts hervorgezaubert wurden, muss es wohl überzeugende Beweise dafür geben, dass mitnichten ein russisches Flugzeug den türkischen, sondern vielmehr ein türkisches Flugzeug den syrischen Luftraum verletzt hat, wie es in der oben übersetzten Darstellung aus dem russischen Generalstab behauptet wurde.
    23:30
    Die Haupterzählung in den deutschen Medien (FAZ, Zeit und Nachtjournal der Tagesschau) ist nun, Russland habe provoziert. Entweder, weil die russischen Flieger solche Rowdys seien und Putin solch ein Macho (das meint die FAZ), oder, um die Verteidigungsfähigkeiten der Türkei auszutesten.
    Der russische Generalstab war aber so nett, eine Aufzeichnung seiner Radaraufzeichnungen zu veröffentlichen; darin sieht die Sache (wen überrascht das) ganz anders aus:
    Auf Google-maps lässt sich übrigens der kleine Zahn, der auf der türkischen Radardarstellung eine solch prominente Rolle spielt, leicht finden. Seine größte Breite beträgt etwa 2 km. Bei einer “Arbeitsgeschwindigkeit” von ca. 600 kmh (das schätzte Haisenko) wäre diese Distanz in 12 Sekunden durchflogen. Wenn die SU tatsächlich auf dem Rückflug von einem Einsatz war, dann wäre sie mit höherer Geschwindigkeit geflogen. Keine Zeit also für die von türkischer Seite behaupteten mehrfachen Warnungen; nicht einmal genug Zeit für einen Flieger, aufzusteigen.
    BILD sorgt währenddessen für Erheiterung; nachdem sie heute mittag schon zum Marsch gen Moskau rufen wollten, jetzt die dritte Version des Tages… man bekam wohl Weisung, dass es doch erst 5:30 Uhr sei.

    ——————————-
    Ergänzende Anmerkungen (Russophilus):
    Tag 1, 06:00 -> Anmerkungen, Tag 1, RP


    Quelle: http://vineyardsaker.de/nachrichten/...sischen-su-24/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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