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Thema: Reden aus dem EU-Parlament

  1. #1
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    Reden aus dem EU-Parlament

    Es gibt viele Gute und Richtungsweisende Reden aus dem EU-Parlament die man im Netz findet...Ich stell hier gleich mal eine meiner Lieblingsreden ein.



    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #2
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    AW: Reden aus dem EU-Parlament

    Flüchtlingskrise: EU-Politiker kritisieren Geld-Forderungen der Türkei - "Geld besser einsetzen"


    Die Türkei spielt beim Migrantenzustrom nach Europa eine zentrale Rolle. Die EU hat Ankara für die "Eindämmung" drei Milliarden Euro versprochen. Nach den Gesprächen am Montag wird sie womöglich mehr zahlen müssen, eine Aussicht, über die wenige glücklich sind. Zahlreiche EU-Politiker glauben, das Geld könnte besser genutzt werden.


    Visafreies Reisen für Türken?

    EU-Gipfel diskutiert über mehr Geld für die Türkei und Schließung der Balkanroute


    © Bild: imago/ZUMA Press Weitere Milliardenhilfe, visafreies Reisen bereits ab Juni und ein
    Austausch von syrischen Flüchtlingen im 1:1-Verhältnis:

    Das sind die Eckpunkte des Flüchtlingsdeals mit der Türkei, über die am Montagabend bei einem EU-Sondergipfel in Brüssel beraten wurde. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte zuvor mit einem Nein zur Abriegelung der Balkanroute für Aufsehen gesorgt.

    THEMEN:


    Das EU-Angebot sieht Diplomaten zufolge vor, dass Ankara bis Ende 2018 drei Milliarden Euro zusätzlich für die Flüchtlingshilfe bekommt. Im November waren bereits drei Milliarden Euro von den EU-Staaten in Aussicht gestellt worden. Das zusätzliche Geld soll wieder zweckgewidmet für die Flüchtlinge sein und nicht direkt an die Türkei überwiesen werden. Außerdem soll die Visapflicht für Türken bereits am 1. Juni fallen.

    Kernpunkt des Deals


    Kernpunkt des Deals ist, dass die Türkei in der Ägäis aufgegriffene illegale Migranten zurücknimmt. Im Gegenzug verpflichtet sich die EU, syrische Kriegsflüchtlinge von der Türkei zu übernehmen. Zu diesem Zweck ist ein Mechanismus geplant, wonach für jeden von Griechenland in die Türkei zurückgeschickten Syrer ein syrischer Kriegsflüchtling über das Resettlement-Programm von der EU aufgenommen werde.

    Entscheidung vertagt


    Unklar war am frühen Abend, ob der Gipfelentwurf Aussichten auf einen Konsens hat. Es werde "intensiv diskutiert", hieß es in Diplomatenkreisen. Mit dem Deal sollen Flüchtlingstragödien verhindert und Schlepper bekämpft werden. Flüchtlingskrise: Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Staaten haben die Entscheidung über einen Flüchtlingsdeal mit der Türkei am heutigen Montagabend vertagt, teilten EU-Diplomaten in Brüssel mit. Man werde die Beratungen in den kommenden Tagen fortsetzen, hieß es. An der Zusammenkunft hatte auch der türkische Premier Ahmet Davutoglu teilgenommen.
    Dem türkischen Premier wurde vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan die Latte hoch gelegt. "Ich hoffe, er kommt mit Geld zurück", sagte Erdogan mit Blick auf den Brüssel-Aufenthalt Davutoglus. Der Präsident kritisierte am Montag in Ankara, dass die EU schon vor vier Monaten Geld versprochen, es aber "immer noch nicht gegeben" habe.

    Schelling gegen weiteres Geld für Ankara


    Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) sprach sich unterdessen gegen weiteres Geld für Ankara aus. "Ich bin nicht bereit, über die drei Mrd. hinaus noch mehr Geld zur Verfügung zu stellen", sagte Schelling noch vor Bekanntwerden des neuen EU-Gipfelentwurfs. Er wolle nicht weitere Mittel zur Verfügung stellen, "solange nicht klar ist, dass Länder mit Sonderbelastungen wie Deutschland, Schweden oder Österreich ebenfalls abgegolten werden", sagte Schelling.

    Machtkampf um Schließung der Balkanroute


    Zu Beginn des Gipfeltages sorgte die deutsche Kanzlerin Merkel für Aufsehen, indem sie öffentlich Widerstand gegen die im Gipfelentwurf enthaltene Schließung der Balkanroute anmeldete. "Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird", sagte sie in Brüssel. Sie forderte stattdessen eine "nachhaltige Lösung" mit der Türkei. Auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sprach sich Diplomaten zufolge für eine Änderung der Formulierung aus, die als Erfolg Österreichs und der mitteleuropäischen Staaten angesehen wurde. Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sagte bei seinem Eintreffen in Brüssel, er sei "sehr dafür, mit klarer Sprache allen zu sagen: Wir werden alle Routen schließen, die Balkanroute auch. Schlepper sollen keine Chance haben." Auch der slowenische Ministerpräsident Miro Cerar bezeichnete eine Schließung der Balkanroute zum Auftakt des EU-Gipfels als "absolut notwendig".

    Flüchtlinge: "Mama Merkel!"


    An der geschlossenen griechisch-mazedonischen Grenze appellierten unterdessen rund 200 verzweifelte Flüchtlinge an die deutsche Kanzlerin, ihnen zu helfen. Die Menschen riefen "Mama Merkel!" und hielten eine deutsche Fahne hoch, wie ein Fotoreporter der Nachrichtenagentur dpa am Montagnachmittag vor Ort beobachtete. Merkel hatte die von Österreich betriebene Schließung der mazedonischen Grenze scharf kritisiert. Österreichische Politiker zeigten sich unbeeindruckt und warfen Berlin ihrerseits Doppelzüngigkeit vor, weil es selbst Flüchtlingskontingente beschlossen habe. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sagte am Montagabend in einem ATV-Interview, die EU müsse "notfalls auch das Zeichen setzen, dass ein Grenze wirklich eine Grenze ist". "Gewaltszenen sind nicht angestrebt, aber da und dort unvermeidbar".

    6 Milliarden €, Visa-Freiheit,... Kopfschuss!

    Gegenvorschlag: Jede Finanzielle und Materielle Hilfe (ausgenommen Militärisch), wird genehmigt wenn,
    alle EU-Politiker an die Türkisch-Syrische Grenze als Flüchtlingsbetreuer arbeiten!

    LG

  3. #3
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    AW: Reden aus dem EU-Parlament

    Türkei fordert jetzt 20 Milliarden für „breitere Flüchtlingsunterstützung“

    Der Appetit kommt beim Essen: Statt der ursprünglichen drei Milliarden Euro hat die Türkei nun ganze 20 Milliarden von Europa gefordert, meldet Reuters am Montag.


    © REUTERS/ Tolga Bozoglu/Pool
    Heute findet in Brüssel ein EU-Sondergipfel unter Teilnahme der Türkei statt. Ankara erhoffte sich von Brüssel das versprochene Hilfspaket von drei Milliarden Euro, die für den Unterhalt der Flüchtlinge auf dem türkischen Territorium ausgegeben werden sollen.

    Allerdings scheint der Appetit mit drei Milliarden wohl kaum gestillt zu werden: Nach Angaben von Reuters hat Ankara nun den Gipfelteilnehmern vorgeschlagen, alle nichtsyrischen Flüchtlinge, die keine Aufenthaltserlaubnis in Europa erhalten haben, sowie Asylanten, die auf türkischen Gewässern abgefangen wurden, bei sich aufzunehmen. Dafür aber soll Ankara ganze 20 Milliarden Euro gefordert haben.

    Auch diplomatische Quellen haben bestätigt, dass während einer Vorbereitungssitzung mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Premierminister der Niederlande, Mark Rutte, am Vorabend vor dem Gipfeltreffen, der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu einen weitaus höheren Beitrag gefordert habe. Einer der Informanten nannte gegenüber Reuters die Zahl von 20 Milliarden.

    Zudem habe Ankara für seine Flüchtlingsdienstleistungen eine weitere Bedingung gestellt: Die visafreie Ein- und Ausreise in die EU solle statt Oktober schon im Juni gestatten werden.

    Nach Angaben der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex sind aus der Türkei in die EU seit Januar 68.000 Migranten geflüchtet, was um 38 Mal mehr als im vergangenen Jahr ist.

    Erdogan kritisiert EU wegen ausgebliebener „Flüchtlings-Milliarden“
    Wie wird Ankara die 3 Milliarden nutzen? Merkel zum bevorstehenden EU-Türkei-Gipfel
    Tschechiens Präsident: Man sollte der Türkei keine drei Milliarden Euro geben
    20 Milliarden, das sind 10.000,00€?!
    ...pro Flüchtling, das sind 2 Jahresgehälter eines Türkischen Arbeiters!
    ...da will der Sultan wohl seinen Palast verschönern!

    LG

  4. #4
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    AW: Reden aus dem EU-Parlament

    Nigel Farage vor dem EU-Parlament - Juni 2016 - Thema BREXIT


    Nigel Farage von der UKIP spricht vor dem EU-Parlament. Man mag über Farage und seine Rolle in dem aktuell laufenden Theater-Stück denken, was man will, doch er bringt hier einige Dinge sehr treffend auf den Punkt und für Beobachter des aktuellen politischen Schauspiels ist das was er sagt bisweilen ausgesprochen erheiternd. Alles läuft nach Plan…
    - Transkription und Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter -

    Wird der "EU"-Hauptbürdenträger "BRD" als (planmäßig?) Letzter das "EU"-Sparlampenlicht ausknipsen...? Die "EU" selbst wurde mutmaßlich dazu konzipiert, um nunmehr agendagemäß auseinander zu brechen. Der "BREXIT"-Mummenschanz (war England / GB überhaupt jemals in der "EU"?) ist lediglich ein Bausteinchen, auf dem Weg zum NWO-Endziel - nicht ganz ohne den perfiden Schachzug, möglicherweise letztlich BR-Deutschland als schuld(kult)igen "EU-Buhmann" erscheinen zu lassen, nachdem die verantwortlichen Ratten das bereits unter Wasser befindliche Schiff mit einer perfiden, von Lügen gestützten Durchtriebenheit, i. V. m. einer wundersamen "Auftriebskraft" verlassen - siehe England, welches hier den sog. Anfang macht. Frei nach den Losungen: "Mir nach! - Ich bin der Letzte!", oder: "Seid nicht feige! - Lasst MICH hinter'n Baum!" Es sei noch angemerkt, daß die "EU"-Kommissariate & Co., die sog. "Machthaber", den (erkennenden) Menschen mittlerweile nicht mehr ganz so blöd kommen können, wie sie diese gerne hätten...

    Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion

    Quellen / weiterführende Hinweise:

    Bezugs-Artikel http://n8waechter.info/2016/06/nigel-...
    (mit Dank für das deutsche Transcript)


    Dieser arrogante und präpotente Kurs, von weltfremden und überfütterten EU-Politikern! ... mit ihren Ansichten besiegeln sie den Untergang der EU!
    Nicht nur das der größte Teil der Bevölkerung, gegen die systematische Entmündigung und Kaufkraftminderung aufbegehrt! ...
    mit ihren Äußerungen zu CETA , es sei eine "reine EU-Sache", haben sie auch den Unmut der nationalen Parlamente zugezogen!
    Für eine Schadensminimierung wäre es an der Zeit, den Verein in Straßburg, Brüssel und allen Nebenstellen aufzulösen!

    LG

  5. #5
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    AW: Reden aus dem EU-Parlament

    Polen macht nicht mehr mit Chaos im EU Parlament


    Polen verbietet EU Einmischung in innere Angelegenheiten und verweist auf die demokratisch gewählte Partei für Recht und Freiheit. Massive Kritik an der EU Diktatur wird mit sanfter aber deutlicher Wortwahl deutlich. Aus den EU Parlament auf Deutsch. Sehr spannend. Polen folgt England.



    Polen als nächster Austrittskandidat?
    ...vielleicht noch das Baltikum, dann sind die Ängste von Willi Wimmer berechtigt!

    LG
    Geändert von green energy (30.06.2016 um 22:49 Uhr)

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