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Thema: US - Wahlkampf 2016

  1. #211
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    Streit um Kreml-Gate: Wie BuzzFeeds „Trump-Moskau-Dossier“ allmählich verpufft

    Trumps Aussage, BuzzFeed sei ein „scheiternder Haufen Müll“, scheint nun eher der Wahrheit zu entsprechen, als die angeblichen Moskau-Connections des US-Präsidenten: Nach einer Interview-Runde im Geheimdienstkomitee des US-Kongresses muss das Portal nun feststellen, dass sogar Demokraten dem zuvor publizierten Dossier keinen Glauben schenken.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/politik/2...akenews-trump/
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  2. #212
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    US-Studie: Clinton hat Wahlen verloren, weil sie zu kriegstreiberisch ist

    Für ihre überraschende Niederlage bei den US-Präsidentschaftswahlen hatte Hillary Clinton eiligst Russland die Schuld zugeschoben. Eine aktuelle Studie sieht das anders: Clintons Pro-Kriegshaltung habe die Demokratin die entscheidenden Stimmen gekostet.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/nordamerika/5...gstreiberisch/
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  3. #213
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    AW: US - Wahlkampf 2016

    Ausschuss findet keine Hinweise auf Absprachen zwischen Trump und Russland


    Der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses hat keine Hinweise auf Absprachen zwischen dem Wahlkampfteam von Donald Trump und Russland während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 gefunden. Die Demokraten fordern weitere Zeugenbefragungen.



    Der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses hat keine Hinweise auf Absprachen zwischen dem Wahlkampfteam von Donald Trump und Russland während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 gefunden.

    Das Gremium teilte am Montag mit, keine Hinweise auf „geheime Absprachen, Abstimmungen oder Verschwörung zwischen der Trump-Kampagne und den Russen“ entdeckt zu haben.

    Der Ausschuss weist auch die Auffassung zurück, dass Moskau versucht hat, den US-Wahlkampf zugunsten Trumps zu beeinflussen – eine Schlussfolgerung, die die US-Geheimdienste im Januar 2017 in einem Untersuchungsbericht gezogen hatten.

    Das Gremium stimme lediglich der Tatsache zu, dass der russische Präsident Wladimir Putin den Präsidentschaftskandidaten Trump gegenüber seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton bevorzugt habe, hieß es in einer einseitigen Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse.

    Nach mehr als einem Jahr habe der Ausschuss seine Russland-Ermittlungen abgeschlossen und werde nun seinen Bericht vollenden, sagte der Ausschussvorsitzende Devin Nunes. Die demokratischen Mitgliedern des Ausschusses fordern die Befragung weiterer Zeugen fordern.

    Der Demokrat Adam Schiff kritisierte, der Schritt der republikanischen Ausschussmitglieder sei auf „Druck aus dem Weißen Haus“ erfolgt. Die Republikaner hätten seit einiger Zeit angedeutet, „unter großem Druck zu stehen, die Ermittlungen zu beenden“. Dies sei ein „weiterer tragischer Meilenstein“ für den Kongress und bedeute „eine weitere Kapitulation vor der Exekutive“, erklärte Schiff. (afp/so)
    weiter:https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2372622.html
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  4. #214
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    Wollte FBI putschen? Abschlussbericht zu Ex-FBI Chef Comey fördert brisantes Material zutage

    FBI-Direktor James Comey soll bei der Untersuchung der E-Mail-Affäre Hillary Clintons zwar klar von Normen seiner Behörde abgewichen, aber nicht politisch beeinflusst gewesen sein. Doch der Bericht erwähnt auch eine SMS, die Zweifel an der Neutralität des FBI nährt.

    Laut dem Abschlussbericht des US-Justizministeriums soll der ehemalige FBI-Direktor James Comey bei der Untersuchung der E-Mail-Affäre Hillary Clintons zwar klar von Normen seiner Behörde abgewichen, jedoch nicht politisch beeinflusst worden sein. Das US-Justizministeriums übergab am Donnerstag den Abschlussbericht an US-Präsident Donald Trump. Anschließend wurde er veröffentlicht.
    Der Generalinspekteur des Ministeriums, eine Art oberster Wächter einzuhaltender Regeln, sieht "klare und dramatische" Abweichungen Comeys in dessen Ermittlungen. Sie hätten das Ansehen des FBI und des Ministeriums als faire, um Gerechtigkeit bemühte Institutionen beschädigt, erklärte Michael Horowitz.

    In einem Beitrag für die New York Times schrieb Comey: "Ich stimme nicht mit allen Schlussfolgerungen des Generalinspekteurs überein, aber ich respektiere die Arbeit seines Büros und ziehe meinen Hut vor dessen Professionalität." Der amtierende FBI-Direktor Christopher Wray sagte in einer Pressekonferenz, auch wenn der Abschlussbericht zu dem Schluss komme, dass es Fehleinschätzungen und Regelverstöße gegeben habe: Die Integrität und politische Neutralität der Bundespolizeibehörde sei nicht kompromittiert worden.
    Clinton hatte als US-Außenministerin für E-Mails auch einen privaten Server benutzt. Das ist verboten und entwickelte sich während des US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 zu einem handfesten Skandal mit juristischem Nachspiel: Denn die Affäre beschäftigte auch das FBI. Der damalige Leiter der US-amerikanischen Bundespolizei, Comey, kam damals zu dem überraschenden Schluss, keine Anklage gegen Clinton zu empfehlen. Dies soll auch einer der Gründe für seine Entlassung durch Trump im Mai 2017 gewesen sein.
    Die Entlassung Comeys zog seinerzeit die Einsetzung des FBI-Sonderermittlers Robert Mueller nach sich. Dieser ermittelt wegen vermeintlicher geheimer Wahlabsprachen zwischen Trumps Team und Russland. Der US-Präsident bezeichnete die Ermittlungen von Anfang an als Hexenjagd. Und ein bisher unbekanntes Detail aus dem 568 Seiten starken Bericht dürfte dem Vorwurf, das FBI und sein Justizministerium hätten gegen ihn gearbeitet, Auftrieb neuen geben.
    Der Bericht enthält einen SMS-Dialog zwischen der FBI-Anwältin Lisa Page und FBI-Agent Peter Strzok, zuständig sowohl für die Russland-Ermittlungen als auch die Clinton-Affäre. Pikantes Detail am Rande: Page und Strzok sollen eine Affäre miteinander gehabt haben. In dem Dialog fragt Page an die Adresse von Strzok:
    [Trump] wird niemals Präsident werden, richtig? Richtig?!"
    Worauf Strzok anwortet:
    Nein. Nein, wird er nicht. Wir werden das stoppen."
    Noch hat sich Trump, der am Donnerstag seinen 72. Geburtstag feierte, nicht zu den neuen Enthüllungen geäussert. Doch es ist damit zu rechnen, dass es den US-Präsidenten in seiner "Deep-State"-Meinung bestätigt.
    Trump geht davon aus, dass im Washingtoner Machtzirkel Kräfte gibt, die gezielt gegen ihn arbeiten. Bereits Anfang Juni hatte der US-Präsident die beiden auf Twitter hart attackiert. In seinem Tweet bezeichnet er Page und Strzok als "inkompetentes und verdorbenes FBI-Liebespärchen" und spricht von einer Operation gegen ihn. "Spygate ist in voller Fahrt!", so Trump. Zudem stellt er die rhetorische Frage, ob die "Mainstream-Medien interessiert seien", denn schließlich, so Trump weiter, sei dies "eine große Sache!"

    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...richt-zu-tage/
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  5. #215
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    USA: Wird "Russiagate" zum Rohrkrepierer?

    Dumm, dümmer, Müller!

    Der US-Sonderermittler in Sachen "Russland-Affäre", Robert Mueller, gerät nun selbst unter Druck. Er hatte Anklage gegen russische Firmen wegen angeblicher Beeinflussung der US-Präsidentschaftswahlen erhoben. Diese droht nun in sich zusammenzubrechen.

    Robert Mueller, der vom US-Kongress bestellte Sonderermittler für “Russiagate”, hat mit der kriminellen Anklageerhebung gegen russische Firmen hoch gepokert, ohne etwas in der Hand zu haben. Mit „Russiagate“ ist die Mär von angeblich geheimen Absprachen zwischen Wladimir Putin und seinem US-„Agenten“ Donald Trump gemeint. Vollkommen unerwartet sieht sich Mueller jetzt von einer russischen Firma gezwungen, vor einem US-Gericht Farbe zu bekennen.
    Mit großem Medientamtam hatte „Russiagate“ Sonderermittler Mueller im Februar dieses Jahres vor einem US-Gericht formal Anklage gegen drei russische Unternehmen und 13 russische Staatsbürger erhoben, und zwar wegen angeblicher Einmischung in die US-Präsidentschaftswahlen über sogenannte „soziale Medien“, vor allem mithilfe von Twitter und Facebook. Laut Muellers vollmundiger Erklärung hätten seine Staatsanwälte hinreichende Beweise gefunden und gesammelt. Die Anklageschrift wirft diesen Unternehmen und Bürgern vor, „Propaganda produziert, sich als US-Online-Aktivist ausgegeben und politische Inhalte in sozialen Medien veröffentlicht zu haben, um unter amerikanischen Wähler Zwietracht zu säen“.

    Nachdem Twitter und Facebook von Mueller dazu verpflichtet worden waren, ihre Archive nach Anzeigen zu durchforsten, die von Russland aus geschaltet und bezahlt worden waren, war das klägliche Ergebnis zustande gekommen, dass
    a) von verschiedenen russischen Quellen für insgesamt 100.000 Dollar Anzeigen mit politischem Hintergrund geschaltet worden waren;
    b) der Großteil der Anzeigen aber erst nach den US-Wahlen geschaltet worden war;
    c) zugleich in den politischen Anzeigen, die in der Regel mit geschäftlichen Angeboten, bzw. zusammen mit Werbung für russische Produkte verpackt waren, jeweils zur Hälfte für Clinton und Trump Partei ergriffen wurde.
    Dennoch wurden diese lächerlichen Ergebnisse von Mueller als durchschlagender Beweis für die russische Einmischung präsentiert, die Hillary Clinton angeblich die Wahl gekostet habe. Von US-amerikanischen und europäischen Konzernmedien und regierungsnahen Presseorganen wurde über Muellers Anklageschrift entsprechend breit berichtet, um den Eindruck von den hinterhältigen russischen Unterwanderungsstrategien in der Bevölkerung zu verankern. Mueller, der Bill Clinton seine Karriere zu verdanken hat und der als Vorgänger und Ziehvater des von Präsident Trump gefeuerten FBI-Chefs Comey als Ermittler ganz bestimmt nicht unparteiisch ist, wurde dabei nirgendwo erwähnt.
    Allerdings konnte man in alternativen US-Medien verfolgen, dass einerseits große Teile der Leserschaft über die „Winkeladvokaten“-Vorgehensweise Muellers empört waren, während sich andere wiederum über Müllers Argumente lustig machten. Kopfschüttelnd wird in Kommentaren z.B. immer wieder die Frage aufgeworfen, wie es möglich sein soll, dass die Wirkung der russischen Anzeigen auf Twitter und Facebook im Wert von 100.000 Dollar einen maßgeblichen Einfluss auf die US-Präsidentschaftswahlen gehabt hätten, während die Parteien von Trump und Clinton zusammen insgesamt 2,5 Milliarden Dollar ausgegeben haben.
    Mit 0,004 Prozent, also mit vier Tausendsteln von einem Prozent der US-Wahlkampfausgaben, haben die Russen also die US-Wahlen für den von ihnen angeblichen bevorzugten Kandidaten Trump entscheiden! Und das, obwohl der größte Teil der Twitter- und Facebook-Anzeigen erst nach den Wahlen geschalten worden waren. Verrückter geht es nicht mehr. Aber trotzdem wird die idiotische Geschichte von der russischen Einmischung auch heute noch auf allen Kanälen verbreitet.

    Doch nun besteht Hoffnung, dass Mueller seine schwachsinnige Propaganda-Anklageschrift vor Gericht verteidigen muss. Mueller konnte sich diese Idiotie nur erlauben, weil er der festen Überzeugung war, dass keiner der von ihm angeklagten russischen Bürger und Unternehmen sich vor einem amerikanischen Gericht seiner Anklage stellen würde. Aber genau das ist geschehen. Das russische Unternehmen Concord hat sich – vertreten durch hochkarätige US-Anwälte – Muellers Anklage vor dem Gericht in Washington gestellt. Und jetzt muss der Sonderermittler Farbe bekennen.
    Die Anklageschrift wirft auch der Firma Concord pauschal vor,
    a) „Propaganda zu produzieren“. – Das aber ist kein Straftatbestand. Propaganda wird in den USA alltäglich millionenfach produziert, und das ist durch den 1. Zusatzartikel der US-Verfassung über die Meinungsfreiheit geschützt. Und dieser Schutz gilt nicht nur für US-Bürger. Anscheinend hat Mueller im Rahmen seiner Hexenjagd eine neuartige Rechtstheorie entwickelt, dass der 1. Zusatzartikel der US-Verfassung für alle anderen Menschen, aber nicht für Russen gelte.
    b) sich als Online-Aktivist der Vereinigten Staaten ausgegeben zu haben. – Einen solchen Straftatbestand gibt es überhaupt nicht, und im Internet kann sicher jeder seine Phantasie ausleben und sich als Kaiser von China oder als US-Online-Aktivist ausgeben.
    c) politische Inhalte in sozialen Medien zu veröffentlichen, um unter amerikanischen Wählern Zwietracht zu säen. – Auch dieser „Straftatbestand“ existiert nur in der Einbildung von Mueller. Es ist eine griffige Worthülse für die antirussische Propaganda, um Moskau für die zunehmend scharfe Polarisierung der US-Gesellschaft verantwortlich zu machen, aber im US-Strafgesetzbuch gibt es diesen Tatbestand nicht. - Außerdem hat Hillary Clinton mit ihrer spöttisch-verächtlichen Beschreibung der Trump-Wähler als „a basket of deplorables“ (ein Korb voll Bedauernswerter) mehr für Zwietracht und Spaltung in der US-Gesellschaft getan, als russische Facebook Anzeigen je tun könnten.

    Angesichts der Tatsache, dass das russische Unternehmen Concord sich dem Gericht in Washington (U.S. District Court) gestellt hat und seine Anwälte (Eric Dubelier und Kate Seikaly von der Kanzlei Reed Smith) nun Einblick in die Anklageschrift verlangen, ist Sonderermittler Mueller am Rotieren. Er weiß, dass er mit leeren Händen dasteht. Die Anklageschrift ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts anderes als ein PR-Trick gewesen, um die Mär von der „russischen Einmischung“ zu verstärken. Folglich hat sein aus Top-Juristen bestehendes Team von Staatsanwälten vor Gericht einen Aufschub beantragt. Als Grund dafür führte Mueller das US-Allheilmittel für Situationen an, in denen man nackt dasteht: nämlich die Notwendigkeit, alles geheim zu halten, vor allem vor den Russen. Die Anklageschrift, so das Mueller-Team, enthalte nämlich Geheiminformationen, die Moskau nicht in die Hände fallen dürften.

    Die Anwälte von Concord wiesen die recht verschlungene Vernebelungstaktik des Mueller-Teams als „pettifoggery“ zurück. Damit haben sie dem Top-Team des US-Sonderermittlers vorgeworfen, zwielichtige oder unethische Rechtsgeschäfte zu führen, über Kleinigkeiten oder unwichtige Dinge zu streiten und mit Schikanen und Täuschungen zu arbeiten. All das bedeutet „pettifoggery“. Und das Beste: Die zuständige Richterin Dabney Friedrich gab den Concord-Anwälten recht.
    Samstagabend vergangener Woche entschied Richterin Friedrich ohne weitere Erklärung, dass der Antrag der Staatsanwaltschaft abgelehnt wurde, die geplante Anklageerhebung gegen das Concord-Management zu verschieben. Mit anderen Worten, Mueller wurde die Gelegenheit verweigert, Zeit zu schinden, und er ist nun gezwungen, die verlangten Beweise vorzulegen oder die Anklageschrift zurückzuziehen. Letzteres könnte Muellers Fake-PR-Erfolg um „Russiagate“ in einen echten Rohrkrepierer verwandeln.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/meinung/71647...rohrkrepierer/
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  6. #216
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    Blick über den Rand des Vulkans




    Wenn man einigermaßen auf dem Laufenden bleiben will, was sich in den USA rund um den seit 500 Tagen im Amt – immer noch im Amt – befindlichen US-Präsidenten Donald Trump und die Versuche tut, ihn kalt abzuräumen, sollte man zu einer ungewöhnlichen Quelle greifen. Das sind die Twitter-Botschaften unter der Adresse (@realDonaldTrump).


    Gewiss, das kann nur ein Einstieg sein. Indessen: diese Quelle berichtet nahezu in Echtzeit über die wichtigsten neuen Eckpunkte, deren Zusammenhänge und Hintergründe sich dann aus Kongressberichten und Medien-Nachrichten ergeben, deren Besonderheit es ist, dass Mainstream (mit Ausnahme von Fox News) in den USA und Europa hierzu dröhnend schweigt.

    Was ist neu, was ist alt? Alt ist, dass es eine enge Verbindung zwischen der Clinton- Kampagne und der US-Regierung unter Barack Obama gab, den republikanischen Präsidentenbewerber und nachmaligen Präsidenten Trump mit Hilfe der Bundesbehörden FBI, CIA und NSA zu beseitigen. Dass dieser Trump illegale Beziehungen zum Kreml unterhielt, konnten die aufmerksamen Nutzer der Mainstream-Medien spätestens einen Monat vor der Wahl (November 2016) und dann folgend in immer neuen Enthüllungen mitverfolgen. Alt ist auch, dass diese Enthüllungen auf Informationen beruhten, die aus der US-Spionageabwehr, die Teil des FBI ist, heraussickerten. Von Anbeginn war zweifelhaft, wo diese Informationen herstammten. Allmählich wurde klar, dass sie aus einem von der Clinton-Kampagne bestellten Gutachten (Steel-Dossier) und aus weiteren anonym bleibenden Quellen herrührten. Diese anonymen Quellen ließen sich im Mai 2018 als zwei Hochschullehrer identifizieren. Zu beiden gleich mehr.

    Bisher schien klar, dass die FBI-Ermittlungen gegen Trump & Co im Sommer 2016, also in etwa gleichzeitig mit der offiziellen Trump-Nominierung begannen. Die von den diversen Kongressausschüssen einvernommenen Sicherheitsbeamten, bevorzugt die aus dem FBI und der CIA, haben bislang über den Grund für die Verfahrenseröffnung gegen Trump, vor allem aber über den Beginn des Verfahrens unvereinbar Widersprüchliches zu Gehör gebracht. Nach Auswertung des internen Email-Verkehrs im FBI schält sich jetzt (Anfang Juni 2018) entscheidend Neues heraus: Die Aktionen des FBI gegen Trump starteten nicht erst im Sommer 2016, sondern eher, spätestens im Dezember 2015, möglicherwiese noch früher, als Trump seine Absicht öffentlich machte, für die Republikaner ins Rennen zu gehen.
    Es entschlossen sich mindestens zwei leitende Mitarbeiter des FBI (Lisa Page und Peter Strzok), etwas gegen Trump zu unternehmen – und zwar nicht als Privatleute und mutmaßliche Unterstützer der Partei der Demokraten, sondern unter Zuhilfenahme der Möglichkeiten, die ihnen ihr Amt bot. Die Zauberworte, die sie verwendeten, hießen „oconus“ und „lure“. Unter „oconus“ (outside the continental United States) versteht man eine im Ausland stattfindende Operation. Sie findet deswegen dort statt, weil die entsprechende Handlung im Inland, also in den USA, illegal wäre. Der Jargon-Begriff „lure“ (zu deutsch: locken) umschreibt eine aktive Maßnahme. Es soll nicht nur eine bestimmte Information beschafft werden, sondern diese wird zuvor erzeugt. Das Erzeugen erfolgt in der Regel mit Hilfe eines Provokateurs, der jemandem das Erwünschte in den Mund legt. Genau so ist verfahren worden.

    Das neue Datum des Ermittlungsbeginns ist in der Tat bemerkenswert. Es zeigt – wenn man wie ich unterstellt, dass die FBI-Beamten Page und Strzok nicht auf eigene Faust handelten –, wie hoch Obama, Clinton & Co die Gefahr einschätzten, die von einem Donald Trump als Präsidenten-Bewerber ausgehen würde, und wie unbedingt ihre Absicht war, diesen zur Strecke zu bringen. Das neue Datum nebst zugehörigem Email-Verkehr zeigt zudem, dass sich die Beteiligten über das Illegale ihres Tuns hundertprozentig im Klaren waren. Die Verlegung der Operation ins Ausland (bevorzugt England) lässt insofern keinen Zweifel zu.
    Und so lief die Operation nach heutigem Erkenntnisstand ab: Es wurden zwei Provokateur-Agenten angeheuert, die Mitarbeitern der Trump-Kampagne die Russia- Connection in den Mund legen sollten. Die provokativ geführten Gespräche in einer Londoner Kneipe wurden, wie es der geplante Zufall so wollte, von aufrechten australischen Demokraten mitgehört, die sich mit gerechter Empörung an das FBI wandten. Bei den Provokateur-Agenten handelte es sich um den in London ansässigen US- Bürger, Republikaner, Sicherheitsexperten, Politik-Professor und CIA-Zuträger, Stefan Halper, und um den vermutlich maltekischen Staatsbürger, römischen Professor, außenpolitischen Lehrmeister in US- und sonstigen Diensten, Joseph Mifsud. Aus einem Geheimfonds des US- Verteidigungsministerium flossen an Halper nach bisherigem Ermittlungsstand über eine Million US-Dollar ohne genauer beschriebene Zweckbestimmung ab.
    Damit die Provokateur-Agenten die richtigen Personen an die Angel nehmen konnten, wurde zudem der Personenbestand der Trump-Kampagne ausgespäht. Um dies zu erreichen, gaben drei hochrangige weibliche Angehörige der Obama-Regierung – ihre Namen lasse ich hier beiseite, um den Leser nichts vollends zu verwirren – Weisung an das FBI, die benötigten Daten bei der Abhörbehörde NSA zu beschaffen. Für die NSA, die alle Verbindungsdaten (und nicht nur diese) speichert, kein Problem. Sie benötigte lediglich eines vagen Hinweises aus dem FBI, auf einer Spionagespur zu wandeln.
    Parallel hierzu wurde der von der Clinton-Kampagne bezahlte britische Ex-MI6- Mitarbeiter Christopher Steel mit der Erstellung eines Trump-Dossiers beauftragt, das er wunschgemäß aus nicht nachvollziehbaren Quellen erstellte, um es an den republikanischen Senator und erklärten Trump-Gegner John McCain weiterzugeben, damit dieser es, wie erwartet wurde, mit spitzen Fingern an das FBI weiterreichte. Im Besitz des Steel-Dossiers, formulierte das FBI Abhöranträge beim zuständigen richterlichen Gremium (FISA) gegen Mitarbeiter der Trump-Kampagne. Die Abhörmaßnahmen begannen im Spätherbst 2016 und wurden weit bis ins Jahr 2017 hinein fortgesetzt. Sie betrafen nicht nur die in den Anträgen genannten Personen, sondern auch deren Kontaktpersonen und die Kontaktpersonen der Kontaktpersonen, vermutlich also auch Trump. Die Maßnahmen erbrachten im Sinne des formulierten Verdachts (illegale Tätigkeit für eine fremde Macht) nichts. Was das Abhören sonst erbrachte und wohin die Abhördaten dann gelangten, harrt noch der Aufklärung.

    Soweit der Stand der Dinge. Weiteres wird folgen, insbesondere wenn die Beteiligten zu singen beginnen, wie man so sagt. Hierauf deutet im Moment alles hin. Dann wird es unter anderem um solche Kleinigkeiten gehen wie diese hier: warum das FBI die laufenden Ermittlungen gegen die Clintons und ihre Clinton Foundation wegen des Verdachts der Zweckentfremdung von millionenschweren Spendenmitteln abbrach.
    Klar ist bislang lediglich, dass aus dem sorgsam geplanten und sodann lauthals propagierten Russia Gate Stück um Stück ein Spy Gate geworden ist. Gegen dieses sieht der Gate-Namenspatron, das berühmte Water Gate, das in Richard Nixons erzwungenen Amtsverzicht mündete, wie eine Amateurnummer aus.

    Quelle: https://www.world-economy.eu/pro-con...d-des-vulkans/
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    „Bis zu 16 Mio. Stimmen für Hillary”: Trump will gegen Google wegen massiver Manipulation vorgehen

    Google - CIA/NSA, Unterstützung/Drohung .......

    https://www.contra-magazin.com/2017/...oogle-schufen/

    US-Präsident Donald Trump hat dem Internet-Unternehmen Google vorgeworfen, Stimmen bei der Präsidentschaftswahl 2016 zu Gunsten seiner Herausforderin Hillary Clinton manipuliert zu haben.

    „Wow, Bericht gerade erschienen! Google manipulierte zwischen 2,6 Millionen und 16 Millionen Stimmen für Hillary Clinton bei den Wahlen 2016! Und dies wurde von einem Clinton-Anhänger herausgegeben, nicht von einem Trump-Anhänger! Google sollte verklagt werden. Mein Sieg war noch größer als gedacht!“, schrieb er auf Twitter.

    Trump erläuterte zwar nicht, welchen Bericht er erwähnt hatte, führte jedoch einen Hyperlink an, der zur konservativen Stiftung „Judicial Watch“ führte. Offiziellen Angaben zufolge hatte Clinton 2016 um 3 Millionen mehr Wählerstimmen auf sich vereinigen können als Trump. Allerdings schnitt sie im Endeffekt schlechter ab, da sie weniger Wahlmannstimmen erhielt.
    Trump hatte mehrmals den Technologieunternehmen vorgeworfen, Clinton zu unterstützen. Millionen Stimmen seien Clinton illegal „zugeschrieben“ worden, behauptete er. Allerdings untermauerte Trump diese Anschuldigungen nicht mit Beweisen.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...tion-vorgehen/
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