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Thema: US - Wahlkampf 2016

  1. #11
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    Knights of Malta

    Nein , das siehst Du verkehrt!
    Die (scheinbare) Kontroverse wird nur durch die Medien in die Öffentlichkeit getragen.
    Hintenrum waren und sind sie miteinander "dicke"!

    http://thewebmatrix.net/disclosure/secretsocieties.html

    LG
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  2. #12
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    US - Wahlkampf 2016

    27.01.2016
    Ist Hillary Clinton eine Marionette von Blackrock?

    ...Besonders der Schattenbank-Mega-Konzern Blackrock scheint bei der Ex-Präsidentengattin die Fäden zu ziehen. Blackrock fiel in der Euro-Krise bereits unangenehm auf, wie auch beim grassierenden Plündern von Goldvorkommen. 2013 wechselte C.D.Mills aus dem Stab von Hillary Clinton in den Blackrock-Aufsichtsrat, jetzt half Matt Mallow, ein Senior Managing Director bei BlackRock, der Wahlkämpferin beim Fundrising.

    Was hat Hillary Clinton vor?...

    weiterlesen:
    https://jasminrevolution.wordpress.c...von-blackrock/

    freundliche Grüße

  3. #13
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    AW: US - Wahlkampf 2016

    Kreml-Sprecher: Ziel der US-Verleumdungskampagne gegen Putin ist seine Wählerschaft

    Die USA bereiten sich auf die Wahlen in Russland vor. Ohne überhaupt zu wissen, ob Präsident Wladimir Putin kandidieren will, wird laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow eine Verleumdungskampagne gegen ihn gestartet.

    „Insgesamt kann man sagen, dass wir vor dem Hintergrund dieser Erklärung, die beispiellos ist, so auch im Kontext der Äußerungen von Vertretern des Finanzministeriums der USA sehen, dass in Übersee die Vorbereitung auf unsere Wahlen begonnen hat. Bis zu den Präsidentschaftswahlen in Russland ist es noch weit – mehr als zwei Jahre –, doch die Vorbereitung hat, nach allem zu urteilen, bereits begonnen. Es ist klar, dass Negatives akkumuliert wird, und zwar Negatives in Bezug auf unseren Staatschef, das natürlich zur Ausübung von Druck und Einfluss auf den Verlauf der künftigen Wahlkampfkampagne genutzt wird“, sagte Peskow vor der Presse.

    Dem Kreml-Sprecher zufolge befinden sich das Thema Russland und das Thema Putin bereits „im innenpolitischen Wahlkampf-Spiel der USA“, wo alle um die Wette Kritik äußern.
    Dabei bezeichnete es Peskow als hochinteressant, dass lediglich der Präsidentschaftsbewerber Donald Trump von seiner Bereitschaft spricht, sich mit Putin zu treffen, mit ihm Kontakt aufzunehmen.

    „Und seine politischen Opponenten – die Demokraten – antworten ihm: Na schau nur, mit welch schlechtem Menschen du dich treffen willst. Das heißt, das russische Thema, das Thema Putin wird in der innenpolitischen Wahlkampagne in den USA manipuliert“, fügte Peskow dem hinzu.

    „Die Erklärung meines Kollegen im Weißen Haus betrachten wir sowohl aus der Sicht der allgemeinen Praxis der internationalen Beziehungen als auch aus der Sicht der bilateralen russisch-amerikanischen Beziehungen als unannehmbar. Wir betrachten diese Erklärung als empörend und beleidigend.“


    Er merkte an, dass die russische Seite auf „irgendwelche weitere Klarstellungen von Seiten der höchsten Führung der USA“ warte. Ihm zufolge ist eine derartige Erklärung Washingtons „absolut beispiellos“.
    „Ich würde hinzufügen, das zweifellos derartige beispiellose, beleidigende Erklärungen sich automatisch sicher mindestens auch auf die einhundert Millionen Menschen projizieren, die in unserem Land leben, auf jene einhundert Millionen Menschen, die den Präsidenten Putin voll unterstützen“, so Peskow am Freitag.

    Der Beamte des US-Finanzministeriums und Beauftragte für den Anti-Terror-Kampf und Sanktionen, Adam Szubin, hatte in einer BBC-Sendung Wladimir Putin als das "Abbild der Korruption" bezeichnet. Der Sprecher des Weißen Hauses Josh Earnest erklärte darauf, die Position des US-Finanzministeriums decke sich mit der Ansicht der Administration des US-Präsidenten.
    Kreml erwartet von USA Erklärung zu Beleidigung Putins durch Weißes Haus
    Ja das ist eingriff in die Amerikanische Privatsphäre, er kann doch nicht Trump bevorzugen.
    Nur die USA dürfen eine "demokratische Opposition" im Ausland fördern!

    LG

  4. #14
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    Trump bei US-Vorwahl abgewatscht

    Das war nichts: Donald Trump hat die wichtigen Präsidentschafts-Vorwahlen in den USA krachend verloren. Sein republikanischer Konkurrent Ted Cruz zog in Iowa locker davon. Bei den Demokraten bahnt sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen an.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...gewatscht.html
    Liebe Grüße
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  5. #15
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    AW: US - Wahlkampf 2016

    Schauspieler Josh Hutcherson über Bernie Sanders: Es ist Zeit für einen Präsidenten für die 99%



    Schauspieler, Josh Hutcherson, bekannt unter anderem durch seine Rolle in der Filmreihe „Die Tribute von Panem“, hat am Samstag eine Wahlkampfveranstaltung des demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders besucht und auf der Bühne erklärt, dass es Zeit ist für einen Kandidaten, der ein Präsident, für die 99% ist.


    Es ist Zeit für eine Regierung von den Menschen, durch die Menschen und für die Menschen, was Sanders gern propagiert. Die erste Vorwahl im Bundesstaat Iowa endete mit einem sehr knappen Ergebnis bei den demokratischen Kanditen. Hillary Clinton lag in Iowa mit 49,9 Prozentpunkten, nur knapp vor Bernie Sanders mit 49,5 Prozentpunkten, der seinen Wahlkampf im Gegensatz zu Clinton ohne Konzernspenden auf die Beine stellte und gestaltete. Teilweise war es sogar so knapp, dass in mehreren Countys eine Münze geworfen werden musste, die jedes Mal zu Gunsten Hillary Clintons fiel.


    LG

  6. #16
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    AW: US - Wahlkampf 2016

    US-Wahlkampf: Sanders holt Clinton laut Umfrage ein

    Kurz nach dem Beginn der US-Vorwahlen hat der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton in einer landesweiten Umfrage faktisch eingeholt. Der gestern veröffentlichten Reuters/Ipsos-Ergebung zufolge kommt Clinton bei Wählern ihrer Partei auf 48 Prozent, Sanders auf 45 Prozent, was im Rahmen der Genauigkeit der Umfrage als Gleichstand zu bewerten ist.

    Anfang des Jahres hatte Clinton noch deutlich geführt. Sie gewann allerdings am Montag die Urwahl der Demokraten in Iowa nur knapp vor Sanders. Es wird zudem erwartet, dass er die kommende Vorwahl in New Hampshire gewinnen wird. Bei den Republikanern führt der Umfrage zufolge weiter der Milliardär Donald Trump mit 40 Prozent, gefolgt von den Senatoren Ted Cruz (16 Prozent) und Marco Rubio (13 Prozent).

    Über die Vorwahlen in den einzelnen Bundesstaaten bestimmen die beiden großen US-Parteien ihre jeweiligen Kandidaten für die Präsidentenwahl Anfang November. Der demokratische Amtsinhaber Barack Obama darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten.
    http://orf.at/stories/2322937/
    US-Vorwahlen - Trump muss in New Hampshire liefern, Sanders vor Sieg

    Washington/Concord (New Hampshire) (APA/AFP) - Für seine Anhänger in New Hampshire hat Donald Trump eine klare Ansage parat: „Rafft euch aus dem Bett auf und geht wählen“, sagte der republikanische Präsidentschaftsbewerber bei einem Auftritt in dem nordöstlichen US-Staat.
    In New Hampshire findet am Dienstag die nächste Vorwahl statt - und Trump muss dort nach dem zweiten Platz in Iowa zeigen, dass er mit seinen markigen Sprüchen nicht nur in Umfragen, sondern auch an der Wahlurne gewinnen kann.

    Bei den Demokraten deutet in dem Staat mit 1,3 Millionen Einwohnern viel auf einen Sieg des linken Senators Bernie Sanders hin. Meinungsforscher sehen Sanders, der aus dem Nachbarstaat Vermont stammt, laut der Website realclearpolitics.com fast 20 Prozentpunkte vor Hillary Clinton. Der Senator galt in New Hampshire schon länger als wahrscheinlicher Sieger - in jüngsten Umfragen holte der 74-Jährige aber auch landesweit gegenüber der als Favoritin gehandelten früheren Außenministerin auf.

    Trump, der Widersacher gerne als „Verlierer“ verspottet, machte am Montag in Iowa eine für sein Selbstverständnis beinahe demütigende Erfahrung. Entgegen der Vorhersagen unterlag er dem erzkonservativen Senator Ted Cruz beim Vorwahl-Auftakt. Zwar versuchte er, sich nachträglich als Außenseiter darzustellen, doch das Ergebnis nährte Zweifel, ob der rechtspopulistische Milliardär seinen Feldzug gegen die Eliten tatsächlich in Wählerstimmen ummünzen kann.

    Die Anhänger der Republikaner im Nordosten unterscheiden sich von den Parteianhängern in Iowa. Im Mittleren Westen spielen evangelikal-christliche Wähler eine größere Rolle, ein Pluspunkt für Cruz. Eine aktuelle Umfrage für CNN sieht Trump in New Hampshire mit 29 Prozent klar vor der Konkurrenz. Doch der Immobilientycoon scheint den Zahlen nicht mehr zu trauen. „Egal, wo ihr seid, egal, wie ihr euch fühlt, das ist mir vollkommen egal. Ihr müsst euch beteiligen“, beschwor er seine Anhänger.

    Für die Präsidentschaftsbewerber, die dem republikanischen Establishment zugerechnet werden, könnte die Vorwahl in New Hampshire unterdessen zur Schicksalsstunde werden. Sie stehen enorm unter Druck, bei der gemäßigteren konservativen Wählerschaft des Neuengland-Staates zu punkten. Das gilt vor allem für Floridas Ex-Gouverneur Jeb Bush, der sich vor einem Jahr mit einem prall gefüllten Spendenkonto in der Favoritenrolle befand.

    In Iowa holte der Sohn von Ex-Präsident George Bush und Bruder von Ex-Präsident George W. Bush weniger als drei Prozent, in New Hampshire sieht ihn die CNN-Umfrage bei zehn Prozent. Am Freitag bemerkte seine Mutter Barbara Bush bei einem gemeinsamen Fernsehinterview, ihr Sohn sei „fast zu höflich“ im Umgang mit der Konkurrenz. Bei den TV-Debatten müsse er die anderen Bewerber öfter unterbrechen! „Ich habe mich beim Unterbrechen verbessert, Mutter“, erwiderte Jeb Bush.

    Viele Vertreter des republikanischen Establishments setzen mittlerweile auf Marco Rubio, um das ungeliebte Duo Cruz und Trump zu stoppen. Auch wenn der Senator aus Florida einst mit Unterstützung der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung gewählt wurde, erarbeitete er sich in Washington den Ruf eines relativ gemäßigten Konservativen. In der CNN-Umfrage lag er in New Hampshire bei 18 Prozent.

    Bei den Demokraten sieht Clinton nach ihrem hauchdünnen Sieg in Iowa den landesweiten Vorsprung dahinschmelzen: In einer am Freitag veröffentlichten Erhebung der Quinnipiac Universität kommt sie auf 44 Prozent, Sanders auf 42 Prozent. Im Dezember war die frühere Außenministerin noch mehr als 30 Prozentpunkte in Führung gelegen.
    In einer Fernsehdebatte am Donnerstagabend ging Clinton ihren Kontrahenten hart an und warf ihm eine unrealistische Politik vor. Bei Sanders‘ Forderungen „geht die Rechnung einfach nicht auf“, sagte sie. Wie der Senator sei auch sie eine „fortschrittliche“ Politikerin, aber sie könne Dinge erledigen.
    http://www.tt.com/home/11093257-91/u...s-vor-sieg.csp
    lg

  7. #17
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    Fakten gegen Plattitüden - Sanders: "Russland keine Gefahr"

    Aus der jüngsten Debatte zu den US-Vorwahlen zwischen Hillary Clinton und Bernie Sanders: Während Clinton eher allgemein und auf Linie der aktuellen US-Außenpolitik blieb und Russland als "größte Bedrohung" für die USA bezeichnete, konterte Sanders souverän mit Fakten und Kritik an dieser Politik.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/amerika/36661...ders-russland/
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  8. #18
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    Massenpsychologie – Psy-Op Ted Cruz

    Schauen wir mal was passiert!

    Das Wortspiel geht auch anders: Crus Ted = verkrustet!

    http://www.politaia.org/wichtiges/26884/

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  9. #19
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    Donald Trump und Bernie Sanders gewinnen in New Hampshire

    Deutliche Siege bei den Vorwahlen im Bundesstaat New Hampshire für die US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump für die Republikaner und Bernie Sanders für die Demokraten. Damit musste Hillary Clinton eine schmerzhafte Niederlage hinnehmen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...hampshire.html
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  10. #20
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    Sanders: Clinton bewundert Kissinger, der den schlimmsten Völkermord zu verantworten hat!



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