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Thema: US - Wahlkampf 2016

  1. #21
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    Sanders auf dem Vormarsch – Möglichkeit für revolutionäre Politik

    Morgen finden im US-Bundesstaat Nevada die Vorwahlen der Demokraten statt, nachdem Sanders die demokratischen Vorwahlen im US-Bundesstaat New Hampshire mit mehr als 20 Prozentpunkt Vorsprung gewonnen hat, dürfte es nun auch in Nevada eng werden für Clinton. Um Clinton auch in Nevada zu schlagen setzt Sanders auf die Gruppen, unter denen er schon in New Hampshire die besten Ergebnisse holte, jungen Erwachsenen und Menschen mit niedrigem Einkommen.

    weiter hier: http://diefreiheitsliebe.de/politik/...naere-politik/
    Liebe Grüße
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  2. #22
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    USA: Hillary Clinton gewinnt Vorwahl in Nevada

    Hillary Clinton hat die Vorwahlen zur US-Präsidentschaft in Nevada gewonnen. Ihr Herausforderer Bernie Sanders überzeugte vor allem die jungen Wählen, blieb aber am Ende doch deutlich hinter Clinton.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ahl-in-nevada/

    Das Aus von Bush ändert das Spiel der Republikaner

    weiter hier: http://www.welt.de/politik/ausland/a...ublikaner.html
    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (21.02.2016 um 10:37 Uhr)
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  3. #23
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    Der Milliardär hat keinen Konkurrenten

    Bitte nicht über den scheinbaren Widerspruch wundern! Es sind Gewinner der jeweiligen Gruppierung!
    Clinton = Democrats
    Trump = Republicans

    Vorwahlen in Nevada

    Donald Trump frohlockt, denn die anderen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner nehmen sich gegenseitig die Stimmen weg. Zur Zeit kann ihm keiner der vier anderen Bewerber seinen Erfolg streitig machen.

    weiter hier: http://www.faz.net/aktuell/politik/w...statusPrep1100
    LG
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  4. #24
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    Clinton feiert haushohen Sieg in South Carolina

    Hillary Clinton galt als Favoritin auf die demokratische US-Präsidentschaftskandidatur, doch bislang setzte ihr der linke Senator Bernie Sanders in den Vorwahlen mächtig zu. In South Carolina feiert Clinton hingegen einen haushohen Sieg mit Signalwirkung.

    Kurz vor dem "Super-Dienstag" nächste Woche mit mehr als zehn Vorwahlen auf einmal schlug die Ex-Außenministerin in South Carolina ihren innerparteilichen Rivalen um Längen - noch weitaus höher als erwartet worden war. "Jetzt machen wir es landesweit", rief Clinton in ihrer Siegesrede in Columbia aus.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...-carolina.html
    Liebe Grüße
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  5. #25
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    Trump klopft ans Weiße Haus

    Dienstagnacht finden in 15 US-Bundesstaaten Vorwahlen statt. Sollte Donald Trump auch nach diesem »Super Tuesday« die republikanischen Bewerber anführen, dann wird es unruhig werden in Washington.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...9652632FED0022
    Liebe Grüße
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  6. #26
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    AW: US - Wahlkampf 2016

    Ist Trump nur durch ein Attentat aufzuhalten?

    Sonntag, 28. Februar 2016 , von Freeman http://alles-schallundrauch.blogspot...-attentat.html

    Der Hauptgrund, der die Popularität von Donald Trump erklärt, lautet, er ist der einzige Kandidat für die amerikanische Präsidentschaft, der als erfolgreicher Unternehmer und weil nie ein politisches Amte bekleidet hat, nicht zum Establishment von Washington gehört. Eine Mehrheit der Amerikaner hat nämlich den Saustall dort satt und will diesen endlich ausgemistet und aufgeräumt haben. Es geht also weniger um die politischen Programme der Kandidaten, die eh keine Rolle spielen und sich kaum unterscheiden, sondern um eine Persönlichkeit, die NICHT zur völlig korrupten politischen Klasse gehört.


    Donald Trump ist so ein Kandidat. Er ist unabhängig, dient keiner Lobby und kann sich deshalb leisten Sachen zu sagen, die nicht politisch korrekt sind, aber die Gedanken der "schweigenden Mehrheit" widerspiegeln. Damit hat er aber das ganze politische und mediale Establishment als Feinde. Die Demokraten mit Hillary als Hauptgegner sowieso, aber auch die Gegnern innerhalb der eigenen Partei der Republikaner, über die Finanzelite der Wall Street, der Pro-Israel-Lobby, bis zu den ganzen Linken und Grünen, und am meisten, den Meinungsmachern der Massenmedien.

    Speziell die völlig kontrollierten Medien hatten sich schon von Anfang an nur auf ein Kandidaten-Paar eingestellt, nämlich Hillary Clinton und Jeb Bush. Alle anderen sahen sie als Komparsen an, um die Täuschung durchzuführen, es gebe eine echte Wahl und Demokratie in den USA. Aber es ist anders gekommen, denn mehr Establishment als diese beiden vertreten, geht gar nicht. Jeb ist wegen völligem Mangel an Popularität bereits aus dem Rennen ausgestiegen. Hillary ist nur noch deshalb dabei, weil die Parteispitze der Demokraten durch Manipulation der internen Wahlen sie im Sattel hält. Die Parteimitglieder wollen eigentlich Bernie Sanders, aber das wird von "oben" nicht zugelassen.

    Sanders ist ein Sozialist nach amerikanischer Version. Viele vom linken Spektrum mögen ihn, weil er verspricht, staatliche Geschenke zu verteilen und alles soll gratis sein. Das will aber das Establishment auch nicht, denn dann müsste man bei den Rüstungsausgaben sparen. Nur Hillary garantiert noch mehr Kriege und damit fette Profite!

    Die Medien in den USA sind wegen dem Erfolg von Donald Trump völlig am durchdrehen und sie versuchen alles, um ihn mit Dreck zu bewerfen. Seine Mitbewerber innerhalb der Republikanischen Partei sind zu grotesken Methoden übergegangen, verbreiten Lügen und verleumden ihn. Auch das Establishment der Republikaner, die alte Garde, tut alles um ihn zu desavouieren. Dies kam deutlich beim letzten parteiinternen Duell vergangene Woche in Fort Worth in Texas zu Tage. Marco Rubio ist auf Trump wie ein bissiger Pitbull losgegangen. Von Sachlichkeit keine Spur. Dazu, die Parteioberen wollen verhindern, dass Trump der Spitzenkandidat der Republikaner wird.

    Schaut euch folgendes Video an. Einer der anwesenden Altherren der Republikaner in Fort Worth war George H. W. Bush, der ehemaliger US-Präsident, Vater von George W. Bush und Jeb Bush. Der über 90-Jährige machte ein Handzeichen, dass die Mafia benutzt und nur eines bedeuten kann, "Hals abschneiden" oder "umbringen". Zufällig wurde die Geste während Trump sprach von der Kamera eingefangen.



    Mehrmals habe ich schon darauf hingewiesen, Vater-Bush ist einer der teuflischten Wesen überhaupt, denn er ist Satanist und oberster Vertreter der NWO. Seine Lebensgeschichte ist mit abscheulichen Praktiken, Morde und Attentate vollgespickt. Er war zum Beispiel am Dealey Plaza als Statthalter der CIA in Dallas anwesend, als Präsident Kennedy von drei Scharfschützen ermordet wurde. 1976 und 1977 war er Direktor des Geheimdienstes CIA. Von 1977 bis 1979 war er einer der Direktoren des Council on Foreign Relations. Dann wurde er 1980 Vizepräsident unter Ronald Reagan.

    Am 30. März 1981 fand das Attentat auf Präsident Ronald Reagan vor dem Washington Hilton Hotel statt. Reagan konnte von einem Secret-Service-Agenten in die bereitstehende Limousine gestossen werden und überlebte das Attentat trotz seiner schweren Schussverletzung. Der Attentäter John Hinckley, Jr. hatte enge Beziehungen zur Bush-Familie. Wer wäre bei einem Tod von Reagan automatisch Präsident geworden? Eben, sein Vize George H. W. Bush. Das war immer schon seine Ambition, die ihm damals nicht gelang.

    Am 20. Januar 1989 wurde Bush als 41. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Im Dezember 1989 befahl er mit "Operation Just Cause" einen Krieg gegen den mittelamerikanischen Staat Panama, nachdem ein CIA-Putsch gegen die Regierung gescheitert war. Die Invasion war die grösste Luftlandeoperation seit dem Zweiten Weltkrieg. Ein unabhängiger Untersuchungsausschuss beziffert die Zahl der Getöteten mit 1'000 bis 4'000. Nach dem Dokumentarfilm "The Panama Deception" liegt die Zahl der Toten zwischen 3'000 und 4'000. Die UN gibt 2'500 Tote an. Der Präsident von Panama, Manuel Noriega, wurde verhaftet und ins Bundesgefängnis nach Florida gebracht.

    Am 17. Januar 1991 begann auf seinem Befehl hin der erste Krieg gegen den Irak mit der Operation "Desert Storm", angeblich um Kuwait zu befreien, wegen einer Invasion, für die Saddam Hussein aber von Washington grünes licht bekam, was aber eine Falle war. Dieser Krieg wurde mit der Brutkastenlüge begründet, die Bush mindestens fünf Mal öffentlich wiederholte. Bush hoffte, Saddam würde nach dem Angriff und Schwächung des irakischen Militärs in der Nachkriegszeit gestürzt, was nicht eintrat. Im Dezember 1992 entsandte er US-Truppen nach Somalia mit der Operation "Restore Hope". Bush hatte aber nur eine Amtszeit und diese endete mit der Präsidentschaft von Bill Clinton am 20. Januar 1993.

    Seitdem ist Vater-Bush die "graue Eminenz" in der Republikanischen Partei, der im Hintergrund die Fäden zieht und seinen Sohn George W. ins Weisse Haus brachte. Mit der False Flag von 9/11 setze sein Sprössling die tödliche Aussenpolitik mit dem "Krieg gegen den Terror" fort. Krieg gegen Afghanistan, zweiter Krieg gegen Irak und viele andere Konflikte. Jetzt versuchte Vater-Bush seinen anderen Sohn, Jeb Bush, ins Präsidentenamt zu hieven. Dieser Versuch ist aber wie oben beschrieben gescheitert. Jeb hat wegen Mangel an Unterstützung in der Bevölkerung aufgegeben und es sieht aus, wie wenn der populäre Trump die Nominierung bekommt. Das will er verhindern.

    Die Halsabschneidergeste gegen Trump ist ernst zu nehmen, denn nur so kann er gestoppt werden. Aber er ist nicht alleine mit diesem Todeswunsch. Man muss sich das vorstellen, sogar ein Kolumnist der "angesehenen" New York Times, die voll hinter Hillary Clinton steht, hat angedeutet, Trump muss ermordet werden, um ihn aufzuhalten. Ross Douthat veröffentlichte eine Tweet in dem stand, "Eine gute Nachricht, ich weiss jetzt wie man die Trump-Kampagne beendet." Er verlinkte ein Youtube-Video mit einer Szene aus einem Film von 1983, "The Dead Zone", indem Christopher Walken versucht einen Politiker zu erschiessen, gespielt von Martin Sheen.



    Jetzt ist es nicht so, wie wenn politisch motivierte Attentate in der Geschichte der Vereinigten Staaten unüblich wären. Vier Präsidenten starben bei den verübten Attentaten oder an deren Folgen: Abraham Lincoln (16. Präsident), James A. Garfield (20. Präsident), William McKinley (25. Präsident) und John F. Kennedy (35. Präsident). Zwei Präsidenten wurden durch Attentate verletzt: Theodore Roosevelt (26. Präsident) und Ronald Reagan (40. Präsident).

    Der jüngere Bruder des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy strebte nach einer Karriere als Senatsjurist, Justizminister und Senator auch die Präsidentschaft an und fiel dabei während des Vorwahlkampfes ebenfalls einem Attentat zum Opfer. Kennedy hatte nach Siegen in Indiana und Nebraska und einer Niederlage in Oregon gerade die Vorwahlen in South Dakota und Kalifornien gewonnen, als er in der Nacht vom 4. zum 5. Juni 1968 wenige Minuten nach Mitternacht kurz nach seiner Dankesrede im Ballsaal des Hotels Ambassador in Los Angeles, erschossen wurde.

    Deswegen ist die Frage berechtigt, wird Trump durch ein Attentat beseitigt? Wie will man ihn sonst aufhalten? Die Satanistin Hillary Clinton haben die Amerikaner auch bis hierher satt. Wie hat sie sich doch gefreut, als Muammar Gaddafi ermordet und seine Leiche geschändet wurde. Ausserdem ist sie als Aussenministerin für die Kriege gegen Libyen, Jemen und Syrien verantwortlich, sowie für den Putsch in der Ukraine, mit den Kriegsfolgen dort. Sollte sie wieder ins Weisse Haus kommen, diesmal als Präsidentin, dann gute Nacht, dann ist alles was die Vorgänger gegen die Welt angerichtet haben ein Kindergarten.

    Es gibt genug mächtige Kräfte im Establishment, die Trump hassen und beseitigen wollen und auch dazu fähig sind, es in Auftrag zu geben. Denn Trump bringt das Einparteiensystem, wo man nur zwischen Coca Cola und Pepsi Cola "wählen" kann, völlig durcheinander. Seit wann gilt der Volkswillen in den USA? Der Präsident wird von der Schattenmacht bestimmt und hat deren Willen umzusetzen. Wer aus der Spur tanzt wird terminiert. Die Amerikaner werden noch viel mehr komplett manipuliert und getäuscht wie die Europäer. Die westliche Demokratie heute bedeutet, man kann nur wählen wer einen verarscht. Echte Alternativen werden vorher beseitigt!

    ...möglich ist alles!
    Ich sehe das nur als Kasperletheater, denke wenn er wirklich das Rennen gewinnt,
    wir er sich sicher genau so seine Rolle Marionettentheater spielen, sonst hätte man ihm schon zum Fall gebracht!

    LG

  7. #27
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    Clinton und Trump weiter auf der Siegerstraße

    Der Wahlreigen am "Super Tuesday" in den USA hat den Favoriten Hillary Clinton und Donald Trump weitere Siege beschert. Beide blicken schon dem Hauptwahlkampf entgegen - und attackieren einander. Ihre Konkurrenz gibt aber noch nicht auf und zeigt sich kämpferisch.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...erstrasse.html
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  8. #28
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    AW: US - Wahlkampf 2016

    RT erklärt das semi-demokratische US-Wahlsystem

    Gayane Chichakyan erklärt, wie in den verschiedenen Bundesstaaten gewählt wird. Unter dem Demokraten liegt der oppositionelle Kandidat Bernie Sanders überraschend gut ab. Aber die Verfahren enthalten viele Fußangeln: Möglicherweise kann ein Kandidat bei der Bevölkerung gewinnen, aber nicht in den Vorwahlen der Partei. Gerade für Unabhängige ist es unmöglich in das Regime der zwei großen Parteien einzubrechen. RT über ein verrücktes Wahlsystem, das mit Demokratie nur teilweise zu tun hat.


    8 Parteien, doch nur 2 Parteien können den Präsidenten stellen?!
    ...eine Vorzeige Demokratie mit beschränkter Auswahl!

    LG

  9. #29
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    Republikaner wollen Trump mit aller Macht verhindern

    In der heißen Phase der US-Vorwahlen verzeichnet Donald Trump einen Sieg nach dem anderen. Nun rüsten sich die Republikaner plötzlich zum Sturm gegen den eigenen Mann. Fraglich ist, ob sie einen Präsidentschaftskandidaten Trump noch verhindern können. Für Überraschung sorgte aber, dass nach der ersten TV-Debatte nach dem Super Tuesday alle Kandidaten ihm Unterstützung zusagten.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...erhindern.html
    Give Trump a Chance

    Huch, hatten sie gesagt, in den Redaktionsbüros der deutschen Atlantiker, also in fast allen journalistischen Ansammlungen Deutschlands, huch, huch. Immer dann, wenn der Name Donald Trump fiel. Jetzt hat Donald der Haarige in den USA so viele Vorwahlen für die Republikanische Partei gewonnen, dass er wohl deren Spitzenkandidat werden wird.

    Liebe Grüße
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  10. #30
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    US-Vorwahlkampf: Sind Trump und Clinton beste Freunde? (Medienkommentar) | 03.03.2016 | kla.tv

    In den vergangenen Wochen dominierte der Vorwahlkampf für die nächsten US-Präsidentschaftswahlen selbst die Schlagzeilen unserer deutschsprachigen Hauptmedien. Langsam aber sicher scheint sich abzuzeichnen, dass Hillary Clinton für die Demokraten und Donald Trump für die Republikaner in das finale Rennen um das Amt des 45. US-Präsidenten einsteigen werden.

    ...zu so einer Schlussfolgerung komme ich schon länger, dass Trump ein U-Boot der Hillary Klasse ist!
    Er hat ja auch Bill Clinton Wahlkampf massiv gefördert und auch Hillary gegen Obama!

    LG

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