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Thema: Saudi Arabien und die Atombombe?

  1. #1
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    Saudi Arabien und die Atombombe?

    Die Lage "verbessert" sich stündlich!

    Hat Saudi Arabien die Atombombe?

    Die iranische Nachrichtenagentur FARS hat am Dienstag gemeldet, laut inoffiziellen Quellen aus der saudischen Hauptstadt Riad, ist das saudische Regime in Besitz von Atomwaffen und der erste Atomtest wird demnächst erfolgen. Daham al-Anzi, ein bekannter saudischer politischer Analyst, hat der arabischen Ausgabe von Russia Today erzählt, Riad hat schon vor zwei Jahren Atombomben sich beschafft und wird in den kommenden Wochen einen Test durchführen. Gefragt, ob er sich sicher mit dieser Enthüllung sei, sagte er: "Ja, ja! So einfach ist es. Wir haben Atombomben. Die Weltmächte wissen, dass wir die Bombe haben und wir sie testen wollten, wenn der Iran (Atombomben entwickelt und) Atomtests durchführt."

    Hat Pakistan Atomwaffen an Saudi Arabien geliefert?

    Zur Erinnerung, am 17. Mai 2015 berichtete die britische Sunday Times in ihrem Artikel "Saudis ‘to get nuclear weapons’", Saudi Arabien hätte laut US-Offiziellen die Entscheidung getroffen, von seinem Alliierten Pakistan fertige Atombomben zu erwerben. "Für die Saudis ist der Zeitpunkt gekommen", erzählte der US-Offizielle der Sunday Times. "Es gibt schon lange eine bestehende Vereinbarung mit Pakistan, und das saudische Königshaus hat die strategische Entscheidung getroffen, vorwärts zu gehen."

    Pakistan ist der erste und einzige islamische Staat, der Atomwaffen entwickelt hat und in der Lage ist, diese mit Raketen in ein Ziel zu bringen. Laut Sunday Times, hat Saudi Arabien Milliarden an Dollar indirekt in das pakistanische Atomwaffenprogramm gesteckt, durch die Subvention von Öllieferungen. Alleine hätte Pakistan niemals das teure Programm zur Entwicklung vom Atomwaffen finanzieren können. Im Gegenzug hat Pakistan zugestimmt, bei Bedarf Atombomben an Saudi Arabien zu liefern.

    "Ein Atomwaffenprogramm ist sehr teuer und es gibt keinen Zweifel, ein Grossteil der Finanzierung des pakistanischen Atomwaffenprogramms wurde von Saudi Arabien bereitgestellt", sagte Lord David Owen der Zeitung, der zwischen 1977 und 1979 britischer Aussenminister war.

    "In Anbetracht der engen Beziehung und engen militärischen Verbindungen, wird schon lange angenommen, wenn die Saudis es möchten, dann würden sie die Verpflichtung abrufen, moralisch oder auch nicht, damit Pakistan sie sofort mit Atomsprengköpfen beliefert", fügte er hinzu.

    Daraus ergibt sich die Frage: Wenn sie es wissen, warum haben die Vereinigten Staaten, die NATO und die EU die atomare Aufrüstung von Saudi Arabien nicht verhindert? Wo sie doch sonst am Beispiel von Iran so konsequent mit Strafaktionen waren. Ach so, die Saudis gehören ja zu "uns", sind "gute Kunden" für unsere Waffen, wir küssen ihnen die Füsse und drücken alle Augen zu. Es kommt immer darauf an, wer etwas macht.

    Das despotische saudische Regime führt an mehreren Fronten einen Krieg. Dazu zählen der Krieg gegen den Nachbar Jemen, der gegen den Iran gerichtet ist, dann der Stellvertreterkrieg mit ihrem "Kind" ISIS gegen Syrien, und der Ölpreiskrieg, der hauptsächlich Russland als Ziel hat, aber auch gegen alle anderen Konkurrenten im Ölgeschäft. Im Inland findet auch ein Krieg gegen die Bevölkerung statt, speziell gegen die schiitische Minderheit.

    Das saudische Königshaus ist völlig paranoid, sieht überall nur noch Feinde, und meint in seiner Existenz gefährdet zu sein. Deshalb schlägt es wild um sich. Durch den selbst eingeleiteten Ölpreiszerfall und daraus resultierenden Mangel an Einnahmen, ist es auch finanziell bald am Ende. Zum ersten Mal in der Geschichte, musste Riad vergangenes Jahr Schulden aufnehmen.

    Ein weiterer Hinweis auf dieses paranoide Verhalten, ist die Ankündigung von grossangelegten Manövern, die ab sofort für die nächsten 18 Tage im Norden von Saudi Arabien stattfinden werden. An dem Manöver mit Namen "North Thunder" oder "Nördlicher Donner", sollen 350'000 Soldaten, 20'000 Panzern, 2'450 Flugzeugen und 460 Helikopter teilnehmen.


    Laut offizieller Verkündung kommen die Truppen und das Militärgerät nicht nur aus Saudi Arabien, sondern auch aus den verbündeten islamischen Ländern, wie: Vereinigte Emirate, Ägypten, Jordanien, Bahrain, Sudan, Kuwait, Marokko, Pakistan, Tunesien, Oman, Katar und noch einigen anderen. Es wird das grösste Militärmanöver der Geschichte für diese Region sein und der ganze Norden von Saudi Arabien und der Luftraum wird gesperrt sein.

    Es gibt Vermutungen, das Grossmanöver unmittelbar an der Grenze zum Irak und zu Syrien, wird als Vorbereitung für eine Bodenoffensive gegen die beiden Länder durchgeführt. Schon oft in der Geschichte sind Invasionen, der Aufmarsch von Soldaten und Waffen, mit einem Manöver getarnt worden. Türkische Truppen würden vom Norden und saudische plus Alliierte vom Süden in Syrien einfallen. Gedroht haben beide damit.

    Wenn ich mir die verkündeten Zahlen aber anschaue und sonst die Fähigkeiten des saudischen Militärs, dann meine ich, es handelt sich nur um einen grossen Bluff. Es ist bestens bekannt, die Armee Saudi Arabien besteht praktisch nur aus bezahlten und importierten Söldnern, die nur das Geld kassieren, aber nicht wirklich für die kriminelle Königsfamilie sterben wollen.

    Wie ineffektiv und unfähig die saudischen Streitkräfte sind, sieht man in Jemen. Trotz massiver militärischer Überlegenheit, können sie die Huthi-Milizen schon seit Jahren nicht besiegen und laufen bei einem Kampf davon. Was sie sehr gut können, ist Dörfer, Spitäler und wehrlose Zivilisten aus der Luft bombardieren. Dazu kommt noch, niemals gibt es die behaupteten 350'000 Soldaten, 20'000 Panzer und 2'450 Kampfflugzeuge. Da sind einige Nullen zu viel und reine Fantasiezahlen!

    Möglicherweise handelt es sich mit dem Durchsickern der Nachricht über saudische Atomwaffen und der Ankündigung eines Grossmanövers, nur um einen Einschüchterungsversuch gegenüber Syrien, Iran und Russland. Warum? Weil die von den Saudis unterstützen Terroristen der ISIS, Al-Nusra etc. vor ihrer Niederlage stehen, sich auf breiter Frontzurückziehen und sich auflösen.

    Am Montag hat der türkische Premierminister Davutoglu gegenüber Reuters erzählt, dass die Kämpfer der YPG die Orte Azaz und Tal Rifaat eingenommen hätten, wenn nicht der türkische Artilleriebeschuss sie daran gehindert hätte. Diese Orte sind von den Terroristen der Al-Kaida und Al-Nusra besetzt. Damit hat Davutoglu zugegeben, die Türkei beschützt die radikal islamischen Terroristen.

    Ankara und Riad haben in den letzten fünf Jahren so viel in den Sturz von Assad investiert, in die Umwandlung von Syrien in ein sunnitisches, wahhabitisches kontrolliertes Gebiet, sie können ein Scheitern nicht akzeptieren. Werden sie aber müssen, denn Russland und Iran sind mehr als in der Lage, jeden Angriff von Aussen auf Syrien abzuwehren und den Kriegshetzern ein schmerzhafte Lektion zu erteilen.

    Der ehemalige Chef des russischen Sicherheitsdienstes und Mitglied des Sicherheitsausschuss der Duma, Nikolai Kowalyow, hat die Türkei und Saudi Arabien wegen einer Entsendung von Bodentruppen nach Syrien gewarnt. Er sagte, russische Kampfflugzeuge würden ihre Stellungen bombardieren, sollten sie ins Land eindringen. "Den türkischen und saudischen Offiziellen ist bestens bekannt, sollten sie ihre Streitkräfte auf syrischem Territorium einsetzen, dann wird die russische Luftwaffe sie bombardieren."

    Dazu kommt noch, sollte Saudi Arabien wirklich die Atombombe besitzen, einen Test durchführen und einen Einsatz sich ausdenken, dann macht es sich selber zum Ziel für einen Atomschlag. Dann wird der Urheber und Sponsor aller radikal islamischen Terrorgruppen und ihrer Terroranschläge endlich die Quittung bekommen.
    LG
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  2. #2
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    USA - Saudi Arabien - Atomwaffen - Tornado

    Bezüglich der neuen A-Waffen in Deutschland und deren einzigem "Trägersystem", dem Tornado gab es ja schon einige Artikel, auch in Bezug auf Syrien. Das alles gewinnt nun eine völlig neue Qualität, da Saudi Arabien "wundersamerweise" Tornados besitzt!
    Da könnte man vermuten, dass da eher die USA als Pakistan "im Spiel" ist!

    https://en.wikipedia.org/wiki/Royal_Saudi_Air_Force

    LG

    P.S. Wat für ne Sch...
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  3. #3
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    AW: USA - Saudi Arabien - Atomwaffen - Tornado

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Bezüglich der neuen A-Waffen in Deutschland und deren einzigem "Trägersystem", dem Tornado gab es ja schon einige Artikel, auch in Bezug auf Syrien. Das alles gewinnt nun eine völlig neue Qualität, da Saudi Arabien "wundersamerweise" Tornados besitzt!
    Da könnte man vermuten, dass da eher die USA als Pakistan "im Spiel" ist!

    https://en.wikipedia.org/wiki/Royal_Saudi_Air_Force

    LG

    P.S. Wat für ne Sch...
    ...der Wahn-Sultan hat sie schon eingelagert! Türkei + Saudis = US-Schweinerei!

    Dr. Strangelove Erdogan und die B-61


    LG

  4. #4
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    Hat Armenien eine Atombombe? Ex-Premier verblüfft mit Aussage

    Erst Saudi Arabien, jetzt Armenien, morgen ... ???

    Wurden die Patente heimlich freigegeben und international verteilt?

    Oder ist das mehr wie Bluffen beim Poker zu sehen?

    http://de.sputniknews.com/politik/20...ehauptung.html

    LG
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  5. #5
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    Ausrufezeichen "Spiel mit dem Feuer": USA stellen Saudis Atomdeal in Aussicht

    US-Energieminister Rick Perry weilt nach Medieninformationen derzeit in London, um dort mit seinem saudischen Amtskollegen einen Atomvertrag auszuhandeln. Derweil erwägt Washington für den Deal die Aufweichung der eigenen nuklearen Nichtverbreitungsrichtlinien.
    Um sich in der britischen Hauptstadt samt einer US-Delegation mit dem saudischen Energie- und Industrieminister Khalid A. Al-Falih zu treffen, strich Perry eine zuvor anberaumte Reise nach Indien. Das demnach angestrebte Abkommen könnte es der wahhabitischen Monarchie erlauben, Uran anzureichern und Plutonium zu gewinnen.
    Mehr lesen:Saudi-Arabien will Uran für eigenes Nuklearprogramm fördern: "Nur für friedliche Zwecke"

    Im Gegenzug sollen US-Unternehmen die Möglichkeit erhalten, Saudi-Arabien Atomreaktoren zu liefern. Mit dem Treffen der beiden Minister dürften die Atomverhandlungen, die sich bereits über mehrere Monate hinziehen, nun eine kritische Phase erreichen.
    Nach Angaben der World Nuclear Association plant das absolutistische Königreich den Bau von 16 Atomreaktoren in den nächsten 20 bis 25 Jahren im Gesamtwert von über achtzig Milliarden US-Dollar.
    Unter den Unternehmen, die demnach in den Startlöchern stehen, soll sich auch die nahezu bankrotte US-Firma Westinghouse Electric Co. befinden. Westinghouse steht nach Medien-Informationen kurz vor dem Verkauf an das kanadische Immobilien- und Industriekonglomerat Brookfield.
    Nach Ansicht von Foreign Policy würde es sich bei einer Umgehung der Nichtverbreitungsrichtlinien um dem US-amerikanischen Atomsektor Wettbewerbsvorteile in Saudi-Arabien zu verschaffen, um ein "Spiel mit dem Feuer" handeln. Dies unter anderem aufgrund der Tatsache, dass das saudische Königshaus Restriktionen im Bereich der Urananreicherung bereits mit dem Hinweis zurückwies, dass man sich die Option nukleare Waffen zu entwickeln, offenzuhalten gedenke.
    Ich sage nicht, dass die Saudis morgen oder in Kürze Uran anreichern wollen, aber sie wollen sich auch nicht zu etwas verpflichten, dass es ihnen verbieten würde, dass zu tun", sagte zudem nach Angaben des Middle East Monitor ein hochrangiger saudischer Offizieller gegenüber dem Wall Street Journal.
    Bei der eiligen Geschäftigkeit Perrys dürfte es auch darum gehen, Konkurrenten aus China oder Russland auszustechen. Mitte Dezember unterzeichneten der staatliche russische Atomenergie-Konzern Rosatom und Riad eine Absichtserklärung "zur friedlichen Nutzung der Kernenergie". Auch Frankreich und Südkorea bekundeten ihr Interesse an einer Kooperation mit Saudi-Arabien.
    Bei den nuklearen Ambitionen Riads spielt der Iran eine prominente Rolle, da es nach Ansicht Saudi-Arabiens gilt, dessen wachsenden Einfluss in der Region einzudämmen. Die geopolitische Komponente verleiht den aktuellen Entwicklungen ihre besondere Brisanz. Derweil machte Tel Aviv bereits deutlich wem es den Zuschlag wünscht:
    Mehr lesen:Saudi-Arabische Frauen dürfen jetzt in die Armee

    "Wir haben ein Interesse daran, dass die Vereinigten Staaten und nicht etwa China oder Russland den saudischen nuklearen Markt betreten", erklärte etwa Yoel Guzansky, ehemaliger israelischer Staatsdiener und nun tätig am Institut für nationale Sicherheitsstudien in Tel Aviv.
    Während Saudi-Arabien, auch aufgrund der Aussicht auf äußerst lukrative Geschäfte, nun allen Grund hat, auf die volle nukleare Unterstützung Washingtons zu hoffen, gaben sich die USA unter anderem im Fall der Vereinigten Arabischen Emirate wesentlich restriktiver. Die entsprechenden nuklearen Nichtverbreitungsrichtlinien, festgehalten in Artikel 123 der US-amerikanischen Atomenergie-Verordnung aus dem Jahr 1954, verhinderten bislang, dass Saudi-Arabien und die Vereinigten Staaten ebenfalls ins nukleare Geschäft kamen.
    Die Monarchie am Persischen Golf verfügt bereits seit geraumer Zeit über Trägerraketen, die mit nuklearen Sprengköpfen bestückt werden können. Zudem war es Saudi-Arabien, dass etwa das pakistanische Atomwaffenarsenal finanzierte. Währenddessen berichtet der Middle East Monitor, dass aktuell etwa 10.000 saudische Soldaten von der pakistanischen Armee ausgebildet würden. Dies erhärte Hinweise auf eine verstärkte militärische Kooperation zwischen Riad und Islamabad.
    Die US-Regierung präsentiert Saudi-Arabien als einen Partner im Kampf gegen den islamischen Extremismus, aber die Wahrheit ist, dass die Saudis die wichtigsten Lieferanten der fundamentalistischen religiösen Doktrin waren, die den Samen des Terrorismus in der arabischen Welt verbreitete", zeigt sich Foreign Policy überzeugt.
    Mehr lesen:Saudischer König besetzt etliche hohe Ämter in Armee und Staat neu
    Jedes atomare Abkommen zwischen Riad und Washington müsste im Erfolgsfall innerhalb von 90 Tagen vom US-Kongress abgesegnet werden. Der sich nun mutmaßlich anbahnende Deal wird derweil von Politikern und Juristen kritisiert, die sich gegen die Umgehung der eigenen nuklearen Nichtverbreitungsdoktrin wenden. Zu ihnen zählt unter anderem der demokratische US-Senator Ed Markey aus Massachusetts.
    Am Montag erbat Markey von der Trump-Administration Details in Bezug auf die mögliche Unterzeichnung eines atomaren Kooperationsabkommens zwischen Washington und Riad:
    Der Kongress wird im Dunkeln gelassen, was die Details angeht, warum wir möglicherweise unsere Nichtverbreitungsziele und -Standards überdenken", erklärte Markey in einem Schreiben an Perry und Außenminister Rex Tillerson.
    Der Besuch des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in Washington wird noch im laufenden Monat erwartet.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...l-in-aussicht/
    Liebe Grüße
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