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Thema: Großbritannien und die EU

  1. #21
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    Merkel warnt die Briten über einen Brexit

    Kann die Merkel "hellsehen" oder ist es mehr wenn/dann (mache/n ich/wir euch kaputt)? Das wäre dann eine Drohung!

    Die Einmischung von Merkel in die interne Debatte über einen Austritt der Briten aus der EU, ist ein klares Zeichen, das Bundesregime in Berlin macht sich Sorgen, die Befürworter des Austritts könnten am 23. Juni beim Referendum siegen. Das zeigen auch die neusten Umfragen mit einem knappen Vorsprung der "Verlasser" vor den "Verbleibern". Merkel hat nämlich die Briten am Donnerstag gewarnt, das Verlassen der Union würde schwerwiegende wirtschaftliche und politische Nachteile mit sich bringen. Das ist aber reine Angstmacherei, denn tatsächlich würde der Austritt nur der EU schaden und am meisten Deutschland. Die britische Insel ist nämlich ein guter Kunde für deutsche Produkte, hauptsächlich Autos, und die Briten zahlen pro Woche über 400 Millionen Euro in die Kasse der EU ein, was dann fehlen würde. Ausserdem befürchtet das Politbüro der EUDSSR, mit einem Brexit wird der schrittweise Zerfall der EU eingeleitet und damit ihr Machtverlust.
    LG
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  2. #22
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    Angst vor dem BREXIT: Warum eigentlich?

    Im Augenblick warten alle Medien gebannt was wohl auf der Insel kommen wird. Die Briten bekommen Ihre Volksabstimmung zum Verbleib in der Europäischen Union. Die Orakel überschlagen sich und fabulieren ein wundersames Kopf an Kopf rennen zwischen den Befürwortern und den Gegnern eines Austritts. Was sich ganz klar sagen lässt, die Briten interessieren sich einen feuchten Kehricht für die EU und den Euro. Daraus haben sie nie einen Hehl gemacht und sich für die Scheinmitgliedschaft ordentlich einseifen lassen. Es geht im Wesentlichen auch nur um das politische Statement, davor fürchtet sich die Nomenklatura. Wirtschaftlich ist es eigentlich fast ein Nullsummenspiel Binnenimport und Export liegen für die Höhe des BIP sehr nah beieinander. Was verliert denn die EU nun wirklich bei einem Austritt?

    weiter hier: http://www.iknews.de/2016/06/07/angs...um-eigentlich/
    Liebe Grüße
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  3. #23
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    Brexit-Abstimmung: Labour-Partei fordert Verlängerung der Registrierungs-Frist

    Na, muss man da noch etwas an den Computern manipulieren, damit das Ergebnis auch passt???

    Abgeordnete der britischen Labour-Partei fordern, die Frist zur Registrierung für die Abstimmung über einen Austritt Großbritanniens aus der EU zu verlängern. Hintergrund sind Berichte, denen zufolge das Online-Portal zur Registrierung nicht funktioniere. In den vergangenen Tagen hatten Hunderttausende Briten darauf zugegriffen, wodurch es zu der Panne gekommen sei.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ierungs-frist/
    siehe auch: http://www.globale-evolution.de/show...l=1#post407662

    LG
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  4. #24
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    Ex-Außenminister kämpft für Brexit

    "Jedes Jahr, das wir nicht mehr in der EU sind, ist ein besseres Jahr für uns." Das sagt Lord David Owen im Gespräch mit n-tv.de. Der 77-Jährige erwartet eine Tragödie in der EU und erhebt schwere Vorwürfe gegen Deutschland. Owen war Mitglied der Labour-Partei und von 1977 bis 1979 Außenminister Großbritanniens. Später war er einer der Gründer der Sozialdemokratischen Partei.

    weiter hier: http://www.n-tv.de/politik/Ihr-Deuts...e17876601.html
    Liebe Grüße
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  5. #25
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    Brexit: Dominoeffekt bringt EU zum Zerfallen - Schwedens Außenamt

    Das schwedische Außenministerium unter Margot Wallström warnt, dass ein Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union den Zerfall der EU auslösen könnte, wobei auch der Verbleib Gefahren in sich berge. Dieselbe Meinung vertritt auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

    Falls die Brexit-Befürworter bei dem kommenden Referendum siegen sollten, werde ein Prozess ausgelöst, der an einen Dominoeffekt erinnern werde, sagte Wallström in einem BBC-Interview.


    Sollte Großbritannien jedoch bleiben, sei ebenfalls mit einer Krise zu rechnen – in diesem Fall würden andere EU-Staaten besondere Mitgliedschaftsbedingungen fordern, die den Briten bereits genehmigt worden seien.

    Eine ähnliche Meinung äußert auch DIW-Chef Marcel Fratzscher: „Großbritannien könnte der erste Dominostein sein“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur hinsichtlich eines möglichen Brexits.

    „Dann hat man wieder einen Mechanismus, der letztlich Europa und auch Deutschland wieder in die Rezession führen kann, so wie in der globalen Finanzkrise 2008 und 2009“ so Fratzscher. „Wir würden also auch in Deutschland dafür einen sehr hohen Preis zahlen.“
    Als möglichen Dominoeffekt sehe er auch die Bedrohung der Nachhaltigkeit des Euro. „Andere Länder könnten fragen: Wollen wir eigentlich auch noch in der EU bleiben? Schaut mal her, die Briten gehen raus. Sie kriegen sogar einen ganz guten Deal. Das wollen wir auch machen“, fügte er hinzu.
    Die Briten entscheiden am 23. Juni über Ausstieg ihres Landes aus oder Verbleib in der Europäischen Union. Die rechtspopulistische Ukip-Partei unter Nigel Farage kämpft seit Jahren für einen EU-Austritt. Auch viele Konservative, angeführt von dem ehemaligen Londoner Bürgermeister Boris Johnson, sind für den sogenannten Brexit. Sie argumentieren vor allem damit, dass die EU die Souveränität Großbritanniens einschränke und zu Masseneinwanderung führe. Die Politiker der Labour Partei plädieren aber für einen Verbleib in der EU. Sie begründen das vor allem mit negativen wirtschaftlichen Folgen eines EU-Austritts.
    Vor Brexit-Referendum: London hält mögliche Visafreiheit für Türken vorerst geheim

    Britische Diplomaten besprechen im Geheimen eine Visafreiheit für mehr als 1,5 Millionen türkische Bürger, schreibt die „Sunday Times“ unter Berufung auf einen diplomatischen Briefwechsel.

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20...#ixzz4BQsweUCL
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  6. #26
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    Brexit würde EU in Identitätskrise stürzen

    Welche Identität? Europa wird immer Europa bleiben!

    Oder meint er die EUdSSR, die hunderte Millionen Menschen nicht wollen, ausser ein paar Brüsseler Trottel!

    Die "Katastrophe wäre, wenn das illegitime Brüssel-Konstrukt aufgelöst würde und Leute, die man allgemein als "Politiker" bezeichnet, plötzlich nicht mehr "arbeiten" könnten!

    Juncker fürchtet "Katastophe"

    Wenn der Brexit kommt, erfüllt sich für viele Politiker in Brüssel ein Horrorszenario. Doch auch ohne den Austritt Großbritanniens ist die Zeit überfällig, um über den Sinn und Zweck der Union zu reden. Denn sonst profitieren nur jene, die mit einfachen Antworten Stimmung gegen Europa machen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...-stuerzen.html
    Möglichweise ist man sich auch nicht zu schade dafür, bestimmte Sachen für einen Stimmungsumschwung zu inszenieren.

    http://www.t-online.de/nachrichten/p...rschossen.html

    Aber die Bevölkerung scheint überall zu begreifen, dass sich was ändern muss:

    England: Brexit ist der einzige Weg, wie die Arbeiterklasse etwas verändern kann

    Ich habe mein ganzes Leben in Arbeiterklasse-Vierteln gelebt und jetzt, wo ich über diese Gemeinden forsche und schreibe als eine Akademikerin der Arbeiterklasse, ist meine Motivation, dass die Stimme einer authentischen Frau der Arbeiterklasse unsere Geschichte erzählt.

    Die Stimmen der Arbeiterklasse werden selten außerhalb ihrer Gemeinschaften und Viertel gehört und beinahe nie in der politischen oder Medien-Sphäre. Doch die Debatte um das EU-Referendum hat eine Pandora-Büchse geöffnet von Wut und Frustration der Arbeiterklasse. Es ist klar, dass die Westminster-Politiker dadurch genervt werden. Selbst ich bin überrascht, wie das Referendum die Aufmerksamkeit und die Vorstellungskraft eben jener Menschen gefangen genommen hat, die mir noch im vorigen Jahr erzählt haben, dass sie kein Interesse an allgemeinen Wahlen hätten, „weil 'sie' alle gleich sind“.

    Nur 13 Monate später fragen sie mich, was ich denke und diskutieren mit mir über die Feinheiten von Brexit. In Kreise der Arbeiterklasse ist das EU-Referendum beinahe ein Referendum über alles geworden. In den Cafés, Pubs und den Schenken im Osten Londons, wo ich wohne und wo ich meine Untersuchungen über das Leben der Londoner Arbeiterklasse seit drei Jahren anstellte, wird kaum über etwas anderes gesprochen (obwohl der Fussball seit kurzem dazugekommen ist). In Ost-London geht es um Wohnungen, Schulen und die niedrigen Löhne. Die Frauen sorgen sich um ihre Kinder und ihre alten Eltern – was wird mit ihnen sein, wenn die Mieten noch mehr steigen? Der Mangel an erschwinglichen Wohnungen ist erschreckend.


    In den Bergwerkstädten von Nottingham, von wo ich komme, geht die Diskussion auch um Brexit und selbst vormalige streikende Bergarbeiter stimmen für 'raus aus EU'.

    In den Bergwerkgemeinden ist man auch besorgt über den Mangel an sicherer und bezahlter Arbeit, den Mangel an Pubs und die aufreibende Armut, die den Norden erfasste. Die Rede über Einwanderung ist nicht so vorherrschend und so weit oben auf der Sorgen-Liste, wie Teile der Medien uns glauben machen wollen. Die Einwanderer-Fragen sind immer Teil der Debatte, aber nicht ausschließlich.

    Auf Basis meiner Untersuchungen kann ich sagen, dass die Referendum-Debatte in der Arbeiterklasse nicht um die Immigration geht, trotz der Rhetorik. Sie dreht sich um die schwierige Lage und um Angst. Wie mir eine Gruppe von Frauen aus Ost-London sagte: „Ich hab' es satt, Rassistin genannt zu werden, weil ich mir Sorgen um meine Mama und mein eigenes Kind mache,“ und „Ich missgönne keinem ein Dach, der es braucht, aber wir kommen auch nicht zurecht“.

    In den vergangenen 30 Jahren hat es eine ununterbrochene Attacke auf die Arbeiterklasse, ihre Identität, ihre Arbeit und ihre Kultur gegeben durch die Westminster-Politiker und das Medien-Gedönse drumherum. In der Folge haben sie aufgehört, auf die Politiker zu hören und auf Westminster, und sie tun, was jeder Politiker fürchtet: sie benutzen ihre eigenen Erfahrungen bei der Beurteilung dessen, was für die Arbeiterklasse ist und was gegen sie.

    In den vergangenen paar Wochen der Kampagne ist die Rhetorik schärfer geworden und die Schuldzuweisungen begannen. Wenn wir die EU verlassen, wird es die Schuld der „dummen“, „ignoranten“ und „rassistischen“ Arbeiterklasse sein. Wann immer die Arbeiterklasse versuchte, über die Effekte der Immigration auf ihr Leben zu sprechen, wurden Sprüche wie „rückständig“ und „rassistisch“ üblich von Seiten der Mittelklasse.

    Die „Metropolen-Elite“ der Labour-Partei riskiert, die EU-skeptischen Anhänger an die Ukip verlieren (Partei für die Unabhängigkeit des Vereinigten Königreichs; wird bei uns als rechts eingestuft. D. Ü.) , weil sie deren Ansichten über Europa ignorieren, sagt der Parlamentarier Frank Field.

    Die Leute der Arbeiterklasse in England sehen eine Chance, dass sich etwas ändern könnte, wenn sie für den Austritt aus der EU stimmen. Die Frauen in Ost-London und die Männer in den Bergwerksorten – sie alle sagen mir, dass das Schlimmste wäre, wenn alles beim Alten bliebe. Das Referendum ist ein Weg geworden, wo sie was zu sagen haben, und sie sagen kollektiv, dass ihr Leben vorher besser gewesen ist als heute. Und sie haben Recht. Sie immer lauter als „Rassisten“ und „Ignoranten“ zu beschimpfen, wird nichts helfen – sie haben aufgehört zuzuhören.

    Für sie betrifft das Reden über Immigration und Angst vor der Immigration zu haben, die schwierige Lage der Arbeiterklasse, bei der die grundlegenden Bedürfnisse nicht mehr gesichert sind. Deswegen wollen sie Veränderung. Das Referendum hat einen Abgrund der Ungleichheit in England geöffnet und die Monster einer tief gespaltenen und ungerechten Gesellschaft kriechen hervor. Sie werden nicht so leicht verschwinden, egal, wie das Referendum ausgeht.

    Quelle: http://einarschlereth.blogspot.de/20...e-weg-wie.html
    Analog dazu wäre wohl die AfD zu betrachten! Wenn diese kurzfristig zwar nicht vieles ändern kann, so ist aber eines gewiss möglich!
    Das "Establishment" (die bunte Einheitspartei CD/SU-SPD-FDP-LINKE-GRÜNE) von den Fleischtöpfen zu vertreiben!
    Und dann sehen wir mal weiter .......

    LG
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  7. #27
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    AW: Brexit würde EU in Identitätskrise stürzen

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Welche Identität? Europa wird immer Europa bleiben!

    Oder meint er die EUdSSR, die hunderte Millionen Menschen nicht wollen, ausser ein paar Brüsseler Trottel!

    Die "Katastrophe wäre, wenn das illegitime Brüssel-Konstrukt aufgelöst würde und Leute, die man allgemein als "Politiker" bezeichnet, plötzlich nicht mehr "arbeiten" könnten!



    Möglichweise ist man sich auch nicht zu schade dafür, bestimmte Sachen für einen Stimmungsumschwung zu inszenieren.

    http://www.t-online.de/nachrichten/p...rschossen.html

    Aber die Bevölkerung scheint überall zu begreifen, dass sich was ändern muss:

    Analog dazu wäre wohl die AfD zu betrachten! Wenn diese kurzfristig zwar nicht vieles ändern kann, so ist aber eines gewiss möglich!
    Das "Establishment" (die bunte Einheitspartei CD/SU-SPD-FDP-LINKE-GRÜNE) von den Fleischtöpfen zu vertreiben!
    Und dann sehen wir mal weiter .......

    LG
    ...beim Bexit habe ich gemischte Gefühle, einerseits sind die Briten mit ihren Sonderregelungen ein Bremsklotz und Querulanten, anderseits haben uns solche Sonderregelungen nicht nur Nachteile gebracht.
    Mit dieser EU-Politik sehe ich auch keine Zukunft, sie ist weit vom Kurs ab, von dem was uns versprochen wurde, sie Arbeiten nur noch für Banken und Konzerne, nicht für Europa und schon gar nicht für die Bevölkerung!
    ...in dieser Form ist ein Zerfall praktisch vorprogrammiert!

    Sodbrennen bekomme ich auch beim Gedanken, das ein GB als nicht EU-Mitglied eine weit größere Gefahr für Europa darstellt!
    In der Vergangenheit war der "Britische Kampfdackel " immer mit von der Partie wenn es um Konflikte schüren ging. Noch sind sie eine Atommacht und NATO Mitglied, was wäre wenn? ...die EU und NATO zerfällt? die USA und GB auf die ehemaligen Oststaaten beeinflussen und einen Keil quer durch Europa Treiben, um die Geo-Strategie der USA zu verfolgen?



    ...es wird schon am Endergebnis gearbeitet! ...zu mindesten bei den DWN!

    Wetten: Chancen auf Verbleib Großbritanniens steigen deutlich

    Die Buchmacher sehen nach dem Attentat an Jo Cox wieder einen Anstieg der EU-Befürworter in Großbritannien. Seit Wochen besteht für die Wettbüros kein Zweifel daran, dass Großbritannien in der EU bleiben wird.

    Von politischer Seite wird das Attentat des offensichtlich psychisch kranken Täters dennoch zum Anlass genommen, um einige politische Botschaften unters Volk zu bringen. weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...igen-deutlich/

    LG

  8. #28
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    Brexit-Debatte - Jo Cox ist tot, und alles ist anders

    Hatte ich es nicht geschrieben???

    Qui bono? Wem nützt es?

    Und ... was ist geschehen, wann ist es geschehen, wie ist es geschehen, ...
    Psychologie pur!

    Die Inszenierung wurde in Auftrag gegeben, nun sind die kontrollierten Medien an der Reihe! Die werden Zweifel und Desinformation säen! Zum krönenden Abschluß gibt es dann nächste Woche noch gefälschte Umfragen, um die Menschen zu manipulieren. Für den Stimmungswechsel hat man jetzt den (getürkten) Mord als Begründung! Im Zweifelsfall hilft das dann sogar noch, um das Endergebnis der Wahl zum Ausstieg im Bedarfsfall zu fälschen!
    Es könnte also sein das die Schlaf-Schaf-Herden-Tiere diesmal richtig wählen und dennoch betrogen und belogen werden.

    Der Mord an Jo Cox hat die Brexit-Debatte jäh unterbrochen. So zynisch es klingt: Der Tod der Labour-Abgeordneten könnte einen Meinungsumschwung bringen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...dert-sich.html
    Dazu passend noch von der Bilderberger-Konferenz folgende Aussage:

    Dann haben wir Frau Markwalder gefragt, was die Bilderberger vom BREXIT halten, das Referendum über den Ausstieg der Briten aus der EU am 23. Juni? Sie rollte nur mit den Augen und gab damit zu verstehen, ein Verlassen der EU wäre der Albtraum für die Bilderberger. Als Globalisten und Internationalisten ist jede Rückkehr zu einer nationalen Politik das genau Gegenteil von dem was sie immer forciert haben.
    LG
    Geändert von AreWe? (18.06.2016 um 06:49 Uhr)
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  9. #29
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    Widersprüchliche Umfragen zum Verbleib Großbritanniens in der EU

    Die Umfragen über den Verbleib Großbritanniens in der EU sind widersprüchlich. Einige sehen die EU-Gegner auch nach dem Mord an Jo Cox vorn, andere wollen einen Meinungsumschwung festgestellt haben.

    Am Donnerstag stimmt Großbritannien über den Verbleib des Landes in der EU ab. Die erste Umfrage nach dem Mord an der Labour-Abgeordneten Jo Cox zeigt einen Umschwung. Im Zuge der Ereignisse der letzten Tage ist die Zahl der EU-Befürworter zurückgegangen. Wie das Forschungsinstitut Qriously aus London angibt, sank die Zahl der EU-Befürworter von 40 Prozent vor der Tat auf nur mehr 32 Prozent danach.
    Die Umfrage setzt sich aus Befragungen von fast 2.000 Briten zwischen dem 13. und 16. Juni sowie 1.000 weiteren Befragten am 17. Juni zusammen. 52 Prozent gaben an, für den Brexit zu stimmen. Vor dem Mord erzielten die EU-Gegner das gleiche Ergebnis.
    Tatsächlich hatten sich mittlerweile mehr EU-Befürworter für ein „ich weiß nicht, wie ich wählen würde“ entschieden. Hier stieg die Zahl von 9 auf 16 Prozent der Befragten.
    Die aktuelle Umfrage entspricht auch den Ergebnissen, die JP Morgan am Freitag präsentierte. JP Morgan hat nach eigenen Angaben mehrere Umfragen analysiert: „Unser Versuch, die Umfragen zu Analysezwecken zu säubern, zeigt, dass der Vorsprung der Brexit-Befürworter zurzeit bei drei bis fünf Prozent liegt.“
    Eine aktuelle telefonische Meinungsumfrage des Instituts BMG kommt hingegen zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der Briten in der EU bleiben möchte. 53,3 Prozent sprachen sich in einer Befragung für die Zeitung „The Herald“ für einen Verbleib in der 28-Staaten-Gemeinschaft aus. 46,7 Prozent der Briten votierten dagegen für einen Austritt aus der Europäischen Union. Die Buchmacher sehen nach dem Attentat an Jo Cox ebenfalls einen Anstieg der EU-Befürworter in Großbritannien. Seit Wochen besteht für die Wettbüros kein Zweifel daran, dass Großbritannien in der EU bleiben wird.
    In einer anderen Umfrage liegen die EU-Befürworter mit 45 Prozent drei Punkte vor den EU-Gegnern, wie die Nachrichtenagentur Press Association am Samstag unter Berufung auf eine Studie des Instituts Survation für die Zeitung „Mail on Sunday“ meldete. Eine kurz vor dem Angriff am Donnerstag veröffentlichte Erhebung der selben Forschungsgruppe hatte noch das genau umgekehrte Verhältnis gezeigt. Die neue Studie wurde am Freitag und Samstag erhoben.
    Nach dem Mord an der Labour-Politikerin hatten sich beide Parteien für einen Wahlkampfstopp ausgesprochen. Am Sonntag wollen die EU-Gegner ihre Pause beenden. Die Labour-Partei will bis Montag alle Aktivitäten zum EU-Referendum ruhen lassen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...en-amerikaner/
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    Britische EU-Befürworter liegen wieder vorne

    Ich bin kein Hellseher, Prophet, Allwissender, etc.
    Aber ich informiere mich und denke nach!
    Also habe ich Euch in den vorherigen Postings beschrieben was passieren wird!
    War ganz einfach (Psychologie)!

    In Großbritannien haben die Gegner eines EU-Austritts - des "Brexit" - nach mehreren Umfragen wieder an Boden gut gemacht: Einer Befragung im Auftrag der "Mail on Sunday" zufolge gaben 45 Prozent der Teilnehmer an, sie würden für einen Verbleib ihres Landes in der EU stimmen.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/a...rd-an-cox.html
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