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Thema: Großbritannien und die EU

  1. #31
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    AW: Großbritannien und die EU

    ...im Moment gibt es noch keine offizielle Zahlen!

    Die Medien berichten schon wunschgemäß, 52% für den Verbleib GB in der EU!

    Brexit- Abstimmung: Umfrage sieht Pro- EU- Lager vorne



    23.06.2016, 23:42



    Großbritannien und die Europäische Union stehen vor einer historischen Zäsur: Die Briten stimmten am Donnerstag über den Verbleib in der EU ab. Laut einer ersten Befragung des Institutes YouGov zeichnet sich beim Brexit-Referendum eine Mehrheit pro EU ab. Demnach sprachen sich 52 Prozent der britischen Wähler dafür aus, in der EU zu bleiben, und 48 Prozent dafür, die EU zu verlassen.

    weiter: http://www.krone.at/Schlagzeilen/Bre...n-Story-516497
    Großbritannien

    Kein Brexit Erste Hinweise: Großbritannien stimmt wohl für Verbleib in der EU

    Der EU-Gegner Nigel Farage räumte unmittelbar nach dem Referendum ein, dass die Befürworter wohl gewonnen haben dürften. Auch die ersten Wahlumfragen gibt einen Sieg der EU-Befürworter über diejenigen, die austreten wollten.


    Der Chef der euroskeptischen UKIP, Nigel Farage, sieht eine Mehrheit für die EU-Befürworter. Das sagt er dem Sender Sky. Die Parteien haben in der Regel erste Informationen über das Ergebnis. Farage sagte, UKIP werde trotz der Niederlage weitermachen. Er erwartet, dass die Partei Zulauf gewinnen werde, auch wenn das große Ziel – der Austritt aus der EU – verfehlt wurde.


    Der Guadrian zitiert eine Quelle aus dem Brexit-Lager, die ebenfalls die Niederlage einräumt und ein Ergebnis von 55:45 für den Verbleib erwartet. Die Quelle gewinnt dem Ergebnis aber auch einen positiven Aspekt ab: Es hätten mehr Briten für den Austritt gestimmt als jemals eine Regierung nach dem Krieg Stimmen erhalten konnte. weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...eib-in-der-eu/

    ...was der Preis für diesen Umschwung war? Es wurden alle Register gezogen! ...von den Massenmedien die alle in Angst und Schrecken versetzten, bis zum einer Politikerin die ihr Leben dafür lassen musste!

    Das offizielle Endergebnis gibt es allerdings erst gegen 8.00 h am Morgen!


    LG

  2. #32
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    Prognosen: Großbritannien verlässt die EU

    Die Menschen haben entschieden!

    Die Lügen-Presse hat versagt! Selbst bis zum bitteren Ende wurde versucht, den Briten einzureden, dass die Stimmung ja "ganz anders" ist! Nun wird es endlich interessant!

    Kleines Offtopic: Dasselbe gilt für die AfD, wo man uns einzureden versucht, die "krebsen" ständig um die max. 15%! Das stimmt nicht! Die sind schon lange über 20%! Man muss nur mal mit den Leuten reden, egal wo man hinhört, die haben alle die Schnauze gestrichen voll!!!

    Vorsprung uneinholbar: Briten stimmen für den Brexit

    • Es sind über 90 Prozent der Bezirke ausgezählt.
    • Die Brexit-Befürworter liegen mit über einer Million Stimmen vorne - das ist nicht mehr aufzuholen.
    • Das britische Pfund ist auf den tiefsten Stand seit 30 Jahren gefallen.
    • Experten: Dax könnte mit einem Minus von sieben Prozent starten.


    Quelle: http://www.t-online.de/wirtschaft/id...se-fallen.html
    Die Prognosen für das britische EU-Referendum ergeben, dass Großbritannien aus der EU austreten wird. Der EU-Gegner Nigel Farage fordert den Rücktritt von Premierminister Cameron. Das britische Pfund fällt auf ein 30-Jahres-Tief.

    Großbritannien steuert auf einen Austritt aus der Europäischen Union zu. Die tiefe Spaltung im Land hatte zunächst zu einem stundenlangen Kopf-an-Kopf-Rennen geführt. Nach dem nächtlichen Wahlkrimi meldete die BBC am frühen Freitagmorgen auf Basis von Auszählungen dann aber, dass sich die Briten für einen Ausstieg entschieden hätten. Das Lager der Brexit-Befürworter zeigte sich schon siegesgewiss, als sich eine Mehrheit für ein Ende der über 40-jährigen Mitgliedschaft in der Gemeinschaft herauskristallisierte. Der Chef der UKIP, Nigel Farage, forderte Premierminister David Cameron zum sofortigen Rücktritt auf. Weil nun eine Wirtschaftskrise befürchtet wird, brach an den weltweiten Börsen Panik aus. Das Pfund stürzte zum Dollar auf den niedrigsten Stand seit mehr als 30 Jahren.
    Die Stärke des Brexit-Lagers kam überraschend. Letzte Umfragen hatten noch ein Votum für einen EU-Verbleib ergeben. Aber nach Auszählung der Hälfte der Wahlkreise lagen die Brexit-Befürworter laut Reuters-Berechnungen gut 51 zu 49 Prozent in Führung. Laut ITV kamen sie nach Auswertung von über zwei Dritteln der Bezirke auf 11,59 Millionen Stimmen, die EU-Anhänger nur auf 10,88 Millionen. Auch bei den Buchmachern wendete sich das Blatt im Laufe der Nacht immer wieder: Schließlich lag die Wahrscheinlichkeit eines Brexit aber bei über 90 Prozent, nachdem zuvor die Chance auf einen Verbleib oft bei über drei Viertel gesehen worden war.
    Die Wahlbeteiligung lag bei gut 72 Prozent – an einem Tag, der unter anderem London sintflutartige Regenfälle gebracht hatte. Mit dem offiziellen Ergebnis wird am Freitag ab 08.00 Uhr morgens gerechnet. Weil die gut 46 Millionen Wahlberechtigten mit ihrem Europa-Votum auch die Weichen für die Zukunft des ganzen Kontinents stellen, wurde das Referendum über die Landesgrenzen hinweg und nicht zuletzt an den Finanzmärkten mit großer Aufmerksamkeit verfolgt.
    Die Aussicht auf einen Austritt der Briten aus der 28 Mitglieder starken Gemeinschaft ließ die britische Währung abstürzen. Das Pfund brach um mehr als neun Prozent auf 1,3466 Dollar ein. Die Börsen in Frankfurt, London und New York hatten am Donnerstag noch in Erwartung eines Siegs der EU-Anhänger deutlich im Plus geschlossen. Der Tokioter Nikkei gab dagegen nach den Ergebnissen mehr als sieben Prozent nach.
    Die Finanzminister der sieben führenden Industrienationen (G7) bereiteten Japan zufolge eine Erklärung vor, um die Märkte zu beruhigen, sollte die EU tatsächlich ihre zweitgrößte Volkswirtschaft verlieren. Für den Morgen wurde eine Pressekonferenz anberaumt.
    Premierminister David Cameron hat für einen Verbleib in der EU geworben, nachdem er in Brüssel Sonderregelungen für die Briten ausgehandelt hatte. Sein Hauptkontrahent in dem hitzigen Wahlkampf war der Londoner Ex-Bürgermeister Boris Johnson. Sein Lager propagierte eine Abkehr von der EU mit der Warnung vor einer ungebremsten Einwanderung von Ausländern. Die EU-Anhänger um Cameron konterten mit dem Schreckensbild einer Rezession und einem massenhaften Verlust von Arbeitsplätzen.
    Brexit-Vorreiter Farage erklärte, der 23. Juni werde als Unabhängigkeitstag in die britische Geschichte eingehen. Es handele sich um einen Sieg für ganz Europa. Er hoffe, dass ein Brexit die gesamte EU zu Fall bringe. Die Befürworter eines Ausstiegs hätten gegen die Großbanken und multinationale Konzerne gekämpft. Gewonnen hätten letztlich die kleinen Leute.
    Ein Austritt Großbritanniens droht die EU in ihren Grundfesten zu erschüttern. Es wird ein Domino-Effekt befürchtet, bei dem weitere Länder ihre EU-Bande lockern oder ganz aufgeben könnten. Der vermutlich jahrelange Trennungsprozess wird für Unternehmen und Investoren große Ungewissheit bringen.
    Cameron dürfte jetzt unter massiven Druck auch seiner eigenen konservativen Partei geraten. Denn die Tories sind in der Frage der EU-Mitgliedschaft tief gespalten und geben ihrem Vorsitzenden eine Mitschuld für diesen parteiinternen Zwist. Einer der Gründe dafür ist, dass Cameron lange selbst als euroskeptisch galt und vor dem Referendum dann einen Pro-EU-Kurs eingeschlagen hat. Nach einem Bericht des „Telegraph“ forderten jedoch 80 konservative Abgeordnete – darunter alle Minister – von Cameron, unabhängig von dem Wahlausgang im Amt zu bleiben.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...laesst-die-eu/
    Ein Tag zum Feiern! Ganz ohne Fußball!

    LG
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  3. #33
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    AW: Großbritannien und die EU

    Ich trau der ganzen Sache noch nicht.

    Die nächsten Tage werden interessant...
    ----------------------------------------------------------------------------------------------

    Wer NICHTS weiß, muss ALLES glauben.

    Dagegenstehen
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  4. #34
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    Voller Angst in die historische Katastrophe

    Einer der schlimmsten Mainstream-Lügen-Schmier-Presse Schreiberlinge gibt seinen "Senf" zum Thema ab!
    Was man von ihm zu halten hat, kann man hier lesen: https://www.amazon.de/Meinungsmacht-...=meinungsmacht

    Die Briten haben sich für den Rückzug entschieden statt für offensive Veränderung. Das ist eine Antwort aus dem falschen Jahrhundert - der Brexit bringt die innere Balance der Union ins Wanken.

    Auf der imaginären Bedeutungsskala wichtiger Nationen dieser Erde hat sich Großbritannien gerade weit nach hinten katapultiert. Seltsam: Dieses Land, dem seine eigene Größe und historische Relevanz nie fremd war, scheint jeder Instinkt abhanden gekommen zu sein. Ausgelöst von einem simplen, innerparteilichen Machtkampf, angereichert durch schlecht begründete Ängste, angefeuert von Lügen und populistischen Ressentiments hat sich Großbritannien verabschiedet aus dem Konzert der Mächte und einem Experiment ausgeliefert: Wie schrumpfe ich mich in die Bedeutungslosigkeit, wie ruiniere ich meine Volkswirtschaft, wie mache ich mich zum Gespött der Welt?
    Die Briten haben all das mit einer einzigen Abstimmung geschafft, jenem simplen In- oder Out-Votum, das ehrlich gesagt, eine Spur zu einfach ist, um der Größe und Komplexität dieses Themas gerecht zu werden. Wieder einmal hat sich also gezeigt, dass gerade beim Thema Europa ein Funke reicht, um ein flammendes Inferno auszulösen. Nein, die Briten haben wahrlich nicht über irgendwelche Richtlinien oder Kommissionsbefugnisse abgestimmt, sie haben über ihre ureigenen Ängste in einer globalisierten Welt votiert und sich dafür entschieden, mit diesen Ängsten lieber alleine fertig werden zu wollen. Rückzug statt offensive Veränderung - es ist eine Antwort aus dem falschen Jahrhundert.

    Die Briten entscheiden sich für die häusliche Variante

    Nun kann man eimerweise Häme über die Briten ausschütten und Verwünschungen ausstoßen - das Votum steht und wird das Land und Europa für die nächsten Jahre hinreichend mit Arbeit eindecken. Anstatt sich mit dieser globalisierten Welt und ihren Gefahren zu beschäftigen - mit dem Freihandel, dem Terror, der Migration und vor allem den starken antidemokratischen Tendenzen überall - entscheiden sich die Briten für die häusliche Variante.

    Man muss nicht weit fahren, um die Provinzialität dieser Entscheidung zu erfassen. Spätestens dort, wo die Menschen wirklich existenziellen Problemen ausgesetzt sind, etwa in Syrien, herrscht Entsetzen über diese Weltabgewandtheit. Wie kann man Europa verlassen, das doch seine Stärke und Attraktivität gerade aus dem Zusammenhalt, dem demokratischen Kleber und seiner rechtebasierten Ordnung bezieht. Großbritannien verlässt ein System, das sich viele wünschen.

    Ein eindeutiges Signal an wankelmütige Mitglieder

    Für die EU ist diese Entscheidung der Briten eine historische Katastrophe. Die Union erleidet ihre erste, wirklich schmerzhafte Niederlage und trägt von nun an das Schwäche-Siegel auf der Stirn. Ihre innere Balance gerät ins Rutschen, das Signal an allemal wankelmütige Mitglieder könnte eindeutiger nicht sein. Besonders in Deutschland sollte dieser Austrittswunsch alle wachen Geister wecken. Eine Europäische Union ohne Großbritannien weckt bei vielen Nachbarn uralte Ängste vor der deutschen Dominanz, es wird zu seltsamen Verhinderungsallianzen führen und das Geschäft von Geben und Nehmen im Verbund von 27 Nationen nicht erleichtern.
    Wer jetzt von großen europäischen Visionen träumt und die Chance auf den lange ersehnten Integrationsschub sieht, der sollte weiter schlafen. Europa ist erschüttert, es wird die Kraft zum Weiterwachsen erst einmal nicht aufbringen. Wichtig ist, dass sich Deutschland und Frankreich zusammentun in einem Signal der Kontinuität. Osteuropa will sicherheitspolitischen Rückhalt, der Süden braucht ökonomische Hilfe. Deutschland muss jetzt geben, wenn es nicht alles verlieren will. Anders als offenbar in Großbritannien war die EU für Deutschland immer eine historische Notwendigkeit. So sehr die Enttäuschung über die geschichtsfremde britische Entscheidung nun sein mag, sie sollte nicht verdecken, dass die Gemeinschaft der Staaten Europa stark und sicher gemacht hat.

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/b...ophe-1.3049120
    Wie kann ein normaldenkender Mensch nur so einen Schwachsinn schreiben???

    LG
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  5. #35
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    Chaos in London: Premierminister Cameron tritt zurück

    1, 2, 3 und los geht der Spaß!!!

    Nach dem Votum der Briten für einen Austritt aus der Europäischen Union (EU) hat Premierminister David Cameron seinen Rücktritt erklärt. Bis zum Oktober müssen die Konservativen nun einen Nachfolger finden. Neuwahlen sind denkbar.

    Er werde bis Oktober sein Amt als Regierungschef aufgeben, sagte er am Freitag in London. Das Land brauche einen neuen Führer. „Ich glaube nicht, dass ich der richtige Kapitän bin, der unser Land an sein neues Ziel steuert.“ Der Wille des Volkes müsse respektiert werden, erklärte Cameron zum Ausgang des Referendums. Zuvor hatten sich 51,9 Prozent der Briten dafür ausgesprochen, die EU zu verlassen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...tritt-zurueck/
    LG
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  6. #36
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    Live: Brexit-Statement - Erklärung vom Präsidenten des Europäischen Parlaments Martin Schulz

    Der Jung is so fertig, dass ihm fast die Tränen kommen ...



    LG
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  7. #37
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    Soros Pfund(s)-Wetten

    Brexit treibt britische Währung in den Keller – Furcht vor Liquiditätsengpass

    Der Sieg der Brexit-Befürworter beim gestrigen EU-Referendum hat zum starken Einbruch der britischen Währung, Pfund, geführt. Der Wert erreichte binnen weniger Stunden sein größtes Tief seit 1985. Finanzexperten befürchten, dass die britische Wirtschaft kollabieren könnte. Rating-Agenturen kündigten bereits eine Herabstufung Großbritanniens an. Im EU-Raum wird mit dem Eingriff der nationalen Zentralbanken gerechnet.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/europa/39088-...he-wahrung-in/
    Brexit: Soros & Co wetten schon auf Pfund-Absturz

    George Soros hatte schon einmal die Bank of England in die Knie gezwungen. Nun könnte sich das Spiel wiederholen. Die Brexit-Abstimmung sorgt für massive Währungsspekulationen.


    Im britischen "The Guardian" warnte der Spekulant George Soros die Briten schon vor einem "schwarzen Freitag", falls diese doch für einen Austritt ihres Landes aus der EU stimmen würden. Er, der schon 1992 gegen das Britische Pfund wettete, kassierte mit seiner Wette damals rund 1 Milliarde Dollar ab. Die britische Währung verlor damals


    Heute, 24 Jahre später, dürfte er – wie Tausende andere Spekulanten auch – wieder Währungswetten platziert haben. Denn kommt es zu einem Brexit, rechnen die Akteure an den Finanzmärkten mit einer Pfund-Abwertung von 10-12 Prozent gegenüber dem Dollar. Zuvor jedoch könnte es aufgrund von Hochrechnungen und Prognosen noch zu größeren Schwankungen kommen.
    Man muss nämlich auch bedenken, dass infolge der offenen Finanzmärkte und der Möglichkeit mittels "Hebeln" auf Onlinetrading-Plattformen die Zahl der potentiellen Spekulanten enorm angestiegen ist. Gegen solche umfangreichen Spekulationswellen ist die Bank of England noch schlechter gewappnet als damals bei der Attacke von Soros und seinen Spekulantenfreunden.

    Quelle: https://www.contra-magazin.com/2016/...pfund-absturz/
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Liebe Grüße
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  8. #38
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    Merkel live zum Brexit

    Du meine Güte, schon die ersten Minuten erzeugen ein Grausen!

    Diesen aus/gesprochenen Unsinn müsste man mal schön auseinander sezieren!

    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (24.06.2016 um 13:48 Uhr)
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  9. #39
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    AW: Großbritannien und die EU

    Live Angela Merkel gibt erste Stellungnahme zum Brexit Live RT



    06:11 - verlogen bis zum geht nicht mehr!
    - Und es war still als sie ging....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #40
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    EU-Vertrag - Artikel 50 (Austritt)

    Steht da irgendwas von einer "Ausstiegsdauer"???
    Nein!!!
    Wir sollen da schon wieder betrogen werden!!! Man versucht die Briten noch möglichst lange drin zu halten, um weiter zu manipulieren!

    Art. 50

    (1) Jeder Mitgliedstaat kann im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Vorschriften beschließen, aus der Union auszutreten.
    (2) Ein Mitgliedstaat, der auszutreten beschließt, teilt dem Europäischen Rat seine Absicht mit. Auf der Grundlage der Leitlinien des Europäischen Rates handelt die Union mit diesem Staat ein Abkommen über die Einzelheiten des Austritts aus und schließt das Abkommen, wobei der Rahmen für die künftigen Beziehungen dieses Staates zur Union berücksichtigt wird. Das Abkommen wird nach Artikel 218 Absatz 3 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union ausgehandelt. Es wird vom Rat im Namen der Union geschlossen; der Rat beschließt mit qualifizierter Mehrheit nach Zustimmung des Europäischen Parlaments.
    (3) Die Verträge finden auf den betroffenen Staat ab dem Tag des Inkrafttretens des Austrittsabkommens oder andernfalls zwei Jahre nach der in Absatz 2 genannten Mitteilung keine Anwendung mehr, es sei denn, der Europäische Rat beschließt im Einvernehmen mit dem betroffenen Mitgliedstaat einstimmig, diese Frist zu verlängern.

    (4) Für die Zwecke der Absätze 2 und 3 nimmt das Mitglied des Europäischen Rates und des Rates, das den austretenden Mitgliedstaat vertritt, weder an den diesen Mitgliedstaat betreffenden Beratungen noch an der entsprechenden Beschlussfassung des Europäischen Rates oder des Rates teil.
    Die qualifizierte Mehrheit bestimmt sich nach Artikel 238 Absatz 3 Buchstabe b des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union.
    (5) Ein Staat, der aus der Union ausgetreten ist und erneut Mitglied werden möchte, muss dies nach dem Verfahren des Artikels 49 beantragen.


    Quelle: https://dejure.org/gesetze/EU/50.html
    Wo steht da etwas von Merkels Behauptung über "mehrjährige Verhandlungen" (5:28)???

    EU-Spitzen drängen die Briten zum schnellen Austritt

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...er-briten.html
    Schlechte Absprache zwischen Tusk und Merkel???

    Es geht schon wieder los, bevor es eigentlich angefangen hat! Dieser verdammte Sauhaufen!

    LG
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