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Thema: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

  1. #81
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    Terror-Strategie geht auf: Europa in Angst

    Wenn es wahre Terroristen wären, müßten sich Regierungen fürchten und nicht die unschuldige Bevölkerung!

    Bei Vorfällen, die noch vor wenigen Jahren als gewöhnlich oder schlimmstenfalls skurril galten, rückt heute schon mal ein Sondereinsatzkommando an. Seien es Luftballons auf einer Geburtstagsparty oder das Tragen eines Superheldenkostüms – die harmlosen Anlässe lösten einen Polizeieinsatz aus.

    In Zeiten des Terrors liegen die Nerven blank. In Europa macht sich Paranoia breit. Zumindest ein Ziel haben die Terroristen somit erreicht.




    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/54248-...ropa-in-angst/
    LG
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  2. #82
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Barcelona: Lastwagen rast in Menschenmenge, mindestens 13 Tote


    [QUOTE]

    Ein Mann hat mit einem Lastwagen auf der Flaniermeile Las Ramblas
    mindestens 13 Menschen getötet. Die Polizei spricht von Terror.

    Bei einem Anschlag mit einem Lieferwagen sind auf Barcelonas Flaniermeile Las Ramblas mindestens 13 Menschen getötet worden. Weitere 50 Menschen wurden verletzt, wie der katalanische Innenminister Joaquim Forn am Donnerstagabend mitteilte. Ein Verdächtiger wurde nach Polizeiangaben noch am Abend verhaftet. Laut einer Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin gibt es noch keine Erkenntnisse dazu, ob Deutsche unter den Opfern sind.

    Die Behörden bezeichneten den Anschlag als Terroranschlag. Demnach war ein Lieferwagen im Zentrum der Stadt bewusst in eine Menschenmenge gesteuert worden. Innenminister Forn sagte, zu dem Anschlag habe sich zunächst niemand bekannt.


    Bereits kurze Zeit nach dem Anschlag hatte die US-Aktivistin Rita Katz auf Twitter geschrieben: . . .

    1)While no indication of van hitting pedestrians in #Barcelona is terrorism, it resembles other #ISIS inspired attacks & ISIS' instructions

    Der Telegraph berichtet, dass die CIA die spanischen Behörden vor zwei Monaten gewarnt habe, dass Las Rambles eines der Ziele von Terroristen sei!

    Katz betreibt die Website SITE, die bei vielen Terror-Anschlägen als erste eine Urheberschaft des IS gemeldet hatte. Woher Katz ihr Informationen bezieht ist unbekannt. Die dpa bezeichnet die Website als die „auf dschihadistische Propaganda spezialisierte Site Intelligence Group“. Am späteren Abend gab Katz auf SITE an, das die „IS-Agentur Amaq“ berichtet haben soll, der IS habe sich zu dem Anschlag bekannt. Er sei von einem „IS-Soldaten“ verübt worden. Außerdem berichtet SITE, dass „IS-Gruppen“ darüber diskutieren, weitere Anschläge „im Westen“ auszuführen.

    Ministerpräsident Mariano Rajoy bezeichnete den Anschlag als Resultat eines „dschihadistischen Terrorismus“. Dies erfordere eine globale Antwort. „Das ist eine globale Bedrohung und die Antwort muss global sein.“

    Nach Auskunft eines Polizeivertreters wurde in Barcelona ein Mann von der Polizei erschossen, der sich einer Polizeikontrolle entzog. Es deute aber nichts darauf hin, dass der Getötete mit dem Anschlag in Verbindung stehe. Es gebe allerdings wohl eine Verbindung des Attentats mit einer Explosion in einem Haus in der katalonischen Stadt Alcanar am frühen Donnerstagmorgen. Dabei sei eine Person getötet und eine andere verletzt worden.
    Nach den Worten eines Polizeivertreters gibt es keine Hinweise darauf, dass ein weiterer Anschlag droht.

    Zwei Personen wurden festgenommen. Nach Auskunft eines Polizeivertreters handelt es sich bei keiner der beiden festgenommen Personen um den Fahrer des Kleintransporters. Einer der beiden Männer sei Marokkaner, der andere stamme aus der spanischen Exklave Melilla.

    Fotos aus Barcelona zeigten Leichen am Straßenrand. Augenzeugen berichteten, das Fahrzeug sei mit hohem Tempo auf die Promenade im Zentrum der Stadt gefahren. Ein Tourist sagte, das Fahrzeug sei Zickzack gefahren, «um ein Maximum an Fußgängern zu erwischen». Berichten zufolge liefen Menschen panisch über die Straßen.

    Viele Menschen hätten geschrien und sich in Hauseingängen wie Geschäften in Sicherheit gebracht, berichteten Augenzeugen. Ein deutscher Tourist sagte der dpa, es sei wie in einer „Kriegszone“ gewesen. „Polizisten mit Maschinengewehren und Gewehren im Anschlag kamen in der Straße auf mich zugerannt.“ Der Verkehr im Zentrum der Stadt sei zusammengebrochen. Die Geschäfte auf der Flaniermeile hätten geschlossen und ihre Fensterläden heruntergelassen.
    Augenzeugen sprachen im staatlichen spanischen Fernsehen von einem Einzeltäter, der Anfang 20 gewesen sein soll. Der weiße Lieferwagen sei ungebremst mit etwa 80 Stundenkilometern in die Menge gerast. Der Fahrer des Lieferwagens soll ein Mann von etwa 1,70 Meter Größe gewesen sein und ein weißes Hemd mit blauen Streifen getragen haben, wie die Zeitung El Periódico de Catalunya berichtete. Ob es sich bei dem von der Polizei festgenommenen Mann um den Fahrer des Lieferwagens gehandelt habe, blieb zunächst offen.

    Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und forderte die Bevölkerung auf, die Region zu meiden. Die betroffene Gegend wurde weiträumig abgesperrt. Zahlreiche Krankenwagen waren im Einsatz. Naheliegende U-Bahn-Stationen und andere öffentliche Verkehrsmittel seien geschlossen worden, hieß es.

    Das Auswärtige Amt aktualisierte seine Sicherheitshinweise für Spanien: «Reisenden wird geraten, den Bereich weiträumig zu meiden, den Anweisungen der Sicherheitskräfte Folge zu leisten und sich über die lokalen Medien zu informieren», teilte das Auswärtige Amt mit.

    Der bisher blutigste Terroranschlag in Spanien ereignete sich am 11. März 2004. Damals hatten islamistische Attentäter in Madrid Bomben in Pendlerzügen gezündet und 191 Menschen getötet. Rund 1500 weitere wurden verletzt.

    von: https://deutsche-wirtschafts-nachric...dff6-107121513
    [/QUOTE]


    Polizei erschießt fünf mutmaßliche Terroristen

    Im spanischen Küstenort Cambrils ist nach dem Attentat von Barcelona offenbar ein weiteres Auto in eine Menschenmenge gefahren. Sieben Personen wurden verletzt. Die Polizei erschoss mehrere Angreifer.



    weiter: http://www.faz.net/aktuell/politik/a...-15156586.html
    wieder alle Tot!

    LG

  3. #83
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    Terrorangriff mit Lieferwagen in Barcelona

    Da ISIS die CIA ist, wusste diese natürlich auch vorher Bescheid!

    Wernn ISIS echt wäre, würde sie ja Politiker, etc., anstatt unschuldige Menschen angreifen!

    Ein Lieferwagen ist in eine Gruppe von Fussgänger in Las Ramblas im Zentrum von Barcelona hingefahren. Der Fahrer flüchtete danach zu Fuss vom Tatort. Erste Aufnahmen zeigen Tote und Verletzte am Boden liegen. Offiziell wurde bisher von nur einem Toten und 32 Verletzten gesprochen, 10 davon schwer. Es gibt aber unbestätigte Meldungen, bis zu 13 Menschen wurden getötet und 100 verletzt.






    Ein Zeuge sagte: "Die Person gab Gas. Er fuhr auf den Gehsteig um Leute umzufahren. Wir sahen wie der Lieferwagen die Menschen mit 70 km/h über den Haufen gefahren hat. Es war wie eine Fahrt durch ein Weizenfeld."

    Ein Taxifahrer erzählte dem katalanischen TV3: "Der Lieferwagen machte Zickzack und überfuhr jeden den er konnte. Es war schockierend."

    Ich verfolge die spanischen Meldungen und eine lautet:

    "Die erste offizielle Information zeigt, dass der Verursacher des Ereignis ist ein Mann 1,70 Meter gross der aus dem Maghreb stammt, in einem weissen Hemd, und noch nicht verhaftet wurde."

    "Les primeres informacions oficials indiquen que l'autor dels fets és un home d'origen magrebí d'1,70 metres, amb camisa blanca, i encara no ha estat detingut." (catalunyadiari dot cat)





    Eine weitere Meldung lautet:

    "Mindestens 13 Tote ... es wurde ein spanischer Pass mit arabischen Namen gefunden"

    "Al menos 13 muertos en un atropello masivo en Las Ramblas de Barcelona" "había un pasaporte español a nombre de una persona con apellidos árables." (cadenaser dot es)

    Interessant ist, die Zeitung El Periodico hat gemeldet, die CIA hätte die lokalen Sicherheitsbehörden vor zwei Monaten gewarnt, La Rambla würde der Ort für einen Terrorangriff werden.

    Die Polizei mittlerweile bestätigt, es handelt sich um einen Terrorangriff!

    Jetzt meldet auch die lokale Radiostation Cadena Ser, mindestens 13 Menschen wurden durch den Aufprall mit dem Lieferwagen getötet. Das Radio zitiert dabei die Polizei als Quelle.

    Ein zweiter Lieferwagen wurde in Vic gefunden, ca. 70 Kilometer von Barcelona entfernt, zitiert El Mundo die Polizei. Er sollte als Fluchtfahrzeug dienen.

    Der spanische Staatssender RTVE meldet, einer der Verdächtigen wurde verhaftet.

    Der weisse Lieferwagen, der für den Terrorangriff benutzt wurde, wurde in der Stadt Santa Perpetua de la Mogoda gemietet, ca. 25 km nördlich von Barcelona, laut El Mundo.

    Mehr als zwei Stunden nach dem Massaker wurde ein Mann erschossen, der mit einem Ford Focus versuchte durch einen Strassensperre zu fahren und dabei geschossen hat und einen Polizisten verletzte.

    Mittlerweile hat sich ISIS zu dem Terroranschlag bekannt und hat die Attentäter als "Soldaten des Islamischen Staat" bezeichnet.

    Zwei Verdächtige sind von der Polizei verhaftet worden.
    LG
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  4. #84
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Terror in Spanien: Über 100 Opfer in drei Städten, fünf mutmaßliche Terroristen getötet

    Als ein Lieferwagen am Donnerstagabend mit hohem Tempo in eine Menschenmenge in Barcelona gerast ist, wurden 13 Menschen getötet und etwa 90 weitere verletzt. Wenige Stunden später wurden bei einer Polizeioperation etwa 100 Kilometer südlich von Barcelona fünf mutmaßliche Terroristen erschossen. Nach Angaben der Behörden besteht wahrscheinlich ein Zusammenhang zwischen den Taten in Barcelona und Cambrils sowie in der Stadt Alcanar, wo am Mittwoch eine Explosion in einem Wohnhaus passiert ist.




    Am späten Donnerstagnachmittag fuhr ein weißer Kleintransporter der Marke Fiat auf Barcelonas bei Touristen beliebter Flaniermeile Las Ramblas in eine Menschenmenge. Augenzeugen berichteten, dass ein Mann mit etwa 80 Stundenkilometern im Zickzack-Kurs auf die Leute zusteuerte. Durch sein Manöver starben 13 Menschen und über 90 weitere wurden verletzt. Anschließend floh der Täter.


    Einige Stunden hat die Polizei im katalanischen Touristenort Cambrils rund 100 Kilometer südwestlich von Barcelona vermutlich eine zweite Terrorattacke verhindert. Fünf mutmaßliche Terroristen, die Sprengstoffgürtel getragen haben sollen, wurden erschossen. Nach spanischen Medienangaben seien die Täter in einem Wagen von der Polizei kontrolliert worden. Als dieser nach einer Verfolgung umgekippt sei, seien sie geflohen und dann niedergeschossen worden. Zuvor hätten sie noch Menschen angefahren. Bei dem Einsatz in Cambrils wurden sieben Menschen verletzt, zwei davon schwer, wie der katalanische Zivilschutz auf Twitter schrieb. Unter den Verletzten war auch ein Polizist.


    Mehr lesen - Der Anschlag in Barcelona- was bisher bekannt ist
    Nach Angaben der Behörden besteht wahrscheinlich ein Zusammenhang zwischen den Taten in Barcelona und Cambrils sowie in der Stadt Alcanar, wo am Mittwoch bei einer Explosion in einem Wohnhaus ein Mensch umkam. Dort sollen nach Informationen der Zeitung El Pais etwa 20 Gasflaschen gelagert worden sein.


    Zwei Verdächtige, die in Verbindung mit dem Angriff in Barcelona stünden, seien festgenommen worden, sagte Polizeichef Josep Lluís Trapero. Einer der beiden Männer sei ein Marokkaner, der andere komme aus der spanischen Exklave Melilla. Der Fahrer des Lieferwagens in Barcelona sei weiter flüchtig.


    Mehr lesen
    - VIDEO: Terroranschlag erschüttert Barcelona - Van rast in Menschenmenge

    Nach Angaben des IS-Sprachrohrs Amak, wodurch die Terrorgruppe die Tat für sich reklamierte, waren mehrere "Soldaten des Islamischen Staates" an dem Anschlag beteiligt. Sie hätten mit der Operation auf Aufrufe reagiert, die Staaten der "internationalen Koalition" anzugreifen.

    Mehr lesen
    - Nizza, London, Berlin, Stockholm und nun Barcelona: Terrorangriffe mit Fahrzeugen auf Europas Städte

    Nach Angaben des Auswärtigen Amts war zunächst unklar, ob Deutsche unter den Opfern sind. Man prüfe dies mit Hochdruck, sagte eine Sprecherin. Das ZDF berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise von drei deutschen Todesopfern. Die katalanischen Behörden teilten lediglich mit, dass Deutsche ebenso wie Menschen aus über 20 anderen Nationen zu Schaden gekommen seien. Ob sie starben oder verletzt wurden, blieb offen. (dpa / rt deutsch)

    Die Folgen des (schein)Heiligen Krieg gegen den Terror!
    Man kann nur eines sagen! EU-US-NATO Koalition verpisst euch !!!!

    LG

  5. #85
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    Barcelona - Vermisster Bub ist 15. Opfer der Terrorattacken

    Seit dem Terrorangriff von Las Ramblas in Barcelona am Donnerstag wird ein 7-jähriger britischer Bub vermisst. Jetzt haben die spanischen Behörden mitgeteilt, sie suchen ihn nicht mehr. Der Grund, eine Leiche die sie haben könnte der Junge sein. Sie mussten auf auf eine formelle Identifikation warten. Der vermisster Bub ist das 15. Opfer der Terrorattacken.


    Julian Cadman wurde von seiner Mutter Jumaria getrennt, als der weisse Lieferwagen von den radikal-islamischen Terroristen in die Fussgänger auf Las Ramblas gesteuert wurde, was 13 Menschen den Tod brachte und 130 verletzte. Seitdem wurde er vermisst. Die Mutter liegt im Spital schwer verletzt und weiss nichts über den Tod ihres Sohnes.

    Vergangene Nacht ist Julians Vater, Andrew Cadman (42), aus Australien kommend in Barcelona eingetroffen, wo die Familie lebt. Er wurde direkt ins Justizgebäude der Stadt gebracht, wo sich auch die Leichenhalle befindet, in dem alle toten Opfer zwecks Leichenbeschau aufbewahrt sind.

    Der Vater blieb dort für eine Stunde und wurde dann ins Vell d’Hebron Hospital gefahren, um seine verletzte Frau zu besuchen.

    Julians Mutter hat durch den Aufprall mit dem Lieferwagen beide Beine gebrochen und liegt im Koma. Sie war mit ihrem Sohn in der Stadt wegen der Hochzeit ihrer Nichte.

    Julians Familie hat seinen Tod in einer Verlautbarung am Sonntag bestätigt, in dem steht: "Julian war ein sehr geliebtes und bewundertes Mitglied unserer Familie. Als er die Sehenswürdigkeiten von Barcelona mit seiner Mutter genossen hat, wurde Julian traurigerweise von uns genommen."

    "Er war so voller Energie, lustig und frech, immer brachte er uns zum Lachen. Wir sind so gesegnet, dass wir ihn in unserem Leben hatten und werden sein Lachen in unseren Herzen immer in Erinnerung behalten."

    Ein weiteres Kind ist das tödliche Opfer der Terroristen. Es handelt sich um ein 3-jährigen spanischen Jungen der neben seiner Mutter starb. Beide waren gerade auf einem Familientag mit Verwandten unterwegs.

    Der Italiener Bruno Gulotta (35) starb weil er sein Kind beschützt hat.

    Er war mit seiner Frau Martina und ihren zwei Kindern auf Urlaub als er von dem Lieferwagen überfahren wurde. Er spazierte gerade Hand in Hand mit seinem 5-jahrigen Sohn und starb als er sich schützend über seinen Bub hinkniete.

    Allen Angehörigen der Opfer teile ich hiermit mein tiefst empfundenes Beileid mit.

    Es ist schlimm genug wenn ahnungslose Zivilisten in diesem Krieg sterben. Unfassbar und abscheulich ist es, wenn unschuldige Kinder dabei ermordet werden.

    Nur primitive Monster ohne einen Funken menschlicher Gefühle können solche Taten sich ausdenken und durchführen, dann auch noch als "Allahs Willen" religiös begründen!
    Liebe Grüße
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  6. #86
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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

    Terrorattacke mit Fahrzeug in New York

    Dienstag, 31. Oktober 2017 , von Freeman um 22:30

    Eine Terrorattacke mit einem Fahrzeug, die sehr ähnlich wie die in London, Berlin, Madrid, Stockholm, Barcelona und Nizza abgelaufen sind, fand am Dienstag in New York statt, als ein Pickup um 15:05 Uhr Lokalzeit in einen Radweg fuhr und dabei Passanten, Jogger und Radfahrer überfahren hat. Es wurden laut Polizei ACHT Menschen getötet und über ein Dutzend verletzt. Der gemietete "Truck" von Home Depot knallte dann in einen Schulbus an der Ecke West St und Chambers St, wodurch Kinder verletzt wurden.








    Der Verdächtige hat "Allahu Akbar" gerufen und flüchtete mit was wie zwei Waffen aussah in den Händen. Ein anwesender Polizist konfrontierte ihn, hat ihn angeschossen und dabei gestoppt.

    Der Verdächtige wurde in ein Spital gebracht und als 29-jähriger Mann beschrieben, der nicht lebensgefährlich verletzt ist.

    Sein Name soll Sayfullo Habibullaevic Saipov lauten, der in Tampa, Florida gewohnt hat. Er kam 2010 in die USA.

    Mittlerweile hat sich herausgestellt, bei den Waffen soll es sich um eine Paint-Ball-Pistole und eine Luftschusspistole handeln.

    Der Bürgermeister von New York hat bei einer ersten Presskonferenz die Tat als Terrorattacke bezeichnet.

    Beim Tatort handelt es sich um einen sehr beliebten Weg am Hudson River entlang, der von Spaziergängern, Joggern und Bikern benutzt wird.

    Der Terrorist ist laut Medien fast 1 Meile auf dem Radweg gefahren, das sind 1,6 Kilometer, und hat dabei viele Menschen einfach überfahren.

    Zeugen sagen, sie hörten FÜNF Schüsse und sahen Leichen und plattgefahrene Fahrräder herum liegen.

    Hier ein Video, dass den Täter zeigt:



    Hier sieht man wie der Verdächtige von Polizisten am Boden festgehalten wird:


    Hier der Rad- und Gehweg mit den Opfern am Boden:



    Hier das Foto vom mutmasslichen Attentäter. Er soll aus Usbekistan stammen:



    Im gemieteten Pickup der als Waffe benutzt wurde hat Saipov eine Notiz hinterlassen, in der er sich zu ISIS bekennt.

    Er hat wohl jetzt das ausgeführt, zu was der Islamische Staat seine Jünger im Westen aufgefordert hat; alleine so viele Ungläubige (kafir) mit einfachen Mitteln wie möglich zu töten und niemanden über das Vorhaben was zu erzählen, also Terrorattacken im Alleingang.

    Die mörderische Fahrt endete übrigens nur 1 Minute vom 9/11 World Trade Center Memorial entfernt.
    LG

  7. #87
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    Aufgedeckt: Millionen Euro an europäischer Sozialhilfe flossen an IS-Terroristen in Syrien



    "Das Wohlfahrstssystem ist außer Kontrolle": EU-Bürger, die dem IS beigetreten sind, haben Sozialhilfe aus ihrer europäischen Heimat von Syrien aus bezogen. Die Auszahlungen an europäische IS-Kämpfer sollen sich auf mehrere Millionen Euro belaufen. An der Spitze der zahlenden Länder steht Frankreich. Mittels eines ausgeklügelten Systems wurden Staaten getäuscht und die Gelder ins Ausland verschoben. Der französische Abgeordnete Thierry Mariani sagt, die Regierung sei bereits vor 2 Jahren über die Vorkommnisse informiert worden. Bei getöteten Dschihadisten wurden Dokumente gefunden, die dies belegen. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

    LG

  8. #88
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    27 Tote bei Kirchen-Schießerei in Texas – Medien

    27 Menschen sind bei der jüngsten Schießerei in einer Texaner Kirche ums Leben gekommen, wie der Sender CNN unter Berufung auf einen Vertreter des Bezirks Wilson berichtet.


    Weitere 24 Personen seien verletzt worden.


    Zuvor hat der Sender Fox News mitgeteilt, ein Unbekannter habe am Sonntag in einer Baptistenkirche nahe der südtexanischen Stadt San Antonio das Feuer eröffnet. Es gebe zahlreiche Tote.

    Vorläufigen Daten zufolge sei der Schütze getötet worden.
    Laut CNN ist der Täter nach einer Autoverfolgungsjagd von der Polizei gestellt worden und ist tot.

    WEITER: https://de.sputniknews.com/panorama/...serei-27-tote/
    https://de.sputniknews.com/panorama/...e-schiesserei/


    Radikale von links und rechts, Christen, Muslime, Atheisten, Sekten, NSA - CIA Attacken, Drogenbanden, Politiker Hass, Amokläufer! "USA - Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!" ...auch für Terroristen!

    LG

  9. #89
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    Enthüllt: USA und Verbündete vereinbarten Abzugsdeal mit IS - Kämpfer planen nun Missionen in Europa

    Die USA und deren Verbündete vor Ort, die sogenannten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF), haben ein Abkommen mit dem IS geschlossen: Aus Rakka durften 4.000 IS-Terroristen samt Familien frei abziehen und ihre Waffen und Munition mitnehmen. Sie haben nach eigenen Aussage nun "neue Missionen" in Europa.
    von Ali Özkök
    Der britische Fernsehsender BBC deckte in einem ausführlichen Investigativ-Bericht auf, dass die von USA unterstützten "Demokratischen Kräfte Syriens" (SDF) der Terrormiliz IS eine sichere Evakuierung aus deren selbsternannter Hauptstadt Rakka in Nordsyrien gewährt hatten. Die BBC führte Exklusiv-Interviews mit Bus- und LKW-Fahrern, die nach eigenen Aussagen die IS-Terroristen samt ihren Familien aus Rakka nach Ostsyrien in die Nähe der irakischen Grenze brachten. Der Fernsehsender verwies in diesem Zusammenhang auf exklusives Bild- und Videomaterial, das den Konvoi abbildet, der sich mit bewaffneten Kämpfern füllte.
    The militants of the Islamic State leave the last-held area - the hospital in the city of Raqqa. pic.twitter.com/33o1WtXXm4
    — Aim (@veehm) 14. November 2017
    Der Politikwissenschaftler der Nahost-Stiftung in Ankara, Ömer Özkizilcik, erklärte im Gespräch mit RT Deutsch, dass die strukturelle Bewahrung von IS-Elementen in das geostrategische Kalkül der USA und deren syrischer Verbündeten passt. Er kommentierte:
    Neben anderen Akteuren spielten die USA die entscheidende Rolle beim Entstehen des IS. Als die USA im Irak intervenierten, gab es in dem Raum im Grunde keine Dschihadisten. Später kam die gefährlichste Terrororganisation der Welt aus dem Irak, nur wenige Jahre, nachdem die USA im Irak einmarschiert waren. Auch in Afghanistan begünstigten die USA die Ausbreitung von Al-Kaida.





    IS-Terroristen frei zur Heimkehr nach Europa
    Der Politikwissenschaftler mit einen Fokus auf dem Syrien-Konflikt fürchtet um die möglichen Konsequenzen der Massenevakuierung von Terroristen. RT Deutsch teilte er mit:
    Schleuser haben Hochkonjunktur und bringen die IS-Mitglieder auch zurück nach Europa, insbesondere nach Deutschland und Frankreich. Mit der Evakuierungsinitiative haben die USA faktisch den Terrorismus in Syrien in die gesamte Welt exportiert und eine neue Welle von Terroranschlägen ist nicht auszuschließen. Man könnte sogar von der Mobilisierung des Terrorismus sprechen. Sollten die IS-Mitglieder wieder in Europa Anschläge verüben, werden die Medien wie gewohnt nicht die USA oder die YPG dafür zur Rechenschaft ziehen, sondern den Islam und die Muslime.
    Einer der LKW-Fahrer in der Dokumentation erzählte der BBC, dass die SDF ihm gegen Geld angeordnet hätten, einen Konvoi zu leiten. Er sollte Familien, die durch Kämpfe aus der Stadt Tabkah vertrieben wurden, in ein Lager weiter nördlich bringen. Der Arbeitsauftrag sollte sechs Stunden dauern.


    Der Fahrer, der sich unter dem Namen Abu Fawzi vorstellte, erzählte, dass SDF-Milizen den Fahrern Tausende von US-Dollar als Entlohnung versprachen. Sie forderten im Gegenzug jedoch, dass die Operation unter allen Umständen geheimgehalten werden müsse.
    Später fanden Abu Fawzi und andere Fahrer heraus, dass die Fahrt ganze drei Tage dauert. Ihre Aufgabe war es, nicht vertriebene Zivilisten zu transportieren, sondern auch Terroristen, die ihre Waffen aus der Trümmerstadt Rakka mitnahmen.
    Wir hatten Angst, als wir Rakka betraten. Wir sollten eigentlich mit der SDF rein, aber wir gingen alleine. Als wir drinnen waren, sahen wir IS-Kämpfer mit ihren Waffen und Selbstmordgürteln. Sie haben unsere LKWs mit Sprengfallen versehen. Wenn etwas schiefgehen würde, würden sie den ganzen Konvoi sprengen. Sogar ihre Kinder und Frauen hatten Selbstmordgürtel an", sagte Abu Fawzi.
    Ein anderer Fahrer gab an, dass der Konvoi aus fast 50 Lastkraftwagen und 13 Bussen sowie mehr als 100 Fahrzeugen des "Islamischen Staates" bestand. Allein zehn Lastwagen wurden mit Waffen und Munition beladen. Dem britischen Sender sagte ein weiterer LKW-Fahrer:
    Rund 4.000 Menschen, darunter Frauen und Kinder, haben wir mitgenommen – mit unseren und ihren Fahrzeugen zusammen. Als wir in Rakka ankamen, dachten wir, es gäbe insgesamt 200 Leute zum Einsammeln. Allein in meinem Fahrzeug nahm ich aber 112 Leute mit.
    SDF wollten keine Medien im Umfeld der Rakka-Kampagne

    Die US-unterstützten "Demokratischen Kräfte" erlaubten keine Anwesenheit ausländischer Medien während der Kämpfe in Rakka. Das vereinfachte den Plan, die Evakuierung von IS-Terroristen im Geheimen zu arrangieren.
    BBC erhielt jedoch Zugang zu heimlich aufgezeichnetem Filmmaterial, das beweist, wie bewaffnete Männer in LKWs geladen wurden.


    Die von den USA angeführte Koalition und lokale Beamte hatten vor Bekanntwerden der Aufnahmen zwar bestätigt, dass ein Abkommen mit der Terrorgruppe geschlossen wurde, um syrischen Kämpfern die Evakuierung aus Rakka zu ermöglichen. Ausländische Dschihadisten seien jedoch, so hieß es allenthalben, strikt von der Evakuierungsvereinbarung ausgeschlossen. Auch sollten die Dschihadisten zuvor entwaffnet werden.
    Stattdessen nahmen die IS-Terroristen, die für ihre Selbstmordanschläge bekannt sind, mehrere Tonnen an Kriegsgerät mit. Der US-Sonderbeauftragte der Anti-IS-Koalition, Brett McGurk, hatte zuvor beteuert, dass ausländische Dschihadisten bei der Einnahme von Rakka sterben würden.
    Militärisch gesehen haben die USA mit ihren kurdischen YPG-Verbündeten am Boden eine schwache Leistung gezeigt. Die Stadt wurde innerhalb von vier Monaten 4.108 Mal aus der Luft bombardiert. Die USA mussten massive militärische Unterstützung und Spezialeinheiten beisteuern. Am Ende waren die SDF aber darauf angewiesen, einen Deal mit dem IS schließen, da die Operation ins Stocken geraten war", kommentierte Ömer Özkizilcik die Beweggründe, ein Abkommen mit der Terrororganisation zu schließen.
    Ein Pressesprecher der "Demokratischen Kräfte Syriens" behauptete im Oktober, dass eine Gruppe syrischer Kämpfer über Nacht aus Rakka evakuiert wurde. Sie hätten Zivilisten als menschliche Schutzschilde mitgenommen. Die SDF betonte jedoch, dass ausländische Dschihadisten nicht darunter wären.
    Terroristen sollen Fahrer bedroht haben

    Während ein westlicher Offizier laut BBC bei den Verhandlungen anwesend war, nahm dieser nicht "aktiv" an den Gesprächen teil, beanstandet der US-Pressesprecher der Mission "Inherent Resolve" der Anti-IS-Koalition, Oberst Ryan Dillon. Seiner Meinung nach hätten nur vier ausländische Kämpfer versucht, im Konvoi der syrischen IS-Islamisten aus Rakka zu fliehen. Diese wurden angeblich von den SDF festgenommen.
    Der BBC berichtete, dass sich unter den Dschihadisten, die Rakka verließen, Staatsbürger aus Frankreich, Ägypten, Aserbaidschan, der Türkei, Pakistan, Jemen, China, Tunesien und einigen anderen Ländern befanden.
    Abu Fawzi äußerte, dass er und andere Fahrer während der gesamten Strecke von den IS-Terroristen bedroht wurden. "Sie waren trotzig und kümmerten sich nicht um Abmachungen. Sie beschuldigten uns, sie aus Rakka rausgeschmissen zu haben", bemerkte er weiter.
    Während der Evakuierung habe eine ausländische IS-Kämpferin Abu Fawzi mit einem Sturmgewehr vom Typ AK-47 bedroht, berichtet die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Großbritanniens.


    Die IS-Kämpfer hat man mutmaßlich in ein Gebiet zwischen den Siedlungen Markadah und al-Suwar nach Ostsyrien gebracht. Die Ortschaft al-Suwar liegt in der ölreichen Provinz Deir ez-Zor, wo die von Russland und Iran unterstützte syrische Armee gegen den IS kämpft.
    In den letzten Wochen hatten wir viele Familien, die Rakka verlassen haben und in die Türkei wollten. Allein in dieser Woche habe ich persönlich den Schmuggel von 20 Familien betreut", sagte Imad, ein Schmuggler an der türkisch-syrischen Grenze. "Die meisten waren Ausländer, aber es gab auch Syrer." Der Schmuggler lässt sich für den Grenzübergang pro Person rund 600 US-Dollar zahlen, gab er an.
    Auf Nachfrage von BBC sagte Imad, dass sich unter den Fliehenden auch "Franzosen, Europäer, Tschetschenen und Usbeken" befunden hätten. Er erläuterte:

    Die einen sprachen Französisch, die anderen Englisch, die anderen in einer anderen Fremdsprache.
    Führungskader des IS nutzen eigene Netzwerke

    BBC schrieb unter Berufung auf einen anderen Menschenschmuggler, der sich als Walid identifizierte, dass die IS-Führung, die aus Rakka flüchtete, zu solchen Zwecken eigene Netzwerke unterhält.
    Die hochrangigen Ausländer haben ihre eigenen Netze von Schmugglern. Normalerweise sind es dieselben Leute, die ihnen den Zugang nach Syrien organisiert haben. Sie stimmen sich aufeinander ab", erwähnte Walid. Zu den hochrangigen IS-Anführern, die aus der Rakka flüchteten, gehörte der Geheimdienst-Chef des "Islamischen Staates", Abu Musab Huthaifa. Der gefürchtete Kommandeur konnte außerhalb der Stadt allerdings doch noch abgefangen werden.
    "Wir haben einen Schmuggler angeheuert, der uns aus den SDF-kontrollierten Gebieten navigieren sollte", sagte Abu Musab, der jetzt in einem Gefängnis im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien einsitzt. Der Grund für seine Gefangennahme war nicht das Resultat eines Engagements der SDF-Truppen. Vielmehr hatte der angeheuerte Menschenschmuggler die IS-Gruppe auf "halbem Weg" verlassen.




    Französische Terroristen kehren mit "neuer Mission" zurück
    Ein französisches IS-Mitglied, das einer fast ausschließlich französischsprachigen Kampftruppe angehörte, sprach in der Provinz Idlib mit BBC. Er erläuterte, dass einige seiner Mitstreiter eine "neue Mission" erhalten hätten, bevor sie Rakka verließen.
    Es gibt einige französische Brüder aus unserer Gruppe, die nach Frankreich aufbrachen, um dort Angriffe durchzuführen", sagte der Franzose, der mit dem Namen Abu Basir al-Faransy bezeichnet wurde.
    Die SDF-Truppen, angeführt von den kurdischen YPG-Milizen, starteten im Juni eine Offensive zur Einnahme Rakkas vom "Islamischen Staat". Im Oktober verkündete die Miliz die Niederlage des IS.

    Trotz der Niederlage bleibt die Gruppe aktiv und führt ihren Krieg von den syrisch-irakischen Wüstengebieten aus fort.
    Der Deal der USA und SDF mit dem Islamischen Staat bekommt zudem durch die jüngsten Aussagen von US-Verteidigungsminister Jim Mattis zusätzliche Brisanz. Wie Mattis am Montag verkündete, werde das US-Militär den Islamischen Staat in Syrien bekämpfen, "solange sie kämpfen wollen". Im selben Kontext beschrieb eine längerfristige Rolle für die US-Truppen, auch nachdem der IS sein gesamtes Territorium in Syrien verloren hat.


    weiter;https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...rismus-europa/

    lg

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    AW: Diverse Berichte und Diskussionen zum Thema

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    Der IS ruft jetzt zum Mord an Trumps elfjährigem Sohn auf!

    Netzwerke des Islamischen Staates (IS) haben zur Ermordung von US-Präsident Trumps elfjährigem Sohn Barron aufgerufen. Dabei wurden persönliche Details von Barron auf den sozialen Medien des IS ausgetauscht – unter anderem die Adresse seiner Schule.
    Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

    Seine Mutter, Melanie Trump, reagierte empört: „Wenn seine Hühner sich in meinem Haus breitmache, wenn meinem Sohn auch nur irgendetwas passiert, kratze ich Obama (Barack Obama, Ex-US-Präsident, Anmerkung der Redaktion) die Augen aus.
    weiter: https://www.wochenblick.at/der-is-ru...igem-sohn-auf/
    Hallo @Stone, kennst Du diese Qualitätslektüre? ...die stellen sogar die Bild am Sonntag in den Schatten!

    LG


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