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Thema: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

  1. #271
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    Spiegel-Skandal beweist, Profijournalisten sind Lügenbarone

    Die Angst ist groß, sehr groß sogar!
    Dieser Super-GAU wird zu noch mehr Misstrauen und noch geringerem Verkauf führen.
    Das bedeutet unweigerlich: Verlust von Arbeitsplätzen!

    Aber ... es ist tatsächlich so, dass man das alles, also die Lügenpresse (es gibt keine Lückenpresse, das ist ein frommer Wunsch, eine Lücke ist der Weg zur Lüge!) immer noch nicht wahrhaben will! Kein Umdenken! Und deshalb jetzt auch der Versuch, den Fall Relotius zum Einzelfall zu (v)erklären! Schließlich hat der Mainstream ja die "Deutungshoheit" und somit immer recht. Alles andere ist schon wieder "Verschwörungstheorie"! Und die Bürger sollen das glauben!

    „Und seid ihr nicht willig, dann braucht es Gewalt“

    Diese totalitäre Gewalt wird schon jetzt und immer stärker angewandt: Zensur!

    Spätestens seit dem 11. September 2001 gehört DER SPIEGEL für mich zur "Lügenpresse" und ist nicht mehr als seriöse Nachrichtenquelle anzusehen. Wer die offizielle Erklärung über 9/11 als Wahrheit annimmt und bis heute propagiert, wie dieses Magazine, ignoriert völlig die Fakten und ist ein Lügner.

    Dieses unter Journalisten seit langem als "deutschsprachiges Leitmedium" eingestufte Blatt, dem die Funktion zukommt, die gesellschaftliche Kommunikation und Öffentlichkeit in Deutschland zu "gestalten und zu prägen", läuft für mich unter dem neuen Begriff "FAKE-NEWS".

    Ich nenne dieses Drecksblatt deshalb nur noch völlig abwertend "DER SCHMIERGEL", ein Kunstwort abgewandelt aus "schmieren" und dessen Bedeutung aus dem Duden, "flüchtig und nachlässig schreiben" oder "schnell und ohne die nötige Sorgfalt verfassen".

    Hat sich selber als Fake-News enthüllt

    So verbreitet die Redaktion dieses Schmierblatts bis heute immer noch in ihren Artikeln die Lüge, die Krim wurde von Russland "annektiert", ignoriert dabei völlig die Tatsache, 97 Prozent der Krim-Bewohner haben 2014 mit einem Referendum für die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation gestimmt. So stand erst vor vier Tagen in einem Bericht, "Russland verstärkt offenbar seine Militärpräsenz auf der annektierten Halbinsel Krim."

    Was für Fake-News, denn die Krim gehört zu Russland, schon seit 1783 durch Katharina die Grosse, und deshalb ist die Verstärkung der Militärpräsenz völlig legitim, als Schutz der Bevölkerung, besonders weil das Neo-Nazi-Regime in Kiew verkündet hat, die Krim angreifen zu wollen.

    Das ein nationalistisches Regime durch westlicher Hilfe und einen gewaltsamen Putsch, das Hitler und die SS bewundert, die Macht 2014 in der Ukraine übernommen und die ethnischen Russen im Lande den Krieg erklärt hat, interessiert die sogenannten "Profireporter" NICHT!!!

    Jetzt hat sich "Der Schmiergel" selber der FAKE-NEWS beschuldigt, in dem es zugegeben hat, einen Journalisten beschäftigt zu haben, der eine erlogene Geschichte nach der anderen in ihrem Blatt veröffentlichte. Am 19. Dezember 2018 meldete die Redaktion in Hamburger, dass der langjährige Mitarbeiter Claas Relotius wesentliche Inhalte von Berichten erfunden und dies auch gegenüber Vorgesetzten eingeräumt habe.

    Hiernach reichte Relotius seine Kündigung ein. Das Blatt sprach von "einem Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des SPIEGEL" und bat Betroffene, die "mit falschen Zitaten, erfundenen Details ihres Lebens, in erdachten Szenen, an fiktiven Orten oder sonst in falschen Zusammenhängen in Artikeln von Claas Relotius im SPIEGEL aufgetaucht sein mögen, um Entschuldigung".

    Wieder einmal wurde einem Reporter vorgeworfen, über mehrere Jahre hinweg gefälschte Geschichten geschrieben zu haben, was den Verdacht erhärtet, dass wir in einer Welt "ohne Wahrheit" leben, in der Worte, um den britischen Schriftsteller Joseph Rudyard Kipling zu zitieren, "die mächtigste Droge, welche die Menschheit benutzt" sind.


    Der "Star-Reporter" Relotius (33), der gerade diesen Monat den deutschen Reporterpreis ("Reporter des Jahres") für seine packende Geschichte über einen syrischen Teenager mit nach Hause nahm, "erfand Geschichten und erfand Protagonisten", gab der Schmiergel zu. Er schrieb aber nicht nur für das deutsche Magazin, sondern für andere Zeitungen, auch in der Schweiz.

    Insgesamt hat er in seiner Karriere gerade mal 70 Artikel verfasst, 60 davon für den Schmiergel, viele reine Fiktion, wurde aber deswegen mit Preisen überhäuft, so auch 2014 von CNN als Reporter des Jahres. Nur so wenige Artikel und ist das alles?

    Ich will mich ja nicht loben, aber ich habe bisher fast 5000 Artikel für diesen Blog geschrieben, genau 4970 einschliesslich diesen, die über 240 Millionen mal gelesen wurden. Für diese Solo-Arbeit, welche die Wahrheit im Mittelpunkt hat, wurde ich von niemanden bisher ausgezeichnet.

    Ist ja auch klar warum. Lügengengeschichten, die den Mächtigen gefallen und dem vorgegebenen Narrativ bestätigen, dessen Autoren werden gelobt und belohnt. Wer berichtet was wirklich passiert, besonders über Korruption und Verbrechen, der wird bestraft. Die Meinungsfreiheit gilt doch nur solange man das sagt, was die kriminellen Westregime gut finden.

    Thomas Jefferson: "Wer sich selber erlaubt einmal zu lügen, wird es leichter finden es ein zweites oder drittes Mal zu machen, bis man mit der Zeit zu einem notorischen Lügner wird."

    Wenn ich die Wahrheit über 9/11, über die ganzen Kriege in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, über den Genozid gegen Palästina, über das versklavende Finanzsystem, dem Globalismus, dem Satanismus, und wer wirklich hinter allem steckt, VERSCHWEIGEN und stattdessen ihre Lügen verbreiten würde, dann würde ich auch in Preisen und Geld schwimmen.

    Jeder Mensch stehlt vor der Wahl, sein Gewissen und seine Seele für einen Preis zu verkaufen, oder eben nicht!

    Bereits vor 2000 Jahren wurde Jesus, weil er die Wahrheit verkündete und damit die Macht der Pharisäer (damals die treibende Kraft im rabbinischen Judentum) gefährdete, als "Gotteslästerer" verraten, verhaftet, gefoltert, verurteilt und gekreuzigt. Wie sagte George Bernard Shaw? "Alle grossen Wahrheiten beginnen als Blasphemie."

    Es besteht jetzt die Versuchung, Relotius Lügengeschichten rational zu erklären, ganz zu schweigen von dem Versagen seines "anspruchsvollen" Arbeitgebers, sie als unvermeidlichen Teil des Konkurrenzkampfes in der Medienlandschaft anzusehen. Der dramatische Verlust an Leserschaft, auch beim Schmiergel, muss mit "tollen Geschichten" kompensiert werden und "das Ziel heilige die Mittel".

    Diese Erklärung reicht jedoch nicht aus, um die inneren Kräfte zu erklären, welche die Fundamente der westlichen Medien zerstören, einer Institution, die auf Treibsand von Lügen aufgebaut ist, bestehend aus Desinformation und reinen Propaganda. Was für diejenigen ausserhalb der westlichen Medienfestung ohne weiteres erkennbar ist, ist für die innen drin offensichtlich nicht.

    Ein gutes Beispiel dafür ist das permanente Russland-Bashing aller Westmedien. Die Lüge, Moskau hätte die Präsidentschaftswahlen für Trump und gegen Hillary beeinflusst, hat für jeden seriösen Journalisten kein Fleisch auf den Knochen, besteht nur aus unbewiesenen Behauptungen der schlechten Verlierer.

    Es wird aber bis heute behauptet, Putin war in der Lage, das was die republikanischen Wahlstrategen und alle Sonderinteressengruppen mit all ihren Milliarden Dollar an gewaltiger Kriegskasse schlichtweg nicht konnten: die Wähler der Demokraten am Wahltag vom Fernbleiben zu überzeugen - eine Taktik bekannt als "Wählerunterdrückungsoperation" - und hat damit das Weisse Haus an Donald Trump auf einem silbernen Tablett serviert.

    Der Spiegel-Titel 31/2014 war an Niederträchtigkeit, Dreckschleudern und Lügen nicht zu übertreffen:


    Der Schmiergel gehört zu diesen Desinformanten dazu, auch wenn die Chefredaktion jetzt gezwungen wird, den eigenen Saustall wegen Claas Relotius aufzuräumen. Sie werden sicher dabei NICHT ihre eigenen massiven Verfehlungen zugeben und im Nachhinein korrigieren, was ihre haarsträubende und tendenziöse Berichterstattung über Russland betrifft.

    Zum Beispiel brachte am 9.1.2017 das Drecksblatt einen Artikel mit dem Titel: "Putins Werk, Clintons Beitrag" und behauptete: "Eine Supermacht greift in den Wahlkampf einer anderen Supermacht ein: Der russische Cyberangriff in den USA ist ein Skandal." Und weiter: " Russlands Präsident Wladimir Putin persönlich habe eine Cyberkampagne befohlen, um Hillary Clintons Image zu zerstören und so Donald Trump zu helfen".

    Genau wie ihr gefallener Stern Relotius Geschichten fabrizierte, wird diese Lüge als Wahrheit dem deutschen Publikum verkauft.

    Fakt ist, die russische Privatfirma "Internet Research Agency" hat laut Facebook Werbung für 100'000 Dollar während des Wahlkampfes gekauft. "Die überwiegende Mehrheit der Werbung war aber nicht spezifisch wegen der US-Präsidentschaftswahl, der Abstimmung oder eines bestimmten Kandidaten", sagte Alex Stamos, Facebook oberster Sicherheitschef.

    Diese verschwindend kleine Summe für generelle Werbung soll Hillary den Verlust beschert haben? Hallo, die Trump-Kampagne alleine gab 90 Millionen Dollar für digitale Werbung aus. Hier wird sprichwörtlich von den Medien eine Maus zum Elefanten gemacht, oder ein Sandkorn zum Mount Everest.

    Es besteht jedoch keine Notwendigkeit, uns auf das mediengenerierte russische Märchen zu beschränken. Die westlichen Medien haben andere sensationelle Geschichten erfunden, mit eigenen zweifelhaften Charakteren und mit weitaus grösseren Konsequenzen. Ja, mit Millionen von Toten!

    Man denke an die Berichterstattung in den westlichen Medien vor dem Irak-Krieg von 2003, als sich die meisten Journalisten als Claqueure und Zujubler für die militärische Invasion sich verhielten. Kein Funken an Moral wegen Führen eines illegalen Angriffskrieges oder zumindest objektives Verhalten als Beobachter.

    In der Tat gaben zwei Reporter der New York Times (NYT), die als Vorbild für alle anderen Medien weltweit gilt, Michael Gordon und Judith Miller, dem Bush-Regime und der kriegshetzerischen Gruppe von Neocons innerhalb Washingtons, die seit vielen Jahren einen Krieg gegen Saddam Hussein verlangt hatten, einen Blanko-Scheck, die geforderte militärische Aktion wäre gerechtfertigt.

    Nur sechs Monate bevor die Bomben auf Bagdad niederprasselten, verfassten Gordon und Miller in der NYT einen Artikel auf der Titelseite, der mit dieser erstaunlichen Behauptung begann: "Der Irak hat sein Streben nach Atomwaffen verstärkt und eine weltweite Suche nach Material unternommen, um eine Atombombe zu bauen, sagte die Bush-Regierung heute."

    Der Artikel in Amerikas "Newspaper of Record" führte dann die Argumente für militärische Massnahmen gegen den Irak durch, indem es eine Auswahl anonymer hochrangiger Beamter, anonyme irakische Überläufer und anonyme Experten für chemische Waffen anführte. Tatsächlich beruhte ein Grossteil der Geschichte auf Lügen eines "Ahmed al-Shemri", einem Pseudonym für jemanden, der angeblich mit Husseins Chemiewaffenprogramm in Verbindung gebracht wurde.

    Wie sich dann später herausstellte, hatte der Irak keinerlei Programm für Massenvernichtungswaffen und alles war als Kriegsgrund erstunken und erlogen. Es sind aber 1,4 Millionen Iraker dadurch getötet worden und über 4 Millionen Flüchtlinge haben ihr Zuhause verloren. Das halbe Land ist durch Uran-Muntion radioaktiv verseucht, was zu schweren Geburtsschäden an Babys und den massiven Anstieg an Krebs in der Bevölkerung verursacht.

    Das Image der NYT als vertrauenswürdige Nachrichtenquelle wurde im März 2003 erschüttert, als bekannt wurde, dass ihr Reporter Jayson Blair zahlreiche Artikel nicht vor Ort recherchiert und zum Teil auch einfach erfunden hatte. Chefredakteur Howell Raines und der leitende Redakteur Gerald Boyd traten zurück.

    Der selbe Skandal der jetzt den Schmiergel betrifft, nur bisher ist niemand aus der Chefredaktion zurückgetreten.

    Und warum nicht? Weil wenn ihre eigenen obersten Medienbosse, die mit den Weltverbrechern unter einer Decke stecken und unter anderem an der Bilderberg-Konferenz teilnehmen, bei einer Reihe von wichtigen Themen, nicht zuletzt im Zusammenhang mit Russland und in Syrien, grobe Manipulationen, Tatsachenverdrehungen und Lügen zulassen, warum sollten dann die Journalisten gezwungen sein, sich an die Regeln zu halten?

    Unter solchen bedrückenden Bedingungen, in denen die Medien in einer Reihe von Fragen nur das Sprachrohr der Position der westlichen Regime zu sein scheinen, werden diejenigen, die in diesem Propagandaapparat arbeiten, zu der Schlussfolgerung gelangen, dass die Wahrheit nicht die Hauptpriorität ist. Die Hauptpriorität besteht darin, die Öffentlichkeit dazu zu bringen, etwas zu glauben, selbst wenn die Fakten - oder deren Fehlen - auf andere Schlussfolgerungen hindeuten.

    Daher ist es nicht verwunderlich, wenn westliche Reporter die grössten Romanschriftsteller nachahmen und reine Fiktion erschaffen, weil sie in Wirklichkeit das sind, Erzähler von erfundenen Geschichten!

    Der weiterführende Skandal ist eigentlich, die Jury, die Claas Relotius mit dem Deutschen Reporterpreis 2018 auszeichnete, will nach eigener Aussage die Diskussion weiterführen und überlegen, "ob es – trotz allem – Argumente für ihn gibt".


    Den Gipfel der Unverschämtheit erklimmt dieses Jahr die Financial Times, oder wie ich sie nenne, die Financial Crimes, indem sie ausgerechnet den Oberkriminellen Georges Soros zum Mann des Jahres gewählt hat.

    Was für ein verzweifelter Versuch der Konzernmedien, das Ansehen dieses satanischen Globalisten zu retten, wo doch die Menschheit seinen heimtückischen Plan erkennt, die Souveränität und Kultur der Länder in Europa und weltweit zu zerstören.

    ---------------

    John Swinton, Chefredakteur der New York Times, sagte bereits in den 1860-Jahren:

    "So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Die eigentliche Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, für sein tägliches Brot, zu verkaufen. Wir sind nichts weiter als intellektuelle Prostituierte."
    LG
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  2. #272
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    Relotius "Bestechen verboten" ist reine Fiktion

    Als Ergänzung zu meinem vorhergehenden Artikel habe ich mir die Geschichte "Bestechen verboten" von Claas Relotius durchgelesen, im Juni 2016 im Schweizer Magazine "Reportagen" erschienen, und kann nur den Kopf schütteln wegen den vielen falschen Behauptungen darin.


    Die Redaktion, die seine Geschichten veröffentlichte, hat wohl gepennt und die Fiktion als Tatsache eins zu eins geschluckt. Oder hat sie bewusst die Falschaussagen akzeptiert, um die Leser zu täuschen?

    Hier eine Auflistung der Behauptungen, die Relotius in seiner Reportage nennt, die nicht stimmen:

    1. Es gab keinen Einsatz von "Armeepanzern" auf dem Maidan, die Menschen plattgefahren haben. Es wurden keine Soldaten und kein Militärgerät eingesetzt.

    2. Es lagen auch keine "Leichen herum die gerochen haben", ausserdem war es minus 15 Grad im Februar 2014.

    3. Einen "alten Brunnen" in Zentrum von Kiew gibt es auch nicht und das ein "Vater mit Kind erschossen" wurde ist auch unbekannt.

    4. Es wird der Eindruck erweckt, die Scharfschützen waren von der Regierung, dabei wissen wir, es handelte sich um von den Gegnern von Janukowitsch importierte Söldner aus Georgien, die auf beide Seiten geschossen haben, um es der amtierenden Regierung in die Schuhe zu schieben. Siehe hier ...

    5. Die stellvertretende US-Aussenministerin Victoria Nuland hat zugegeben, die USA haben 5 Milliarden Dollar über Jahre ausgegeben, um den Putsch in Kiew vorzubereiten und zu orchestrieren, um Janukowitsch zu stürzen und ein pro-amerikanisches Regime zu installieren.



    Die "Demonstranten" wurden mit 20 Euro pro Tag von der US-Botschaft dafür bezahlt, auf dem Maidan-Platz als Statisten zu "protestieren", sonst wäre niemand bei minus 15 Grad dort gestanden. Es war also kein "Volksaufstand" sondern ein gekaufter gewaltsamer Umsturz der legitimen Regierung.

    6. Wiktor Janukowitsch lebte nicht in einem "Palast wie ein Pharao" und er hatte auch keine "Treppengeländern und Badewannen aus purem Gold".

    7. Janukowitsch war auch kein "verhasster Herrscher", denn er wurde mit 48,8 Prozent 2010 zum Präsidenten gewählt.

    8. Poroschenko ist auch kein einfacher Pralinenfabrikant aus der Stadt Odessa, er wurde in Bolhrad 176 Km von Odessa entfernt geboren und wuchs in Benda, Moldawien bzw. Trasnistrien auf. Die meiste Zeit seines Lebens hat er in Kiew verbracht und seine regionale Hochburg ist die Stadt Winnyzja im Westen der Zentralukraine, wo er eine Fabrik hat. Er ist ein Betrüger und Steuerhinterzieher, denn wie die Panama-Papiere zeigen, hat er ein riesiges undurchsichtiges Offshore-Konstrukt aufgebaut, um keine Steuern in der Ukraine zahlen zu müssen.

    9. Was der Autor komplett weglässt, Poroschenko hat diverse Regierungsämter bekleidet und war für den schlechten Zustand der Ukraine mitverantwortlich. Er war Parlamentsabgeordneter, Vorsitzender des Haushaltsausschusses und Mitglied des Nationalbankrates. Dann Vorsitzender des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates. Am 9. Oktober 2009 wurde Poroschenko Aussenminister und hatte dieses Amt bis zum März 2010 inne. Von März bis Dezember 2012 war er Wirtschaftsminister unter dem Präsidenten Janukowitsch. Er hat die Abkehr von Russland und Orientierung in Richtung EU initiiert, was zur Verschlechterung der Wirtschaftslage führte.

    10. Diese neuen Polizisten können nicht "Streifen in Charkiw und in Donezk, in Lwiw und in Odessa fahren", denn wie jeder weiss, steht die Stadt Donezk seit 2014 nicht unter der Kontrolle vom Regime in Kiew, sondern wird von den sogenannten "Separatisten" kontrolliert. Echt krass, dass er Donezk auflistet.

    Also, was Relotius geschrieben hat stimmt von den Fakten her nicht. Daraus lässt sich schliessen, der Rest ist auch Fiktion und die Protagonisten Dimitri und Valerya sind erfunden, gibt es nicht wirklich.

    Warum gibt es kein Foto von denen im Artikel?

    Was ich der Redaktion von "Reportagen" vorwerfe, diese Diskrepanzen sind sehr leicht zu recherchieren, wieso haben Sie keine simple Prüfung seiner Texte vor der Veröffentlichung unternommen? Sind wohl auch von diesem Geschichtenerfinder geblendet worden, weil er so "schön" schreiben kann.

    Was zu schön um wahr zu sein scheint, ist meistens auch nicht wahr!

    Wegen der pro-ukrainischen und anti-russischen Einstellung und Voreingenommenheit der Politik und Medien im Westen, ist diese "Reportage" gut angekommen und da wurde der Wahrheitsgehalt nicht angezweifelt. Hauptsache es passt ins westliche Narrativ, böser Russe, guter Ukrainer.

    Mit dem Relotius-Skandal hat "Reportagen" auch einen Schaden erlitten, denn was kann man diesem Magazine noch glauben, wenn die Redakteure seine Lügengeschichten durchgelassen haben?
    Liebe Grüße
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  3. #273
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Syrer feiern Weihnachten in Aleppo und Damaskus

    Dienstag, 25. Dezember 2018 , von Freeman um 17:00

    Tausende Syrer gingen auf die Strassen von Aleppo, um Weihnachten zu feiern, da das Leben in der Stadt seit zwei Jahre nach der Befreiung von den Terroristen friedlich ist und sich wieder normalisiert hat.


    Weihnachten in der syrischen Stadt Aleppo ist in der Tat ein ganz besonderer Feiertag - und das nicht, weil dort vor dem Krieg die grösste christliche Minderheit im überwiegend muslimischen Land gelebt hat.

    Der Kampf um die Stadt, der viereinhalb Jahre lang tobte, endete 2016 nur wenige Tage vor Weihnachten, und die Weihnachtsfeier fällt mit den Befreiungsfeiern zusammen.



    Weihnachten wurde auch farbenfroh und fröhlich in der syrischen Hauptstadt Damaskus gefeiert, wo ein grosser Teil der Stadt mit Lichtdekorationen hell erleuchtet ist.



    Es wurde auf den Strassen getanzt und es gab Umzüge mit Musikkapellen:



    Mein Kommentar: Also so was, das geht doch nicht. Ich bin ganz verwirrt, wo uns doch die Politiker und Medien erzählen, Präsident Assad wäre ein ganz böser Diktator, der intolerant ist, die Menschen unterdrückt und keine Freude erlaubt, und deshalb können die syrischen "Flüchtlinge" die in Europa sind nicht mehr zurück.


    LG

  4. #274
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    Rollstühle für die Querschnittsgelähmten Abchasiens

    Querschnittlähmung ist ein grosse Problem in der Republik Abchasien, nicht nur bei den Kriegsveteranen, die am Rückenmark durch eine Gewehrkugel oder Granatsplitter verletzt wurden, sondern auch bei vielen Kindern durch Geburtsschäden. Alhasa Thagusheva, selber im Abwehrkrieg 1992/93 gegen Georgien am Rücken verletzt und deshalb gehbehindert, und Leiter der Organisation, die sich um Querschnitts- gelähmte bestmöglich kümmert, hat mich auf dieses Problem hingewiesen. Die Regierung macht sehr wenig für die Invaliden und deshalb ist Privatinitiative notwendig.


    Also habe ich entschieden mit einer Spende im Rahmen des Vereins "Schweizer Freunde des Kaukasus" 16 neue Rollstühle in Europa zu kaufen und sie als Weihnachtsgeschenk seiner Organisation bzw. den Bedürftigen zu schenken. Am vergangenen Freitag den 28. Dezember war die Übergabe und es hat mich sehr gefreut, die dankbaren und strahlenden Gesichter der Empfänger zu erleben.


    Dieser 10-Jähriger Bub sagte, er könne mit dem neuen Rollstuhl endlich die Schule besuchen, was er bisher wegen dem Mangel an Mobilität nicht konnte.


    Wir mussten für ihn extra einen sehr stabilen Rollstuhl besorgen, weil er wegen seiner Spasmen, unkontrollierte Muskelspannungen, normale Rollstühle bricht.

    Hier Fotos der Übergabe an die Behinderten bzw. ihren Vertretern, da alle Empfänger nicht anwesend sein konnten:










    Die Kollegen der abchasischen Medien haben grosses Interesse an dieser Spende im Wert von 9'000 Euro gezeigt und haben über die Übergabe der 16 Rollstühle berichtet.


    Hier ein Bericht von Sputnik-News ...

    Ich wünsche allen Behinderten sowie ihren Familien, Frohe Weihnachten (die orthodoxen Christen feiern Christigeburt am 6. Januar) und ein besseres und mobileres Neues Jahr 2019 mit den neuen Rollstühlen.
    Liebe Grüße
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Trump wird bald gestürzt werden

    Freitag, 4. Januar 2019 , von Freeman um 17:00

    Es würde mich sehr wundern, wenn Trump bis Ende des Jahres politisch überlebt, das heisst im Amt bleibt. Wie ich hier berichtet habe, wenn die Demoratten die Mehrheit im Kongress bei den Zwischenwahlen erreichen, werden sie seine Amtsenthebung einleiten, und sie haben die Mehrheit seit Jahresanfang. Nur Stunden nachdem die Vertreterin für Michigan, Rashida Tlaib, vereidigt wurde, eine von zwei moslemischen Kongressabgeordneten, erzählte sie einer Gruppe Linksfaschisten, sie wird Trump jagen, sie würde dabei den Demoratten helfen, "den Mutterficker des Amtes zu entheben."


    Am 3. Januar, gleich am ersten "Arbeitstag" des Kongress, haben der Repräsentant für Kalifornien, Brad Sherman, und Al Green aus Texas, die entsprechenden Artikel für die Amtsenthebung von Trump eingereicht. Sherman erzählte der Los Angeles Times, "jeder Tag in dem Trump nicht mehr im Weissen Haus ist, wird gut für unser Land sein."

    Wie schwach die Position von Trump ist, sieht man seiner Rücknahme des Zeitplans für den von ihm erst vor wenigen Tagen verkündeten Truppenabzug aus Syrien. Jetzt soll er nicht so schnell stattfinden, wenn überhaupt.

    Aber nicht nur die Demoratten wollen ihn stürzen, es gibt auch eine Revolte im eigenen Lager der Republikaner, angeführt von Lindsey Graham und Mitt Romney. Die amerikanischen Medien sind sowieso von Anfang an schon zu 99 Prozent gegen ihn.

    Wer immer noch denkt, Donald Trump hat einen grossen Plan, wird den "Sumpf" trockenlegen und den Tiefenstaat entmachten, der sollte sich ernsthaft fragen, ober nicht an Wunschdenken und Realitätsleugnung leidet.

    Wir dürfen nicht vergessen, was mit Richard Nixon passiert ist, der aus dem Amt gejagt wurde, weil er das unmögliche veranlasste, das Ende des Vietnam-Krieges. Watergate war doch nur eine Ausrede. Niemals darf ein Präsident in den Augen des Militärisch-Industriellen-Komplex einen Krieg beenden.

    Schonmal sicher keinen, den Israel will, denn darum geht es in Syrien. Alle Kriege gegen die arabischen Länder, ob Irak, Libyen, Syrien und Jemen, werden nur wegen und für Israel geführt. Wer das nicht kapiert, ist ein von den Lügenmedien abgefüllter Zombie.

    Was ist denn Trump für eine Schwachmatte, wenn er den Abzug aus Syrien ankündigt, um dann 10 Tage später diesen zurückzunehmen, weil die wirklichen Strippenzieher einen bedrohen?

    Trumps grösster Fehler war zu sagen, Israel kann sich sehr gut selber verteidigen, denn schliesslich zahlen die USA 4,5 Milliarden Dollar pro Jahr für Israels Sicherheit. "Und wir geben tatsächlich viel mehr als das, wenn man sich die Bücher anschaut", fügte er hinzu.

    Das grosse geostrategische Programm, der von den Zionisten dominierten anglo-amerikanischen Welt seit über 100 Jahren, lautet, Russland zerstören, seit 1979 den Iran auch, und dafür sorgen, dass Deutschland sich niemals mit diesen beiden verbündet.

    Deshalb unterliegt ihr in Europa einer permanenten und penetranten Propaganda und Gehirnwäsche durch die transatlantisch dominierten Medien. Das ist die Politik der BRD seitdem der grösste Landesverräter Deutschlands Kanzler wurde, nämlich Konrad Adenauer!!!

    Deswegen wird der Tiefenstaat es niemals erlauben, dass Trump mit Putin freundschaftliche Beziehungen hat. Jeder Versuch wird sofort sabotiert.

    Deshalb hat der britische Geheimdienst Hillary Clinton geholfen, das Steele Dossier zu fabrizieren, um behaupten zu können, Moskau hätte die Präsidentschaftswahl zu Gunsten von Trump beeinflusst.

    Deshalb wurden auch die Skripals vergiftet, um Russland die Schuld geben zu können, und MH17 wurde auch deswegen über die Ukraine abgeschossen. Russland muss immer der Böse sein.

    Frieden ist das aller letzte, was die Kriegshetzer in Washington, London und Tel Aviv wollen. Es muss ein permanenter Kriegszustand herrschen und es müssen ganz böse Feinde erfunden werden und sie immer geben, die einen bedrohen.

    Die USA, GB und Israel funktionieren nur unter diesem permanenten Kriegszustand, denn Rüstung und Militär sind die wichtigsten Wirtschaftsbereiche. Ausserdem kann man so die Bevölkerung in einer ständigen Angst halten.

    Wenn Trump überleben will, muss er sofort mit allem was er an Dreck über seine Feinde weiss rausrücken. Er muss zum Beispiel die wirklichen Planer und Ausführer der 9/11-Attacken nennen.

    Trump weiss was wirklich passiert ist, denn gleich nach den Anschlägen, als die Eindrücke noch frisch waren, sagte er gegenüber den Medien, die Türme sind durch Bomben zerstört worden. Siehe hier ...

    Er muss vor dem Bildschirm und in seiner Ansprache an die Amerikaner und der Welt sagen:

    "Meine amerikanischen Landsleute, es ist endlich meine Pflicht Euch zu erzählen, wer die Angriffe auf die Vereinigten Staaten von Amerika am 11. September 2001 durchgeführt hat. Es waren nicht 19 arabische Terroristen und nicht Osama Bin Laden, sondern es war ein Komplott der eigenen Geheimdienste in enger Zusammenarbeit mit Israel und Saudi-Arabien."

    Wenn er weiterhin sein Wissen für sich behält, dann wird er bald gestürzt werden. Danach mit der Wahrheit rauszurücken bringt ihm nichts und ist sowieso zu spät.

    Es kann sogar sein, dass die Hacker-Gruppe "The Dark Overlord" ihm zuvorkommt, denn sie haben angekündigt, einen "megaleak" von über 10 GB an Dokumenten über 9/11 zu veröffentlichen, was den Tiefenstaat laut eigenen Worten "niederbrennen" wird.
    Die erste Veröffentlichung ist schon da!



    9/11 Hacks - Hackergruppe veröffentlicht erste 9/11-Geheimpapiere

    LG

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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Für Deutsche ist Russland die grösste Bedrohung

    Montag, 7. Januar 2019 , von Freeman um 08:00

    Nach der neuesten Forsa-Umfrage haben 56 Prozent der Deutschen auf die Frage, "welches Land ist am bedrohlichsten", mit "Russland" geantwortet. Wie bescheuert, gehirngewaschen und dumm muss man sein, um das zu glauben? Wann hat Russland jemals Deutschland bedroht? Wie die Geschichte zeigt war es immer umgekehrt.


    Am 1. August 1914 hat Deutschland Russland den Krieg erklärt und marschierte in Russland ein. Am 22. Juni 1941 überfiel Deutschland die Sowjetunion und drang bis fast nach Moskau vor. Wer war also der wirkliche Aggressor???

    Seit 1994 haben die sowjetischen Truppen sich komplett aus Ostdeutschland zurückgezogen, sowie aus allen osteuropäischen Ländern. Den Warschauer Pakt gibt es seit 1. Juli 1991 nicht mehr.

    Im Gegensatz dazu hat die amerikanische Besetzung ganz Osteuropas durch die NATO stattgefunden und NATO-Soldaten stehen an der Grenze zu Russland. Russland ist von NATO-Basen umzingelt.

    Deutsche Soldaten und Panzer sind nur 200 Kilometer vor St. Petersburg in litauischen Rukla stationiert und Kampfjets der Bundeswehr fliegen an der russischen Grenze entlang!!!

    Wer bedroht denn hier wen wirklich???

    Schon traurig, wie eine bescheuerte Hälfte Deutschlands jede Lüge glaubt, die man von oben auftischt, von wegen, Russland wäre die grösste Bedrohung!!!

    Diese Propaganda wird doch nur von den Anglo-Amerikanern seit 100 Jahren über die Lügenmedien den Deutschen eingetrichtert, damit sich Deutschland niemals mit Russland verbündet, was völlig normal und natürlich wäre.


    Deutschlands Know-how und Russlands Ressourcen zusammen wären unschlagbar, davor haben die Engländer und Amerikaner die grösste Angst. Deswegen wird ein Keil zwischen Russland und Deutschland getrieben.

    Was man den Deutschen NICHT erzählt, Stalin hat Anfang der 50-Jahre den Abzug der Siegermächte und die Wiedervereinigung angeboten, wenn Deutschland sich NEUTRAL erklärt.


    Adenauer hat dieses Angebot abgelehnt und stattdessen die Westanbindung und den NATO-Beitritt beschlossen. Er war der Verursacher der Teilung Deutschlands und der Besetzung, die bis heute andauert.

    Die Österreicher waren gescheiter, haben dieses Angebot angenommen, wurden neutral und die Besatzer haben das Land verlassen. Mit dem Staatsvertrag von 1955, wurde Österreich nach 17 Jahren "wieder frei" und erlangte seine volle Souveränität.

    Deutschland ist bis heute NICHT souverän!!!

    Für keine politische Partei in Deutschland ist das Heimschicken der hauptsächlich amerikanischen Besatzer, die Erlangung der Souveränität und die Schaffung einer echten Verfassung bis heute ein Thema. Das Grundgesetz ist kein Verfassung!!!

    Das Grundgesetz sind eine von den West-Alliierten in der Rothschild-Villa im Taunus diktierten Firmenstatuten, wie für eine GmbH. Die Deutschen sind Personal dieser Firma, deswegen haben sie einen Personalausweis!!!

    Ausserdem steht in den deutschen Ausweisen als Staatsbürgerschaft "Deutsch", nur es müsste "Deutschland" stehen. Deutsch ist kein Staat dessen Bürger man sein kann, sondern eine Sprache. Wörter haben eine Bedeutung.

    Man müsste doch meinen, 73 Jahre nach dem II. WK sind die Deutschen endlich aufgewacht und realisieren, wer ihre wirklichen Feinde sind. An erster Stelle die Politiker in Berlin, die ausnahmslos Landesverräter sind. Ihre Loyalität gilt der Finanzelite, dann Washington und Brüssel.

    Trump hat es wieder am vergangenen Freitag betont, Europa besteht für Washington nur aus Vasallen und nicht aus gleichberechtigten "Partnern". Er sagte: "I do not care about Europe" oder "Europa ist mir egal".

    Und dann möchte ich daran erinnern, was Victoria Nuland 2014 gesagt hat: "Fuck the EU". Für die Amis ist Europa nur ein Standort für Militärbasen, eine Drehscheibe für die Kriege, und die Dummen, die Kriege mitmachen müssen.

    Es war die Sowjetarmee, die Europa von der Nazi-Herrschaft befreit hat, und nicht die Amerikaner. Die Westalliierten landeten erst am 6. Juni 1944 an der Küste der Normandie, als der Krieg an der Ostfront schon längst entschieden war.

    Was auch wenige wissen, Gorbatschow hat der Bundesregierung die Rückgabe von Königsberg angeboten, für eine Entschädigungszahlung von 20 Milliarden D-Mark. Kohl und Genscher haben aber die Rücknahme der deutschen Ostgebiete ABGELEHNT!!!

    Überhaupt ist der ganze Anspruch auf Ostpreussen aufgegeben worden. Daraus sieht man, aus was für Landesverräter das Kohl-Regime bestand. Das waren noch Zeiten, als Peter Frankenfeld die Wetterkarte für das Deutsche Reich machen konnte, heute undenkbar.



    Russland ist ganz sicher keine Bedrohung und kein Feind Deutschlands. Bei meinen Reisen durch Russland bin ich immer wieder erstaunt, wie positiv Deutschland von den Russen betrachtet wird, trotz dem irrsinnigen Leid und der Zerstörung, welche die Deutsche Wehrmacht verursachte.

    Die Russen reichen immer wieder eine freundschaftliche Hand den Deutschen, aber diese wird abgelehnt. Stattdessen werden sie mit Wirtschaftssanktionen bestraft, die Medien reden Russland nur schlecht und Putin ist sowieso an allem Schuld.

    Ich kann euch nur auffordern, besucht Russland und macht euch ein eigenes Bild. Glaubt doch nicht was die Medien erzählen. Euch werden die Augen aufgehen und ihr werdet euch fragen, wieso werdet ihr so belogen?



    LG

  7. #277
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Die Lügen der Konrad-Adenauer-Stiftung über Russland

    Mittwoch, 9. Januar 2019 , von Freeman um 08:00

    Als Ergänzung zu meinem vorherigen Artikel möchte ich euch ein Einladungsscheiben der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) vom 4. Januar für eine "Studienreise nach Russland" zeigen und dabei auseinander nehmen. Ihr wisst ja, Konrad Adenauer war der grösste Verräter an Deutschland nach dem II. Weltkrieg, in dem er die Besetzung von Westdeutschland durch die Amerikaner zementierte (die bis heute andauert), die Wiedervereinigung in den 1950-Jahren verhinderte und die Wiederbewaffnung, Schaffung der Bundeswehr und Beitritt zur NATO entschieden hat. Klar, dass die Verräterpartei CDU ihn als "Vorbild" sieht.

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    Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist eine CDU (sehr)nahe "Denkfabrik", die aus Steuergeldern finanziert wird, also von euch. Ihre Aufgabe ist es, die Deutschen für immer an die transatlantische Kette zu legen, also davon zu überzeugen, die USA sind super gut und Russland ist oberböse.

    Die Deutschen haben sich bedingungslos gefälligst immer nach Westen zu orientieren, niemals nach Osten.

    Da die Sachsen nach eigenen Worten der KAS "Sympathie mit Russland haben", muss diese falsche Einstellung ihnen mit einer Russlandreise ausgetrieben werden. Vom 25. Mai bis 2. Juni 2019 organisiert das "Politisches Bildungsforum Sachsen" deshalb eine "Studienreise" von Moskau bis St. Petersburg.

    Wow, ganze 600 Kilometer, wobei Russland sich ja nur von Nord nach Süd über 4'500 Kilometer und von West nach Ost 7'000 Kilometer erstreckt. Deutschland hat eine Fläche von 357'376 qkm, Russland 17,1 Mio qkm, ist ja nur fast 50 Mal grösser!

    Russland ist kein Land, sondern ein Kontinent, der sich um die halbe Erde erstreckt und hat 9 Zeitzonen, früher waren es 11!

    Damit kann man die Frage der KAS sicher ausführlich beantworten "Verstehen wir Russland?"

    Das ist ungefähr so, wie wenn man eine Reise von Köln nach Düsseldorf plant, um damit Deutschland verstehen zu wollen. Völlig bescheuert und unseriös!

    Hier die Begründung der KAS für die Reise, ich zitiere:

    "Das außenpolitische Verhalten der letzten Zeit führte zu vielfältigen Irritationen. Zu nennen ist hier die Annexion der Krim, der Ukraine-Krieg, die russische Einmischung in Syrien, der Fall Skripal in Großbritannien und noch einige andere Beispiele."

    In einem Satz so viele Lügen zu schreiben, ist schon eine Kunst.

    1. Die Krim wurde NICHT von Russland "annektiert". Die KAS rühmt sich doch "Demokratie" zu fördern, verneint und ignoriert dabei aber völlig die demokratische Entscheidung der Bewohner der Krim, die sich mit 97 Prozent bei einem Volksentscheid für die Wiedervereinigung mit der Russischen Föderation ausgesprochen haben. Ja, Wiedervereinigung, denn die Krim gehört schon seit über 300 Jahren zu Russland. Deshalb, von einer "Annektion der Krim" zu sprechen ist eine unverschämt Lüge und Tatsachenverdrehung!

    2. Was die KAS den "Ukraine-Krieg" bezeichnet, ist ein Krieg des kriminellen Putsch-Regimes in Kiew gegen die eigene Bevölkerung in der Ost-Ukraine, sicher keiner von Russland gegen die Ukraine. Ursache für diesen internen Krieg gegen die ethnisch russische Bevölkerung ist der gewaltsame Putsch gegen die legitime Regierung von Wiktor Janukowytsch 2014, wofür neben den Amerikanern als Haupttäter zum Grossteil die Bundesregierung mitverantwortlich ist. Das Merkel-Regime unterstützt die kriminelle Bande in Kiew, welche den Nazi-Kollaborateur Banderas als Nationalheld feiert, sowie die Nazi-Milizen der Oligarchen wüten lässt, die der SS nacheifern.

    3. Es gibt keine "russische Einmischung in Syrien", sondern das russische Militär ist auf ausdrückliche Einladung der legitimen Regierung Syriens im Lande, um beim Kampf gegen die radikal-islamischen aus dem Ausland importierten Terrorsöldner zu helfen, welche die syrische Bevölkerung auf schrecklichste Art massakriert hat. Das Völkerrecht brechen eklatant die Länder, wie Türkei, Saudi-Arabien, Israel, USA, Frankreich und Deutschland, welche die ISIS, Al-Nusra und Co. mit Militäraktionen, Geld und Waffen helfen, um Präsident Assad zu stürzen. Es geht um einen inszenierten westlichen "Regimewechsel", den Russland erfolgreich verhindert hat.

    4. Der "Fall Skripal" ist eindeutig eine "False Flag", die der britische Geheimdienst MI-5 mit Hilfe des Biowaffenlabors in Porton Down, unmittelbar in der Nähe von Salisbury, durchgeführt hat, um es Russland in die Schuhe zu schieben. Es gibt bis heute keinen einzigen Beweis, der Kreml hat mit der versuchten Vergiftung irgendwas zu tun. Es handelt sich nur um falsche Beschuldigungen und anti-russische Propaganda. Sergei und Yulia Skripal sind seit ihrer Entlassung aus dem Spital wie vom Erdboden verschwunden. Niemand darf sie sehen oder sprechen, auch nicht Familienmitglieder. Warum? Weil sie dann was wirklich passiert ist erzählen würden? Sie sind Gefangene des britischen Staates.

    Jeder der aufgeführten Behauptungen der KAS habe ich widerlegt.

    Wenn die KAS wirklich den Reiseteilnehmern wissen lassen will, was die Russen denken, warum geht die Reise nicht auch auf die Krim und nach Donbass? Ist ja klar warum nicht, weil dann ihre Lüge über "Annektion" und "Ukraine-Krieg" auffliegt!

    Aber es geht weiter, denn im Einladungsschreiben steht, die Sachsen hätten eine "Amerikanophobie" als "Überbleibsel der Feindbildprojektion des realexistierenden Sozialismus".

    So einen krasse Verleumdung, denn Nein, die Sachsen erkennen nur wer der wirkliche Feind Deutschlands ist und schon immer war, die anglo-amerikanische Machtelite, die jeden Versuch einer Verbindung zwischen Deutschland und Russland sabotiert hat.

    Für mich ist klar, die Konrad-Adanauer-Stiftung ist ein Agent zur Unterminierung jeglicher deutsch-russischer Freundschaft. Hier wird eine "Studienreise nach Russland" organisiert, um das Feindbild zu verstärken, indem man sich mit "Vertretern von Politik, Kultur und Kirchen" trifft, die nicht die wirkliche Meinung der Russen spiegeln.

    Was die KAS als "Russophilie" der Sachsen bezeichnet, ist eine völlig normale Erkenntnis der Sachsen, die Russen sind unsere Nachbarn, wir sind geografisch mit ihnen verbunden, man kann mit dem Auto oder Zug nach Moskau fahren. Die sogenannte "Atlantikbrücke" ist eine künstliche und widernatürliche Verbindung. Ausserdem, wie Henry Kissinger betonte, Amerika hat keine Freunde, Amerika hat nur Interessen.

    Wer glaubt, die Amis sind die Freunde Europas oder gar Deutschlands, ist ein Dummkopf!

    Das sieht man aktuell daran, die USA haben den diplomatischen Status der EU-Vertretung in Washington heruntergestuft - ohne den Botschafter offiziell zu informieren. Die EU ist aus der Sicht des Trump-Regimes von der staatlichen Ebene auf den Status einer internationalen Organisation gesunken. "F.ck the EU" wie Victoria Nuland sagte.

    Die KAS fragt am Schluss der Einladung: "Wie sollten wir uns verhalten und wo können wir aufeinander zugehen?" Sicher nicht mit einer politisch gesteuerten lächerlichen kurzen Reise von Moskau nach St. Petersburg.

    Am besten ihr besucht Russland ausführlich selber auf eigene Faust und schaut euch neben den Grossstädten von 10 Millionen Einwohner auch die kleineren an, die Dörfer, die Landschaft, um die russische Seele zu verstehen. Eine herzliche Gastfreundschaft werdet ihr erleben die einmalig ist.

    LG

  8. #278
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    Mahatma Gandhis Brief an Hitler 1939

    Sonntag, 13. Januar 2019 , von Freeman um 08:00

    Kurz vor Ausbruch des II. Weltkriegs hat Mahatma Gandhi einen Brief an Adolf Hitler geschrieben, in dem er "um der Menschheitswillen" für Frieden plädierte. Gandhi nannte darin Hitler einen Freund und sich selber bezeichnete er einen "aufrichtigen Freund". Ob man das mit Extrem-Pazifismus erklären kann? Jedenfalls war es Gandhi offensichtlich bewusst, Hitler hatte es in der Hand, ob es einen Krieg gibt.


    23. Juli 1939
    Lieber Freund,
    Freunde haben mich dazu gedrängt, Ihnen im Interesse der Menschheit zu schreiben. Aber ich habe ihrer Bitte widerstanden, weil ich das Gefühl habe, jeder Brief von mir wäre eine Impertinenz. Etwas sagt mir, dass ich nicht berechnend sein darf und dass ich mich für alles einsetzen muss, was es wert ist.

    Es ist ziemlich klar, dass Sie heute die einzige Person auf der Welt sind, die einen Krieg verhindern kann, der die Menschheit auf einen barbarischen Zustand reduzieren kann. Müssen Sie den Preis für ein Ziel bezahlen, so wertvoll es Ihnen auch erscheinen mag?

    Hören Sie den Appell eines Menschen, der die Methode des Krieges nicht ohne beachtlichen Erfolg gemieden hat? Wie auch immer, ich erwarte Ihre Vergebung, wenn ich einen Fehler mit diesem Schreiben gemacht habe.

    Ich verbleibe,

    Ihr aufrichtiger Freund

    M.K.Gandhi

    Zeitpunkt des Briefes muss man im Zusammenhang mit der Nominierung von Hitler für den Friedensnobelpreis 1939 sehen. Obwohl damals war das Expansionsstreben des 3. Reichs schon mehr als offensichtlich.

    Die britische Regierung hatte kein Interesse an Frieden, denn sie hat Gandhis Brief abgefangen und Hitler hat diesen nie bekommen.

    Mehr als einen Monat später, am 1. September 1939, unterstützt von slowakischen Truppen, griff die Deutsche Wehrmacht Polen an, mit der Rechtfertigung, der Sender Gleiwitz wäre am 31. August angegriffen worden, eine "False Flag" der SS.

    Am 3. September 1939 erklärten Frankreich und Grossbritannien im Rahmen ihrer Beistandsverträge mit Polen Deutschland den Krieg und der II. Weltkrieg begann seinen Lauf.

    Der zweite Brief

    Gandhi schrieb einen zweiten Brief im Dezember 1940, diesmal einen etwas längeren, und in der Hoffnung, dass sein italienischer Amtskollege Benito Mussolini auch Zeit finden wird, um diesen zu lesen.

    In sehr höflicher Weise warnte Gandhi Hitler vor zukünftigen Folgen, indem er sagte:

    "... eine andere Macht wird Ihre Methode sicherlich verbessern und Sie mit Ihren eigenen Waffe schlagen ..."

    Er betonte die Macht der gewaltlosen Nichtkooperation, indem er Hitler erzählte, wie die Inder ihren Freiheitskampf gegen die gleichen Briten ausüben und einen Krieg durch Gewalt und Zerstörung zu gewinnen sei sinnlos.

    "Wenn Sie im Krieg Erfolg haben, wird das nicht beweisen, dass Sie im Recht waren. Es wird nur beweisen, dass Ihre Zerstörungskraft grösser war."

    Auch dieser Brief wurde von den Briten abgefangen und hat daher Hitler nie erreicht.

    Wie anders wäre die Geschichte abgelaufen, wenn Hitler diese Briefe gelesen und Mahatmas Rat befolgt hätte.



    Basierend auf diese Briefe hat der indische Regisseur Rakesh Ranjan Kumar einen Film am 29. Juli 2011 herausgebracht, "Dear Friend Hitler", der an den 61. Berliner Filmfestspielen gezeigt wurde, wo er negative Bewertungen erhalten hat.


    lg

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