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Thema: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

  1. #371
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    Was macht Russland wegen Coronavirus?

    Da ich von mehreren Lesern meines Blogs gefragt wurde, wie ist die Situation in Russland, hier mein Bericht darüber. Zuerst die Zahlen: Bei einer Bevölkerung von 145 Millionen Einwohner sind mit Stand heute 114 Personen infiziert und KEINE Toten zu verzeichnen. Präsident Putin hat sich bei einer im TV übertragenen Sitzung der Minister das erste mal zum Coronavirus geäussert. Er sagte, weil Russland sofort reagierte und entsprechende Massnahmen zur Verhinderung der Ansteckung unternahm, Schliessung der Grenze zu China, hat sich das Virus nicht nach Russland ausbreiten können.


    "Wie wir wissen, kennen Viren keine Landesgrenzen, aber heute sind wir mit der Situation konfrontiert, das Massen an Menschen sich bewegen. Aber dank schneller Massnahmen, die wir rechtzeitig unternahmen, auf Bundes- wie auch auf regionaler Ebene, sofort nach Ausbruch der Epidemie, haben wir den Einbruch einer massiven, und ich will das betonen, massiven Infiltration der Krankheit in Russland verhindert", sagte Putin am Anfang der Sitzung.

    Dann führte er weitere Massnahmen auf, welche durchgeführt werden. Die Bereitstellung von Produkten zum persönlichen Schutz, wie Desinfektionsmittel, soll für jeden Bürger gewährleistet sein. Die Antimonopolbehörde soll die Lieferkette und die Verkaufsgeschäfte genau beobachten, damit keine überhöhten Preise verlangt werden. Auch genügend Medikamente und medizinische Geräte müssen zur Verfügung stehen.

    Dann sagte er, man soll so viel wie möglich online stellen und erledigen können. Alles was man ins Internet bewegen kann sollte gemacht werden. So zum Beispiel, Medikamente sollte man online kaufen können statt persönlich in der Apotheke. Auch der Schul- und Ausbildungsbetrieb sollte über Fernstudium im Internet möglich sein. Einige Universitäten und Schulen sind bereits in Moskau geschlossen worden.



    Dann hat Putin das erste Operationszentrum besucht, dass die Virus-Krise überwacht. Die Aufgabe dieses Zentrums ist, Informationen zu sammeln und die Lage im ganzen Land zu überblicken, als Grundlage für Entscheidungen. Es geht auch darum, die russische Bevölkerung über die Situation auf dem neuesten Stand zu halten.

    "Jeder russische Bürger muss die notwendigen Informationen bekommen, wie man sich zu verhalten hat und was die Regierung unternimmt, um die Bevölkerung zu schützen", sagte Putin.

    Ein Problem soll nämlich sein, es werden Gerüchte auf den sozialen Medien gestreut, wie, der Convid19 Virus soll von Haustiere auf Menschen übertragbar sein und andere Falschmeldungen,

    Die russische Regierung unternimmt alles, damit die Krise so klein wie möglich bleibt und das tägliche Leben so ungestört wie notwendig ablaufen kann, betonte Putin.

    Was ich jedenfalls bei meinem letzten Besuch Russlands (Sochi) vor wenigen Tagen beobachten konnte, die Geschäfte sind wie üblich gefüllt, alles ist vorhanden, die Menschen tragen keine Masken und die Hauptstrassen sind wie immer wegen dem hohen Verkehr verstopft.

    Mal schauen ob es mit der Normalität und Bewegungsfreiheit in Russland so bleibt, oder ob es wie in den meisten Ländern Europas wird, wo der Ausnahmezustand ausgerufen wurde, die Menschen in ihrem Gefängnis Zuhause sitzen müssen, alle Reisen verboten wurden, und Macron gesagt hat: "Wir befinden uns jetzt im Kriegszustand."
    Liebe Grüße
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  2. #372
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    Die Lage "normalisiert" sich in China

    Die chinesische Stadt Wuhan hat zum ersten Mal seit dem Ausbruch keine neuen Fälle des neuartigen Coronavirus (COVID-19) gemeldet, sagte die städtische Gesundheitskommission von Wuhan am Donnerstag. "Mit Stand 18. März 2020 gab es 733 neue geheilte und entlassene Fälle, 6 neue Todesfälle und 0 neue Verdachtsfälle", so die Behörden. Für ganz China lauten die Zahlen 80'928 infizierte Menschen während 3'245 starben, so der staatliche Gesundheitsausschuss. Am 18. März seien 34 neue Fälle und acht neue Todesfälle hinzugekommen, hiess es. Die Kurve der Betroffenen hat sich für China erheblich abgeflacht während sie für Europa und Nordamerika stark ansteigt. Nach den neuesten Informationen der WHO sind weltweit mehr als 220'000 Menschen von COVID-19 betroffen und fast 8'000 getötet worden. Das heisst, ausserhalb China gibt es mittlerweile mehr Infizierte und mehr Todesfälle als in China.

    Die folgenden Fotos am 18. März aufgenommen zeigen wie Restaurants wieder für Gäste geöffnet sind. Man sieht Kunden in einem Einkaufszentrum in Lanzhou beim Essen, der nordwestlichen Provinz Gansu in China. Lokale Restaurants haben in den letzten Tagen den Speiseservice wieder eingeführt und strenge Massnahmen zur Bekämpfung des COVID-19 ergriffen. Man muss Abstand halten, es wird die Temperatur gemessen und seine persönlichen Daten im Restaurant abgeben, um bei einer Neuinfektion nachverfolgbar zu sein.
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  3. #373
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    Der Iran bekommt als einziges Land keine Hilfe

    Der Iran ist das einzige Land der Welt, das aufgrund der "grausamen und unmenschlichen" Sanktionen von Trump, keine Medikamente und medizinische Geräte auf dem Weltmarkt kaufen kann, um den Coronavirus-Ausbruch einzudämmen und die betroffenen Menschen zu behandeln. Das sagte Hassan Qashqavi als Botschafter des Iran in Madrid am Mittwoch in einem Interview mit der spanischen Zeitung La Razon.

    Er sagte ferner, dass jede Banktransaktion der Genehmigung des US-Büros für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte (OFAC) bedarf, das ausländische Firmen daran hindert, sich an Transaktionen und Handel mit Ländern auf der Sanktionsliste der USA zu beteiligen.


    Weil der Iran von Washington daran gehindert wird, die Rechnungen zu bezahlen, liefern die Pharmandustrie und die Hersteller von medizinischen Geräten im Westen nichts. Geld sei vorhanden, nur man kann es nicht überweisen.

    Trump ist demnach persönlich dafür verantwortlich, dass Menschen im Iran am Coronavirus sterben.

    Der iranische Botschafter beschrieb die Verbote als "offene Grausamkeit und eine ernsthafte Verletzung humanitärer Prinzipien durch eine tyrannische und unilaterale Macht".

    Die Amerikaner haben den Ausbruch des Coronavirus genutzt, um die "Maximale-Druck-Kampagne" gegen den Iran effektiver zu gestalten, sagte er.

    Durch die Verwendung "unbegründeter und erfundener" Nachrichten und die Verbreitung von Gerüchten über ihre kontrollierten Medien, einschliesslich der antiiranisch-persischsprachigen Medien im Ausland, arbeiten die Amerikaner hart daran, die öffentliche Meinung der Welt von ihren unmenschlichen Taten abzulenken, sagte er.

    Der Iran hat bisher 1'284 Todesfälle und 18'407 Fälle von Infektionen gemeldet. Über 5'970 Menschen haben sich nach einer Behandlung erholt.

    Länder sollten sich nicht an US-Verbote halten

    Der Vorsitzende des Hohen Rates für Menschenrechte der iranischen Justiz, Ali Baqeri Kani, hat am Mittwoch die Anti-Iran-Sanktionen und das Mobbing durch Washington scharf verurteilt. Die meisten europäischen Länder halten sich brav an die von den USA verhängten Verbote, die dem Iran im Kampf gegen COVID-19 erheblich behindert.

    Die Europäer, die behaupten, Menschenrechtsverteidiger zu sein, sollten sich für ihr Verhalten in einer Zeit schämen, in der der Iran mit dem sich schnell ausbreitenden Virus zu kämpfen hat, sagte er.

    "Die Länder, die in der Coronavirus-Frage nicht mit dem Iran zusammenarbeiten, sollten sich bewusst sein, dass sie die Ursache für die Ausbreitung sind, und die internationale Gemeinschaft sollte dazu nicht schweigen", sagte er.

    Unterdessen forderte der iranische Botschafter in Pakistan, Mohammad Ali Hosseini, die internationale Gemeinschaft auf, gegen die Anti-Iran-Sanktionen der USA vorzugehen.

    "Die Führer der Weltstaaten, insbesondere die der Region, sollten unverzüglich auf die Schikanierungsmassnahmen und Sanktionen der USA reagieren, die den Zugang der iranischen Nation zu medizinischen Hilfsmitteln blockiert haben", sagte er in einem am Donnerstag in der pakistanischen Presse veröffentlichten Artikel.

    Wie dramatisch die Lage ist hat der Sprecher des iranischen Gesundheitsministeriums, Kianush Jahanpur, beschrieben: Die aktuellen, stark ansteigenden Zahlen zeigen, dass -

    "Im Iran stirbt alle zehn Minuten ein Mensch am Coronavirus, 50 werden infiziert".


    Rotes Kreuz drängt auf Unterstützung für den Iran

    Unterdessen hat ein hochrangiger Beamter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in einem Tweet am Mittwoch Alarm über die "massiven Auswirkungen" des Virus auf die Iraner geschlagen.

    Cardon Christian @CCardonICRC



    The #covid19 is having a massive impact on #Iran &its population. In last years, #Iran went through earthquakes, floods and epidemics... Efforts should be stepped-up asap to support their health actors/system dealing yet again with an unprecedented challenge @FCarboniICRC
    "Die Bemühungen sollten so schnell wie möglich verstärkt werden, um ihre Gesundheitsakteure und ihr Gesundheitssystem zu unterstützen, die sich erneut einer beispiellosen Herausforderung stellen müssen", sagte Cardon Christian, der stellvertretende Regionaldirektor für das Büro des Ausschusses für den Nahen und Mittleren Osten.

    WHO drängt die USA zur Lockerung des Iran-Verbots

    Der Chef der WHO sagte, er habe am Dienstag in einem Telefongespräch mit US-Aussenminister Mike Pompeo die Notwendigkeit des Schutzes des Iran gegen das Coronavirus betont. Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte, Washington habe sich bereit erklärt, einen Teil der Sanktionen gegen den Iran aufzuheben.

    Sind aber nur leere Versprechungen denn in der Praxis bekommt der Iran nichts. Iranische Beamte sagten, die fortgesetzte Verhängung von Sanktionen gegen den Iran widerspreche dem Geist des Humanismus.

    Der Internationale Gerichtshof (IGH) hat die USA angewiesen, die Sanktionen aufzuheben, die sie illegal wieder für humanitäre Lieferungen in den Iran verhängt haben.

    Obwohl die ganzen internationalen Organisation medizinische Hilfe für den Iran verlangen, rührt Trump keinen Finger, hebt die Sanktionen nicht auf und lässt damit die an COVID-19 erkrankten Menschen sterben.

    Viele Regierungen sagen, dass das Sanktionsregime das Gesundheitssystem des Irans zu seiner Zeit, in der alle Länder ihre Kräfte gegen die Pandemie bündeln müssen, stark beeinträchtigt habe, nur sie tun nichts um dem Iran zu helfen.

    Nur China hilft

    Die einzigen die bisher Hilfe geschickt haben sind die Chinesen, indem eine Expertengruppe in den Iran entsandte wurde, um bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus im Land zu helfen, teilte die Sprecherin des Aussenministeriums, Hua Chunying, mit.

    Die Coronavirus-Krankheit sei der Feind aller, sagte Hua und fügte hinzu: "Wir müssen gemeinsam kämpfen".

    Während seines Telefongesprächs mit dem iranischen Aussenminister Mohammad Javad Zarif sagte Staatsrat und Aussenminister Wang Yi, dass China dem Iran im Rahmen seiner Möglichkeiten weiterhin Hilfe bei der Eindämmung der Epidemie und der Behandlung der Kranken leisten werde.

    China hat dem Iran bereits eine Charge an Test-Kits und grosse Mengen an medizinische Versorgungsgüter gespendet.

    Der Iran hat die Forderungen Chinas unterstützt, die Quelle des Virus und wie es nach China kam zu untersuchen.

    Es gibt nämlich Hinweise, dass das neue Coronavirus aus den USA stammt und durch die 300 US-Soldaten die zu den Internationalen Militärspielen im Oktober 2019 nach Wuhan kamen eingeschleppt wurde. Kurz danach bracht die Seuche dort aus.

    --------------

    PS: Syrien leidet ähnlich an diesen Sanktionen. Die syrische Regierung hat angesichts des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus (COVID-19) in der Region die Aufhebung der Sanktionen gegen das arabische Land gefordert.

    "Angesichts der gefährlichen Eskalation, die das Coronavirus darstellt, und der internationalen Alarmbereitschaft, dieser Pandemie entgegenzutreten, sie einzudämmen und ihre Ausbreitung zu verhindern, verhängen die USA und die Europäische Union weiterhin unrechtmässige einseitige Zwangsmassnahmen gegen eine Reihe von Staaten, von denen einige unter der Ausbreitung des Virus massiv leiden, was eine eklatante Verletzung der Menschenrechte und der einfachsten humanitären Werte und Prinzipien darstellt", sagte eine offizielle Quelle des syrischen Aussenministeriums am Donnerstag.

    Ja, die USA und EU geben sich immer lautstark als die Weltmeister der Menschenrechte, stellen sich als die Guten dar, dabei lassen sie in Wirklichkeit wegen den Sanktionen die Menschen in den betroffenen Ländern verrecken. Heuchelei pur und "an den Taten soll man sie messen."

    Noch eine aktuelle Meldung: Deutsche Zollbeamte haben eine Lieferung mit Schutzmasken in die Schweiz gestoppt. Erst nach einer Intervention von Wirtschaftsminister Guy Parmelin lässt Deutschland Ausnahmen am Ausfuhrverbot für Medizinalgüter zu. In Frankreich und Italien blockiert der Zoll jedoch weiterhin Lieferungen, die für die Schweiz bestimmt sind.
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  4. #374
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    Warum ist die Sterberate in der Lombardei so hoch?

    Alle die wegen Corona grosse Panik haben weisen auf die hohe Sterblichkeitsrate in Italien bzw. in der Lombardei hin und unterstellen damit, so wird es auch überall sein. Ich habe mir deshalb genauer angeschaut, wie die Italiener überhaupt die Sterbefälle zählen und bin dabei auf eine sehr aufschlussreich Aussage gestossen. Es wird gar nicht unterschieden, ob ein Patient wegen Corona gestorben ist oder an etwas anderem. Sie werden alle gezählt. Ist deshalb die Zahl der Toten die von den italienischen Behörden gemeldet werden so hoch?

    Am 21. März um 20 Uhr in der Tagessau gesendet

    Angelo Borrelli, Leiter der Zivilschutzbehörde Italien, hat bei einer Pressekonferenz gesagt und ich zitiere: "Ich möchte aber nochmal darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbenen zählen, dass wir nicht unterscheiden zwischen Corona-Infizierten die gestorben sind und denen die wegen das Coronavirus gestorben sind".

    Wie bitte? Was ist denn dass für eine Zählweise? Kein Wunder sind die Zahl der sogenannten Corona-Opfer so hoch, wenn man gar keinen Unterschied wegen der Todesursache macht.

    Ist ja auch klar warum, um die genau Todesursache festzustellen muss eine Autopsie erfolgen, die Zeit und Kapazität in der Gerichtsmedizin benötigt. Also wirft man einfach alle Todesfälle in einem Topf.

    Deshalb stelle ich die Todeszahlen aus Italien in Frage, denn sie sind viel zu hoch. Wird in anderen Ländern das auch so gehandhabt?

    Das erklärt auch den grossen Unterschied in der Sterblichkeitsrate der Infizierten zwischen der Lombardei (6 Prozent) und anderen betroffenen Gebieten (knapp über 1 Prozent).

    Damit bricht das ganze Argument wegen der Gefährlichkeit des Corona-Virus in sich zusammen. Menschen sterben nun mal aus vielen Gründen und man darf nicht jetzt alle Todesfälle auf das Coronavirus schieben.

    Aber es gibt noch andere Gründe warum Norditalien ein Infektionsherd ist, die ich herausgefunden habe. Aber zuerst gehe ich auf meine Terrasse in die Sonne und Frühstücke, um Vitamin C und D zu tanken. Schönen Sonntag!


    Ach ja, heute früh fand ein Erdbeben in der Grösse von 5,4 in der Nähe von Kašina nördlich von Zagreb, Kroatien statt. Es werden Schäden an den Gebäuden gemeldet.

    Obwohl es auch in Kroatien heisst, man soll wegen Corona in den Häusern bleiben, sind die Menschen wegen der Angst vor Gebäude- einstürzen auf die Strasse gegangen.

    Ganz Italien jetzt eingesperrt

    In einer Rede kurz vor Mitternacht am Samstag in Rom kündigte Premierminister Giuseppe Conte an, dass er die Schliessung ALLER nicht wesentlichen Geschäfte und Firmen anordnet und die Italiener zu Hause bleiben sollen.

    Diese Massnahme wird zu einem viel grösseren wirtschaftlichen Schaden führen, da Italiens Industrie gezwungen wird, den Betrieb komplett einzustellen. Und so einfach geht das, ein ganzes Land - 60 Millionen Italiener - aus Gründen des "Schutzes" wegzusperren.

    Das schaffte nicht mal Mussolini!!!

    Die Lombardei litt vorher schon an Krankheiten

    Ich habe geprüft, ob es in den Jahren vorher schon in der Lombardei zu ungewöhnlichen Krankheiten kam und siehe da, es ist so. Seit Jahren grassiert dort gehäuft die Meningitis, die Hirnhautenzündung, die sehr oft einen tödlichen Ausgang hat.

    Zwischen 2015 und 2017 erregten sechs Todesfälle aufgrund von Meningitis in der Region Lombardei, die Aufmerksamkeit der Medien und erhöhte die Besorgnis in der Bevölkerung, was zu einem Anstieg der Nachfrage nach Impfungen führte.

    Aber auch 2019 gab es Fälle, darunter der bekannte einer 12-jährige deutschen Schülerin, die innerhalb weniger Stunden an einer Meningokokken-Infektion starb, nachdem sie erste Symptome zeigte.

    Das Mädchen, so teilte die italienische Gesundheitsbehörde der Toscana Nord Ovest mit, hätte mit seiner Familie auf einem Campingplatz nahe der Küste von Livorno Ferien gemacht.

    Als das Mädchen zunehmend über Unwohlsein geklagt hätte, sei es von seiner Mutter zur Notaufnahme von Cecina (Livorno) gebracht worden. Ärzte hätten den gravierenden Krankheitszustand des Kindes sofort bemerkt.

    Die Zwölfjährige sei umgehend per Rettungshubschrauber in das Kinderkrankenhaus Meyer in Florenz gebracht worden. Dort jedoch verstarb das Mädchen innerhalb von 24 Stunden.

    Seit 2015 läuft in der Region Toskana eine umfassende Impfkampagne zur Impfung gegen Meningokokken C. Für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von einschliesslich 20 Jahren ist diese Impfung kostenlos.

    Seit Anfang 2019 hätte es in der Region sieben Fälle von Meningitis gegeben (vier des Typs B und drei des Typs C). Die Bevölkerung hat sich wegen dieser vielen Todesfälle durchimpfen lassen.

    Offensichtlich muss es ein exogenes Element geben, das den Unterschied ausmacht: ein Element, aufgrund dessen es einfacher geworden ist, in der Lombardei am Coronavirus zu sterben, obwohl sie das beste Gesundheitssystem in Italien hat, als die anderen Regionen des Landes.

    Und was ist das exogene Element (äussere Ursache)? Ich fürchte, dass es sich um das umfangreiche Impfprogramm gegen Menengitis handeln kann.

    Mit anderen Worten: Der Impfstoff senkt die Immunabwehr des Körpers so stark, dass das Virus mit einer unglaublichen Virulenz zuschlagen kann, was sonst unmöglich ist. Das wäre eine weitere Erklärung für die hohe Sterberate.

    Bei der Gelegenheit möchte ich damit aufräumen, die Infektionsrate mit Corona ist bei der chinesische Diaspora in der Lombardei besonders hoch. Ist sie nicht, sondern sogar niedriger als der Durchschnitt.

    Hohe Luftverschmutzung

    Was haben die Orte mit hohen Infektionen und Todesfällen gemeinsam? Was verbinden Wuhan, Teheran und die Lombardei? Die Bevölkerung dieser drei Orte leiden schon seit Jahrzehnten unter der sehr hohen Luftverschmutzung, welche die Atemwege schädigt.

    Ich kann das selber für Teheran und auch Mailand bestätigen. Bei meinen Besuchen dort war für mich die Luft unerträglich, denn der Verkehr in der iranischen Hauptstadt und auch in Norditalien ist sehr hoch, mit Fahrzeugen (Diesel) die ihre Abgase ungefiltert in die Luft blasen.

    Das Wuhan und andere chinesische Megastädte ein grosses Problem mit stark verschmutzter Luft habe ist ja spätestens seit der Olympiade 2008 in Peking bekannt, wo die Regierung die Industrie stillgelegt hat, damit die Sonne mal scheint.

    Mit dieser krankhaften Vorbedingung und Schwächung der Atemwege hat das Coronavirus leichteres Spiel, eine Lungenentzündung auszulösen, was ja die häufigste Todesursache sein soll. Deswegen werden die Atemmasken benötigt.

    Wenn man die Karte der weltweiten Infektionsherde anschaut, dann sieht man deutlich, Orte mit hoher Luftverschmutzung sind auch diejenigen mit hoher Infektionsrate. Umgekehrt, wo es saubere Luft gibt verhält sich das Coronavirus viel ruhiger.

    Deshalb, kümmert euch um eure Gesundheit, geht in die frische Luft spazieren, geniesst die Sonne, stärkt euer Immunsystem, damit euer Körper eine Ansteckung abwehren kann.
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    Wie man Hamsterkäufe in Dänemark verhindert

    Während das ganze Internet über die Leute lacht, die Toilettenpapier horten, gibt es heutzutage ein paar andere Dinge, die besonders schwer zu kaufen sind. Schutzmasken und medizinische Einweghandschuhe gehören dazu, aber vergessen wir nicht einen Artikel, der auch deutlich beliebter ist als sonst. Es sind die Handdesinfektionsmittel. Weil sich die Leute wie verrückt damit eindecken und die Regale dafür leer sind, hat sich ein Supermarkt in Dänemark eine wirksame Methode ausgedacht, um den Hamsterkäufen ein Ende zu bereiten - mit diesem einfachen Preistrick:



    Eine Flasche kostet 40 Kronen (5,36 Euro)

    Zwei Flaschen 1000 Kronen (134 Euro)

    Das hat das Leerräumen der Regale gestoppt!

    Dadurch müssen die Kassiererinnen nicht lange mit den Hamsterkäufern über Mengenbeschränkungen für gesuchte Produkte diskutieren, der Preis regelt das.

    Ich frag mich nur, wie sie das mit dem EAN-Code für das Scannen lösen?


    Und um den Montag mit einem weiteren Schmunzeln zu beginnen, die Versagerin an der Gesundheit der Deutschen, die nur nach Sicht fährt und kein Konzept hat, steht jetzt unter Quarantäne, weil sie möglicherweise infiziert ist.

    Ja, Merkel hat sich von einem Arzt impfen lassen, aber es hat sich herausgestellt, er ist mit dem Coronavirus infiziert, also kann es zu einer Ansteckung gekommen sein. Was für eine Ironie? Merkel will sich schützen und wird vielleicht dadurch krank!

    Die letzte Kanzlerin aller Deutschen kann man als gesundheitlich vorbelastet ansehen, so wie sie in der Vergangenheit bei feierlichen Anlässen zitterte, herumtorkelte und schwach auf den Beinen war, so dass sie beim Abspielen der Nationalhymne sitzen musste.

    Die Kanzelbrunzerin sei erst nach ihrem Presseauftritt am Sonntagabend von der Infektion ihres Arztes unterrichtet worden. Merkel hatte vor der Presse den neuen Massnahmenkatalog zur Eindämmung des Coronavirus vorgestellt, den sie mit den Ministerpräsidenten vereinbart hatte.

    Einer dieser bundesweiten Massnahmen die sie verkündete lautet: In der Öffentlichkeit Abstand halten. Am besten 1,5 Meter zu nächsten Person, besser noch 2 Meter.

    Deshalb hat ein findiger Italiener bereits ein tragbares Gerät entwickelt, dass diesen Abstand rund um eine Person erzwingt:


    Der Abstandhalter oder auf Italienisch "Distanziatore" ist eine Scheibe mit 3,5 Meter Durchmesser, die man mit Schulteriemen trägt. Niemand kommt einem damit in die Nähe.

    Beachtet dabei den dazugehörigen Greifarm, damit man selber noch bei Abstandhaltung auf Sachen zugreifen kann.

    Frage: Wer hat unternehmerische Fähigkeiten und traut sich eine Fabrik zur Produktion von solchen Abstandhaltern zu eröffnen? Ich bin bereit als Aktionär Kapital dafür zu geben.

    Man muss das Gerät noch etwas ausfeilen und eine App dazu entwickeln. Eine flexible aufblasbare Version wäre am sinnvollsten, damit man nicht überall aneckt.

    So werden neue Arbeitsplätze als Kompensation geschaffen, welche die Quarantänemassnahmen und die Stilllegung der Wirtschaft komplett vernichtet.

    Bei 7 Milliarden Menschen die man damit ausstatten kann wird das ein sehr profitables Geschäft. Warum sollen nur die Pharmakonzerne von der Panikmache und der Zwangsimpferei profitieren?

    Es heisst doch, aus der Not einen Profit machen ... oder war es Tugend?
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    China verliert 21 Mio Handy-Nutzer

    Chinas Mobilfunkanbieter berichten von einem Rückgang der Nutzerzahlen, da die Coronavirus-Krise die Geschäftsaktivitäten einschränkt. China Mobile Ltd. ist der weltweit grösste Anbieter und berichtet den ersten Nettorückgang seit Beginn der monatlichen Datenmeldung im Jahr 2000.



    Die Abonnements von China Mobile gingen im Januar und Februar um mehr als 8 Millionen zurück, wie die Daten auf der Website des Unternehmens zeigen. Die Abonnenten von China Unicom Hong Kong Ltd. gingen in diesem Zeitraum um 7,8 Millionen zurück, während China Telecom Corp. nach eigenen Angaben im letzten Monat 5,6 Millionen Nutzer verloren hat.

    Der seltene branchenweite Einbruch der Abonnentenzahlen zeigt, dass die Pandemiekrise, die Ende letzten Jahres in China zum ersten Mal auftrat, das Wachstum selbst bei Unternehmen, die wichtige Dienstleistungen anbieten und monatliche Einnahmen erzielen, bremst.

    Ein Teil des Rückgangs könnte durch Wanderarbeiter verursacht werden - die oft ein Abonnement für den Ort ihrer Arbeit und ein weiteres für ihre Heimatregion haben -, die ihr Konto in der Arbeitsregion kündigten, nachdem das Virus sie daran hinderte, nach den Ende Januar beginnenden Feiertagen zum Jahresbeginn wieder an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren, sagte Chris Lane, ein Analyst bei Sanford C. Bernstein & Co.

    Die Aktien von China Mobile fielen am Montag im Handel in Hongkong um 2,7%, verglichen mit einem Einbruch von 4,9% für den Referenzindex Hang Seng Index. China Telecom gab um 6,3% nach, während China Unicom um 6,4% fiel.

    Das die Chinesen tatsächlich mehrere SIM-Karten bei den Anbietern haben, zeigt die Gesamtsumme der Mobilfunkabonnements, die auf insgesamt 1,6 Milliarden für die drei Betreiber gestiegen sind, also viel mehr als es Menschen in China gibt.

    Aber ein Rückgang der Smartphone-Benutzer wird es auch in Europa geben, denn es gibt viele Menschen die auch zwei oder mehr SIM-Karten haben, weil eines für das Land wo sie arbeiten und eines für ihr Heimatland, zum Beispiel.

    Oder eines für das Handy und eines für die Freisprechanlage im Auto. Oder weil sie im Ausland in den Ferien sind und sich eine SIM lokal am Ferienort besorgen. Oder weil ihr Router das Internet über das Mobilfunknetz holt.

    Ich habe auch zwei Karten, für Russland und für Abchasien, denn wenn ich in Russland bin ist das Telefonieren billiger mit einem russischen Anbieter als das Roaming zu nutzen. Dann habe ich noch eine Karte für meine Gäste, damit sie mich wenn sie die Sehenswürdigkeiten besuchen anrufen können.

    Ich kann mir auch denken, wenn die Familien auf Wochen und Monate zusammen hocken, benötigt nicht jedes Familienmitglied eine eigene Karte, denn es müssen Kosten gespart werden. Eine Verbindung nach Aussen reicht. Der Entzug aus der Mitteilungssucht wird noch lustig.

    Jedenfalls werden viele Kunden diese Extrakarten aufgeben, wenn sie zu Hause eingesperrt sind und nicht mehr zur Arbeit und nicht mehr reisen dürfen. Also werden auch die europäischen Mobilfunkanbieter Kunden verlieren.

    Die Corona-Panik ist sehr schlecht fürs Geschäft und es wird in allen Bereichen und allen Branchen Kündigungen regnen!
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    Habt keine Angst aber seid gut vorbereitet

    Die Lage ist ernst, sehr ernst. Nicht so wegen dem Risiko einer Erkrankung durch das Coronavirus, sondern wegen den einschneidenden Konsequenzen aus den Eindämmungsmassnahmen, sprich grossflächige Quarantäne und Stilllegung der ganzen Wirtschaft. 1,7 Milliarden Menschen in mehr als 50 Ländern wurde befohlen zu Hause zu bleiben, um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern, einmalig in der Weltgeschichte.



    Was wir erleben ist eine noch nie dagewesene Einschränkung der Freiheitsrechte und darüber müssen wir uns Sorgen machen. Die Antidemokraten nutzen die Krise um ihre autoritäre Agenda ohne Widerstand umzusetzen. Leider sind viele Menschen bereit ihre Freiheiten für den Schein der Sicherheit aufzugeben. Das wissen diejenigen, die hinter der medialen Angstmacherei stecken.

    Ein deutlicher Indikator wie die Stimmung in der Wirtschaft ist, sind die dramatisch abstürzenden Börsenkurse. Am Montag ist der Dow wieder um über 3 Prozent gefallen und steht bei 18'591 Punkten. Trotz Ankündigung von gigantischen Hilfsgeldern in Billionenhöhe durch das US-Finanzministerium und der Federal Reserve, ja Billionen also Tausende Milliarden, haben die Märkte kein Vertrauen, die Geldflut wird die Wirtschaft vor grossen Schäden retten.

    Jetzt geht es nicht nur um den Bankensektor wie 2008, die Too-Big-To-Fails die gerettet wurden, sondern um fast alle Branchen und das weltweit.

    Nehmen wir an, die Ausbreitung des Coronavirus wird in einigen Monaten zum Stillstand gebracht und der Notstand und die Ausgangssperren werden gelockert, die Betriebe fangen wieder an zu arbeiten, ... es wird lange dauern, vielleicht Jahre, bis sich die Lage normalisiert und wir wieder dort sind wie vor der Krise. Nur, wir werden nie wieder dort sein, denn alle Blasen platzen und der Scheinwohlstand wird sich in Luft auflösen.

    Ja, Scheinwohlstand, der nicht erarbeitet wurde, sondern durch die Notenpresse und einer Schuldenorgie seit 30 Jahren ermöglicht wurde.

    Die Verschuldung der Staaten, der Kommunen, der Konzerne, der Betriebe und der Privathaushalte war noch nie so hoch wie heute. Diese Schuldenwirtschaft hat mit Geld das nichts kostet, weil mit niedrigsten Zinsen vergeben, einen Anstieg des BIP verursacht, der aber real gar nicht vorhanden war. Es gab keine Produktivitätssteigerung. Die Fehler wurden mit Geld übertüncht, nur jetzt wird die Fassade nicht bröckeln sondern wegplatzen.

    Es ist schon ein Ironie, wie das winzige Virus die riesigen Spekulationsblasen angestochen hat und die Luft entweichen lässt. Dass die mit billigen Geld oder Gratisgeld völlig aufgeblähten Märkte noch dieses Jahr zusammenkrachen werden, war mir und anderen Kollegen klar, was wir nicht vorhersehen konnten, ein Virus wird der Auslöser der Lawine die ins Tal rauscht und alles mitreisst sein.

    Siehe meinen Artikel vom 26. August 2019: "Nach der Rezession kommt die Grosse Depression".

    Wenn sich der Stillstand in den wichtigsten Industrieländern über Monate fortsetzt, nichts produziert und verkauft wird und es keine Einnahmen gibt, dann wird es eine Pleitewelle geben und damit verbundene Arbeitslosigkeit, die wir uns gar nicht vorstellen können. Alle Branchen werden nach staatlicher Hilfe rufen, aber der Staat kann nicht alle retten, nur die sogenannten "Schlüsselindustrien".

    Am 13. März hat Olaf Scholz, Vizekanzler, Finanzminister und Bilderberger in der Sendung von Maybrit Illner versprochen, Unternehmen werden grosszügige Unterstützung vom Staat bekommen. Mit den "milliardenschweren Reserven", die der Staat dank guter Konjunktur einsammeln konnte, soll die Wirtschaft gestützt werden. "Wir haben genug Geld, wir können allen helfen und tun das auch", versprach Scholz.

    Was dieser Zwerg gesagt hat ist doch voll gelogen, denn der deutsche Staat hat keine "milliardenschweren Reserven", denn es gibt kein Konto mit einem Guthaben, es gab auch keine gute Konjunktur aus der man was einzahlen konnte. Was Scholz daherlügt ist doch wieder nur eine Beruhigungspille für die naiven TV-Konsumenten, die alles glauben was die Medien und die Politiker ihnen erzählen.

    Der deutsche Staat, wie alle anderen auch, ist bis über beide Ohren verschuldet. Ein Staat hat nur zwei Geldquellen, Steuereinnahmen und Kredite. Wenn aber die Wirtschaft wegen den Ausgangssperren stillsteht, kein Umsatz läuft und keine Löhne gezahlt werden, dann gibt es keine Steuern die man kassieren kann. Bleiben nur Kredite als Geldquelle übrig, also noch mehr Verschuldung.

    Was Scholz mit "Reserven" meint ist nicht was wir Normalos darunter verstehen, also ein Guthaben, sondern für ihn ist es die Möglichkeit das Kreditlimit der BRD noch mehr auszuschöpfen, also noch mehr ins Minus zu gehen. Er wird aber dieses Geld nicht verschenken, sondern gegen eine Beteiligung an die Firmen vergeben. Das heisst im Endeffekt wird es eine Verstaatlichung der meisten Betriebe geben, so wie die Commerzbank.

    Am Schluss gehören die meisten Betrieb Olaf Scholz und wir haben die zweite Sozialistische Republik auf deutschen Boden, die DDR 2.0!!! Kann auch die Dritte sein, denn die Naziherrschaft war ja auch sozialistisch, von Planwirtschaft und Staatsbetrieben geprägt.

    Was ich damit sagen will, diese Wirtschaftskrise, die das Virus nicht verursacht aber ausgelöst hat, kann zum Sozialismus führen. Der Ruf nach dem Staat ist ja jetzt schon zu hören. Noch mehr Staatskontrolle als Rettung in der Not. Nur, die Geschichte zeigt, der Sozialismus hat das Paradies versprochen aber die Hölle geliefert. Da es sich um ein schlechtes Produkt handelt, ist das "Marketing" der Agitatoren um so besser.

    Hey, wählt uns, wir betütteln und bemuttern euch, nehmen euch alle Sorgen ab und schenken euch alles was ihr wollt. Wollt ihr den totalen "Versorgerstaat", dann bekommt ihr ihn, Geld fürs Nichtstun!

    Was ich dabei als weitere Quelle erwähnen will ist Raub, der Staat kann enteignen und plündern. Wird er tun wenn die anderen beiden Geldquellen zu wenig bringen. Dann wird auf die Guthaben bei den Banken zugegriffen, die Schliessfächer geöffnet, Zwangshypothek auf Immobilien verhängt oder ganz brutal einfach was von Wert ist konfisziert und enteignet. Ist doch alles schon in der Vergangenheit passiert.

    Wenn es etwas gibt, was die Regierenden sehr gut beherrschen, dann ist es Gesetze zu verabschieden, die ihren Raubzug am habenden Teil der Bevölkerung legalisiert. Heisst dann wie nach dem Krieg "Lastenausgleich" oder seit 1991 "Solidaritätszuschlag". Die 5,5 Prozent "Ergänzungsabgabe" zur Einkommensteuer und Körperschaftsteuer sollte nur für ein Jahr gelten, gilt aber heute noch.

    Stört das jemand, dass der deutsche Staat schon seit fast 30 Jahren gegen alle Versprechen diesen Diebstahl an der arbeitenden Bevölkerung vollzieht? Nein, die Deutschen zahlen ja gerne Steuern. Diese Blödheit wird nur noch von den Skandinaviern übertroffen. Obwohl, die Nachbarländer sind auch nicht besser.

    Der Sozialismus kann nur Umverteilen, einer Gruppe etwas wegnehmen um es anderen Gruppen zu geben. So ist es in Deutschland eh schon, denn nur 16 Millionen Menschen schaffen einen Mehrwert und zahlen in den Topf ein, was 66 Millionen rausholen. Das völlig beschämende dabei ist, diese Mittelschicht, welche die ganze Last trägt, von der die Mehrheit profitiert, wird auch noch ständig beschimpft und fertigemacht, nicht gelobt.

    Wir müssen uns also Sorgen machen, diese Krise wird dazu benutzt, um unsere Freiheiten noch mehr einzuschränken und die Demokratie sowie das Mitspracherecht noch mehr abzubauen. Niemals können diese Versager und Pfeifen, die uns dieses Chaos beschert haben, uns heil aus der Krise führen, denn sie wenden die selben Mittel an, noch mehr Geld, noch mehr Schulden, noch mehr Gängelung und noch mehr Staat.

    Dabei ist das richtige Rezept weniger Staat, mehr Freiheit und mehr Selbstverantwortung. Die Behauptung, die freie Marktwirtschaft hat versagt, ist eine Lüge, denn die gibt es gar nicht. Was wir bisher haben ist eine verdeckte Planwirtschaft, wobei die Zentralbanken die grösste Rolle spielen. Sie meinen, mit Geldmenge und Zinspolitik können sie alles steuern, können sie Nachfrage generieren oder Innovationen auslösen.

    Was sie tatsächlich damit machen, ist nicht überlebensfähige Systeme künstlich am Leben zu erhalten, statt was nicht erfolgreich ist sterben zu lassen. Als 2008 die Banken pleite waren hätte man sie pleite gehen lassen müssen. Die Flurbereinigung, das Auslesen von gut und schlecht, hat nicht stattgefunden. Man hat das Risiko des Sterbens ihnen weggenommen, also haben sie noch riskantere Geschäfte gemacht und so sind noch grössere Blasen entstanden.

    Dieses "Befreien" von jeglichem Risiko und der negativen Konsequenzen aus Misswirtschaft, das man nicht mehr aus Fehlern lernen muss, keine Schmerzen spürt wenn man was falsch macht, hat sich von den Banken auf die Wirtschaft ja sogar auf die ganze Gesellschaft übertragen. Es findet keine natürliche Auslese mehr statt, sondern die Schwachen werden gefördert, denen man keinerlei Härte und Opfer zumuten kann.

    Ich sag es mal deutlich, es wird so getan, wie wenn STERBEN etwas ungewöhnliches sei, dabei gehört es zum Leben, zur Natur und wir sterben alle früher oder später. Die Geburt ist der Anfang und der Tod das Ende des kurzen irdischen Daseins. Den Tod darf es aber nicht mehr geben, wird kaschiert, versteckt, ist nicht sichtbar, also wird was längst hätte sterben sollen gestützt und subventioniert.

    Was dadurch passierte, ist die Schaffung von immer mehr Entitäten, die das System belasten statt es zu stärken. Was also über die letzten 30 Jahre im Westen stattfand, es wurde eine Gesellschaft von Weicheiern, Warmduschern und Mimosen gezüchtet, die keinerlei Belastung standhalten und sofort nach Hilfe schreien, wie ein Baby. Der Staat hilft dabei gerne, denn so werden alle von ihm abhängig.

    Das beste Beispiel findet aktuell statt, wie die meisten Menschen in den vom Coronavirus betroffenen Staaten kein Selbstvertrauen haben, auch keine Selbstverantwortung, nicht vorbereitet sind, sondern Panik schieben, vor Angst sich ins Höschen machen, wie erstarrt vor dem Bildschirmen sitzen und mit offenen Mund der Propaganda glauben. Von allen Dingen muss man Klopapier Zuhause stapeln. Völlig gestört!

    Hört zu Leute, Präsident Roosevelt hat es 1933 bei seiner Antrittsrede nach dem Börsencrash, der Weltwirtschaftskrise und der Depression es richtig gesagt:

    "So lassen Sie mich zunächst meiner Überzeugung Ausdruck verleihen, dass es nur eine Sache gibt, die wir fürchten müssen, Furcht selbst — namenloser, unvernünftiger, unbegründeter Terror, der nötige Anstrengungen lahmlegt, Rückschritt in Fortschritt zu verwandeln. In jeder dunklen Stunde unseres nationalen Lebens hat eine Führung von Freimut und Energie auf Verständnis und Unterstützung der Menschen selbst getroffen, die für den Sieg essenziell ist."

    Kurz gesagt, man muss keine Angst haben, ausser vor der Angst selber. Angst bewirkt nur, das man falsche Entscheidungen trifft, die man sonst unter normalen Umständen mit kühlen Kopf niemals treffen würde. Mit dem rechnen die da oben nur, die Macher und die Profiteure der Krise, um ihre Agenda durchzubringen.

    Und dann das von IHM selber: "Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit" - Jesaja 41,10

    Was es jetzt zu tun gibt, wenn ihr nicht meine Ratschläge die ich schon seit Jahren brachte umgesetzt habt, bereitet euch auf die Wirtschaftskrise bestmöglich vor. Verschwendet keine Zeit mehr mit dem ständigen Verfolgen der Nachrichten. Ignoriert die Panikmache. Stattdessen kümmert euch um eure Familie, Freunde und Nachbarn. Solidarisiert euch und jeder soll sein Talent einbringen.

    Nur in einer Gemeinschaft kann man überleben.

    Wenn ihr einen Garten habt, kümmert euch darum und fangt mit der Frühjahresaussaat an. Diese Krise wird lange andauern und deshalb sollte das Streben sein, so autark wie möglich zu werden. Nicht Jammern und Wehklagen hilft, sondern seit stark und ein Vorbild für alle. Eine klare Überlebensstrategie die man konsequent umsetzt muss erfolgen.

    Deshalb werde ich in Zukunft weniger schreiben und mich auch um das genannte bei mir selber kümmern. Habe viel in meinem Garten zu tun und dort liegt meine Priorität. Das Schreiben ist jetzt zweitrangig, denn ihr wisst ja eh was los und was zu tun ist.

    Einer meiner Lieblings Charaktere ist der "brave Soldat Schwejk" aus dem antimilitaristischen und satirischen Schelmenroman von Jaroslav Hašek, der die Obrigkeit mit List und Witz, gestellter Dummheit und Bauernschläue, voll austrickste und den I. Weltkrieg überlebte.

    Als der Krieg begann und er eingezogen wurde, hat er den berühmten Satz zu seinen Saufkumpanen gesagt: "Wir treffen uns nach dem Krieg um sechs in der Kneipe zum Kelch." Nach fünf Jahren Krieg kamen sie zusammen und freuten sich darüber, den Krieg heil überstanden zu haben. Prost!

    Also, kümmert euch jetzt um eure Lieben, bereit euch vor, wir treffen uns nach der Krise um sechs hier wieder
    Liebe Grüße
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  8. #378
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    Na, wie gehts euch im auferlegten Gefängnis?

    KenFM berichtet aus seiner Gefangenschaft, heimlich und im Flüsterton:



    Ich kann ihn verstehen, wenn er über die Bundesbürger enttäuscht ist, weil sie mit sich alles machen lassen und freiwillig ihre Rechte aufgeben.

    Der Vergleich mit der Kriegsgeneration ist berechtigt, denn heute reagieren die Deutschen genauso wie ihre Grosseltern unter der Nazi-Herrschaft, haben NICHTS aus der Geschichte gelernt und sind wieder Untertanen und Obrigkeitshörige. Sie warten auf Befehle!

    Schaut in den Spiegel und fragt euch ob ihr Angsthasen seid, ob ihr alle Prinzipien wegen der Panik über Bord werft? Lauft ihr jetzt auch mit der Herde und schwimmt mit dem Strom?

    Wie damals wird doch heute jeder der von der offiziellen Meinung abweicht und Kritik übt von allen Seiten niedergemacht und denunziert, wie Dr. Wolfgang Wodarg.

    Seine Mitgliedschaft bei Transparency International Deutschland e.V. wurde am 25. März vom Vorstand des Vereins aufgehoben. Begründung, er hätte Interviews den alternativen Medien gegeben. Ich zitiere aus dem Schreiben an alle Mitglieder:

    "Diese Medien, die regelmäßig mit Verschwörungstheorien, mit antidemokratischen sowie teils antisemitischen Vorurteilen arbeiten und einige davon personell der AfD nahestehen, sind so weit von den demokratischen Überzeugungen und Prinzipien unseres Vereins entfernt, dass sich jede Zusammenarbeit mit ihnen verbietet. Nicht zuletzt deshalb wurde Wolfgang Wodarg selbst von vielen seriösen Blättern wie dem Tagesspiegel, der FAZ oder der Süddeutschen Zeitung den Verschwörungstheoretikern zugerechnet."

    Ach, weil die Main-Shit-Lügen-Medien ihn in die Verschwörungsecke stellen, wird er verurteilt. Wo ist der Unterschied zwischen der Hetze des Völkischen Beobachters und den heutigen Propaganda-, Hass- und Angstverbreitern?

    Was für ein Widerspruch, denn die einzigen welche die "demokratischen Überzeugungen und Prinzipien" verletzen ist der Vorstand dieses Vereins, der angeblich sich für Transparenz einsetzt und früher die enge Beziehung zwischen Big-Pharma und Gesundheitsbehörden scharf kritisierte. Jetzt nicht mehr und es sieht sehr nach Korruption aus!

    Im Westen befinden sich die Menschen innerhalb kürzester Zeit in einer Diktatur, die mit "Schutz der Gesundheit" begründet wird. Was für ein genialer Schachzug der Elite. Warum ist dieser einfache Trick den Despoten nicht vorher eingefallen?

    Vielleicht ist es Zeit in den Untergrund zu gehen?

    ----------

    Der empfohlene ARTE-Bericht: "Profiteure der Angst (2009)":

    Liebe Grüße
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  9. #379
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    Warmes Klima ist schlecht für das Coronavirus

    Das wird der Greta und ihre Fans gar nicht passen. Untersuchungen an einer im Labor gezüchteten Kopie des Coronavirus (SARS-CoV-2), dass die COVID-19-Krankheit verursacht, haben festgestellt, ein wärmeres Klima beeinflusst das Virus und es wirkt sich auf sein Verhalten aus, sagte ein Spitzenpathologe. "In kalten Umgebungen überlebt das Virus länger als in warmen", sagte der Pathologieprofessor der Universität Hongkong, John Nicholls, exklusiv gegenüber AccuWeather.
    Nicholls und Kollegen von einem Team der Sun Yat-sen Universität in Guangzhou, China, hatten zuvor eine Studie erstellt, die im Februar veröffentlicht und noch nicht begutachtet wurde, in der die Auswirkungen von Hitze man feststellte. Ihre Forschung basiert auf einer der weltweit ersten im Labor gezüchteten Kopien von SARS-CoV-2.

    "Die Temperatur könnte die Übertragung von COVID-19 signifikant verändern", stellen die Autoren in der Studie fest. Sie wiesen auch darauf hin, dass das "Virus sehr empfindlich auf hohe Temperaturen reagiert".

    Eine kürzlich erschienene Forschungsarbeit unterstützte diese Behauptung, indem sie auf die Nähe der grossen Infektionsherde hinwies. Die idealen Klimabedingungen für das Virus befinden sich auf der gelben Linie rund um den Globus:


    Andere Schwerpunkte des Ausbruchs liegen auch auf der gelben Linie, wie Spanien und New York.

    Die Autoren der letzte Woche veröffentlichten Studie schrieben, dass das COVID-19 "eine signifikante Ausbreitung in den Städten und Regionen nur entlang einer engen Ost-West-Verteilung ungefähr entlang des 30-50 nördlichen Breitengrades bei durchweg ähnlichen Wettermustern (5-11 Grad C und 47-79 Prozent Luftfeuchtigkeit) festgestellt hat".

    "Bemerkenswert ist, dass sich COVID-19 in der gleichen Zeit nicht wesentlich auf die Länder unmittelbar südlich von China ausbreitete", stellt das Papier fest.

    "Die Zahl der Patienten und der gemeldeten Todesfälle in Südostasien ist viel geringer als in den gemässigteren Regionen ... Der Zusammenhang zwischen der Temperatur in den von COVID-19 betroffenen Städten verdient besondere Aufmerksamkeit."

    Einige haben die Möglichkeit angedeutet, dass Wetterfaktoren das Virus beeinflussen könnten - insbesondere die Intensität und Menge der Sonnenstunden sowie Hitze und Feuchtigkeit.

    "Natürlich ist das Virus etwas, mit dem wir noch nie zu tun hatten, aber wenn wir uns andere Viren ansehen ... sie alle hatten ihren Höhepunkt in der kalten Jahreszeit", sagte Dr. Joel N. Myers, Gründer und CEO von AccuWeather.

    "Die Statistiken zeigen alle, dass sie sich vermehren und länger überleben, wenn es kalt und trocken ist", sagte Myers. "Wenn es also wärmer und feuchter ist und viel Sonnenschein vorhanden ist, zeigen die Statistiken aller anderen, dass ein Virus weniger tödlich ist, sich weniger effizient und weniger effektiv unter den Menschen ausbreitet".

    Dr. Joseph Fair, ein Virologe, Epidemiologe und Spezialist für Infektionskrankheiten, vermutete, dass der Sonnenschein ein entscheidender Faktor für die Unterdrückung des Virus ist.

    Ein warmes Klima, viel Sonnenschein, höhere Luftfeuchtigkeit sowie saubere Luft sind schlecht für das Virus und gut für die Menschen, ist das Fazit.

    Die Bevölkerung aller drei grossen Infektionsherde, Wuhan, Teheran und die Lombardei, befinden sich nicht nur in einem für das Virus vorteilhaften Klimazone, sondern sie leiden auch unter hoher Luftverschmutzung und deshalb hoher vorbedingter Atemswegs- erkrankungen, was sie besonders anfällig macht und die höhere Sterberate im Vergleich zu anderen Regionen erklärt.

    Heisst das, wir benötigen ein wärmeres Klima, um das Coronavirus unschädlich zu machen? "Klimawandel ist gut für die Gesundheit" wäre mal die Erwiderung zu Fridays For Future
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  10. #380
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    Könnt ihr einen Stillstand bis September überleben?

    Oder sogar bis nächstes Jahr? Die Frage die sich die meisten von den Eindämmungsmassnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus Betroffenen stellen ist, WIE LANGE NOCH? Es gibt vermehrt Berichte über eine gestiegen häusliche Gewalt, dass die Leute in ihren vier Wänden durchdrehen und auch von mehr Kriminalität, weil viele kein Geld mehr haben. Wie wird die Situation erst in einigen Monaten sein?


    Man hat unser zählt, wir müssen in Isolation eingesperrt sein, damit die Infektionswelle so flach wie möglich bleibt, um die Kapazitäten der Spitäler nicht zu überfordern. Die damit verbundene Stilllegung der Wirtschaft des ganzes Landes richtet einen immensen Schaden an und je länger es dauert je grösser ist der Schaden. Ziel muss es deshalb sein, so schnell wie möglich die Normalität wieder zu erlangen.

    Das paradoxe dabei ist, je mehr Isolation vorgeschrieben wird je länger dauert diese, denn so verteilt man die Infektionsrate über eine lange Zeit. Wir müssen und werden alle mal den Virus abbekommen, die Frage ist nur wann? Jetzt oder in einem halben Jahr. Verstehen die Leute das nicht? Ein Hinauszögern hilft vielleicht dem Krankenhaussystem aber nicht der Gesellschaft insgesamt.

    Was nutzt es in einem Jahr die Infektion überstanden zu haben, wenn es nichts mehr gibt zu dem man zurückkehren kann? Keine Betriebe, keine Jobs und kein Einkommen??? Der Staat kann ein oder zwei Monate mit Krediten und Subventionen die finanzielle Not der Wirtschaft helfen zu überbrücken, aber ganz sicher nicht ein halbes Jahr oder länger.

    Die Behörden sagen es noch nicht, aber intern wird besprochen, die Massnahmen müssen weiter verschärft und massiv verlängert werden – über die Sommerferien hinaus. Manche Planung für die Isolation der Bevölkerung geht sogar bis 2021. Ja dann gute Nacht, welcher Betrieb kann das überleben??? So viel Staatshilfe gibt es gar nicht, um diesen Ausfall zu kompensieren!!!

    Und wenn es Helikoptergeld regnet, dann kommt ganz sicher die Hyperinflation! Dann haben wir Zustände wie in Simbabwe und Venezuela, wo die riesen Geldmenge nichts oder wenig kaufen kann. Schon die Krise in Deutschland von 1923 vergessen? Ein Brot kostete damals 105 Milliarden Reichsmark, ein Strassenbahnbillett 150 Milliarden Mark. Die Arbeitslosenquote lag bei fast 25 Prozent!!!

    Warum glaubt ihr hat sich der hessische Finanzminister Thomas Schäfer vor einen ICE gestellt und damit Selbstmord begangen? Wie jetzt vom Ministerpräsidenten erklärt wurde, weil er die aussichtslose Lange der Staatsfinanzen erkannt hat und wie unmöglich es ist die Wirtschaft zu retten. Er sah keinen Ausweg aus der Verantwortung zu kommen, ausser sich das Leben zu nehmen. Das sagt doch alles.

    Dr. Schäfer hat mit seinem Einblick in den Bankenplatz Frankfurt, in die Bundesbank, die EZB und in die staatlichen Finanzen gesehen, was für katastrophale Auswirkungen auf die Volkswirtschaft, auf das Finanzsystem und die Industrie der Stillstand hat und je länger dieser dauert je irreparabler wird es werden.

    Deshalb habe ich in meinem Artikel hier gefordert, wir müssen uns alle anstecken damit die ganze Gesellschaft schnellst möglich durchseucht ist, wir immun werden und dann zum Normalleben zurückkehren können. Das selbe passiert doch jedes Jahr mit der saisonalen Grippe. Keiner regt sich auf, dass Zehntausende die gesundheitlich vorbelastet und schwach sind dabei sterben.

    Warum diese Panik wegen Corona und warum diese Stilllegung der Gesellschaft? Liegt es daran, die Menschen will man so lange einsperren, bis die Pharmaindustrie einen Impfstoff entwickelt hat und man die Zwangsimpfung durchsetzen kann? Das dauert noch bis mindestens Herbst. Was nützt es zu "überleben" und aus der Gefangenschaft zu kommen, wenn nur noch ein Trümmerhaufen übrig bleibt?

    Je erfolgreicher wir die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen, umso länger müssen wir uns einschneidenden Massnahmen beugen. Dann verläuft die Kurve der Neuinfek*tionen zwar flacher, das Virus aber grassiert dafür deutlich länger, manche Experten meinen, bis zu zwei Jahre!!!

    Diese Zwangsisolation verschärft nur die Lage für alle. Deshalb die Frage an euch, so wie es aussieht, könnt ihr einen Stillstand bis September überleben ... oder noch länger? Es muss völlig unemotional und nüchtern überlegt werden, was ist wichtiger, einige Tausend Patienten zu retten oder das ganze Land?

    In Frankreich wird bereits Priorität praktiziert. Wie im Elsass, das als Brennpunkt der Coronavirus-Krise gilt. In der Uniklinik in Strassburg werden Patienten über 80 Jahre jetzt nicht mehr behandelt und beatmet. Man lässt sie sterben. So dramatisch ist die Lage. Sie sollen eine "schnelle Sterbebegleitung mit Opiaten und Schlafmitteln" erhalten.
    Liebe Grüße
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