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Thema: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

  1. #21
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    AKP-Vizechef: „90 Prozent des Volkes zwingen uns zu Einführung der Todesstrafe“

    Ich nehme mal ein paar Zahlen aus dem obigen Posting!

    Denn bei den Wahlen im Juni 2015 in der Türkei bekam die AKP 40,9 Prozent der Stimmen, ein Minus von 8,9 Prozent. Mit diesem Resultat konnte Erdogan keine Verfassungsänderung erzwingen, um das Präsidialamt von einer repräsentativen Funktion auf eine mit exekutiver Allmacht zu verändern.

    Unzufrieden mit dem Resultat inszenierte Erdogan einen auf Terror und die Farce einer Wahl wenige Monate später am 1. November 2015 brachte der AKP 49,5 Prozent der Stimmen, immer noch nicht die absolute Mehrheit. Das heisst, nur knapp die Hälfte der Türken sind für Erdogan und die andere Hälfte gegen ihn.
    Dazu dann dieses:

    Die überwältigende Mehrheit der Türken drängt die türkische Regierung dazu, die Todesstrafe wiedereinzuführen – internationale Verpflichtungen hin oder her, wie der Vize-Vorsitzende der AKP Yasin Aktay in einem Sputnik-Interview erklärte.
    „Alle fordern viel von uns, doch im Gegenzug bekommen wir gar nichts“ – so lasse sich die vorherrschende Einstellung der türkischen Gesellschaft zur Europäischen Union beschreiben, sagt Aktay.


    Die Türkei tue viel für die EU-Mitgliedschaft, und empfinde ständig eine große Enttäuschung: „Die EU unterstützt Terroristen und Putschisten in der Türkei“, betonte der AKP-Vertreter. Die Europäische Union interessiere sich nicht für den Schaden, den die Junta angerichtet habe, „dafür aber für das Schicksal der Putschisten.“ Ja, es gebe internationale Verpflichtungen hinsichtlich der Todesstrafe. „Doch es gibt auch die Forderung von 90 Prozent der Türken“, unterstreicht Aktay. „Die Regierung kann vor die Wahl gestellt werden: Entweder das türkische Volk oder die EU“, sagte er. Noch nie habe das türkische Volk vor solch einer Alternative gestanden.

    „90 Prozent der Bevölkerung fordern die aller strengste Strafe für die Putschisten. Das ist die Todesstrafe. Sie fordern das auf den Kundgebungen“, sagt der Vize-Parteivorsitzende. Das sei keine Frage des EU-Beitritts. „Der Druck des Volkes zwingt uns zu dieser Wahl“, betonte Aktay.
    Das für einen Rechtsstaat verbindliche Rückwirkungsverbot des Strafrechts greift nach Ansicht Aktays im Falle der Putschisten nicht. Auf den Einwand des Interviewers, dass die Todesstrafe nach der Einführung auf die Putschisten nicht angewandet werden darf, sagte der AKP-Vize-Vorsitzende: „Sie haben den Putsch also gewagt, weil sie sich auf dieses Prinzip verlassen haben? Die Todesstrafe ist Teil des universellen Rechts.“


    Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/2...forderung.html
    Und nun frage ich mich, wo kommt diese Zahl her??? Medienlüge???

    Selbstverständlich kann man einerseits Partei und anderseits Todesstrafe unabhängig von einander betrachten.
    Aber wie wahrscheinlich/glaubwürdig ist so ein Ergebnis???

    LG
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  2. #22
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    Was bedeutet DNS:8.8.8.8 in der Türkei?

    Wie ich in meinem Live-Bericht am Freitagabend über den sogenannten "Putschversuch" gemeldet habe, hat die türkische Regierung Twitter und andere soziale Medien ab 23:30 Uhr abgestellt. Die Zensur des Internet durch das Erdogan-Regime geht durch die Ausrufung des Notstandes bis heute weiter. Wie erreicht man eine Zensur der 33 Millionen türkischen Internetnutzer? In dem man die Internetadressen im DNS-Server sperrt. Überall in der Türkei sind Graffiti an den Hauswänden deshalb erschien, welche die Zahlen 8.8.8.8 und 8.8.4.4 zeigen. Was bedeuten diese Zahlen?


    Es handelt sich um die IP-Adressen der Google eigenen DNS-Server, mit denen man die Zensur der Erdogan-Diktatur umgehen kann. Da alle Medien, ob Radio, TV oder Zeitungen, in der Türkei in der Hand des Regimes sind, haben junge Aktivisten, die sich mit dem Internet auskennen, die IP-Adressen an die Hauswände gesprüht, um so ihre Botschaft unter die Menschen zu bringen.

    Man ändert im eigenen PC die Einträge für die DNS-Server und schon werden die gesuchten Seiten wieder gefunden, denn man muss nicht die öffentlichen DNS-Server nutzen. Das hat Google extra so eingerichtet. Man kann dadurch auf den Namensauflösungsdienst der türkischen Provider verzichten und direkt Google um die Zuordnung von IP-Adresse zu Rechnername bitten. Funktioniert immer, garantiert ausfall- und einbruchsicher, meint Google.

    Google hat diesen Service nicht ohne Eigennutz eingerichtet. Die Idee eines eigenen Nameservers dient einerseits dazu, allfällige Sperren des eigenen Internetproviders auf Namensserver-Ebene zu umgehen, andererseits kann Google dadurch seine zentrale Monopolstellung aufbauen und das Surfverhalten besser speichern und analysieren, als Ergänzung zur Datensammlung mit der Suchmaschine.

    Aber im Falle der Türkei, die jetzt eine Diktatur mit Zensur ist, macht Google etwas gutes und hilft die Zensur des Internet zu umgehen.

    Das schlimme an den verblendeten und bornierten AKP- und Erdogan-Anhängern ist, sie meinen, die Massenverhaftung wäre richtig, die Säuberungswelle von allen Kritikern wäre richtig, das Entlassen von Richtern, Staatsanwälten, Lehrern und Rektoren wäre richtig, die Zensur der Medien und des Internet wäre richtig, das Ausreiseverbot wäre richtig etc. Sie kapieren nicht, die Erdogan-Diktatur wird auch gegen SIE selber vorgehen.

    Wie sagte der deutsche evangelische Theologe Martin Niemöller über seine Erfahrung während der Nazi-Herrschaft?

    Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
    Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.


    Genauso wird es in der Türkei passieren, "als sie die Gülen-Anhänger holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gülen-Anhänger ... ", die Idioten werden erst aufwachen, wenn Erdogans Schergen ihnen die Tür eintreten und SIE abholen ... nur, dann ist es zu spät!
    Liebe Grüße
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  3. #23
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Sind die Amokläufer Mandschurische Agenten?

    Montag, 25. Juli 2016 , von Freeman um 11:11

    Nach dem Axtangriff in einem Regionalzug in Würzburg und dem Amoklauf in München mit 9 Toten, ist wieder ein Terroranschlag in Deutschland passiert. Am Sonntagabend hat sich im bayerischen Ansbach ein Syrer (27) am Eingang zu einem Musikfest in die Luft gesprengt. Der Attentäter war sofort tot. Zwölf Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer. Es gibt einige Tatsachen, welche die Fälle verbinden, auch den Amoklauf von Nizza. Zum Beispiel, alle Attentäter sollen in psychiatrischer Behandlung gewesen sein. Und dann, die Sicherheitsbehörden waren besonders in München vor den ersten Schüssen bereits in Alarmbereitschaft. Wie ist das möglich? Gab es Vorwissen? Deshalb stelle ich die Frage, handelt es sich bei allen vier Attentätern um Mandchurische Agenten?


    Mandchurische Agenten sind Person, die von Geheimdiensten als Killer programmiert und als Schläfer ausgesetzt werden und erst bei einem Stichwort zum Einsatz kommen. Es werden mittels extremer Folter, Medikamenten, Drogen und Hypnose multiple Persönlichkeiten erschaffen. Eine Persönlichkeit ist die ruhige unauffällige Person des Schläfers, die gar nichts weiss und im Alltag nicht auffällt. Die andere ist die Person des Auftragsmörders, die nach Erhalt des Code-Wortes "aufwacht", die Person übernimmt und die programmierte Aufgabe ausführt, zum Beispiel, um ein Attentat zu verüben.

    Sind diese sogenannten "Einzeltäter" solche Agenten?

    Ein amerikanischer Spielfilm, der die Funktion dieser Agenten darstellt, kam im Kalten Krieg 1977 heraus und heisst "Telefon". Der sowjetische Nachrichtenoffizier Nicolai Dalchimski, gespielt von Donald Pleasence, ist unzufrieden mit der Entspannungspolitik der Sowjetunion gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika. Bevor er einer mörderischen "Säuberungswelle" gegen Alt-Stalinisten zum Opfer fallen kann, flieht er in die USA – in seinem Besitz ein kleines Büchlein mit den Namen, falschen Identitäten, Wohnadressen und Telefonnummern sogenannter "Schläfer".

    Bei diesen handelt es sich eigentlich um Agenten, die als Studenten rekrutiert und ausgebildet, mit amerikanischen Verhältnissen vertraut gemacht wurden und seither jahrelang unauffällig in den Staaten leben. Im Rahmen des Geheimprojekts "Telefon" sind 51 von ihnen so konditioniert, dass sie beim Hören einer Gedichtzeile in Verbindung mit ihrem ehemaligen russischen Namen, quasi als "fünfte Kolonne", einen vorab festgelegten Sabotageakt gegen militärische oder Infrastruktureinrichtungen durchführen. Ausserdem wurden sie mittels eines hypnotischen Befehls "programmiert", bei der Tat selbst den Tod zu finden oder – wenn das nicht passiert – anschliessend Suizid zu begehen, um nicht gefasst zu werden.

    Des Waldes Dunkel zieht mich an,
    doch muss zu meinem Wort ich stehn
    und Meilen gehen, bevor ich schlafen kann.
    und Meilen gehen, bevor ich schlafen kann.

    Der KGB-Major Grigori Borzow, gespielt von Charles Bronson, wird über Kanada hinterher geschickt, um Dalchimsky auszuschalten, der schon einige Attentäter aktiviert hatte. Weiters soll er verhindern, dass "Telefon" jemals bekannt wird, da die Militärs dieses Programm selbst vor dem aktuellen Zentralkomitee der KPdSU geheim gehalten haben und eine Aufdeckung Konsequenzen bis hin zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zur Folge haben könnte. Borzow wird bei seinem Auftrag von der in den Vereinigten Staaten lebenden Kollegin Barbara unterstützt, gespielt von Lee Remick, einer Doppelagentin, die auch in Diensten der USA steht.

    Ein echt spannender und sehenswerter Film, auch heute noch:



    Wie gesagt, diese Mandchurische Agenten können auf Befehl aktiviert werden, um ihr vorprogrammiertes Attentat auszuführen. Das würde vieles erklären, wie zum Beispiel, dass die Verwandten und Freunde der Attentäter immer sagen, das hätten sie ihnen nie angesehen, sie wären doch gar nicht besonders religiös gewesen oder hätten nicht mit der mörderischen Ideologie des IS sympathisiert. Wie von einem Moment zum anderen hätten sie sich verändert oder "radikalisiert".

    Im fränkischen Ansbach kam es am Sonntagabend zu einem Selbstmordanschlag. Ein 27 Jahre alter Syrer sprengte sich auf einem Musikfestival in die Luft. Dabei verletzten sich mindesten zwölf Menschen, der Attentäter kam ums Leben. Die Innenstadt von Ansbach wurde von der Polizei weiträumig abgesperrt. Bayerns Innenminister Herrmann geht von einem "islamistischen Hintergrund" der Tat aus. Eine Bestätigung oder einen Hinweis darauf gibt es bislang aber nicht.

    Interessant ist wieder, auch dieser Flüchtling aus Syrien war polizeibekannt und wurde wegen Suizidversuchen in der Psychiatrie behandelt, so wie die anderen Attentäter auch. Und auch hier wieder, der Täter von Ansbach war dem städtischen Sozialamt als "freundlich, unauffällig und nett" bekannt. Das sagt Reinhold Eschenbacher vom städtischen Sozialamt. "Der junge Mann war öfters als Asylbewerber hier und bei uns bekannt. Da ging es um soziale Leistungen", sagt er.

    Die Attentäter haben offensichtlich zwei Persönlichkeiten!

    Der bayerische Justizminister Winfried Bausback schreibt auf seiner Facebook-Seite, "dass der islamistische Terror Deutschland erreicht hat". Drauf müsse sich "unser demokratischer und freiheitlicher Rechtsstaat einstellen". Hat der Terror in echt Deutschland erreicht, durch Merkels katastrophaler Flüchtlingspolitik und Reinlassen der Terroristen, oder sind das inszenierte Amokläufe durch psychisch kontrollierte Attentäter? Oder beides?

    Wieso bin ich der Meinung, was den Amoklauf in München betrifft, gab es Vorwissen, der Anschlag würde passieren? Erstens, stand die Militärpolizei der Bundeswehr in München einsatzbereit. Das hat Ursula von der Leyen der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung merkwürdigerweise erzählt. "Solange das Ausmass des Anschlages am Freitag nicht klar war, war eine Feldjäger-Einheit der Bundeswehr in München in Bereitschaft versetzt."

    Zweitens, wurde ich von einer zuverlässigen Quelle aus dem Umfeld der Bundespolizei informiert, die Helikopter der GSG9 waren um 16:10 Uhr schon startbereit gemacht worden. Zur Erinnerung, um 17.50 Uhr meldeten sich die ersten Zeugen bei der Polizei und meldeten eine Schiesserei im Bereich der Hanauer Strasse, die sich dann weiter in die Riesstrasse und in das Olympia Einkaufszentrum verlagerte.

    Wie kann die GSG9 um 16:10 Uhr startbereit gewesen sein? Wussten sie was passieren wird? Oder wollten sie zu einer Übung? War München eine Übung, die zu einer False Flag umgewandelt wurde? Hat man einen programmierten Agenten aktiviert? Was wäre das Ziel all dieser Terroranschläge, besonders die jetzt in Deutschland?

    Die Sueddeutsche Zeitung hat mal eine gescheite Frage über was von der Leyen verraten hat gestellt: "Warum also verriet nun die Ministerin höchstpersönlich ohne Not, dass die Feldjäger, also die Militärpolizei der Bundeswehr, sich zwischenzeitlich bereit gehalten hatten? Hatte überhaupt jemand die Truppe angefordert oder nach ihr gefragt? Und wer hatte sich da eigentlich genau bereit gehalten?"

    Das Motiv könnte sein, es geht um den Bundeswehr-Einsatz im Innern ... die Bundesregierung will die Bundeswehr im Innern etwa im "Fall des inneren Notstandes" einsetzen: "Charakter und Dynamik gegenwärtiger und zukünftiger sicherheitspolitischer Bedrohungen machen hier Weiterentwicklungen erforderlich, um einen wirkungsvollen Beitrag der Bundeswehr zur Gefahrenabwehr an der Grenze von innerer und äusserer Sicherheit auf einer klaren Grundlage zu ermöglichen."

    Man muss also Terroranschläge, sagen wir mal vorsichtig, herbeiwünschen, damit die Bevölkerung, die Medien und die Politiker, nach der starken Hand rufen und es akzeptieren, dass Soldaten die deutschen Strassen patrouillieren und alle wichtigen öffentlichen Plätze und Gebäude sichern, was in Frankreich und Belgien schon passiert. In Prinzip will man auch den Notstand ausrufen und die Grundrechte aufheben können.


    Was mich am meisten schockiert hat war die Aufforderung der Polizei in München, die Menschen sollen alles auf den Boden schmeissen und die Hände heben, wie wenn alle Verbrecher wären, um verhaftet zu werden. Für mich steht das symbolisch für den Polizeistaat. Was ja auch die vier Amokläufe verbindet, die Attentäter sind alle tot und man kann sie nicht mehr befragen, entweder durch den Sprengsatz oder durch Polizeikugeln. Das passiert immer mit Mandchurischen Agenten!



    MK-ULTRA, das Programm der CIA zur Schaffung von Auftragskillern läuft bis heute!

    LG

  4. #24
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    Clinton Cash - der Film über ein kriminelles Paar

    Angenehme Unterhaltung ...

    Clinton Cash ist der Titel des 2015 von der New York Times zum Besteller erklärten Buch von Peter Schweizer. Darin wird erzählt, wie und warum fremde Regierungen und Konzerne dabei geholfen haben, Bill und Hillary Clinton ab 2001 von null auf ein Vermögen von 150 Millionen Dollar steinreich zu machen. Es geht darum, wie die Wohltätigkeitsstiftung der Clintons, die Clinton Foundation, dazu benutzt wurde, um durch bezahlte Vorträge von Bill und Hillary vor Konzernen und durch Spenden tatsächlich Bestechungsgelder zu empfangen und zu waschen, damit Bill als ehemaliger US-Präsident und Hillary als US-Aussenministerin den "Spendern" Vorteile verschafft.


    Das verbrecherische was Hillary als Aussenministerin zum Beispiel machte, ist die Notlage der Menschen in Haiti durch das Erdbeben für die eigene Bereicherung und zum Profit von Spendenfirmen zu nutzen. Statt das zerstörte Land wieder aufzubauen, statt Häuser und Wohnungen für die Obdachlosen zu bauen, haben sich Hillary und Bill plus ihre Verwandten und Freunde durch die Veruntreuung von Spendengeldern massiv die Taschen voll gestopft. Das ist aber nur ein Beispiel von vielen Korruptionsfällen.

    Im Mai 2016 wurde die Filmversion des Buchs beim Cannes Filmfestival vorgestellt. Der Film wurde vom Mitbegründer des Government Accountability Institute und vom Vorsitzenden von Breitbart News, Stephen Bannon, produziert und finanziert. Am 24. Juli, vor dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia, wurde der Film dem amerikanischen Publikum vorgestellt. Jetzt hat Breitbart den Film auf Youtube veröffentlicht. Es geht darum, den Amerikanern aufzuzeigen, wie kriminell und korrupt Hillary und Bill Clinton sind.

    Die Honorarforderungen von Bill für Gastauftritte und Ansprachen, die von Konzernen organisiert wurden, stiegen ins astronomische in der Amtszeit von Hillary als US-Aussenministerin, obwohl Bill schon länger nicht mehr als Präsident in Amt war. Wer grosse Summen zahlte bekam was er sich wünschte, Sondergenehmigungen, Kontakte, Empfehlungen und lukrative Aufträge. Vorher schon hatte Bill am letzten Tag seiner Präsidentschaft den Milliardär, Steuerhinterzieher und Geschäftemacher mit dem Feind, Marc Rich, begnadigt, nach einer "Spende" von 100 Mio Dollar!

    So hat Bill Clinton von der schwedischen Kommunikationsfirma Ericsson für nur einen Vortrag 750'000 Dollar "Honorar" bekommen. Danach erhielt Ericsson den Freibrief vom US-Aussenministerium, ihre Telefontechnik an Länder zu verkaufen, die auf der Sanktionsliste standen, wie der Iran. So hat Obama im April 2012 ein Dekret unterzeichnet, dass die Lieferung von Telekomtechnik in den Iran und Syrien verboten hat. Aber dieses Verbot galt nicht für Ericssons Lieferungen in den Iran.

    Nur einen Tag nach der Premiere von Clinton Cash ist Hans Vestberg, der CEO und Präsident von Ericsson, am 25. Juli zurückgetreten, angeblich wegen einem schlechten Ergebnis für das 2. Quartal. Dabei geht es um eine Untersuchung wegen Korruption und Selbstbereicherung.

    Fazit des Film, die Clintons kann man kaufen und für jedes kriminelle Geschäft einspannen, wenn man genug an ihre "Stiftung" spendet oder ihnen ein fürstliches Honorar für einen "Vortrag" zahlt.

    Alle Wähler in den USA sollten den Film anschauen, damit sie die richtige Entscheidung treffen können, wer als nächster Präsident ins Weisse Haus einziehen soll:

    LG
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  5. #25
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    McCains Entschuldigung an die Vietnamesen aufgetaucht

    US-Senator John McCain ist einer der grössten Kriegshetzer in der amerikanischen politischen Landschaft. Er befürwortete den Krieg gegen Afghanistan, den gegen Irak und Libyen und Syrien. Er forderte mehrmals dazu auf, den Iran zu bombardieren. Er unterstützte die Putschisten in Kiew anlässlich des Maidan und hasst Russland.

    Siehe: "John McCains Brief an die Russen".


    Mehrmals hat er vergeblich versucht US-Präsident zu werden, im Jahre 2000 und 2008. Im Jahre 2011 traf er sich mit führenden Mitgliedern des Islamischen Staat in Syrien, denn er unterstützt die Terroristen beim Sturzversuch von Präsident Assad.

    Siehe: "McCain bestätigt, CIA unterhält Terroristen in Syrien".

    In den USA wurde er als Kriegsheld angesehen, was seine politische Karriere ermöglichte, denn er kämpfte als Jagdbomberpilot der United States Navy im Vietnamkrieg, wurde bei der Bombardierung eines Wasserwerks abgeschossen und geriet in mehrjährige Kriegsgefangenschaft. Veteranen halten nichts von ihm und nennen ihn einen Verräter und Kollaborateur, der seine Mitgefangenen ausgeliefert hat. Diese Behauptung war immer umstritten, aber jetzt ist eine Aufzeichnung einer nordvietnamesischen Radiosendung aus dem Jahre 1969 aufgetaucht, in dem John McCain antiamerikanische Propaganda geäussert hat.

    John McCain 1967 als Marineflieger auf
    dem Flugzeugträger USS Forrestal
    (unten rechts)

    Diese Radiosendung ist noch nie in den Vereinigten Staaten gehört worden. Tatsächlich gab es gar kein Wissen, eine Aufzeichnung existiert überhaupt. Diese wurde in einer falsch abgelegten Datei im "National Archives" in Washington D.C. gefunden, das Nationalarchiv der Vereinigten Staaten, welches für den Schutz und Erhalt historischer und staatlicher Dokumente verantwortlich ist. Die Sendung wurde vom "Foreign Broadcast Information Service" aufgezeichnet, eine Abteilung der CIA, die internationale Kurzwellensender und ausländische Radiosendungen überwacht.

    Veröffentlicht hat diese ausserordentliche Radiosendung die Webseite TRUNEWS mit Hilfe von WeSearchR.com

    John McCain wurde am 26. Oktober 1967 über Hanoi von einer nordvietnamesischen Rakete abgeschossen, als er seine 23. Angriffsmission als Marineflieger durchführte. Bei der Bruchlandung hat er beide Arme und ein Bein gebrochen. Er wurde von nordvietnamesischen Soldaten geborgen und als Kriegsgefangener ins sogenannte "Hanoi Hilton" gebracht. Dort verbrachte er fünfeinhalb Jahre, bis er am 14. März 1973 freigelassen wurde.


    Bei seiner Rückkehr wurde er als Kriegsheld gefeiert. In zweiter Ehe heiratete er am 17. Mai 1980 in Phoenix die Millionärstochter Cindy Lou Hensley. Durch diese Heirat und den Einfluss ihres Vaters erhielt John McCain Zutritt in die Lokalpolitik Arizonas. Das Geld und die Beziehungen des Schwiegervaters nutzte er, um eine politische Laufbahn einzuschlagen. 1982 gewann er den Sitz im US-Kongress für Arizona. Danach wurde er im Jahre 1986 Senator für diesen Bundesstaat.

    Seine Frau Cindy hat durch Insider-Wissen Millionen mit 9/11 kassiert.

    Siehe: Es schliesst sich der Kreis der 9/11 Kriminellen


    In der nordvietnamesischen Propagandasendung sagte McCain, er wäre der Kriegsverbrechen gegen das vietnamesische Land und gegen die Menschen verantwortlich. Er gestand, dass er ihre Städte und Dörfer bombardiert hat und dabei viele Verletze und Tote unter den Menschen von Vietnam verursachte.

    Obwohl bereits bald 80 Jahre alt, will er zum sechsten Mal am 30. September für die Senatswahl antreten.

    Zur Erinnerung, die Demokratische Republik Vietnam (DRVN), oder Nordvietnam, entstand durch die Spaltung von ganz Vietnam in einen Nord- und Südteil. Dies erfolgte nachdem Frankreichs Kolonialtruppen 1947 die Regierung von Ho Chi Minh in Hanoi stürzte und der Indochinakrieg der Franzosen dadurch begann. Am 7. Mai 1954 wurden die Franzosen in der Schlacht von Điện Biên Phủ besiegt. Dieses Ereignis markiert das Ende der französischen Kolonialherrschaft in Indochina.

    Danach übernahmen die Amerikaner den Krieg gegen den kommunistischen Norden und hielten ein diktatorisches Puppenregime im Süden an der Macht. Mit der Lüge über einen Angriff nordvietnamesischer Torpedoboote auf US-Kriegsschiffe im Golf von Tonkin, der nie stattgefunden hat, verkündete Präsident Johnson den Kriegseintritt der USA am 4. August 1964 gegen Nordvietnam.

    Dieser auf einer Lüge basierender Angriffskrieg dauerte bis zum 28. Januar 1973, an dem Tag wo Henry Kissinger und Le Duc Tho, der Nachfolger von Ho Chi Minh, einen Waffenstillstand vereinbarte. In den NEUEN JAHREN KRIEG wurden über 3 Millionen Vietnamesen durch amerikanische Waffen getötet, am meisten durch die 2 Millionen Tonnen an Bomben, die auf Zivilisten abgeworfen wurden, mehr als die Amerikaner im ganzen II. Weltkrieg über Deutschland und Japan abgeworfen haben.

    John McCain war einer dieser Bombenabwerfer und hat bei seiner letzten Mission ein ziviles Wasserwerk angegriffen. Eindeutig ein Kriegsverbrechen!!!



    Hier der Transkript seiner Rede im nordvietnamesischen Radio:

    An die Vietnamesen und der Regierung der DRVN:

    Von John Sidney McCain, 624787, Lieutenant Commander, U.S. Navy, geboren am 29. August 1936, Panama, Heimatstaat Oregon. Abgeschossen am 26. Oktober 1967, A-4E Kampfbomber.

    Ich, als US-Flugzeugführer, bin schuldig der Verbrechen gegen das Land Vietnam und seinen Menschen. Ich habe Städte, Ortschaften und Dörfer bombardiert und viele Verwundete und sogar Tote verursacht, gegen die Menschen von Vietnam.

    Ich wurde in der Hauptstadt Hanoi gefangengenommen, während ich es angriff. Nachdem ich gefangengenommen wurde, hat man mich in ein Spital in Hanoi gebracht, wo ich eine sehr gute medizinische Behandlung erfuhr. Ich wurde am Bein operiert, wodurch ich wieder gehen kann, und bekam einen Gips an meinem rechten Arm, der an drei Orten gebrochen war.

    Die Ärzte waren sehr gut und sie hatten ein grosses Wissen über die Ausübung von Medizin. Ich verbrachte einige Zeit im Spital und hab dabei viel von meiner Gesundheit und Kraft zurückgewonnen. Seit meiner Ankunft im Gefangenenlager habe ich eine humane und milde Behandlung erfahren.

    Ich habe diese Art von Behandlung empfangen und auch Essen, obwohl ich als Aggressor hergekommen bin und die Menschen die ich verletzte viel Schwierigkeiten in ihrem Lebensstandard haben. Ich möchte meine tiefste Dankbarkeit für meine gütige Behandlung ausdrücken und ich werde niemals diese Güte die man mir zeigte vergessen.

    Diese verschollene Aufzeichnung einer Schuldanerkennung von John McCain als Kriegsverbrecher zeigt, er hat mit dem "Feind" kooperiert. Auch wenn er angeblich gefoltert wurde, wie er sagt, hätte er diese Propagandasendung nicht machen müssen. Obwohl, was er zugegeben hat stimmt ja zu 100 Prozent und war nicht gelogen. Denn er hat die vietnamesische Zivilbevölkerung und zivile Ziele bombardiert und nach seiner Gefangennahme wurde er gut medizinisch versorgt, sonst wäre er nicht heil aus der Gefangenschaft gekommen.

    Der heutige Kriegshetzer hat damals zugegeben, er wäre ein Kriegsverbrecher!!!

    Was für eine Show als "Kriegsheld" und "Kriegsverletzer" John McCain abgezogen hat, sieht man an folgenden Fotos.

    Hier sieht man wie er mit anderen Gefangenen normal gehen kann:


    Danach vor Präsident Nixon mit Krücken, um Mitleid zu erhaschen:



    John McCain hat seinen Dienst als Marineflieger nur seinem Vater zu verdanken, Admiral John S. McCain, denn er war kein guter Pilot, da er ein Unglück nach dem anderen fabrizierte und dabei mehrere Flugzeuge zerstörte. Mit zwei Maschinen stürzte er wegen Pilotenfehler ab. Dann war er an einem Desaster auf dem Flugzeugträger USS Forrestal beteiligt, als eine Rakete die Maschine neben seiner traf. Bei der Explosion und dem Grossbrand wurden 134 Matrosen getötet. Dann der oben erwähnte Abschuss. Die fünfte Maschine ging bei einer Bruchlandung fast verloren, weil McCain wie er selber zugab "illegale Flugmanöver" durchführte.

    Der Vater von McCain unterdrückte übrigens die Wahrheit über den False-Flag-Angriff der israelischen Luftwaffe auf das US Navy Schiff USS Liberty. Die Israelis haben sich beim Luftangriff getarnt und wollten dass die Amerikaner glauben, die Ägypter hätten das Spionageschiff angegriffen, um Washington in den Krieg gegen Ägypten rein zuziehen. Admiral John S. McCain war der Oberkommandierende aller Marineeinheiten in Europa zu dieser Zeit und das Ergebnis der Untersuchung lautete, eine Verwechslung hätte stattgefunden.

    Siehe: Der Angriff auf die USS Liberty ... eine Operation unter falscher Flagge
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  6. #26
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    Der Psychokrieg zwischen Putin und Erdogan

    Präsident Putin macht gerne psychologische Spielchen mit den Staatsführern, die er nicht mag. So haben die Umstände und die Räumlichkeiten in denen Putin die Staatsgäste empfängt eine Bedeutung. Zum Beispiel, es ist bekannt, Merkel hat panische Angst vor Hunde. Als Merkel 2007 den russischen Präsidenten in Sotschi in seiner Residenz besuchte, kam Putin ins Zimmer, um die Kanzlerin zu begrüssen, und neben ihm trotte seine Hündin Connie mit ihm herein. Merkel fühlte sich sichtlich unwohl beim Anblick des schwarzen Labrador. Putin sagte zu Merkel: "Der Hund stört Sie doch nicht, oder? Sie ist eine freundliche Hündin und ich bin sicher sie wird sich benehmen." Merkel antwortete auf Russisch: "Nein, immerhin frisst sie keine Journalisten." Während des ganzen Treffens sah man ihr an, Merkel war ziemlich nervös.

    Freundschaft sieht anders aus

    Beim Treffen zwischen Putin und Erdogan am vergangenen Dienstag lief auch so eine psychologische Taktik ab. Das ganze fing schon damit an, dass Erdogan nach St. Petersburg anreisen musste, ein weiter Weg, um einen Gast in entsprechenden repräsentativen Räumlichkeiten zu empfangen. Das Treffen fand im Petersburger Konstantinpalast ausgerechnet im Griechischen Salon statt. War schon als eine Art von Erniedrigung für Erdogan gedacht, denn wie ich in vorhergehenden Artikeln geschrieben habe, die Russen vergessen nicht, was ihnen jemand böses antut. Putin war auch sichtlich verärgert, weil Erdogan nicht pünktlich kam und ihn warten lies. Also war die Atmosphäre ziemlich frostig beim ersten Treffen nach dem Abschuss der russischen Militärmaschine durch die türkische Luftwaffe. Putin hat Erdogan spüren lassen, wer hier der Bittsteller ist.

    Erdogan war also angereist, um sich bei Putin einzuschleimen, oder zu versöhnen, wie es heisst. Bereits vorab hatte Erdogan in einem Interview mit dem russischen TV gesagt, er freue sich seinen "Freund Waldimir" zu treffen und in den beidseitigen Beziehungen solle nun eine "neue Seite" aufgeschlagen werden. Dem türkischen Regime ging es darum, den Bau der Gasleitung Turkish Stream voran zu treiben, das Ende des russischen Importstopps für Obst und Gemüse zu erreichen, und die Rückkehr der russischen Touristen einzuleiten, denn für die angeschlagene türkische Tourismusbranche ist die Wiederannäherung wichtig, weil Russen vor der Krise zu den grössten Gruppen der Urlauber gehörten.

    Präsident Putin sagte nach den Treffen, die Gespräche seien schwierig gewesen. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern wären "auf einen sehr niedrigen Stand gesunken“ und um das umzukehren müsste einige Zeit vergehen. Putin sieht Erdogan nicht als Freund, überwindete aber seine sichtbare Abneigung ihm gegenüber und ist pragmatisch. Tatsächlich hatte er sich schwergetan, beim protokollarischen Händeschütteln ein flüchtiges Lächeln aufzusetzen. Für Putin ist nur eins wichtig, der Krieg in Syrien. Russland unterstützt Präsident Baschar al-Assad, das türkische Regime will ihn stürzen. "Demokratische Änderungen in Syrien sind nur mit demokratischen Mitteln zu erreichen", bekräftigte deshalb Putin.

    Diese Klarstellung soll eine doppelte Bedeutung und deutliche Botschaft für Erdogan sein. Die erste, die Türkei muss sofort die Unterstützung der radikal islamischen Terroristen in Syrien beenden. Es muss sogar eine totale Umkehr seitens der Politik Ankaras stattfinden und der gemeinsame Kampf gegen den Islamischen Staat und allen Terrorgruppen aufgenommen werden. Die zweite, Erdogan kann nicht den versuchten Putsch gegen seine eigene Präsidentschaft scharf verurteilen, aber gleichzeitig den Putsch gegen Präsident Assad massiv forcieren. Ein totaler Widerspruch, den Putin durch die Blume aufzeigte.

    Putin erinnerte Erdogan daran, dass er als erster Staatschef den türkischen Präsidenten nach dem Putschversuch angerufen und ihn seiner Solidarität versichert hätte. Erdogan bedankte sich und sagte: "Das hat mich, meine Kollegen und unser Volk erfreut." Putin betonte nachdrücklich, Russland sei kategorisch "gegen jeglichen Versuch verfassungswidriger Aktionen". Das sei Russlands grundsätzliche Haltung. Damit hat der Kremlchef nicht nur Erdogan sondern dem Westen generell gesagt, der Sturz von unliebsamen Regierungen mit einem gewaltsamen Regimewechsel sei für Moskau unakzeptabel, egal gegen wen er stattfindet.

    Der Putsch in der Ukraine 2014 gehört auch aufs Konto des Westens!

    Wie gesagt, Erdogan kann nicht den Putsch gegen sich selber aufs schärfste verurteilen und deshalb eine massive Säuberungs- und Verhaftungswelle in der Türkei durchführen, aber vorher hat er die Türkei am Sturz von Muammar al-Gaddafi in Libyen 2011 beteiligt und ist seit fünf Jahren dabei, die legitime Regierung von Syrien unter Baschar al-Assad zu stürzen. Diese Doppelmoral ist wieder typisch für Despoten wie Erdogan, die Wasser predigen und selber Wein saufen. Jedenfalls hat Putin Erdogan spüren lassen, die Beziehungen werden sich erst dann wieder normalisieren, wenn die Politik der Türkei gegenüber Syrien sich drastisch ändert ... und Freunde sind sie nicht!
    Liebe Grüße
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  7. #27
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    George Soros muss sofort enteignet werden

    Dienstag, 16. August 2016 , von Freeman um 18:00

    Die Veröffentlichung der durchgesickerten Daten von George Soros Open Society Foundation (OSF) vor zwei Tagen haben zahlreiche Machenschaften dieser Organisation ans Tageslicht gebracht, einschliesslich Pläne zur Manipulation der Medien, Einflussnahme der Einwanderungspolitik von Staaten und massive Geldzufuhr an sogenannten Gerechtigkeitsbewegungen, die aber in Wahrheit Rassenunruhen aufstacheln sollen. In Anbetracht der Grössenordnung des Fundus sind das nur die ersten Erkenntnisse und unzählige andere kriminelle Manipulationen werden sicher in den kommenden Wochen auftauchen. Vieles wussten wir schon, wird aber jetzt durch eigenen Dokumente bestätigt. Diese intrigante Vorgehensweise muss ein Ende gesetzt werden, am besten indem man diesem Oligarchen die gestohlenen Milliarden mit denen er korrumpiert, besticht und manipuliert durch Beschlagnahmung wegnimmt.


    Wenn es jemand gibt, der am meisten gegen die Interessen der Bevölkerung von Staaten mit seinem Einfluss arbeitet, Revolutionen anzettelt, Regierung stürzt, Länder destabilisiert und seine private Vorstellung einer Gesellschaft mit Geld durchsetzt, dann ist es George Soros, der ungarische Milliardär, Oligarch, Globalist und Jude György Schwartz.

    In seinem Buch, "Soros on Soros" hat er auf Seite 239 selber zugegeben: "If there was ever a man who would fit the stereotype of the Judo-plutocratic Bolshevik Zionist world conspirator, it is me." - oder auf Deutsch: "Wenn es jemals einen Mann gab der dem Stereotyp eines jüdisch plutokratischen bolschewistischen zionistischen Weltverschwörers entspricht, dann bin ich das."

    Die Tausenden von Mails und Anhänge sind auf der Webseite soros.dcleaks.com erschienen und zeigen, Soros hat auch die Fäden in der Ukraine gezogen, was zum Putsch in Kiew 2014 führte. Die entsprechende völlig einseitige Berichterstattung der westlichen Medien über die Ereignisse in der Ukraine erfolgte auch auf seinen Wunsch.

    Mit dem Titel das "Ukraine Medien-Projekt" gibt der Autor eines Memo zu, "das ist kein korrekter unabhängiger Journalismus und wir könnten unsere Glaubwürdigkeit bei Journalisten verlieren", aber "Journalisten könnten Geschichten produzieren, die in keiner Relevanz mit der Erzählung die wir suchen stehen oder Geschichten die kontraproduktiv sind (Berichte über Faschismus durchsetzen, etc.)"

    Der Putsch-Präsident Poroschenko ehrt George Soros in Kiew

    In anderen Worten, Soros und seine OSF bestätigten, ihre Pläne für die Ukraine könnten mit den Nazi-Gruppen die dort herrschen in Verbindung gebracht werden und deshalb, wie sie geschrieben haben, versuchten sie potenzielle Gegenreaktionen oder Opposition entgegenzuwirken, indem sie ausgesuchten Journalisten aus fünf Zielländern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland) begleitete Reporterreisen durch die Ukraine offerierten.

    Die Autoren des im Fundus entdeckten Memo haben dann entschieden, die zur Reise geköderten Journalisten nicht direkt zu diktieren, was sie zu berichten haben, sondern sich "ein Vetorecht über Geschichten einzuräumen, die wir denken kontraproduktive sind." Berichte über die Ukraine, die ihnen nicht ins Programm passten, wurden zensiert und nicht veröffentlicht.

    Verräterisch wurde im Text unter "Vorteile" die Tatsache aufgeführt, diese Vorgehensweise "ist ein ähnlicher Ansatz, wie wir ihn bei anderen Pressereisen vorgenommen haben" und dass die Ukraine-Reise "die Möglichkeit bietet, Beziehungen mit Journalisten und Nachrichtenquellen aufzubauen."

    Bei der Grössenordnung an Einfluss die Soros suchte, beschränkte sich die Belohnung nicht einfach auf die Einladung zu einen Schluck an der Hotelbar nach einem Tag "harter Arbeit", sondern da floss Schmiergeld an die Presstituierten. Für Soros sind die Medienvertreter ein Werkzeug das man kauft, um die Meinung des Publikums in die gewünschte Richtung zu lenken.

    Die von DCLeaks.com veröffentlichten Dokumente zeigen, Soros hat grosszügig Gelder an Journalisten und Medien in der Ukraine vergeben. Er bezahlt den Lohn von 100 Journalisten, die über die Krim und Ostukraine nach seinen Wünschen berichten, in einem Umfang von 500'000 Dollar pro Jahr. Darunter sind die Portale Krym.Realii and Hromadske TV als Empfänger der Soros-Gelder aufgelistet.

    Das erklärt die völlig einseitige Berichterstattung der westlichen Medien über die Vorgänge in der Ukraine und die anti-russische Propaganda.

    Ein anderer Teil der Veröffentlichung der OSF-Daten betrifft Europas Flüchtlingskrise - eine Krise die Soros vehement fördert und welche die Europäer als "die neue Normalität" akzeptieren müssen.

    Am 12. Mai haben die zuständigen Personen für das Migrationsprogramm des OSF, Anna Crowley und Katin Rosin, zusammen ein Memo geschrieben mit dem Titel "Migration Governance and Enforcement Portfolio Review", welches sich auf die internationale Migrationsinitiative des OSF konzentriert, um die Migrationspolitik der Welt zu beeinflussen.

    Auf den neun Seiten der Übersicht stehen drei Schlüsselpunkte:

    - Der OSF - der Millionen für linke Programme ausgeschüttet hat - war sehr erfolgreich in der Beeinflussung der globalen Migrationspolitik

    - Europas Flüchtlingskrise präsentiert "eine neue Möglichkeit" für die Organisation, die globale Migrationspolitik zu beeinflussen.

    - Die Flüchtlingskrise ist die neue Normalität.

    Das heisst George Soros beeinflusst durch seine Organisationen die Politik der Staaten, was die Migranten und Flüchtlinge betrifft, setzt die Formulierung und die Ausführung der Regeln und die Gesetze nach seinen Wünschen durch.

    Das erklärt, warum Merkel die EU-Gesetze zur Grenzsicherung und Einwanderung ausser Kraft setzte und die Flüchtlingsflut bis nach Deutschland durchwinken lies.

    Soros geht es dabei überhaupt nicht um das Wohl der Flüchtlinge, um ihren Schutz, sonst müsste er eher ihre Unterbringung in den Nachbarländern von wo sie herkommen unterstützen, unmittelbar in der Nähe ihrer Heimat.

    Nein, es geht Soros darum, die aus einer fremden Kultur und Religion stammenden Migranten in Millionen nach Mitteleuropa einzuschleusen, um die abendländische Kultur und christliche Gesellschaft zu zerstören.

    Das ist schon seit 2000 Jahren das Ziel der "Pharisäer" und haben sie vorher schon mit der Zerstörung Babylons durch die Perser, danach mit der Eroberung der ganzen iberischen Halbinsel durch die Mauren und durch die Zerstörung des zaristischen Russlands durch die Bolschewiken praktiziert.

    Diese Parasiten finden immer eine Macht, die sie zur Zerstörung ihres Wirtes benutzen können.

    Aber der "Krieg der Kulturen und Religionen" in Europa genügt Soros nicht. Er schürt auch den Rassenhass, indem er in den USA die "Black Lives Matter" Bewegung finanziell unterstützt und überhaupt alle Organisation, welche Weisse grundsätzlich als Rassisten hinstellen.

    George Soros ist einer der grössten finanziellen Spender für die Partei der Demokraten (Obamas und Hillarys Partei) und für die Clinton Foundation. Insgesamt 25 Millionen Dollar. So hat er enormen Einfluss auf die amerikanische Innen- wie Aussenpolitik.

    Hillary Clinton wurde direkt von Soros während ihrer Amtszeit als Aussenministerin gesteuert, und sollte sie Präsidentin werden, dann auch noch das Weisse Haus.

    Aus den Dokumenten geht hervor, wie Soros mit seinen NGOs die Politik nicht nur in der Ukraine wie oben beschrieben beeinflusst, sondern auch in Armenien, Georgien, Kasachstan und Russland, um Unruhe zu stiften und die Bevölkerung gegen die Regierungen aufzuhetzen.

    So steht in einem Dokument der Satz. "Unser Vorhaben ist in Aktivitäten zu engagieren, welche sich der russischen Unterstützung von Bewegungen, die traditionelle Werte verteidigen, entgegenstellen."

    Dieser Internationalist und Globalist will die westliche Gesellschaft in einem Einheitsbrei vermischen und uniformieren. Wie bei allen subversiven Machenschaften, laufen diese unter dem Deckmantel der "Wohltätigkeit" und Soros gibt sich als "Philanthrop", als jemand der sein geraubtes Geld nur für gute Zwecke spendet.

    Der beste Weg diesem Grossverbrecher das Handwerk zu legen ist ihm das Geld wegzunehmen, ihn zu enteignen. Das gleiche gilt für die anderen Multimilliardäre, die einen auf Menschenfreund vortäuschen, dabei die Saat des Teufels streuen, wie Bill Gates mit seinem Impfprogramm.

    Ihre Macht und ihren Einfluss haben sie nur durch zusammengerafftes Geld. Ohne dem sind sie hasserfüllte, hässliche kleine Wichte. Mal sehen was in nächster Zeit noch alles an Dreck aus der Analyse der Daten des OSF zum Vorschein kommt.
    LG

  8. #28
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    EU prahlt mit den Medaillen der Mitglieder

    Freitag, 19. August 2016 , von Freeman um 10:00

    Die EU hat sich an 1. Stelle des Rio 2016 Medaillenspiegels gestellt, indem es die Resultate der 28-Mitgliedsländer zu einem Superstaat zusammengefasst hat. Die eigens für die EU geschaffene Tabelle prahlt mit 223 Medaillen - einschliesslich 78 Gold - im Vergleich zu den Vereinigten Staaten mit insgesamt 84 und China mit 51 Medaillen. Sprichwörtlich hat sich die EU mit fremden Federn geschmückt, denn die EU tut überhaupt nichts für den Wettkampfsport. Die Siege der Sportler der Mitgliedsländer wurden ausschliesslich mit der Unterstützung der nationalen Sportverbände errungen und Brüssel hat rein gar nichts dazu beigetragen. Die EU hat keinen Budget-Posten zur Unterstützung der Wettkampfsportler.



    Die Tabelle behauptet, die EU wäre "The Winning Team", dabei gibt es gar keine Mannschaft der EU. Das ganze ist eine riesige Anmassung und falsche Darstellung.

    Was hier völlig unterschlagen wird, wenn die EU wirklich als ein Team auftreten würde, hätten die Sportler viel weniger Startplätze in allen Sportarten im Vergleich zu wie es jetzt mit einzelnen Ländern möglich ist.

    Ich erkläre es genauer.

    Jedes nationale Olympische Komitee (NOK) kann 3 Startplätze pro Geschlecht, bzw. 2 Startplätze nominieren. Das heisst die EU als eine Einheit könnte nur 3 oder 2 Startplätze füllen und nicht wie jetzt 28 mal 3 oder 2, also maximal 84 Startplätze.

    Es gebe zum Beispiel nur 3 Schwimmer pro Wettbewerb für das "EU-Team" statt 84 für die 28 EU-Mitgliedsländer. Je weniger Startplätze je weniger Chancen Medaillen zu gewinnen und umgekehrt, ist doch logisch.

    Dieser Medaillenspiegel ist eine völlig falsche Darstellung was wirklich als "Union" bei der Olympiade möglich wäre. Aber wie vieles in der EU, ist auch diese Darstellung ein aufgeblasener Schein!

    MedalTracker.eu wird von der Berliner Agentur "Euro-Informationen" produziert, welche verlogene Propagandaarbeit für die EU-Kommission und für das EU-Parlament erledigt.

    Brüssel fördert nur kampfstarke Trinker und eventuell noch Geisteskranke Webseiten !
    ...die Seite MedalTracker.eu schreibt tatsächlich von den Olympischen Winterspielen 2016 in Rio !

    Es ist anscheinend Satire mit Strategie!
    1. die EU als einen Einheitsstaat zu propagieren!
    2. den Medaillenspiegel aufgeteilt nach Kontinenten in 5 Weltstaaten!
    3. oder von ihren Verbrechen abzulenken? ... und sie als geisteskranker Haufen in Pflegeheimen einweist!



    LG

  9. #29
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    Manipulation

    Die Seite ist völliger Ernst!

    Es soll Werbung für die EU gemacht werden!

    Wie komme ich darauf? Weil diese Personen (Armin Czysz and Angela Joosten) schon seit längerer Zeit auf/mit diversen regierungsfinanzierten Seiten Werbung für die EU machen!

    Es werden "Gedankenviren" freigesetzt, die von unbedachten Menschen aufgenommen und weiter verbreitet werden!

    Motto: Haste nich jesehn, wie toll das wäre, wenn .......

    LG
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  10. #30
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    Daniele Ganser Skandal ohne Moral 2016 Der 3. Weltkrieg

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

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