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Thema: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

  1. #31
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    Roboter helfen beim Einkaufen im Baumarkt

    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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  2. #32
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    Merkel leugnet den Völkermord an den Armeniern

    Und wieder ist Merkel vor dem Diktator vom Bosporus eingeknickt. Kanzlerin Merkel will sich von der Armenien-Resolution distanzieren, welcher der Bundestag im Juni verabschiedet hat. Ankara verweigert Bundestagsabgeordneten seit Wochen, die Militärbasis Incirlik zu besuchen, auf der auch deutsche Soldaten stationiert sind. Erdogan hat Merkel erpresst, entweder distanziert sich die Bundesregierung von der Resolution oder es gibt keinen Zugang zu Incirlik. Sie hat jetzt nachgegeben. Weil sie aber zu feige ist es selbst zu tun, soll Regierungssprecher Steffen Seibert sich vor der Presse im Namen der Bundesregierung von der Resolution distanzieren. Merkel leugnet damit, der Tod von 1,5 Millionen Armeniern durch die Türken sei ein Völkermord gewesen.
    Liebe Grüße
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  3. #33
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    Obama sehr kühl in China zum G20 empfangen

    Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und China sind nicht besonders gut. Peking wirft Washington vor, sich ständig in chinesische Angelegenheiten einzumischen, speziell was das Meeresgebiet vor der chinesischen Küste betrifft, also der sogenannte Inselstreit im Südchinesischen Meer. Es ginge den USA weit ab von der US-Küste auf der anderen Seite des Pazifik das chinesische Meer überhaupt nichts an. Ausserdem hat das Pentagon China mit Militärbasen umzingelt und ein sogenanntes Raketenabwehrsystem in Südkorea installiert, genau wie Russland mit NATO-Basen auch eingekreist wurde und mit Raketen vor seiner Grenze bedroht wird.

    Wie schlecht die Beziehungen sind, zeigt was nach der Landung der Air Force One in Hangzhou passiert ist, wo sich die Staatsführer der G20-Länder treffen. Für Obama und seiner Entourage wurde keine Fluggasttreppe an die Maschine herangefahren. Der Präsident der Vereinigten Staaten konnte nicht wie gewohnt aussteigen, nicht wie ein Staatsgast empfangen werden. Er musste die im Flugzeug eingebaute Nottreppe benutzen und praktisch über die Hintertür in China einreisen.
    Liebe Grüße
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  4. #34
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    Joe Biden zeigt wer den Atomkoffer trägt

    Schon zum zweiten Mal hat US-Vizepräsident Joe Biden bei einer Wahlkampfveranstaltung für Hillary Clinton behauptet, Donald Trump wäre nicht fähig der Oberkommandierende des US-Streitkräfte zu sein und es wäre verantwortungslos, ihm die Autorisierungscodes für den Start der Atomraketen zu geben. Dabei wiederholte er die Peinlichkeit am Donnerstag in Ohio vom vergangenen Monat, in dem er auf den Militäroffizier zeigte, der ihn ständig begleitet und den Atomkoffer trägt.
    Liebe Grüße
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  5. #35
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    Mel Gibsons Film bekommt 10 minütige Ovation

    Ohne Scheu gebe ich offen zu, ich bin ein Fan von Mel Gibson, speziell von seiner Regiearbeit. Für seinen Film Braveheart erhielt er 1996 zwei Oscars (beste Regie, bester Film) und einen Golden Globe ebenfalls für die beste Regie. Sein Film Apocalypto ist für mich ein Meisterwerk, der 2006 in die Kinos kam. Wie er die Welt der Maya auf Yukatan so realistisch inszeniert hat, ist sensationell und man glaubt wirklich in die Zeit vor 800 Jahren zurückversetzt zu sein. Genau wie in seinem Film "Die Passion Christi", wo er Aramäisch als Dialogsprache benutzte, die Sprache die Jesus vor 2000 Jahren sprach, wurde der Dialog in Apocalypto in der antiken Sprache der Mayas geführt.
    Liebe Grüße
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  6. #36
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    Ist Joe Biden ein Pädophiler?

    Es ist eine Tatsache, je höher ein Amt das Politiker bekleiden, je abartiger sind ihre sexuellen Neigungen. Irgendwann kommt ihre Perversität zum Vorschein. So ist es mit dem amerikanischen Vizepräsidenten Joe Biden geschehen. Bei einer Fotoaufnahme 2015 im Capitol bei der Vereidigung des Senators Christopher Coons, lässt sich Biden mit seiner Familie ablichten, zu der auch die 13-jährige Tochter des Senators gehört.







    Nach dem die Reporter die Fotos gemacht haben beugt sich Biden zum Mädchen herunter und man hört was der zweitmächtigste Mann der USA ihr ins Ohr flüstert: "Übrigens, möchtest Du wissen wie geil ich bin, ein 13-jähriges Mädchen neben mir stehen zu haben? ... Du bist ein hübsches Mädchen!" und dann versucht er sie zu küssen.

    Auf Englisch: "By the way, do you wanna know how horney I am to have a 13 year old girl standing right next to me? ... You are a good lookin' girl!"
    Liebe Grüße
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  7. #37
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Ford verlagert Autoproduktion nach Mexiko

    Freitag, 16. September 2016 , von Freeman um 08:00

    Während seines Besuchs von Flint, Michigan am Mittwoch hat Donald Trump beklagt, wie die Autoindustrie wegen der niedrigeren Löhne nach Mexiko abgewandert ist, was viele Arbeitsplätze in Amerika gekostet hat. Zur Erinnerung, in Flint herrscht seit Januar der Notstand, denn die Bürger wurden über zwei Jahre mit Blei verseuchtem Wasser versorgt. Der Grund? Wegen der Abwanderung der Autoindustrie gibt es nicht genug Steuereinnahmen, also kein Geld, um sauberes Wasser für die Bevölkerung zu garantieren. Amerika hat immer Geld für Kriege, aber keins für die eigene Infrastruktur, die mehr und mehr verlottert.

    Donald Trump im Wasserwerk von Flint

    "Es war ein mal so, Autos wurden in Flint produziert und man konnte das Wasser in Mexiko nicht trinken", sagte Trump. "Jetzt werden die Autos in Mexiko hergestellt und man kann das Wasser in Flint nicht trinken."

    Einer der wichtigsten Wahlversprechen, die Trump in seiner Kampagne verkündet hat, er will die Arbeitsplätze zurück in die Vereinigten Staaten holen.

    "Unsere Politiker haben aggressiv die Politik der Globalisierung verfolgt - unsere Arbeitsplätze, unseren Wohlstand und unsere Fabriken nach Mexiko und nach Übersee verlagert", sagte Trump am 28. Juni in Monessen, Pennsylvania. "Die Globalisierung hat die Finanzelite sehr sehr reich gemacht, welche den Politikern Geld spendet."

    "Amerika hat fast ein Drittel der Industriearbeitsplätze seit 1997 verloren - sogar als die Bevölkerung im Land um 50 Millionen Menschen anwuchs", sagte Trump.

    Er hat in einem 7-Punkte-Programm verkündet, wie er die Arbeitsplätze zurückholen will:

    1. Rückzug der Vereinigten Staaten aus dem TPP, dem Trans-Pacific Partnership, und dem atlantischen TTIP mit Europa.

    2. Intelligentere und härter Verhandler bei Handelsvereinbarungen bestimmen, die im Namen der Arbeiter sich einsetzen.

    3. Jede Verletzung der Handelsverträge durch ausländische Staaten anprangern und diese bestrafen.

    4. Den NAFTA-Partner mitteilen, es werden bessere Bedingungen für die US-Arbeiter ausgehandelt. Sollten sie nicht einverstanden sein, wird Amerika aus NAFTA austreten.

    5. Alle Länder die ihre Währungen abwerten, zum Nachteil der US-Industrie, wie zum Beispiel China, werden mit harten Massnahmen konfrontiert.

    6. Alle Länder welche ihre Industrie unter Verletzung der WTO-Regeln subventionieren, wie China, werden ebenfalls sanktioniert.

    7. Wenn China nicht seine illegalen Aktivitäten beendet, einschliesslich den Diebstahl von Wirtschaftsgeheimnissen, wird Trump die Importtarife massiv erhöhen.

    Es geht Trump also im Prinzip um den Schutz der amerikanischen Industrie vor billiger ausländischer Konkurrenz.

    Die neuste Ankündigung der Ford Motor Company in Detroit, am gleichen Tag wo Trump in der Nähe in Flint war, die Produktion aller Kleinwagen nach Mexiko zu verlagern und den US-Standort aufzugeben, ist eine Provokation und bestätigt was Trump sagt.

    Mit der Verlagerung der Produktion ins Ausland werden Arbeitsplätze vernichtet, die mittelständischen Betriebe als Zulieferer vernichtet und die Basis der Steuereinnahmen vernichtet.

    Wer ist daran schuld? Es sind die eiskalten, gefühllosen, gierigen Konzernmanager, die keinerlei Gewissen und Verantwortung für die Allgemeinheit haben, sondern nur dem kurzfristigen Profit für sich und den Aktionären nachrennen.

    Früher gab es Unternehmer, Eigentümer mit gesellschaftlicher Verantwortung, in der Schweiz "Patron" genannt, die sich auch für das Wohl der Arbeiter sorgten.

    Wie der Gründer von Ford, Henry Ford. 1914 hat er entschieden, seinen Arbeitern 5 Dollar pro Tag zu zahlen, was damals doppelt so viel war wie die anderen Arbeiter in der Autoindustrie bekamen. Einer der Gründe, er meinte, seine Arbeiter sollten sich die Autos leisten können, die sie selber produzierten.

    1915 kostete ein Model T-Ford 390 Dollar. Der Preis sank sogar über die Jahre auf 319 Dollar 1922 und auf 260 Dollar im Jahre 1925.

    Folgendes hat er 1926 geschrieben:

    "Der Besitzer, der Angestellte und die Käuferschaft sind alle die selben, und wenn eine Industrie sich nicht selbst so ausrichtet, die Löhne hoch und die Preise tief zu halten, wird sie sich zerstören, denn es schränkt die Zahl der Kunden ein. Der eigene Angestellter sollte der eigene beste Kunde sein."

    Schon länger geht Ford genau den entgegengesetzten Weg seines Namensgebers und Gründers. Bald wird Ford keine Kleinwagen mehr in den USA bauen und keine Einkommen mehr anbieten.

    Fords Chef Mark Fields erzählte Investoren am Mittwoch, er investiert in Mexiko im vollen Wissen, das wird eine Kontroverse im Wahlkampf auslösen.

    "Über die kommenden zwei bis drei Jahre werden wir die Kleinwagenproduktion nach Mexiko migrieren und raus aus den Vereinigten Staaten gehen", sagte Fields.

    Könnte Ford die Arbeitsplätze in den USA erhalten? Selbstverständlich, denn im zweiten Quartal meldete der Konzern einen netto Gewinn von 2 Milliarden Dollar.

    Aber das ist nicht "genug" und da man gierig ist, will man mit Mexiko etwas mehr Profit rausholen.

    Unnötig zu erwähnen, Donald Trump ist sehr aufgebracht über die Ankündigung von Ford. Hier seine Reaktion:

    "Wir sollten das nicht geschehen lassen. Sie werden ihre Autos, sie werden tausende Leute, nicht aus diesem Land nehmen und sie werden ihre Autos über die Grenze verkaufen", sagte Trump. "Wenn wir unsere Arbeitsplätze aus Michigan senden, senden wir auch unsere Steuerbasis raus."

    Wer ist aber der grosse Verfechter der Globalisierung und der Zerstörung von Arbeitsplätzen? Es ist Hillary Clinton und ihre ganzen Geldgeber der Wall Street, die nur der Profitmaximierung nachrennen, egal was mit Amerika und den Menschen darin passiert.

    Die Regierungen in Washington der letzten 20 Jahre haben diesem Arbeitsplatzverlust nicht nur tatenlos zugesehen, sondern aktiv gefördert, zum Beispiel mit NAFTA, dem Nordamerikanische Freihandelsabkommen, ein Wirtschaftsverband zwischen Kanada, den USA und Mexiko, der Zollfreiheit ermöglicht.

    Damit wurde es attraktiv, Produkte in Mexiko herzustellen, um sie in den USA zu verkaufen. Nur, wer soll die Produkte kaufen, wenn immer mehr Menschen entweder keinen oder nur noch einen schlecht bezahlten Job haben?

    Denn Ford ist nicht der einzige Autohersteller, der diese Verlagerung angekündigt hat. Fiat Chrysler will die gesamte Produktion in den USA beenden. General Motors, Honda, Hyundai, Nissan, Mazda, Toyota und Volkswagen haben alle Pläne angekündigt, neue Fabriken in Mexiko zu bauen oder bestehende zu erweitern.

    Ein weiterer Trend, der die Arbeitsplätze vernichtet, ist die Automation und auch die Einführung von selbst fahrenden Autos. Damit werden noch mehr Menschen ersetzt.

    Ford, General Motors, Tesla, Google, Apple und eine grosse Zahl an anderen Konzernen arbeiten vehement an dieser Technologie der führerlosen Fahrzeuge. Wenn sich das durchsetzt, werden Millionen an Arbeitsplätze verloren gehen, auch in Europa. Taxifahrer, Bus- und Lastwagen-Chauffeure, werden alle überflüssig.

    Die Grosskonzerne sind völlig davon besessen, Wege zu finden, um den "Kostenfaktor Mensch" zu eliminieren, in dem sie entweder die Arbeitsplätze in Billiglohnländer exportieren oder durch Automation und Roboter ersetzen. Dazu, in den Supermärkten scannen die Kunden eh schon selber und es gibt kaum noch Kassierer.

    Sind Roboter die zukünftigen idealen Partner?
    Kann man den Traummann oder -frau dann programmieren?

    Am Schluss haben wir menschenleere Fabriken, Geschäfte gibt es keine, alles wird übers Internet bestellt, fahrerlose Transporte verteilen die Produkte und Drohnen oder Roboter bringen die Ware nach Hause. Wer hat dann noch Arbeit? Die welche die Roboter bauen? Das erledigen auch Roboter.

    ...na dann kaufen wir uns alle Roboter und lassen sie für uns Geld verdienen!

    LG

  8. #38
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    US-Luftwaffe muss die schlechteste der Welt sein

    Montag, 19. September 2016 , von Freeman um 08:00

    Wenn man sich die Einsätze der amerikanischen Luftwaffe der letzten 17 Jahre anschaut, dann kann man nur zu einem Schluss kommen, sie ist die schlechteste und unfähigste der Welt ... wenn man Washingtons offiziellen Darstellung glaubt. So oft wie diese grösste und angeblich beste Luftstreitmacht der Welt immer wieder versagt und falsch trifft, ist ja mehr als auffällig.


    Am 7. Mai 1999, während der Bombardierung von Jugoslawien durch die NATO, wurde die Botschaft der Volksrepublik China in Belgrad von FÜNF amerikanischen lasergelenkten JDAM-Bomben getroffen und schwer beschädigt. Dabei kamen drei Chinesen um Leben. Präsident Clinton entschuldigte sich für das "Versehen".


    Am 11. September 2001 hat die US-Luftverteidigung total versagt und die vier entführten Flugzeuge nicht daran hindern können, Amerika anzugreifen. Sogar das eigene Militärhauptquartier, das Pentagon in Washington, wurde schwer getroffen und nicht verteidigt. Die Bush-Regierung sagte, man hätte die angreifenden Maschinen "nicht gesehen" und deshalb nicht abfangen können.


    Dann, die US-Luftwaffe bombardierte am 3. Oktober 2015 die Klinik von Ärzte ohne Grenzen in Kundus, Afghanistan. Dabei wurden 30 Menschen getötet, darunter 13 Angestellte von Ärzte ohne Grenzen und 10 Patienten. Drei davon waren Kinder. 37 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Von neun Patienten fehlte zwei Wochen später immer noch jede Spur. Das US-Militärkommando nannte den gezielten Luftangriff auf ein Spital "menschliches Versagen".


    Und jetzt der neueste Fall: Am vergangenen Freitag hat die US-Luftwaffe Stellungen der syrische Armee in Deir Ezzor, Syrien bei mehreren Angriffen bombardiert, bei dem mindestens 60 Menschen ums Leben kamen und 100 weitere verletzt wurden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte geht von mindestens 83 Toten und mehr als 120 Verletzten aus. Die US-Regierung hat ihr "Bedauern" über den Irrtum geäussert.

    Das ist jetzt nur eine sehr kleine Auswahl an "Irrtümern" und "Versagen" durch die US-Luftwaffe.

    Die Medien machen kein grosses Aufhebens daraus. Entweder melden sie diese Vorfälle gar nicht oder sie verharmlosen sie. Denn, wenn das amerikanische Militär Menschen "irrtümlich" tötet, dann ist das immer in Ordnung.

    Was für ein krasser Unterschied zwischen dem, wie supergut sich die US-Luftwaffe in den vielen Hollywood-Filmen darstellt, die alles in der Fiktion perfekt kann, und wie sie tatsächlich schlecht und ungenau in der Realität agiert?

    Immer und immer wieder hauen sie daneben ... oder tun sie das wirklich?

    Man stelle sich aber den umgekehrten Fall vor, wenn Russland so viele "versehentliche" Abwürfe von Bomben auf falsche Ziele durchführen und so viele unschuldige Menschen töten würde, die Schlagzeilen wären Meter hoch und die Medienhuren würden sich vor lauter Empörung gar nicht mehr erholen.

    Ich sehe es jetzt am aktuellen Fall, die neueste Bombardierung von Soldaten der syrischen Armee wird kaum berichtet und kommentiert. Keiner der Presstituierten geht her und fragt, was sind das überhaupt für unfähige Piloten, die so oft falsche Ziele treffen?

    Oder handelt es sich gar nicht in all diesen oben aufgeführten Fällen um Versagen und Irrtümer? Handelt es sich um bewusste Aktionen? Das meint nämlich Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin am Samstag. Er bezeichnete den neuesten Angriff als möglicherweise gewollt.

    Das US-Regime tue nur so, als wäre es ein Versehen, dabei wurde bewusst die syrische Armee angegriffen, um der ISIS zu helfen. Oder, wie Tschurkin erklärte, es sei möglich, dass der "rücksichtslose" Luftangriff ausgeführt wurde, um die Umsetzung der mühsam ausgehandelten Syrien-Vereinbarung zu sabotieren.

    Jedenfalls haben die amerikanischen Luftangriff den Terroristen des IS am Boden sehr geholfen, denn sie gingen in die Offensive gegen den Stützpunkt der syrischen Armee. Auch das IS-Sprachrohr Amak berichtete vom Vorrücken der Dschihadisten.

    Die US-Luftaffen bekämpfen offiziell schon seit über DREI Jahren die Terroristen der ISIS im Irak und in Syrien, was aber kaum einen nennenswerten Effekt an der Ausbreitung der Kopfabschneider hatte. Viele Beobachter meinen, das US-Militär hat absichtlich daneben getroffen und ihre Bomben in den Sand geschmissen ... oder sogar auf die eigenen Alliierten am Boden.

    Uups, sorry ... my bad!!!



    US-Luftangriffe, die angeblich den Islamischen Staat treffen sollen, haben in Syrien bis März 2016 innerhalb 18 Monate 380 Zivilisten getötet, einschliesslich 99 Kinder und 67 Frauen, laut syrischer Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR).

    Der Kampf gegen die ISIS kam nicht voran und ISIS wurde immer stärker. Kaum kamen aber die Russen auf Einladung von Damaskus nach Syrien und haben ihre Bombardierung gestartet, wurde der Islamische Staat sofort zurückgedrängt und erlebte eine schwere Niederlage nach der anderen.

    Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder werden die Ziele absichtlich nicht oder falsch bombardiert, oder die US-Luftwaffe ist die schlechteste der Welt. Warum werden dann die Piloten und ihre Kommandeure nicht entlassen?

    Ich habe mich vor 15 Jahren schon gefragt, wie ist es möglich, dass es keinerlei Konsequenzen gab? Warum wurde kein Verantwortlicher für die Luftverteidigung bestraft und degradiert, weil die Vereinigten Staaten am 11. September 2001 völlig hilflos waren und keinerlei Luftabwehr aufbrachten?

    Auch hier gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder ist die US-Luftwaffe ein kompletter Versagerverein, der das Land nicht schützen kann, oder es gab einen Stand-Down-Befehl, einen Befehl nichts für die Verteidigung zu unternehmen, und man wollte die "Terroristen" die Attacken durchführen lassen.

    Ich tippe in allen Fällen auf ABSICHT, denn so unfähig, so blind und taub kann eine Luftwaffe mit der modernen Technik gar nicht sein. Dass die westlichen Medien das nicht auch erkennen und aufzeigen, macht sie zu Komplizen dieser Verbrechen der Amerikaner.



    Die Sprecherin für das russische Aussenministerium sagte, es gibt keine Zweifel mehr, die USA verteidigen den Islamischen Staat, ... und ich sage, die US Air Force ist die Luftwaffe des IS.

    LG

  9. #39
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Warum greift der IS nicht Israel an?

    Dienstag, 20. September 2016 , von Freeman um 12:05

    Habt ihr euch schon mal gefragt, warum die radikal islamischen Terroristen der Al-Nusra oder der ISIS, die in Syrien wüten, noch nie das zionistische Konstrukt Israel angegriffen haben? Es wird uns doch schon seit bald 70 Jahren erzählt, die arabischen Moslems wollen die Juden wieder ins Meer treiben und den künstlichen Staat nur für Juden vernichten. Das ist ein Märchen, wie die Zionisten viele Schauermärchen erzählen und sich immer als Opfer hinstellen, denn tatsächlich arbeiten die israelische Armee (IDF) und die islamistischen Kopfabschneider eng zusammen. Warum? Ganz einfach, weil die Terrorgruppen eine Schöpfung der Geheimdienste CIA und Mossad sind. Ihr Auftrag ist es, den vom Westen gebrandmarkten "Feind", den syrischen Präsidenten Assad, zu stürzen und zu ermorden, so wie mit Saddam Hussein und Muammar Gaddafi bereits geschehen. Die Führung des Islamischen Staat musste sogar im vergangenen März der moslemischen Gemeinde erklären, warum Israel kein Ziel für Angriffe ist. Ich sag ja, es ist alles nur Täuschung und Schein, alles Schall und Rauch.

    Die israelische Luftwaffe bombardiert Khadar
    auf der syrischen Seite des Golan
    in der Nähe von Majdal Shams und
    hilft damit der Al-Nusra.

    Bereits am 14. Dezember 2014 habe ich berichtet, "Israel bombardiert Syrien und hilft den Terroristen". Verwundete Terroristen passieren die Grenze auf dem Golan und werden in israelischen Spitälern medizinisch versorgt. Nach ihrer Genesung können die Terroristen ungehindert wieder zurück nach Syrien und den Terror fortsetzen.

    Das selbe gilt auch für die Türkei. Die verletzten Terroristen werden von Syrien über die Grenze gebracht und in türkischen medizinischen Einrichtungen gepflegt. Nach erfolgter Heilung kehren die Terroristen ohne Probleme nach Syrien zurück. Gleichzeitig bekommen sie eine neue Kriegsausrüstung auf dem Weg selbstverständlich.

    Das heisst, der "Kampf gegen Terrorismus" ist für Israel und die Türkei nur eine leere Worthülse. Statt die Mitglieder der Mörderbanden einzusperren, wird ihnen geholfen, damit sie ihr blutiges Handwerk gegen die Zivilbevölkerung in Syrien fortsetzen können. Das nennt man staatlich gesponserten Terror.

    Diese Unterstützung der Terroristen geht so weit, dass die Kampfflugzeuge Israels, der Türkei und der von den Vereinigten Staaten angeführten Koalition (USA, GB, Australien, Dänemark, Golfstaaten) in Wirklichkeit die Luftwaffe des Islamischen Staat darstellen, denn sie bombardieren ständig die Stellungen der syrischen Armee.

    Das hat sogar der Abgeordnete der Knesset (israelisches Parlament), Akram Hasson, öffentlich gesagt. Er beschuldigte am vergangenen Dienstag die israelische Armee, sie würde mit den Terroristen in Syrien kollaborieren. In einem Interview mit Israels Kanal 2 TV sagte er:

    "Es ist kein Geheimnis, dass die IDF mit der Terrororganisation Al-Nusra Front Verbindungen hat. Uns wurde vorher erzählt, die Nusra koordiniert ihre Aktionen mit der IDF." Das hat auch die Jerusalem Post berichtet.

    Seine Beschuldigung steht im Zusammenhang mit dem Angriff der Al-Nusra Front auf die Stadt Khader auf der syrischen Seite der Golanhöhen. Es ist eine Stadt mit 25'000 Drusen und Hasson selber gehört zu der Minderheit der Drusen in Israel.

    "Wir haben Informationen von verschiedenen Parteien und von Leuten innen drin erhalten, die bestätigen, die Al-Nusra Front wird von der IDF unterstützt. Ihre Kämpfer erobern Positionen, wo die IDF zuerst die syrische Armee bombardiert hat", sagte der Abgeordnete.

    Am vergangenen Dienstag hat die israelische Luftwaffe zwei Mal Artilleriepositionen der syrischen Armee angegriffen. Das ist nicht nur eine grobe Verletzung des Völkerrechts und der Souveränität Syriens, sondern eine Hilfeleistung an die Terroristen.

    Genau das gleiche habe ich in meinem vorherigen Artikel beschrieben. Die US Air Force bombardiert die Stellungen der syrischen Armee und dann überrennen die Kämpfer der ISIS die "aufgeweichten" Gebiete. Die türkische Luftwaffe macht es ebenso an der türkisch-syrischen Grenze.

    Der Chef der israelischen Armee, Gadi Eisenko, hat Hassons Beschuldigungen bestritten, die IDF unterhalte enge Verbindungen zur Al-Nusra. Aber er sagte, es ist kein Geheimnis, dass die israelische Armee Kontakte mit den "syrischen Militanten" hat, um den Frieden an der syrisch-israelischen Grenze zu sichern.

    Ja, den Frieden eines Friedhofs!

    Drusen auf der israelischen Seite des Golan
    beobachten wie die IDF ihre Glaubensbrüder
    in Syrien bombardiert

    Dabei wird die Minderheit der Drusen in Syrien von den sunnitischen islamistischen Militanten erbarmungslos verfolgt und ermordet, speziell die 500'000 im Gebiet entlang der Grenze zu Israel. Die Bombardierung von syrischen Gebiet durch die israelische Luftwaffe dient demnach auch dem Völkermord an den Drusen.

    Zur Erklärung, die Drusen sind im Nahen Osten eine Religionsgemeinschaft, die im frühen 11. Jahrhundert in Ägypten als Abspaltung der ismailitischen Schia entstand. Angehörige dieser Gemeinschaft leben heute vor allem in Syrien (ca. 700.000), im Libanon (ca. 280.000), in Israel (ca. 125.300) sowie in sehr geringer Zahl auch in Jordanien.

    Die Drusen haben eine allegorische Interpretation des Koran mit einer eigenen Doktrin. Ihre Lehre von der Seelenwanderung widerspricht den Prinzipien des Islam. Demnach wandert die Seele eines Menschen mit dessen Tod sofort in einen neugeborenen Menschen. Auf dem Weg von Mensch zu Mensch strebt die Seele nach Perfektion; nach deren Erreichen geht sie eine Einheit mit al-Hakim ein. Die Drusen glauben an Reinkarnation und an weitere parallele Welten.

    Für die sunnitischen Religionsgelehrten sind die Drusen keine Moslems sondern eine ismailitische Sekte. Die drusische Lehre sei noch vertrackter als die der Philosophen und Magier und ihr kufr (Unglaube) noch grösser als der von Juden, Christen oder arabischen Götzenanbetern (mušrikūn al-ʿarab). Man dürfe deshalb ihr Essen nicht essen, ihre Frauen nicht heiraten, dürfe nicht in ihren Häusern schlafen, nicht mit ihnen herumlaufen und müsse ihre Gelehrten umbringen.

    Daran sieht man, wie "tolerant" die "Religion des Friedens" ist.

    Interessant ist, wie die radikalen sunnitischen Islamisten den "Nichtangriffspakt" mit Israel begründen. Am 15. März 2016 stand in der Wochenzeitung des Islamischen Staat "al-Naba" ein Artikel mit der Überschrift, "Beit Al-Maqdis (Jerusalem ... ist zuerst und vor allem ein Thema des Scharia-Gesetzes)", in der die Terrorgruppe den Mangel an Attacken auf Israel gegenüber der weltweiten moslemischen Gemeinde rechtfertigte.

    Im Artikel argumentiert der IS, dass die Sache der Palästinenser, also der Widerstand gegenüber der Vertreibung, Eroberung und Besetzung Palästinas und des heiligen Ortes al-Quds (Jerusalem) durch die Zionisten und dadurch völkerrechtswidrige Gründung Israels, habe keinen Vorrang über alle anderen Kämpfe im Dschihad, der universelle Kampf gegen Andersgläubig und Erweiterung des islamischen Territoriums.

    Der Artikel kritisiert harsch die arabischen "Übertreiber", welche seit Jahrzehnten den alten Glauben verbreiten, "Palästina wäre das Hauptanliegen der Moslems". Unter denen die in diesem Zusammenhang erwähnt werden, sind die ehemaligen arabischen nationalistischen Staatsführer, Ägyptens Gamal Abdel Nasser und Iraks Saddam Hussein, "welche mit dem Palästina-Thema handelten und Illusionen den Anhängern verkauft haben."

    Diese scheinheilige Begründung, warum man Palästina nicht zurückerobert, also Israel nicht angreift, könnte direkt aus der Feder der Zionisten stammen ... was es wahrscheinlich auch tut. Noch ein Beweis, der IS, die ISIS, die Al-Nusra ... und wie die Terrorgruppen alle heissen, sind Werkzeuge und nützliche Idioten von USrahöll.

    Das Foto zeigt die Bombardierung von syrischen Armeestellungen
    rund um Jubata al-Khashab am 10. September durch die IDF,
    von den Golanhöhen aus beobachtet.

    Die Drusen in Israel sind aufgebracht, weil die israelische Armee den Terroristen hilft und die Ortschaften der Drusen auf syrischen Gebiet bombardiert. Zum Beispiel ist eine Ambulanz, die verwundete Terroristen von Syrien nach Israel brachte, von Drusen die auf dem Golan leben am 22. Juni angegriffen worden. Der Angriff endete mit dem Tod einer der Verwundeten.

    Der Grund für diese "Selbstjustiz", die einheimischen Drusen sind wütend über die "humanitäre Hilfe", welche Israel den verletzten Jabhat al-Nusra Kämpfern gibt, die ihre Brüder und Schwestern in Syrien angreifen und töten. Vertreter der Drusen in Israel haben es sehr deutlich klargestellt, sie werden nicht ruhig zuschauen, wie die radikal islamischen Terroristen, die Gemeinde der Drusen in Syrien abschlachtet.

    Dabei wurde gemeldet, israelische Geheimdienstagenten rekrutieren hunderte Söldner aus den Terrorgruppen in Syrien, speziell von der Fatah al-Sham Front, um eine neue Terrorarmee aufzustellen, die gegen Damaskus kämpft. Die Terroristen werden entlang der Grenze kontaktiert, man holt sie nach Israel rüber, stattet sie mit neuester Bewaffnung und Technik aus und offeriert ihnen grosse Geldsummen, damit sie gegen die syrische Regierung kämpfen.

    Israelische Soldaten sprechen mit den Terroristen
    an der israelisch-syrischen Grenze

    Der Knesset-Abgeordnete Akram Hasson, Mitglied der Kulanu-Partei, ging mittlerweile so weit, er beschuldigt Kriegsminister Avigdor Liberman, er hätte der Fateh al-Sham Front Schutz und logistische Unterstützung gewährt, sowie "moderne Technologie" geliefert. Die Fateh al-Sham Front ist der neue Name der al-Nusra Front.

    "Lieberman, stoppen Sie sofort die Unterstützung der Fatah al-Sham Front, und ich rufe alle MKs (Mitglieder der Knesset) und den Religionsführer Sheikh Muwafaq Tarif auf, eine Notfallsitzung einzuberufen, bevor unsere Brüder in Khader abgeschlachtet werden. Es gibt keine Zeit zu verlieren", forderte Hasson.
    LG

  10. #40
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Schweden - 80% der Polizisten wollen kündigen

    Donnerstag, 22. September 2016 , von Freeman um 09:00

    Vor Jahren habe ich schon aufgezeigt, Schweden verwandelt sich in das, was die Globalisten, Linksfaschisten und die Verräter an Europa generell mit allen Staaten vorhaben. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wo die Reise hingeht, was die Neue Weltordnung (NWO) mit uns vor hat. Das Land ist im Begriff sich selber zu zerstören, seine Identität und Kultur komplett zu verlieren. Schweden ist ein Hort der Kriminalität, der Gewalt und des Chaos geworden. Der Staat ist nicht mehr Herr der Lage, die Polizei ist machtlos. Eine neue Umfrage zeigt, 80 Prozent der Polizeibeamten überlegen den Job zu quittieren, weil ihr Beruf zu gefährlich geworden ist. In schwedischen Städten gibt es viele Gebiete, wo sich die Polizei gar nicht mehr traut reinzugehen. Vergewaltigung, Raub und Totschlag ist alltäglich und wird in den Stadtteilen mit mehrheitlich Migranten nicht mehr verhindert oder verfolgt. Die Polizei untersucht die Verbrechen nicht mehr und rückt bei Notrufen nicht aus. Bei nur 25'000 Kronen monatlichen Anfangsgehalt (2600 Euro) und 28'000 Kronen nach sechs Jahren Dienst (2'800 Euro), ist es verständlich, wenn die Beamten nicht ihr Leben riskieren und sich einen neuen Job suchen.



    Die Zahl der Gewaltverbrechen ist dramatisch gestiegen. 2014 fanden 82 Morde statt, 2015 waren es 103, eine Steigerung um 26 Prozent. Bisher in diesem Jahr wurden 107 Menschen getötet, mehr als im gesamten Vorjahr. In der Region von Göteborg ist die Kriminalität besonders gestiegen, von 11 Morde in 2014 auf 24 in 2015. Jetzt wurde Göteborg von Mafia-Exekutionen und mehreren Attacken mit Handgranaten getroffen. Ein 8-jähriger Bub wurde bei einer dieser Attacken getötet.

    Malmö ist der Mikrokosmos von allen Dingen, die falsch laufen mit der Multikultur. Die neue Klasse an hauptsächlich moslemischen Einwanderern haben keinerlei Absicht sich zu integrieren oder Schweden zu werden. Statt die Gesellschaft positiv zu unterstützen, zu arbeiten und ihren Teil beizutragen, saugen sie die Staatskasse mit dem Kassieren der üppigen Sozialleistungen leer. Gewaltverbrechen, Schiessereien, Bandenkriminalität, Vergewaltigung und Brandstiftung ist weit verbreitet, in einem Land, das vorher für seine gesetzestreuen Bürger bekannt war.



    Malmö hat 300'000 Einwohner, davon sind 40 Prozent Ausländer, die hauptsächlich aus den moslemischen Ländern des Mittleren Osten und aus Nordafrika stammen. Malmö war einmal ein Ort wo man sicher auf der Strasse sich bewegen und seine Kinder in den Parkanlagen spielen lassen konnte. Jetzt ist es ein Ort wo Angst herrscht und sich die wenigsten raus trauen. Einige Strassen gehören den ausländischen Banden und die Behörden haben dort nichts mehr zu sagen.

    Laut eines Berichts der Gesellschaft für Kriminalitätsprävention (BRÅ), wurde jeder vierte Bürger von Malmö ein Opfer eines Verbrechens vergangenes Jahr. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, 200 Menschen werden jeden Monat ausgeraubt. Dazu, jeder vierte Rentner verlässt seine Wohnung nicht mehr, aus Angst, ein Verbrechensopfer zu werden. Vor 20 Jahren war diese unhaltbare Situation völlig undenkbar. Die Stadt geht in der Gesetzlosigkeit unter.



    Malmö ist heute die "multikulturellste" Stadt Schwedens. Das politische Establishment hat mit ihrer aggressiven Propagierung der Multikultur die Stadt zu einem Zentrum des Mordes, der Vergewaltigung und der Brandstiftung gemacht. Für die Polizei finden jeden Tag, neben den Exekutionen auf offener Strasse, das Anzünden von Autos und von Schulen und sonstigen Gebäuden statt. Wenn sie ausrücken werden Steine auf sie geworfen und auf Leute die versuchen zu helfen.

    In anderen Worten, es herrscht eine kriegsähnliche, feindliche Atmosphäre, verursacht durch jugendliche ausländische Banden, welche bestimmte Stadtteile übernommen haben. Wie zum Beispiel Rosengård, wo die Polizei sich nicht mehr hineintrau, denn die Jugendlichen haben der schwedischen Gesellschaft den Krieg erklärt.

    Mehrfach ist es zu gewaltsamen Angriffen auf Journalisten und Kamerateams gekommen, die über die Zustände in den von Terror heimgesuchten Stadtteilen berichten wollten, wie folgendes Foto zeigt:



    Die lokale Feuerwehr hat seine Einsatzpolitik komplett deswegen geändert. Früher sind die Einsatzkräfte sofort zu einem Notfall geeilt. Da aber die Mitglieder der Feuerwehr jetzt von moslemischen Jugendbanden mit Steinen beworfen werden und auch ihre Fahrzeuge, rücken sie erst aus, wenn eine Polizeieskorte zum Schutz sie begleitet.

    Vor 100 Jahren sind die Schweden nach Malmö gezogen, um ein neues Leben zu beginnen, haben Geschäfte eröffnet und ihre Familien gegründet und grossgezogen. Heute fliehen die Menschen aus der Stadt. Stadtteile wie Rosengård sind von den einheimischen Schweden komplett verlassen worden, weil es einfach zu gefährlich geworden ist dort zu leben. Die Politiker der Stadt und des Staates wollen nicht sehen, was sie mit der ungezügelten Einwanderungspolitik angerichtet haben.

    Einer der wenig verbliebenen schwedischen Familien hat auch entschieden aus Rosengård wegzuziehen, nachdem ihr Sohn von 10 moslemischen Jugendlichen bewusstlos geschlagen wurde. Seine Schwester ist auf einem Ohr taub, weil eine Gruppe von Moslems Spass daran hatte, Feuerwerkskörper auf ihren Kopf zu werfen. Jeden Tag musste sie jahrelang bereits eine Tirade an Beschimpfungen auf dem Weg zur und von der Schule ertragen, wie "f.ck deine Mutter" und "schwedische Hure".

    Ein ASR-Leser hat mir folgende Zeilen geschrieben:

    "Ich lebe in Schweden und es ist ein Land, dass in eine dritte klasse Bananenrepublik sich verwandelt hat, in weniger als zwei Jahrzehnten. Es ist jenseits jeder Fassungskraft und hauptsächlich wegen der Gleichgültigkeit und Blödheit der Bürger, dank den Sozialdemokraten und anderen linken Parteien. Ich bin jetzt damit beschäftigt auszuwandern. Der Rest von Europa ist auch zerstört worden, das gleiche überall auf dem Kontinent; Frankreich, Deutschland, England und so weiter."

    Obwohl die Zustände in Schweden unhaltbar geworden sind, wird die Propaganda gesteigert und die Schweden dazu aufgefordert, gesellschaftlichen Selbstmord zu begehen. Die neueste Kampagne forciert die Kolonisierung Schwedens durch Moslems in einem Video das "Det Nya Landet” (das neue Land) heisst, produziert von der schwedischen Organisation IM. Diese will die Schweden dazu zwingen, ihre Kultur zu ändern, ihre Traditionen und Werte aufzugeben, um den Fremden entgegenzukommen, die aber ihre Kultur, Traditionen und Werte NICHT verändern und aufgeben wollen.



    Mittlerweile werden auch die christlichen Symbole und Einrichtungen systematisch in Schweden angegriffen und zerstört. Am 26. Juni drang ein Moslem in die St. Pauli Kirche im Zentrum von Malmö ein und beschädigte die Einrichtung und schlug die Fenster ein. Als die Polizei ankam griff der Mann die Beamten an. Während seines Vandalismus schrie der Mann "Allahu akbar" und er müsse die Symbole der Ungläubigen zerstören.



    Der Vertreter der schwedischen Polizei, Sergeant Peter Larsson, hat gegenüber norwegischen Medien gesagt, 80 Prozent seiner Kollegen wollen kündigen. "Wir haben eine grosse Krise. Viele Kollegen haben entschieden zu gehen. Wir sind nicht in der Lage Verbrechen zu untersuchen oder zu bekämpfen, wir haben keine Zeit, um für die Notrufe auszurücken. Die verschlechterten Arbeitsbedingungen bedeuten, viele Kollegen suchen was neues."



    Larsson betont dabei die Gewalt, der die Hilfskräfte ausgesetzt sind. "Die Gewalt gegen uns Polizisten und gegen die Sanitäter und Feuerwehrmänner ist schlimm geworden. Es geht dabei um das Werfen von Steinen, Gewalt und Brände. Es ist immer schlimmer in den letzten Jahren geworden."

    Mittlerweile gibt es über 14 "No-go-Areas" in Schweden, wo ausländische Clans und Banden die Polizei nicht als Ordnungsmacht dulden. Die Beamten haben aufgegeben sich in solche Gegenden hineinzuwagen. Die Regierung macht nichts dagegen und verstärkt sogar den Zuzug der Ausländer noch.

    Die schwedische Regierung weigert sich das Wort "Krise" für die aktuelle Situation zu verwenden. Larsson ist nicht davon überzeugt, die Regierung, die eine skandalöse Vergangenheit an Vertuschung von Kriminalität durch Migranten hat, will die Ursachen des Problems wirklich angehen. Er warnt, "wenn sie nicht das Ruder herumreissen, dann wird es in einem Desaster enden."

    Schweden ist der Vorbote, wie es überall in Europa werden wird und teilweise schon ist. Dieser falsch verstandene und als Irrsinn eingeredete "Humanismus" führt zur gesellschaftlichen Selbstzerstörung. Die Lösung für die Flüchtlingskrise ist doch nicht, eine ungezügelte Flut an Migranten nach Europa zu lassen. Absolute Priorität muss sein, ihre durch "uns" zerstörten Länder wieder aufzubauen, damit sie in ihre Heimat bleiben können.

    Und umgekehrt, wer sich nicht integrieren will, wer sich nicht ändern will, wer in Gettos leben will, wer sich nicht an die Verfassung und Gesetze halten will, wer seine fremde Tradition, Kultur und Religion unbedingt ausleben will, wem christliche Symbole stören, das Männer und Frauen gleichberechtigt sind, der soll in ein Land gehen, wo die Mondsichel in der Flagge steht.

    Bereits vor einem Jahr habe ich berichtet, was die Polizisten in Deutschland alles erleben und wie sie nichts darüber erzählen dürfen. "Gutmenschentum führt Deutschland in den Abgrund".

    In Deutschland bekommen die Polizisten noch weniger Gehalt als ihre Kollegen in Schweden. 1'900 Euro Einstiegsgehalt und im gehobenen Dienst 2'200 Euro. Ohne Überstunden und Schichtzulagen kann man unmöglich damit auskommen.

    ----------------------

    Hört euch an, was der moslemische Geistliche, Abdallah Ayed, in der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem neulich gesagt hat:


    "Oh Amerika, lasst mich euch vom Tag erzählen, wo der Ruf zum Gebet von der Spitze des Weissen Haus und vom Kreml in Moskau zu hören sein wird. Wir werden 'Allahu akbar' von dort rufen, weil Allah uns beide Orte versprochen hat. Allah hat Mohammed versprochen, der Islam wird die ganze Welt beherrschen. Oh Allah, in diesen gesegneten Tagen und von deiner Al-Aqsa-Moschee, das Zentrum der Segnungen, streben wir nach deinem Schutz. Wir suchen Obdach und Zuflucht bei dir. Wir bitten dich, Amerika und Russland zu besiegen. Oh Allah, spreng ihre Hauptstädte und Flugzeuge in die Luft, pulverisiere ihre Schiffe und töte ihre Soldaten. Oh Allah, wir bitten dich sie zu unterwerfen und sie zu verbrennen, genau wie sie uns unterdrückt und unsere Kinder mit Napalm verbrannt haben. Oh Allah, verbrenne alles was sie haben mit deinem Feuer, genau wie sie unsere Kinder verbrannt haben mit ihrem Feuer. Dein Feuer ist stark. Du bist der stärkste. Du bist der mächtigste. Mach unsere Erniedrigung ein Ende. Oh Gott, bring bald das Kalifat. Oh Gott, töte unsere Feinde. Oh Gott, mach unsere Mudschaheddin mächtig und vereinige sie unter deinem Banner und dem Banner deines Propheten Mohammed. Oh Allah, verbrenne unsere Feinde und reiss ihre Banner nieder und erteile ihnen eine Lektion in dieser Welt und in der nächsten."

    Ja, Islam bedeutet "Frieden" ... der Frieden eines Friedhofs!

    ...nicht verzagen, Merkel fragen! ...wir schaffen das!

    LG

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