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Thema: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

  1. #41
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    Erdogan trifft Kissinger und Rothschild

    Der türkischen Wirtschaft geht es so schlecht, die Ratingagentur Moody's hat die Kreditwürdigkeit der Türkei noch tiefer in der Skala des Ramschniveau herabgestuft. Die Finanzen des Landes wären angesichts der politischen Turbulenzen prekär geworden, erklärte Moody's am Freitag und senkte die Bonitätsnote um eine weitere Stufe auf Ba1. Moody's verwies auf den enormen Einbruch in der Tourismusbranche infolge des russischen Boykotts und auch fehlender europäischer Touristen wegen den Terroranschlägen in der Türkei. Dies habe die Zahlungsbilanz geschwächt. Gleichzeitig seien die Auslandsschulden von Regierung, Unternehmen und Bankensektor gestiegen, in diesem Jahr seien noch Zahlungen in Höhe von sagenhaften 159 Milliarden Dollar fällig, erklärte Moody's weiter. Diesem hohen Finanzierungsbedarf stünde ein verlorenes Vertrauen der internationalen Investoren gegenüber, das in den vergangenen 18 Monaten "schwach und unbeständig" gewesen sei. Um dringend benötigtes Geld in Form von Kredite aufzutreiben und ausländische Investoren wieder anzulocken, hat sich Erdogan mit wem in New York getroffen? Mit der ganzen zionistischen Geldmafia.



    Am 20. September hat Erdogan bei der 71. UN-Generalversammlung eine Rede gehalten. In diesem Zusammenhang hielt er sich in New York auf und traf mit einer grossen Delegation die Spitze des jüdischen Geldadels im Peninsula Hotel.

    Im Foto oben sieht man auf der rechten Seite neben Erdogan den Minister für EU-Angelegenheiten Ömer Çelik, Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi, Energieminister Berat Albayrak, Vizechef der AKP Yasin Aktay, Fraktionschef der AKP Mustafa Elitaş, Türkeis Botschafter in Washington Serdar Kılıç und den Generalsekretär des Präsidenten und Sprecher İbrahim Kalın.

    Auf der anderen Seite sassen der Chef von Bloomberg Michael Bloomberg, dann der Chef der Citi Bank Europa und Mittleren Osten James C. Cowles, Partner bei Caxton Associates Jeff Enslin, Chef der Lazard Bank Ken Jacobs, der Präsident von Blackstone Hamilton E. Jones, der Chef der Warburg Bank Pincus Chip Kaye, dann Henry Kissinger als Chef von Kissinger & Associates, der Chef der spanischen Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) Jose Manuel Gonzalez-Paramo, dann Willburg Ross Chef der Investmentfirma WL Ross und Co., der Generalsekretär des Investmentfonds Carol Boykin und ... James Rothschild von der Rothschild Familie.
    Liebe Grüße
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  2. #42
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Geist der Angst, Lähmung und Verzweiflung in der Türkei

    Sonntag, 2. Oktober 2016 , von Freeman um 17:00

    Folgende Augenzeugenbericht habe ich von einem ASR-Leser bekommen, der in der Türkei in den Ferien war und die Situation dort beschreibt, so wie er sie erlebt hat:

    -----------------------

    Erst einmal ein menschliches freundliches HALLO FREEMAN!

    Heute möchte ich mir erlauben Sie zu kontaktieren. Seit Jahren verfolge ich die Alternativen Medien und auch Ihren Blog. In Anbetracht der Situation, die ich erlebt habe, möchte ich gerne Ihnen Informationen mitteilen, die mich SEHR, SEHR TRAURIG STIMMEN, denn was der Zeit in der Welt passiert, ist gelinde gesagt ein Albtraum!

    Beruflich bin ich in der Welt Zuhause, urlaubsmäßig bin ich viel im Orient unterwegs und bereise diesen gerne. Dieses Mal seit längerem wieder die Türkei. Ich muss leider feststellen, seitdem sogenannten Putsch ist die Türkei nicht mehr wieder zu erkennen. Ein Geist der Angst, Lähmung und Verzweiflung liegt über dem Land und den meisten Urlaubsgebieten. Für Menschen mit wachen Sinnen ist es leicht zu erkennen, das Land hat sich komplett zum Negativen gewandelt.

    Wie schon öfters bin ich in Antalya gelandet und habe im Flughafen schon gemerkt, der Tourismus hat extrem nachgelassen. Eine Prozentzahl ist schwierig anzugeben, aber naja, ein Einbruch von zirka 60 % wird es sein ODER MEHR!

    (Anmerkung: Laut neuesten offiziellen Angaben des türkischem Tourismusministerium sind es 40 Prozent Minus im Vergleich zum Vorjahr für das ganze Land.)

    Leere Sonnenliegen am Strand von Antalya

    Der Abschuss des russischen Jets durch die türkisch Luftwaffe hat dazu geführt, dass 99% der sonst 4,5 Millionen russische Touristen nicht mehr kommen.

    Die Berichte in den westlichen Medien über die Terroranschläge und der verhängte Ausnahmezustand schrecken die europäischen Besucher ab und Ferien in der Türkei werde nicht mehr gebucht.

    Ich liess mich davon nicht abhalten und wollte wegen der guten Erfahrung in der Vergangenheit die Türkei wieder erleben.

    Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel gab es alle 15 Minuten eine Strassensperre und eine Polizeikontrolle fand statt, was Sorry für die klaren Worte, NS-Charakter hatte. Ein starkes Gefühl des Unbehagens überkam mich!!!

    Am Ziel in der Gegend von Side in der Bucht von Karaburun angekommen sah ich, von 10 Hotels war nur eins offen, nämlich meins. Im Hotel selber war alles TOP, aber ich merkte schnell, im Arbeitsleben der Hotelangestellten hat sich immens was geändert. Es herrscht ein Kriegszustand unter den "Kollegen", der an Intensität mich als Gast Schmerzen bereitet hat!

    Viele der Mitarbeiter trauen sich nichts mehr über die politische und auch wirtschaftliche Situation etwas zu sagen oder offen zu reden. Aus Angst haben sie sich eine Selbstzensur auferlegt. Die Zahl der Arbeitslosen aus der Tourismusbranche ist horrend gestiegen. In der Provinz Antalya sollen 250'000 Arbeitslose dazu gekommen sein, laut einem Einheimischen.

    Doch was jetzt kommt war echt der SCHOCKER!!!

    Von der sogenannte SÄUBERUNG des ehrenwerten HERRN, der alle Güllen-Anhänger eliminiert, wurde ich Zeuge. Drei Personen, JA DREI, aus unserem Hotel wurden direkt vom Arbeitsplatz verhaftet!!!

    Die Verhaftung wurde "elegant" von der türkischen Polizei gelöst, so daß die meisten Urlauber nichts mitbekamen. Zuerst setzten sich zwei Polizisten an einen Tisch und assen eine Suppe. Nach dem sie gegessen hatten, ca. 20 Minuten später, redeten sie freundlich auf die betroffen Person ein. Dann nahmen sie den Mann seitlich am Arm, so als wenn man schunkelt, und führte ihn ab. Das passierte drei Mal!!!

    Meine Masseurin, mit der ich mich menschlich unterhalten konnte, nach dem sie mich näher kennen gelernt hatte, bestätigte mir auch das erlebte. Sie sagte, viele Kollegen vertrauen sich einander nicht mehr, haben Angst, wegen Verlust des Arbeitsplatz, schlucken runter und lassen vieles über sich ergehen!!!

    Auch wird nichts überprüft, ob jemand mit der Güllen-Bewegung wirklich was zu tun hat. Das heisst, jeder kann jeden denunzieren und sein Leben ist fertig, beruflich und auch sonst!!!

    Ja, so ist die Türkei heute. Ist daß der NS-CHARAKTER, der in Kürze auch Europa überrennen wird??? Angst, Denunziation und Verhaftung???

    Ich wollte das einfach Ihnen mitteilen!

    Mir freundlichen Grüßen

    --------------------

    Vielen Dank für diesen Bericht, der uns ungefiltert einen Einblick in die Türkei gibt, was dort für eine Stimmung herrscht und wie der Polizeistaat sich ausgebreitet hat.

    LG

  3. #43
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    Dänemark verbietet Buch des Ex-Geheimdienstchefs

    Sehr oft bin ich schon mit dem Argument kritisiert worden, wenn es die zahlreichen "Verschwörungen" wirklich gibt, die ich über die Jahre aufgezeigt und entlarvt habe, warum meldet sich kein Insider und bestätigt diese? Warum kommt kein Beteiligter an die Öffentlichkeit und gibt sein Wissen preis? Meine Antwort darauf, das passiert andauernd, nur werden diese Whistleblower eingeschüchtert, unter Druck gesetzt, verfolgt und zum Schweigen gebracht, deshalb hört man wenig oder nichts von ihnen. Der neueste Fall ist jetzt wieder passiert. Zwei dänische Medienhäuser und 40 Buchläden in ganz Dänemark sind von einem Gericht angeordnet worden, nicht das Buch des ehemaligen inländischen Geheimdienstchefs Jakob Scharf zu publizieren und zu verkaufen. Die Verfügung des Gerichts wurde auf Verlangen des Inlandsnachrichten- und Sicherheitsdienst PET gemacht, der befürchtet, das Buch "Sieben Jahre mit PET" könnte Geheimnisse verraten. PET ist die Abkürzung für "Politiets Efterretningstjeneste".
    Liebe Grüße
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  4. #44
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Philippinen kündigen USA die Freundschaft

    Montag, 10. Oktober 2016 , von Freeman um 19:00

    Der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, hat die amerikanischen Streitkräfte aus dem Land befohlen und damit eine seit 65 Jahre andauernde militärische Allianz beendet. Er sagte, er hätte es satt, dass Washington sein Land wie eine Fussmatte behandele. Er befahl, die 28. jährlichen gemeinsamen Militärübungen mit den USA müssten sofort beendet werden und die zurzeit stattfinden Landemanöver sollen die letzten sein. "Dieses Jahr sind die letzten", sagte Duterte und bezog sich auf die Militärmanöver in einer Ansprache am Freitag in der südlichen Stadt Davao. Zur Erinnerung, die Philippinen waren von 1902 bis 1946 eine amerikanische Kolonie, nach dem die USA zuerst den Krieg gegen Spanien 1898 gewonnen hatte und danach den Eroberungskrieg gegen die Philippinen, der ab 1899 drei Jahre dauerte.



    Duterte wurde am 30. Juni 2016 zum Präsidenten der Philippinen mit einer Kampfansage an die Drogenmafia für eine sechsjährige Amtszeit gewählt. Er sagte in Richtung Washington: "So lange ich da bin, behandelt uns nicht wie eine Fussmatte, sonst werdet ihr das bereuen. Ich werde nicht mit euch sprechen."

    Vorher hatte er bereits gesagt: "Ich bin der Präsident eines souveränen Staates und wir sind schon lange keine Kolonie mehr. Ich habe keinen Meister, ausser die philippinischen Menschen. Man muss respektvoll sein." Dann fügte er hinzu, er können sich in Zukunft an China und Russland wenden.

    Duterte ist der Meinung, das Land ist zu abhängig von den USA, deswegen sollen die 107 US-Soldaten, die in der Drohnenaufklärung gegen die islamistischen Militanten im Einsatz sind, das Land verlassen, sobald die Philippinen seine eigene Aufklärung durchführen kann, sagte der Verteidigungsminister Delfin Lorenzana.

    Wegen dem Ausfall der jährlichen 50 bis 100 Millionen an amerikanischer Militärhilfe, will er das philippinische Parlament um Kompensation bitten, sagte Lorenzana. "Wir waren Alliierte seit 1951", sagte er. "Alles was wir bekommen haben waren gebrauchtes Material, kein neues Gerät. Die Amerikaner haben darin versagt, unsere Fähigkeiten auf das Niveau mit dem was in der Region passiert zu bringen."

    Der Bruch der militärischen Beziehungen mit dem ehemaligen Kolonialherren kommt daher, weil Duterte die amerikanische Kritik an seinem landesweiten Kampf gegen den Drogenhandel nicht akzeptiert, der bisher 3'600 mutmassliche Dealer und Fixer in nur drei Monaten das Leben gekostet hat, die bei Razzien sich gewaltsam gewehrt haben.

    Obama hat das Vorgehen und die hohe Zahl an Toten kritisiert. Daraufhin hat Duterte im September jegliche fremde Einmischung und Kritik abgeschmettert und gesagt, "er soll zur Hölle gehen" und er nannte Obama einen "Hurensohn". Obama hat daraufhin den geplanten Besuch der Philippinen abgesagt.

    Auch die Kritik der Europäischen Union hat Duterte zurückgewiesen, denn es ginge der EU überhaupt nichts an, wie sein Land gegen die Drogenhändler und auch Drogenabhängigen vorgeht. Es gibt drei Millionen Drogenabhängige in den Philippinen und dieser Plage gelte es mit harten Massnahmen Herr zu werden, meint Duterte.

    Der Präsident will sich von Amerika und Europa abwenden und mit den regionalen Mächten kooperieren. Zum Beispiel mit Japan, dass Patrouillenboote für die Küstenwache liefert, und auch mit dem ein Abkommen unterzeichnet wurde, um fünf Aufklärungsflugzeuge für die territoriale Verteidigung anzumieten.

    Duterte will auch mit China und Russland bessere Beziehungen eingehen. Lorenzana sagte, er wird nach Peking und Moskau reisen, um die Anschaffung von Militärgerät mit ihnen zu besprechen.

    Interessant ist die Reaktion der Amerikaner auf diese Kündigung. Der US-Militärsprecher für die Manöver, Major Roger Hollenbek, sagte: "Wenn es die letzten sind, dann ist es so." Damit wird wohl die Einkreisungspolitik Washingtons gegenüber China behindert, denn Washington wollte die ehemalige Marinebasis Subic Bay wieder in Betrieb nehmen.

    Die Amerikaner bekommen weltweit immer mehr zu spüren, wie unbeliebt sie sind. Sie haben wohl ganz tolle Militärbasen und Wohnquartiere für ihr Soldaten gebaut, aber keine Strassen, Schulen oder andere nützliche Infrastrukturprojekte für die lokale Bevölkerung in ihrer langen Geschichte der Besatzung von Ländern. Der amerikanische Imperialismus bringt nur Ausbeutung, Zerstörung und Elend.

    Wer bereits 2010 erkannt hat, die Vereinigten Staaten spielen nur noch die zweite Geige und China ist der Antriebsmotor der Welt, wirtschaftlich und vom Einfluss her, ist George Soros. "Die Verschiebung ist phänomenal - ich habe noch nie so was gesehen", sagte Soros damals in New York bei einer Veranstaltung, die von Reuters gesponsert wurde. "Die chinesische Wirtschaft ist zum Motor der globalen Wirtschaft geworden."

    Und wie verhalten sich Menschen gegenüber einen Gewinner oder Verlierer? Sie wenden sich vom Verlierer ab und rennen zum Gewinner. Ist immer so. China und Russland haben die Achtung der Mehrheit der Länder erfahren und sie wissen, auf welcher Seite sie sich für die Zukunft stellen müssen. Amerika ist nur noch ein Papiertiger, der finanziell und moralisch völlig abgewirtschaftet und bankrott ist.

    Die Chinesen haben Obama beim letzten G20-Gipfel deutlich spüren lassen, er ist nicht mehr der Chef der Welt und sie respektieren ihn nicht. Sie haben nach der Landung der Air Force One nicht mal eine Treppe an die Maschine rangeschoben, keinen roten Teppich ausgelegt und keine Ehrenformation aufgestellt. Siehe hier ...

    Die Nachbarländer Chinas haben den Machtwechsel erkannt und deshalb traut sich Duterte, Washington den Mittelfinger zu zeigen.

    Das Vorgehen der Philippinen gegen den ehemaligen Kolonialherren bestätigt was ich schon lange sage, man muss den Amis nur die Kündigung aussprechen, dann gehen sie ... dann müssen sie gehen. Was wollen sie sonst machen? Wenn sie ihre Basen nicht freiwillig schliessen, dreht man ihnen einfach den Strom und das Wasser ab.

    Deshalb ist die Ausrede der Deutschen, man könne gegen die amerikanische Besatzung nichts tun, eine ganz faule und ich kann sie nicht mehr hören. Sie haben einfach kein Rückgrat und wählen immer Landesverräter als Politiker. Jammern, ja das können sie sehr gut, aber endlich ihre Souveränität wiedererlangen, dazu sind sie nicht fähig.

    LG

  5. #45
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    50 Focke Wulf Fw-190A-3 in der Türkei entdeckt

    Freitag, 14. Oktober 2016 , von Freeman um 13:00

    Das wird die weltweiten Enthusiasten der alten Flugzeuge aus dem II. Weltkrieg begeistern. 50 der 72 deutschen Kampfflugzeuge, die 1942 an die Türkei geliefert wurden und vor 70 Jahren verschwunden sind, wurden wieder entdeckt. Sie befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen von Zentral-Anatolien in der Provinz Kayseri vergraben. Die Maschinen vom Typ Focke Wulf FW-190A3 wurden nach dem Krieg auf Befehl der Vereinigten Staaten entsorgt, wie die Tageszeitung Sabah berichtet. Die Flugzeuge verschwanden 1947, als die USA entschieden hat, Militärhilfe der Türkei zu liefern, und wurden aus dem Inventar gestrichen, um die Hilfe zu bekommen. Statt zu verschrotten, hat man die Maschinen als Ganzes in eine Grube gerollt und mit Erde überdeckt. Die deutschen Kampfflugzeuge waren ein wichtiger Teil der türkischen Luftwaffe während dem II. Weltkrieg und auch danach.









    Der offizielle Versuch, die 72 vermissten Flugzeuge zu finden, begann 2015 und Tests wurden mit Metalldetektoren durchgeführt. Die Maschinen wurden entdeckt, aber die Bürokratie hat die Ausgrabung bisher verhindert.

    Die Lieferung der 72 Kampfflugzeuge war ein Handelsgeschäft zwischen dem Grossdeutschen Reich und der Türkei, dass 1941 unterzeichnet wurde, unter der Bemühung vom ehemaligen Reichskanzler Franz von Papen, den Hitler als Botschafter in die Türkei verbannt hatte. Ziel war es, wichtige Rohstoffe für die deutsche Kriegsindustrie einzutauschen, wie Eisen- und Chromerz.

    Die Flugzeuge wurden im Focke Wulf Werk in Bremen hergestellt, in Teile in die Türkei geliefert und in Anatolien zusammengebaut. Der Erstflug einer Maschine fand am 10. Juli 1943 statt. Sie wurden an die türkische Luftwaffe in fünf Provinzen ausgeliefert und dienten dem Schutz der Hauptstadt Ankara.

    Nach dem Krieg flogen die Maschinen weiter und 50 davon kamen nach Kayseri, bevor sie 1947 verschwanden.

    Laut neu entdeckten Dokumenten, wollten die USA, dass die Türkei alle deutschen FW-190A3 Kampfflugzeuge zerstört, damit sie ihre Maschine der Türkei liefern konnte, die nach dem Krieg übrig geblieben waren. Als Resultat wurden die deutschen Maschinen nicht mehr gesehen.

    Uluhan Hasdal, der schon seit 25 dieses Thema untersucht, sagte, die USA offerierten der Türkei ihre Flugzeuge ohne Bezahlung, unter der Bedingung, die Türkei zerstört die deutschen Maschinen.

    "Die USA wollten die Maschinen ohne Bezahlung geben. Aber sie hatten eine Bedingung; Die Zerstörung der deutschen Flugzeuge. 50 Kampfflieger wurden zum Flugplatz Kayseri gebracht und nicht im Inventar mehr aufgelistet. Laut den Dokumenten wurden die Flugzeuge in ölgetränkten Blachen eingemottet und dann mit Erde zugedeckt", sagte er.

    "Deutsche Behörden haben mir gesagt, die Flugzeuge wären gegen Rost geschützt und könnten wieder fliegen, wenn sie ausgegraben werden", fügte er hinzu.

    Wenn der Zustand der Flugzeuge nach der Ausgrabung wirklich so gut sein soll, dann wäre das eine Sensation, speziell für die Fans der alten Maschinen. So ein Fund mit 50 Exemplaren ist einmalig. Es gibt nur noch sehr wenige Focke Wulf FW-190, die in den Museen stehen, und ganz wenige die flugtauglich sind.

    Die einzige Luftwaffe, die nach dem II. Weltkrieg noch FW-190 in einer ganzen Staffle im Dienst hatte, war die Türkei. Die Maschine war von Anfang an sehr beliebt bei den türkischen Piloten, denn sie mochten die guten Flugeigenschaften, das breite Fahrwerk und natürlich die hohe Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit.

    Hitlers Versuch, eine Allianz mit der Türkei einzugehen, ging nicht auf, und das Land blieb neutral bis Februar 1945, als die Türkei dann selber dem Dritten Reich den Krieg erklärte. Aber der war in Europa praktisch vorbei und so sahen die türkischen FW-190 keine Kampfhandlungen.

    Die FW-190 in der türkischen Nachkriegs-Luftwaffe flogen zusammen mit den britischen Spitfires und Hurricanes, und mit amerikanischen P-40 Tomahawks, welche die Alliierten der Türkei ab 1941 geliefert hatten.

    Durch diese Ausstattung von drei kriegsführenden konkurrierenden Seiten zwischen 1941 und 1944, verwandelte sich die Türkei von einem Land mit der schlechtesten Luftwaffe, zu einer mit der besten, in nur 3 1/2 Jahren.

    Bin ja gespannt, wann wir die ersten der 50 Focke Wulf Fw-190A-3 nach der Ausgrabung zu Gesicht bekommen und ob sie wirklich noch in einem guten Zustand sind.

    ------------------------



    ------------------------

    Hier noch eine Geschichte, wie das Symbol der türkischen Luftwaffe entstanden ist, das rote Viereck, und wie es sich mit der Zeit gewandelt hat, zu einem roten Kreis.

    Von 1918 bis 1972 hatte die türkische Luftwaffe ein rotes Viereck als Erkennungsmerkmal auf den Kampfflugzeugen. Siehe auch oben die FW-190.



    Es heisst, während dem I. Weltkrieg bekam die Türkei Flugzeuge vom Deutschen Kaiserreich geliefert, die mit dem schwarzen Kreuz bemalt waren.





    Der Einfachheit halber hat man das deutsche Abzeichen mit einem schwarzen Viereck übermalt. Später wurde dann ein rotes Viereck daraus.

    Als die Türkei der NATO beigetreten ist, wurde sie ab 1973 gezwungen, das Abzeichen auf die jetzige Form zu ändern.



    LG

  6. #46
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Julian Assanges Internet-Verbindung gekappt

    Montag, 17. Oktober 2016 , von Freeman um 16:00

    Während der Nacht von Sonntag auf Montag kam es an der Botschaft von Ecuador in London zu einiger Aufregung, denn es wurden Polizisten vor und im Gebäude gesichtet. Warum sie dort waren, könnte mit folgendem zusammenhängen.



    Um 7:33 Uhr Lokalzeit am Montag informierte ein Tweet von WikiLeaks die Welt, die Internet-Verbindung von Julian Assange, der schon seit drei Jahren in der Botschaft Asyl geniesst, ist von einer staatlichen Stelle gekappt worden. Es wäre der "Ersatzplan" zum Einsatz gekommen, steht im Tweet.

    Julian Assange's internet link has been intentionally severed by a state party. We have activated the appropriate contingency plans.
    — WikiLeaks (@wikileaks) 17. Oktober 2016
    Das Internet ist einer der wenigen Möglichkeiten, wie Julian Assange mit der Aussenwelt kommuniziert, der eh schon wie ein Gefangener eingesperrt ist.

    Sicher hängt diese Zensur und dieses Kappen mit der Veröffentlichung der Mails von Hillary Clinton und ihren Unterstützern im Wahlkampf zusammen.

    Die Satanistin und ihre Jünger haben zugeschlagen, wollen Assange mundtot machen und bestrafen, mit Hilfe der britischen Regierung.

    Fehlt nur noch, dass sie ihn ermorden, was auch noch passieren kann!

    Clinton behauptet, Wikileaks arbeitet mit Russland zusammen, damit sie die Wahl verliert. Eine absurde Behauptung, ohne einen Funken an Beweisen. Hillary will damit nur vom Inhalt der verräterischen Mails ablenken, um das geht es nämlich.

    Im folgenden Video beweist Assange, wie Hillary über die Bengasi-Mails voll gelogen hat:



    Sie hat nämlich vor dem FBI behauptet, sie hätte nicht gewusst, das "C" auf den Mails würde "confidential", also vertraulich, bedeuten. Deshalb hätte sie keinerlei Sicherheitsmassnahmen getroffen.

    Assange zeigt aber, sie hat tausende E-Mails mit dem "C" und ihrer Unterschrift versehen, also wusste sie ganz genau was dieser Buchstabe bedeutet.

    LG

  7. #47
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    Madonna, wer für Hillary stimmt bekommt einen Blowjob

    Samstag, 22. Oktober 2016 , von Freeman um 00:23

    Will jemand von euch einen Blowjob? Die Schlampe die sich Madonna nennt offeriert jedem Fellatio wer für Hillary Clinton stimmt. Das Angebot hat die 58-Jährige bei einem Comedy-Special im Madison Square Garden in New York gemacht.



    "Wenn ihr für Hillary Clinton stimmt gebe ich euch einen Blowjob. Und ich bin gut, ich bin gut. Ich bin kein Depp und ich bin kein Werkzeug. Ich nehme mir Zeit. Ich behalte Augenkontakt und ich schlucke", sagte sie.



    Ob die "prüden" Medien sich darüber völlig geschockt zeigen, so wie über Trumps "Pussy-Grapschen?"

    So kann sie auch aussehen, wenn sie nicht aufgedonnert ist:



    Igitt ... deswegen hat man lange Ärmel erfunden!

    Wie war das Angebot nochmal?

    Nein danke!
    ... Billy Boy steht schon in der ersten Reihe!


    LG

  8. #48
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    GPS funktioniert um den Kreml herum nicht

    Samstag, 22. Oktober 2016 , von Freeman um 19:00

    Es scheint wie wenn die Russen den GPS-Empfang um den Kreml herum in Moskau absichtlich verändern, denn die Koordinaten werden nicht richtig angezeigt. Wer ein Navi verwendet, wie zum Beispiel Taxifahrer, hat diese "Anomalie" gemerkt. Auch Spieler von Pokemon Go laufen verwirrt herum, weil ihr Smartphone falsche GPS-Koordinaten zeigt. Benutzer der GPS-Funktion haben in den letzten Monaten auf den sozialen Medien sich darüber beschwert, denn wenn sie sich in der Nähe des Kreml befinden, hört die Funktion auf oder es werden die Koordinaten von Moskaus Vnukovo Flughafen gezeigt, 29 Kilometer weit vom Stadtzentrum entfernt.

    Auf dem Roten Platz wird man 29 km weit weg gebeamt

    Vergangenen Monat während des Moskau-Marathon haben zahlreiche Läufer auch reklamiert, ihre Apps würden nicht mehr richtig anzeigen, wie weit sie gelaufen sind. Dies passierte als sie am Kreml vorbei kamen.

    "Ich bekam 40 Kilometer zusätzlich zu meiner Distanz addiert. Es passierte am Kreml", hat der Marathonläufer Andrey Yegorov auf Facebook geschrieben, als Teil einer Diskussion von Sportlern darüber.

    Grigory Bakunow, ein IT-Experte der russischen Internetfirma Yandex, meinte am vergangenen Donnerstag, seine Recherche hätte gezeigt, es gibt ein System zur Blockierung des GPS-Empfangs innerhalb der Kreml-Mauern, der gut bewachte russische Regierungssitz und die offizielle Residenz von Präsident Putin.

    Er meint, die "Umleitung" auf den Flughafen Vnukovo könnte mit der Absicht zu tun haben, Drohnenflüge über den Kreml zu verhindern. GPS soll nämlich automatisch Drohen darin hindern, in der Nähe von Flughäfen zu fliegen, wegen der Gefährdung von Flugzeugen.



    Die erste Anomalie wurde im Juni festgestellt, wie die russischen Medien berichten. Sie behaupten, die Störung der GPS-Signale kommt und geht regelmässig. Der Sprecher des Präsidenten, Dimitry Peskow, sagte am vergangenen Donnerstag, er weiss nicht warum die Störung passiert. Er gab zu, er würde die gleichen Probleme mit seinem Navi im Auto haben.

    Peskow hat die Frage an den russischen Sicherheitsdienst weitergeleitet, der die Verantwortung für den Schutz des Kreml und für ranghohe Persönlichkeiten trägt. Wahrscheinlich betreiben sie einen Störsender, der die GPS-Signale verändert und umbiegt.

    Ein Offizieller mit Wissen über die russischen Sicherheitssysteme hat der Zeitung Vedomosti erzählt, das Gerät im Kreml könnte ähnlich wie “ShipovnikAERO” sein, ein System zur elektronischen Kriegsführung vom Verteidigungsministerium entwickelt.



    Das Shipovnik-System generiert ein starkes Störsignal, welches komplett die Kontrollsignale für eine Drohne unterdrückt und sie durch eigene Steuersignale ersetzt. Das System verändert völlig die Koordinaten und so fliegt eine Drohne ganz woanders hin.

    Die Russen sind ja bekanntlich Experten in der elektronischen Kriegsführung und technisch dem Westen weit voraus. Ich meine, die Verhinderung von Überflüge durch Drohnen ist sicher ein Grund. Nicht nur wegen unerwünschter Aufnahmen aus der Luft, sondern weil sie eine Bombe abwerfen könnten.

    Man muss aber wissen, auch die sogenannten Smart-Bomben, die Marschflugkörper und die Interkontinentalraketen des Westens, finden ihr Ziel durch den Empfang der GPS-Signale und rechnen die eigene Position und die Koordinaten des Ziels aus.



    Das könnte heissen, der Kreml schützt sich gegen den Angriff dieser Waffen, in dem er unsichtbar wird, bzw. die Geschosse ins 29 Kilometer entfernte Flughafengelände von Vnukovo umleitet und dort einschlagen lässt.

    Die Russen haben ein eigenes "Globales Satellitennavigationssystem" (GLONASS), das vom Verteidigungsministerium betrieben und finanziert wird, und benutzen nicht das amerikanische GPS, das im Kriegsfall übrigens auch die Koordinaten verändert.

    Siehe dazu auch meinen Artikel, "Nach Scheinangriff US Navy völlig demoralisiert", wo russische Su-24 mit dem Einsatz von elektronischer Kriegsführung das Aegis-Luftabwehrsystem des amerikanischen Zerstörers USS Donald Cook im Schwarzen Meer ausgeschaltet haben.

    Anfang Mai war ich auf dem Roten Platz vor dem Kreml, siehe hier. Von dieser GPS-Veränderung hab ich nichts gemerkt, aber damals war das Störsystem noch nicht in Betrieb.

    LG

  9. #49
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    AW: Alles Schall und Rauch: Freeman Block

    Israel will drei weitere U-Boote von Deutschland

    Sonntag, 23. Oktober 2016 , von Freeman um 21:53

    Laut der israelischen Zeitung Maariv will das zionistische Apartheid-Regime drei weitere U-Boote im Wert von 1,2 Milliarden Euro von Deutschland geliefert bekommen. Laut einer Meldung der Zeitung vom Freitag, sollen die neuen U-Boote in den kommenden 10 Jahren die ältesten in der bestehenden Dolphin-Flotte ersetzen, die ab 1999 in Dienst kamen. Bisher hat Deutschland fünf moderne U-Boote an die israelische Marine geliefert, die Lieferung des Sechsten ist für 2017 vorgesehen.



    Das Gesamtvolumen der bisherigen Aufträge liegt bei knapp 2,4 Milliarden Euro, wovon 900 Millionen Euro direkt subventioniert wurden, also der deutsche Steuerzahler als Geschenk getragen hat. Hinzu kam, dass die BRD von Israel Drohnen und andere Militärtechnik für rund 135 Millionen Euro gekauft hat, womit Israel einen Teil des Kaufpreises für das sechste Boot refinanzierte.

    "Die neuen U-Boote sollen noch moderner, länger und besser mit Geräten ausgestattet werden", berichtet Maariv. Vermutlich werden die neuen Boote auch mit atomwaffenfähigen Marschflugkörpern wie der Popeye Turbo bewaffnet werden. Ein Teil der Abschussrohre sind extra deswegen viele grösser im Durchmesser als für Torpedos notwendig, um sie unter Wasser abschiessen zu können.

    Wenn ein U-Boot mittlerweile 600 Millionen Euro kostet und drei für 1,2 Milliarden geliefert werden sollen, dann muss wohl wieder der deutsche Steuerzahler für ein Drittel des Preises herhalten, was ein U-Boot als Geschenk an Israel bedeutet. "Wir haben's ja!"

    Nach längeren geheimen Verhandlungen zwischen Israel und Deutschland wird kommenden Monat der Vorvertrag für die drei neuen U-Boote unterzeichnet. Am 7. November soll der israelische Botschafter in Berlin Yaakov Hadas zusammen mit einem Repräsentanten der BRD die Unterschriften leisten.

    Maariv meldet, es gibt Kritik innerhalb der israelischen Politik und auch Marine über diesen neuen Vertrag. Der Preis von 600 Millionen Euro der deutschen Werft wäre überrissen und die Franzosen könnten sie erheblich billiger bauen, wie eine französische U-Boot-Lieferung an Australien zeige.

    Dagegen wird von den Befürworten des Geschäfts gesagt, es ist besser wenn die gesamte U-Boot-Flotte von einem Hersteller stammt, wegen der einfacheren Wartung. Auch der Verteidigungsminister Ehud Barak besteht auf die deutsche Lieferung.

    Hilfreich für die Entscheidung ist wieder die 30 Prozent an Subvention. "Die Deutschen geben uns was niemand anderes im U-Boot-Bereich uns geben kann, und es hat sich bewährt."

    Die deutsche Werft HDW leidet unter Auftragsmangel und benötigt dringend neue Arbeit. Einer der Eigentümer ist ein Libanese, der in Abu Dhabi residiert (Abu Dhabi MAR), schreibt Maariv. Die Werft hat vier U-Boote an Ägypten zu einem günstigeren Preis verkauft, als mit Israel ausgehandelt. Aber das liegt am traditionellen dieselelektrischen Antrieb statt dem teuren mit Brennstoffzellen.

    LG

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    Deutschland muss das neu Normale akzeptieren

    Freeman wie er leibt und lebt! Er provoziert eben gerne mal und liegt auch bei der einen oder anderen Sache schon mal ein Stück weit daneben.

    Es ist skandalöse, ja sogar völlig diskriminierend und rassistisch, dass die Bild-Zeitung den Fall des syrischen Flüchtlings von Montabaur vor wenigen Tagen wieder aufgerührt hat. Es ist ein alter Hut, denn bereits seit August ist der Fall von Ghazia A. (49) bekannt, der 2015 mit 4 Frauen und 23 Kindern aus Syrien eingereist ist und als Flüchtling für diese Grossfamilie entsprechend viel Sozialhilfe vom deutschen Staat bekommt. So viele Frauen und Kinder sind teuer und deshalb sind die 30'030 Euro pro Monat oder 360'360 Euro im Jahr an Geld- und Sachleistungen völlig berechtigt und in Ordnung.
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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