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Thema: Satire aus und über Österreich

  1. #31
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    AW: Satire aus und über Österreich

    Joe Kreissl zu freeman, Sittlichkeit, Menschenwürde, Gesinnungsstrafparagrafen, Unschuldsvermutung



    Da bahnt sich eine neue Blamage für die österreichische Regierung an!
    Am 19. 4. 2017 gab es einen Großeinsatz gegen Staatsverweigerer und 26 Verhaftungen! Die Gesetze wurden dafür erst vor kurzen beschlossen!
    Richter, Staatsanwälte, Verfassungsschützer haben gegen diese Einspruch erhoben! ...diese werden vom Verfassungsgericht nicht standhalten!

    lg

  2. #32
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    AW: Satire aus und über Österreich

    Mega-Panne
    VOEST: Sozialdemokraten verteilten ausgefüllte Stimmzettel



    Das Oberlandesgericht (OLG) Linz hat die Betriebsratswahl der Voest bei den Angestellten vom März aufgehoben. Grund: Die Fraktion der sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) verteilte vor den Wahllokalen selbst hergestellte Stimmzettel!


    Selbst hergestellte Stimmzettel verteilt


    Mitglieder der Betriebsratsfraktion der sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) verteilten sowohl im Betrieb als auch unmittelbar vor den Wahllokalen selbstgemachte Stimmzettel.
    Brisant: Diese Stimmzettel glichen den offiziellen Stimmzetteln.
    Die Namen der zu wählenden sozialistischen Betriebsratsfunktionäre waren aber bereits aufgestempelt! Die FSG erreichte so – wenig überraschend – alle 17 Betriebsratsmandate.

    Fraktion christlicher Gewerkschafter focht an

    Die Fraktion christlicher Gewerkschafter wies jetzt in einer offiziellen Aussendung auf die Mega-Panne und das entsprechende OLG-Urteil hin. Sie hatte, vertreten durch Dr. Bernhard Steinbüchler, Rechtsanwalt in St. Florian bei Linz, diese Wahl angefochten.
    Das OLG Linz gab dieser Wahlanfechtung statt und hat diese Betriebsratswahl für rechtsunwirksam erklärt.

    Geheimes Wahlrecht verletzt


    Dem Gericht zufolge wurde durch das Vorgehen der Funktionäre der FSG das geheime Wahlrecht verletzt. Die Revision wurde zugelassen, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

    Gewerkschafter-Gelder wurden an Migranten überwiesen


    Es ist nicht der erste Skandal einer SPÖ-nahen Gewerkschaft: im Juli wurde dem „Wochenblick“ eine Auflistung von Ausgaben des oberösterreichischen Landesvorstands der als SPÖ-nah geltenden Produktionsgewerkschaft (Pro-Ge) zugespielt.
    Daraus ging hervor, dass für das Jahr 2016 über 15 Prozent der dort genannten Mittel, nämlich exakt 3.471,33 Euro an nicht näher benannte „MigrantInnenvereine“ gespendet wurden.

    Die VÖST muss doch "rot" bleiben!

    LG

  3. #33
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    AW: Satire aus und über Österreich

    Prominenz und Femen-Protest - Das war der Opernball 2018


    Das sagt die Femen-Aktivistin nach dem Nackt-Eklat



    Ihr "Busen-Blitzer" vor der Oper war der Aufreger der Ballnacht in Wien. Wie berichtet, spazierte die Femen-Aktivistin Alisa V. am Donnerstag mit nacktem Oberkörper und brüllend auf dem roten Teppich herum und wurde von der Polizei abgeführt (siehe Video oben). "Krone"-Reporter Florian Hitz traf die Ukrainerin am Freitag zum Interview.

    "Krone":
    Warum der Nackt-Protest vor der Staatsoper?

    Alisa V.: Ich kämpfe gegen Korruption. Der Milliardär Petro Poroschenko (der ukrainische Staatspräsident, Anm.) kam direkt von den Malediven von einem 500.000-Dollar-Urlaub zum Opernball. Er ist der reichste Präsident aus dem ärmsten Land Europas und lässt nicht einmal Pensionen fristgerecht auszahlen.

    Was passierte danach?
    Die Polizei knöpfte mir 100 Euro als Sicherstellung ab. Dann brachten sie mich zur Oper, wo ein Manager mir ein Hausverbot erteilte und widerrechtlich meine Eintrittskarten, die ich um 600 Euro gekauft hatte, zerriss. Nachdem ich kein Geld mehr hatte, fuhren mich die Beamten aber netterweise zum Hotel.

    Warum sind Sie als ausgebildete Psychologin und PR-Frau in Kiew Femen-Aktivistin geworden?

    Ich bin seit einem Jahr dabei und weise auf Missstände und Vetternwirtschaft in der Ukraine hin. Wir protestieren gegen Patriarchat, Religion, politische Diktatur und sexuelle Ausbeutung.

    Was sagt Ihre Familie zu Ihren gewagten Auftritten?

    Mein Freund unterstützt mich, meine Eltern sorgen sich. Mir drohen nach zwei Protesten in der Ukraine sieben Jahre Haft.

    weiter. http://www.krone.at/1636280
    Die Einladung vom "Rektalen Schokoprinzen" ist eigentlich ein Armutszeugnis für die österreichische Regierung!?


    LG

  4. #34
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    AW: Satire aus und über Österreich

    „Verfassungswidrig“



    Paukenschlag: Grüne fechten NÖ-Wahl an!



    Die Grünen wollen die Landtagswahl in Niederösterreich anfechten. Das gab die Landesparteichefin Helga Krismer am Dienstag bekannt.

    Grund für die Wahlanfechtung sei das Vorgehen bei der Erstellung der Wählerevidenz unter Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). "Die Grünen sind gewählt worden, um Kontrolle auszuüben", so Krismer. "Und damit fangen wir sofort an."

    Grund für die Wahlanfechtung sei das Vorgehen bei der Erstellung der Wählerevidenz. Das Demokratiepaket, das ohne die Stimmen der Grünen beschlossen wurde, hätte bewirkt, dass nun rund zwölf Prozent der Wähler in Niederösterreich "gar kein Antragsrecht haben und auch keine finanziellen Mittel bekommen", so Krismer.

    Man habe bereits mehrfach darüber informiert, auch nach dem Beschluss. Und inzwischen seien Hunderte Fälle gemeldet worden.

    Mittlerweile gebe es eine Umfrage, wonach 15 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher überzeugt sind, dass bei dieser Wahl "getrickst wurde", so die Grünen-Chefin:

    "Wir sind zwar als Grüne Niederösterreich in einer nicht sehr guten finanziellen Ausgangslage. Aber wir sind dafür da, um Demokratie und Verfassung hochzuhalten und ernst zu nehmen." Die Wahl sei "verfassungswidrig" abgelaufen, die Anfechtung stehe nun "im Raum". Die Entscheidung darüber soll am Mittwoch in einer Sitzung des Landesausschusses der Grünen fallen. Eine allfällige Anfechtung würde dann "fristgerecht" am Donnerstag erfolgen.

    Zwist um Wahlrecht für Zweitwohnsitzer

    Das Zweitwohnsitzer-Wahlrecht war im Vorjahr per Beschluss im Landtag geändert worden. Gemeinden waren aufgerufen, Eintragungen in die Wählerverzeichnisse anhand eines Wählerevidenzblattes zu überprüfen und - wenn nötig - zu berichtigen. Als Kriterien galten wirtschaftliche, berufliche oder gesellschaftliche Nähe zur Gemeinde. Die Grünen hatten bereits Anfang Februar bekannt gegeben, die Möglichkeit einer Wahlanfechtung zu prüfen.

    Die ÖVP hatte am 28. Jänner 49,63 Prozent und damit die absolute Mehrheit erobert, vor der SPÖ mit 23,92 Prozent. Auf Platz drei landete die FPÖ mit 14,76 Prozent vor den Grünen, die 6,43 einfahren konnten. weiter: http://www.krone.at/1651853
    mit FB - Video
    Denken konnten die Grünen noch nie! ..."wir brauchen keine (Wasser)Kraftwerke, der Strom kommt ja aus der Steckdose!"

    Und haben es noch immer nicht begriffen, auch wenn der Umgang mit dem Zweitwohnsitzen nicht korrekt war, da geht es maximal um 1% der Stimmen mit einer ähnlichen Verteilung und hat so gut wie keine Auswirkung auf die Mandatsvergabe!
    Na ja, sollten sie eine Neuwahl durchbringen, dann haben die Wähler eine zweite Chance sie dann endgültig auch aus dem Landtag entfernt!

    LG

  5. #35
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    AW: Satire aus und über Österreich

    Kurz hätte in Deutschland mehr Wähler als Angela Merkel

    Laut einer Umfrage würde Österreichs Bundeskanzler bei Parlamentswahlen 38 Prozent schaffen.


    Eine "Liste Sebastian Kurz" würde in Deutschland mehr Stimmen bei Parlamentswahlen bekommen als Angela Merkel und die Union (CDU/CSU). Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag des Nachrichtenmagazins FOCUS.

    Demnach bekäme der ÖVP-Chef und Bundeskanzler 38 Prozent - und damit um 5,5 Prozentpunkte mehr als die Union. Bemerkenswert ist, dass die Zustimmung zu Kurz in allen politischen Lagern auffallend hoch ist: Acht von zehn AfD-Wählern sind deklarierte Kurz-Fans, unter den Sympathisanten der Union ist das immerhin noch jeder Dritte. Fragt man SPD- und LINKE-Wähler, dann wollen derzeit 20 Prozent dem ÖVP-Chef ihre Stimme geben. Und selbst von den eingefleischten Grünen-Fans sagen in Deutschland momentan 13 Prozent, dass sie eine "Liste Kurz" wählen würden, würde diese antreten.
    weiter: https://kurier.at/politik/inland/kur...rkel/400037491
    ...kommt wieder Politikerexport ?


    LG

  6. #36
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    AW: Satire aus und über Österreich

    ....ein exportschlager
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  7. #37
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    AW: Satire aus und über Österreich

    Zehntausende bei ÖGB-Demo - Gewerkschafter ruft zum Sturz der Regierung auf



    In Wien gingen Gegner der Ausweitung der Höchstarbeitszeit auf die Straße. Die Demo verlief friedlich. Doch zum Abschluss waren ungewöhnlich scharfe Worte zu hören.



    Mit einer machtvollen Demonstration reagiert der ÖGB auf die Pläne der Regierung zur Ausweitung der Höchstarbeitszeit. Bei bestem Demo-Wetter, also Sonnenschein bei trotzdem moderaten Temperaturen, versammelten sich Zehntausende Samstagnachmittag am Wiener Westbahnhof, um ihrem Protest Ausdruck zu verleihen.

    Für den ÖGB ungewöhnlich scharfe Worte waren dann bei der Abschlusskundgebung zu hören. Der Vorsitzende der Postgewerkschaft Helmut Köstinger rief dazu auf, die unsoziale und ungerechte Regierung "zu stürzen".

    Seiner Meinung nach greift die Koalition den Menschen nicht nur in die Tasche, sie spiele auch mit der Gesundheit der Arbeitnehmer. Ähnlich sieht das die Vorsitzende der Gewerkschaftsjugend Susanne Hofer: "Die Regierung scheißt auf uns", konstatierte sie auf der Festbühne. Der Chef der "younion" Christian Meidling sprach an, dass mit Anfahrtszeiten Kinder bis zu 14 Stunden auf ihre Eltern warten müssten: "Geht's noch liebe Regierung?"

    Der Demonstrationszug zehntausender vom Westbahnhof durch sechsten und siebenten Wiener Gemeindebezirk in die Innenstadt war dafür außerordentlich friedlich verlaufen. Mit Trillerpfeifen und diversen Transparenten, z.B. "Basti glaubst du an ein Leben nach der Arbeit?", wurde aber stets deutlich gemacht, was man von den Regierungsplänen in Sachen Arbeitszeit hält. Als Devise hatten sich die Organisatoren: "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Freizeit klaut" ausgesucht. Unterstrichen wurde das mit "Nein zum 12-Stunden-Tag" bzw. "Nein zur 60-Stunden-Woche"-Stickern, T-Shirts und Luftballons.

    Das Who is Who der Gewerkschaft marschiert mit


    Gekommen war das Who is Who der Gewerkschaft ergänzt um die sozialdemokratische Spitzenpolitik, repräsentiert an der Spitze durch Bundesparteichef Christian Kern (SPÖ) und Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Auch zahlreiche Abgeordnete der SPÖ, Mitglieder der Wiener Landesregierung und der niederösterreichische SP-Chef Franz Schnabl scheuten den Marsch Richtung Heldenplatz nicht.

    Im Mittelpunkt standen freilich die Gewerkschafter, und da auch die Christgewerkschafter. Deren Vorsitzender Norbert Schnedl versicherte zu Beginn der Demo, dass man sich nicht auseinanderdividieren lasse: "Nur gemeinsam können wir etwas bewegen." Auch AK-Präsidentin Renate Anderl äußerte in einer kurzen Ansprache ihre Solidarität mit den Gewerkschaftsfreunden und ärgerte sich, dass die Regierung das Gesetz durchpeitschen wolle. Dies würden sich die Menschen nicht gefallen lassen.

    Genauso sieht das Alt-Kanzler Kern. Gegenüber Journalisten meinte der SP-Chef: "Die Menschen präsentieren der Regierung jetzt die Rechnung." Das zahlreiche Erscheinen der Kundgebungsteilnehmer sei eine Botschaft direkt an Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP).

    Wie viele Teilnehmer gekommen waren, konnten vorerst weder Organisatoren noch Polizei sagen. Wenige waren es definitiv nicht. Rasch hatte der Zug die gesamte Mariahilfer Straße gefüllt. weiter: https://diepresse.com/home/innenpoli...-zum-Sturz-der

    ...das kann man nur als "Satire" ansehen!

    Sozialabbau, Reallohnverlust, Umgehung der Kollektivverträge durch Leiharbeit, das alles war der Gewerkschaft Jahrelang egal! ... da gabs ja noch die SPÖ in der Regierung.

    LG




  8. #38
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    AW: Satire aus und über Österreich

    Professionalitätsmangel der westlichen Presse – Blamage von Armin Wolf (Valeriy Pyakin 11.6.2018)




    LG

  9. #39
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    Unsere Medien!
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Screenshot_2018-08-18 das sind Sogen.png 
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    ...und auch der ORF macht hier mit!

    lg



  10. #40
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    AW: Satire aus und über Österreich

    Wiener Wohnen muss 220.000 Türschilder ändern



    Mitarbeiter von Wiener Wohnen haben in den nächsten Monaten einiges zu tun: Ganz oben auf der To-do-Liste steht das Tauschen von „läppischen“ 220.000 Türschildern. Aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dürfen nämlich keine Namen mehr auf den Gegensprechanlagen stehen. Diese werden daher durch Nummern ersetzt.



    Ein Mieter hatte die Causa ins Rollen gebracht. Er fragte nach, warum sein Name überhaupt an der Türklingel angebracht worden sei. Die Stadt prüfte daraufhin die Sachlage und stellte fest, dass die bisher üblichen Klingelschilder an Wiens Gemeindebauten nicht mehr den Auflagen der DSGVO entsprechen.

    Top-Nummer statt Nachname
    Die Konsequenz: In knapp 2000 Wohnanlagen müssen jetzt alle Türschilder getauscht werden. Anstelle der Nachnamen der Mieter wird auf diesen künftig nur noch die Top-Nummer zu sehen sein. Wie Wiener-Wohnen-Sprecher Markus Leitgeb gegenüber orf.at sagte, handle es sich um etwa 220.000 Klingeln, die nun umgerüstet werden. Bis Ende des Jahres soll das Projekt zur Klingel-Anonymisierung abgeschlossen sein. Andere Hausverwaltungen sind von der neuen Regelung übrigens auch betroffen.

    Laut ARGE Daten ist diese Lösung die „einzige rechtskonforme Vorgangsweise“. Das Verbot der Kenntlichmachung bestehe aber schon länger. „Diese Verpflichtung zur Anonymität ist nicht neu und gilt seit 1980, seit Mai 2018 sind jedoch die Sanktionsmöglichkeiten verschärft“, hieß es in einer Stellungnahme.

    Wer will, kann Name wieder anbringen
    Und noch eine interessante Information am Rande: Wer weiterhin seinen Namen am Türschild stehen haben möchte, darf dies natürlich, muss sich allerdings selbst darum kümmern: „Jede Mieterin und jeder Mieter im Gemeindebau kann es ebenso machen wie in einer Genossenschaft oder einem Privatbau: sich ein Pickerl oder ein kleines Kärtchen nehmen und die Nummer mit dem Familiennamen oder einem anderen Erkennungszeichen bekleben“, so Leitgeb im Gespräch mit orf.at.
    weiter: https://www.krone.at/1787542
    Was kommt als Nächstes? Absender auf Briefen statt Namen nur noch Türnummern?
    ... wenn ein Mieter es zu Anzeige bringt, so bekommt er 1000,00€ Schadensersatz!



    LG

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