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Thema: Die Pleite der deutschen Bundesbank

  1. #41
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    Geändert von AreWe? (20.01.2018 um 20:27 Uhr)

  2. #42
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    Deutsche Bank: Verluste in Höhe von einer halben Milliarde in 2017 wegen US-Steuerreform

    2015 lagen die Verluste der Deutschen Bank bei 6,8 Milliarden Euro, 2016 bei 1,4 Milliarden und vergangenes Jahr fast bei einer halben Milliarde. Der Verlust entsprach den Prognosen. Schuld hat unter anderem die US-Steuerreform. Die Bank scheint Angriffen schutzlos ausgeliefert.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/inland/64626-...ben-milliarde/
    Liebe Grüße
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  3. #43
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    The Big Short: Georg Soros und andere dicke Fische wetten auf neue Bankenkrise und Ende der EU

    Der macht nichts ohne Hintergedanken!

    Fallende Kurse an den Aktienmärkten bedeuten große Verluste, so immer noch eine weit verbreitete Meinung. Nicht jedoch, wenn man George Soros heißt und am Kursverfall verdient, weil man auf dieses Szenario gewettet hat. Wie nun bekannt wurde, hat der politisch aktive Investor im großen Stil begonnen, Titel der Deutschen Bank zu „shorten“. Und zwar so, dass jeder davon erfährt. Gleichzeitig „warnt“ Soros vor einem Zusammenbruch der EU.
    Während einige Meldungen, die dieser Tage kursieren, verlauten, die Superreichen hätten nach dem erfolgreichen Brexit-Referendum Milliarden verloren, deutet sich nun an, dass wohl eher Gegenteiliges der Fall ist. So etwa bei gerissenen Investoren wie George Soros, der noch am Freitagmorgen sieben Millionen Deutsche Bank-Aktien verkaufte.
    Mehr lesen:Leak: Wie niederländische Regierung und Soros das Ukraine-Referendum beeinflussen

    Das sind 0,51 Prozent des Gesamtbestandes der Unternehmensanteile. Doch der eigentliche Clou dabei: Soros besaß die Aktien zuvor gar nicht, der politisch aktive Investor mit einer Vorliebe für Regime-Wechsel hat die Titel „leerverkauft“. Das heißt, geliehene Wertpapiere werden - in der Regel mit Hebelwirkung - veräußert, in der Erwartung, dass der Kurs weiter fällt, um die Aktien später günstiger zurückzukaufen. Geht die Rechnung auf, lockt ein Vielfaches des Einsatzes, steigt der Kurs allerdings wieder, droht der Totalverlust. Im Falle Soros´ geht es wohl zunächst um ein Investment von 100 Millionen Euro. Vielleicht aber auch um ein Vielfaches.


    weiter hier: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/39...t-georg-soros/
    LG
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  4. #44
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    Deutsche Bank zahlt Millionen an US-Kläger

    Die Deutsche Bank hat zur Beilegung eines Rechtsstreits in den USA erneut Millionen gezahlt.

    weiter hier: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    Liebe Grüße
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  5. #45
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    Is Emerging Market Turmoil Deutsche Bank’s “Black Swan?”

    Rising energy prices and collapsing emerging currencies are two developments that are not receiving much attention in the mainstream propaganda narrative. But either development which could end up “pulling the rug” out from underneath the markets.

    I pieced together the graphic below from an article on Zerohedge about the developing currency and debt crisis in emerging markets and, specifically, Latin America. This topic is not receiving much attention from the mainstream financial media. I guess facts that undermine the “strong economy” narrative go unreported. If it’s not reported, it doesn’t exist, right?

    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/05...lack-swan.html
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  6. #46
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    AW: Die Pleite der deutschen Bundesbank

    Der Abwärtstrend der Deutschen Bank | Florian Homm #89




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  7. #47
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    Als einziges Institut in den USA Deutsche Bank fällt bei Stresstest der US-Notenbank durch

    Das ist nicht weiter verwunderlich, denn im Rahmen der allgemeinen Zerstörung Deutschlands soll das so sein. Desweiteren ist die FED ja eine Privatbank und die Hintermänner tun alles für ihre Ziele.

    Der US-Ableger der Deutschen Bank hat den zweiten Teil des jährlichen Stresstests der Fed nicht bestanden. Das Institut hatte bereits 2015 und 2016 die Latte gerissen.

    Rückschlag für den neuen Chef Christian Sewing: Die Deutsche Bank ist beim zweiten Teil des US-Stresstests der großen Geldhäuser als einziges Institut durchgefallen. Der Test habe teilweise "erhebliche Schwächen" bei der US-Tochter des größten deutschen Geldhauses offenbart, teilte die US-Notenbank Federal Reserve am Donnerstag in Washington mit.
    Beim zweiten Teil der Prüfung ging es vor allem um die internen Kontrollen und das Risikomanagement - Bereiche, in denen die Deutsche Bankschon länger Probleme hat. In der Fed-Mitteilung ist die Rede von "weitverbreiteten und wesentlichen Unzulänglichkeiten" bei der Kapitalplanung. Für die Banken ist das Urteil der Fed vor allem wichtig, weil davon für US-Institute geplante Dividenden und Aktienrückkäufe abhängen und für Töchter ausländischer Geldhäuser Gewinnausschüttungen an ihre Konzernmütter.

    weiter hier: https://www.t-online.de/finanzen/gel...ank-durch.html
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  8. #48
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    AW: Die Pleite der deutschen Bundesbank

    Geheimakte Finanzkrise

    Droht der nächste Jahrhundert-Crash? - Film von Dirk Laabs

    Die Doku ist noch bis 10.10.2018 abrufbar!
    Der Fall schien klar: Die US-Bank Lehman Brothers löste die Finanzkrise 2008 aus. ZDFzoom enthüllt nun, welche Verantwortung die Deutsche Bank trug und wie sie um ihr Überleben kämpfte.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Screenshot  Geheimakte Finanzkrise.jpg 
Hits:	1 
Größe:	249,3 KB 
ID:	5188
    Die Doku zeigt, dass die Deutsche Bank über Jahre wissentlich gefährliche Papiere verkaufte und 2007 provozierte, dass in Deutschland der Staat Banken stützen musste. Ihre eigenen Probleme vertuschte die Bank und rühmte sich, ohne staatliche Hilfe auszukommen.

    Diese Strategie hat die einst größte Bank der Welt eingeholt. Seit Jahren hat sie mit den Folgen der Krise zu kämpfen. Der ehemalige Finanzminister Wolfgang Schäuble sagt über den einstigen Branchenprimus im Interview mit ZDFzoom: „Wenn Sie sich die aktuelle Situation der Deutschen Bank anschauen, ganz übern Berg, um es höflich zu sagen, sind sie immer noch nicht. Deswegen hätten sie früher mit ein bisschen mehr Demut vielleicht ein bisschen von den großen Schäden, die eingetreten sind, vermeiden können.“ So hat die Bank Schrott-Kreditbündel in aller Welt geschnürt – auch in Deutschland – obwohl man wusste, dass viele faule Hypotheken dabei waren.
    Bis in den Juli 2007 verkaufte man die Papiere auch an die deutsche IKB – bis die insolvent wurde. Als die IKB Hilfe brauchte, strich die Deutsche Bank die Kreditlinie. Ingrid Matthäus-Maier, damals die Chefin der Staatsbank KfW – Anteilseignern der IKB – spricht in ZDFzoom erstmals offen über diese Zeit und Deutsche Bank -Chef Josef Ackermann: „Er hat diese Krise erst selber ausgelöst, um dann die anderen Beteiligten zu treiben, dass sie die Krise lösen, und zwar ohne dass die Privaten bluten. Wir fühlten uns erpresst als KfW-Vorstand insbesondere von Ackermann. Er war mit Sicherheit der Brandstifter, der war weder integer noch war er anständig, er war skrupellos und hat sich das Problem vom Hals gehalten.“

    Auch aus der Bank selber kommt scharfe Kritik. Erstmals gibt der aktuelle Chefökonom David Folkerts-Landau ein ausführliches Fernsehinterview. Die Strategie Ackermanns, um jeden Preis den Umsatz zu steigern, eine Eigenkapitalrendite von 25 Prozent zu fordern sei „töricht“ gewesen: „ So voraus zustürmen, war also ein großes Risiko“.

    Geheime Unterlagen der Bank belegen, wieviel Risiko die Bank auf sich geladen hatte und wie schlecht es ihr schon im Oktober 2008 ging. Ackermann sagte damals: „Es wäre eine Schande, wenn wir einräumen müssten, dass wir Geld vom Steuerzahler brauchen.“ Der Chefökonom Folkerts-Landau dazu gegenüber ZDFzoom: „Ich war bei dieser Telefonkonferenz dabei, als Joe [Ackermann] diesen Satz sagte. Es war eine der egozentrischsten politischen Entscheidungen, die ich je von einem leitenden Banker, gesehen habe. Wenn wir das Geld genommen hätten, wäre Joe [Ackermann] seinen Job wohl losgeworden. Aber das hatte er offenbar so nicht vorgesehen.“ Durch die Aussage Ackermanns sei verhindert worden, dass die Bank rechtzeitig aufgeräumt habe: „Das war so ein schwerer politischer Fehler. Es ist einfach völlig unverständlich, wie ein hochrangiges Mitglied der Finanzindustrie diese Entscheidung treffen konnte.“

    Heute ist bekannt: Allein in den USA lieh sich die Deutsche Bank in kurzer Zeit über 70 Milliarden Dollar. Außerdem profitierte sie von diversen direkten Finanzspritzen. Experten sind sich einig: längst droht eine neue, schlimmere Krise. Die Verschuldung ist weltweit höher als nach dem Zweiten Weltkrieg. Wolfgang Schäuble sagt, dass die Wahrscheinlichkeit dafür spreche, dass die nächste Krise kommt. Der Chefökonom der Deutsche Bank Folkerts-Landau teilt diese Sorge: „Ich wäre überrascht, wenn wir in den nächsten drei bis fünf Jahren nicht wieder eine sehr schwere Krise erleben würden. Ich glaube, da kommt eine Reihe von Elementen zusammen, die mich buchstäblich nachts wach halten.

    WEITER MIT DER DOKU: https://www.zdf.de/dokumentation/zdf...krise-110.html

    LG

  9. #49
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    Bafin setzt Geldwäsche-Sonderbeauftragten bei Deutscher Bank ein

    Die Bafin fordert, dass die Deutsche Bank ihre Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verstärkt – und lässt das auch überprüfen.

    Mangelhafte internen Kontrollen bei der Deutschen Bank bereiten Finanzaufsehern schon lange Sorgen. Anfang vergangenen Jahres wurde das Institut zu einem Bußgeld von 630 Millionen Dollar verdonnert, weil russische Kunden über die Bank Milliardenbeträge gewaschen hatten. Deutschlands größtes Geldhaus hat nach solchen Strafen stets Besserung gelobt – doch die Fortschritte lassen aus Sicht der deutschen Finanzaufsicht Bafin zu wünschen übrig. Die Bafin hat deshalb „zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung angeordnet, angemessene interne Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen und allgemeine Sorgfaltspflichten einzuhalten“, wie die Behörde am Montag mitteilte. Ein Sonderbeauftragter soll die Umsetzung der vorgeschriebenen Maßnahmen bei der Deutschen Bank überprüfen. Die Bafin setzt damit zum ersten Mal überhaupt bei einem Geldhaus einen Sonderbeauftragten im Bereich Geldwäsche ein.

    weiter hier: https://www.handelsblatt.com/finanze...k4antusVif-ap3
    Also letzten Endes ein Bilderberger, Olaf Scholz, sagt einem Bilderberger, Paul Achleitner, was Sache ist!

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  10. #50
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    Frage Deutsche Bank will Schnittstelle zur Steuererklärung anbieten

    Dafür habe ich nur ein kräftiges "Häää?" und ein grummeln im Bauch übrig!

    Ist das ein Plan zur Abschaffung der Finanzämter? Also vom Bund an Privat?

    Um die Steuererklärung zu vereinfachen will die Deutsche Bank voran gehen.

    Die Deutsche Bank will künftige eine Schnittstelle zur Steuererklärung anbieten. „Der Kunde möchte eine Plattform, wenn es um Finanzen geht“, sagte Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing beim „Zeit“-Wirtschaftsforum. Eine solche Plattform müsse die Deutsche Bank bieten, quasi eine Einkaufsmeile im Bankgeschäft.
    Darauf müssten auch Angebote von Dritten, auch anderen Finanzdienstleistern, zu finden sein. Ein nächster Schritt, so Sewing, sei es, eine Schnittstelle zwischen den Kundenkonten und einer Steuererklärungssoftware zu schaffen, um die Erstellung der Steuererklärung für Kunden noch einfacher zu machen.

    Als nächsten Schritt könnten so steuerrelevante Buchungen oder Überweisungen direkt in die Steuererklärung übertragen werden.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...-a2656843.html
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