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Thema: Flüchtlinge Schweiz

  1. #11
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    AW: Flüchtlinge Schweiz

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Es sind eben viele Deutsche geflüchtet!

    LG
    Wohin denn?
    Bestimmt nicht ins Heimatländle. Dort ist es ja auch nicht besser...
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
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    AW: Flüchtlinge Schweiz

    Willkommen in der Schweiz!
    Die «vorläufig aufgenommenen Flüchtlinge» mit dem F-Ausweis werden amtlich und öffentlich diffamiert!

    Es gibt mittlerweile 42’362 Personen in der Schweiz, die einen knallblauen Ausweis mit einem fettgedruckten F auf sich tragen: die vorläufig aufgenommenen Flüchtlinge. Über 90 Prozent werden erfahrungsgemäss in der Schweiz bleiben. Die neueste Asylstatistik zeigt gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 14 Prozent bei den vorläufigen Aufnahmen und eine Verringerung von 22 Prozent bei den Abgängen. Innerhalb der letzten 10 Jahre hat sich die Anzahl der vorläufig Aufgenommenen verdoppelt.

    Formal bedeutet der F-Ausweis, dass auch die vorläufig Aufgenommenen durch die Genfer Flüchtlingskonvention geschützt sind. Doch die Praxis sieht anders aus. Die F-Trägerinnen und Träger dürften eigentlich gar nicht hier sein. Das blaue Papier ist eine provisorische Quittung: Für diese Person ist nur «der Vollzug der Wegweisung» noch nicht zulässig, nicht zumutbar oder sonstwie derzeit nicht möglich, aus «vollzugstechnischen Gründen». Somit unterstehen die F-Personen einem umständehalber verzögerten Ausschaffungsregime. Daraus darf jedoch «kein Anspruch auf ein gefestigtes Aufenthaltsrecht abgeleitet werden». Denn die Gründe, welche die Ausschaffung eines abgewiesenen Asylbewerbers verhindern, werden regelmässig überprüft. Wie lange die Vorläufigkeit dauert, ist somit jeden Tag noch ungewiss.

    Annähernde Rechtlosigkeit
    Eine F-Person lebt hier weitgehend rechtlos: Sie darf den zugewiesenen Wohnkanton nicht verlassen. Ihre Familie könnte ihr zwar theoretisch in die Schweiz nachfolgen, in der Praxis aber meistens nicht.
    Ein Kantonswechsel muss vom neuen Wohnkanton bewilligt, kann aber auch ohne Begründung abgelehnt werden. Die F-Personen haben keinen Rechtsanspruch auf den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt. Sie müssen gegen Krankheit versichert sein (welche die Gemeinde bezahlt. Anm.Angeni), wobei der Wohnkanton die Wahl der Krankenkasse sowie der Ärzte und Spitäler einschränken darf. Eine Reise ins Ausland muss bewilligt werden, der Wohnkanton kann sie jedoch ohne Begründung ablehnen, selbst wenn sie von Dritten finanziert würde und selbst wenn es um den Tod eines engen Familienangehörigen geht.
    Die F-Personen leben somit, bei halb gepacktem Koffer, auf unbestimmte Zeit in einer Verwahrungsanstalt namens Schweizerische Eidgenossenschaft. Es gibt solche, die seit Jahrzehnten hier einsitzen.

    Zwangsarbeit statt Sozialhilfe

    Seit zwei Jahren wird unter der Bundeskuppel eine Änderung der vorläufigen Aufnahme diskutiert. Im Sommer letzten Jahres zeigten sich Bundesrat und Nationalrat entschlossen, die vorübergehende Aufnahme durch einen neuen Status der Schutzgewährung zu ersetzen. Zuerst sollte dafür eine Expertenkommission eingesetzt werden. «Der Status der vorläufigen Aufnahme dürfte bald Geschichte sein» – so die Zeitung 'Vaterland' aus dem Fürstentum Liechtenstein. Bald darauf, im Herbst letzten Jahres, wurde jedoch die Geschichte durch den Ständerat erst einmal verschoben. Er wollte Vertreter von Kantonen, Städten und Gemeinden anhören. Jene, um die es geht – die vorläufig Aufgenommenen – hatte er dabei vergessen. Macht nichts. Denn am vergangenen 14. März lehnte der Ständerat den Vorstoss des Nationalrats sowieso ab. Die F-Ausweisträger sollen mehr arbeiten und weniger Sozialhilfe beziehen – das war der Tenor in der Kleinen Kammer.

    Die F-Trägerinnen und -Träger im Kanton Zürich leben inzwischen nicht mehr von der Sozialhilfe. Der Kantonsrat hatte sie durch eine Änderung des Sozialhilfegesetzes am 3. April 2017 kurzerhand auf Nothilfe gesetzt und dieser Entscheid wurde durch die Abstimmung vom 24. September 2017 durch das Volk gestützt. «Acht bis zehn Franken pro Tag genügen, damit ein Mensch, beispielsweise ein abgewiesener Asylbewerber, nicht verhungert», so der Zürcher Rechtsanwalt Pierre Heusser. Hingegen werden die F-Ausweisträger in der ganzen Schweiz verpflichtet, für die Sozialdienste zu arbeiten. Unter dem zwielichtigen Titel «Integration» werden sie in sogenannte Beschäftigungsprogramme geschickt. Dort arbeiten sie – je nach persönlicher Konstitution – bis gegen 40 Stunden pro Woche und erhalten am Ende des Monats 107 Franken. 7 Franken sind der fallweise variable Anteil an die Fahrkosten. Wenn die Arbeitsstätten Sozialfirmen sind, werden die Produkte dieser Arbeit zu Marktpreisen verkauft. Es handelt sich somit um Zwangsarbeit.

    Verbrecher oder Terroristinnen
    Die F-Ausweisträgerinnen und -Träger sind meistens nicht in der Lage, eine Arbeit im ersten Arbeitsmarkt zu finden oder zu bekommen. Die Arbeitgeber lehnen das Gesuch eines vorläufig Aufgenommenen ohne Begründung ab. Warum eigentlich?
    Vielleicht haben die Arbeitgeber eine 2015 erschienene Broschüre der Bundesverwaltung zur Hand. Unter dem Titel: «Willkommen in der Schweiz!» lässt sich darin nachlesen, was eine F-Person dem Arbeitgeber schon beim ersten Anstellungsgespräch verbergen könnte: «Es kann zudem sein, dass eine Person (ein vorläufig aufgenommener Flüchtling mit Ausweis F; OS) die Flüchtlingseigenschaften erfüllt, jedoch wegen verwerflichen Handlungen dem Asyl unwürdig ist, etwa weil sie ein Verbrechen begangen hat oder weil sie die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz gefährdet oder verletzt hat.» Glaubt man, nicht richtig gelesen zu haben, und konsultiert Art. 83 ff Ausländergesetz, so steht dort in etwa das Gegenteil: Bei einer längeren Freiheitsstrafe im In- oder Ausland und bei erheblichem oder wiederholtem Verstoss gegen bzw. Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in der Schweiz oder im Ausland wird die vorläufige Aufnahme nicht verfügt.

    Im Gesetz wird zudem plausibel erklärt, warum eine Wegweisung nicht möglich sein könnte: «Der Vollzug kann für Ausländerinnen oder Ausländer unzumutbar sein, wenn sie in Situationen wie Krieg, Bürgerkrieg, allgemeiner Gewalt und medizinischer Notlage im Heimat- oder Herkunftsstaat konkret gefährdet sind.»

    Was einem bei der Lektüre der hübsch bebilderten Welcome-Broschüre des Staatssekretariats für Migration bleibt, ist diese seltsam mahnende Formulierung: «Es kann zudem sein …». Eine amtliche Schuldvermutung. Es kann zudem sein, dass sich hinter jedem Menschen mit knallblauem F-Ausweis ein Verbrecher oder eine Terroristin verbirgt.

    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  3. #13
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    AW: Flüchtlinge Schweiz

    Frau Keller-Sutter, blinzeln sie drei mal, wenn Sie erpresst werden.
    Oder wie sonst soll es möglich sein, dass aus vernünftig erscheinenden Menschen
    plötzlich globalistische Linksextreme werden, sobald sie in den Bundesrat gewählt werden?
    KKS ist die grösste Enttäuschung, seit...
    Cassis..

    Flüchtlinge werden weiter aus Krisengebieten eingeflogen
    Enttäuschung bei der SVP: Die neue Justizministerin Karin Keller-Sutter (FDP) führt die Flüchtlingspolitik
    von Simonetta Sommaruga (SP) fort.


    https://www.bazonline.ch/schweiz/sta...AVQ3et09lZOrZk
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  4. #14
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    AW: Flüchtlinge Schweiz

    Die Verlogenheit der rot/grünen Gutmenschen ist grenzenlos.
    Alles, was sie tun, dient dem Gegenteil von dem, was sie sagen.

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #15
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    AW: Flüchtlinge Schweiz

    Sondersendung - In den Sümpfen von Bern
    Sendung wurde gesperrt!


    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #16
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    AW: Flüchtlinge Schweiz

    20min & Blick haben wieder mal "vergessen" zu erwähnen, dass der 13-jährige Schüler,
    der einer ca 60-jährigen Lehrerin den Kiefer gebrochen hat, syrischer Herkunft ist!

    Schüler (13) bricht Lehrerin mit Faustschlag den Kiefer
    Ein Schüler rastet an der Kreisschule Chestenberg in Möriken-Wildegg AG komplett aus.
    Er verpasst einer Lehrerin einen Faustschlag – die muss ins Spital. Jetzt ermittelt die
    Jugendanwaltschaft gegen den 13-Jährigen.

    Es passierte am letzten Freitag, einen Tag vor dem Jugendfest der Kreisschule Chestenberg.
    Ein 13-jähriger Siebtklässler rastet aus, schlägt seiner Klassenlehrerin die Faust ins Gesicht
    – Kieferbruch!

    André Schärer, Mitglied der Kreisschulpflege Chestenberg (Möriken-Wildegg, Brunegg und
    Holderbank), bestätigte gegenüber «CH Media» den Vorfall, ohne auf Details einzugehen.

    Lehrer durchsuchten ihn nach Waffen
    Der Schüler war vor einer Woche mit einem Messer in die Schule gekommen. Das bemerkten die
    Lehrpersonen, rügten ihn und kontrollierten laut der Zeitung täglich, ob er eine Waffe trage. Als die
    Lehrerin am Freitag ihn filzen wollte, habe der Teenager unvermittelt zugeschlagen!

    Das Opfer stand unmittelbar vor der Pensionierung, soll laut einem Insider «erheblich» verletzt worden
    sein. Der Siebtklässler wurde sofort von der Schule ausgeschlossen. Nun ermittelt die Jugendanwaltschaft.
    https://www.blick.ch/news/schweiz/mi...uBje0eSBQcWJTY
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #17
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    AW: Flüchtlinge Schweiz

    ntegration ist eine Lüge.
    Der Islam lässt sich nicht integrieren. Entweder, er wird verboten und unterdrückt, oder er
    verdrängt die heimische Kultur, um die schon länger dort Lebenden zu unterdrücken oder
    schlimmeres. Islamisten machen keine Kompromisse.

    Woher man das wissen kann?
    Ganz einfach: am Beispiel aller Länder, die heute islamistische Gottesstaaten sind.
    Sie alle waren früher mal keine islamischen Gottesstaaten.
    Das neueste Beispiel ist der Libanon (Schweden, Grossbritanien, Deutschland, Dänemark etc.
    lasse ich jetzt mal beiseite). Die Moslems wurden mit offenen Armen empfangen, wurden immer
    mehr, und als sie die Mehrheit stellten, war es vorbei mit Toleranz und es hiess: Konvertiere oder
    stirb! Dasselbe übrigens auch mit den Rohingya in Myanmar. Sie wurden freundlilch empfangen
    und es wurde ihnen Lebensraum gegeben. Ihre Dankbarkeit haben sie ausgedrückt, indem sie
    die einheimischen Dörfer überfielen, plünderten, die Frauen und Kinder vergewaltigten und die
    Männer töteten. Die Weltöffentlichkeit wurde allerdings erst informiert, als sich die einheimischen
    Buddhisten zu wehren begannen; man gab ihnen die Schuld.
    Genau so wie bei uns die Medien auch erst dann hinsehen, wenn die Gewalt der Invasoren zu
    Gegengewalt führt.

    Neue Details zum syrischen Schüler (14) von Möriken AG, der seine Lehrerin verprügelte
    Vor Kieferbruch-Eklat kam er mit Dolch in die Schule

    Vor zwei Wochen brach ein Schüler seiner Lehrerin den Kiefer, weil sie in seinen Schulrucksack schauen wollte. Nun wurden weitere Details zur Attacke publik: Der Teenager war wohl kaum zu stoppen.
    Der Vorfall sorgte vergangene Woche schweizweit für Empörung: An der Kreisschule Chestenberg in Möriken-Wildegg AG hat ein Siebtklässler seiner Lehrerin die Faust ins Gesicht geschlagen – und ihr so den Kiefer gebrochen! Die Lehrerin musste traumatisiert ins Spital, der Schüler wurde sofort von der Schule ausgeschlossen (BLICK berichtete).

    Jetzt haben Recherchen der «Weltwoche» ergeben: Alles war noch viel schlimmer. So soll der Schüler seiner Lehrerin nicht einen, sondern fünf bis sechs Schläge verpasst haben. Als sie schreiend wegrannte, habe er sogar noch mit den Füssen nach ihr getreten, berichten Augenzeugen dem Blatt.

    Der Teenager sei übrigens nicht 13 Jahre alt, wie zunächst berichtet, sondern 14. Es handle sich um einen Syrer, der seit sechs Jahren in der Schweiz lebt. Seine Familie lebe in einem modernen Haus und erhalte Sozialhilfe. Der Schüler spreche gut Deutsch, werde als «durchaus intelligent, selbstbewusst und schlagfertig» beschrieben.

    Er kam mit dem Dolch zur Schule
    Trotzdem habe er sich nie richtig integrieren können. Seit einem Jahr spreche er nur noch vom Koran. Auf dem Pausenplatz habe er Schülerinnen aufgefordert, sich «im Namen Allahs» züchtiger zu kleiden. Dazu habe er mit einem Dolch herumgefuchtelt.

    Der Dolch sei im übrigen auch der Grund dafür gewesen, dass er seiner Lehrerin jeden Tag den Inhalt seines Schulrucksacks zeigen musste. Zuvor wurde berichtet, der Syrer habe lediglich ein Sackmesser mit in die Schule gebracht.

    Am vorletzten Freitag habe er sich schliesslich geweigert, seine Tasche zu zeigen. Die Lehrerin habe ihn nicht provoziert, ihn auch nicht angefasst, heisst es in dem Bericht weiter. Dennoch sei der Schüler so aggressiv geworden, dass er wild auf sie einschlug und erst von ihr abliess, als ein Lehrer dazwischen ging.

    Zwei Tage hinter Gittern
    Wenige Stunden später wurde er festgenommen, verbrachte zwei Tage in Untersuchungshaft, wie die Staatsanwaltschaft Aargau gegenüber BLICK bestätigt. Sein Vater hat gemäss der «Weltwoche» in einer Befragung angegeben, sein Sohn fühle sich in der Schule wegen seiner Herkunft und Religion gemobbt.

    Gegen den jungen Syrer läuft nun ein Jugendstrafverfahren. Zurzeit seien intensive Abklärungen im Gang, was nun mit dem Schüler geschehen solle, sagt Daniel von Däniken, stellvertretender Leiter der Oberstaatsanwaltschaft, zu BLICK.

    Die Lehrerin steht laut «Weltwoche» noch immer unter Schock. Der Vorfall passierte offenbar in ihrer letzten Woche vor der Pensionierung. Ihre eigene Abschlussfeier liess sie aus.


    https://www.blick.ch/news/schweiz/mi...=blick_app_iOS
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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