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Thema: Italien und die EU

  1. #71
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    AW: Italien und die EU

    Italien macht Ernst: Innenminister Salvini räumt Europas größtes Migrantenlager und Drogen-Hotspot

    Unter Innenminister Salvini geht Italien jetzt das größte Migrantenlager Europas an. Sein harter Kurs gegen die überbordende Migration findet unter der Bevölkerung Italiens breite Zustimmung.


    Seit Donnerstag räumen die italienischen Behörden auf Anordnung von Innenminister Matteo Salvini das größte Migrantenlager Europas im sizilianischen Mineo nahe der Stadt Catania.
    In dem als Drogen-Hotspot bekannten Aufnahmelager sind aktuell rund 1.200 Migranten untergebracht. Salvini hatte zuletzt die Schließung größerer Asyleinrichtungen angekündigt, zugunsten kleinerer Strukturen, berichtet die „Krone“.

    In einem ersten Schritt wurden 50 Menschen, vornehmlich aus Bangladesch, aus Mineo nach Syrakus, Ragusa und Trapani auf Sizilien gebracht, wie die italienische Tageszeitung „La Stampa“ am Mittwoch berichtet haben soll. Bei ihnen handelt es sich demnach um abgelehnte Asylbewerber, die in Berufung gegangen waren und nun auf das Gerichtsurteil warten.

    Drogen-Hotspot im Aufnahmelager


    Weitere 100 Personen sollen noch bis Monatsende folgen. Das Aufnahmelager Mineo soll bis Ende 2019 geschlossen werden, so Salvini.
    In letzter Zeit wurde das Lager als Drogen-Hotspot bekannt. Am 28. Januar wurden 19 Migranten eines ausgedehnten Dealerrings festgenommen, zumeist Nigerianer. Sie sollen die größten sizilianischen Städte mit Drogen belieferte haben.
    Carmelo Zuccaro nach, dem Staatsanwalt von Catania, sei Mineo zu einer „Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ geworden. Niemand habe kontrolliert, wer in der Einrichtung verkehre, was von kriminellen Ausländergruppen ausgenutzt worden sei.

    Harter Kurs gegen Migration beliebt


    Nach Angaben der „Krone“ erfreue sich Salvini wegen seines harten Migrations-Kurses großer Beliebtheit in der Bevölkerung. Er wolle „Ordnung in Italien schaffen“.
    Zwei Wochen ist es etwa her, dass nahe Rom das Migrantenlager in Castelnuovo geräumt wurde, nach Mineo das zweitgrößte in Italien. Dabei wurden 300 Bewohner anderweitig untergebracht.

    Die übrigen 200 Personen verloren ihr Asylrecht in Italien, da sie einen Aufenthaltsstatus hatten, der durch Salvinis „Sicherheitsdekret“ und die damit verbundene Verschärfung der Asylregeln entfallen sei. Sie gelten nun als Illegale. (sm)


    Im Video: Innenminister Matteo Salvini bei der Zwangsräumung einer ehemaligen Fabrik. Hier im Romer Stadtteil San Basilio hausten zahlreiche Migranten und andere Obdachlose, nach Polizeischätzungen zeitweise bis zu 500 Migranten, zumeist aus Nordafrika. Bei der Räumung wurden noch rund 40 Migranten angetroffen, die dort ohne Strom und fließend Wasser lebten. Wohin die übrigen „Bewohner“ verschwunden waren, ist unklar.


    LG

  2. #72
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    AW: Italien und die EU

    Neue Seidenstraße: Italien schließt sich Chinas Initiative an


    Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping ist zu Besuch in Rom. Grund: Italien hat sich trotz Bedenken wichtiger EU-Partner dem chinesischen Megaprojekt einer Neuen Seidenstraße angeschlossen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde unterzeichnet.



    Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping ist zu Besuch in Rom. Grund: Italien hat sich trotz Bedenken wichtiger EU-Partner dem chinesischen Megaprojekt einer Neuen Seidenstraße angeschlossen. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde unterzeichnet.

    Als erste große Wirtschaftsnation, als erstes Mitglied der sieben Industriemächte (G7) und als erster großer EU-Staat hat sich Italien am Samstag Chinas Initiative für eine Neue Seidenstraße angeschlossen. Ministerpräsident Giuseppe Conte und Chinas Staatspräsident Xi Jinping reichten sich am Samstag während der Zeremonie zur Unterzeichnung einer entsprechenden Absichtserklärung die Hand.
    Il Presidente @GiuseppeConteIT questa mattina ha incontrato il Presidente della Repubblica Popolare Cinese, Xi Jinping. Qui le foto, i video e la documentazione relativa agli accordi istituzionali e commerciali tra Italia e Cina firmati a Villa Madama: https://t.co/Nvaf3KZ1ojpic.twitter.com/NIPh0TcCxY
    — Palazzo_Chigi (@Palazzo_Chigi) 23. März 2019
    Bei den unterzeichneten Abkommen geht es unter anderem um Investitionen für die Häfen in Triest und Genua. Zudem sollen Produkte wie Orangen oder tiefgefrorenes Schweinefleisch aus Italien nun nach China exportiert werden dürfen.
    Für uns ist heute ein Tag, an dem 'Made in Italy' gewinnt, an dem Italien gewinnt, an dem die italienischen Unternehmen gewinnen", sagte Vize-Regierungschef Luigi Di Maio von der Fünf-Sterne-Bewegung.
    Bei dem auch Belt and Road Initiative (BRI) genannten Vorhaben will China Milliardensummen in Häfen, Straßen, Bahnstrecken, Telekom-Netze und Flughäfen investieren. Geld soll in Wirtschafts- und Handelskorridore zwischen China und Europa, Afrika, bis nach Lateinamerika, aber auch innerhalb Asiens fließen. Bereits Dutzende Länder haben sich dem Megaprojekt angeschlossen, auch EU-Staaten wie Griechenland, Polen oder Ungarn.

    Mehr zum Thema - Ex-Außenminister: Italiens Beitritt zu Chinas Seidenstraße beweist Unabhängigkeit Europas von USA

    Nicht bei allen stößt das Vorhaben auf Begeisterung. Der nationale Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten warnte, China verfolge einen "räuberischen Ansatz", der den italienischen Bürgern keine Vorteile bringe. Es werden vor allem mangelnde Transparenz und unfaire Wettbewerbsbedingungen kritisiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hielt sich mit offener Kritik an Italien bislang zurück. Beim Gipfel in Brüssel bemerkte sie allerdings, dass "es noch besser ist, wenn man einheitlich agiert."

    Nach dem Italien-Besuch reist der Gast aus China am Sonntag weiter über Monaco nach Frankreich. Kommende Woche sind dann in Paris Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron sowie mit Kanzlerin Angela Merkel vorgesehen. Auch ein Zusammenkommen mit dem EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker steht auf der Agenda.




    LG

  3. #73
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    AW: Italien und die EU

    Deutsche NGO nimmt 64 Migranten vor Libyen auf – Salvini: „Am besten fahren sie nach Hamburg“



    Die deutsche Organisation Sea-Eye hat 64 Flüchtlinge und Migranten von einem Schlauchboot vor der Küste Libyens geborgen. Unter den Menschen hätten sich auch Frauen und kleine Kinder befunden, teilte die Organisation am Mittwoch mit.



    „Alle 64 Personen sind sicher an Bord unseres Schiffes“, schrieb Sea-Eye im Onlinedienst Twitter. Der italienische Innenminister Matteo Salvini forderte die Aktivisten auf, die Migranten nach Deutschland zu bringen.

    Die Organisation Watch the Med, die eine Hotline für Flüchtlinge und Migranten in Seenot eingerichtet hat, hatte nach eigenen Angaben gegen 10.30 Uhr einen Notruf erhalten. „Die Behörden waren nicht erreichbar“, teilte die Organisation mit. Deshalb habe sie sich an das Schiff „Alan Kurdi“ von Sea-Eye gewandt, dass seit einer Woche in den Gewässern unterwegs ist.

    Seit Juni 2018 ist offiziell die libysche Küstenwache für die Seenotrettung in diesem Bereich des Mittelmeers zuständig. Nach Angaben von NGOs reagiert sie jedoch nur selten auf Notrufe. Wo die von Sea-Eye eingesammelten Migranten an Land gehen können, ist unklar. Italien weigert sich seit Monaten, die Zuwanderer an Land gehen zu lassen.
    Ein Schiff unter deutscher Flagge, eine deutsche Hilfsorganisation, ein deutscher Reeder und ein Kapitän aus Hamburg – am besten fahren sie nach Hamburg“, erklärte Salvini, der Chef der Lega-Partei ist.
    Nach Angaben von Watch the Med zufolge werden derzeit noch zwei weitere Flüchtlingsboote vermisst, die von Libyen aus aufgebrochen sind: eines mit 41 Menschen an Bord, das andere mit 50. Die italienische Küstenwache erklärte am Dienstag, sie sei über das zweite Boot informiert worden und habe die Informationen an die libysche Küstenwache weitergegeben.

    Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) gibt es aber „immer noch keine Neuigkeiten“ von den Booten. Die „Alan Kurdi“ suche seit mehreren Tagen vergeblich nach ihnen. Dies zeige, dass die Such- und Rettungskapazitäten im Mittelmeer wieder verstärkt werden müssten, sagte der Sprecher der IOM, Flavio Di Giacomo.
    Die EU-Kommission hatte im März bekanntgegeben, dass die Bergung von Flüchtlingen und Migranten auf See vorerst eingestellt werde. Hintergrund für das Aus der Mittelmeer-Mission „Sophia“ ist die Forderung Italiens, die Migranten auf die EU-Staaten zu verteilen. Darüber konnte auf EU-Ebene keine Einigung erzielt werden. (afp/so)
    weiter: https://www.epochtimes.de/politik/eu...-a2844837.html

    LG

  4. #74
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    Italienische Revolte gegen Brüssel: Mini-Bots und Zugriff auf die Zentralbank (Video)

    OOh, oh, gar nicht gut, Zentralbank = Rothschild, sowas mögen die überhaupt nicht!

    Die italienische Regierung bereitet die Einführung eines neuen Finanzinstruments vor. Die sogenannten Mini-Bots könnten grundsätzlich als eigenständige Währung verwendet werden. Die Brüsseler Eliten zeigen sich alarmiert und fürchten um ihren Einfluss.

    Die von Italien ausgegebenen Mini-Bots zeigen sämtliche Eigenschaften einer eigenständigen Währung. Die Brüsseler Elite zeigt sich entsprechend alarmiert. Der Euro-Finanzhebel war bisher stets das zuverlässigste Instrument, um ungehorsame Staaten unter das EU-Diktat zu pressen.
    Die Ausgabe einer Parallelwährung kommt einer offenen Revolte gleich. Auch auf die italienische Zentralbank Banca d'Italia will die Regierung in Rom mehr Einfluss ausüben und zukünftig selber Spitzenpersonal ernennen. Ein weiterer Affront in Richtung Brüssel. Dort sieht man die angebliche Unabhängigkeit der Zentralbank gefährdet und fürchtet um einen zuverlässigen Alliierten innerhalb Italiens.




    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/89539-...-brussel-mini/
    LG
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  5. #75
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    AW: Italien und die EU

    Kapitänin der „Sea-Watch 3” nach Andocken in Lampedusa verhaftet


    Die Kapitänin des Flüchtlings-Rettungsschiffs „Sea-Watch 3” ist nach dem Andocken im Hafen der italienischen Insel Lampedusa festgenommen worden.



    Carola Rackete wird vorgeworfen, sich einem Kriegsschiff widersetzt zu haben, das sie daran hindern wollte, anzulegen. Damit drohen ihr Medienberichten zufolge bis zu zehn Jahre Haft. Die 31-Jährige hatte nach Angaben der Hilfsorganisation Sea Watch am frühen Samstagmorgen ohne Erlaubnis im Hafen festgemacht. weiter: https://de.sputniknews.com/panorama/...h-3-verhaftet/



    Carola Rackete, nach Thunberg endlich eine neue Heldin der Linken



    LG

  6. #76
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    AW: Italien und die EU

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Kapitänin der „Sea-Watch 3” nach Andocken in Lampedusa verhaftet

    Carola Rackete, nach Thunberg endlich eine neue Heldin der Linken

    LG
    Und sofort sind sie da, die verblödeten Gutmenschen und die willigen Schreiberlinge!

    Böhmermann und Heufer-Umlauf
    Spendenaufruf für verhaftete Kapitänin der "Sea Watch 3"


    Carola Rackete, der Kapitänin des Flüchtlings-Rettungsschiffs "Sea-Watch 3", droht nach ihrem Rettungseinsatz eine Haftstrafe in Italien. Ein Spendenaufruf brachte über Nacht über 140.000 Euro ein.
    Die Fernsehmoderatoren Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf haben zu Spenden für die Seenotretter der deutschen Hilfsorganisation Sea Watch und ihre in Italien festgenommene Kapitänin Carola Rackete aufgerufen. In einem gut fünfminütigen auf Youtube in der Nacht zu Sonntag geposteten Video zeigten sie sich erschüttert von den Geschehnissen auf der italienischen Insel Lampedusa.

    Böhmermann sagte: "Mit den Ereignissen der letzten Tagen hat diese unmenschliche, kaltblütige und skrupellose Politik einen neuen Tiefpunkt erreicht." Sie betonten in einer gemeinsamen Erklärung: "Wer Menschenleben rettet, ist kein Verbrecher." Wie die meisten könnten auch sie nicht persönlich vor Ort im Mittelmeer helfen. "Darum möchten wir spenden und gemeinsam mit Euch Geld sammeln."


    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...-watch-3-.html
    Also, wenn man Seenot ständig künstlich erzeugt, geht das in Ordnung, oder?

    LG

    P.S.
    Geändert von AreWe? (In den letzten 3 Wochen um 07:44 Uhr)
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  7. #77
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    „Seenotretterin“ der Sea-Watch-3 in Haft – Vater verdient mit Waffenverkauf

    Lange wird Carola Rackete, die Kapitänin des NGO-Schiffes „Sea-Watch-3“ vermutlich nicht in italienischer Haft bleiben, auch wenn italienische Zeitungen von bis zu 12 Jahren Haft schreiben. Denn von allen Seiten in der Juncker-Merkel-Macron-EU hagelt es Kritik. Deutsche Diplomaten und EU-Kommissare werden sicherlich intervenieren.

    Doch was war tatsächlich geschehen? Vor wenigen Wochen hat die Sea-Watch-3 unmittelbar vor der Küste Libyens rund 53 Migranten eines Bootes aufgenommen. Wissend, dass Italien seine Richtlinien für die Aufnahme illegaler Migranten gerade verschärft hat, steuerte Carola Rackete die italienische Insel Lampedusa an, obwohl Tunesien die Aufnahme und Versorgung der sogenannten „Flüchtlinge“ zusichert.

    Obwohl die italienische Regierung mehrfach und öffentlich darauf aufmerksam machte, dass das Einlaufen in einen italienischen Hafen illegal ist, hat die Kapitänin aus Kiel mit dem „Rettungsschiff“ eine Blockade durchbrochen. Sie rammte ein italienisches Behördenschiff und ließ die „Schutzsuchenden“ illegal an Land. Ein Militärboot wurde gegen die Molenmauer gepresst, der Kommandant kommentiere: „Wir wären beinahe von 600 Tonnen zerquetscht worden.“
    Das Verhalten von Frau Rackete, also das gezielte Ansteuern der libyschen Küste, um illegale Migranten aufzunehmen und als Mittelmeer-Taxi nach Europa zu fungieren, hat mit Seenotrettung nichts zu tun. Wer zudem absichtlich ein Polizeiboot rammt um etwas Gesetzeswidriges gewaltsam durchzusetzen, handelt nicht nur entgegen der italienischen Gesetze, sondern verhält sich allgemein rechtswidrig. Tatsächlich hat Frau Rackete vielmehr Beihilfe zur illegalen Migration geleistet.
    Jan Böhmermann, der einen Spendenaktion für die Freilassung von Carola Rackete gestartet hat, wird sicherlich bald einen Platz auf dem Ehrentreppchen neben Greta erhalten. Die Spendenaktion soll bereits eine Million Euro eingebracht haben. Während tausende Rentner am Existenzminimum leben und nicht wissen, wovon sie am nächsten Tag leben sollen, im Müll wühlen, zur Tafel gehen und Flaschen sammeln müssen, haben Angestellte der Öffentlich-Rechtlichen nichts Besseres zu tun, als Spenden für eine Gesetzesbrecherin zu sammeln, sie nachweislich Beihilfe zur illegalen Migration leistet.
    Zeitungen berichteten zudem, dass der Vater von Carola Rackete, Ekkehart Rackete, ein Ex-Militär, seit 30 Jahren für die Militärindustrie, sprich die Rüstungsindustrie tätig ist. Er ist ein leitender Berater für die Firma Mehler Engineered Defence, die in ihrer Dokumentation diskret betont, wie ihre Verteidigungsinstrumente den NATO-Standards entsprechen.
    Wie passt das zusammen? Tochter eines Waffenhändlers aus wohlhabendem Haus arbeitet für eine NGO, die illegale Migration fördert? Wir berichteten bereits an anderer Stelle, dass die NGOs, die illegale Migration fördern, finanzstarke Förderer und Financiers haben. George Soros mit seiner Open Society Foundation gehört dazu. Zudem profitiert die Militärindustrie- und Technik von der illegalen Migration.

    Quelle: https://www.watergate.tv/seenotrette...waffenverkauf/
    https://de.sputniknews.com/politik/2...tch-festnahme/

    https://www.epochtimes.de/meinung/an...-a2930673.html

    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (In den letzten 2 Wochen um 09:13 Uhr)
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  8. #78
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    AW: Italien und die EU

    Deutsches Schiff mit Migranten nimmt Kurs auf Italien

    Das deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ mit 65 auf dem Mittelmeer geretteten Migranten und Flüchtlingen hat nach Angaben der Organisation Sea-Eye trotz eines Verbots Kurs auf die italienische Insel Lampedusa genommen.


    „Die italienische Insel ist der am nächsten gelegene europäische Hafen. Dort könnten die Geretteten schließlich an einen sicheren Ort gebracht werden, denn so verlangt es das internationale Recht“, stand in einer gestern Abend verbreiteten Erklärung der Organisation. Nach dem Zwist um die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete droht damit neuer Streit zwischen Deutschland und Italien.

    Salvini wendet sich an Seehofer

    Italiens rechtspopulistischer Innenminister Matteo Salvini hatte zuvor gesagt, die „Alan Kurdi“ könne nicht nach Italien fahren – auch nicht im Fall einer späteren Verteilung der Migranten auf andere europäische Staaten. Er drängte den deutschen Innenminister Horst Seehofer in einem Brief, Verantwortung für das Schiff zu übernehmen.

    Nach Angaben von Sea-Eye gaben 39 der 65 Geretteten an, noch minderjährig zu sein. Der Jüngste von ihnen sei erst zwölf Jahre alt. Insgesamt 48 der Geflüchteten stammten aus Somalia in Ostafrika, zwei seien Libyer. Einer der Somalier habe erzählt, dass er schon vor drei Jahren aus seiner Heimat aufgebrochen sei, drei Monate für die Durchquerung der Wüste benötigt habe und einen Freund verloren habe, der an der libyschen Grenze erschossen worden sei.

    red, ORF.at/Agenturen

    Warum wieder Italien??? (original Schifftraffic)

    Da sind anscheinend sehr viele stinkende Böhmermann Kakerlaken unterwegs?


    LG
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    Geändert von green energy (In den letzten 2 Wochen um 08:40 Uhr)

  9. #79
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    Salvini antwortet Seehofer: Häfen bleiben dicht

    Der Streit um die Aufnahme von Migranten geht weiter und hat nun auch Italiens Innenminister Matteo Salvini und Bundesinnenminister Horst Seehofer aneinander geraten lassen. Beide bleiben konsequent auf ihren Positionen.

    Wie die dpa berichtet, hat Salvini die Forderung von Seehofer nach Öffnung der italienischen Häfen für Rettungsschiffe zurückgewiesen.
    „Die Bundesregierung bittet mich, italienische Häfen für die Schiffe zu öffnen? Absolut nicht“, erklärte er am Samstag.
    Zugleich formulierte er auch eine Gegenforderung.
    „Wir fordern die Merkel-Regierung auf, den Schiffen die deutsche Flagge zu entziehen, die Menschenhändlern und Schmugglern helfen, und ihre Bürger, die die italienischen Gesetze missachten, zurückzuholen“, so der italienische Innenminister.
    Zuvor hatte Seehofer von Salvini gefordert, die Dauerkrise um die Rettungsschiffe im Mittelmeer zu beenden. Man könne es nicht verantworten, dass Schiffe mit geretteten Menschen an Bord wochenlang im Mittelmeer treiben, weil sie keinen Hafen finden würden, schrieb Seehofer am Samstag in einem Brief an Salvini.

    Die Antwort von Salvini ist allerdings wenig überraschend. Er war einst mit dem Versprechen angetreten, die illegale Einwanderung nach Italien zu stoppen. Im Rahmen dieses Versprechens verbietet er unter anderem privaten Rettungsschiffen das Einlaufen in italienische Häfen.

    Erst am Samstag lief dabei das italienische Rettungsschiff „Alex“ mit 60 Menschen an Bord, davon 41 Migranten, trotzdem in den Hafen von Lampedusa ein. Salvini verurteilte das und erklärte:
    Ich werde nicht erlauben, dass Menschen an Land gehen, die nichts auf die italienischen Gesetze geben und die (Menschen-) Schmugglern helfen.“

    Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/...bleiben-dicht/
    Liebe Grüße
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    Anstiftung zu einem Verbrechen Kapitänin Rackete verklagt Italiens Innenminister Salvini

    Der sich schon länger abzeichnende Trend der willfährigen Mainstream-Presse ist die "Hass-Keule"! Die wird natürlich gerne gegen "unliebsame" Personen eingesetzt, die sich nicht so verhalten, wie es von bestimmten "Eliten" gewünscht ist. Insbesondere, wenn man diesen nicht mit sachlichen Argumenten beikommen kann, wählt man die Taktik der persönlichen Diffamierung.

    ...

    "Hetzkampagne gegen Sea-Watch"

    Salvini verbreite auf Twitter und Facebook eine "Botschaft des Hasses" und nutze dafür sein Amt, heißt es in der Klage weiter. Mit seinen Äußerungen habe Salvini wiederum "unzählige" weitere Äußerungen ausgelöst - zum Beispiel sei Rackete von dessen Followern als "deutsche Hure" oder "verdorbene Nutte" bezeichnet worden. Kommentiert worden sei auch: "Betoniert sie ein".

    Salvinis Aussagen seien "weit davon entfernt, Äußerungen legitimer Kritik" zu sein, vielmehr habe es sich dabei um "grundlose und beleidigende Aggressionen gegen meine Person" gehandelt, heißt es in der Klage. Seit Wochen betreibe er zudem eine "Hetzkampagne" gegen Sea-Watch, die Salvini als "illegale und gesetzlose Organisation" bezeichnete, die "illegale Migranten" von Bord eines "illegalen Schiffs", eines "Piratenschiffs", eines "gesetzlosen Schiffs" gehen lasse und deren Mitglieder "Komplizen von Schleppern und Menschenhändlern" seien. Racketes Verteidiger Gamberini hatte schon bei der Ankündigung der Klage in einem Interview gesagt, dass es schwierig sei, dem Hass entgegenzutreten. Man wolle aber ein Zeichen setzen.

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...-salvini-.html
    Migranten im Mittelmeer
    UN fordern Europäer zu neuen Rettungsaktionen auf


    Immer wieder Streit um Rettungsschiffe mit Migranten an Bord – doch es scheint noch immer keine Lösung in Sicht. Die UN schickt nun eine klare Botschaft an Europa. Geflüchtete aus Libyen brauchen mehr Schutz.

    Die unhaltbaren Zustände für Flüchtlinge und andere Migranten in Libyen müssen die Europäer und andere Aufnahmeländer nach Überzeugung der Vereinten Nationen zum Umdenken zwingen. Die Europäer sollten ihre eingestellten Such- und Rettungsaktionen im Mittelmeer wieder aufnehmen und die Migranten in sichere Häfen bringen, verlangten der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Filippo Grandi, und der Chef der Organisation für Migration (IOM), Antonio Vitorino am Donnerstagabend in einer Erklärung in Genf. Zudem seien dringend mehr Aufnahmeplätze für in Libyen Gestrandete nötig.

    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...-salvini-.html
    Also die UN stehen doch für fast alle Staaten dieser Welt, oder? Das betrifft dann also 6 Kontinente!
    Warum aber wird die Hauptlast dann nur von einem Kontinent verlangt?
    Findet Ihr das nicht sehr merkwürdig???

    Im folgenden zwei Bilder, das erste von 2017, das zweite aktuell.
    Findet Ihr den Widerspruch?



    Man ist geneigt die Überschrift in "Die Irr-Fahrt der Seawatch 3" zu ändern!

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	SW3.png 
Hits:	1 
Größe:	173,7 KB 
ID:	5279
    Und, ja, ich denke auch an alle diese Menschen, aber ich denke auch an Ursachen und Symptome.

    Die Antwort eines Flüchtlings dürfte ja (stark vereinfacht!) nicht lauten "weil ich dort sicher bin und/oder Geld verdiene", sondern müsste heissen "weil ich hier nicht sicher bin und/oder kein Geld verdiene"!
    Und der Mainstream müsste bis oben hin mit dem zweiten Punkt gefüllt sein!
    Warum ist er es nicht???

    LG
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