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Thema: Olympia 2016 (XXXI) vom 5. bis 21. August

  1. #1
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    Olympia 2016 (XXXI) vom 5. bis 21. August

    Erstmal einige Informationen zu den "politischen" Spielen von Rio!

    Die üblichen Maskottchen: https://de.wikipedia.org/wiki/Vinicius_und_Tom

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    Natürlich auch in LEGO (und Plüsch, auf Münzen, usw.), der Rubel muss ja rollen!

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    Sogar das ZIKA-Virus und die bösen, gedopten Russen gehören dazu!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Olympi...merspiele_2016

    Und die CIA hat wieder eine neue ISIS-Gruppe erfunden, die von der BLÖD gleich gierig aufgesogen wurde: http://www.bild.de/politik/ausland/i...3886.bild.html

    Aber bis heute verhalten sie sich anständig!

    LG
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  2. #2
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    Eklat um Brasiliens Präsidenten - Rio erlebt eine bombastische Eröffnungsfeier

    Geht ja mal gleich gut los!

    Präsidenten (egal wo!) haben es heute nicht immer leicht!

    Auf einen magischen Moment wie 1996 in Atlanta, als der von Parkinson gezeichnete Muhammad Ali das Olympische Feuer entzündete, mussten die Zuschauer im altehrwürdigen Maracana-Stadion in Rio de Janeiro verzichten. Fußball-Legende Pele, der für diesen historischen Moment der Eröffnungsfeier als heißer Favorit galt, sah sich dazu gesundheitlich nicht in der Lage.

    Das war vielleicht auch besser so. Als Werbe-Ikone und FIFA-Liebling zeigte der 75-Jährige nach seiner aktiven Karriere längst nicht immer die Größe wie der Boxer Ali. An Peles Stelle übernahm Vanderlei de Lima die ehrenvolle Aufgabe, ein früherer Langstreckenläufer.
    Entertainment vom Feinsten

    Bis auf Peles Unpässlichkeit mussten die mehrheitlich brasilianischen Zuschauern im Stadion aber auf nichts verzichten. Im Gegenteil: Was sie an der vierstündigen Eröffnungsfeier geboten bekamen, war Entertainment vom Feinsten. Sie erlebten einen so stimmungsvollen Abend, wie es ihn im Maracana wohl seit besseren Zeiten der Selecao nicht mehr gegeben hat. Was somit schon etwas länger her ist.

    Eine knapp einstündige Tanz-Zeremonie eröffnete die Feier. Das von Laserlichtern begleitete Spektakel als farbenfroh zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. Die Choreographie war eine Hommage an die Vielfalt des Riesen-Landes Brasilien und dessen Entwicklung von den Ureinwohnern über die europäischen Eroberer bis heute. Eine Ausblick in die Zukunft inklusive - mit einer Referenz an den Klimawandel. Es waren opulente Bilder mit ganz viel Pathos.
    Gisele Bündchen sorgt für Gänsehaut-Moment

    Richtig laut wurde es dabei, als Supermodel Gisele Bündchen als "Girl from Ipanema" zum gleichnamigen Song ins Stadion einmarschierte. Sie lief - alleine im Spotlight - einmal quer durchs Rund. Der Jubel von den Tribünen wuchs dabei zu einem Orkan an. Bündchen hatte vor lauter Emotionen Mühe, cool zu bleiben.
    Inszeniert wurde die Show von Fernando Mereilles,dem brasilianischen Regisseur des Kultfilms "City of God". Über 5000 Darsteller wirkten mit, es war ersichtlich, warum die Vorbereitungen drei Jahre gedauert hatten. Der Funke sprang von Beginn an über, die Zuschauer ließen sich anstecken. Die Olympia-Euphorie in Rio ist zwar immer noch ein zartes Pflänzchen, das aber wächst.
    Brasiliens Präsident darf nicht reden

    Es gab auch Pfiffe während der Eröffnungsfeier. Sie galten IOC-Präsident Thomas Bach, dessen Umgang mit der "Causa Russland" weltweit auf Unverständnis gestoßen ist. Zu einem Eklat kam es ebenfalls. Die Begrüßung und die geplante Rede von Brasiliens unpopulärem Interimspräsidenten Michel Temer wurden kurzfristig gestrichen. Timer soll darüber verärgert gewesen sein. Die Organisatoren fürchteten sich wohl vor Pfiffen. Nur 14 Prozent der Brasilianer sind laut einer Umfrage mit der Amtsführung des ungeliebten Staatsoberhauptes zufrieden. Später, als er die Olympischen Spiele offiziell eröffnete, wurde er ohrenbetäubend niedergebrüllt. Die Organisatoren reagierten schnell, spielten Musik ein und zündeten das geplante Feuerwerk.

    Großaufgebot von Polizei und Militär

    Die Feier blieb frei von sichtbaren Protesten. Demonstrationen, wie es sie am Freitag noch tagsüber an der Copacabana gegeben hatte, fanden nicht statt. Konnten sie auch gar nicht. Ein Protestmarsch wurde rund zwei Kilometer vor dem Stadion kompromisslos unter Einsatz von Tränengas gestoppt. Ohnehin war ein Großaufgebot an Polizei und Militär rund ums Maracana postiert. In Zeiten der ständigen Terrorbedrohung wohl ein Zustand, der von großen Events nicht mehr wegzudenken ist. Auch wenn man sich angesichts der offen zur Schau gestellten Bewaffnung der Soldaten teilweise fast wie in einem Kriegsgebiet fühlen durfte.


    Boll eher Fahnenschwenker als Fahnenträger

    Nach der Tanz-Show kam es zum Einlauf der Nationen. Aus deutscher Sicht lag der Fokus auf Fahnenträger Timo Boll. Er gerierte sich eher als Fahnenschwenker und legte ein hohes Tempo vor. Die rund 170 deutschen Sportler, die an der Zeremonie teilnahmen, hatten Mühe, ihm zu folgen. Der Stimmung in der deutschen Mannschaft tat dies keinen Abbruch.
    Dass die Laune auf den Rängen während des Einmarschs etwas abflaute, liegt im Ablauf der Zeremonie begründet. Schließlich nahmen 200 Länder an der Eröffnungsfeier teil. Bis auch die Brasilianer als letztes Team feierlich ins Maracana stießen, waren knapp zwei Stunden vergangen. Sie entfachten die Stimmung erneut, es wurde ohrenbetäubend laut.


    Was bei den Sportlern aus allen Ländern auffiel: neben kleinen Fähnchen war auch das Handy ein "must have". Wer will es ihnen verdenken, einen solchen Moment mit Selfie und Co. festzuhalten. Die Lautstärke, die Brasilien beim Einlauf entfacht hatte, erreichte schließlich Vanderlei de Lima noch einmal, als das Olympische Feuer entzündet wurde.
    Nach all den Problemen, die Brasilien und auch Rio de Janeiro zuletzt hatten, macht die große Party im Maracana Hoffnung. Darauf, dass die Sorgen für die nächsten zweieinhalb Wochen vom Tisch sind und das krisengebeutelte Land und die Stadt ein großes Sportfest feiern. Die Probleme sind natürlich nicht vom Tisch. Einfach mal feiern und sich von der Euphorie mitreißen lassen, kann aber trotzdem ja manchmal schon helfen.

    http://www.t-online.de/sport/olympia...ungsfeier.html
    Wieder eine NWO-Feier???



    So, und nun bis zum 21.8. auf's Sofa legen und abschalten (den Verstand)!

    In der Zwischenzeit werden die "Politiker" die Welt weiter umbauen, aber das stört ja niemanden und ein paar Tage später geht's dann nahtlos weiter mit der Bundesliga .......

    LG
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  3. #3
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    Olympia: Wütende Proteste der Brasilianer bei Eröffnungsfeier

    Der letzte Satz sagt alles!

    Zur Eröffnung der Olympischen Spiele haben tausende Brasilianer gegen den Ausverkauf ihres Landes und seine korrupte Führung protestiert. Am Rande der Spiele kam es zu mehreren Gewalt-Ausbrüchen.

    Tausende demonstrieren gegen die Olympischen Spiele und den Interimspräsidenten Temer. (Foto: dpa)


    Die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2016 wurde mit Buh-Rufen begleitet. (Foto: dpa)

    Der brasilianische Interimspräsident hatte gerade die Olympischen Spiele in Rio de Jeneiro für eröffnet erklärt, als ihm die ganze Wut seiner Landsleute entgegenschlug. „Nach diesem wunderbaren Spektakel erkläre ich die Olympischen Spiele von Rio für eröffnet“, sagte Temer. Doch schon am Ende seines Satzes hallte ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert durch das Stadion. Temers zweiter Satz, den er noch hastig ins Mikrofon sprach, ging bereits im Lärm unter. Dann wandte er sich ab, das Feuerwerk ließ das Maracanã-Stadion erstrahlen und übertönte den Protest.
    Am Rande der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro kommt es weiter zu schwerer Gewalt und Kriminalität: Die Polizei erschoss am
    Freitag nach eigenen Angaben beim Maracanã-Stadion, dem Ort der
    Eröffnungsfeier, einen Straßendieb. Der Mann habe Menschen am Stadion
    bestohlen und sei von einem Polizisten erschossen worden.
    Wenige Stunde zuvor wurde eine Frau von drei bewaffneten Straßenräubern
    angegriffen. Als die 51-Jährige zu fliehen versuchte, sei ihr in den Kopf geschossen worden. Der Vorfall ereignete sich an einem der Zugänge zum bei Touristen beliebten Olympic Boulevard, eine für die Spiele verschönerte Hafenanlage.
    Die Sicherheitslage in der Stadt ist auch während der Olympischen Spiele weiter angespannt. Die hohe Kriminalitätsrate in Rio ist eine der größten Sorgen der Olympia-Organisatoren. 88.000 Sicherheitskräfte sind derzeit in der Metropole im Einsatz und damit mehr als doppelt so viele wie bei den Spielen in London 2012.
    Soldaten brachten unterdessen am Ziel der Herren-Radrennstrecke an der
    Copacabana ein „Objekt“ zur Explosion. Wie ein Funktionär sagte, hätten
    Sicherheitskräfte eine „Art Tasche“ entdeckt, die verdächtig gewesen sei. Die kontrollierte Explosion sei aus Sicherheitsgründen erfolgt. Die Radfahrer waren zu dem Zeitpunkt noch rund hundert Kilometer vom Ziel entfernt.
    Für knapp 15 Sekunden wurde die Weltöffentlichkeit in der Nacht zum Samstag Zeuge der tiefen Zerrissenheit Brasiliens – so lange dauerte nur die Ansprache des umstrittenen Interimspräsidenten. Das Land steckt mitten in einer schweren Politik- und Wirtschaftskrise. Gegen Präsidentin Dilma Rousseff läuft ein Amtsenthebungsverfahren. Sie und ihre Anhänger sehen dies als „Putsch“ ihres vorherigen Vizes Temer.
    Der Unmut der Brasilianer war auf den Straßen von Rio während der Eröffnung der Olympischen Spiele allgegenwärtig. Tausende Demonstranten hatten schon vor der Zeremonie gegen Temer und das Milliardenspektakel in ihrem krisengeplagten Land protestiert.
    In der nahe dem Olympia-Stadion gelegenen Bar Smelly Goat wurde während der Eröffnungsfeier jede Einblendung des Interimspräsidenten im Fernsehen von Buhrufen begleitet. „Hurensohn“, zischte eine Frau, als Temer ans Mikrofon trat. Die meisten Besucher schenkten der Übertragung aus dem nur wenige hundert Meter entfernten Maracanã ohnehin kaum Beachtung.
    „Ich komme lieber hierher, um ein Bier zu trinken und mit meiner Familie zusammen zu sein, anstatt mir die Eröffnungsfeier anzuschauen“, sagte die Kneipenbesucherin Patricia Palma. „Sie zeigen immer das Gleiche und sie haben uns eine Menge Geld aus der Tasche gezogen.“ Für sie seien die Spiele nur ein Projekt von „korrupten Politikern“.
    Wie Palma sind viele Einwohner Rios der Meinung, dass nur die Reichen von den Olympischen Spielen profitieren, während die Stadt mit ihrer maroden Infrastruktur und kriselnden Wirtschaft weiter in Kriminalität versinkt.
    Auch die beiden Besucher im Smelly Goat, die extra aus São Paulo angereist sind, um das Sportereignis hautnah mitzuerleben, haben gemischte Gefühle. „Ich wünschte, ich könnte jetzt im Stadion sein“, sagte Amelia Didier. „Es ist ein Sportfest für alle Länder der Welt, ein großartiges Aufeinandertreffen der Kulturen.“
    Doch trotz ihrer Begeisterung glaubt auch die Wirtschaftswissenschaftlerin nicht daran, dass die Olympischen Spiele Brasilien voranbringen werden: „Nein, nein. Denn um diese Spiele zu organisieren, haben sie mehr Geld geraubt, als sie investiert haben. Brasilien wird einen sehr hohen Preis zahlen müssen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...effnungsfeier/
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  4. #4
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    AW: Olympia 2016 (XXXI) vom 5. bis 21. August

    Rio: Alle russischen Athleten von Paralympics ausgeschlossen

    Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat beschlossen, alle russischen Athleten von den Paralympics in Rio auszuschließen. Das bestätigte IPC-Chef Philip Craven am Sonntag.



    © AFP 2016/ Christophe Simon


    Trotz IOC-Entscheidung: „Bild“ verbannt Russland aus Medaillenspiegel



    Laut Craven reagiere das IPC damit auf den McLaren-Report der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada, in dem von einem Staatsdoping in Russland die Rede ist. Der russische Sportminister Vitali Mutko kritisierte die IPC-Entscheidung als „beispiellos“ und als unbegründet. Er empfahl dem russischen Paralympischen Komitee, vor Gericht zu ziehen.


    Der Präsident des Russischen Behinderten-Verbandes teilte der Agentur R-Sport mit, sein Verband habe beim Internationalen Sportgerichthof CAS Berufung eingelegt.


    LG

  5. #5
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    Athleten unter Strom: Wada billigt E-Doping aus USA

    Mit den richtigen "Verbindungen" Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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ID:	4687geht das schon was!

    Die Vereinigten Staaten steigern die Leistungsfähigkeit ihrer Sportler in Rio durch Elektrostimulation des Gehirns, wie das russische Nachrichtenportal lenta.ru berichtet. Die internationale Anti-Doping-Agentur Wada hat dieses Verfahren bislang nicht verboten.

    Die Technik heißt „Transkranielle Gleichstromstimulation“ (tDCS). Zu den Olympischen Spielen in Rio bietet das Privatunternehmen „Halo Neuroscience“ aus San Francisco dieses Verfahren an. Die Stimulation erfolgt mittels der speziellen Ausrüstung „Halo Sport“, die die Athleten beim Training aufsetzen müssen. Dabei werden den Sportlern mehrere Elektroden am Kopf, im Bereich des Motorcortex, angelegt.


    weiter hier: http://de.sputniknews.com/sport/2016...-e-doping.html
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  6. #6
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    Ich habe (leider) nicht geahnt, dass es so ekelhaft werden kann!!!!!!!

    Auszug:

    Die Scheinheiligkeit der Aufregung über Doping

    Beim gestrigen Finale des Rennen über 100-Meter-Brust, jubelte der ARD-Reporter Tom Bartels laut ins Mikrofon, weil die Russin Julia Jefimowain die Gold-Medaille verpasste und Silber gewann. Jefimowa hatte sich trotz einer Dopingsperre den Olympia-Start vor Gericht erkämpft. Bartels feuerte die beiden Amerikanerinnen nach dem Start an, "Lilly King schlägt ein hohes Tempo an, genau wie Katie Meili."

    Dann fleht der ARD-Mann Bartels die US-Amerikanerin an und peitscht King und Meili nach vorne: "Die beiden versuchen alles", sagt er, dabei überschlägt seine Stimme. Doch Jefimowa kommt näher – das letzte Viertel des Rennens steht an. "Es ist jetzt Jefimowa gegen die beiden US-Girls", kommentiert der ARD-Mann. Statt neutral zu berichten bekennt sich Bartels zur der knapp führenden Amerikanerin und fleht: "Jefimowa oder King. Bitte King!"

    King schlägt als Erste an, Bartels jubelt voller Inbrunst: "Jaaa! Lilly King schlägt Julia Jefimowa."
    Das ist alles so was von Sch... und die Idioten da draussen begreifen es einfach nicht!

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  7. #7
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    AW: Olympia 2016 (XXXI) vom 5. bis 21. August

    Olympia-Sperren: „McLaren-Bericht ist gefälscht“ – Sportminister verspricht Klagen

    Der Bericht der sogenannten unabhängigen Wada-Untersuchungskommission unter Leitung von Richard McLaren ist gefälscht und hält keinerlei juristischer Kritik stand, wie Russlands Sportminister Witali Mutko im Interview mit dem Sportsender Match TV äußerte. Gleichzeitig teilte er mit, dass Russland bei Zivilgerichten gegen das Papier klagen wird.

    Von der ursprünglichen Version des Berichts, der Russland eines angeblichen „staatlichen Doping-Systems“ überführen sollte, hätten mehrere Seiten gefehlt, so Mutko. „Wir haben den McLaren-Bericht mit Mühe bekommen und übersetzt. Aus der Version, die wir bekommen haben, waren aber mehrere Seiten verschwunden. Wir haben auch die aktualisierte Version ausführlich studiert“, betonte der russische Sportminister.

    Die Liste der Personen, die in die vom Bericht beschriebenen Manipulationen von Dopingproben verwickelt sein sollen, stehe nicht zur Verfügung. Mutko zufolge verweigerte McLaren zudem, „dem Internationalen Olympischen Komitee konkrete Beweisen zu den angeblichen Verstößen gegen das Anti-Doping-Gesetz im russischen Sport zur Verfügung zu stellen"

    Auf Grundlage des McLaren-Berichtes hatte die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) empfohlen, die gesamte russische Nationalmannschaft von den Olympischen Spielen 2016 auszuschließen.

    Das IOC-Exekutivkomitee hatte am 24. Juli entschieden, die endgültigen Beschlüsse an die jeweiligen internationalen Sportverbände zu delegieren. Insgesamt hatten letztendlich 271 russische Athleten eine Starterlaubnis in Rio bekommen. Nur die russischen Schwer- und Leichtathleten, ausgenommen die Weitspringerin Daria Klischina, wurden komplett ausgeschlossen.

    „Wir haben aus dem Bericht Schlüsse gezogen und werden der Wada und dem IOC unsere Meinung darlegen. Unser Fazit: Der Bericht ist gefälscht. Juristisch hält er keiner Kritik stand. In ausgewählten Fällen werden wir vor Zivilgerichten klagen. Diejenigen, die das verfasst haben, werden strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Wir werden uns auch an die Leitung der Schweizer Firma wenden, die die Probenbehälter produzierte. Wir wollen, dass sie die Produktion öffentlich beurteilen“, schloss Mutko.

    Mehr: http://de.sputniknews.com/panorama/2...efaelscht.html
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  8. #8
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    AW: Olympia 2016 (XXXI) vom 5. bis 21. August

    Putin zu Wada-Doping-Leaks: „Das geht über jeden Rahmen hinaus“

    Als nicht uninteressant hat Russlands Präsident Wladimir Putin die von Hackern veröffentlichten Dopingdaten der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada bezeichnet, laut denen amerikanische und britische Star-Athletinnen legal Medikamente einnehmen durften, die eigentlich als Dopingmittel verboten sind.





    „Wir lehnen es ab, was die Hacker tun. Aber was sie jetzt getan haben, das kann nicht uninteressant für die Öffentlichkeit sein, und vor allem für die Sportwelt“, sagte Putin am Freitag in Bisckhek (Kirgistan).

    Diese Leaks ließen viele Fragen aufkommen, sagte Putin. „Anscheinend gesunde Sportler nehmen legal Medikamente ein, die für andere verboten sind, und Menschen, die an schweren Krankheiten leiden, an schweren Behinderungen, werden selbst auf den Verdacht hin, solche Präparate einzunehmen, von den Paralympics ausgeschlossen.“

    Laut Putin „geht das über jeden Rahmen hinaus“.

    Die Hackergruppe „Fancy Bears“ hatte die Datenbank der Welt-Anti-Doping-Agentur geknackt und pikante Details über amerikanische und britische Athleten veröffentlicht. Laut den Unterlagen sollen etwa die Olympiasiegerin Simone Biles, die Tennisstars Venus und Serena Williams oder die Basketball-Spielerin Elena Delle Donne mit Zustimmung der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada systematisch Dopingmittel eingenommen haben – angeblich aus gesundheitlichen Gründen. Die Wada hat bereits bestätigt, dass die veröffentlichten Unterlagen echt sind.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/2...aks-putin.html


    LG

  9. #9
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    Die Olympischen "Brot-und-Spiele" Veranstaltungen

    Zeit darüber nachzudenken, was das überhaupt noch soll???

    Was war das?
    In der Anfangszeit gab es nur einen Wettlauf über die Distanz des Stadions (192,24 Meter). Die Spiele erhielten mit der Zeit eine immer größere Bedeutung. Sie waren aber keine „Sportveranstaltung“ in unserem heutigen Sinne, sondern ein religiöses Fest zu Ehren des Göttervaters Zeus und des göttlichen Helden Pelops. In ihrer Blütezeit dauerten die Spiele fünf Tage – der erste Tag war bestimmt von kultischen Zeremonien wie Weihehandlungen und dem Einzug der Athleten, Betreuer, Schiedsrichter und Zuschauer in den heiligen Hain von Olympia. Neben den Wettkämpfen – zuletzt waren es 18 in den Sportarten Leichtathletik, Schwerathletik, Pentathlon und Reiten – waren musische Wettbewerbe ebenso wichtig. Nicht der Sport als solcher stand im Mittelpunkt, sondern die religiöse Komponente.
    Was ist daraus geworden?
    Die Olympischen Spiele sind in ihrem Umfang stetig gewachsen, so dass mittlerweile fast jedes Land der Welt mit Sportlern vertreten ist. Neben den Fußball-Weltmeisterschaften gelten sie gegenwärtig als das größte Sportereignis der Welt.
    Kommerz und Ablenkung bzw. eine weitere Art der Umverteilung und Machtsteigerung von arm nach reich!

    Wada-Leaks: Fancy Bears veröffentlichen weitere Daten von Sportlern

    Die Hacker-Gruppe „Fancy Bears“ hat am Freitag auf ihrer Webseite den dritten Teil der WADA-Unterlagen veröffentlicht, die davon zeugen sollen, dass die Welt-Anti-Doping-Agentur einigen Athleten die Einnahme von verbotenen Arzneimitteln aus angeblich therapeutischen Gründen genehmigt hatte.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/sport/201...ere-daten.html
    Wir werden dabei auch gedanklich darauf getrimmt diesen Kampf um die "tolle" Nr. 1 (Gold) in unser komplettes Leben zu integrieren. Dabei geht der Gedanke zu einer Symbiose, einem friedlichen Zusammen-Leben mit dem man viel mehr erreichen kann (dagegen steht der Wett-Kampf, die Wette auf Sieger oder Verlierer und der Kampf), völlig verloren!!!

    LG
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    Nach Doping-Skandal: Wada droht Auflösung wegen anti-russischer Hetze

    Der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada) drohen für ihre Aufrufe zu einer generellen Sperre des russischen Teams an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nun Konsequenzen. Die Agentur könnte sogar komplett ersetzt werden, wie die britische Zeitung „The Guardian“ behauptet.

    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wolle die Wada als Strafe für die Aufrufe, alle russischen Athleten von der Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 auszuschließen, durch eine andere Struktur ersetzen, schreibt die Zeitung.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/sport/201...her-hetze.html
    Liebe Grüße
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