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Thema: Informationskrieg: NATO gegen Russland

  1. #1
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    Informationskrieg: NATO gegen Russland

    Die Vorschriften des Rigaer Zentrums der strategischen Kommunikationen der NATO für die Informationsgegenwirkung gegen Russland:


  2. #2
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Informationskrieg: NATO gegen Russland

    Zitat Zitat von Schlager Beitrag anzeigen
    Die Vorschriften des Rigaer Zentrums der strategischen Kommunikationen der NATO für die Informationsgegenwirkung gegen Russland:
    Hallo @Schlager und Willkommen hier im GE Forum.

    Hast du uns einen Link wo wir das ansehen können? Ich kann es beim besten Willen nicht entziffern.


    Liebe Grüsse
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #3
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    AW: Informationskrieg: USA NATO gegen Russland

    Wladimir Putin: „Sind die USA eine Bananenrepublik?“

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr

    Russlands Präsident Putin sagt, sein Land wolle den US-Wahlkampf nicht beeinflussen. Er lehnt Hackerangriffe ab und versichert: Russland habe nicht vor, irgendein Land anzugreifen.


    Russlands Präsident Putin mit den früheren Präsidenten von Finnland und Österreich,
    Tarja Halogen und Heinz Fischer, am Donnerstag in Sotschi. (Foto: dpa)

    Russlands Präsident Wladimir Putin hat den von der Partei von Hillary Clinton erhobenen Vorwurf einer Einmischung in den laufenden Präsidentschaftswahlkampf als „Hysterie“ und „Manipulation der öffentlichen Meinung“ bezeichnet. Putin wies laut AFP in einer Rede in Sotschi am Donnerstag den Vorwurf zurück, Russland habe Cyberangriffe auf US-Institutionen verübt. Die Behauptung, er wünsche sich den republikanischen Kandidaten Donald Trump als Wahlsieger, nannte er „Unsinn“.

    „Ein Teil der mythischen, frei erfundenen Probleme ist Hysterie (…), die in den USA ausgebrochen ist beim Einfluss Russlands auf die US-Präsidentschaftswahl“, sagte Putin bei einer Veranstaltung des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs im Schwarzmeerort Sotschi. „Glaubt jemand ernsthaft, dass Russland die Entscheidung der US-Bevölkerung beeinflussen kann? Sind die USA etwa eine Art Bananenrepublik? Die USA sind eine Großmacht. Korrigieren Sie mich, wenn ich mich irre.“

    Nach der Veröffentlichung von E-Mails vom persönlichen E-Mail-Konto von John Podesta, des Wahlkampfmanagers der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, hatten Clinton und ihr Wahlkampfteam den Vorwurf der Einmischung erhoben. Die Demokraten werfen dem Kreml vor, mit von Hackern illegal erlangten Informationen die Meinung der US-Wählerschaft zugunsten Trumps beeinflussen zu wollen.

    US-Vizepräsident Joe Biden drohte Russland Mitte Oktober mit Vergeltungsmaßnahmen, und der Sender NBC berichtete in der Folge, die CIA bereite gegnerische Cyberangriffe vor. Das russische Außenministerium erklärte am vergangenen Wochenende, eine ältere Version seiner Website sei offenbar angegriffen worden.

    Putin hatte die Anschuldigungen eines russischen Cyberangriffs auf die USA bereits zuvor vehement zurückgewiesen. Am Donnerstag sagte er, es sei „viel einfacher, die Aufmerksamkeit der Leute auf angebliche Hacker, Spione und Einflüsterer aus Russland zu lenken“. Hacker-Angriffe seien generell „inakzeptabel“.

    Zur Mutmaßung, Russland würde gerne Trump im Weißen Haus sehen, sagte Putin, das sei „absoluter Unsinn“ und solle nur „die öffentliche Meinung kurz vor der Wahl beeinflussen“. Putin analysierte die Position Trumps: „Er vertritt die Meinung eines großen Teils der US-Gesellschaft, der diese Eliten leid ist, die seit Jahrzehnten an der Macht sind“, sagte Putin. „Er vertritt die Interessen normaler Leute, und er stellt sich als einfacher Mann dar, der diejenigen kritisiert, die seit Jahrzehnten an der Macht sind.“ Die „Extravaganz“ der Aussprüche Trumps sei kalkuliert, um diese Wählerstimmen zu bekommen.
    Eine offene Parteinahme für Trump hat Putin bisher nicht geäußert. Putin sagte, Russland werde mit jedem zusammenarbeiten, der als Präsident gewählt wird. Einer seiner Vertrauten sagte vor einigen Tagen der FT, dass Russland mit jedem US-Präsidenten kooperieren werde. Russlands Außenpolitik orientiere sich an der „Realpolitik“, man sollte die schrillen Töne des Wahlkampfs nicht überbewerten.

    Putin sagte laut TASS, dass Russland und die USA im Grunde kein so schlechtes Verhältnis hätten, die Beziehung aber besser sein könnte. Er erwähnte die gute Zusammenarbeit mit den US-Sicherheitskräften bei den Olympischen Spielen: „Hier haben uns die Amerikaner wirklich geholfen, und sie haben das in einer sehr effektiven Weise getan.“

    Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte sich bei CNN knapp und sarkastisch zum eher mäßigen Niveau des US-Wahlkampfs.
    Putin warf bei seinem Auftritt in Sotschi dem Westen vor, eine „mythische und erfundene“ russische Bedrohung aufzuzeigen, um steigende Militärausgaben und die Stationierung zusätzlicher Nato-Streitkräfte in Russlands westlichen Nachbarstaaten zu rechtfertigen. Der Westen stelle sich als „Verteidiger einer Zivilisation vor den Barbaren“ dar – Russland habe aber nicht vor, irgendjemanden anzugreifen. „Das ist undenkbar – einfach dumm und unrealistisch.“
    Putin zog außerdem eine negative Bilanz seiner Versuche, mit US-Präsident Barack Obama eine Vereinbarung zur Beendigung des Blutvergießens in Syrien zu erreichen. Putin und Obama haben ein Jahr lang eng in Syrien kooperiert. „Eine vereinigte Front zur Zerschlagung des Terrorismus ist nicht zustande gekommen“, sagte Putin am Donnerstag vor Russland-Experten im Süden des Landes. „In Washington gab es Kräfte, die ihr Bestes gaben, damit unsere Vereinbarungen nicht verwirklicht werden“, fügte Putin hinzu.

    Russland habe keine andere Option, als das „Nest von Terroristen“ in der syrischen Stadt Aleppo zu beseitigen, obwohl es dort auch Zivilisten gebe, sagte Putin und verwies zugleich darauf, dass es nicht nur in Aleppo zivile Opfer gebe. Man müsse um die Opfer solcher Konflikte überall trauern, sagte er mit Hinweis auf getötete Zivilisten beim Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) im irakischen Mossul. „Die Glocken sollten für alle unschuldigen Opfer läuten, nicht nur für die in Aleppo.“
    Jetzt nicht auf diesen Bericht bezogen!
    Die Alte Garde! Schröder - Deutschland, Berluskoni - Italien, Klaus - Tschechien, Karl Habsburg - EU?, Halogen - Finnland, Fischer, Schüssel - Österreich, und ??? ....!
    Welches Ei wird hier ausgebrütet ???

    LG

  4. #4
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    AW: Informationskrieg: NATO gegen Russland

    Wem gilt der provokante Einmarsch der US-Truppen in Europa?



    "Drei Jahre nachdem die letzten amerikanischen Panzer den Kontinent verlassen haben, müssen wir sie zurückholen", so kommentiert der Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa ganz trocken die umfangreichste Entsendung einer US-Panzerbrigade nach Europa seit dem Ende des „Kalten Krieges“. Geendet hat die US-Besatzungszeit nach 1945 in Wahrheit nie, insbesondere Deutschland steht nach wie vor unter der UN-Feindstaatenklausel und wird seit über 70 Jahren rund um die Uhr durch seine amerikanischen „Freunde“ totalüberwacht. Sicher ist sicher…

    Doch vor ein paar Tagen rollten auch wieder amerikanische Panzer auf deutschem Boden, von wo aus sie per Eisenbahn an ihre Stationierungsorte in Polen und im Baltikum gelangen. Im Rahmen der „Operation Atlantic Resolve“ (Atlantische Entschlossenheit) werden laut Tagesschau-Bericht „mehr als 4000 US-Soldaten nach Polen, Lettland, Litauen und Estland geschickt“. Ursprünglich sollte der Polen-Einmarsch erst Ende Januar erfolgen, aber offenbar will sich Noch-US-Präsident Obama gerne mit diesem provokanten Militärakt schmücken, ehe er am 20. Januar aus dem Amt scheiden muß.

    Die polnische Oberschicht hat das Eintreffen der US-Besatzer mit arschkriecherischen Gesten öffentlich begrüßt. Das Szydlo-Regime ist scheinbar voll auf NATO-Oneworld-Kurs. So schleimte die polnische Premierministerin von „einem wichtigen Tag für Polen, für Europa und unsere gemeinsame Verteidigung“ und der polnische Verteidigungsminister verherrlichte die völkermordende US Army mit den Worten: „Wir haben eine sehr lange Zeit auf Sie gewartet, Jahrzehnte“. Ja, ihr polnischen Großkotze habt lange gewartet und Polen wird diesen Tag einst noch genau so verfluchen wie so viele andere betroffene Länder auf dieser Welt.

    Offiziell gilt die US-NATO-Intervention als Reaktion auf das Referendum 2014, wo sich die Krim mit Rußland wiedervereinigt hatte. Obwohl die Krim historisch immer zu Rußland gehörte, bezeichnen die USA die rechtmäßige Wiedervereinigung als „illegale Annexion“ und nutzen die von ihnen heimlich angeschobenen Umwälzungen in der Ukraine als Vorwand, um sich auch mit Truppen, Panzern und anderem Kriegsgerät wieder in Europa festzusetzen. Medial begleitet wird der US-Vormarsch Richtung russischer Grenze von der üblichen Anti-Putin-Propaganda sowie den üblichen Fake News wie „Friedens- und Stabilitätssicherung“.



    Die transatlantischen Seilschaften in westlichen Massenmedien sorgen dafür, daß der US-Einmarsch nicht „falsch verstanden“ wird. Auch die üblichen US-hörigen Denkfabriken spielen mit. Dazu gehört zum Beispiel die Grünennahe Heinrich-Böll-Stiftung, deren Osteuropa-Historiker Wolfgang Eichwede vor einigen Tagen im TAZ-Interview demonstrativ beschwichtigte: „Wir bereiten keinen Krieg vor“. Nein, natürlich nicht… Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen! Und niemand würde mit seinen Truppen einmarschieren, wenn er keinen Krieg führen wollte. Der Kommandeur der US Army in Europa schiebt aber vorsorglich schon mal den Russen die Alleinschuld zu: "Das bedeutet nicht, dass es zwangsläufig einen Krieg geben muss, aber Moskau bereitet die Möglichkeit vor".

    Die Vorbereitung der Kriegsschuldlüge ist Indiz genug für einen geplanten alliierten Krieg, das wissen wir Deutschen leider zur Genüge. Tatsache ist auf jeden Fall, daß die Stationierung der US Army in Polen dauerhaft sein soll. Auch die Stationierungen in Lettland, Estland, Litauen, Bulgarien und Ungarn werden sicher nicht so schnell wieder rückgängig gemacht werden. Die Frage ist allerdings: Gilt diese Mobilmachung wirklich (nur) den Russen oder werden wir alle auf eine falsche Fährte gelockt?

    Während alles zu Putin blickt, kommen aus den nordafrikanischen Kriegsgebieten Massen an „Flüchtlingen“ nach Europa. Vergessen wir nicht: Diese "Flüchtlingslawine" ist von den USA gewollt und gesteuert, es sind ihre Kriege, mit denen sie das alles ganz bewußt ausgelöst haben. Sie benutzen Flüchtlingsmassen als Waffe, um überall auf der Welt ihren Willen durchzusetzen. Könnte es nicht sein, daß auch die demonstrative Stationierung von US-Truppen in Europa mit den „Flüchtlings“-Massen zusammenhängt? Immerhin geht es bei allen US-Kriegen immer nur um das eine: Eroberung von neuen Märkten und maximale Ausbeutung von Humankapital zum wohl der großen US-Konzernkartelle. Diese Konzernkartelle wollen und brauchen den „Bevölkerungsaustausch“ durch Migration in Europa, wie die US-hörigen „Vereinten Nationen“ (UN) bereits Ende der 90er Jahren selbst propagierten.

    Die Unzufriedenheit vieler Europäer aufgrund der bedrohlichen Massenüberfremdung, die von EU-Spitzenpolitikern bewußt forciert wird, liegt förmlich in der Luft. Niemand weiß, wann das Ende der Geduld erreicht ist und was dann passiert. Den Völkern Europas drohen harte Zeiten und das könnte harte Auseinandersetzungen auf dem „alten Kontinent“ zur Folge haben. Innenminister verschiedener Länder planen seit längerem den Einsatz von Soldaten gegen Aufstände und Proteste aus dem Volk. Auch de Maiziere will die Bundeswehr unbedingt im Inland einsetzen. Die Polizei genügt ihm offenbar nicht mehr, um für Ruhe zu sorgen. Die Bundeswehr steht jedoch unter NATO-Befehl, also unter dem Befehl der US Army in Europa…
    weiter: http://presseluegenclub.blogspot.co.at/

    lg

  5. #5
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    AW: Informationskrieg: NATO gegen Russland

    Franz Josef Jung (CDU): "Die NATO-Russland-Grundakte muss eingehalten werden"

    Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) spricht im RT Deutsch-Interview über die derzeit stattfindende Operation Atlantic Resolve, des US-Militärs in Kooperation mit der NATO.

    Die Schuld für die verhärteten Fronten sieht Jung bei Russland, weißt aber daraufhin, dass auch der Westen die NATO-Russland-Grundakte einhalten muss. Weiter gibt Jung eine Einschätzung zum neuen US-Präsidenten Trump und dessen zukünftigen Verhältnis zur NATO.


    Man kann für alles eine Ausrede finden, besonders wenn man die Ukraine als URSACHE heranzieht!
    Es gab ja keine Zusagen, dass sich die NATO nicht auf die ehemaligen Oststaaten ausdehnt! ...nicht Schriftlich!
    Da sieht man wieder, "Worte sind nichts Wert"! ...vor allem die von Politikern, sie haben eben keinen Charakter!
    Dabei steht im Gesetzbuch noch immer "Handschlag gilt als Vertrag"!

    lg

  6. #6
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    AW: Informationskrieg: NATO gegen Russland

    Massenhafte Einberufungen im Kaliningrader Gebiet

    via Facebook https://www.facebook.com/photo.php?f...type=3&theater

    Kaliningrader männliche Bürger erhalten massenhaft Einberufungsbefehle.

    Diese stehen im Zusammenhang mit der kurz bevorstehenden Übung „Sapad-2017“ (Westen 2017). Betroffen von dieser Einberufungswelle sind Bürger die sich im Status „Reserve“ befinden. Die Einberufung wird durch Vertragssoldaten persönlich jedem Betroffenen überbracht. Weiterhin werden die Einberufungen auch per Telefon übermittelt. Die Übung „Sapad-2017“ beginnt Mitte September und findet auf dem Kaliningrader Gebiet und in Weißrussland statt. Die Übung findet in regelmäßigen Intervallen alle vier Jahre statt. In diesem Jahr werden an dem Manöver rund 100.000 Militärangehörige teilnehmen. Die NATO zeigt sich von dem Maßstab der Übung sehr besorgt. Es werden die verschiedensten Gerüchte über diese Übung verbreitet. So soll Russland die Übung nutzen, um Weißrussland zu besetzen. Ein weiteres Gerücht besagt, dass man sich des Baltikums bemächtigen will oder Polen angreifen wird.







    ...die Russen schlafen auch nicht!

    LG

  7. #7
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    AW: Informationskrieg: NATO gegen Russland

    leider ohne jegliche quelle orginal etc. also nicht beatätigt
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  8. #8
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    AW: Informationskrieg: NATO gegen Russland

    Die britische Regierung und ihre Geheimdienste: Meister der Desinformation

    Die britische Regierung behauptet, dass Moskau hinter dem Anschlag auf den russischen Doppelspion Sergei Skripal steht. Sie beruft sich auf ihre Geheimdienste. Doch die haben in der Vergangenheit desaströse Fehleinschätzungen geliefert.



    März 2003. Die ganze Welt hält den Atem. Vor den Grenzen Iraks versammeln sich hunderttausende US-amerikanische und britische Truppen. In allen Großstädten demonstrieren Millionen von Menschen gegen den drohenden Krieg. In nur wenigen Tagen werden Blair, Bush und ihre Kriegstreiber-Bande den Nahen Osten in ein totales Chaos stürzen.

    Der eigentliche Bösewicht der Geschichte aber ist Karim Markov, ein russisch-tschetschenischer Wissenschaftler, der erst seine Kollegen mit dem von ihm entwickelten Nowitschok vergiftet und es dann verhökern will, etwa an den Islamisten Omair. Oder an Milos Borisovich, einen weißrussischen Drogen-Dealer, der wiederum mit Rechtsextremen zusammenarbeitet.

    In diesen Tagen schließt sich so der Kreis zwischen harmlos erscheinendem TV-Action-Quatsch und einem hysterischen und beschämenden Polit-Schauspiel, das seit dem mutmaßlichen Nowitschok-Anschlag auf den russisch-britischen Doppelagenten Sergej Skripal aufgeführt wird: Die jetzige Propaganda der britischen Regierung kann nahtlos an die Vorbereitung durch die Unterhaltungsindustrie andocken.

    Denn die Serie beinhaltet ungefähr die Mischung, die uns aktuell aus den Nachrichten entgegenschlägt: Ein russischer "Autokrat", der angeblich Rassisten in Europa fördert, attackiert "uns" mit seiner teuflischen Substanz. In der TV-Version der Geschichte fehlt nur der bedeutungslose Doppelagent, für dessen aufsehenerregenden Tod ein russischer Präsident den Weltfrieden und seine Wiederwahl aus Spiel setzt – das war den Drehbuchautoren dann wohl doch zu verrückt. weiter: https://deutsch.rt.com/international...geheimdienste/
    Das kann doch nicht Zufall sein???

    LG

  9. #9
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    Nowitschok als Serienheld: Britische TV-Produktion thematisierte das Gift bereits im Jahr 2017

    Na, da biste aber etwas mit den Artikeln durcheinander gekommen.

    Also hier jetzt die "Schock"-Geschichte!

    In der TV-Serie "Strike Back: Retribution" aus dem Jahr 2017 hat das mutmaßlich im britischen Salisbury eingesetzte Gift Nowitschok eine zentrale Rolle gespielt. In der Action-Produktion gelangt die von Russen produzierte Substanz in die Hände islamistischer Terroristen.

    Für viele Briten ist die aktuelle Medien-Farce um den angeblichen Giftgas-Anschlag in Salisbury nicht die erste Begegnung mit dem nun vielzitierten Giftstoff Nowitschok: In der im Jahr 2017 von Sky produzierten sechsten Staffel der Serie "Strike Back" hat die beinharte britische Elitetruppe "Section 20" die Aufgabe, einen flüchtigen Islamisten zu fassen, der mit dem potenten Giftstoff Anschläge verüben will.
    Der eigentliche Bösewicht der Geschichte aber ist Karim Markov, ein russisch-tschetschenischer Wissenschaftler, der erst seine Kollegen mit dem von ihm entwickelten Nowitschok vergiftet und es dann verhökern will, etwa an den Islamisten Omair. Oder an Milos Borisovich, einen weißrussischen Drogen-Dealer, der wiederum mit Rechtsextremen zusammenarbeitet.

    In diesen Tagen schließt sich so der Kreis zwischen harmlos erscheinendem TV-Action-Quatsch und einem hysterischen und beschämenden Polit-Schauspiel, das seit dem mutmaßlichen Nowitschok-Anschlag auf den russisch-britischen Doppelagenten Sergej Skripal aufgeführt wird: Die jetzige Propaganda der britischen Regierung kann nahtlos an die Vorbereitung durch die Unterhaltungsindustrie andocken.
    Denn die Serie beinhaltet ungefähr die Mischung, die uns aktuell aus den Nachrichten entgegenschlägt: Ein russischer "Autokrat", der angeblich Rassisten in Europa fördert, attackiert "uns" mit seiner teuflischen Substanz. In der TV-Version der Geschichte fehlt nur der bedeutungslose Doppelagent, für dessen aufsehenerregenden Tod ein russischer Präsident den Weltfrieden und seine Wiederwahl aus Spiel setzt – das war den Drehbuchautoren dann wohl doch zu verrückt.


    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...ls-serienheld/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #10
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    AW: Informationskrieg: NATO gegen Russland

    Der typische Russe: Ein Giftmörder und Psychopath



    Der Giftangriff auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Skripal beschäftigt die Weltpolitik. Die Begründungen, warum Russland hinter dem Angriff stecken soll, sind abenteuerlich bis lächerlich. Den Gipfel des Nonsens erklimmt der britische Außenminister Boris Johnson. Dieser Giftangriff sei nun einmal "typisch russisch". Auch andere globale Spitzenpolitiker verbreiten nicht minder unsinnige Theorien über das russische Wesen und die Verschlagenheit putinistischer Moskowiten. Neu ist das nicht. Spätestens seit der Niederlage Hillary Clintons lauert hinter jedem Strauch wieder ein böser Russe. Das Verbrechen ist "russisch", Kriege sind "russisch" und Psychopathen in Film und Fernsehen sprechen unserer Tage alle mit russischem Akzent. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
    lg

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