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Thema: Donald Trump, der 45. US-Präsident - Versprechen und Befürchtungen, Auswirkungen und Folgen

  1. #41
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    Willy Wimmer zum Obama-Besuch: Merkel ist das Zentrum des Anti-Trump-Widerstandes

    Die Welt schaut gerade auf Berlin, wo der scheidende Präsident Obama Kanzlerin Merkel trifft. Willy Wimmer, ehemals Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Vizepräsident der OSZE, vermutet eine Art Putsch der liberalen westlichen Welt gegen den neuen Präsidenten Donald Trump. Kanzlerin Merkel soll dabei eine Schlüsselrolle zukommen.

    Herr Wimmer, der Noch-Präsident Obama weilt gerade in Berlin. Wahrscheinlich hat er sich diese Abschiedstournee lockerer vorgestellt, oder? Ja, wenn man das nach seiner Landung Mittwochabend verfolgte, dann gibt es ja ein feststellbares Ergebnis: Frau Merkel und der amerikanische Präsident Obama haben Currywurst gegessen. Dafür braucht man nicht über den Atlantik zu kommen. Die hätte man ihm nach Washington schicken können. Vor acht Jahren kam Obama als frischer Popstar und wurde von Hunderttausenden hier in Berlin gefeiert. Diesmal sieht der Empfang etwas trüber aus. Ja, das ist deshalb zutreffend. weil er wohl als erster amerikanischer Präsident die Frage aufgeworfen hat, wer in Amerika wirklich das Sagen hat. Wir wissen ja, wenn wir uns an die Zeit vor acht Jahren erinnern, dass sein großes Versprechen war, Guantanamo zu schließen. Er hat das als Präsident aber nicht fertig gebracht, wobei ich ihm mal unterstelle, dass er wirklich guten Willens war. Das macht natürlich deutlich, dass wir es mit einem Land zu tun haben, dass jedenfalls in Europa Stirnrunzeln hervorrufen muss. Das macht deutlich, dass in Amerika Kräfte am Ruder sind, die selbst über das, was man Wahlkrieg nennen kann und die Wahl eines neuen Präsidenten, eigentlich von ihren Schalthebeln nicht wegkommen und ihre Politik betreiben, die für die Welt lebensgefährlich ist. Obama ist ja damals als „good guy“ angetreten. Er hat dann auch gleich Vorschusslorbeeren in Form des Friedensnobelpreises bekommen. Inwieweit kann man als Individuum überhaupt etwas ändern am System? Formt der Präsident das Amt oder das Amt den Präsidenten? Ja, das sehen wir ja in diesen Tagen nach der Wahl eines neuen amerikanischen Präsidenten mit dem Namen Trump. Da wird jetzt sichtbar, dass es in Washington so etwas wie ein demokratisch-republikanisches Kriegsestablishment zu geben scheint, das im Augenblick alles daran setzt, dem amerikanischen Präsidenten schon politische Handschellen anzulegen und deutlich zu machen, dass der Kriegskurs der letzten Jahre, der ja unter Obama wirklich Blüten getrieben hat, diese Politik — dass sich daran nichts ändert.
    Man muss ja, wenn man den Besuch von Präsident Obama in Berlin sieht, an zwei Dinge erinnern. Es war unter diesem Präsidenten Obama, dass wir, was die Politik zur Russischen Föderation anbelangt, wirklich bis an die Türschwelle eines neuen Krieges durch ihn gedrückt worden sind. Das Signal mit dem Besuch jetzt in Berlin ist für Deutschland schädlich, weil wir noch nie einen Bundeskanzler hatten wie Frau Merkel, die sich nun mit allen europäischen Nachbarn überworfen hat. Denn das ist ja das Ergebnis des Migrationsputsches des letzten Jahres. Wir sind auf einmal in Europa isoliert und dann kommt ein amerikanischer Präsident und fährt nicht nach Brüssel, was angemessen gewesen wäre, sondern fährt nach Berlin. Und damit wird genau der Finger in die Wunde gelegt. Wie erklären Sie sich das, warum fährt er nach Berlin und nicht nach Brüssel? Ja weil man deutlich machen will, dass die europäische Entwicklung, die man ja angeblich immer so beschwört und als positiv sieht, dass sie für die Belange der Vereinigten Staaten nachteilig ist. Man spielt lieber einen europäischen Staat gegen den anderen aus, als mit der Europäischen Union gemeinsame Sache zu machen. Das ist ein Signal, dass man nicht unterschätzen darf. Wie ist das Verhältnis von Obama und Merkel, wenn er doch gezielt sie besucht? Das scheint ja so zu sein, wie das ein amerikanischer Professor heute in der Süddeutschen Zeitung zum Ausdruck gebracht hat. Dieser Professor Davis ist, wenn das zutrifft, Mitglied des außenpolitischen Beraterteams der Kandidatin Hillary Clinton gewesen und er macht in aller Deutlichkeit klar, dass es jetzt darauf ankommt, Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Vereinigten Staaten seitens Deutschlands zu betreiben. Frau Merkel wird eine Rolle beigemessen, wie man in den zurückliegenden Tagen auch in großen amerikanischen Tageszeitungen lesen konnte, als die "letzte Widerstandskämpferin gegen den neugewählten amerikanischen Präsidenten Trump". Die Bundesregierung und die Bundeskanzlerin sollen in ihre Politik gegen den neu gewählten amerikanischen Präsidenten Trump massiv artikulieren. Das ist etwas, was die Zusammenarbeit zwischen Staaten, nach allen Vorstellungen, die man von der internationalen Diplomatie hat, komplett auf den Kopf stellt. Das macht deutlich, dass wir es mit einer Art internationaler Gang-Politik zu tun haben, die seitens der Demokraten und des demokratisch-republikanischen Kriegsestablishments in Washington betrieben wird. Da kommt also eine bestimmte Rolle auf Frau Merkel zu. Wenn man Merkels Erklärungen vor einer Woche in Zusammenhang mit dem neu gewählten amerikanischen Präsidenten Trump sieht, ist anzumerken, dass sie dieser Rolle auch jede Nahrung gibt, die möglich ist. Was Obama über Donald Trump zu sagen hat, darauf dürften allerdings alle gespannt sein, da ja bisher niemand in Europas Chefetage wirklich Kontakt aufgenommen hat zum zukünftigen amerikanischen Präsidenten.
    Ja, ich habe in 36 Jahren Betrachtung deutscher Politik und Zusammenwirkung mit Bundesregierungen so etwas nie erlebt. Wir haben es bisher eigentlich immer so gehalten, dass die politischen Parteien und auch die Bundesregierung zu den Wahlkampfteams der Spitzenkandidaten, die sich in den Vereinigten Staaten gegenüber standen, sofort Beziehung aufgenommen haben. Das war immer das normale politische Handwerkszeug einer Partei wie der CDU oder auch der SPD der jeweiligen Bundesregierung. Das, was wir jetzt erleben, dass man über den neuen amerikanischen Präsidenten gerade mal weiß, wie sein Name lautet, das ist ein Versagen der Bundesregierung und der politischen Parteien in Deutschland. So kann man keine Politik betreiben. Aber das macht auch deutlich, dass wir als Staaten seit der Wiedervereinigung Deutschlands in Europa wirklich degeneriert sind. Anders kann man es gar nicht sagen. Sie erwähnten vorhin den Professor aus dem Clinton-Team — meinen Sie, dass auch bei diesem Treffen, was ja am Freitag noch fortgeführt wird mit diversen europäischen Staatsoberhäuptern, quasi ein geheimer transatlantischer Putsch geplant wird? Das ist nicht von der Hand zu weisen. Man muss sich nur die Erklärungen der unglücklich agierenden Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in diesem Zusammenhang ansehen. Was ist eigentlich davon zu halten, wenn die Bundesverteidigungsministerin dem neuen amerikanischen Präsidenten Handreichungen über den Atlantik gibt, wie er sich zu verhalten hat? Wenn ich in Washington sitzen würde, würde ich wahrscheinlich denken, da wird gegen mich konspiriert und zwar auf übelste Art und Weise. Und das bekommt ja noch Nahrung dadurch, dass Herr Soros und seine Freunde keinen Hehl daraus machen, dass sie mit einem riesigen Finanzaufwand gegen diesen neugewählten amerikanischen Präsidenten vorgehen werden. Das ist eine Form von "gang-artiger" Politik, wie wir sie nach 1945 und ich glaube auch vorher noch nicht gesehen haben. Deutschland ist ganz offensichtlich sehr aktiv beteiligt, denn die New York Times hat es ja bereits schon zum Ausdruck gebracht: Frau Dr. Merkel ist das Zentrum des Anti-Trump-Widerstandes. Soweit ist es in Deutschland gekommen. Werden unsere Medien eigentlich jetzt mit Trump antiamerikanisch werden? Das wäre doch mal was Neues. Das ist eine hochinteressante Entwicklung auf diesem Feld, die wir derzeit erleben. Sie sind ja jetzt schon antiamerikanisch, weil sie dem amerikanischen Volk nicht das Recht geben, sich einen Präsidenten zu wählen, wie sie ihn haben wollen. Das mag jetzt ein Wahlkrieg gewesen sein, wie es in Europa nicht möglich ist, aber es ist eine Entscheidung in Amerika getroffen worden und die deutsche Mainstreampresse lässt diese Entscheidung so nicht zu. So etwas ist in den deutschen Medien noch nie vorgekommen.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/2...-obama-besuch/
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  2. #42
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    Kippt Trump die Russland-Sanktionen noch vor Jahresende?

    Donald Trumps Sieg bei der US-Präsidentschaftswahl kann noch vor seinem offiziellen Amtsantritt eine Aufhebung der Russland-Sanktionen bewirken, wie das amerikanische Magazin Politico schreibt.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/2...nd-sanktionen/
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  3. #43
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    Donald Trump erwägt Gründung einer Infrastruktur-Bank

    Donald Trump arbeitet offenbar an der Gründung einer Infrastruktur-Bank. Diese könnte in den kommenden Jahren öffentliche und private Investitionen in Milliardenhöhe finanzieren.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...struktur-bank/
    https://deutsche-wirtschafts-nachric...aber-rational/

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  4. #44
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    Trump: "Ich werde der größte Jobs-Präsident sein, den Gott jemals geschaffen hat"

    Aus meiner persönlichen Einschätzung unrealistisch, aber wir werden sehen.

    Donald Trump verspricht Millionen neuer Jobs in der Industrie. Die rasante Automatisierung wird ihm einen Strich durch die Rechnung machen.

    weiter hier: http://www.heise.de/tp/features/Trum...t-3489005.html
    LG
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  5. #45
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    AW: Donald Trump, der 45. US-Präsident - Versprechen und Befürchtungen, Auswirkungen und Folgen

    Bereitet Donald Trump den nächsten Konflikt vor?



    ]

    Donald Trumps aggressive Rede an der AIPAC gegen den Iran.
    Ganze Rede in Deutsch hier: http://bit.ly/2go5y97
    im TV geschnitten ?!

    lg

  6. #46
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    Wahl-"Kampf"

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Bereitet Donald Trump den nächsten Konflikt vor?
    im TV geschnitten ?!

    lg
    Die Rede ist aus dem Wahlkampf, wo es darum ging Stimmen zu holen! AIPAC = Israel-Lobby!!!
    Und die Rede war in mehreren Punkten "unsauber", insbesondere der alte Lügen-Fakt "Israel muss von der Landkarte"!
    Um es ähnlich Christoph Hörstel kundzutun, das bedeutet erst mal gar nichts!

    Wir werden sehen was geschieht!

    LG
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  7. #47
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    AW: Wahl-"Kampf"

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Die Rede ist aus dem Wahlkampf, wo es darum ging Stimmen zu holen! AIPAC = Israel-Lobby!!!
    Und die Rede war in mehreren Punkten "unsauber", insbesondere der alte Lügen-Fakt "Israel muss von der Landkarte"!
    Um es ähnlich Christoph Hörstel kundzutun, das bedeutet erst mal gar nichts!

    Wir werden sehen was geschieht!

    LG
    ...ist schon klar, das es im Endspurt vom Wahlkampf um jede Stimme geht!
    Was mich so schockiert ist, die Euphorie wie er es sagt! ...und warum hat man die "Medienversion" geschnitten?
    Das Clinton PR-Team hätte hier sofort einhaken müssen! Haben sie es verschlafen oder ???
    Der NOCH US-Regierung stoßt es ganz übel auf das er sie nicht in seine Pläne eingeweiht!
    Die Internet-Zeitung „Daily Beast“ zu Trumps Außenpolitik:

    „Daily Beast“: Putin weiß von Trumps Plänen mehr als Weißes Haus


    Wladimir Putin und Shinzo Abe scheinen von weiteren Plänen des gewählten US-Präsidenten Donald Trump mehr zu wissen, als die ihm nahe stehenden Personen in Washington. Diese Meinung vertrat die Analytikerin Nansy Yousef in der Internet-Zeitung „Daily Beast“.

    Die Kommentatorin verwies auf die Tatsachen, dass Trump in den ersten zehn Tagen nach der Bekanntgabe der Wahlergebnisse mit dem russischen Präsidenten telefoniert und sich mit dem japanischen Premier persönlich getroffen habe. Erst am Donnerstag, dem 17. November, hätten sich Trumps Vertraute mit dem Pentagon und anderen Behörden in Verbindung gesetzt, um den Prozess der „Machtübernahme“ in Gang zu bringen.

    Also sei der neue Präsident während der ersten Woche seiner Präsidentschaft daran gegangen, die Außenpolitik der USA aktiv aufzubauen, und zwar ohne Teilnahme der zuständigen Behörden, so Yousef.

    Laut der Verfasserin müssen die US-Beamten nun darüber rätseln, ob Donald Trump Versprechungen abgegeben hat, die die USA einfach nicht erfüllen können. Und ob er es geschafft hat, die US-Politik noch vor seiner Amtseinführung wesentlich zu verändern. Diese Frage bleibe ohne Antwort, weil Trumps Administration keine offiziellen und ausführlichen Berichte über diese Verhandlungen erstattet habe, so die Internet-Zeitung.
    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/2...-weisses-haus/




    Am Ende heißt es, Trump ist ein Putin Agent und von ihm ins Amt gehievt!
    ...dabei wollen sie nur einen Time-Sharing Ring betreiben, starten einmal mit dem Weißen Haus und Kreml, weitere folgen.
    lg

  8. #48
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    Trump besetzt erste Top-Positionen

    Am Freitag wurden die ersten Namen von Kabinettsmitgliedern der Trump-Regierung verkündet. Senator Jeff Sessions ist vom designierten Präsidenten Donald Trump zum Justizminister bestimmt worden. Der pensionierte General und ehemalige Direktor der Defense Intelligence Agency Michael Flynn zum nationalen Sicherheitsberater von Trump. Der Kongressabgeordnete Mike Pompeo wird der zukünftige Direktor der CIA sein.



    "Es ist eine Ehre den US-Senator Jeff Sessions als Justizminister der Vereinigten Staaten zu nominieren", sagte Trump. "Jeff ist ein hoch respektiertes Mitglied des US-Senats seit 20 Jahren. Er ist ein erstklassiger juristischer Kopf und wurde als wahrhaft grossartiger Oberstaatsanwalt und Justizminister im Bundesstaat Alabama bezeichnet. Jeff wird von Rechtsgelehrten bewundert und von fast jeden der ihn kennt."



    "Ich bin erfreut, dass General Michael Flynn an meiner Seite sein wird, um den radikal islamischen Terrorismus zu besiegen, dann durch die geopolitischen Herausforderungen zu navigieren und Amerika sicher zu halten, zu Hause und im Ausland",sagte Trump. "General Flynn ist einer der führenden Experten in militärischen und geheimdienstlichen Angelegenheiten und er wird ein wertvoller Aktivposten für mich und meine Administration sein."



    "Ich bin stolz den Kongressabgeordnete Mike Pompeo als Direktor der Central Intelligence Agency zu nominieren", sagte Trump. "Er hat unserem Land mit Ehre gedient und hat sein Leben im Kampf für die Sicherheit unserer Bürger verwendet. Mike hat als Bester seiner Klasse in West Point graduiert und ist ein Absolvent der Harvard Law School, wo er als Redakteur der Harvard Law Review fungierte. Er wird ein brillanter und unablässiger Anführer unserer Geheimdienste sein, um die Sicherheit der Amerikaner und unserer Alliierten sicher zu stellen."

    Alle drei Nominierten sind knall harte Burschen, wenn ich das so salop sagen darf. Sie verstehen ihr Geschäft und sind für ihre zukünftigen Aufgaben sehr gut geeignet. Trump hat nämlich von vorne herein gesagt, er will die am besten qualifizierten Personen des Landes für seine Regierung.

    Desweiteren wurde vom Trump-Team verkündet, der designierte Präsident plant eine Siegestour durch die Bundesstaaten, die ihn gewählt haben, einschliesslich der "swing states", die einen republikanischen Präsidenten zum ersten Mal seit Jahrzehnten unterstützt haben. "Wir arbeiten an einer Sieges-Tour jetzt. Sie wird in den nächsten Wochen stattfinden", also nach dem Erntedankfest (24. November) sagte der Direktor des Vorbereitungsteams, George Gigicos, am Freitag.

    Wenn man sich die Karte der USA anschaut, mit den in rot gefärbten Bundesstaaten die für Trump stimmten, dann muss er bei seiner Tour fast alle besuchen.



    Es geht wohl Trump nicht nur darum, sich bei seinen Wählern zu bedanken, sondern die Auftritte vor einer jubelnden Menschenmenge soll auch die negativen Protestaktionen gegen ihn ausgleichen und die Stimmung im Land verbessern.
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  9. #49
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    Trump stoppt Ford: Arbeitsplätze gehen nicht nach Mexiko

    Ford hat auf Drängen von Trump die Verlagerung einer Fabrik aus den USA nach Mexiko abgesagt.


    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...t-nach-mexiko/
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  10. #50
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    AW: Donald Trump, der 45. US-Präsident - Versprechen und Befürchtungen, Auswirkungen und Folgen

    Republikanische Wahlmänner wollen Trump verhindern

    Eine Gruppe von republikanischen Wahlmännern, die eigentlich für Trump stimmen sollten, versucht andere Wahlmänner davon zu überzeugen, einen "qualifizierten Republikaner" zu wählen und Trump zu verhindern.



    Von Marco Maier

    Jeder weiß, dass Donald Trump auch innerhalb der Republikanischen Partei – insbesondere im republikanischen Establishment – mächtige Gegner hat, die ihn nicht als Präsidenten wollen. Eine Gruppe von Wahlmännern, die sich als "Hamilton Electors" bezeichnet, setzt alles daran, die mindestens 37 Wahlmänner zusammen zu bekommen, die nötig sind, um Donald Trump als 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten zu verhindern.

    In einem Video heißt es: "Eine Nachricht für alle republikanischen Wahlmänner. Ihr habt die Macht der Entscheidungsfreiheit, die euch von der Verfassung der Vereinigten Staaten verliehen wurde". Und dann weiter: "Euch kann man nicht vorschreiben, gegen euer Gewissen zu entscheiden. Gesetze der Bundesstaaten und Strafen, die zu einer bestimmten Stimmabgabe auffordern, würden als verfassungswidrig angesehen werden, wenn man sie vor Gericht anficht".

    Damit wird klar, wie sehr das Establishment und die US-Finanzoligarchie Donald Trump um jeden Preis als Präsidenten verhindern will. Nicht umsonst traf sich George Soros mit anderen Finanzoligarchen, um eine Strategie gegen Trump zu erörtern.

    Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht auch die Möglichkeit ein ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben.
    Demokratisierung auf US-Art?

    ...die "Anti Trump Republikaner" werden hier von den Demokraten kräftigst unterstützt!

    LG

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