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Thema: Fake News

  1. #81
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    Syrien - Wie Kinder von den Medien missbraucht werden

    Es war der 17. August 2016 und ein Propaganda-Bild der in Syrien wütenden Terroristen ging um die Welt. Es zeigte den 5-jährigen Omran Daqneesh nach einem angeblichen Bombenangriff auf Zivilisten in Ost-Aleppo. Die Fake-News-Medien haben immer nur von "Aleppo" gesprochen und wie die "böse" russische und syrische Luftwaffen die ganze Stadt angreifen würden. Dabei waren "nur" 10 Prozent der Stadt Kampfgebiet, also ein Teil im Osten, wo die radikal-islamischen Terroristen und ihre Sympathisanten zusammen mit den als Geiseln gehaltenen Zivilisten und den westlichen Militärberatern (Türken, Israelis, Amerikaner, Saudis, Kataris) sich verschanzt hatten. Im Grossteil der Stadt unter der Kontrolle der syrischen Regierung lief das Leben den Umständen entsprechend ziemlich normal ab.



    Jedenfalls waren die Medien weltweit voll mit dem Foto des kleinen mit Dreck und Blut verschmierten Buben, den das "Aleppo-Medienzentrum", die Propagandaabteilung der Terroristen, ins Netz gestellt hatte, um die Weltgemeinschaft zu Tränen zu rühren und gegen die Assad-Regierung zu hetzen, damit vor lauter Empörung eine westliche Militärintervention ausgelöst wird. Dazu ist es nicht gekommen aber das Bild des "Aleppo Boy" hat sich in die Gehirne eingebrannt, ist als Symbol für was in Syrien an Horror stattfindet in die Geschichte eingegangen.

    Die Medien sprechen immer verharmlosend von "Rebellen" und es würde sich um einen "Bürgerkrieg" zwischen der Assad-Regierung und der "Opposition" handeln, dabei ist was in Syrien seit mehr als SECHS Jahren passiert ein vom Westen organisierter Umsturzversuch der legitimen Regierung in Damaskus, mit dem Import von radikalisierten ausländischen Söldnern als Kämpfer, die massenweise mit Geld und Waffen versorgt werden.

    Wenn es sich wirklich um einen Bürgerkrieg handeln würde und die Mehrheit der syrischen Bevölkerung Präsident Assad weghaben wollte, dann hätte er sich unmöglich so lange halten können. Ohne einer breiten Zustimmung und Unterstützung im syrischen Volk wäre Assad schon längst weg vom Fenster.

    Deshalb, was in Syrien passiert ist eindeutig ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg per Proxy des Westen gegen die Menschen in Syrien, ... Punkt, Ende der Diskussion, ... und wer was anderes sagt ist ein Tatsachenverdreher, Lügner und Fake-News-Verbreiter ... also die westlichen Politiker, Experten und Medien generell!


    Jetzt haben echte Journalisten die Familie von Omran ausfindig gemacht und sich dafür interessiert, was aus dem ikonischen "Aleppo Boy" geworden ist. Es geht ihm gut, er ist gesund und er lebt mit seinem Vater in Aleppo zusammen, wie wir aus dem Foto sehen. Der Vater sagt, sein Sohn wurde von den Medien "zum Zweck der Propaganda" missbraucht, ohne seine Zustimmung. Die sogenannten "Weissen Helme" inszenierten die "Rettung" von Omran und setzten ihn in eine Ambulanz, um ihn abfotografieren zu können.

    Die Mitglieder der Weissen Helme werden von den Main-Shit-Medien als "heldenhafte Freiwillige" dargestellt und ein Dokumentarfilm, der fast nur aus gestellten Aufnahmen besteht, wurde mit dem Oscar ausgezeichnet. Dabei hat diese "Hilfstruppe" in Syrien selber ein sehr zweifelhaftes Ansehen, denn sie "helfen" nur einseitig, sind also die "Sanitäter" der Terroristen. Ausserdem werden sie vom Westen dafür bezahlt.

    Viele Syrer beschuldigen die Weissen Helme, sie würden mit den Terrorgruppen kollaborieren, würden inszenierte Berichte über ihre Rettungsarbeit für Propagandazwecke filmen und den Westmedien zuspielen, sich an an den Plünderungen in den Konfliktzonen und an Misshandlungen von Zivilisten beteiligen, ja sogar an der grauenhaften Exekution von Gefangenen durch die Terroristen.

    Die Aufgabe der Medien war es mit diesem Foto von Omran, das "echte Gesicht" des Krieges in Syrien zu zeigen und wie "brutal das Regime in Damaskus" doch ist. So hat das US-Aussenministerium die Situation beschrieben, dabei war es der Kriegsverbrecher Barrack Obama selber, zusammen mit Hillary Clinton, der den Regimewechsel durch Nutzung von Terroristen in Syrien befohlen hat.

    Seht wie am Anfang des folgenden Videos die Moderatorin von CNN in Krokodilstränen ausbricht, als sie über den "Aleppo Boy" berichtet. Diese Sprechpuppe müsste für ihre Schauspielerei auch eine Auszeichnung bekommen. CNN, oder CIA News Network, ist der Fake-News-Sender überhaupt. Haben wir gerade wieder aus London erleben können. "Wie CNN und die ARD Anti-Terror-Demo fälschten".



    Fast ein Jahr nach der Verbreitung des Fotos hat wie gesagt der russische Nachrichtensender RT die Familie von Omran im von Terroristen befreiten Aleppo besucht.

    Sein Vater Mohammad Kheir Daqneesh erzählte den Reporter, seine Familie sei "in so viel Umbruch wegen der Aufständischen und wegen der Propaganda die sie gemacht haben."

    "Gott sei Dank, jetzt würde sich die Situation verbessern, die Armee ist am vorrücken und befreit die Gebiete, und wir können zurück in unser Zuhause gehen. Die Situation wird jetzt besser", sagte er.

    Mohammed erinnerte sich an den besagten Tag, als seine Familie von einem Luftangriff getroffen wurde: "Wir sassen in unserem Haus so wie jetzt und Omran und ich verbrachten die Zeit mit Spass auf unserem Handy. Dann passierte der Angriff."

    Er verlor seinen Sohn aus den Augen als er nach anderen Familienmitgliedern suchte. Dann fand er endlich Omran und sah, wie die Terroristen bereits seinen Sohn filmten.

    "Die Aufständischen ergriffen die Gelegenheit und filmten meine Familie als sie aus dem Haus kamen."

    "Sie nahmen Omran, um ihn erste Hilfe zu leisten, aber bevor sie sich um ihn kümmerten, haben sie ihn hingesetzt und fotografiert. Warum dieses Foto? Weil dieses Foto dazu diente ihn auszunutzen, wie wenn er das Ziel gewesen wäre und seine Verletzungen gravierend."

    "Was die Weissen Helm betrifft, sie arbeiten hauptsächlich mit der Presse zusammen, es ist ein professionelles Werkzeug das sie benutzen," sagte er. "Die Fotos zielen auf die Emotionen, sind den Preis wert. Sie arbeiten zusammen in dieser Sache, zwischen den Medien und den Weissen Helmen."

    Omran wurde nur leicht verletzt, während sein Bruder Ali an seinen Wunden später im August im Spital starb.

    Auf die Frage, warum er nicht Ost-Aleppo vorher verlassen hat, sagte Omrans Vater: "Ich hätte das Risiko eingehen aber nicht meine Familie dem aussetzen können. Deshalb haben wir gewartet bis eine Möglichkeit zu gehen sich ergab."

    Mohammed Daqneesh sagte, alles was er letztes Jahr wollte und heute will ist, dass er und seine Familie in Ruhe gelassen werden.

    "Ich habe um nichts gebeten was Omran betrifft. Keine Medien, keine Berühmtheit, nichts. Sie haben ihn ohne meinem Willen fotografiert. Ich habe ihn hierher gebracht damit niemand ihn ausnutzen kann. Ich habe seine Haare geschnitten, habe sogar seinen Namen geändert. Ich habe ihn daran gehindert auf die Strasse zu gehen", sagte er, denn er erklärte, zusätzlich zu der Aufmerksamkeit der Medien hat er Drohungen erhalten.

    "Ich hab nicht gegen mein Land mich verschworen; Ich bekomme keine Dollars, um mein Land zu schaden. Ich bin ein Bürger der gleich wert ist wie jeder andere Bürger. Dieses Kind ist so viel wert wie jedes andere Kind."

    Der Vater von Omran sagte, ihm wurde von den Medien viel Geld angeboten, wenn er seinen Sohn ihnen für weitere Propagandazwecke zur Verfügung stellen würde. Er hätte es aber angelehnt. Auch Spenden wollte er nicht.

    Der Fall des Aylan Kurdi

    Übrigens, das andere syrische Kind, dass für Propagandazwecke von den westlichen Politikern und Medien missbraucht wurde, ist der Bub der tot am türkischen Strand lag, der dreijährige Aylan Kurdi. Sein Vater wollte als Wirtschaftsflüchtling nach Kanada auswandern und hat deshalb seine Familie dem Risiko einer Meeresüberquerung von der Türkei nach Griechenland in einem Schlauchboot ausgesetzt.

    Dabei war seine Familie schon drei Jahre lang sicher in der Türkei untergebracht. Der Vater wollte eine gratis Zahnbehandlung für sich in Kanada ausführen lassen und das Geld für die Menschenschmuggler kam aus Kanada. Dia Familie stand nicht unter einer Verfolgung oder hatte Angst in der Türkei, musste nicht nach Europa flüchten.

    Der Vater ist also für den Tod seines Sohnes aus purem Egoismus schuld.


    Gleichzeit wurde aber die Leiche des kleinen Aylan von dem Ort wo sie gefunden wurde an den Strand verlegt, um ein "besseres" Foto schiessen zu können, wie die beiden Aufnahmen oben beweisen. Ist also von den türkischen "Helfern" inszeniert.

    Im folgenden Video erklärt die Schwester in Kanada, der Vater hatte keine Zähne und sie hat seine Reise nach Kanada bezahlt und wollte seine Zahnbehandlung dort finanzieren.



    Wir sehen, die Hintergründe der beiden Aufnahmen sind ganz anders als uns die Medien erzählt haben. Es geht den westlichen Fake-News-Verbreitern nur um Stimmungsmache und um Hass gegen Präsident Assad und die Regierung in Syrien anzuheizen, um den Krieg und gleichzeitig die Masseneinwanderung nach Europa rechtfertigen zu können.

    Wisst ihr was die Medien jetzt machen? Sie verurteilen das aktuelle Zeigen von Omran mit seinem Vater und behaupten, das wäre nur russische Propaganda und des "Regimes" in Damaskus. Typisch. Wenn die Westmedien einen kleinen, verletzten Jungen auf alle Titelseiten klatschen, um gegen Assad zu hetzen, dann ist das in Ordnung. Umgekehrt darf man aber nicht was aus ihm geworden ist und nicht die Wahrheit zeigen!!!
    Liebe Grüße
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  2. #82
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    WH - New York Times in die letzte Reihe verbannt

    Nach der Aussage des ehemaligen FBI-Chef James Comey vor dem Senatsausschuss ist jetzt endlich bewiesen, die Fake-News-Medien haben uns ein Jahr lang über eine geheime Verbindung von Präsident Trump zu Russland voll angelogen. Genau diejenigen, die uns bei jeder Gelegenheit als Verschwörungsspinner immer hinstellen, wir würden hinter jedem Ereignis eine Verschwörung sehen, haben selber eine nicht existierende Verschwörung ersponnen und sie tagtäglich dem Weltpublikum präsentiert. Comey hat mit seiner Aussage die Medien erniedrigt und gedemütigt!

    Das heisst, die grössten Verlierer aus der von vielen erwarteten Comey-Zeugenaussage sind die "wir wollen Trump zerstören" Medien ... also praktisch alle. Was ich schon lange sage ist vor aller Welt entlarvt und offiziell bestätigt worden, die Main-Shit-Medien sind eine Lügenbande und haben komplett ihre Glaubwürdigkeit verloren, denn Comey hat dem Geheimdienstausschuss des Senats gesagt, was die Medien an Berichten über eine geheime Zusammenarbeit zwischen Trump und Russland veröffentlicht haben, ist "dead wrong" oder auf Deutsch total falsch.



    Comey: "Es gab viele, viele Geschichten teilweise basierend auf geheime Informationen über viel Zeugs, aber speziell über Russland, das total falsch ist. Die Herausforderung, und ich greife nicht die Reporter an, über das Schreiben von Geschichten über Geheiminformationen ist, die Leute die darüber reden wissen sehr oft nicht was vorgeht."

    Die Unterstellung der Kritiker des Präsidenten war, oder besser gesagt seiner Meute an Verfolgern, irgendwann vergangenes Jahr hatte Trump sich mit Russland zusammengetan, eine helfende Hand von Moskau erhalten, um die Wahl zu seinem Gunsten zu beeinflussen. Diese Unterstellung und bereits schon Behauptung ist mit Comeys Aussage völlig in sich zusammengebrochen.

    Die Russland-Verschwörung, welche die Medien vehement verbreitet haben, ist aus den Fugen geraten. Sie haben die Amerikaner und uns alle angelogen. Jetzt müssen sie einer nach dem anderen Rückzieher machen und sich entschuldigen, was sie nicht tun werden.

    Am schlimmsten haben es CNN, die Washington Post und die New York Times mit der Verbreitung der erfundenen Russland-Verschwörung getrieben. Hier was Comey darüber gesagt hat:

    Auf die Frage: "Dieser Bericht der New York Times war gelogen. Ist das eine faire Aussage?" antwortete Comey: "In der Hauptsache war sie nicht wahr."

    Dann die nächste Frage lautete:

    "Am 14. Februar hat die New York Times eine Geschichte mit der Schlagzeile gebracht: 'Trumps Wahlkampfhelfer hatten mehrfach Kontakt zum russischen Geheimdienst'. Sie wurden vorher gefragt, ist das eine ungenau Geschichte und sie sagten, 'in der Hauptsache'. Würde es fair sein diese Geschichte als komplett falsch zu charakterisieren?"

    Comey: "JA".

    Da haben wir es, die klare Aussage des ehemaligen FBI-Direktors, die New York Times hat gelogen!

    Das Weisse Haus hat sofort die Konsequenzen gezogen und die Sitzplatzordnung der Medienvertreter bei der Presskonferenz neu arrangiert. Der Reporter für die New York Times wurde in die letzte Reihe verbannt ... oh wie peinlich für die "Nummer 1 Zeitung der Welt" ... ha, ha aber Strafe muss sein.


    Die Kameraleute von CNN hat man auch irgendwo ganz hinten platziert, ich glaube hinter den Toiletten (lach).

    Gar nicht lustig ist die Tatsache, viele Chefredakteure und Journalisten, viele Politiker der Demokraten, viele Links-Liberale und einige Beamte des FBI und der CIA, haben sich verschworen und Fake-News verbreitet, um das Amt des Präsident bewusst zu untergraben. Sie müssten deshalb wegen Volksverhetzung und sogar wegen Hochverrat angeklagt werden.

    Diese Leute haben gelogen und Verbrechen begangen im Versuch, die gewählte Regierung der Vereinigten Staaten zu stürzen. Wenn diese undemokratische Bande nicht endlich bestraft wird, hört die Lügerei nie auf.
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  3. #83
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    Fakten spielen für die etablierten Medien offenbar keine Rolle mehr

    1. Diese Lügen-Geschichte kann man gar nicht oft genug wiederholen, damit der Normalbürger begreift, was überhaupt los ist!

    2. Wenn die Story sozusagen "aus Versehen" falsch publiziert wurde, sollte der Stern seinen Schmierfinken rausschmeissen!

    Ein deutsches Gericht hat festgestellt, dass Lügen keine Lügen sind.

    Ein Gericht entschied, dass man FakeNews nicht FakeNews nennen darf, wenn man nicht beweisen kann, dass der Verfasser absichtlich log. "Die Wahrheit, Fakten und Beweise spielten dabei keine Rolle", meinte die vorsitzende Richterin am Landgericht Hamburg. Ohne Absicht also keine FakeNews, allerdings gilt das für die "renommierten" Medien. Während selbige beständig davor warnen, dass das Internet voller FakeNews ist, ohne im konkreten Fall zu beweisen, dass der Verfasser „mit Absicht eine Lüge“ veröffentlichte. Was für die einen eine Justizposse ist, ist für andere die logische Reaktion des Establishments auf das Rütteln am Informationsmonopol der klassischen Medien durch das Internet.

    Die Zeitschrift STERN veröffentlichte einen Artikel "Sorge um Bana al-Abed. Twitter-Konto von Siebenjähriger aus Aleppo gelöscht" von Marc Drewello, welches im Wesentlichen auf ungeprüften und dem gesunden Menschenverstand widersprechenden Propagandaaussagen der Terroristenorganisation basierte, die Teile von Aleppo, Syrien besetzt, und die Bewohner als Geisel genommen hatte. Für jeden Twitter-Nutzer musste klar gewesen sein, dass die ganze Geschichte um das Mädchen Bana Alabed reine Propaganda war, die gegen die Regierung Syriens gerichtet war, und die die Terroristen unterstützen sollten, die ihr Schreckensregime in Teilen der Stadt eingerichtet hatten.
    Nun veröffentlichte Jens Bernert, in seinem Blog "Blauer Bote" und auch hier bei Rubikon die Hintergründe, und wies nach, dass es sich um eine der üblichen PR-Aktionen handelte, mit denen versucht wird, die Gesellschaft für einen Kriegseintritt zugunsten einer Partei, bereit zu machen. Was z.B. in den Fällen der Hufeisenlüge, der Brutkastenlüge, und der Massenvernichtungswaffenlüge ja auch gut geklappt hatte.
    Er bezeichnete deshalb die Geschichte im Stern als Fake-News und Propaganda. Was der Zeitschrift STERN gar nicht passte, die ihn daraufhin verklagte. Worauf im Gerichtsverfahren des Stern Journalisten Marc Drewello und des STERNs gegen den Blogbetreiber "Blauer Bote" am Landgericht Hamburg … dem Kläger Recht gegeben wurde. Entscheidend sei, ob der Journalist absichtlich die Unwahrheit geschrieben habe, und dass dies direkt nachweisbar ist.
    Sicher ist es sinnvoll, einen Journalisten und ein Medium nicht für jede Nachricht in Haftung nehmen zu können, besonders wenn man sieht, wie oft sich sogar Aussagen der Bundesregierung als falsch erweisen (siehe Beispiele wie NSA oder Ukraine. Aber wenn ein Medium bzw. ein Journalist überführt wird, grob fahrlässig, oder mit bedingtem Vorsatz, wider journalistisches Fachwissen und gesunden Menschenverstand, einen Sachverhalt falsch oder unter bewusster Unterlassung von Informationen, veröffentlicht zu haben, muss es erlaubt sein, dieses Medium und diesen Journalisten an den Medienpranger zu stellen. Nur so wird dem mündigen Medienkonsumenten ermöglicht, sich selbst eine Meinung zu bilden. Das Urteil wirft die Frage zwangsläufig auf, ob der mündige Medienkonsument überhaupt erwünscht ist.
    Was wir in weiten Teilen der Massenmedien erleben, ist die kritiklose einseitige Übernahme von Propaganda einer Kriegspartei, und die Veröffentlichung als Nachricht, ohne auch nur zu VERSUCHEN, sich über den Wahrheitsgehalt zu informieren. Jeder Mensch mit einem gesunden Menschenverstand, und Zugang zum Internet, konnte sich denken, dass die Geschichte des Mädchens Bana Alabed eine Propagandastory war und ist. Ich kann nicht glauben, dass ein Journalist des STERNs wirklich so naiv oder dumm gewesen sein sollte, das nicht zu erkennen. Wer Zweifel, die überall im Internet verfügbar waren, ignorierte, und die Geschichte durch ein wichtiges Nachrichtenorgan als Nachricht und damit Wahrheit verbreitete, agierte in meinen Augen nicht nur fahrlässig, was durch das Urteil vermutlich geschützt werden sollte, sondern zumindest mit bedingtem Vorsatz, wenn nicht sogar vorsätzlich, was aber das Problem der Beweisbarkeit aufwirft. Wenn man also den Vorsatz beiseite lässt, weiß ich nicht, ob es für den STERN und den betroffenen Journalisten schmeichelhaft ist, nachgewiesen zu bekommen, dass sie ahnungslos einem Propaganda-Stunt aufgesessen sind, der von jedem einigermaßen informierten Durchschnitts-Blogger durchschaut worden war.
    Professor Tim Hayward veröffentlichte in der Online-Zeitung 21stCenturyWire dazu eine vernichtende Beschreibung der "Ahnungslosigkeit" bestimmter Medien, die in Form einer Massenhysterie die Geschichte als Nachricht wiedergaben:
    "Beginnen wir mit einer einfachen und offensichtlichen Tatsache: Die Twitter-Identität wurde nicht durch ein 7 Jahre altes Mädchen aus Aleppo erschaffen oder betrieben, auch wenn man es als lebenden Avatar benutzte. Jeder, der das bezweifelt, oder verwirrt über die Behauptung ist, möge sich doch bitte etwas mehr beim Denken anstrengen. Ich schreibe für Erwachsene. Ich sollte hinzufügen, dass ich jedoch nicht so unverschämt bin, mehr gesunden Menschenverstand von den Lesern zu erwarten als von den Kindern, die ich kenne.
    Was instinktiv offensichtlich hervorstach, aber trotzdem von den Massen-Medien und den Protagonisten der Propaganda in deren Halbschatten als "verschwörungstheoretischer Nonsens" verworfen wurde, ist nun auch empirisch beweisbar.
    Seitdem die Kämpfe in Aleppo endeten, kommt die Wahrheit über Menschen, Orte und Ereignisse während der Zeit der Besetzung [durch die Terroristen] und Belagerung [durch die Regierung] langsam ans Licht. Diese Wahrheit unterscheidet sich fast in jeder Hinsicht von den Informationen, die uns die Massenmedien zum Zeitpunkt der Kämpfe glauben machen wollten. Die Twitter-Identität @AlabedBana ist eine der deutlichsten Beispiele. Ein weiteres ist das Bild des kleinen Jungen Omran, das wir am Ende auch kurz erwähnen werden.
    Was ich nun schreiben werde, verlangt keine tiefgehende Recherche oder Analyse von meiner Seite. Das wurde bereits von Khaled Iskif, einem Journalisten aus Aleppo, erledigt. (Ich empfehle sein Video über @AlabedBana und andere Videos, die verschiedene, vorher nicht berichtete Aspekte der Situation in Aleppo abdecken. Er fügt regelmäßig solche Videos seinem YouTube-Channel hinzu.) Er lebt im westlichen Teil der Stadt, der von der Regierung beschützt worden war, während der östliche Teil zur Geisel wurde. Er ist nun in der Lage in den Osten zu gehen, und verschiedene Gegenden zu besuchen, die uns durch Video-Berichte über das Aleppo Media Center (in der Türkei) und die Massenmedien, bekannt gemacht worden waren.
    In seinem neuesten Video, nimmt uns Khaled mit auf einen Rundgang durch das Haus von Alabed und die Umgebung, begleitet von Nour Al Ali, der die Aufnahmen macht. Sie zeigen uns das Haus von Alabed, und wir folgen ihm dann im Video in das Hauptquartier von Al-Nusra, direkt daneben.
    Die Nähe des Hauses zum Hauptquartier der Terroristen wird so offensichtlich, sind sie doch nur wenige Meter durch eine gemeinsam genutzte Straße getrennt. Das erklärt, warum das Haus in einem Gebiet war, auf welches Bomben fielen. Ungefähr 100 Terroristen waren im Erdgeschoss des naheliegenden Gebäudes untergebracht, wie lokale Augenzeugen erklären.
    Wir lernen etwas über die Alabed Familie. Der Großvater väterlicherseits betrieb einen Waffenhandel und eine Reparaturwerkstatt für Al-Nusra und andere Terroristen-Gruppen. Seine Söhne arbeiteten dort, einer davon war bereits vorbestraft, schon vor dem Krieg, weil er Waffen geschmuggelt hatte. Und wir sehen ein Foto der nun weltbekannten Enkelin, als sie ca. 3 Jahre alt war, und mit einer Waffe posierte, die größer als sie selbst war.
    Ihr Vater Ghassan hatte als Anwalt gearbeitet, bevor er in die bewaffneten Gruppen eingetreten war. Wir sehen Fotos von Ghassan, bewaffnet, gemeinsam mit Mitgliedern von Al-Nusra und der Islamic Safwat Brigade. Wir sehen Dokumente, die zeigen, wie er in einem Scharia-Gericht arbeitet, das im 'Augen-Krankenhaus' eingerichtet worden war. Unter den Papieren, die in dem aufgegebenen Haus verstreut sind, ist eines, das darauf hin deutet, dass er ein 'Stellvertretender Direktor des "Standesamtes" ' des "Rathauses" von Aleppo war - also Funktionär einer 'Rebellen'-Organisation mit Verbindungen zu ausländischen Staaten und bewaffneten Gruppen in dem Gouvernement.
    Ein weiteres Dokument zeigt seine Arbeit als Militärausbilder und Untersuchungsrichter für die Islamische Safwa Brigaden. Vor 2015 hatte er mit ISIS in dem Scharia-Gericht im "Augen-Krankenhaus" gearbeitet. Wir sehen ein Foto von ihm, mit einer AK47 neben einer ISIS-Flagge. Ein weiteres Foto von ihm zeigt ihn in der Mitte einer bewaffneten Asafwa Gruppe. Wir sehen ihn mit vier Brüdern, jeder davon mit einer ernsthaften Waffe in der Hand, vor ihrem Geschäft.
    Was auch herumliegt, ist ein Stück Papier von der Größe eines Hundeohres, mit einem von Banas bekannten #StandWithAleppo Mitteilungen darauf.
    Außerhalb des Bana-Hauses, und gerade um die Ecke, werden wir in ein Erdgeschoss geführt. Wir sind nun im Hauptquartier von Al-Nusra. Dort sehen wir Flaggen der Militanten, Verpflegung aus der Türkei, und ein Gefängnis.
    Auf diesem und anderen Videos ist noch viel mehr zu sehen, und ich empfehle dringend, sie anzuschauen. Sie haben nicht die schicken Produktionswerte von Kanal 4 und anderen Massenmeiden. Was sie anbieten ist eine ehrliche und leidenschaftslose Berichterstattung. Bzw. eine Berichterstattung, die so leidenschaftslos ist, wie ein beteiligter Beobachter unter diesen Bedingungen sein kann.
    Als Bewohner von Aleppo ist Khaled sichtbar betroffen von der ganzen Situation. Er drückt etwas aus, das nahe der Verzweiflung über 'den Missbrauch von Kindern in politisch motivierten Versuchen, das Image der Regierung zu zerstören' klingt. Die anderen Bewohner der Stadt, die in diesem Teil leben, bestätigten auf den Videos, dass sie als lebende Schutzschilde durch die Militanten missbraucht worden waren.
    Khaled sagt auch etwas über den kleinen Jungen Omran, der, in einem orangefarbigen Krankenwagensitz fotografiert, eine weitere Medien-Sensation im Westen war. Wir trafen Omran in den ). Er ist in Aleppo, zurück in seinem eigenen Haus, nicht in der Türkei."


    Die Protagonisten der Terroristen-Propaganda behaupten, dass der Vater von Omran von der Regierung erpresst werden würde, falsche Aussagen zu machen. Die Frage ist dann, warum der Vater nicht die Popularität seines Sohnes genutzt hat, um sich eine neue Existenz im Ausland aufzubauen, und lukrative Angebote, deren Abgabe glaubwürdig ist, anzunehmen.
    "Omran wurde in die Scheinwerfer der Medien gestoßen, GEGEN den Willen der Familie. Seine Familie ist froh, dass Aleppo nun von jenen befreit ist, die die Propaganda für #Bana erschaffen hatten..."
    Was passiert in Deutschland, wenn sich herausstellt, dass ein Facebook-Account, ein Twitter-Account oder ein Blog Hassnachrichten verbreiten, in Neudeutsch „Hatespeech“ genannt. Die Quellen werden gesperrt und geächtet, ohne Prüfung, ob eine „FakeNews“ mit Absicht verbreitet wurde, ohne zu prüfen, ob es überhaupt eine FakeNews ist. Alleine die Tatsache, dass Gefühle gefördert werden könnten, die sich gegen bestimmte Gruppen richten, reicht für eine neue Form der Zensur aus.
    Nun verbreitet ein offizielles Medium, der STERN, im Prinzip Propaganda von Terroristen, wie Prof. Hayward nachweist. Ist das etwas Anderes als Aufhetzung der Gesellschaft? Und ein Gericht entscheidet, dass man das nicht einmal FakeNews oder Propaganda nennen darf? Konsequent durchdacht, bedeutet dies, dass „Demokratie“ ad absurdum geführt wird. Denn Wähler können nur auf der Basis von Informationen Wahlentscheidungen fällen. Wenn diese aber nicht einmal FakeNews genannt werden dürfen, wenn sie bewiesenermaßen Falschinformationen sind, bedeutet dies, dass Wähler keine Chance haben, zutreffende Informationen für ihre Wahlentscheidung zu erhalten. Demokratie als Potemkinsches Dorf.
    Das Urteil, sollte es nicht wie andere zuvor, von höheren Gerichten gekippt werden, bedeutet m.E. einen Freibrief für die Massenmedien, nach Belieben Gerüchte, FakeNews, Propaganda zu verbreiten, ohne dass man das aber als solche bezeichnen darf. Nach dem o.g. Urteil darf man einen Journalisten nicht mehr als Verbreiter von FakeNews benennen, ungeachtet vorliegender Nachweise der Unwahrheit. Man darf die Wahrheit, dass er offensichtlich Lügengeschichten verbreitet, also nicht mehr aussprechen, die Unwahrheit aber vollkommen unbehelligt, soweit man ein Mitglied der ehrenhaften Gesellschaft der Massenmedien ist.

    Darüber hinaus zeigt sich eine seltsam einmütige Verhaltensweise des Establishments. Zunächst werden Informationen, die nicht in das eigene Narrativ passen, ignoriert. Beginnen diese Informationen aber Reichweite zu entwickeln, werden sie verleumdet. Reicht das immer noch nicht, sie zu unterdrücken, bemüht man die Justiz. Da das Internet inzwischen als Informationsmedium bei großen Teilen der Bevölkerung angekommen ist, wird interessant sein zu beobachten, wie es zunehmend unter die Kontrolle derjenigen genommen wird, die auch die klassischen Medien und ihre Narrativen beherrschen. Im vorliegenden Fall wird wohl „der Schuss nach hinten“ losgehen, und der STERN wird lernen, was der Streisand-Effekt bedeutet.

    Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/fak...en-keine-rolle

    LG
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  4. #84
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    Das Lügen-Biotop - Wie Fake News entstehen und warum sie eine Gefahr darstellen

    Achtung! Dieser Artikel versucht neutral rüberzukommen, aber zielt letztlich darauf ab dem Establishment einen Persilschein auszustellen!

    So lange Menschen zusammenleben, belügen sie sich. Und schon immer dienten Desinformation und Propaganda dazu, politische Ränkespiele zu beeinflussen. Warum also die aktuelle Aufregung um Fake News? Weil soziale Medien für ein stetig wachsendes Bombardement aus Unwahrheiten wie ein Verstärker wirken.
    Hitlers geheime Tagebücher, irakische Massenvernichtungswaffen, die Klimawandel-Lüge – das Erfinden und das Verdrehen von Nachrichten ist nichts Neues. Dieser Artikel soll erklären, warum Fake News zu einem großen Problem geworden sind und wer davon profitiert. Claire Wardle von der Faktenchecker-Organisation First Draft hat eine Klassifizierung in sieben Typen von Fake News vorgenommen.

    weiter hier: https://www.heise.de/ct/ausgabe/2017...n-3775058.html
    Liebe Grüße
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  5. #85
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    Desinformationen im Wahlkampf - Sie haben Fake-News den Krieg erklärt

    Ich kann mir da nicht helfen, aber ich sehe eine Parallele!

    Zum Kennedy-Attentat wurde der Begriff "Verschwörungstheorie" erfunden, um die Wahrheit zu verhindern.

    Und der Begriff "Fake-News" wurde erfunden, um die Wahrheit über die jahrzehntelangen Zeitungslügen zu verhindern.

    Fake-News würden die Grundwerte des Journalismus angreifen, warnten Journalisten vor den Wahlen in Frankreich und Grossbritannien. Deshalb haben sie sich verbündet.

    Es rumort in der Medienwelt. Spätestens seit der amerikanischen Präsidentenwahl verbreitet sich die Sorge, dass Fake-News Wahlen beeinflussen, dass sich Desinformationen über soziale Netzwerke in Windeseile verbreiten, dass Gerüchte, Falschinformationen und Manipulationen ein grösseres Publikum als je zuvor erreichen.

    Während sich in Deutschland verschiedene Organisationen für den Umgang mit Desinformationen während des Wahlkampfs rüsten, haben andere Länder Europas bereits gewählt. In Frankreich und Grossbritannien war die Sprache martialisch: Von einem Informationskrieg war im Vorfeld des Urnengangs die Rede. Einige Redaktionen gaben sich nicht mit grossen Worten zufrieden, sondern ergriffen Massnahmen.
    Ein Mittwochabend, 19 Uhr 30 Londoner Zeit, in der City of Westminster, nur wenige Meter entfernt vom Buckingham-Palast. Etwa 15 Personen sitzen im Grossraumbüro – für sie gilt es jetzt ernst. Die Wahlen in Grossbritannien, sechs Wochen zuvor von Theresa May angekündigt, sind noch acht Tage entfernt. Über die Bildschirme des Landes flimmert die Wahldebatte der BBC, direkt aus der Universität Cambridge. Was auch immer die Politiker des Landes jetzt sagen: Die 15 Personen im Grossraumbüro im Westen Londons legen jede Aussage auf die Waage, überprüfen Zahlen zu Budget, Arbeitslosen und Einwanderern.
    Die 15 Personen arbeiten für Full Fact, eine unabhängige Fact-Checking-Organisation. Ihre Aufgabe ist es, Wahres von Unwahrem und Mutmassungen von Fakten zu trennen. Full Fact überprüft – in Zusammenarbeit mit Regierungsstellen und Forschungsanstalten – nicht nur Medienberichte und Aussagen von Politikern, die Organisation fordert auch Richtigstellungen ein. Boulevardzeitungen wie «Daily Mail» oder «The Sun», aber auch die seriöse BBC mussten auf Druck von Full Fact schon Korrekturen abdrucken. Auch der damalige Premierminister David Cameron hat nach einer Überprüfung durch Full Fact Fehler eingestanden. «Full Fact ist ein typisches Beispiel einer unabhängigen, auf Fact-Checking fokussierten Organisation», beschreibt das Reuters Institute an der Oxford University die Prüfer aus London.

    weiter hier: https://www.nzz.ch/feuilleton/medien...ert-ld.1309318
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  6. #86
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    A Brief History of Fake News

    Military deception is an ancient and time-honored art. Throughout recorded history, military commanders have attempted to spread false news and seed false information as part of psychological warfare operations to deceive, confuse, and demoralize the enemy…



    TRANSCRIPT AND SOURCES: https://www.corbettreport.com/?p=23653

    Quelle: http://www.activistpost.com/2017/08/...fake-news.html
    Militärische Täuschung ist eine alte und altehrwürdige Kunst. Während der aufgezeichneten Geschichte haben Militärkommandeure versucht, falsche Nachrichten zu verbreiten und falsche Informationen als Teil der psychologischen Kriegsführung zu streuen, um den Feind zu täuschen, zu verwirren und zu demoralisieren ...
    Zur aktuellen Weltsituation:

    Wo ist der Krieg?
    Ist es "nur" das Militär?
    Und wer ist der Feind?
    Wir?
    Wenn ja, warum?

    Die Antworten bekommt man nur über ein Studium der korrekten Weltgeschichte! Nicht aus erfunden Geschichtsbüchern!

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  7. #87
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    Daumen runter Mozilla Joins George Soros’s Efforts In Launching A Strike Against “Fake News”

    Die können erziehen wen sie wollen, ich denke selber!

    Mozilla, the non-profit organization which runs the Firefox internet browser, said Wednesday it was launching an effort against “fake news,” as fact-checking software backed by eBay founder Pierre Omidyar and George Soros got its first run-out in public to shape our Orwellian nightmare of future truth arbiters.

    Mozilla said it was “investing in people, programs and projects” in a new initiative to “disrupt misinformation online” calling for a “Mozilla Information Trust Initiative,” or MITI for short, Business Insider reported.
    They further stated the “internet’s ability to power democratic society suffers greatly” because of fabricated stories, such as the “Pope endorsing Donald Trump for the U.S. presidency” or a “dead FBI agent killed in a mysterious fire with information on former presidential candidate Hillary Clinton” – just two examples of stories that turned out to be bogus.

    Mozilla’s innovations director, Katharina Borchert, told AFP that the organization was working on tools for Firefox and better online education with media groups, universities, and tech activists.


    weiter hier: http://www.activistpost.com/2017/08/...fake-news.html
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  8. #88
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    Anti-Fake-News-Kampagnen sind Teil des Kampfes um die Deutungshoheit

    Kurz und knapp: Der Kampf gegen Fake-News ist ein Kampf für die Lügen des Mainstreams und gegen das freie Internet und die Meinung der Bürger!

    Es ist immer wieder die gleiche Geschichte, die man dem Publikum auftischt: Der Einfluss von Fake News kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Fake News beeinflussen unser Denken und können sogar Wahlen entscheiden. Zum Glück gibt es Vertreter großer Medien, die Fake News den Kampf angesagt und es sich zur Aufgabe gemacht haben, Mediennutzer davor zu bewahren, auf gezielt lancierte Falschmeldungen zur Manipulation der Öffentlichkeit hereinzufallen. Das klingt alles gut. Doch die Realität ist komplexer. Die „Anti-Fake-News-Kampagnen“, die seit geraumer Zeit zu beobachten sind, sind Bestandteil eines Kampfes um die Deutungshoheit. Bei der Auseinandersetzung mit Fake News geht es Medien auch darum, die eigenen Glaubensüberzeugungen zum Maßstab einer selbstdefinierten politischen Wirklichkeit zu machen. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

    Fake News hat es schon immer gegeben. Das ist gewiss eine banale Erkenntnis. Aber sie anzusprechen, ist angebracht. Wer sieht, wie Leitmedien das Thema Fake News groß machen, könnte schnell den Eindruck bekommen, als hätte man es hier mit einem völlig neuen Phänomen zu tun. Fake News, dieser Ausdruck, der bis vor kurzem im deutschsprachigen Raum noch unbekannt war, legt nahe, dass das, was er benennt, ebenso neu sein muss. Doch dieser Schluss wäre in etwa so, als würde man annehmen, French Fries wären etwas anderes, wenn man sie plötzlich zu Freedom Fries umtauft – so wie geschehen nach 9/11, als Frankreich sein Missfallen an dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak äußerte.
    Kurzum: Fritten bleiben Fritten, Propaganda, Desinformation und absichtlich gestreute Gerüchte mit dem Ziel der Manipulation bleiben Propaganda, Desinformation und absichtlich gestreute Gerüchte – auch wenn man neuerdings lieber pauschal von Fake News hierzulande spricht.
    Richtig ist: Durch das Internet als Medium, das es jedem erlaubt, selbst zum Sender zu werden, gibt es viele Möglichkeiten, Gerüchte und falsche Behauptungen in die Welt zu setzen. Das ist manchmal „nur“ ein Ärgernis, manchmal auch tatsächlich ein echtes Problem. Aber ist das Problem so groß, dass Medien extra eigene Redaktionen aufbauen müssen, die sich auf nichts anderes als „Fake News“ konzentrieren? An dieser Stelle schimmert das eigentliche Problem durch.
    Wer sieht, wie jene Medien, die nach außen hin vorgeben, den Mediennutzer vor lancierten Gerüchten schützen zu wollen, bei ihrem Feldzug gegen Fake News vorgehen, kommt auf den Gedanken, dass unter dem Deckmantel journalistischer Aufklärung etwas ganz anderes abläuft. Zu beobachten sind Medien, die das „Phänomen“ Fake News als Feldzug gegen Manipulation, Desinformation, Gerüchte, Hass und üble Meinungsmache inszenieren und dabei selbst zu einem Player in einem „Spiel“ werden, das sich außerhalb jener Grenzen bewegt, die ein sauberer Journalismus einhalten sollte.
    Der Reihe nach: Wer über Fake News redet, muss den Kontext im Auge behalten, in dem Medien derzeit agieren. Wohl noch nie zuvor haben Bürger in der Öffentlichkeit so massiv Medien kritisiert, wie es heute der Fall ist. Bereits eine einfache Auseinandersetzung mit diesen Vorwürfen zeigt: Die Medienkritik, die von nicht unerheblichen Teilen der Bevölkerung geteilt und geäußert wird, geht weit über eine oberflächliche Bemängelung der Berichterstattung hinaus. Die Medienkritik stößt bis zu den journalistischen Kernkompetenzen, wie etwa der Auswahl, Aufbereitung und Gewichtung von Nachrichten und Informationen vor. Wenn aus Sicht des Publikums Qualitätsmedien bei diesen Kernaufgaben einen schlechten Job leisten oder gar versagen, dann ist für diese Medien die Gefahr groß, dass sie ihren Status als Qualitätsmedien verlieren.
    Anders gesagt: Diesen Publikationsorganen droht ein enormer Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlust. Das scheinbar plötzliche Auftauchen von Fake News und die allzu auffällige hohe Motivation bestimmter Medien, mit viel Aufsehen öffentlich den Kampf gegen Gerüchte aufzunehmen, legt nahe: Die Anti-Fake-News-Kampagnen, die derzeit zu beobachten sind, dienen vor allem auch den heftig in der Kritik stehenden Medien selbst. Sie sind ein Mittel, mit dem versucht wird, den eigenen Glaubwürdigkeitsstatus wieder aufzubauen. Über Anti-Fake-News-Kampagnen machen Leitmedien deutlich, dass die Mediennutzer ihren scheinbar exklusiven Fähigkeiten bei der korrekten Bewertung von Nachrichten und Informationen vertrauen können und sollen.
    Allerdings: Das Vorgehen gegen Fake News zeigt, dass hierbei gerade nicht immer „journalistische“ Objektivität handlungsleitend ist, sondern vielmehr diese als Deckmantel benutzt wird, um jenem Journalismus Vorschub zu leisten, den Mediennutzer kritisieren. Ein „Weltbild-Journalismus“, der mit reichlich Ideologie am Werke ist, beansprucht für sich ein Höchstmaß an Objektivität und verkennt dabei, dass er längst nicht das vertritt, was er nach außen hin kommuniziert.
    Der Kampf gegen Fake News hat sich selbst als Glaubenskampf entlarvt, in dem es auch darum geht, die eigenen politischen Überzeugungen zum Maßstab einer politischen Wirklichkeit zu machen, die man selbst definieren möchte. Hinweise darauf, dass längst nicht immer nur die reine Objektivität der Maßstab aller Dinge ist, wenn es um Fake News geht, sind beispielsweise beim ARD-Faktenfinder zu finden.
    Man denke nur an jenen Beitrag, der sich vorgeblich kritisch mit den angeblichen Giftgasangriffen in Syrien auseinandersetzt.
    Da wird der Nahost-Experte Michael Lüders als Journalist und „Berater“ angeführt (unter anderem zu seiner „Beratertätigkeit“ hat sich Lüders im Interview mit den NachDenkSeiten geäußert), während Eliot Higgins (Internetplattform“ Bellincat) in den Olymp der Investigativjournalisten erhoben wird, aber ansonsten keinerlei kritische Würdigung erfährt.
    Oder aber: Vor kurzem lieferte ein Radiosender unter der Überschrift „Schulen Gegen Fake News – Es gibt Handlungsbedarf“ einen Beitrag ab, der darauf aufmerksam macht, dass sich auch Schulen mit dem Phänomen der „gefälschten Nachrichten“ auseinandersetzen. Dabei heißt es, es sei auffällig, dass insbesondere junge Menschen Probleme damit haben, Fake News als solche zu identifizieren.
    Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, bezieht Stellung und wird von dem Sender mit folgenden Worten zitiert:
    „Im Geschichtsunterricht zum Beispiel: Da glauben viele Schüler, dass Kennedy einer Verschwörung zum Opfer gefallen sei. Wenn man fragt, woher sie das haben, wird auf Meldungen aus dem Internet oder Filme aus dem fiktiven Bereich verwiesen.“
    Eine bemerkenswerte Aussage. Hier wird sich angemaßt, ein endgültiges Urteil darüber abgeben zu können, was in Sachen Mord an John F. Kennedy tatsächlich geschehen ist. Ein tiefer Glaube an die orthodoxe Wirklichkeit offenbart sich, der – wie so oft – getragen ist von dem Hang, das „Offizielle“, das „regierungsamtlich Abgesegnete“ zu übernehmen und als Wirklichkeit zu akzeptieren.
    Und genau an der Stelle kommt das große Problem der Anti-Fake-News-Kampagnen zum Vorschein: Konträre Ansichten und Meinungen, konträre Vorstellungen von Wirklichkeit, werden nicht als Teil eines legitimen diskursiven Prozesses verstanden, bei dem es aufgrund der komplexen Umstände und Gemengelagen (wie etwa beim Kennedy-Mord) oftmals nicht möglich ist, eine abschließende Wahrheit festzuschreiben.
    Vielmehr geht es darum, auf Basis der eigenen Überzeugungen festzulegen, was wahr und nicht wahr ist. Unliebsame Ansichten und heterodoxes Wissen werden bei der Kenntlichmachung „echter Fake News“ praktischerweise auch gleich mit einem Stempel versehen, um dieses als illegitim aus dem öffentlichen Diskurs zu verbannen.
    Anders gesagt, die Anti-Fake-News-Kampagnen sind auch als eine Art Cover zu verstehen, unter dem Medien versuchen, ihre Weltanschauungen durchzusetzen. Dass Medien sensibel gegenüber „Fake News“ sind, ist im Grunde genommen eine Selbstverständlichkeit. Dass sie diese Selbstverständlichkeit zum Anlass einer großen Selbstinszenierung nehmen, lässt tief blicken.


    Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=39721
    Liebe Grüße
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  9. #89
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    Fake News unserer "Qualitätsmedien"



    NGOs bestechen Crew der Identitären im Mittelmeer - "Fake News" in Kurier und Krone



    Die Identitären geben in unzensuriert die erste Stellungnahme zu den Falschmeldungen ab.
    Foto: Identitäre Bewegung

    26. Juli 2017 - 22:53

    Mehr zum Thema




    Der Kurier schreibt am 26. Juli, die Mission des Identitären-Schiffs „C-Star“ gegen Schlepperei im Mittelmeer könnte ein „jähes Ende“ gefunden haben. Dass der Kurier das gern hätte, lässt ihn zu unlauteren Mitteln greifen. „Linke Internetseiten“ verlautbarten, so der Kurier-Bericht, die tamilische Crew des Schiffes habe in Italien um Asyl angesucht und der Kapitän des Schiffes wäre verhaftet wegen früheren Waffenschmuggels und jetzt wegen Schlepperei, die Crew hätte für den Menschenschmuggel sogar bezahlt.

    Kurier verbreitet "Fake News" von "linken Internetseiten" und DÖW
    Der Kurier berief sich um 17.45 Uhr noch auf einen Tweet des linksextremen „Dokumentationsarchivs Österreichischer Widerstand" (DÖW), der Textteil des Artikels ist später verschwunden, übrig blieb eine nicht funktionierende Linkruine zum "Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand".
    Das DÖW seinerseits hatte sich wohl zu weit hinausgelehnt mit seinen ebenfalls von „linken Internetseiten“ abgeschriebenen "Fake News", und twitterte echtes Internetgold:
    Mit Rücksicht auf d Twitter Literacy v Teilen des Publikums haben wir den #CStar-Tweet gelöscht. Erwarten Klärung der Causa bis morgen. #afk
    — Dokumentationsarchiv (@doew_at) 26. Juli 2017
    Man möchte den Dokumentaristen zurufen: Ihr habt es erkannt, auch Euer Publikum kann lesen! Das nennt man auch: "Fake News Literacy"oder auf gut Deutsch: Falschmeldungen-Lesekompetenz.


    Trotz NGO-Hinterhalts geht "Defend Europe" weiter!



    Die unfassbare Geschichte hinter den Falschmeldungen von Krone und Kurier hat die Identitäre Bewegung auf ihrer facebook-Seite am Abend um 20 Uhr dargestellt. Hier in deutscher Übersetzung:
    Als Teil der "Defend Europe"-Mission haben wir die C-Star gechartert, ein hochseetaugliches Schiff, das auf allen Weltmeeren unterwegs ist. Die Crew besteht aus den verschiedensten Nationalitäten, was in der Seefahrt völlig normal ist. Nach Aussagen der Eignerfirma befanden sich auch 20 junge Seeleute in Ausbildung an Bord. Sie bezahlen für Seemeilen, die sie zum Erwerb ihres Diploms nachweisen müssen. Alles ganz gewöhnliche Praxis.
    Diese Seeleute sollten nun in Ägypten von Bord gehen, was ihnen aber dann vor Ort nicht möglich war. Also nutzten sie den Halt auf Zypern, um von Bord zu kommen und zum Flughafen zu gelangen.
    Am Flughafen nun haben NGOs im Hinterhalt gelauert und die Auszubildenden, die gerade wieder in ihre Heimatländer zurückfliegen wollten, abgefangen. Die NGO-Aktivisten versprachen ihnen gegen Geld, in Europa zu bleiben und dazu um Asyl anzusuchen.
    Fünfzehn von 20 jungen Seeleuten lehnten dieses Angebot ab. Fünf nahmen die Bestechung an und erheben jetzt falsche Anklagen gegen den Schiffseigner.
    Diese skandalösen Praktiken bestätigen, daß die NGOs jetzt zu allem bereit sind, um uns davon abzuhalten, die Situation im Mittelmeer aufzudecken.
    Natürlich verzögern solche Manöver das Auslaufen des Schiffes. Sie halten uns aber in keinem Fall davon ab, zur Libyschen Küste zu fahren und unsere Mission zu erfüllen.
    Wir erinnern daran, daß solcherart Methoden schon angewandt worden sind, um die C-Star davon abzuhalten, den Suezkanal zu überqueren. Alle Anschuldigungen waren offenkundig falsch, und das Schiff verspätete sich so lange, bis alle Gegenbeweise vorlagen.
    Wir halten uns an die Regeln, warten bis zum Ausgang der Untersuchungen und brauchen dementsprechend Zeit, um die Mission endlich zu starten.
    DEFEND EUROPE geht weiter!
    Die im Mittelmeer tätigen NGOs fürchten offensichtlich nichts so sehr, als dass ihre Praktiken beobachtet, gefilmt und dokumentiert und so öffentlich bekannt werden. Ihnen ist dazu bald jedes Mittel recht, und die linken Medien sind ihnen treu ergeben, Bestechung und Falschmeldungen gehören wohl zum gleichen großen Geschäft.


    Quelle : https://www.unzensuriert.at/content/0024547-NGOs-bestechen-Crew-der-Identitaeren-im-Mittelmeer-Fake-News-Kurier-und-Krone



    Soviel zu unseren investigativen "Qualitätsmedien"....
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  10. #90
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    Facebook-Zensur: Parteien schlüpfen durch Löschnetze

    Man lässt sich halt nicht so einfach vom gemeinen Pöbel das Renommee stehlen!

    Was, die sind doch noch hier? So staunten gestern Abend zahlreiche Nutzer des sozialen Netzwerkes Facebook, als sie bemerkten, dass sowohl die ARD als auch ZDF, der „Spiegel“, die „Zeit“ und zahlreiche weitere führende Produzenten und Verbreiter von Falschnachrichten als auch alle politischen Parteien weiterhin bei Facebook Seiten betreiben dürfen.

    Zuvor hatte der US-Konzern bekanntgegeben, dass er auf Bitten der Bundesregierung und des mit der Durchsetzung einer meinungsfreiheitsgerechten Netzhygiene betrauten Bundesblogampelamtes im mecklenburgischen Warin zehntausende Konten gelöscht habe. Diese hätten im Verdacht gestanden, Falschinformationen, irreführende Inhalte oder abweichende Meinungen zu verbreiten, teilte das Unternehmen mit.

    Ähnliche Aktionen hatte es bereits vor der Parlamentswahl in Großbritannien und der Präsidentschaftswahl in Frankreich gegeben. Die Löschaktionen beruhen auf einer internen Richtlinie, die im April 2017 veröffentlicht worden war. In dem Weißbuch hatte Facebook festgelegt, wie Hetzer, Hasser und Zweifler, aber auch offene Gegner wichtiger politischer Entscheidungen der Bundeskanzlerin und ihres SPD-Herausforderers Martin Schulz im Vorfeld der Bundestagswahl in die Schranken gewiesen werden sollen.

    Hausrecht gegen Doppelposter

    Dank der Analyse von Aktivitätsmustern sei Facebook inzwischen besser in der Lage, "unechte Konten" zu identifizieren, ohne dabei die eigentlichen Inhalte zu betrachten, erklärte das Unternehmen. "So erkennen unsere Systeme beispielsweise, wenn identische Inhalte wiederholt gepostet werden oder eine erhöhte Zahl an Nachrichten verschickt wird." Diese technologischen Fortschritte würden es Facebook ebenfalls erlauben, "die Verbreitung nicht-authentischer Inhalte zu reduzieren - darunter Spam, Falschinformationen, andere irreführende Inhalte oder Regierungskritik, wie sie häufig von Personen verbreitet werden, die gefälschte Accounts betreiben".

    Nach der neuen Richtlinie arbeitet Facebook auch enger mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Bundesblogampelamt (BBAA) zusammen. So habe man zu Themen wie Satire und frontaler Regierungskritik durch GIFs und ironisch überhöhte Bilder im Rahmen der Bundestagswahl einen direkten Kommunikationskanal zu BSI und BBAA eingerichtet, so dass dort Mitarbeiter der Meinungsfreiheitsschutzabteilungen Bilder und Inhalte auf Konformität prüfen können, bei denen die Facebook-Meinungsschutzteams sich bei Entscheidungen nicht sicher sind.

    Werbebanner kontra Filterblase

    Außerdem habe Facebook politische Parteien und Kandidaten auf Sicherheitsrisiken hingewiesen und konkrete Hinweise gegeben, wie sich höhere Reichweiten auch außerhalb der eigenen Filterblase erreichen lassen. Das gelinge am besten, wenn Parteien nicht nur posten, sondern auch entsprechende Werbung schalten. "Wir sind unseren Aktionären verpflichtet und wir wissen, dass diese uns für jeden Umsatzsprung dankbar sind ", so eine Sprecherin.

    Quelle: http://www.politplatschquatsch.com/2...schlupfen.html
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