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Thema: Die EU-Armee

  1. #21
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    Österreich fordert EU-Soldaten für Außengrenzenschutz

    "Das Militär besitzt ausreichend Logistik und Waffen, um Aufklärung vor Ort zu betreiben, Transporte zu organisieren, illegale Grenzübertritte zu verhindern und Schutz zu gewähren," heißt es aus Österreich mit Blick auf den Grenzschutz.

    Österreich fordert zum Schutz der europäischen Außengrenzen künftig auch EU-Soldaten einzusetzen.
    „Aus meiner Sicht muss das Mandat von Frontex so geändert werden, dass ein Grenzschutz-Einsatz von Polizisten und Soldaten künftig möglich ist. Österreich wird sich jedenfalls während des EU-Vorsitzes dafür stark machen und einen entsprechenden Vorschlag beim Treffen der Verteidigungsminister Ende August in Wien einbringen“, sagte Kunasek unmittelbar vor dem Sondertreffen mehrerer EU-Länder am Sonntag in Brüssel der „Welt am Sonntag“.

    Die Soldaten würden unter einem zivilen Kommando stehen und die Grenzschutz-Polizisten mit Logistik, Aufklärung und Waffen unterstützen, so der FPÖ-Politiker. Sein Land hat von Juli bis Ende Dezember den EU-Vorsitz inne.
    Ziel des Vorschlags der Wiener Regierung sei, „die EU-Außengrenzen wirksam zu sichern, illegale Migration zu bekämpfen und das schmutzige Geschäft der Schleuser zu zerstören“.
    Laut Kunasek sollen Polizisten und Soldaten gemeinsam auf dem Balkan, aber auch in Italien und Griechenland beim Außengrenzenschutz tätig sein. Aber europäische Grenzschützer müssten gleichzeitig auch schon in afrikanischen Ländern eingesetzt werden. Kunasek: „Das Frontex-Mandat sollte so geändert werden, dass Polizisten und Soldaten unter dem Dach der EU-Grenzschutzbehörde künftig gemeinsam nach Zustimmung des jeweiligen Landes in afrikanischen Ländern tätig sein können.“
    Die Soldaten könnten dort beim Grenzschutz helfen, Abschiebungen von illegalen Migranten in ihre Heimatländer unterstützen, Schlepperbanden aufspüren und festsetzen und die geplanten Asylcamps bewachen, erläuterte der Minister. Kunasek weiter:
    „Das Militär besitzt ausreichend Logistik und Waffen, um Aufklärung vor Ort zu betreiben, Transporte zu organisieren, illegale Grenzübertritte zu verhindern und Schutz zu gewähren.“

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/eu...-a2475122.html
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  2. #22
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    Olaf Scholz wirbt in Frankreich für gemeinsame EU-Rüstungsindustrie

    Ein weiterer Schritt zur EU-Armee? Zur Stärkung der EU-Verteidigung hat Vizekanzler Olaf Scholz eine engere Zusammenarbeit europäischer Rüstungsunternehmen gefordert. Tage zuvor hat Emmanuel Macron mehr Unabhängigkeit von den USA bei der EU-Sicherheit gefordert.

    Europa brauche eine gemeinsame Herangehensweise für Militärausrüstung, sagte der deutsche Finanzminister Olaf Scholz am Mittwoch bei der Sommeruniversität des französischen Arbeitgeberverbands Medef bei Paris. Das bedeute einen Konsolidierungsprozess für die europäische Rüstungsindustrie, Kooperationen und sogar Fusionen eingeschlossen.
    "Wir dürfen Fusionen nicht nur unter der Führung unserer nationalen Champions unterstützen", sagte Scholz. Er verwies darauf, dass die EU-Staaten 178 verschiedene Waffensysteme benutzten, während die USA nur 30 hätten. Damit würde sich einerseits eine besser integrierte Verteidigungspolitik erreichen lassen, die die EU andererseits zu einem ernst zu nehmenden Teilnehmer in der globalen Militärarchitektur machen würde.

    In der EU gibt es schon länger Bestrebungen nach einer engeren Zusammenarbeit bei der Beschaffung von Waffensystemen - mangelnde Koordinierung der Staaten gilt als Kostentreiber. Deutschland und Frankreich haben beispielsweise im vergangenen Jahr grundsätzlich vereinbart, gemeinsam ein neues Kampfflugzeug zu entwickeln. Dazu sollen der Eurofighter-Hersteller Airbus und der französische Dassault-Konzern, der den Rafale-Kampfjet baut, zusammenarbeiten.
    Auch bei Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz müsse sich Europa zusammentun, um "ganz vorn" mitzuspielen. Frankreich und Deutschland würden daher ein gemeinsames Innovationsnetzwerk fördern, so Scholz.


    weiter hier: https://deutsch.rt.com/international...ungsindustrie/
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  3. #23
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    AW: Die EU-Armee

    Französischer General fordert „europäische Konföderation“ mit Russland an der Spitze


    Frankreich sollte laut dem französischen General Didier Tauzin nicht nur einen Neustart mit Russland versuchen, sondern gemeinsam mit Moskau den Anstoß zur Bildung einer „europäischen Konföderation“ geben.



    Damit kommentierte Tauzin (67) den Appell von Staatspräsident Emmanuel Macron an die EU, die Verteidigungsfähigkeiten in die eigenen Hände zu nehmen und die Beziehungen zu Russland neuauszurichten.

    Europa, das das „Herz der Welt“ und zugleich die „humanste Zivilisation“ sei, stehe auf „zwei Stützen: Frankreich im Westen und Russland im Osten“, sagte Tauzin in einem Gespräch mit Sputnik. Insofern müsste Europa seine Verteidigung neuausrichten – in Form einer „Vereinigung souveräner Staaten“.

    „Es handelt sich um eine europäische Konföderation, die von Russland und Frankreich auf den Weg gebracht und von ihnen angeführt werden muss. Ihnen werden weitere Staaten folgen".

    Dies sei deshalb nötig, weil die USA „uns gemeinsam mit der Nato in einen Krieg gegen Russland treiben“, so Tauzin, der zur französischen Präsidentenwahl 2017 kandidieren wollte, jedoch bei der Unterschriftensamlung gescheitert war.
    weiter:https://de.sputniknews.com/politik/2...-mit-russland/
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  4. #24
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    AW: Die EU-Armee

    „Sehr beleidigend“ – Trump zu Macrons Forderung nach Europa-Armee



    US-Präsident Donald Trump hat kurz nach seiner Ankunft in Paris via Twitter scharfe Kritik an den jüngsten Forderungen seines französischen Amtskollegen Emmanuel Macron geübt, wonach für den Schutz vor den USA, China und Russland eine europäischen Armee geschaffen werden soll




    „Frankreichs Präsident Macron hat vorgeschlagen, dass Europa sein eigenes Militär aufbaut, um sich vor den USA, China und Russland zu schützen. Sehr beleidigend, aber vielleicht sollte Europa erst einmal seinen fairen Anteil an der Nato zahlen, welche von den USA in hohem Maße subventioniert wird“, so Trump via Twitter.

    President Macron of France has just suggested that Europe build its own military in order to protect itself from the U.S., China and Russia. Very insulting, but perhaps Europe should first pay its fair share of NATO, which the U.S. subsidizes greatly!
    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 9, 2018

    Trump und seine Frau Melania nehmen am Sonntag in Paris an den Gedenkfeien anlässlich des sich zum hundertsten Mal jährenden Endes des Ersten Weltkrieges teil. Zu der großen Veranstaltung wollen Dutzende Staats- und Regierungschefs aus aller Welt anreisen.

    Zuvor war berichtet worden, dass Macron in einem Interview für den Rundfunksender Europe 1 die Gründung einer europäischen Armee vorgeschlagen hatte. „Wir brauchen ein Europa, das sich selbst verteidigen kann, ohne sich völlig auf die USA zu verlassen“, zitierte die Agentur Reuters den französischen Staatschef.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...-europa-armee/
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  5. #25
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    AW: Die EU-Armee

    Macron gegen höhere EU-Militärausgaben für US-Waffen


    Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die Schaffung eines EU-Verteidigungsbudgets zum Zweck der EU-Eigenständigkeit in der Sicherheitspolitik und nicht für weitere Waffenkäufe aus US-amerikanischer Produktion gefordert.



    “Ich möchte nicht, dass die europäischen Länder ihre Verteidigungskosten erhöhen, um amerikanische oder andere Waffen oder Materialien aus eurer (US-amerikanischer — Anm. d. Red) Produktion zu kaufen. Ich denke, falls wir unsere Ausgaben erhöhen, dann nur, um unsere Eigenständigkeit zu stärken“, erklärte Macron in einem Interview mit CNN.

    Zuvor äußerte Macron die Idee, gemeinsame europäische Streitkräfte aufbauen zu wollen. Seiner Meinung nach werde dies die Abhängigkeit Europas von Washington reduzieren. Zudem soll das die EU vor „China, Russland und sogar den USA“ schützen.

    >>>Mehr zum Thema: „Frieden ist Ergebnis von Stärke“: Bundestag streitet um Rüstungsausgaben und Nato<<<

    US-Präsident Donald Trump hatte kurz nach seiner Ankunft in Paris via Twitter scharfe Kritik an den jüngsten Forderungen seines französischen Amtskollegen geübt.

    Am 11. November hat Emmanuel Macron den amerikanischen Präsidenten im Elysee-Palast empfangen.
    „Wir hatten ein sehr klares Gespräch. Er steht für eine bessere Lastenverteilung in der Nato und ich stimme dem zu“, teilte Macron nach dem Treffen mit.

    >>>Mehr zum Thema: „Sehr beleidigend“ – Trump zu Macrons Forderung nach Europa-Armee<<<


    Auf die Frage, ob er einen Konflikt mit dem US-Präsidenten aufgrund der Idee der Schaffung einer europäischen Armee als unvermeidlich betrachtet, antwortete Macron: „Nein[…]er (Donald Trump — Anm. Red.) bestätigte in der Gegenwart der Presse, dass es für ihn normal ist.“

    Zuvor war berichtet worden, dass Macron in einem Interview für den Rundfunksender Europe 1 die Gründung einer europäischen Armee vorgeschlagen hatte. „Wir brauchen ein Europa, das sich selbst verteidigen kann, ohne sich völlig auf die USA zu verlassen“, zitierte die Agentur Reuters den französischen Staatschef.

    Donald Trump seinerseits hatte mehrfach kritisiert, dass viele europäische Mitgliedsstaaten nicht genug Beiträge für das transatlantische Militärbündnis zahlen, um die kollektive Verteidigung der Allianz zu erhalten. Die USA als Hauptfinanzier der Nato verlangen die Verteidigungsausgaben noch weiter zu erhöhen.

    >>>Mehr zum Thema: Macron fordert „wahre europäische Armee“ gegen Russland<<<


    weiter; https://de.sputniknews.com/politik/2...cron-usa-nato/
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  6. #26
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    Die EU soll keine Militärallianz sein – Wenn Mogherini doch nur Recht hätte …

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron okkupiert wieder einmal mit dreister Selbstverständlichkeit den Begriff „europäisch“ für die EU. Russland ist unabänderlich auch „europäisch“. Aber mit Russland will er keine „wahre europäische Armee“, sondern gegen Russland. Er spaltet Europa schon verbal. Reden wir von der EU. Um die geht es.

    Ich glaube nicht, dass es in überschaubaren Zeitläuften eine „wahre“ EU-Armee geben wird. Die EU-Mitgliedstaaten, vor allem die militärisch mächtigen wie Deutschland und die Atombombenmacht Frankreich, sind am allerwenigsten bereit, auf das souveräne Hoheitsrecht über ihre Truppen zu verzichten und sie der EU zu unterstellen. Oder will Frankreichs Präsident Macron zusätzlich zu den 27 (ohne Großbritannien) nationalen Armeen eine weitere Armee gründen? So wie die EU verfasst ist, halte ich die Aussicht für außerordentlich gering, dass sich die EU-Staaten darüber einigen können.
    Es wäre schön, wenn Frau Mogherini damit Recht hätte, dass die EU keine Militärallianz ist und wird. Aber sie ist im Unrecht. Seit dem Amsterdamer EU-Vertrag von 1997 verfolgt die EU den Kurs einer immer intensiveren Militarisierung ihrer Außen- und Sicherheitspolitik. Die EU führt „autonome“ Militäreinsätze aus eigener Kraft, also ohne die Nato durch. Solche Einsätze finden vor der Küste Somalias (Operation Atalanta) und in Mali (EUTM Mali) statt.

    Die EU beteiligt sich an Kriegen wie in Syrien. Mit dem EU-Vertrag (EUV) von Lissabon 2009 wurden Kampfeinsätze und „militärische Operationen“ legitimiert. Der Vertrag schreibt in Art. 42 (3) eine Verpflichtung der EU-Mitglieder fest, „ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“, also ständig aufzurüsten. Das geschieht in der Tat. Die jährlichen Militärausgaben der EU-Mitglieder liegen auf der schwindelerregenden Höhe von über 200 Milliarden Euro (ohne Großbritannien).
    Die EU ist längst zusätzlich zu ihren sonstigen Dimensionen zu einer Art kleiner Nato geworden. Sie verfügt über einen Militärausschuss, einen Militärstab, ein Operationszentrum, ein Lagezentrum, über „battle-groups. Sie hat einen „Verteidigungsfonds“ von 5,5 Milliarden Euro jährlich und weitere teils versteckte und illegale Geldquellen für militärische Zwecke. Mit den 37 Militär- und Rüstungsprojekten im Rahmen der Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit (Pesco) nach Art. 46 EUV werden weitere durchgreifende Schritte militärischer Kooperation unternommen. Das alles und noch mehr weiß Frau Mogherini von Amts wegen. Ist das eine zivile Allianz?

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...mee-mogherini/
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  7. #27
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    AW: Die EU-Armee

    Eine gefährliche Entwicklung die von Deutschland dominiert wird


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  8. #28
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    EU-Armee: Unionsfraktion fordert vereinfachte Beteiligung des Parlaments

    Das Parlament soll nicht mehr einzeln über die Auslandseinsätze der Bundeswehr abstimmen müssen. Es sollte stattdessen eine vereinfachte Parlamentsbeteiligung geben, schlägt Roderich Kiesewetter von der CDU vor.

    Bei einer europäischen Armee sollte es nach Vorstellungen aus der Unionsfraktion eine vereinfachte Parlamentsbeteiligung geben. „In seiner jetzigen Form ist der Parlamentsvorbehalt eher ein Hemmschuh für eine stärkere Integrationsfähigkeit Deutschlands“, sagte der Obmann der Unionsfraktion für Außenpolitik, Roderich Kiesewetter (CDU), der Süddeutschen Zeitung vom Montag.

    Wir brauchen strategische Absprachen zwischen den EU-Staaten, damit die Länder nicht einzeln über jeden Einsatz gemeinsam beschafften Materials entscheiden müssen.“

    Unterhalb der Schwelle größerer bewaffneter Einsätze mit Eskalationsgefahr solle es einmal im Jahr eine große strategische Debatte im Bundestag und einen „Sammelbeschluss“ für die militärische EU-Zusammenarbeit geben.

    Aus der SPD kam Ablehnung zu Kiesewetters Vorstoß. In der Vergangenheit habe der Bundestag immer – unter Zeitdruck auch zügig – gehandelt, wenn es um das Mandat für einen Auslandseinsatz der Bundeswehr gegangen sei. Das werde auch im Falle einer stärkeren Europäisierung der Streitkräfte so sein, sagte der SPD-Außenpolitiker und Vize-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich.
    In der Praxis wird es keine Verzögerung geben. Die Partner müssen aber verstehen, dass es Einsätze geben könnte, die Teile des Parlaments ablehnen“, sagte er.
    „Am Ende muss das Parlament in seiner Gänze entscheiden“, stellte er klar. 2015 hatte eine Kommission unter Leitung von Ex-Verteidigungsminister Volker Rühe bereits Vorschläge zur Vereinfachung der vom Grundgesetz vorgeschriebenen Parlamentsbeteiligung vorgelegt, diese waren aber nicht verwirklicht worden.
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Dienstag in Straßburg für eine europäische Armee plädiert und sich damit demonstrativ hinter die Forderung des französischen Staatschefs Emmanuel Macron gestellt.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2719400.html
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  9. #29
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    Von der Leyen will "Armee der Europäer"

    Wie kann man nur so einen Haufen hirngezimmerten Schmarrn erzählen?

    Ich habe mich z.B. gefragt, was denn ein "Verteidigungspolitiker" ist!
    Vielleicht ein Politiker, der in einer asiatischen Kampfkunst ausgebildet ist?

    Wie (fast) immer ist Wikipedia (verblödend) hilfreich!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Katego...gungspolitiker

    Andererseits ist klar, welchen Auftrag diese Frau von den Bilderbergern hat!
    Und es ist nicht die "Neukanzlerin" zu werden!

    Die Nato-Staaten geben Milliarden zur Modernisierung ihrer Streitkräfte aus. Auch Europa müsse eigenständig militärisch handlungsfähig werden, fordert die Verteidigungsministerin.

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will auf dem Weg zu einer "Armee der Europäer" schnell vorankommen. Europäische Militäreinheiten müssten in der Lage sein, "wenn nötig robust in Konflikte einzugreifen", forderte die CDU-Politikerin am Dienstag bei der Eröffnung der 17. Berliner Sicherheitskonferenz. Der Weg dazu seien eine immer engere Verzahnung nationaler Streitkräfte, eine gemeinsame Beschaffung und Wartung von Militärgerät und schnellere politische Entscheidungen über nötige Einsätze.
    Auf der Konferenz beraten bis Mittwoch Militärs, Verteidigungspolitiker und Vertreter der Rüstungsindustrie aus mehr als 50 Staaten über Verteidigung und Sicherheit in Europa.

    Die Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine zeige, wie verletzlich die gemeinsamen europäischen Werte seien, sagte Ministerin von der Leyen. Es gehe um Respekt für die territoriale Unversehrtheit und um den Willen, Dispute nicht eskalieren zu lassen. "Und nicht zuletzt geht es um die große zivilisatorische Errungenschaft, Konflikte zwischen Staaten mit völkerrechtlichen und rechtsstaatlichen Mitteln zu beruhigen und zu lösen", sagte sie. "Der Kreml hat in den vergangenen Jahren mit diesen Regeln und Prinzipien gebrochen."
    "Der Weg zu einer Armee der Europäer"

    Die EU-Staaten haben in der vergangenen Woche eine Ausweitung ihrer ständigen militärischen Zusammenarbeit (Pesco) beschlossen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ermahnte die EU-Staaten, bei ihren Plänen für den Aufbau einer Verteidigungsunion nicht zu weit zu gehen. Von der Leyen sagte nun, die Verankerung in der Nato und eine wachsende Verantwortung der Europäer gehörten zusammen. "Wir brauchen beides, damit Europa auch weiterhin frei, tolerant, sicher und der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet ist."

    Es gebe mehrere Projekte, in denen der "Weg zu einer Armee der Europäer" angelegt sei. Sie nannte die Koordinierung der europäischen Verteidigungsplanung, die eine "unerträgliche" Fragmentierung in unterschiedliche Waffensysteme beenden solle. Der Europäische Verteidigungsfonds solle 13 Milliarden Euro für die Finanzierung gemeinsamer Projekte bereitstellen. Beschaffung, Ersatzteilmanagement und Instandsetzung sollten europäisch organisiert werden.


    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...-russland.html
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    Ausstieg aus EU-Satellitenprojekt Großbritannien lehnt Gründung einer EU-Armee ab

    Großbritannien spricht sich gegen die Gründung einer EU-Armee aus. Die NATO sei der Garant für die Sicherheit Europas.

    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachric...r-eu-armee-ab/
    ... und 2016:

    https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b

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