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Thema: Correctiv

  1. #21
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    Correctiv.....die nächsten Lügner

    Chapeau: Correctiv entlarvt globale Fake-Pandemie

    10. Juni 2020 WiKa Gesellschaft, Hintergrund, Politik, Soziales, Technik 6


    Links-oben
    : Correctiv ist dafür bekannt nur die wahrsten Wahrheiten an die Augen und Ohren des Pöbels gelangen zu lassen. Dies im Sinne der inzwischen privatisierten Zensur und allgemein spürbaren Meinungshygiene. Es bedarf eben dirigistischer Maßnahmen, kritische Inhalte korrigierend herauszuarbeiten und der geschundenen Masse zu präsentieren. Kein Faktencheck ohne Correctiv. Als bezahlter Zuarbeiter verdingt sich dieser informative Fachbetrieb, unter tatkräftiger Anleitung einer versierten Stasi-Mitarbeiterin, IM Victoria, bei Facebook. Dort rückt Correctiv die Wahrheit ins linke Bild. Diese Leistungen können nicht hoch genug vergütet werden. So setzt Correctiv quasi einen Teil des NetzDG als Dienstleister um. So kann dem kommerziellen Facebook-Netzwerk nicht bösartig, ein bis zu 50 Mio. Euro mögliches Bußgeld, in die Portokasse beschädigen.

    In letzter Zeit kursierten so böse Meinungen, dass die ins Gerede gekommenen PCR-Tests, mit denen man Corona-Infektionen nachweist, eine ganz ekelige Fehlerrate aufweisen. Sowas konnte Correctiv zurecht nicht einfach so stehen lassen. Zumal es das gesamte und gut orchestrierte Seuchengeschehen in ein zu übles Licht rückte. Dementsprechend befasste man sich intensiv mit dem Vorgang. Hernach verkündete man auf der Meinungs-Test-Seite dann dies hier: Coronavirus: Nein, aktuelle PCR-Tests haben keine Fehlerquote von 30 bis 50 Prozent[Correctiv]. Und wie es ausschaut, sollte Correctiv einmal mehr Recht behalten, denn die Fehlerquote kann durchaus auch bis zu 85 Prozent hochschnellen. Aus aktuellem Anlass, hier dazu ein wenig Mathematik Nachhilfe von Samuel Eckert: Fuck den Checker …

    Damit hat Correctiv, womöglich ungewollt, den Nachweis erbracht, dass die gesamte Corona-Inszenierung, die einzig noch auf diesen tollen PCR-Test beruht, ein reiner PR-Gag sein könnte.
    Hier noch eine .


    Die Corona-Pandemie ist also nachweislich skalierbar

    Parallel zu den falschen Fakten von Correctiv kann man heute füglich rückschließen, dass mit den PCR-Tests die gesamte Corona-Pandemie ziemlich skalierbar ist und bleibt. Das ist eine solide Ausgangsbasis für verantwortungsbewusstes Regierungshandeln. Es schützt vor bösen Überraschungen. Das erklärt auch die mit Bestimmtheit vorhergesagte “Zweiten Welle”. Zum Herbst hin ergibt es Sinn, die Tests massiv hochzufahren, um die R-Zahl wieder in pandemische Regionen zu hebeln. Die nächste Welle wird dann dringend benötigt. Die Meckereien, wegen grundrechtseinschränkender Maßnahmen könnten sonst wohl zu laut werden. Viele der bei Correctiv ebenso gern korrigierten Wissenschaftler, die man vorzugsweise lieber mundtot sieht, sind davon überzeugt, dass nach biologischen Grundsätzen eine zweite Welle ausgeschlossen ist. Dank grundsolider PCR-Tests werden wir uns allerdings der gewollten und steuerbaren Realität gegenübersehen. Die muss ja nichts mit biologischen Gegebenheiten zu tun haben. Oder anders gesagt, es drängt sich der immer üblere Verdacht auf, dass es sich bei Corona lediglich noch um eine “politische Pandmie” handelt, deren Agenda uns leider noch nicht vorgestellt wurde. Ausgehend von den Taten, an denen man biblisch gesehen die Gesinnung hinter den zu beobachtenden Handlungen erkennen kann, lässt das leider nichts gutes ahnen. Die Maßnahmen sind, wenn auch mit Corona begründet, irgendwie mit der fortdauernden Einschränkung von Freiheitsrechten verknüpft, was eben mehr auf eine andere, als eine biologische Agenda verweist. Natürlich, das ist üble Spekulation. Nur leider tut die Politik, außer einige Lockerungen im Corona-Strafvollzug, hier nichts ernsthaftes, diesen üblen Verdacht auszuräumen. Wann kommt der Faktencheck zu Samuel Eckert?

    Als mathematisch mittelmäßig begabter Mensch kann man sich jetzt auf die nächste Fakten-Check-Runde durch Correctiv freuen. Im Sinne der Regierung müsste der Verein nun hergehen und die mathematischen Künste dieses Herrn in der Luft zu zerreißen. Bislang haben wir hier noch niemanden gefunden, der bis auf eine Kleinigkeit in dem Film grundlegendes zu diesen Fakten-Checker-Fuck zu beanstanden hatte. Jetzt ist also alle Mannes- und Weibeskraft bei Correctiv gefragt, um der richtigen und politisch gewollten Wahrheit ein weiteers Mal auf die Sprünge zu helfen. Es bleibt spannend … die Hochkonjunktur der wahren Lügen. Unsere Bewertung für Correctiv hingegen ist unmissverständlich.
    Quelle: https://qpress.de/2020/06/10/chapeau...fake-pandemie/
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  2. #22
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    Wie man sich KAPUTTKORRIGIERT - gegen jede Logik...



    Staatlich bezahlte Propagandamaschine! Wahrheit = Null!

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  3. #23
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    Correctiv.....Lügen fürs Geld...


    Zensieren und kassieren à la Correctiv:
    Manipulatives „Faktenchecking“ als Gelddruckmaschine





    Manipulativer "Wächter" aus eigenem Recht: Correctiv-Macher David Schraven (Foto:Imago/ecomedia/RobertFishman)


    Zum einträglichen Geschäftsmodell hat David Schraven, Gründer und Geschäftsführer des tendenziös-manipulativen „Faktenchecker“-Ladens Correctiv sein „Recherchenetzwerk“ gemacht: Vor allem auch für Facebook überprüft – zumindest dem offiziellen Anspruch nach – Correctiv gemeinsam mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) den Wahrheitsgehalt von Inhalten und Postings – und versieht diese ohne Zustimmung oder Einspruchsmöglichkeit der betroffenen Nutzer mit Wertungen, natürlich stets ausgerichtet am politisch erwünschten Weltbild.
    Kritik am Dogma vom menschgemachten Klimawandel, an ungebremster Wirtschafts- und Armutsmigration, am politischen Islam oder an Corona-Restriktionen werden so als „unwahr“, „teilweise unwahr“ oder „falsch“ gebrandmarkt und ihre Verfasser damit bloßgestellt. Den Lesern und Adressaten von Netzinhalten wird damit die Möglichkeit genommen, sich ein unvoreingenommenes eigenes Bild zu machen; ihnen wird von Facebook und natürlich Correctiv selbst damit die Kritikfähigkeit abgesprochen, sich selbst zu informieren, Hintergründe zu erfragen und verschiedene Positionen gegeneinander abzuwägen.
    Als Geldgeber von Correctiv – zur Sicherstellung möglichst effizienter Beeinflussung und Lenkung der öffentlichen Meinung – traten in den letzten fünf Jahren etliche Großspender auf, vor allem die Brost-Stiftung auf mit über 3,75 Millionen Euro, der iranisch-stämmige Philanthrop Pierre Omidyar und die Soros-Stiftung „Open Society“. Doch neben diesen politisch klar positionierten linken Agendasettern fördert auch der deutsche Staat fördert´ besonders aufdringliche Erscheinungsform von betreutem Denken massiv – etwa über die Bundesanstalt für politische Bildung oder die öffentlich-rechtlichen Landesmedienanstalten.

    Interessant dabei allerdings ist, dass über die Zuwendungen von Seiten Facebooks – also des Haupteinsatzfeldes von Correctiv, das inzwischen zu einem Ort von geistigen Unfreiheit und Spitzeltum verkommenen ist – keine offiziellen Detailangaben gemacht werden, was jährliche Zahlungen betrifft; gelegentliche Spenden des Zuckerberg-Konzerns sind zwar offengelegt, doch die gingen nur an die gemeinnützige GmbH von Correctiv. Richtig Kohle wird hingegen in einer ebenfalls von Schraven gegründeten UG generiert, die dann als kommerzielle Tochter über bilanziere Pflichten hinaus nicht offenlegungspflichtig ist.



    Clevere Trennung in gemeinnützige und kommerzielle Sparte


    Schraven selbst allerdings – so berichtet das Medienportal „kress.de„, das die Hintergründe zur Zusammenarbeit zwischen Correctiv und Facebook recherchierte – beziffert die gesamten Umsatzerlöse dieses kommerziellen Zweigs von Correctiv alleine im Jahr 2018 auf 552.000 Euro – gegenüber 2,6 Millionen im gemeinnützigen Zweig. In dieser Summe seien, neben dem „Factchecking“, ein Festival, Buchverkäufe, ein Buchladen und ein Café „gebündelt“. Und „kress.de“ schreibt: „Im Haus selbst sieht man die Kooperation als Business-Case, der Geld in die Kasse bringt.“ Bei der dpa soll die Facebook-Kooperation für einen „gut sechsstelligen“ jährlichen Umsatz sorgen; bei Correctiv dürfte es sogar noch mehr sein, da dort noch weit mehr Nutzerbeiträge zur Prüfung anfallen.
    So wie andere als „gemeinnützig“ auftretende Aktivisten im täglichen Infokrieg das regierungsamtliche Framing und die Wahrung „seriöser“ Informationen (im Gegensatz zu toxischen) besorgen sollen – also statthaften Journalismus von als „Hass“ oder „Hetze“ verschrieenen Meinungsäußerungen zu trennen – und dafür von staatlichen Stellen und NGO’s mit Unsummen alimentiert werden, so hat sich auch David Schraven eine lukrative Nische geschaffen. Alleine als Geschäftsführer des gemeinnützigen Correctiv-Teils (der gGmbH) kassiert er jährlich 83.000 Euro Gehalt – Spesen und über die Gesellschaft abgerechnete Unkosten nicht mitgezählt. Hinzu kommt dann noch das, was in der UG noch hängenbleibt.
    Dafür prahlt Facebook mit den – für die Meinungsfreiheit verheerenden – Auswirkungen des unseligen Treibens seiner global beauftragten „Faktenchecker“: Alleine im April hätten diese bei 50 Millionen Beiträge zum Thema Covid-19 mit „Warnhinweisen“ versehen, die „auf etwa 7.500 Bewertungen unserer unabhängigen Faktenprüfer basieren“ – mit dem Ergebnis, dass sich Nutzer in etwa 95 Prozent der Fälle den ursprünglich ausgewählten Inhalt dann gar nicht mehr anzeigen ließen.


    Verheerende Auswirkungen durch tendenziöses Content-Labeling


    Abgesehen davon, dass somit jeder dieser 7.500 „Faktenchecker“ durchschnittlich hätte 6.660 Beiträge sichten („checken“) bzw. Wiederholungen erkennen und den entsprechenden Warnungen hätte zuordnen müssen, was schon zeitlich-technisch kaum möglich wäre und somit vermutlich die Schlampereien der „Faktenchecker“ erklärt: Wenn sich nur noch 5 Prozent infolge von Warnhinweisen oder „Wahrheitssiegeln“ mit geposteten Beiträgen und Inhalten beschäftigen, beweist dies nur den katastrophal hohen Einfluss dieser offiziösen Zensur durch Labeling und voreingenommene „Einordnung“. Dass der Social-Media-Riese dies noch mit stolzgeschwellter Brust triumphierend verkündet, zeigt, dass die ursprüngliche Idee eines sozialen Netzwerks mit liberaler Ausrichtung und unbedingter Redefreiheit mausetot ist.
    Wie schlampig zumindest Schravens Truppe bei ihren in Auswahl, Form und Inhalt rein auf Meinungsmache abzielenden „Checks“ agiert, wurde einer breiteren Öffentlichkeit vor sechs Wochen bekannt, als Correctiv für einen seiner Faktenchecks eine empfindliche Niederlage vom OLG Karlsruhe hinnehmen musste: Ein fraglicher Beitrag von „Tichys Einblick“ (TE) auf Facebook hätte aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht mit dem Correctiv-Label „teils falsch“ versehen werden dürfen; das Gericht befand die „Ausgestaltung des Prüfeintrags“ als „missverständlich“.
    Das also ist der saubere Partner, dem Facebook im deutschsprachigen Raum das Recht einräumt, sich im Interesse des politischen Links-Mainstreams als Wahrheitswächter aufzuspielen. Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, der TE erfolgreich vertrat, äußert sich auf seiner Webseite detailliert zu dem Fall – und zu den unseriösen und dubiosen Geschäftsgebaren von Correctiv bzw. Schraven
    Quelle: https://www.journalistenwatch.com/20...manipulatives/
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  4. #24
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    Der PCR-Test und die Tricks von Correctiv

    Der PCR-Test zum einhundertfünfundreißigsten Mal, oder: Prüfe den Prüfer

    Die gesamte Corona-Berichterstattung der Medien wie auch das Handeln der Politiker baut immer offensichtlicher auf Lügen auf. Dabei kreist so ziemlich alles um einen mit Kalkül in die Welt entsandten Test, den gerühmten Drosten’schen PCR-Test für SARS-CoV-2. Ein Test der in seiner Entstehung, Prüfung, seiner Verwendung wie auch seiner Vermarktung jede Menge Symptome für Lügen und Betrügen der Bevölkerung aufzeigt. Für Peds Ansichten bedeuten die “Fallzahlen” – gewonnen aus PCR-Tests – rein gar nichts (a1). Bis auf ihre überragende Bedeutung, Völker in Angst und Schrecken zu halten, um vielfältige eigene Süppchen kochen zu können. Eine weitere Analyse von Oliver Märtens verstärkt diesen Verdacht nur noch.
    Grundsätzlich werden beim PCR-Test zu untersuchende (Erb-)Substanzen über eine große Anzahl von Zyklen immer wieder verdoppelt. Die Diskussion über dieses Verfahren geht “dank” COVID-19 in immer neue Runden. Genau wie bei der PCR-Testmethode selbst ist auch bei Erörterung über Sinn und Zweck der selben die Zahl der Durchläufe nach oben grundsätzlich nicht begrenzt …

    In der andauernden Diskussion spiegelt sich das Ringen um die Deutungshoheit wider. Der PCR-Test ist eigentlich dazu gedacht, ein binäres Problem zu lösen: Ist eine (Erb-)Substanz, wenn auch nur in Spuren, vorhanden oder nicht? Im Zusammenhang mit der Virologie und insbesondere mit COVID-19 dient der Test jedoch zugleich als “laborbestätigter” Nachweis einer Infektion.

    Allerdings ist der Weg von den Spuren eines Auschnitts aus der Gensequenz eines Virus zu einer “pandemisch” verlaufenden, “neuartigen” und ansteckenden Atemwegsinfektion lang, steinig und kann den Wanderer auf seinem Pfad der Erkenntnis immer wieder in die Irre führen. Glaubt der Wanderer (der Virologe, der Behördenleiter, der Politiker) sein Erkenntnisziel erreicht zu haben, gibt es Andere, die meinen, der Wanderer habe sich in Wirklichkeit verlaufen und stehe nun buchstäblich “im Wald”. Ein journalistisches und medizinisch-investigatives Meisterstück dazu veröffentlichten übrigens kürzlich Torsten Engelbrecht und Konstantin Demeter (1).

    Keinesfalls besser hat es die leidtragende Bevölkerung als Betroffene dieses traurigen Spektakels: Bombardiert und terrorisiert mit immer neuen Schreckensnachrichten über die “neuartige Lungenkrankheit”, gedrückt von Einkommenskürzungen und den schlagartig aufgetauchten Herausforderungen, auch nur den Alltag zu meistern – Kurzarbeit, Kita- und Schulschließungen, Warteschlangen im “hygienisch geregelten” Einzelhandel etc. – fehlen Zeit, Nerven und die Kraft, sich auch noch mit der Diskussion über die Gefährlichkeit von COVID-19 oder mit der Sinnhaftigkeit staatlicher Grundrechtseinschränkungen zu beschäftigen. Der PCR-Test scheint dabei nur ein kleines, aber viel zu komplexes wissenschaftliches Detail unter anderen zu sein; unmöglich, sich auch noch damit auseinanderzusetzen. Der Wald ist so groß, so dunkel, so undurchdringlich – zwischen “Homeschooling” und dem überzogenen Girokonto bleibt wirklich kein Platz, um den einzelnen PCR-Baum in diesem Pandemie-Wald genauer zu betrachten.

    Wenn dennoch Kritik am Pandemie-Zahlenwerk, seiner Ermittlung und seiner Interpretation aufkommt, dann sind sofort die “Faktenchecker” zur Stelle, um Zweifel zu beseitigen, die offizielle Erzählweise zu stützen und die Menschen wieder zu beruhigen. Es wird ein Ausgleich zur aufgekommenen Kritik geschaffen, die Kratzer im offiziellen Narrativ werden ausgebessert – das nennt man ein “Korrektiv”. Alles macht dann wieder Sinn, man ist beruhigt und die kognitiven Dissonanzen verschwinden, bevor sie sich auswirken können. Die Bevölkerung kann sich wieder der Herstellung von “Alltags”masken und der Installation der “Corona-Warn”-App widmen, ohne sich fragen zu müssen, ob das alles Sinn macht und ob es bei dem politisch aufgezwungenen Weg womöglich dramatische “Risiken und Nebenwirkungen” gibt (2).
    Schauen wir uns einige der “gecheckten Fakten” einmal näher an. Die “Fakten-Checker” von Correctiv verkündeten: “Die PCR-Tests reagieren nicht positiv auf Coronaviren von Nutztieren.” (3). Diese Bewertung geht auf die Diskussion der sogenannten COVID-19-“Ausbrüche” in der fleischverarbeitenden Industrie zurück. Hier handelt es sich um die Frage, warum ein so hoher Prozentsatz der getesteten Beschäftigten in diesen Betrieben positive Testergebnisse hatte (4).Im “Faktencheck” wird ausgesagt: “Coronaviren von Rindern, Schweinen oder Hühnern befallen keine Menschen. Sie sind genetisch sehr verschieden von SARS-CoV-2 – deshalb kann der PCR-Test, der aktuell an Menschen verwendet wird, auf sie nicht positiv reagieren.Es mag richtig sein, dass Coronaviren von Schlachttieren grundsätzlich keine Menschen infizieren. Ebenso erscheint richtig, dass hochwertige PCR-Tests, wenn sie vollständig durchgeführt werden, nur wenige falschpositive Ergebnisse zeigen. Doch wie immer steckt die Tücke im Detail:
    PCR-Tests sind hochempfindliche Verfahren. Sie sprechen daher auch auf geringe Spuren einer (Erb-)Substanz an, die auch nicht auf eine Vireninfektion zurückgehen muss. Eine Kontamination, also der schlichte Umstand, dass man mit Fleischteilen hantiert, beziehungsweise dass man sich in einem Raum aufgehalten hat, in dem Tiere zerlegt werden, kann ausreichen, um bei den betreffenden Menschen Spuren einer Virensubstanz nachzuweisen. Ein positiver Test besagt also keinesfalls zwingend, dass die betreffende Person infiziert, erkrankt oder gar ansteckend ist. Dieser fundamentale Interpretationsfehler wird aber seit jeher gemacht (bei HIV/AIDS, Zika, Schweinegrippe, SARS etc.) und zieht sich auch durch die COVID-19-Berichterstattung hindurch.
    Ferner sind in der Regel qualifizierte PCR-Tests mindestens zweiteilig und bestehen aus einem ersten Testteil (Suchtest) und einem zweiten (Bestätigungstest). Mit dem Suchtest werden “die Coronaviren” abgeprüft, dieser Testteil ist also sehr unspezifisch und erzeugt für sich genommen sehr viele Fehlalarme. Erst in Verbindung mit dem Bestätigungstest wird auf das Virus SARS-CoV-2 eingegrenzt und die Fehlerquote deutlich reduziert.

    Leider erlauben es die Vorschriften und Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Robert Koch-Institutes (RKI), sich mit nur einem positiven Teiltest zufrieden zu geben, und zwar immer dann, wenn in einer Region eine hohe Verbreitung von SARS-CoV-2 angenommen wird (5,6). Welcher Teiltest dann positiv ausfällt, ist erschütternderweise egal, so dass sogar der unspezifische Suchtest ausreicht, um einen “laborbestätigten Fall” zu erklären.

    Insofern ist die oben zitierte Schlussfolgerung aus dem Fakten-“Korrektiv” weder uneingeschränkt richtig noch einfach nur falsch: Es kommt darauf an, wie gut der jeweilige Test ist, ob er vollständig durchgeführt wird und wie die einzelnen Teilergebnisse zu einem Gesamtergebnis zusammengefasst werden: Unspezifisch positiv in Kombination mit spezifisch negativ dürfte keinesfalls zu einem positiven Gesamtresultat führen; dies ist jedoch wie oben aufgezeigt unter den gegebenen Umständen ausdrücklich für zulässig erklärt worden!
    Diese von Correctiv angewandte “Korrektiv”-Technik des scheinbaren Widerlegens ohne wirklich zu widerlegen, wird als unzulässige Vereinfachung oder als vorteilhafte Verallgemeinerung bezeichnet.Wie groß kann der Fehler werden, wenn man nur auf eine weniger spezifische Genregion testet und dann voreilig einen “laborbestätigten COVID-19-Fall” ausruft? In Indien erklärte das ICMR (Indian Council of Medical Research) zum Beispiel für den PCR-Test LightMix Modular von Roche (hergestellt in Zusammenarbeit mit der TIB MOLBIOL Syntheselabor GmbH in Berlin), dass bei zwei der damit getesteten Genregionen nur Spezifitäten von 67% beziehungsweise von 60% ermittelt werden konnten – das ergibt eine Wahrscheinlichkeit für einen Fehlalarm pro Genregion von 33% beziehungsweise sogar 40% für jede getestete Person (7,a2)!Auch bei Spezifitätsangaben in anderen Quellen ist Vorsicht angebracht: Der auch im oben genannten “Faktencheck” zitierte sogenannte Ringversuch von INSTAND e.V., an dem über 400 Labore zwecks Qualitätssicherung (QS) ihrer Arbeit teilnahmen (8), mag zwar für QS-Zwecke ausreichend sein – versucht man aber, daraus allgemeine Schlüsse zur Spezifität von PCR-Tests zu ziehen, stößt man schnell an Grenzen: Zum einen hat dort grundsätzlich jedes Labor das gleiche Gewicht für die Ermittlung der durchschnittlichen Spezifität wie die anderen. Lässt man aber in der Praxis in einer Stadt oder einem Landkreis testen, werden dort nur einzelne Labore beauftragt, bei denen die Spezifität der eingesetzten Tests von diesem Durchschnitt nach unten oder nach oben abweichen kann.Zum anderen dient der Ringversuch eben der QS und nicht der Spezifitätsermittlung; daher finden sich im Versuch auch nicht alle erforderlichen Gegentests. Diese wären zur Spezifitätsermittlung aber zum Beispiel gegen weitere Coronaviren und andere respiratorische Viren, die bei Menschen vorkommen, erforderlich. Wie erwähnt ist dies keine Schwäche des Ringversuchs, sondern eine Warnung gegen eine Fehlinterpretation der dortigen Spezifitätsaussagen: Würde man weitere Gegentests berücksichtigen, müsste die wahre Spezifität zwangsläufig weiter absinken und das dann erkennbare tatsächliche Risiko von Fehlalarmen ansteigen.

    Auch im “Faktencheck” zitierte Aussagen wie aus dem Journal of Clinical Virology, dass die dort untersuchten PCR-Testkits für die “Routinediagnostik symptomatischer COVID-19-Patienten” geeignet sind (9), muss man mit Vorsicht genießen,
    • wenn die Tests ebenfalls bei nicht symptomatischen Personen angewendet werden (vereinfacht gesagt, Gesunde [gern positiv] getestet werden),
    • in der “Routinediagnostik” keine differentialdiagnostischen Tests auf andere respiratorische Viren (zum Beispiel Influenza, sprich Grippe) durchgeführt werden,
    • in der Spezifitätsabsicherung der Untersuchung verschiedene respiratorische Viren ausgelassen wurden,
    • und dokumentiert ist, dass drei der untersuchten Testkits auch auf das alte SARS-CoV-1-Virus ansprechen (10).

    Schließlich haben die US-Seuchenschutzbehörde CDC sowie die US-Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde FDA sogar erklärt, dass PCR-Tests nicht(!) für diagnostische Zwecke geeignet sind (11). Dasselbe sagen auch seriöse Testhersteller und fügen vorbildlicherweise hinzu, dass ihre Testkits auch auf eine Vielzahl anderer respiratorischer Viren ansprechen, also Fehlalarme erzeugen können (12).Ähnlich problematisch ist der “Faktencheck” zu der Aussage, PCR-Tests seien zu 30% bis 50% falsch positiv (13). Hier wird im “Korrektiv” die Botschaft einfach uminterpretiert: Aus der ursprünglichen Aussage, unter allen positiven Testresultaten seien 30% bis 50% fälschlicherweise als positiv ausgewiesen, wird zunächst einmal die gar nicht getätigte Aussage gemacht, der PCR-Test würde bei 30% bis 50% (uneingeschränkt) aller Anwendungen falschpositive Ergebnisse zeigen.Diese nie geäußerte Behauptung wird anschließend widerlegt, indem man die Erkennungsquote bei negativen Proben als Beweis anführt. Die Spezifität, also der Anteil der negativen Proben, der auch korrekter Weise als negativ erkannt wird, dürfte aber in der Realität der Testungen in der Bundesrepublik durchschnittlich bei ca. 99% liegen. Damit verblieben rund 1% als Quote für die Fehlalarme.Widerlegt ist damit aber die ursprünglich untersuchte Aussage nicht: Denn hat man unter den zu testenden Personen 2%, bei denen die gesuchte (Gen)Substanz nachweisbar ist und findet man diese 2% auch, so würden in Verbindung mit 1% Fehlalarme rund 3% der Getesteten positive Ergebnisse haben, von denen aber nur zwei Prozentpunkte echt wären. Das restliche Drittel – ein Prozentpunkt – wären die Fehlalarme: Also 33% aller Personen, die positiv getestet wurden. Ist die (Gen-)Substanz bei nur 1% der Getesteten nachweisbar, erhöht sich die Fehlerquote auf 50% – die ursprünglich geäußerte Einschätzung kann sich also durchaus als richtig herausstellen und lässt sich keinesfalls(!) allein durch die Angabe der Spezifität widerlegen.Correctiv nutzt also auch die Technik des scheinbaren Widerlegens, ohne wirklich zu widerlegen. Diese ist allgemein als sogenanntes Strohmann-Argument bekannt.[Einschub zur Verdeutlichung durch Peds Ansichten:Wenn von einhundert Probanten tatsächlich nur ein Prozent das Virus in sich tragen, dann erkennt der PCR-Test diese eine Person auch mit fast hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit (sehr hohe Sensitivität). Allerdings hat der Test auch eine Falschpositivrate von einem Prozent. Er wird also im Schnitt einen weiteren, unter den restlichen, nicht “befallenen” 99 Probanten trotzdem und somit fälschlicherweise als Virusträger erkennen (ungeachtet einer hohen Spezifizität von 99 Prozent!). In Summe macht das zwei positiv Getestete. Einer von beiden – was exakt 50 Prozent ergibt – resultiert jedoch aus einem “Fehlalarm”. Das kann Correctiv mitnichten widerlegen, ja versucht es nicht einmal, wie Oliver Märtens sehr richtig herausstellt.]
    Und so wird das Spiel mit Verwirrung und Suggestionen fortgesetzt:

    Und noch viel wichtiger:
    • Warum stellt das Nationale Referenzzentrum für Influenzaviren am Robert Koch-Institut seit der 16. Kalenderwoche keinen Umlauf von SARS-CoV-2 in der Bundesrepublik mehr fest (14)?
    • Aus welchem Grund erklärt das RKI dennoch: “Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland derzeit weiterhin insgesamt als hoch ein, für Risikogruppen als sehr hoch.” (15)?

    Antworten auf diese Fragen sind durchaus zu finden, zum Beispiel

    Denn Antworten müssen gefunden werden, und sie müssen an viele weitere Menschen herangetragen werden. Menschen, die heute noch gutgläubig ihren Kindern Masken aufsetzen, die sich die Hände desinfizieren anstatt sie zu waschen und die glauben, gegen alles und jedes zu impfen sei besser als ein starkes Immunsystem. Denn die Chance, noch weitergehende Massenkontrolle, noch nutzlosere, riskantere und schädlichere Impfungen oder sogar Genmanipulation an der Bevölkerung zu verhindern, weil Menschen sich nicht mehr ablenken, lähmen und verängstigen lassen, ist viel zu wichtig, um sie jetzt verstreichen zu lassen (16 bis 18). Die nächste Runde gegen Betrug, Zerstörung und Unterdrückung; für Wahrheit, Aufklärung und Selbstbestimmung hat schon begonnen …Quelle: https://peds-ansichten.de/2020/07/pc...ectiv-deutung/
    Liebe Grüße
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  5. #25
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    CORRECTIV - Lankagate (und warum ich Schreiner mag)

    Correctiv = staatlich finanzierte Wassersuppe ohne Inhalt!

    Ein ganz wichtiges Video!!!



    LG
    Geändert von AreWe? (vor 4 Tagen um 13:13 Uhr)
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  6. #26
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    Lückenpresse – Faktensuche: Debatte rund um die Berliner Demo gegen die Corona-Politik

    Es gibt keine Lückenpresse! Die Lücke ist schon die gewollte Lüge!

    Und Correctiv schert sich einen Sch...dreck um die Wahrheit!

    Und ich schreibe es hier nochmals! 100 Meter im BVB-Stadion sind 20.000 Menschen!

    Noch immer wird in den sozialen Netzwerken über die Anzahl der Teilnehmer, die am 1. August bei der friedlichen Kundgebung „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ anwesend waren, heiß diskutiert.
    Ob die Teilnehmeranzahl auf der Kundgebung unter dem Motto „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ sich jemals ermitteln lässt? Schwer zu sagen. Die Menschen, die an der Veranstaltung teilgenommen haben, wissen jedenfalls um die Umstände vor Ort. Außenstehende hingegen müssen sich anhand der Medienberichte ein eigenes Bild machen. Wenn dort jedoch falsche Tatsachen zugrunde gelegt werden, ist dies für Unbeteiligte schwer.

    ...

    Demo am 29. August rechnet mit einer „deutlich größeren Teilnehmerzahl“

    Für die nächste Kundgebung in Berlin am 29. August wird die Polizei nach eigenen Aussagen die Erfahrungen aus der vergangenen Versammlung bei der Planung mit einfließen lassen. Man gehe davon aus, dass man mit einer „deutlich größeren Teilnehmerzahl“ zu rechnen habe als vom Veranstalter gemeldet.
    Die Polizei werde dafür sorgen, dass die Beamten in der Lage sind, auf alle möglichen Eventualitäten zu reagieren. In diesen Plänen ist auch inbegriffen, mögliche Anschlagsszenarien zu verhindern.
    Gegenüber Epoch Times betonte Pressesprecher Martin Halweg: „Wir werden alles in unserer Macht dafür tun, dass diese Versammlung friedlich ablaufen kann, dass sie überhaupt stattfinden kann und von außen niemand in die Versammlung eindringt.“
    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3310872.html
    Da können alle sicher sein, dass es diesmal noch mehr werden!

    Und wahrscheinlich werden auch die Lügen größer!

    LG
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