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Thema: George Soros und seine Bezahlten Demonstranten!

  1. #11
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    AW: George Soros und seine Bezahlten Demonstranten!

    Soros, Erdgas und China: Das verbirgt sich hinter der Krise in Myanmar

    Epoch Times10. September 2017 http://www.epochtimes.de/china/rohin...-a2212852.html

    Es geht um Gas, Rohstoffe und China: In den Rohingya-Konflikt in Myanmar sind auch George Soros und US-Kräfte verwickelt.



    Ende August brach er wieder auf: Der Konflikt um die muslimische Minderheit Rohingya in Myanmar. Die Gewalt zwischen Buddhisten und Muslimen im westlichem Bundesstaat Rakhine wurde offensichtlich angefacht durch geopolitische Player, meinen Experten.

    Spiel gegen China


    Der Konflikt hat mindestens drei Dimensionen, sagt Dmitri Mosjakow von der Russischen Akademie der Wissenschaften laut RT:
    Erstens ist das ein Spiel gegen China, denn China hat sehr große Investitionen in Arakan [Rakhine] getätigt.“
    „Zweitens zielt [der Konflikt] darauf ab, den muslimischen Extremismus in Südostasien anzufachen … Drittens ist es ein Versuch, Zwietracht in der ASEAN zu sähen.“ – Dmitri Mosjakow

    Die ASEAN ist der Verband Südostasiatischer Nationen, die einen gemeinsamen Wirtschaftsraum ähnlich der EU erschaffen wollen.
    Der Konflikt treibt einen Keil zwischen Myanmar und das muslimisch dominierte Indonesien und Malaysia.

    Rohstoffe im Hintergrund


    Im Hintergrund der Krise stehen außerdem riesige Ressourcen von Kohlenwasserstoff und Erdgas auf dem Spiel, die sich vor der Küste Rakhines befinden.

    Die riesigen Energieressourcen Rakhines waren im Jahr 2004 entdeckt worden. China ergriff die Chance und baute Öl- und Erdgaspipelines, die seit 2013 den Hafen Kyaukphyu mit der chinesischen Stadt Kunming in der Provinz Yunnan verbinden.
    Diese Ölpipeline ermöglicht es den Chinesen, Rohöl aus Nahost und Afrika zu importieren, ohne die Meeresstraße von Malakka benutzen zu müssen. Die Gaspipeline bringt außerdem Kohlenwasserstoffe aus den Offshore-Gebieten vor Myanmar nach China.

    Milliarden-Investition


    Wie groß die chinesischen Investitionen sind, berichete Reuters im Mai: China plant an dem strategisch wichtigen Hafen 85 Prozent der Anteile zu übernehmen. Beteiligt sind hauptsächlich chinesische Staatskonzerne. Insgesamt soll in Kyaukphyu eine 10 Milliarden Dollar schwere Wirtschaftszone entstehen, die Singapur ähnelt. Dafür würden bis zu 22.000 Menschen ihre Häuser und Lebensgrundlagen verlieren, schätzen Menschenrechtsaktivisten.
    Zeitgleich zur Entwicklung des chinesisch-myanmarischen Energieprojekts fand eine Intensivierung des Rohingya-Konflikts statt: 2011 und 2012 verließen 120.000 Asylsuchende das Land, um dem Blutvergießen zu entgehen.

    Zwei Krisen in Chinas Nachbarschaft


    Keinen Zufall, findet Dmitry Egorchenkov. Er ist stellvertretender Direktor des Instituts für Strategische Studien und Prognosen an der „Peoples Friendship University of Russia“. Er meint zu RT: Obwohl es gewisse interne Ursachen für die Rohingya-Krise gibt, könnte sie auch von externen Kräften befeuert worden sein, speziell von den Vereinigten Staaten.

    Eine Destabilisierung von Myanmar könnte die Pekinger Energieprojekte beeinflussen und einen Krisenherd direkt vor Chinas Haustür erschaffen. Nimmt man die anhaltende Nordkorea-Krise hinzu, ergibt das schon zwei Krisen mit chinesischen Nachbarn.

    Mittlerweile ist auch eine „Burma Task Force“ auf den Plan getreten, die aus einer Reihe von Organisationen besteht, die vom US-Milliardär George Soros finanziert werden. Seit 2010 ist sie aktiv in Myanmar und forderte die internationale Gemeinschaft auf, das zu stoppen, was sie selbst „den Völkermord an der muslimischen Rohingya-Minderheit“ nennt.
    Doch Soros´ Einmischung in die Innenpolitik des Landes ist noch älter: 2003 trat der Milliardär einer US-Task Force bei, die darauf abzielte, die „US-amerikanische Zusammenarbeit mit anderen Ländern“ zu erhöhen. Dadurch sollte „eine längst überfällige politische, wirtschaftliche und soziale Transformation in Burma [Myanmar]“ bewirkt werden.

    Vom privaten US-amerikanischen Think Tank „Council of Foreign Relations“ existiert ein Dokument aus dem Jahr 2003 mit dem Titel „Birma: Zeit für Veränderung“. Darin wird die Gründung der Gruppe angekündigt und postuliert, dass „Demokratie … in Burma ohne die Hilfe der Vereinigten Staaten und der internationalen Gemeinschaft nicht überleben kann“.

    „Wenn George Soros in dieses oder jenes Land kommt … sucht er nach religiösen, ethnischen oder gesellschaftlichen Widersprüchlichkeiten, wählt eine oder mehrere als Handlungsmodell aus und versucht, diese aufzuheizen“, erklärt Egorchenkov gegenüber RT.

    Problem für ASEAN-Nationen


    Mosjakow schätzt auf der anderen Seite, dass einige etablierte Weltwirtschaften, die rasche wirtschaftliche Entwicklung der ASEA-Nationen aufhalten wollen, indem sie Streit innerhalb des Bündnisses anstiften.

    Zur globalistischen Managementpolitik gehöre das Sähen von Zwietracht in stabilen regionalen Verhältnissen. Das Anheizen von regionalen Konflikten ist für externe Player eine Gelegenheit, die Kontrolle über souveräne Staaten zu erlangen und beträchtlichen Druck auf sie auszuüben, meint Mosjakow.

    Die jüngste Rohingya-Krise begann am 25. August: Muslimische Aufständische griffen Sicherheitsposten im Bundesstaat Rakhine an und die harte Reaktion der Behörden des Landes löste heftige Auseinandersetzungen aus. Mindestens 402 Menschen starben laut offiziellen Angaben. Anderen Schätzungen zufolge wurden bis zu 3.000 Muslime während des jüngsten Konflikts getötet.

    Hintergrund: Ethnischer Konflikt


    Das buddhistische Myanmar erkennt acht ethnische Gruppierungen als Staatsbürger an, die muslimischen Rohingya gehören nicht dazu und haben deshalb auch keine Bürgerrechte, wie das Recht auf medizinische Versorgung oder Schulbildung. Myanmar versuchte, die Rohingya, die es als illegal eingewanderte Bengalesen betrachtet, ins muslimische Nachbarland Bangladesch abzuschieben. Doch weder Bangladesh noch Australien nahmen die Gruppe als Flüchtlinge auf.

    Bangladesh internierte die Rohingya in Lager. Soros verglich daraufhin in einer Rede vor dem norwegischen Nobelinstitut 2015 die Verfolgung der Rohingya mit dem Holocaust.

    Das muslimische Malaysia hat die Rohingya-Rebellen jetzt als Flüchtlinge anerkannt, wie am Samstag bekannt wurde. Sie sollen nun in Malaysa aufgenommen werden – nach einem strengen Sicherheitsüberprüfungsprozess, der Extremisten herausfiltern soll.

    Der krisengeschüttelte Staat Rakhine in Myanmar war bereits in den 1940er Jahren Schauplatz von blutigen Übergriffen der muslimischen Minderheit auf die buddhistische Bevölkerung. Der Konflikt selbst geht auf das Jahr 1911 zurück. Die Rohingya waren als billige Arbeitskräfte benutzt worden. (rf/aw)
    Wo hat diese alte Ratte noch seine Finger mit im Spiel?
    Gibt es niemanden der einen Haftbefehl gegen ihm ausstellt? ... beweise gibt es mehr als genug!

    LG

  2. #12
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    AW: George Soros und seine Bezahlten Demonstranten!

    USA: Sponsoren der Anti-Trump-Proteste enthüllt – Soros und Co unterstützen mit rund 15 Millionen Dollar


    Epoch Times11. October 2017 http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2236536.html

    Vor und nach der US-Wahl überzogen Anti-Trump-Proteste die USA. Die meisten Proteste wurden von der Nichtregierungsorganisation „Center for Community Change“ organisiert. Geheime Dokumente zeigen, dass diese NGO mächtige Geldgeber hat.

    Vor und nach der US-Wahl im letzten November überzogen Anti-Trump- und Anti-Republikaner-Proteste die USA. Die meisten Proteste wurden von der Nichtregierungsorganisation „Center for Community Change“ (CCC) organisiert. Doch woher hat diese NGO die Mittel, um solche Massenproteste zu organisieren?


    Die CCC gibt die Namen ihrer Sponsoren nicht preis. Dem Nachrichtenportal „Washington Free Beacon“ (WFB) ist es gelungen, die nicht geschwärzten Steuerformulare der NGO aus dem Jahr 2015 zu erhalten. In ihnen sei zu sehen, dass die CCC Millionen von Dollar von einigen wenigen liberalen Stiftungen, Organisationen und Gewerkschaften erhält, so das WFB. Außerdem sitzen die Vorstandsmitglieder der Organisation in den Vorständen anderer namhafter liberaler Aktivistengruppen. weiter: http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2236536.html



    lg

  3. #13
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    "Wer George Soros kritisiert, ist Antisemit!"

    Für was die Worthülse "Antisemit" alles herhalten muss:



    http://info-direkt.eu/ - 10. Nov. 2017:


    Willi Mernyi: Wer George Soros kritisiert, ist Antisemit!






    Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich, wirft Info-DIREKT in einer Presseaussendung Antisemitismus vor. Die Begründung dafür könnte absurder nicht sein …
    >> Weiterlesen: http://info-direkt.eu/2017/11/10/wil...ist-antisemit/



    .
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  4. #14
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    Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz – Eine Lex Soros?

    Da scheint sich gerade was zu verdichten.

    Es ist unglaublich, an wievielen Stellen man immer wieder auf George Soros stößt und in wievielen Ländern – darunter Ungarn, Israel, Deutschland, USA – dem vorgeworfen wird, diese Länder systematisch zu zersetzen, zu unterwandern, zu destabilisieren, Masseneinanderung und Rassenunruhen anzuzetteln, Staatsstrukturen zu zerstören und die Autorität zu untergraben, Gewalt gegen Polizei usw. zu stützen.
    Der Kerl wirkt wie ein Bösewicht in einem James Bond-Film, bei dem ja auch gern ein einzelner Schurke ganze Länder zu vernichten droht. Nur mit dem Unterschied, dass im Film nach spätestens 150 Minuten Bond den Bösewicht umlegt und alles ist gut, während Soros nicht mal mehr durch Ableben aufzuhalten wäre, weil der sich in einer 18 Milliarden schweren Stiftung verewigt hat. Stiftungen halten ihr Kapital und arbeiten über die Erträge, und 18 Milliarden neigen zur Vermehrung, womit der seine staatsfeindlich-subversiven Aktivitäten in enormer Stärke in die Ewigkeit festgenagelt hat – es gibt allerdings Amerikaner, die der Auffassung sind, dass man ihn zum Terroristen erklären und in der Folge seine Organisationen beschlagnahmen sollte, damit daraus kein Bürgerkrieg wird.
    Kritisch ist auch, dass der sich immer wieder in „demokratische” Wahlen einmischt. Hillary Clinton soll er massiv unterstützt haben, und als wider Erwarten doch Trump dran kam, sollen auch diverse Protestaktionen wie Women’s March und so’n Zeug von Soros veranstaltet worden sein. Der kauft die wohl einfach ein und lässt die marschieren.
    Insofern kommt gerade die Überlegung auf, ob die ganze Nummer Martin Schulz mit Kanzlerkandidatur und Presseaktivitäten, die ihn zum Gottkanzler ausriefen, von Soros gesteuert und befohlen/gekauft waren, weil Schulz ja bekanntlich blinder Europafanatiker ist und genau dieselben Ziele wie Soros vertritt. Dann hat sich Schulz aber als unfähig herausgestellt, und die SPD wäre samt Schulz ganz raus gewesen. Hat man als Notlösung versucht, Schulz wenigstens zum Außenminister zu machen? Kam deshalb die komische Doppelwende von Schulz, der ja erst sagte, man werde nicht koalieren, und dann sagte, er werde nicht Minister unter Merkel?
    Wir alle haben Schulz dafür ausgelacht, aber vielleicht wollte der das so nicht, vielleicht wurde ihm das so „befohlen”?
    Und dann ging’s nochmal schief, und dann musste halt Maas ran?
    Maas als Soros-Marionette?
    Maas hat ja schon länger den Eindruck gemacht, nicht selbst zu wissen, was er tut, sondern auf irgendjemandes Kommando zu hören. Und bei seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz fiel ja schnell auf, dass da gleich mindestens zwei der Organisationen, die da und bei „Fake News” für „Wahrheitsprüfung” aktiv sind, bei Soros auf der Empfängerliste stehen, die Amadeu Antonio Stiftung und Correctiv. Man fragt sich, warum eigentlich Heiko Maas so affin zu Soros-finanzierten Organisationen ist, und warum er an Stelle des gesetzen Europäisten Martin Schulz Außenminister wurde.
    Irgendwie steht eigentlich immer alles, was hier Ärger macht und staatszersetzend wirkt, auf der Empfängerliste von Soros. Und nachdem Soros im Verdacht steht, in den USA die Antifa zu bezahlen, die dort Randale an Unis und auf Straßen veranstaltet, drängt sich die Frage auf, ob auch die Antifa hier in Wirklichkeit so eine Privat-SA von George Soros sein könnte – und die auch deshalb auf Polizisten einprügeln.
    Wusstet Ihr schon, dass die Verfassungsrichterin Susanne Baer in ihrem Lebenslauf angibt:
    2000-2010 Visiting Faculty, Central European University, Legal Department, Budapest, Ungarn
    Das ist eine hauptsächlich von Soros gegründete und finanzierte Privatuni, von der nach Ansicht der Ungarischen Regierung Staatszersetzung und Destablisierung ausgeht. Ich habe ja gestern schon gebloggt, dass die Israelis (die dem auch vorwerfen, ihr Land zersetzen und destablisieren zu wollen) in einer Zeitung schreiben, Soros wolle über das deutsche Außenministerium Ungarn erpressen, ihm freie Hand zu lassen. Womit wir schon wieder bei Maas wären. Oder dem Grund dafür, dass Maas Außenminister wurde.
    Und schon bei den komischen Aktionen, bei denen Flüchtlinge ihr wichtigstes Hab und Gut zurücklassen und unter Kriegsumständen fliehen mussten, aber in Europa mit Angela-Merkel-Plakaten ankamen, hieß es ja, dass Soros da die Finger drin habe.
    Ich habe ja neulich breit dargelegt, dass das Bundesverfassungsgericht gerade anfängt, Staat und Demokratie zu zersetzen, indem sie jetzt die Verfassungsbeschwerden von gerichtsnahen Personen schreiben und die entsprechenden Beschwerdeführer dazu casten lassen. Seltsame Organisationen, die auch alle noch – wie übrigens alles, was von Soros bezahlt wird – extrem feministisch drauf sind, bezahlen denen die Prozesskosten, angeblich aus „Spenden”. Man bekommt so eine Vorstellung, wer da der edle Spender sein könnte.
    Stehen da also gleich Anwälte, Talentsucher, Strohmänner und Richter auf Soros’ Gehaltsliste? Ein großes inszeniertes Theater?
    Ich hatte ja auch schon in verschiedenen Artikeln geschrieben, dass die aus dem Bundesverfassungsgericht heraus putschen, etwa sich selbst panzern und Asylbewerber mit Geldleistungen ranholen. Das passt exakt in die Strategie von Soros. Dass das Bundesverfassungsgericht korrupt ist, ist bekannt (allgemeine Definition: Missbrauch anvertrauter Macht zum privaten Vorteil), aber ist es auch so direkt bestechlich? Müsste man mit der Vorgeschichte Baers überhaupt noch bestechlich sein um zu tun, was der will?
    Fragen wir mal anders: Ist diese ganze Neofeminismus-Nummer mit Quoten und Beschimpfungen und dem ganzen Mist außenherum von Soros bestellt, gekauft, organisiert als Einleitung zu einer Destabilisierung und Europäisierung? Denn der ganze Gender-Quatsch schwappt ja auch von Europa herein.
    Steckt Soros hinter allem?
    Soros steht außerdem im Verdacht, dass die CIA hinter ihm steckt. Klar, mit CIA-Wissen lässt sich trefflich an der Börse spekulieren und Geld machen. Und es gibt ja Gerüchte, dass Soros nicht etwa nur „Holocaust-Überlebender” ist, sondern Kollaborateur war und andere geliefert hat. sagt er, dass er Geld macht und sich für soziale Konsequencen nicht interessiert, und er gibt auch etwas in der Art zu. Schuldgefühle hat er nicht, er meint, wenn er es nicht gemacht hätte, hätte es halt ein anderer gemacht, und diese Zeit habe seinen Charakter geformt. Genau solche Leute brauchen die Geheimdienste.

    Stecken die also dahinter, Europa zu einem großen Brei zu schlagen?


    Quelle: http://www.danisch.de/blog/2018/03/1...ine-lex-soros/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #15
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    Putin: „Soros mischt sich überall ein“



    Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich bei der Pressekonferenz nach dem Gipfeltreffen mit seinem US-Amtskollegen Donald Trump über die angebliche Einmischung Russlands in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 geäußert. Er rief dazu auf, sich nicht auf momentane politische Interessen, sondern auf Fakten zu stützen.



    Putin betonte außerdem, dass es in den Beziehungen zu Trump sowohl „Widersprüche als auch Kontaktpunkte“ gebe.
    „Wir sollten uns nicht auf die momentanen politischen Interessen einiger interner politischer Kräfte in unseren Ländern, sondern auf Fakten stützen. Nennen Sie wenigstens eine Tatsache, die von einer Art Komplott während des Wahlkampfes in den USA zeugt. Das ist völliger Unsinn. Wir kannten uns nicht, der Präsident (US-Präsident Donald Trump– Anm. d. Red.) hat das eben gerade gesagt“, betonte Putin.

    Darüber hinaus merkte der russische Staatschef an, er habe beim Geheimdienst gearbeitet und wisse, wie ein Dossier erstellt wird:
    „Ich habe doch auch beim Geheimdienst gearbeitet und weiß, wie relevante Dossiers erstellt werden.“

    Putin schlug zudem vor, die US-Ermittlungskommission könnte Anfragen zur russischen Wahleinmischung im Jahr 2016 nach Russland senden und diejenigen verhören, die unter Verdacht stehen würden.

    Es gebe zwischen Russland und den USA ein Abkommen über die gegenseitige Unterstützung in Strafsachen, das „effektiv funktioniert“, erinnerte der russische Präsident.

    Außerdem könne Russland „noch einen Schritt weiter gehen“ und den offiziellen Vertretern der Vereinigten Staaten, darunter den Vertretern der Ermittlungskommission, gestatten, bei diesen Verhören anwesend zu sein.

    In diesem Fall werde Russland aber erwarten, dass die USA diejenigen Beamten und Vertreter der US-Geheimdienste, die rechtswidriger Handlungen auf russischem Territorium verdächtigt werden, in Anwesenheit russischer Ermittler verhören, so Putin weiter.

    In Bezug auf die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen erinnerte der russische Präsident auch an den amerikanischen Großinvestor und politischen Aktivisten George Soros:

    „Soros zum Beispiel mischt sich überall ein. Aber was ist das? Die Position des amerikanischen Staates? Nein, das ist die Position einer Privatperson“, sagte Putin.
    Wenn die USA ein demokratischer Staat seien, dann könnten nicht die operativen Geheimdienste, sondern allein die Gerichte entscheiden, ob Russland sich wirklich in die US-Präsidentschaftswahlen 2018 eingemischt hat, unterstrich Putin bei der Pressekonferenz. weiterL https://de.sputniknews.com/politik/20180716321581616-putin-treffen-trump-soros

    LG

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