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Thema: #Pizzagate

  1. #121
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
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    Unsterblichkeit möglich: Jan van Helsing im Selbstversuch: Zwei Jahre mit der Unsterblichkeitspille

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Was ich mich schon lange Frage ist, ob das alles einen "rationalen" Hintergrund hat!
    Und möglicherweise gibt es den tatsächlich!
    Man könnte hier vom scheinbar ewigen (perversen) Jungbrunnen sprechen.

    Quelle: https://www.google.de/url?sa=t&rct=j...VKK5G-Bdt4WO2p

    https://www.deutsche-stammzellenbank.de/angebot/?gid=NE032018&gclid=EAIaIQobChMIlJ7K1dfe2QIVzb3tCh2wTASLEAAYASAA EgL5mPD_BwE

    LG
    Ich zitiere mein altes Posting, um noch einmal auf den rationalen (perversen) Hintergund hinzuweisen!

    Das PDF aus dem Artikel mit der relevanten Info müsst Ihr aber selber lesen!

    „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute…“

    Diesen Satz kennen wir alle aus den heimischen Märchen, in denen beispielsweise von einem Kraut, einem Elixier oder einer Pille die Rede ist, welche das menschliche Leben verlängern oder einen gar unsterblich machen soll.
    Alles nur Wunschdenken?

    Nun, wir finden in den Überlieferungen aus allen Teilen der Welt Berichte über Menschen, die mehrere hundert Jahre alt wurden.
    Der bekannteste aus unserem Kulturraum war der Graf von Saint Germain, der mindestens 200 Jahre alt geworden sein soll und dabei nicht alterte.

    DIE UNSTERBLICHKEITS-PILLE – Jan van Helsing im Selbstversuch.
    Wie es um den Plan steht, das deutsche Volk „auszurotten“, erfährst Du >>> hier >>>.
    Jan van Helsing im Selbstversuch: Zwei Jahre mit der Unsterblichkeitspille

    Jan van Helsing traf im Frühjahr 2016 auf einen Arzt und Alchemisten in Ungarn, der behauptet, solch ein Elixier bzw. eine Pille entwickelt zu haben, mit der er auch seine Patienten behandelt. Jan war neugierig und mutig genug, um den Arzt aufzusuchen, sein alchemistisches Labor zu begutachten und auch die Pille einzunehmen – bis heute.
    In einem sehr ausführlichen Bericht, der auch ein langes Interview mit dem Alchemisten beinhaltet, schildert er seine mehr als wundersamen Ereignisse und Prozesse, die mit der Einnahme der Unsterblichkeits-Pille einhergingen – und es auch weiterhin tun. Zudem kommen am Ende noch die Erlebnisberichte von weiteren Menschen hinzu, die auf Anraten Jans ebenfalls die Pille einnehmen. Sie werden von den Berichten erstaunt, fasziniert und teilweise auch schockiert sein!
    Hier zum Download des ausführlichen Berichtes als PDF
    >>> Die Unsterblichkeits-Pille >>>.

    Quelle: https://lupocattivoblog.com/2018/03/...ichkeitspille/
    LG
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #122
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    Großbritannien: Organisierter Missbrauch von Kindern seit 1981 - Polizei und Sozialarbeiter untätig

    Fast 40 Jahre lang sind Hinweise auf sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Grooming-Banden im englischen Telford an die Behörden ergangen. Fast 1.000 Mädchen sollen betroffen gewesen sein. Unternommen wurde - ähnlich wie schon in Rotherham – lange nichts.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...h-von-kindern/
    Liebe Grüße
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  3. #123
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    AW: #Pizzagate

    Schändliche Vertuschung: Wie London mit Skripal-Skandal von Kinderschändern ablenkt


    Die geopolitischen Folgen des jüngsten „Ultimatums“ der britischen Ministerpräsidentin, Theresa May, an Russland sind eines der Hauptthemen für Medien und Experten weltweit.


    Es gibt jedoch große Zweifel daran, dass das Vorgehen der britischen Regierungschefin als Zeichen für die mutmaßliche Einmischung in die bevorstehende russische Präsidentschaftswahl oder als Londons Antwort auf die „militaristische Botschaft“ Wladimir Putins, geschweige denn als Vorbereitung Großbritanniens auf einen Krieg gegen Russland gedeutet werden sollte.

    Vielmehr geht es Theresa May dabei voraussichtlich um innenpolitische Aspekte. Wenn man die politische Logik der Opponenten Moskaus in der Downing Street 10 richtig interpretiert, kann man verstehen, warum sie so heftig auf den Zwischenfall um die Vergiftung ihres ehemaligen Spions in Russland, Sergej Skripal, reagieren.

    Dabei sollte man eigentlich nicht auf die Handlungen Mays achten, sondern vor allem daran denken, wovon sie möglicherweise die Aufmerksamkeit der Wählerschaft ablenken will. Und wenn man die aktuelle innenpolitische Situation auf der Insel bedenkt, wird man sofort auf eine ganze Reihe von großen Problemen und Skandalen achten, die schlimme Folgen haben könnten.

    So sind die „Brexit“-Verhandlungen, die May mit Brüssel führt, im Grunde zu einer öffentlichen Erniedrigung für die Briten geworden. Sie verlaufen nicht nur schlecht, sondern schrecklich für sie. Nach Einschätzung der Regierung in London müsste das Vereinigte Königreich für das Recht auf den Ausstieg aus der Europäischen Union mindestens 52 Milliarden Dollar zahlen. Und das ist anscheinend nicht die endgültige Summe: Manche Experten warnen, dass die Briten viel mehr (bis zu 104 Milliarden Dollar) und viel länger (bis 2064) als erwartet zahlen müssten. Das britische Publikum ist entsetzt, und dabei nicht nur die Gegner, sondern auch die Befürworter des Brexits. Denn sie hatten für den EU-Austritt, aber nicht für die Auszahlung einer „Strafe“ von 100 Milliarden und die nationale Erniedrigung gestimmt.

    Im Kontext der Brexit-Gespräche stellte sich zudem heraus, dass Großbritannien auch weiterhin viele mit seiner EU-Mitgliedschaft verbundenen Verpflichtungen erfüllen müsste (beispielsweise die Aufrechterhaltung der Sozialgarantien für die zahlreichen Gastarbeiter aus Polen und anderen osteuropäischen Ländern, die so viele britische Wähler verärgern), um sich weiter am gemeinsamen EU-Markt beteiligen zu dürfen. Man kann sich leicht vorstellen, was die britische Premierministerin tagtäglich spürt, wenn sie in britischen und europäischen Zeitungen lesen muss, wie sie von den Brüsseler Beamten erniedrigt wird und wie schwer die Briten es nach dem Ausstieg aus der Union haben werden. Übrigens stand gestern der Finanzminister Philipp Hammond im britischen Parlament Rede und Antwort für Londons Position bei den Brexit-Gesprächen. Sein Auftritt wurde aber vom Skandal um die Vergiftung Skripals überschattet.

    Noch viel schlimmer ist ein anderer Skandal, der vor dem britischen Wähler vertuscht werden soll. In der Stadt Telford wurde kürzlich ein großes Netzwerk von Pädophilen enttarnt, die insgesamt mehr als 1000 Kinder missbraucht haben sollen. Diese Verbrecher hatten jahrzehntelang ihr schreckliches Unwesen getrieben – bereits seit den späten 1980er-Jahren, doch die Behörden und die Polizei drückten über den ganzen Zeitraum ein Auge zu.

    Da es sich bei diesen Pädophilen um „Einwanderer aus Südasien“ beziehungsweise deren Nachkommen handelt, bekam der Skandal sofort einen politischen Akzent. Hinzu kommt, dass dies schon das zweite Kinderschänder-„Netzwerk“ ist, das in den vergangenen Jahren unschädlich gemacht wurde. Westliche Medien vermuten, dass die „Pädophilen aus Telford“ jahrelang ungestraft blieben, weil sich die Behörden und insbesondere die Ordnungskräfte aus Angst des Vorwurfs des Rassismus und des Fremdenhasses nicht damit befassen wollten.

    Einzelne Details der von den Verbrechern begangenen Taten, von denen die Medien erfuhren, machen sprachlos: Drei Opfer sollen lebendig verbrannt und viele andere erstochen worden sein. Und die Behörden in Telford zogen es vor, Berichte über die Aktivitäten des gut organisierten Netzwerks, das sich auf den „Verkauf“ von minderjährigen Sex-Sklavinnen spezialisierte, zu „übersehen“. Übrigens wurde dieser Fall nicht von der Polizei, sondern von Journalisten aufgeklärt. Viele von ihnen beklagen sich darüber, von den Behörden bei ihrer Arbeit behindert worden zu sein. In jedem anderen Land der Welt wäre dieser Skandal zum Thema der Woche (des Monats, des Jahres) geworden, aber nicht in Großbritannien.
    weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...itik-probleme/
    ...das ist jedenfalls sehr schnell aus den Schlagzeilen verschwunden! Sind hier womöglich auch die Politiker involviert???

    Die Gleichschaltung der Medien und die Solidarität EU- und US- Politiker sofort und ohne nur einen einzigen Nachweis
    gegen Russland vorzugehen, das stinkt schon gewaltig nach einer Vertuschung!

    LG

  4. #124
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    AW: #Pizzagate

    Donald Trump, Jeffrey Epstein and the Sexy Daughter



    LG

  5. #125

  6. #126
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    AW: #Pizzagate

    Lückenhaftes System ermöglicht boomenden Kinderhandel: Entführer, Menschenhändler und Pädophile greifen zu


    Der Handel mit Kindern boomt. Ein lückenhaftes System wird von Entführern, Menschenhändlern und Pädophilen ausgenutzt. Viele Kinder verschwinden, niemand weiß, wo sie sind.


    Die globale Adoption ist ein großes Geschäft: Die Vorschriften sind lose – es gibt hohe Gewinnanreize. Das System wird von Entführern, Menschenhändlern und Pädophilen ausgenutzt.

    Die Vorschriften in der internationalen Adoption sind zwar teilweise verschärft worden – einige Länder haben ausländische Adoptionen sogar ganz verboten. Dennoch hat sich das Problem mit dem Kinderhandel zugespitzt. Kidnapper heizen den Handel an und Adoptionsagenturen umgehen die Gesetze.

    „Das, worüber ich stolperte, ist entsetzlich“, sagt Ed Opperman, Privatdetektiv und Moderator der Radiosendung „The Opperman Report“.
    Opperman untersucht Fälle von Eltern, die versuchen ihre vermissten Kinder zu lokalisieren. Er untersucht auch Fälle von Kindern, die nach ihren leiblichen Eltern suchen. In manchen Ländern gibt es „überhaupt keine Überprüfung“, sagt er. „Es ist viel Geld zu verdienen im Adoptionsgeschäft.“

    Es gibt viele Lücken im System – weltweit


    Russland beispielsweise geht aktiv gegen internationale Adoptionen vor. Dennoch hat das Land nur eine minimale Verwaltungsbürokratie – diese beinhaltet einen Test, sowie eine Hintergrundüberprüfung der Adoptiveltern und informiert über die Wartezeit.

    Auch die Vereinigten Staaten kämpfen gegen den Handel mit Kindern: Im Juli 2014 trat in den USA ein Gesetz in Kraft, das eine föderale Überprüfung und Akkreditierung aller US-amerikanischen Adoptionsagenturen erfordert. Der Intercountry Adoption Universal Accreditation Act von 2012 wurde in Kraft gesetzt, da sich die Berichte über Kindesentführung häuften. Es wurde berichtet, dass die Entführer Kinder an ausländische Waisenhäuser verkauft hatten – manchmal sogar mit Hilfe von scheinbar legitimen humanitären Gruppen.

    Obwohl das US-Gesetz 2014 den „Wildwest“-Zustand des internationalen Adoptionsgeschäfts in den Vereinigten Staaten beendete, der weitgehend unberührt von der staatlichen Regulierung und Aufsicht war, hat das Gesetz das Problem nicht wirklich gelöst.
    In 2007 hat Guatemala internationale Adoptionen verboten. Damals wurde fast jedes hundertste in Guatemala geborene Kind von ausländischen Eltern adoptiert.

    2011 erhielt die investigative Journalistin und Autorin Erin Siegal McIntrye von der US-Botschaft in Guatemala einige Memos, die zeigten, dass Kinder für die Industrie entführt wurden. Zudem wurden Mütter – die versuchten ihre Kinder wiederzufinden – mit dem Tod bedroht.

    Nachdem die ausländische Adoptionsindustrie in Guatemala geschlossen wurde und das Land internationale Standards für ausländische Adoptionen im Rahmen des Haager Entführungsübereinkommens angenommen hatte, verlegte sich der internationale Adoptionsmarkt teils an andere Gebiete. Die lokalen Kriminellen suchten sich andere Einnahmequellen.

    Der Missbrauch von Adoptionen in Guatemala ist aber dennoch nicht vorbei.
    InSight Crime berichtete 2013, dass in Guatemala „illegale Adoptionen trotz Vorschriften weiterhin florieren“ und dass „die Mehrheit der gestohlenen Babys für irreguläre Adoptionen oder für ihre Organe verkauft werden.“

    Im Jahr 2016 verschärfte Uganda seine Gesetze zur ausländischen Adoption, berichtete Reuters. Die „Fast-Track-Auslandsadoptionen“ in denen Kinder mit lebenden Eltern unter dem Deckmantel der Adoption in wenigen Tagen aus den Familien gerissen werden konnten, wurde damit beendet. Reuters erklärte, dass Hunderte von Kindern aus Uganda, hauptsächlich in die Vereinigten Staaten, verschleppt wurden.

    In Indien werden Kinder, die zur Adoption anstehen, als „produzierte Waisenkinder“ bezeichnet. Indiens Nachrichtenagentur Firstpost berichtete, dass 2016 in Kalkutta ein „Kidnap-for-adoption“-Geschäft aufgedeckt wurde. Eine Adoptionsagentur wurde für schuldig befunden, Säuglinge von „verarmten unverheirateten Müttern, Vergewaltigungsüberlebenden und ausgegrenzten Familien“ entführt zu haben.

    In vielen Fällen wurden gesunde Babys durch Totgeburten ersetzt und den Müttern gesagt, dass ihre Babys gestorben seien. Manchmal ließ die Agentur arme Eltern Dokumente unterschreiben, die sie nicht verstanden. Die Eltern dachten, die Verträge wären für eine kostenlose Internatsschule für ihre Kinder. Tatsächlich aber gaben die ahnungslosen Eltern mit ihrer Unterschrift alle Rechte über ihre Kinder auf.

    Razzien und Verhaftungen


    Im Jahr 2017 verhaftete die Polizei in Indien die Leiter eines Adoptionszentrums, das Kinder an ausländische Paare für 12.000 bis 23.000 Dollar pro Kind verkaufte.

    Auch in den USA setzte sich das Problem im Bereich Kinderhandel fort. Im Jahr 2017 stürmte das FBI die Agentur European Adoption Consultants in Ohio. Die Nachrichtenagentur WKYC berichtete damals: das Unternehmen hatte es versäumt Adoptionen angemessen zu überwachen, um „den Verkauf, die Entführung, die Ausbeutung oder den Handel mit Kindern zu verhindern“.



    European Adoption Consultants war offenbar auch in Bestechungen verwickelt und hatte „in betrügerischer Absicht die Zustimmung der leiblichen Eltern“ zur Adoption eingeholt, heißt es. Das Unternehmen operierte in Bulgarien, China, Kolumbien, der Demokratischen Republik Kongo, Honduras, Panama, Haiti, Indien, Polen, Tansania, Uganda und der Ukraine.
    Laut Peter Gleason ist das Problem des Kinderhandels durch Adoptionsagenturen bekannt. Der Anwalt und frühere Polizeibeamte von New York City sagt:
    Es ist da draußen. Sie werden für Kinderarbeit ausgebeutet, für Sex, was auch immer.“
    „Sie können nach Thailand oder Afrika fliegen und einfach ein Kind abholen und dann ohne Papierkram nach Amerika zurückkehren“, so Gleason.

    Menschenhändler ohne Skrupel


    Die Menschenhändler sind gerissen. Selbst Naturkatastrophen machen sie sich zu Nutzen. Australiens ABC News berichtete, dass nach dem Erdbeben in Haiti im Jahr 2010 „Menschenhandelsnetzwerke unmittelbar nach der Katastrophe aktiv wurden und die Schwäche der lokalen Behörden und der Koordination der Hilfsmaßnahmen ausnutzten, um Kinder zu entführen“.

    In diesem Zusammenhang wurde Laura Silsby, die ehemalige Direktorin von The New Life Children’s Refuge, zusammen mit neun weiteren amerikanischen Staatsbürgern verhaftet. Sie hatte versucht, 33 Kinder ohne Dokumentation über die Grenze von Haiti in die Dominikanische Republik zu bringen.
    Silsby behauptete zunächst, dass die Kinder verwaist oder verlassen seien. Die haitianische Regierung und die Wohltätigkeitsorganisation SOS-Kinderdörfer ermittelten aber das Gegenteil: keines der Kinder war Waise. Alle Betroffenen hatten mindestens einen lebenden Elternteil. Silsbys Rechtsberater, Jorge Puello, war ebenfalls in einen mutmaßlichen Menschenhandelsring verwickelt. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Frauen und Kinder aus Mittelamerika und Haiti illegal vermittelt zu haben.

    Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton hatte damals die Hilfsmaßnahmen in Haiti koordiniert. Er setzte sich für die Freilassung aller Mitverschwörer dieses Falles, mit Ausnahme von Laura Silsby, ein. Darauf hin reduzierten die Staatsanwälte die Anklagepunkte von „Verschwörung und Kindesentführung“ auf „Arrangieren irregulärer Reisen“.


    „Re-Homing“ von Kindern

    Der Privatdetektiv Opperman benennt „Re-Homing“ – bei dem Menschen Kinder adoptieren und anschließend an neue Eltern weitergeben können, ohne dass es eine Regelung dafür gibt – als eines der größten Probleme.

    „Es gibt ein ganzes Netzwerk. Es gibt Message Boards, es gibt Yahoo-Gruppen voll mit Leuten, die solche Kinder haben. Wenn sie die Kinder nicht mehr haben wollen ‘re-homen‘ sie sie einfach“, so Opperman.

    „Es gibt keinen Papierkram. Die Kinder werden mittels einer Vollmacht weitergereicht. Darin steht: ‚Sie können mein Kind in der Schule einschreiben, Sie können es zum Arzt bringen‘ und das war’s dann. Das Kind ist weg“, sagt er. „Es gibt dokumentierte Fälle, in denen diese Kinder bei Pädophilen enden,“ beklagt der Detektiv.
    Nachdem diese Kinder in den USA angekommen sind, werden sie an Organisationen weitergereicht, die eine weniger regulierte Adoptionsform benutzen, wodurch die Missbrauchswahrscheinlichkeit für die Kinder viel höher ist.

    Geoffrey Rogers, CEO des U.S. Instituts gegen Menschenhandel, sagt, dass „ungefähr 60 bis 70 Prozent der Kinder, die in den Vereinigten Staaten gehandelt werden, aus dem Foster-Care-System kommen“. Das Foster-Care-System, ist ein Pflegesystem für Waisen- und Straßenkinder, welche an durch den Staat zertifizierte Pflegeeinrichtungen oder -eltern zugeteilt werden.

    Niemand weiß, wo die Kinder sind


    Laut einem Bericht des Arkansas Journal of Social Change and Public Service aus dem Jahr 2015 ist „Re-Homing nicht reguliert; es gibt keinen rechtlichen Rahmen, um es anzugehen“, und es „ist meistens eine Untergrundangelegenheit“.

    Demnach wird die Mehrheit der Kinder, die Opfer von Re-Homing werden, aus dem Ausland adoptiert. Fast 73 Prozent der Kinder würden mit „aus dem Ausland adoptiert“ beworben, heißt es. Nur an die sieben Prozent würden mit „nicht aus dem Ausland adoptiert“ beworben. Zehn bis 20 Prozent der Adoptionen scheitern.

    Bei der häuslichen Adoption gibt es Prozesse und Verfahren für die Rechte von gebärenden Müttern, für zukünftige Adoptiveltern und für das Wohlergehen der Kinder. In dem Bericht heißt es: „Diese Schutzvorkehrungen fehlen oft, wenn Eltern Kinder aus dem Ausland adoptieren“.

    „Dies liegt daran, dass Kinder, die in US-Krankenhäusern oder von US-Bürgern geboren wurden, von eindeutigen Unterlagen profitieren, die bei internationalen Adoptionen oft fehlen. Es besteht ein größeres Risiko für unethisches Verhalten als bei inländischen Adoptionen“, heißt es im Bericht.
    Opperman sagt: „Es gibt wirklich keine Sicherheitsüberprüfung, die bei diesen privaten Adoptionen durchgeführt wird. Sobald die Adoptionen stattgefunden haben, weiß niemand, wohin diese Kinder gegangen sind.“ (tb) weiter: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2378616.html
    LG

  7. #127
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    Kollegah über Pizzagate, Antisemitismus, Journalismus, Echo und der 25.000€ Deal

    SIEHE AUCH: >> Ansage an BILD, RTL und die Medien





    Kollegah über Pizzagate, Antisemitismus, Journalismus, Echo und der 25.000€ Deal




    Wahrheitsbewegung Am 05.04.2018 veröffentlicht

    http://www.Wahrheitsbewegung.TV - Der Rapper Kollegah sprach in seinen aktuellen Videocasts über Pizzagate und bietet etablierten Mainstream Journalisten 25.000€ an, wenn diese das Thema Pizzagate aufgreifen.

    Quelle: Instagram kollegahderboss vom 4.4.2018-5.4.2018





    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  8. #128
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    AW: #Pizzagate

    So.... jetzt bin ich ga gespannt ob sich hier ein Wahrheitsgehalt bestätigt : )

    Jason Mason - Massenverhaftungen beginnen - Eliten warten auf Armageddon


    Zufällig vorhin auf diesen Link gestossen.
    Ob der was taugt, müsste allerdings wer anderer prüfen (vllt gleich du @AreWe : )
    Ich selber kann mir eher weniger vorstellen, dass solch informationen quasi 1:1 gleich im Netz stehen
    und die somit die anderen der Globalen-Saubande alarmiert sind.

    Die GLOBAL INCIDENT MAP hat eine NEUE Funktion!
    JETZT KANN MAN DIE VERHAFTUNGEN DER MENSCHENHÄNDLER VERFOLGEN !

    (NEW - Human Trafficking)
    http://human.globalincidentmap.com/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #129
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    AW: #Pizzagate

    Eländi Souhünd
    Pädophilenring zeigte Vergewaltigung von Kindern

    Bei Ermittlungen gegen ein Pädophilennetzwerk hat die norwegische Polizei im Westen des Landes 20 Männer festgenommen. Gegen weitere 31 Verdächtige werde in anderen Regionen Norwegens ermittelt, erklärte Vizepolizeichef Gunnar Floystad am Sonntag.
    Es handele sich um den landesweit bislang größten Fall von sexueller Kindesmisshandlung. Die Fälle seien von einer besonderen Grausamkeit, berichten norwegische Medien.
    So erläutert Chefermittlerin Hilde Reikrås, das in den beschlagnahmten 150 Terabytes an Daten Bild- und Videomaterial von Kindern zu finden sei, die penetriert werden, die zum Sex mit Tieren oder anderen Kindern gezwungen wurden.

    Phantasien von Sex mit Neugeborenen

    Im Dark Net haben sich Männer getroffen, die über ihre Phantasien gechattet und zum Teil auch live die Vergewaltigung der Kinder übertragen haben.
    Viele der Verdächtigen seien hoch gebildet, darunter Anwälte und Politiker. Sie sollen unter anderem Säuglinge misshandelt haben, einer habe den Missbrauch seiner eigenen Kinder gestanden. Ein weiterer habe über die Vergewaltigung seines noch ungeborenen Kindes phantasiert. Seine Frau war zu diesem Zeitpunkt schwanger.
    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft verschlüsselten ihre Kommunikation, um keine Spuren zu hinterlassen.

    Den Männern droht nach norwegischem Recht eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.
    Quelle und Video
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  10. #130
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    AW: #Pizzagate

    USA: Schlag gegen organisierten Kindesmissbrauch – Veteranen finden mysteriöses Lager


    In Florida und Georgia sind den US-Behörden erfolgreiche Operationen gegen Kinderpornografie, organisierten Missbrauch und Menschenhandel gelungen. Der mysteriöse Fund einer Veteranenhilfsorganisation in Arizona wirft hingegen Fragen auf.

    Zwei groß angelegte Operationen der Sicherheitskräfte gegen den organisierten Kindesmissbrauch und Spekulationen über einen weiteren Fall haben in jüngster Zeit in den USA für Aufsehen gesorgt.

    In Polk County, Florida, einem Bezirk in der Nähe von Orlando, wurden den örtlichen Polizeibehörden zufolge elf Personen unter dem Verdacht festgenommen, sich in mindestens 660 Fällen des Besitzes, der Bewerbung und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig gemacht zu haben. Die Polizei steht, so zitiert Fox News den örtlichen Sheriff Grady Judd, erst am Beginn ihrer Ermittlungen.

    Was den Fall in den Augen der Öffentlichkeit als besonders beunruhigend erscheinen lässt, ist, dass einige der Verdächtigen möglicherweise auf Grund ihrer beruflichen Tätigkeit Zugang zu Kindern hatten. Unter den jüngst Verhafteten befindet sich unter anderem ein mittlerweile entlassener Projektmanager in der Kundenabteilung des Vergnügungsparks Disney World im nahe gelegenen Orlando.

    Ein weiterer soll für Merlin Entertainments, den Eigentümer des ebenfalls dort gelegenen Themenpark Lego World, und ein Dritter als hauptamtlicher Mitarbeiter der größten Pfadfinderorganisation der USA tätig gewesen sein. Ein Vertreter von Merlin Entertainment betonte, der verdächtige frühere Mitarbeiter sei nicht im Legoland-Park selbst tätig gewesen, sondern habe in einem Büro abseits des Komplexes gearbeitet. Von einem weiteren Verdächtigen ist bekannt, dass er Besitzer eines Jahrespasses für Disney World gewesen sei und den Park regelmäßig alleine besucht habe.

    Tödliche Schüsse bei der Festnahme eines Tatverdächtigen


    Der jüngste Verdächtige, der im Zusammenhang mit der Polizeiaktion unter dem Namen "Wächter der Unschuld II" verhaftet wurde, ist ein 16-jähriger Gymnasiast, der älteste ein 84-jähriger pensionierter Ingenieur. Ein 21-Jähriger, der im Zuge seiner Verhaftung eine Beamtin angriff und versuchte, ihr die Dienstwaffe zu entreißen, wurde von deren Kollegen erschossen.

    Auch in Atlanta melden Behörden Erfolge gegen organisierten Kindesmissbrauch und Menschenhandel. Im Zuge der Operation "Sicherer Sommer" haben die örtlichen Dienststellen des FBI in der Zeit vom 1. bis zum 25. Mai in einer speziellen Task Force gemeinsam mit fast 40 weiteren lokalen, bundesstaatlichen und gesamtstaatlichen Sicherheitsbehörden 149 vermisste oder verschleppte Kinder zwischen drei und 17 Jahren aus den Händen mutmaßlicher Menschenhändler befreit. Zuvor waren etwa 470 Minderjährige im Großraum Atlanta als vermisst oder abgängig gemeldet. Gegen 158 des Menschenhandels Verdächtige gab es im Zeitraum der Operation Haftanordnungen, Vorladungen, Anklagen oder Verurteilungen.

    Lesen Sie auch -Großbritannien: Organisierter Missbrauch von Kindern seit 1981 - Polizei und Sozialarbeiter untätig

    Aus Tucson, Arizona, wurde derweil eine weitere mysteriöse Beobachtung gemeldet. Unter anderem berichtetePJ Media über Aufnahmen, die Aktivisten der Organisation "Veterans on Patrol" (VoP) auf einem weitläufigen Gelände gemacht hatten, das im Eigentum des international tätigen Baustoffriesen Cemex steht.

    Die Gruppe sucht regelmäßig in der Wüste nach Obdachlosenunterschlüpfen, insbesondere um obdachlosen Veteranen zu helfen. Unter dem Hashtag #OperationBackyardBrawl verbreiten die VoP zurzeit Videos, die ein Gelände zeigen, das sie für ein Lager halten, in dem Menschenhändler Kinder festgehalten und missbraucht hätten.

    Unterschlupf nicht groß genug für Erwachsene

    Ein Video davon zeigt eine unterirdische Kammer, die gerade einmal groß genug sei für ein Kind, um hinein- und herauszuklettern, und die durch eine abnehmbare Platte verschlossen ist. Auch Gitterbetten, Kinderspielzeug und pornografisches Material will die Veteranenhilfsorganisation an diesem Ort sichergestellt haben. Zudem sollen an nahe gelegenen Bäumen Handfesseln befestigt gewesen sein und es hätte sich auf dem gesamten Gelände versprengte Flüssigkeit befunden, bei der es sich um Blut handeln könnte.
    Tucson News Now hat ein Video der Szenerie veröffentlicht.

    Die Veteranen behaupten zudem, sie hätten Indizien dafür gefunden, dass in der Erde Leichen vergraben sein könnten. Zudem seien Objekte wie blutige Messer und Knochensägen hinterlassen worden. Der lokale Sheriff Mark Napier, die Polizei, das FBI und die Homeland Security hätten zudem auf ihre Anforderungen nach Hilfe und Leichenspürhunden nicht reagiert.
    Lokale Quellen widersprechen dieser Darstellung. Sie zeigen Videoaufnahmen von Polizeibeamten, die das Grundstück absuchen. Zudem seien bereits offizielle Ermittlungen zu den Beobachtungen im Gange.

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    Dem Sender KGUN9 zufolge habe die Polizei bei ihren Untersuchungen keine Hinweise auf Menschenhandel gefunden. Das Video, das er dazu präsentierte, zeigte jedoch nicht die Kammer, die von den VoP gefilmt worden war.


    Der Sprecher der Polizei in Tucson, Chris Hawkins, erklärte auf Anfrage gegenüber PJ Media, es wäre eine Untersuchung im Gange. Man gehe zurzeit nicht von einem Menschenhändler-Camp aus, aber man schließe diese Option auch nicht aus:
    Wir haben auf die Nachricht über das Lager am 29. Mai reagiert, unser letzter Suchgang in der Gegend war am 2. Juni. (…) Wir haben Leichenspürhunde in die Gegend entsandt, diese haben jedoch nichts entdeckt."

    Verschwörungstheorien über angebliche Clinton-Verbindung


    Was die eigenartigen Befestigungen anbelangt, die wie Handfesseln wirken, erklärte Hawkins, dass solcherart Seile in Obdachlosenunterschlüpfen oft zum Befestigen von Planen verwendet würden. Das Erdloch könnte als Schutz vor Hitze ausgehoben worden sein. Allerdings erscheint den Angaben der VoP zufolge das eine spezielle Erdloch, das sie gefilmt hatten, nicht als groß genug für einen Erwachsenen, um dort unterzukommen.
    Hawkins erklärte weiter:
    Einige der Behauptungen könnten etwas übertrieben gewesen sein. (…) Aber wir hatten nie irgendwelche Probleme mit den Veteranen auf Patrouille, und sie arbeiten eng mit uns zusammen. Sie leisten eine großartige Arbeit mit Blick auf die Obdachlosen-Community in Tucson."

    Dass sich der Fund auf einem Grundstück von Cemex befand, nährte zusätzliche Spekulationen und Verschwörungstheorien. Das Unternehmen, das weltweit unter anderem im Tunnelbau tätig ist, ist über die Vereinten Nationen mit der Clinton Foundation verbunden. Im Jahr 2010 hatte Cemex unter Federführung der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton im Zuge einer Sitzung der UN-Generalversammlung seinen Beitritt zum Abkommen der UN-Organisation "Weltweite Allianz für saubere Kochherde" erklärt.

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    Damit erschöpft sich allerdings nach bisherigen Erkenntnissen der Zusammenhang mit politischen oder sonstigen prominenten Kreisen. Gerüchte über derartige Verbindungen waren nicht zuletzt vor dem Hintergrund jüngster Enthüllungen über zweifelhafte und zum Teil strafbare Sexualpraktiken im Umfeld von Hollywoodgrößen wie die Sekte NXIVM ins Kraut geschossen. Cemex erklärte gegenüber der Polizei, dass man die VoP nicht auf den eigenen Ländereien haben wolle. Diese hätten sich daraufhin von selbst zurückgezogen.
    Deutlich schärfere Gangart gegen Menschenhändler

    Die Polizei in Tucson will allerdings die Ermittlungen weiterführen, auch wenn es bislang keine greifbaren Ergebnisse gab. Hawkins erklärte:
    Es scheint sich um ein Lager von Obdachlosen oder Grenzgängern gehandelt zu haben, wir sind uns da noch nicht sicher. Aber das Tucson Police Department wird der Sache auf den Grund gehen."

    Seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump ist die Zahl der Razzien gegen mutmaßliche Menschenhändler deutlich gestiegen. Neben verschärfter Präsenz an den Grenzen hat auch eine härtere Gesetzgebung, die im Kongress eine überparteiliche Unterstützung gefunden hat, zu dieser Entwicklung beigetragen. weiter: https://deutsch.rt.com/gesellschaft/...organisierten/

    LG

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