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Thema: #Pizzagate

  1. #151
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    Französischer Epstein-Drahtzieher spurlos verschwunden

    Der Millionär und Gründer der Pariser Modelagentur „Karin Models“, Jean-Luc-Brunel, der nachweislich in den Epstein-Skandal verwickelt ist, ist laut Berichten der britischen Zeitung „Daily Mail“ „spurlos verschwunden“. Die französische Polizei hatte angekündigt, den 72-jährigen im Fall Epstein zu befragen. Seitdem ist Brunel verschwunden. Brunel hatte bislang geleugnet, an den Verbrechen Epsteins beteiligt zu sein.

    Die Forderungen über eine Untersuchung über die Beziehungen der Pariser Modeszene zum Epstein-Fall kamen von der französischen Staatssekretärin für die Gleichstellung der Geschlechter, Marlène Schiappa. Denn anscheinend sind zwölfjährige französische Models an Epstein und seine Mittäter vermittelt worden. Die Staatssekretärin hatte die französische Justiz gedrängt, die Ermittlungen in der Affäre Epstein aufzunehmen: „Es ist wesentlich, dass eine Untersuchung eröffnet wird, um Licht in die Affäre zu bringen. Der Tod von Herrn Epstein darf die Opfer nicht um die Gerechtigkeit bringen, auf die sie Anspruch haben.“
    Die US-Ermittlungen hätten die Verbindungen nach Frankreich ans Licht gebracht, so Schiappa. Pariser Medien hatten den Namen des Modelagenten Jean Luc Brunel genannt. Denn vier Models hatten sich gemeldet und ausgesagt, als Minderjährige von Brunel unter Drogen gesetzt und missbraucht worden zu sein. Brunel soll als „enger Freund“ Epsteins diesem viele minderjährige Mädchen vermittelt haben. In Pariser Medien wurde Brunel als „Gefahr für junge Models“ bezeichnet, weil „er Drogen und stumme Vergewaltigung möge“.
    Epsteins Hauptanklägerin Virginia Roberts Giuffre hatte bei ihrer Vernehmung 2016 erklärt, Brunel scheine „über ein Arrangement mit der amerikanischen Regierung (damals Obama) verfügt zu haben“, um für die Mädchen Reisedokumente zu erhalten. Robert Giuffre sagte aus, viermal Sex mit Brunel gehabt zu haben, als sie sechzehn Jahre alt war. Viele der Mädchen, die von Epstein missbraucht wurden, sollen aus Paris stammen.
    Nachdem die französische Staatsanwaltschaft nun offenbar die Ermittlungen eröffnete, soll Brunel spurlos verschwunden sein. Es sei nicht möglich, ihn zu kontaktieren, denn es gebe von ihm weder Adressangaben noch Social Media Accounts, hieß es. Brunel soll von Ermittlern nun in ganz Europa, den USA und Brasilien gesucht werden, denn man habe „dringende Fragen an ihn über Herrn Epstein“, hieß es.
    In dem weiterhin laufenden Prozess gegen die Mitangeklagte und Komplizin Epsteins, Ghislaine Maxwell, behaupten Klägerinnen, sowohl Epstein als auch Brunel und Prinz Andrew hätten mit ihnen als Minderjährige sexuellen Verkehr gehabt. Bekannt wurde laut Aussagen der Hauptzeugin Virginia Roberts Giuffre zudem, dass Brunel Epstein 12-jährige Drillingsmädchen aus Frankreich „als Geburtstagsgeschenk“ geschickt haben soll. Brunel soll die Mädchen ihren Eltern in Paris abgekauft haben und die üblichen Geldsummen, Visa und Model-Karriereaussichten angeboten haben. „Es sei unfassbar“, so Giuffre, „wie man mit Geld jede Gesellschaftsschicht verführen könne – nichts und niemand könne nicht gekauft werden“.

    Quelle: https://www.watergate.tv/franzoesisc...-verschwunden/
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  2. #152
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    Ausrufezeichen Geheime Botschaften in Epstein-Fotos! Die Stanley Kubrick/Eyes Wide Shut-Connection



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  3. #153
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    Epstein-Skandal holt US Eliteuni ein – Zahlreiche Rücktritte

    Nachdem vertuscht wurde, dass Spenden in Millionenhöhe an das Massachusetts Institute of Technology geflossen sind, zieht der Chef der MIT Media Lab Konsequenzen und tritt zurück.

    Nachdem bereits zahlreiche Entschuldigungen seitens des MIT (Massachusetts Institute of Technology) für dessen Verstrickungen mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesprochen wurden, tritt nun Joi Ito als Chef des MIT Media Lab zurück.
    Laut Recherche des „New Yorker“ organisierte Epstein für das MIT Media Lab Spenden in Höhe von mindestens 7,5 Millionen Dollar. Zwei Millionen kamen von Microsoft-Gründer Bill Gates und 5,5 Millionen Dollar von Kunstsammler Leon Black.
    MIT-Präsident Reif hatte in einer Erklärung im August gesagt, die Uni habe von Epstein im Verlauf von 20 Jahren, lediglich Spenden in der Höhe von 800.000 Dollar angenommen.
    In einem Reuters-Artikel von 2015 bestritt das MIT noch, Geld von Epstein angenommen zu haben. Epstein selbst behauptete in einer Pressemitteilung vom Juli 2014, dass er „kritische Finanzmittel“ für Wissenschaftler in Harvard und am MIT für Restaurationsarbeiten bereitstellte. In einer Pressemitteilung vom September 2014 sagte der bereits verstorbene US-Milliardär, dass er Geld an das MIT Media Lab spendete, um Kleinkindern Computerprogrammierung beizubringen.
    Bedauerlicherweise hat das Labor im Laufe der Jahre durch einige der Stiftungen, die er (Epstein) kontrollierte, Geld erhalten. Ich wusste von diesen Geschenken und diese Gelder wurden mit meiner Erlaubnis erhalten“, schrieb Ito.
    „Ich habe ihm auch erlaubt, in mehrere meiner Fonds zu investieren, die in Technologie-Startup-Unternehmen außerhalb des MIT investieren.“

    Bezogen auf Epsteins vermeintliche Verbrechen sagte Ito, er sei „nie beteiligt gewesen, hörte ihn [Epstein] nie darüber reden und habe nie Anzeichen für die schrecklichen Taten gesehen, die ihm vorgeworfen werden“.
    Ito, der als Aufsichtsrat in der MacArthur Foundation, der Knight Foundation und der „New York Times“ fungiert hatte, trat von allen seinen Ämtern zurück. Die „New York Times“ hatte als Erste über seinen Rücktritt berichtet.

    „Tief Verstörend“

    Rafael Reif nannte die im „New Yorker“ erhobenen Vorwürfe „tief verstörend“. Weil diese Vorwürfe „extrem seriös sind, erfordern sie eine sofortige, umfassende und unabhängige Untersuchung“, so Reif in einem internen Schreiben an alle Unimitglieder.
    Joi Ito sagte in seiner Entschuldigung, dass er Epstein 2013 – fünf Jahre nachdem sich Epstein als Sexualstraftäter registrieren lassen musste – durch einen Freund getroffen habe. Ito sagte auch, er habe Epstein ins Labor eingeladen und sei in mehrerer seiner Residenzen gewesen.
    Co-Gründungsmitglied und vorheriger Direktor des Media Labs Nicholas Negroponte, sagte am 4. September, dass er Ito riet, Epsteins Geld anzunehmen, und dass er dies wieder tun würde.
    Negroponte soll laut dem MIT Technology Review bei einem Treffen mit allen Mitarbeitern des Media Lab gesagt haben:
    Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich immer noch sagen: Nimm es!“

    Seine Kommentare „schockierten viele Menschen im Publikum“, so die Rezension.
    Laut dem Review begann eine Frau in der ersten Reihe zu weinen und Kate Darling, eine Forscherin am MIT Media Lab, soll geschrien haben: „Nicholas, halt die Klappe!“
    Negroponte antwortete demnach, er habe das Labor gegründet und werde nicht aufhören zu sprechen. Darauf soll Darling gesagt haben: „Wir beseitigen deinen Mist seit den letzten acht Jahren.“

    Gezogene Konsequenzen

    Zwei Dozenten des Media Lab verließen das Institut im August ebenfalls wegen derer Verbindungen zu Epstein.
    Für mich ist die tiefe Einbindung von Epstein in das Leben des Media Lab etwas, das es mir unmöglich macht, meine Arbeit hier fortzusetzen“, so Ethan Zuckerman, ehemaliger Professor und Direktor Zentrum für zivile Medien am MIT.
    J. Nathian Matias forscht im Rahmen seiner Arbeit „‚Civil Servant‘ zum Schutz von Frauen und anderen gefährdeten Personen vor Missbrauch und Belästigung im Internet.“
    Ich kann [meine Arbeit] nicht mit Integrität von einem Ort aus tun, der die Art von Beziehung hat, die das Medienlabor zu Epstein hatte. So einfach ist das.“
    Seth Lloyd, Professor für Maschinenbau und Physik am MIT, schrieb ebenfalls eine Entschuldigung. Er entschuldigte sich dafür, dass Epstein seiner Stiftung Geld zur Unterstützung seiner Forschung zur Verfügung stellte. Lloyd trat nicht zurück.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2995912.html
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  4. #154
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    Leak: Bill Gates spendete auf Anordnung von Epstein! | Stanford-Prof. widerlegt Klimamodelle!



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  5. #155
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    Epstein 666: Die Aleister Crowley-Rothschild-Verbindung



    Jeden Tag wird es mehr!

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  6. #156
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    AW: #Pizzagate

    Größter Kinderporno-Ring im Darknet gestoppt – 337 Nutzer festgenommen


    Eine internationale Ermittlergruppe aus den USA, Südkorea, Deutschland und weiteren Staaten hat eigenen Angaben zufolge die bisher größte Internetseite für Kinderpornografie im Darknet deaktiviert. Weltweit sind 337 Nutzer der Plattform verhaftet und angeklagt worden, gab das US-Justizministerium am Mittwoch bekannt.



    Außerdem seien 23 betroffene Kinder aus andauernden Missbrauchssituationen gerettet worden.

    Ausgehoben wurde die Plattform „Welcome to Video“ schon im März 2018. Anonyme Nutzer finanzierten sie durch Bitcoin-Zahlungen. Etwa acht Terabyte Daten seien im Ergebnis der Ermittlungen sichergestellt worden, darunter rund 250.000 Videos mit kinderpornografischen Inhalten, hieß es. Vorher seien fast die Hälfte der Aufnahmen und Videos sonst nirgends im Netz aufgetaucht, so die Ermittler.

    Bei der Webseite seien ungefähr eine Million Bitcoin-Adressen registriert gewesen. Dies deute darauf hin, dass es insgesamt bis zu eine Million Nutzer gegeben haben könnte.

    Bei dem mutmaßlichen Webseiten-Betreiber handelt es sich um den 23 Jahre alten Südkoreaner Jong Woo Son. Die US-Justiz hat ihn nun in neun Punkten angeklagt. Der Mann wurde bereits in Südkorea verurteilt und muss dort eine Strafe im Gefängnis absitzen. weiter: https://de.sputniknews.com/panorama/...zer-festnahme/

    LG

  7. #157
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    Neue Epstein-Enthüllung: Disney schützte den Kinderschänder



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  8. #158
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    Freigegebene Dokumente: CIA an satanischem Kinderschänder-Ring beteiligt (The Finders)



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  9. #159
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    Fall Epstein: Eine kurze Geschichte des Kompromatsammelns

    Nachdem der Milliardär Jeffrey Epstein bereits 2008 wegen Sexualdelikten verurteilt worden war, wurde 2019 erneut Anklage gegen ihn erhoben. Er soll Dutzende junge Mädchen vergewaltigt haben und in einen Sexhandelsring mit Minderjährigen involviert gewesen sein. Im August 2019 starb er im Gefängnis, offiziell beging er Selbstmord. Seine erneute Verhaftung und sein Tod warfen auch Fragen nach der Art seiner Beziehung zu diversen einflussreichen Persönlichkeiten auf, darunter auch US-Präsident Donald Trump.

    Laut Alex Acosta, der 2008 Epsteins Deal ausgehandelt hatte und nach Epsteins erneuter Verhaftung als US-Arbeitsminister zurückgetreten war, habe der Ex-*Investmentbanker für „den Geheimdienst“ gearbeitet. Diesen habe er angeblich mit kompromittierendem Material von Sexpartys mit Minderjährigen versorgt, die in seiner Villa in New York stattfanden. Erpressung mit solchen Informationen hat eine lange Tradition, nicht nur bei der CIA und dem israelischen Mossad, sondern auch bei der amerikanischen Mafia. Epstein könnte somit nur der jüngste Spross eines Netzwerks sein, das organisierte Kriminalität, Geheimdienste und höchste Regierungskreise in den USA und Israel miteinander verbindet und dessen Anfänge in die 1940er Jahre oder noch weiter zurückreichen.
    Die Anfänge: Prohibition, Alkoholschmuggel und die Mafia

    Der Ursprung des geheimen Netzwerks hinter Jeffrey Epstein liegt womöglich in der Prohibition begründet, die rege „Handelsbeziehungen“ in Form von Alkoholschmuggel zwischen „Geschäftsmännern“ in Kanada und den USA etabliert. Auf kanadischer Seite lieferte Sam Bronfman den Alkohol, den unter anderem Lewis Rosenstiel in den USA verkaufte. Letzterer hatte angeblich aufgrund eines Tipps von Winston Churchill nach Ende der Prohibition ein Vermögen mit Alkohol gemacht. Tatsächlich war Rosenstiel Teil eines kriminellen Konsortiums, zu dessen Mitgliedern unter anderem auch Mafiaboss Meyer Lansky zählte und aus dem jenes Netzwerk entsprang, dessen moderner Vertreter Epstein war.
    Zu dieser Zeit fanden die ersten Sexpartys mit illustren Gästen statt, auf denen jene Aufnahmen entstanden, die dem Mob unter Führung von Meyer Lansky einen erheblichen Einfluss auf Politik und Exekutive sicherten. Lansky saß, obwohl bekanntes Mafiamitglied, nie im Gefängnis, was unter anderem der Tatsache geschuldet ist, dass auch der berüchtigte FBI-Direktor J. Edgar Hoover auf diesen Partys zu Gast war. Infolgedessen gab es auch von ihm kompromittierendes Material, was seiner engen Verbindung zu Lansky und Rosenstiel keinen Abbruch tat. Hoover schien das Vorgehen eher zu begrüßen und setzte die Aufnahmen der Sexpartys selbst ein, um seine Macht mittels Erpressung zu sichern.
    Erpressung als politisches Instrument

    Eine weitere zentrale Figur in diesem Spiel war der Anwalt Roy Cohn, der auch lange nach seinem Tod als ehemaliger Mentor von Donald Trump für Kontroversen sorgt. Seine Karriere verdankt er unter anderem seinem väterlichen Freund Lewis Rosenstiel und J. Edgar Hoover, den er schon als junger Mann mit seinem taktischen Vorgehen beeindruckte. Später – als rechte Hand von Senator McCarthy quasi unangreifbar – setzte er die von Lansky und Rosenstiel begründete Tradition fort. Als Gastgeber von Sexpartys mit Minderjährigen sammelte er heimlich Material gegen hochrangige Persönlichkeiten, das er rücksichtslos nutzte, um seine Wünsche durchzusetzen.
    Cohns politischer Einfluss beruhte auf Erpressungen und Beziehungen wie jenen zu Medienmogul Rupert Murdoch, etlichen CIA Direktoren, Ronald Reagan, bekannten Anwälten und hochrangigen Vertretern der katholischen Kirche sowie der israelischen Gemeinde. Inoffiziell unterhielt er auch enge Beziehungen zur Mafia, die ihn unter anderem mit den von ihm bevorzugten blonden Jungen versorgte. Das hielt Cohn jedoch nicht davon ab, auch die Mitglieder des Mobs mit seinen Informationen zu erpressen.
    Die mysteriöse Mega Group

    Die 1991 entstandene Mega Group, deren Gründungsmitglied Epsteins Mentor Leslie Wexner war, ist offiziell eine Gruppierung von reichen, pro-israelischen Philanthropen. Inoffiziell trat die Organisation Cohns Erbe im Netzwerk aus angeblich respektablen Geschäftsmännern, Geheimdiensten und Mafia an. Weitere Mitglieder dieses exklusiven Klubs sind etwa Ronald Lauder, Erbe des Kosmetik-Imperiums und ehemaliger US-Botschafter in Österreich, sowie die Söhne von Alkoholschmuggler Sam Bronfman. Durch ihre Mitglieder verfügt die Mega Group über ausgezeichnete Beziehungen in die höchsten politischen Kreise der USA und Israels, zur CIA, dem Mossad – und zur Mafia.
    Über den Umweg der Mega Group, der Epstein nicht nur durch seinen Mentor eng verbunden war, bestand daher Kontakt zu verschiedensten Gruppierungen, die Interesse an den Erpresservideos aus der Villa in Manhattan gehabt haben könnten. Das legt die Vermutung nahe, Epstein hätte seine Partys im Auftrag einer oder mehrerer Organisationen im Hintergrund veranstaltet. Wer die Auftraggeber waren, lässt sich allerdings heute noch nicht eindeutig bestimmen.


    Quelle: https://www.nexus-magazin.de/artikel...s?context=blog
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  10. #160
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    Interview mit Jeffrey Epstein über Andrews Interview

    Zur Erinnerung, in ihrem ersten Fernsehinterview über ihre Tortur durch den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein - und seinem königlichen Freund, den Herzog von York, Prinz Andrew - sagte Epsteins Sexsklavin Virginia Guiffre dem TV-Sender NBC, dass der Prinz nach einer Nacht in diversen Nachtklubs und Feiern und Trinken in London im Jahr 2001, Sex mit ihr gehabt hätte.

    "Er war ein abscheulicher Tänzer."

    "Er schwitzte und sein Schweiss lief über mich hinweg. Ich dachte mir, ich brauche eine Dusche."

    Guiffre sagte, sie wurde von Epsteins Freundin Ghislaine Maxwell angewiesen, für den Prinzen das zu tun "was sie für Epstein tut".

    "Der Missbrauch ging für eine Weile im Badezimmer weiter und dann ging es weiter ins Schlafzimmer" in Maxwells Londoner Stadthaus, sagte sie.

    "Er war nicht unhöflich oder so darüber, er sagte 'danke dir'."

    Während dieser Ereignisse soll folgendes Foto gemacht worden sein, dass Prinz Andrew mit der damals 17-jährigne Virginia Guiffre zeigt und wie er seinen Arm um ihre Taille hält, ... im Hintergrund ist Ghislaine Maxwell zu sehen.


    Der Königshof hat die Behauptungen vehement zurückgewiesen und sie als "falsch" und "unbegründet" genannt, und sagte, dass der Buckingham Palace das neue Interview von Giuffre nicht kommentieren würde.

    Tatsächlich stand aber Andrew und der ganze britische Hof unter schweren Druck der Öffentlichkeit und verlangte eine Erklärung über die Beziehung zwischen dem Prinzen und Jeffrey Epstein, warum er mit Epsteins Privatjet dem "Lolita Express" auf die private "Pedo-Insel" in der Karibik geflogen wäre, aber besonders deswegen, weil Andrew nach der Verurteilung und Gefängnisaufenthalt von Epstein 2010 immer noch Kontakt zu ihm behielt und in seiner Stadtvilla in New York mehrere Tage übernachtete.

    Das folgende Foto zeigt wie Prinz Edward die Tür zu Epsteins Villa in New York öffnet und junge Mädchen rein und raus lässt, obwohl er behauptet hat, nie Minderjährige in den Häusern gesehen zu haben:


    Dieses Foto zeigt wie Prinz Andrew mit Epstein einen Spaziergang in einem Park in New York im Februar 2011 unternimmt:


    In der Annahme, ein Schritt in die Öffentlichkeit mit einer Erklärung würde den Druck verringern und das angeschlagene Image des Prinzen verbessern, hat das Königshaus entschieden, Andrew darf ausnahmsweise interviewt werden. Der Prinz stimmte schliesslich einem Interview mit der BBC zu, weil er sich in eine Ecke gedrängt fühlte. Sein Ruf war beschädigt und er fürchtete die Auswirkungen auf die königliche Familie.

    Das Ergebnis ist aber ein voller PR-Gau, ein Image-Desaster, ein riesen Schaden wurde angerichtet, denn Andrew hat die absurdesten und unglaubwürdigsten Begründungen für seine Beziehung zu Epstein geliefert und wie er die Beschuldigungen von Virginia Guiffre über den sexuellen Missbrauch abgestritten hat.


    In einem exklusiven BBC-Interview, das am Samstagabend gesendet wurde, lieferte Prinz Andrew eine angespannte, manchmal bizarre Leugnung, jemals Sex mit der Sexsklavin seines Kumpels Jeffrey Epstein gehabt zu haben ... und behauptete, da er von königlichem Blut abstamme, hätte er Verachtung für einen engen Kontakt zu Menschen und würde niemals jemand umarmen, so wie im obigen Foto zu sehen. Ausserdem wäre sein Körper wegen einem Schock während des Falklandkrieges unfähig zu schwitzen und er würde nie etwas trinken und auch Partys würde er meiden, was beweisen würde, er sage die Wahrheit.

    Über den Aufenthalt in Epsteins Villa nachdem bekannt war, sein Freund wäre ein Sexualstraftäter, sagte Andrew, statt ihm über Telefon die Freundschaft zu kündigen, sah er es als "Höflichkeit" an, ihn persönlich in seinem Haus es ihm zu sagen. Das er dabei vier Tage dafür benötigt hätte, wäre ein Fehler gewesen, den er bereue, sagte er im Interview.

    Auf die Frage, ob er sich an ein Treffen mit Virginia Guiffre und Sex mit ihr gehabt zu haben, plus die Besucher der Nachtklubs am 10. März 2001, erinnern könnte, sagte Andrew, er könne es nicht. An was er sich aber erinnern könne, an diesem bestimmten Tag wäre er mit seiner Tochter Beatrice zum Pizza Express in Woking, Surrey zwischen 16:00 und 17:00 Uhr gefahren. Für ihn als Prinz zum Pizza-Essen zu fahren, wäre sehr ungewöhnlich.


    Das Andrew ein Lügner ist, er würde nie was trinken und auch nie Nachtklubs besuchen und Partys feiern, zeigen folgende Bilder. Der Prinz ist mit Heidi Klum auf einer Halloween-Party in New York im Oktober 2000 zu sehen und wie sie ihren Arm auf ihn legt. In der Mitte mit den blonden Haaren ist Ghislaine Maxwell, die welche die Minderjährigen für Epstein rekrutierte und zu Sexsklavinen ausgebildet hat.


    Prinz Andrew hat schon lange den Spitznamen "randy Andy" und das beschreibt sein Verhalten. Das englische Wort "randy" bedeutet "sexgeil".

    Hier weitere Fotos mit Andrew mitten in der Party, die unter dem Thema "Zuhälter und Nutten" lief:




    Hier noch ein Foto von einer Party und wie ein Frau an ihm hängt:


    Und hier Andrew bei einer Party in St. Tropez:


    Von wegen, er würde nie jemand berühren!

    Die neuste Nachricht lautet: Weil Prinz Andrews Versuch, seine Freundschaft mit dem pädophilen Erpresser und Mossad-Agenten Jeffrey Epstein in einem hochkarätigen Fernsehinterview zu erklären, zu einer Farce verkommen ist, die die grösste PR-Katastrophe der britischen Königsfamilie seit dem "Tod" von Prinzessin Diana im Jahr 1997 zu werden droht, ist sein PR-Berater Jason Stein mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.

    Sky News Breaking @SkyNewsBreak



    Sky News confirms Prince Andrew's PR adviser Jason Stein resigned over the Duke's decision to agree to the interview with the BBC
    Alleine die Behauptung von Andrew, er hätte während des Falkland- krieges einen Adrenalinschock bekommen und können nicht schwitzen, deshalb sei die Aussage von Virginia Guiffre falsch, er hätte sie beim Tanzen (und Sex) voll mit seinem Schweiss nass gemacht, ist absurd.

    Dieses Foto beweist, Andrew kann schwitzen, er ist sogar in Schweiss gebadet:


    Der Falklandkrieg fand 1982 statt und der sexuelle Missbrauch der Minderjährigen 2001. Ein "Schock" der fast 20 Jahre anhält und sein Schwitzen verhindert??? Voll gelogen!!!

    Klingt genauso verlogen wie Michael Jacksons Behauptung, seine Verwandlung von einem Schwarzen zu einem Weissen wäre wegen einer Hautkrankheit.


    Auf die Frage der BBC-Reporterin, ob er die ganze Freundschaft mit Epstein bereue, antworte Andrew, "jetzt, immer noch nicht wirklich, denn ich habe durch ihn sehr interessante Leute kennengelernt und Möglichkeiten erhalten, die sehr nützlich waren."

    Im einstündigen Interview drückte er kein einziges Mal Mitgefühl für die vielen minderjährigen Opfer von Epstein aus. Es ging nur um ihn, wie wenn er ein Opfer wäre und nicht ein Täter.

    Dann sagte er, "bereue ich die Tatsache, er hat sich offensichtlich ungebührlich verhalten? Ja."

    Die Reporterin kritisierte seine Wortwahl und fragte, "ungebührlich? Er war ein Sexualstraftäter!"

    Die Ausreden von Prinz Andrew im BBC-Interview sind völlig unglaubwürdig und die britische Öffentlichkeit wird noch weniger das britische Königshaus jetzt respektieren. Nur kaltblütige Reptilien handeln und reden so und das scheinen die Royals zu sein.

    Ich möchte noch daran erinnern, das britische Königshaus hatte auch eine sehr enge Beziehung zu dem Kinderschänder und Nekrophilen, Sir James Wilson Vincent Savile, oder Jimmy Savile, wahrscheinlich der grösste raubtierartige Sexualstraftäter Grossbritanniens, der wegen seinem Bekanntheitsgrad und VIP-Status ungehindert Mädchen missbrauchte und sich sogar mit Leichen vergnügte. Er genoss die Protektion von Prinz Charles, dem Thronfolger!!!


    Was sagt Jeffrey Epstein dazu?

    Heute Montag wurde mir aus einer anonymen Quelle folgendes Interview mit Jeffrey Epstein zugespielt. Ob es stimmt oder nicht, kann ich nicht beurteilen, aber schaut selber:

    ------------

    Ich sitze hier zum Frühstück mit Big Jeff, so nenne ich meinen langjährigen Freund. Es ist ein herrlicher Sonntagmorgen in Tel Aviv, bei 23 Grad und einer leichten Brise vom Mittelmeer. Ich habe einen Morgenspaziergang entlang des Israel National Trail gleich hinter der Wohnung von Jeffrey absolviert und jetzt Hunger.

    Jeffs persönliche Küchenchefin, eine 15-jährige süsse Französin, nur mit einer Küchenschürze bekleidet, hat uns Rühreier mit Lachs und Begels gemacht. Dazu frisch gepressten Saft aus Jaffa-Orangen und ein Glas Champagner ... herrlich!


    Jeff versichert mir, er sei immer noch "sehr tot und hänge nur rum".

    Ich musste darüber lachen!

    Während er das Frühstück in sich schaufelte schmunzelte Epstein breit und sagte: "Andy ist grossartig, ein echt guter Typ. Er steht ja heute noch zu mir."

    Er nahm einen Schluck vom Orangensaft und drückte dabei den Busen der 16-jährigen exotischen thailändischen Massöse, die neben ihn stand und seine Schultern zart knetete.

    "Er sollte auch Selbstmord begehen, so wie ich", schlug Jeff vor. "Dann kann er in sein tolles Schloss an der schottischen Küste verschwinden, das er sich zugelegt hat, und auch das angenehme Leben in junger Umgebung geniessen."

    "Ich könnte nicht in Schottland leben, ist mir zu kalt und nass dort. Ausserdem bin ich allergisch gegen Schimmel. Aber Andy passt sehr gut dorthin.

    Dann erklärt Jeff warum. "Andy läuft ja gerne mit einem Schottenrock rum ... und Du weisst ja, die Schotten tragen nichts darunter."

    "Er heisst ja nicht umsonst 'randy Andy' und kann so schnell in Aktion treten. Den Rock hochlüpfen und schon kanns losgehen, ha ha!".


    Ich fragte ihn dann, was er von dem BBC-Interview halte. Jeff antwortete: "Ist ein grosser Fehler, den Andy damit begangen hat. Wer immer ihn dazu geraten hat, ist ein Idiot."

    "Wie kann er mit diesen dummen Ausreden kommen, er würde nicht schwitzen und nie auf Partys gehen? Der war doch dauernd wie ein geiler Bock unterwegs."

    "Was ist mit dem Foto, das ihn mit der Umarmung von Virginia Guiffre zeigt?" fragte ich Jeff. "Wie kann er die arrogante Ausrede bringen, als Royal würde er nie andere Menschen berühren?"

    "Hey, Andy betatschte sie andauernd, weil er so scharf auf sie war. Der konnte gar nicht genug von ihr kriegen und hat sie immer wieder bei seinen Besuchen verlangt", erklärte Epstein.

    "Wenn er mich um Rat gefragt hätte, und das hat er oft getan, dann hätte ich ihm gesagt, äussere dich nicht gegenüber der Presse und sage nichts. Wer nichts erzählt kann auch keine Fehler machen."

    "Jetzt zerreissen sie ihn, armer Kerl", fügte Jeff hinzu.

    Sichtlich zufrieden über seine Anonymität und Flucht aus Amerika und der Öffentlichkeit, lächelte Jeff, der immer noch eine schlanke Figur hat.

    Er stand vom Tisch auf, wischte seinen Mund mit der Serviette ab, gab den Mädchen einen Klaps auf dem Po und sagte zu mir: "Jetzt treiben wir etwas Sport und lassen uns anschliessend von den Mädels massieren ...", dabei grinste er breit.

    Es wurde noch ein schöner Sonntag!
    https://www.rnd.de/promis/bbc-interv...T4VW6JNPY.html

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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