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Thema: Der Abgesang der Clintons

  1. #21
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    AW: Der Abgesang der Clintons

    Uran-Deal: US-Justizministerium ordnet Untersuchung zu Clinton-Stiftung an

    Epoch Times14. November 2017 http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2267413.html

    Die kanadische Firma Uranium One war 2013 mit Billigung von Trumps Vorgänger Barack Obama an den russischen Staatskonzern Rosatom verkauft worden, so dass Rosatom Kontrolle über ein Fünftel der US-Uranbestände erhielt.
    Das Justizministerium in Washington hat die US-Staatsanwaltschaft angewiesen, den umstrittenen Verkauf eines Uran-Konzerns an Russland während der Präsidentschaft von Barack Obama und die Rolle der Clinton-Stiftung zu untersuchen.

    Siehe: Weißes Haus: Clinton-Kampagne kaufte Dossier gegen Trump in Russland und kassierte beim Uran-Deal
    Wie aus einem am Montag veröffentlichten Schreiben hervorgeht, wies Justizminister Jeff Sessions die Anklagebehörden an, unter anderem die Einsetzung eines Sonderermittlers und eine Ausweitung der Ermittlungen zu prüfen.

    Sessions muss sich am Dienstag im Repräsentantenhaus einer Befragung zur Rolle Russlands im US-Wahlkampf stellen. Die US-Geheimdienste behaupten, dass Russland den US-Wahlkampf zugunsten Trumps manipulierte. Beweise gibt es nicht.

    Die kanadische Firma Uranium One war 2013 mit Billigung von Trumps Vorgänger Obama an den russischen Staatskonzern Rosatom verkauft worden, so dass Rosatom Kontrolle über ein Fünftel der US-Uranbestände erhielt.

    Zuvor hatte Uranium One die Stiftung von Ex-Präsident Bill Clinton mit mehreren Spenden bedacht. (afp)
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  2. #22
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    Die Hölle für Weinstein, Obama und die Clintons

    Präsident Donald Trump hatte versprochen, den Augiasstall zu reinigen. Das ist ja auch, was in Hollywood mit der Weinstein-Affäre begonnen hat. Auf seine eigene Initiative, oder einfach nur mit seiner Unterstützung, fallen nun die führenden Magnate von Hollywood und reißen die Puritaner der Demokratischen Partei in ihrem Sturz mit. In den politischen Kontext der Vereinigten Staaten gerückt, wird dieser Affäre eine ähnliche Operation folgen, die gegen das Silicon Valley geführt werden wird und die zu dem Calexit führen wird.

    weiter hier: http://www.voltairenet.org/article198978.html
    Liebe Grüße
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  3. #23
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    AW: Der Abgesang der Clintons

    FBI startet neue Ermittlung gegen Hillary Clinton - Medien

    Die US-Bundespolizei FBI hat hinsichtlich der Ex-Präsidentschaftskandidatin der USA, Hillary Clinton, eine neue Untersuchung wegen der Tätigkeit ihrer Wohlfahrtsstiftung Clinton Foundation eingeleitet. Dies teilt die Zeitung „The Hill“ unter Verweis auf Quellen in den Rechtsschutzstrukturen mit.





    Die Ermittler interessiert laut der Zeitung jener Zeitraum, als Clinton das Außenministerium leitete. Das FBI versuche zu klären, ob die „Sponsoren“ der Wohlfahrtsstiftung nach dem Einbringen ihrer Spenden eine Hilfe vonseiten des Staates erfahren haben. Die Organisation werde auch dahingehend überprüft, ob sie der Steuergesetzgebung entsprochen habe.

    Vertreter von Hillary Clinton und der Clinton Foundation sollen die Situation bislang in keiner Weise kommentiert haben.
    n ihrer Amtszeit als US-Außenministerin hatte Clinton ihren dienstlichen E-Mail- Schriftverkehr über ihre private E-Mail-Post geführt. Das FBI hatte in den Jahren 2015-2016 in diesem Zusammenhang eine Untersuchung in Bezug auf das mögliche Durchsickern von Geheiminformationen geführt. Einen Straftatbestand soll es in Clintons Handeln nicht entdeckt haben, obwohl festgestellt wurde, dass etwa 100 E-Mail-Briefe Geheiminformationen enthalten hätten und dass weitere 30.000 E-Mails entgegen den Regeln gelöscht worden seien — angeblich wegen ihres privaten Charakters.


    Die Nachrichten über die Einstellung, die Wiederaufnahme und die nochmalige Einstellung der Ermittlungen gegen Clinton hatten ihre Popularitätswerte im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen 2016 stark beeinflusst. Letztendlich verlor die Ex-Außenministerin die Wahlen an Donald Trump.

    weiter:https://de.sputniknews.com/politik/2...ungen-clinton/

    LG

  4. #24
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    AW: Der Abgesang der Clintons

    Russland-Uran-Bestechungsskandal: Erste Anklage erhoben – Für Hillary Clinton wird es eng


    Von Sonja Ozimek15. January 2018
    In den Ermittlungen über die Uran-Geschäfte zwischen Russland und den USA wurde die erste Anklage erhoben. Das US-Justizministerium hat am Freitag eine Anklageschrift gegen Mark Lambert entsiegelt.



    Lambert war der Vize-Präsident eines amerikanischen Unternehmens, das auf den Transport von Kernmaterial in den USA und weltweit spezialisiert ist. Die dubiosen Geschäfte mit dem Uran reichen bis zu den Clintons.

    Das US-Justizministerium (DOJ) beschuldigt Mark Lambert, in dem Bestechungsfall eines russischen Beamten involviert zu sein. Dieser Beamte ist der mit russischen „State Atomic Energy Corporation“ verbunden.

    Lambert ist der ehemalige Vize-Präsident eines in Maryland ansässigen Transportunternehmens, dessen Name vom DOJ zurückgehalten wird. Das Unternehmen ist auf den Transport von Kernmaterial in den USA und weltweit spezialisiert.
    Die Anklageschrift gegen Mark Lambert, die am 12. Januar vom DOJ entsiegelt wurde, erhebt 11 Anklagepunkte.
    Mittlerweile ist von ungewöhnliche vielen – 9.294 versiegelten Anklagen – gegen verdächtige Personen in den USA die Rede. Darunter soll sich auch eine Anklage gegen Hillary Clinton befinden.

    Lambert hat der Anklage zufolge gegen den „Foreign Corrupt Practice Act“ (FCPA) verstoßen. Bei der ihm vorgeworfenen Verschwörung geht es um Zahlungen an den russischen Beamten Vadim Mikerin als Gegenleistung für lukrative Aufträge.
    Mikerin arbeitete für „JSC Techsnabexport“, eine Tochtergesellschaft der russischen „State Atomic Energy Corporation“ und der einzige Lieferant und Exporteur von Uran- und Urananreicherungsdienstleistungen der Russischen Föderation für Kernkraftwerke weltweit.

    Mikerin hatte sich bereits im Juni 2015 wegen Geldwäsche und Verstößen gegen das FCPA schuldig bekannt und sitzt derzeit eine 48-monatige Gefängnisstrafe ab. Laut DOJ zog sich der Bestechungsskandal von 2009 bis 2014.
    Diese Angaben stimmen mit vorangegangenen Medienberichten überein. Die Zeitung „The Hill“ hatte am 18. Oktober 2017 berichtet: „2009 hat Moskau eine amerikanische Urantransportfirma mit Bestechungsgeldern und Schmiergeldern kompromittiert“.
    Unklar ist bislang, ob die Speditionsfirma von der „The Hill“ berichtet hatte, dieselbe ist, die jetzt im Fadenkreuz der DOJ steht.

    „Uranium One“-Deal


    Dass in 2009 Geld aus Russland an ein Uran-Transportunternehmen geflossen ist, war Teil eines größeren Bestechungsprogramms – das bis in die höchsten Ebenen der damaligen US-Administration unter Ex-US-Präsident Barack Obama führt. Dieser Umstand wurde bereits vom FBI aufgedeckt.

    Damals erteilte die Obama-Administration Russlands „State Atomic Energy Corporation“ die Genehmigung, eine Mehrheitsbeteiligung an dem kanadischen Bergbauunternehmen „Uranium One“ zu erwerben.

    Maßgeblich beteiligt an dem Deal war die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton. Das begünstigte russische Uranunternehmen „Rosatom“ wurde durch den Deal zu einem der größten Uranproduzenten weltweit. Es sicherte sich durch Clintons Zustimmung ca. 20 Prozent des nordamerikanischen Uranabbaus.

    Uran-Deal schuf ein nationales Sicherheitsrisiko für Amerika


    „Das FBI hat substanzielle Beweise gesammelt, dass russische Beamte der Nuklearindustrie an Bestechung, Schmiergeldzahlung, Erpressung und Geldwäsche beteiligt waren, um Wladimir Putins Atomenergiegeschäft innerhalb der Vereinigten Staaten zu vergrößern“, berichtete „The Hill“ auf der Grundlage von Regierungsdokumenten und Interviews in seinem Oktober-Artikel.
    Indem die damalige US-Regierung Russland die Kontrolle über einen bedeutenden Teil der amerikanischen Uranlieferungen übertrug, schuf das Geschäft ein potenzielles nationales Sicherheitsrisiko. Die Zusicherungen der „Nuclear Regulatory Commission“ (NRC) an den Kongress, dass das von „Uranium One“ geförderte Uran die Vereinigten Staaten nicht verlassen würde, wurde nicht eingehalten.
    NRC-Memos, die von „The Hill“ eingesehen werden konnten, zeigen, dass die Obama-Administration Uran-Transfers nach Kanada und Europa genehmigt hatte. Von dort aus hätte das Uran seinen Weg auch in andere Länder finden können, möglicherweise auch in Länder, die den Vereinigten Staaten feindlich gesinnt sind.
    Es ist möglich, dass die Transportfirma aus Maryland an den Transporten beteiligt war, dies kann zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht bestätigt werden.

    DOJ-Untersuchung zu „Uranium One“


    Im Dezember 2017 wurde bekannt, dass DOJ-Staatsanwälte Informationen von FBI-Agenten über die „Uranium One“-Ermittlungen angefordert haben.
    Da Uran, wenn es angereichert wird, eine Schlüsselkomponente für Kernwaffen ist, erforderte das Abkommen eine Überprüfung der nationalen Sicherheit durch den Ausschuss für ausländische Investitionen in den Vereinigten Staaten (CFIUS). Das State Department ist Teil von CFIUS und musste seine Zustimmung für die Transaktion erteilen. Zum Zeitpunkt der Überprüfung und der Genehmigung durch das State Department diente Hillary Clinton als Staatssekretärin.
    Während die Transaktion geprüft wurde, erhielt die Clinton Foundation Zahlungen in Millionenhöhe im Zusammenhang mit „Uranium One“.

    Millionen-„Spenden“ an die Clintons


    Wie die New York Times am 23. April 2015 berichtete, hatte die Clinton Foundation von „Uranium One“ und anderen Investoren, die an dem Deal beteiligt waren, „Spenden” in Höhe von über 10 Millionen US-Dollar erhalten.
    Laut „The Hill“ beteiligten sich an dem Deal auch führende Köpfe der kanadischen Industrie, die zu den Hauptgeldgebern für die Arbeit der Initiative der Clinton Foundation gehörten. Einige von ihnen hätten den Verkauf des Unternehmens „Uranium One“ an die Russen durchgeführt.

    Bei drei Transaktionen zwischen 2009 und 2013 sei Geld an die Clinton Foundation geflossen. Der Chef von „Uranium One“ habe der Clinton-Familienstiftung insgesamt 2,35 Millionen Dollar gespendet. Diese Zuwendungen wurden von den Clintons nicht öffentlich gemacht, obwohl Hillary Clinton mit dem Weißen Haus Transparenz bei allen Spenden vereinbart hatte.

    Demnach erhielt auch ihr Ehemann, der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, einen Scheck über 500.000 Dollar von einer russischen Investmentbank mit Links zum Kreml. Die Bank bezahlte Bill Clinton für eine Rede, die er in Moskau hielt und drängte auf den Deal.
    Im Jahr 2006 hatte die Clinton Foundation bereits eine Spende in Höhe von 31,3 Millionen Dollar vom kanadischen Milliardär Frank Giustra, Eigentümer des Bergbauunternehmens UrAsia, erhalten, das 2007 mit einem anderen Bergbauunternehmen zu „Uranium One“ fusionierte. Giustra ist im Vorstand der Clinton Foundation tätig.

    Obama-Administration wusste über Korruption bescheid


    „The Hill” berichtete weiter, dass die Obama-Administration genau gewusst habe, dass Russland in „Bestechung, Schmiergelder, Erpressung und Geldwäsche” involviert sei, bevor sie das Abkommen unterzeichneten.

    Das FBI, das die russische Verschwörung aufgedeckt hatte, griff nicht ein. Stattdessen flog der damalige FBI-Direktor Robert Mueller 2009 selbst nach Moskau, um Russland mit einer Probe von 10 Gramm hochangereichertem Uran zu versorgen. Mueller ist jetzt der Sonderberater, der die angeblichen Verbindungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russland untersucht.
    weiter: http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2321307.html
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  5. #25
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    AW: Der Abgesang der Clintons

    Angriff auf Hawaii: Fehlalarm oder misslungenes Pearl Harbour 2.0 und verhinderter Weltkrieg 3.0?

    in Contra-Punkt, Contra-Spezial 18. Januar 2018

    Das Chaos rund um den Fehlalarm zum angeblichen Raketenangriff Nordkoreas auf Hawaii lässt manche vermuten, dass hier ein zweites "Pearl Harbor" angedacht war.

    Von Eva Maria Griese



    Hawaii liegt auf der Flugroute zwischen Nordkorea und den USA. Die Angriffs-Warnung von Samstag kam nach monatelangen nervenaufreibenden Interkontinentalraketen-Tests von Kim Jong-Un.

    Alternative Medien und die Community der „Truthseeker“ – also der Wahrheitssucher in den USA, bezweifeln die offizielle Version eines Fehlalarms, da es mehr als eine halbe Stunde dauerte, bis die Warnung von Seiten der Behörden widerrufen wurde.
    Am Samstag den 12.1.2018 wurde ein ballistischer Raketenalarm an Mobiltelefone auf der ganzen Insel Hawaii und an Radio – und Fernsehstationen gesendet. 38 lange Minuten bereiteten sich die Bewohner panisch auf einen drohenden Nuklearangriff vor.
    Die Warnung der Regierung kam im Lauftext. Auf Smartphones stand in Blockschrift geschrieben:

    "BALLISTISCHER RAKETENANGRIFF AUF HAWAII.
    SOFORT SCHUTZ SUCHEN! DIES IST KEINE ÜBUNG“.

    Das drahtlose Alarmsystem IPAWS — (Integrated Public Alert and Warning System – integriertes öffentliches Alarm- und Warnsystem), welches den Alarm ausgesendet hatte, ist Teil eines größeren Systems, zu dem auch Fernseh- und Radioalarme gehören. Es wird von den Behörden über eine Web-Schnittstelle aufgerufen, die zwischengespeicherte Meldungen zu verschiedenen Notfallsituationen abruft. Genutzt wird sie in den meisten Fällen für lokale Bedrohungen.
    x Erst nach bangen 38 Minuten erfolgte die Entwarnung, dass keine Gefahr drohte.

    Die Behörden mussten sich Fragen vonseiten der lokalen Presse stellen. Zur Frage, wie das überhaupt passieren konnte, antwortete der Leiter der zuständigen Behörde, Vern Miyagi „Wir haben einen Fehler gemacht“, sagte der. Er sei passiert, dass jemand einen falschen Knopf gedrückt habe.
    Doch diese Aussage ist fragwürdig. Die Einhaltung eines strengen Protokolls verhindert, dass eine einzelne Person die Entscheidung trifft und sie dann aussendet.

    Eine Warnung kann erst gesendet werden, wenn zuerst der Direktor der Agentur und das Büro des Gouverneurs konsultiert werden.
    Doch warum haben die Beamten der Hawaii Emergency Management Agency (HIEMA) dann weitere 38 Minuten gebraucht, um eine Rücknahme der falschen Alarmmeldung des Raketenangriffs auszusenden?
    Gouverneur Ige und HIEMA-Verwalter Vern Miyagi sagten, dass sie erst eine Genehmigung von der Federal Emergency Management Agency (FEMA) erhalten müssten.

    Auf eine Anfrage von Hawaii Free Press antwortete FEMA, dass das nicht stimmt. Staaten sind berechtigt, Warnmeldungen sofort selbst zu löschen oder zurückzuziehen.

    So entstehen Verschwörungstheorien
    Oft sind die offiziellen Erklärungen nach einem dramatischen Ereignis – beispielsweise die Anschläge von 911 – unzureichend, fadenscheinig und widersprüchlich und werfen mehr Fragen auf als sie Antworten geben können. Da muss es erlaubt sein, Nachforschungen anzustellen. Diesen Job haben vor langer Zeit jene professionellen Journalisten erledigt, die sich noch zu recht „investigativ“ nennen durften. Seit ein Großteil der Medien nur mehr als Sprachrohr der elitären Strippenzieher hinter den Kulissen fungiert, haben aufrichtige freie Journalisten und engagierte Bürger – vorwiegend junge Blogger und Youtuber – aus Interesse an der Wahrheit diese Aufgabe quasi ehrenamtlich übernommen.
    Um deren lästige Nachforschungen unglaubwürdig zu machen, kreierte die CIA schon bald für diese notorischen Zweifler den Begriff „Verschwörungstheoretiker“. Da dieses Totschlag-Argument inzwischen abgenutzt ist, und sich viele solcher Theorien als gängige Praxis erwiesen haben, sind daraus „Fake News“ geworden, was den Mainstream fälschlicherweise als „Real News“ dastehen lässt.

    Zufälle gibt's! Der Fernsehsender NBC war rechtzeitig vor Ort!
    Ein Team von NBC filmte exakt am Tag vor dem Fehlalarm in Hawaii in jenem Bunker, in dem der Alarm ausgelöst wurde. Ein Reporter fragte, was passieren würde, wenn Nordkorea eine Rakete auf Hawaii abschießt. Der Officer zeigte auf einen unauffälligen Apparat in einer Ecke und sagte, hier würde ein Anruf über die Bedrohung erfolgen. Dann nahm er sogar für einige Sekunden den Hörer ab. 24 Stunden später spielte sich dann genau dieses Szenario ab. Hier das Video dazu:



    So weit zu den Fakten..

    Doch solche Vorgänge liefern viel Stoff für alle möglichen Theorien. Eine bisher unbestätigte Meldung besagt, dass eine Gruppe von etwa 20 Personen einschließlich Tourguides etwa 100 nautische Meilen entfernt von Hawaii in ihrem Boot saß. Sie sahen ein helles Licht und beschrieben es als einen Meteor, der in den Himmel gesprengt wird … Das passierte kurz nach kurz nach 8 Uhr morgens. Also vielleicht doch ein echter Vorfall, der vertuscht wurde?

    Der selbsternannte investigative Journalist Jim Stone behauptet sogar, es war der „Deep State“ mit Hilfe seiner Freunde

    Stone schreibt: „Es gibt keinen Zweifel. Die üblichen Verdächtigen aus der gleichen Mafia, die uns den Ersten Weltkrieg, den Zweiten Weltkrieg, den Irakkrieg und so viele andere Katastrophen eingebracht hat, stellen die Schachfiguren für den 3. Weltkrieg auf. Sie brauchen ihre falsche Flagge und den 3. Weltkrieg, um Trump zum Schweigen zu bringen“.

    Der Krake des „Deep State“ windet sich tatsächlich in Todesangst, Trump ist angetreten, dessen Verbrechen mit „Sealed Indictments“ anzuklagen und die Schuldigen hinter Gitter zu bringen. Erste Untersuchungen in der „Uranium One“ Affäre der Clintons haben schon begonnen.
    Für einem angeblichen Angriff Nordkoreas auf den US-Staat Hawaii könnte man Trump verantwortlich machen und mit einem nuklearen Gegenschlag jenes Desaster anrichten, aus dessen Chaos eine Implementierung der „Neuen Weltordnung“ unter Herrschaft der üblichen Verdächtigen möglich würde.

    Laut Jim Stone hätte „Pacific Command“ eine Rakete entdeckt, dessen Systeme zögern nicht lange, was bedeutet, dass sie die Rakete abgeschossen haben und sie diese 38 Minuten gebraucht haben, um sicher zu gehen, dass auch das U-Boot, von dem die Rakete kam, zerstört wurde und keine andere Rakete mehr gestartet werden könnte. Laut Stone kam die Rakete sogar von einem israelischen U-Boot deutscher Fertigung. Israel würde jetzt ein Dolphin 2 U-Boot in seiner Flotte fehlen. Die engen Verbindungen zwischen den Clintons und Israel und dessen Hass auf Nordkorea lassen das durchaus als möglich erscheinen, wenn diese These auch sehr gewagt ist.


    Die dunklen Kräfte haben sich schon einmal auf Hawaii einer Finte bedient, um in einen Krieg eintreten zu können.
    Die amerikanischen Militärs hatten im 2. Weltkrieg die Codes der verschlüsselten Nachrichten der Japaner geknackt und wussten vom geplanten Angriff auf Pearl Harbour. Wegen der Anti-Kriegs-Stimmung in der Bevölkerung ließ man den Angriff geschehen, 2.400 US-Soldaten wurden abgeschlachtet und der Eintritt in den 2. Weltkrieg war unausweichlich.

    Hier eine Aufzählung von Aktionen unter falscher Flagge, die mit fingierten Angriffen und Lügen Kriege gerechtfertigt oder Gegner verunglimpft haben. Die Amerikaner sind zwar Spitzenreiter, aber auch andere Länder finden sich in der unrühmlichen Liste.
    Bei so vielen schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit darf man wohl zu Recht ein wenig misstrauisch sein…
    weiter: https://www.contra-magazin.com/2018/...weltkrieg-3-0/
    ...ich gebe das einmal zum Clinton Clan.


    LG

  6. #26
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    Infos in Geheim-Dossier „schlimmer als Watergate“ – Schlinge um Hillary Clinton sitzt immer enger

    Republikanische Abgeordnete fordern die Veröffentlichung eines Geheimdokuments, das den Missbrauch der staatlichen Überwachung durch Beamte beschreibt. Ein Name taucht dabei auf: Hillary Clinton.

    weiter hier: http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2326297.html
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  7. #27
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    Infos in Geheim-Dossier „schlimmer als Watergate“ – Schlinge um Hillary Clinton sitzt immer enger




    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  8. #28
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    Wurden die Clintons durch Bestechung zu Multimillionären?

    *) siehe auch: → Der Anlauf zur Übernahme der Erde ist eskaliert




    Übersetzung von Infos zum Stand des GCR/RV am 27.1.18 ! Wurden die Clintons durch Bestechung zu Multimillionären?



    Übersetzung von Infos zum Stand des GCR/RV am 27.1.18 ! Wurden die Clintons durch Bestechung zu Multimillionären?




    Liebe Mitreisende in die höheren Reiche,


    Den GCR vom 26.1.18 habe ich wegen der Ankündigung von Judy Byington vorgezogen, wo sie mitteilte, dass sie ihren täglichen Dienst der „GCR“ Zusammenstellung beendet, sobald die 800 Nummern erscheinen ! Wer es noch nicht gelesen hat kann es unter dem folgenden Link aufrufen: Übersetzungen der Kurznachrichten zum GCR vom 26.1.2018 in Liebe


    von Inuda Moha


    .


    Restored Republic via a GCR as of Jan. 27, 2018


    Wiederhergestellte Republik mittels eines  GCR – Update zum 27. Januar 2018,



    Compiled 12:01 am EDT 27 Jan. 2018 by Judy Byington, MSW, LCSW, ret, CEO, Child Abuse Recovery www.ChildAbuseRecovery.com; Author, „Twenty Two Faces,“ www.22faces.com


    Source: Dinar Chronicles  Quelle: Dinarchroniken


    .


    Judy Note:  Since we won’t know the true situation until we exchange, it is my personal opinion that:


    Da wir die wahre Situation erst kennen lernen, wenn wir selbst umtauschen, ist es meiner persönlichen Meinung nach:


    1. The RV has always been scheduled to happen in the month of Jan. 2018.


    1. Die RV ist immer geplant worden, um im Monat Januar 2018 zu starten.


    2. RV funds were sent from the new US Treasury to the banks last night at midnight.


    2. Die RV-Gelder wurden gestern Abend um Mitternacht vom neuen US-Finanzministerium an die Banken geschickt.


    Weiterlesen 



    https://wp.me/p1k9wP-hqF



    .
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  9. #29
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    Gemeinsam gegen Trump? – Die Clinton-Stiftung und die Spenden der Bundesregierung

    Immer mehr Beweise drängen ans Licht, dass Barack Obama, Hillary Clinton und die US-Geheimdienste zusammengearbeitet haben, um Donald Trump während des Wahlkampfes politisch auszuschalten. Könnte die Bundesregierung da mitgemischt haben? Einige Fakten im Überblick.

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  10. #30
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    Gemeinsam gegen Trump? – Die Clinton-Stiftung und die Spenden der Bundesregierung

    Gemeinsam gegen Trump? – Die Clinton-Stiftung und die Spenden der Bundesregierung







    Epoch Times Deutsch


    Immer mehr Beweise drängen ans Licht, dass Barack Obama, Hillary Clinton und die US-Geheimdienste zusammengearbeitet haben, um Donald Trump während des Wahlkampfes politisch auszuschalten. Könnte die Bundesregierung da mitgemischt haben? Einige Fakten im Überblick.




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